Freitag, 10. Oktober 2014

Wieder der Bizeps meiner kleinen Schwester

Ich lebte nun schon seit drei Monaten in meiner neuen Wohnung, nah am Unigelände, an dem ich in diesem Sommer das Studium begann. Aber richtig wohl fühlte ich mich nicht. Ich vermisste etwas oder besser gesagt jemanden. Meine kleine Schwester. Seit ich nun vor knapp einen halben Jahr auf meine kleine Schwester aufgepasst hatte, vermisste ich sie. Und zu meiner Schande musste ich gestehen, dass ich sie nicht so vermisste, wie ein großer Bruder seine Schwester vermissen sollte. Ja ich fand meine kleine Schwester sexy, ich stand auch irgendwie auf sie aber dennoch würde ich nicht mit ihr schlafen. Auf jeden Fall hoffte ich das.
Im Augenblick träumte ich nur davon, was dieses Mädchen mit mir anstellen könnte. Denn Jenny war keine gewöhnliche Sechzehnjährige. Dieses Mädchen hatte enorm starke Arme und damit will ich sagen, dass sie stärker ist als ich. Erheblich stärker. Und diese Kraft setzt sie gegen mich ein und genau das, wie auch ihren Bizeps, liebe ich.
Es gibt Vor- und Nachteile, wenn man alleine lebt. Zum einen muss man selber für Nahrung, Kleidung und andere Konsumartikel sorgen. Vorteil, man kann bestimmen, wann man was macht. Besonders wenn man alleine lebt. Deswegen leerte ich zum Beispiel den Briefkasten nur dann, wenn er wirklich voll war. Und das meiste flog sowieso umgehend in den Müll. Schlecht an der Methode war, dass man wichtige Nachrichten eher spät als rechtzeitig bekam. Aber wer schickt im Zeitalter der Email noch Briefe? Antwort: Mein Vater. Er schrieb mir in einem Brief, dass Jenny mich in ihren Sommerferien besuchen kommen wollte. Sie wäre nicht von dem Gedanken abzubringen und ich sollte mich auf ihre Ankunft vorbereiten.
Das war in der Tat ungünstig. Zum einen hatten Jennys Sommerferien seit drei Tagen begonnen, damit konnte sie jederzeit in der Tür stehen, zum anderen war diese Wohnung nur für eine Person ausgelegt. Wohnzimmer, Küche, Bad und ein kleines Schlafzimmer. 65 Quadratmeter. Ich fand es so schon sehr,… gemütlich.
Fast hektisch begann ich noch am selben Tag meine Wohnung aufzuräumen und mädchentauglich zu machen. Ich kaufte Essen von dem ich wusste, dass meine Schwester es mochte. Ich versah meinen Rechner und Laptop mit einem Passwort, damit sie nicht an meine speziellen Bilder von Frauen ging. Ich nahm eins zwei Poster von der Wand, auf denen Frauen zu sehen waren. Und ich kaufte zusätzliches Bettzeug, ohne dass ich ein zweites Bett gehabt hätte.
Nach zwei Tagen war die Wohnung sauber wie noch nie und auch der Kühlschrank war rammelvoll. Was jetzt noch fehlte, war eine Schlafgelegenheit und um die wollte ich mich heute kümmern. Ich hatte lange geschlafen, ungefähr bis ein Uhr mittags und stand, gerade fertig angezogen am Esstisch und trank Kaffee. Da klingelte es an der Tür und da ich keinen erwartete, ahnte ich schon, wer da kam.
Und tatsächlich stand vor meiner Tür meine Schwester. Sie hatte ein Ärmelloses weißes Shirt an, abgenutzte Jeans und ein rotes Tuch, womit sich sie die langen braunen Haare nach hinten gebunden hatte. Dieser Anblick brachte mich zu schwitzen und nicht nur das. Nach ein paar Augenblicken war ich wieder einmal extrem erregt. Dazu reichte nur ein Blick auf ihre Oberarme, die muskulöser aussahen, als ich sie in Erinnerung hatte. Außerdem hatte die Sommersonne meiner Schwester eine schöne leichte Bräune geschenkt.
„Hey großer Bruder!“ rief sie freudig, warf ihre Koffer schwungvoll in meine Wohnung, kam auf mich zu und umarmte mich. Dabei hob sie mich vom Boden hoch und drückte mich so fest, dass ich dachte, ich würde zerdrückt werden, so fest hielt sie mich, aber zum Glück setzte sie mich schnell wieder ab. Leicht benommen hielt ich mich an der Lehne vom Sofa fest.
„Sehr groß hast du es hier ja nicht!“ sagte sie und guckte sich etwas enttäuscht um. „Wo schlafe ich?“ fragte sie und begann durch meine Wohnung zu laufen. Ich hatte mich noch nicht ganz von ihrer Umarmung erholt, als sie schon fertig damit war, sich umzugucken. „Etwas klein!“ sagte sie, packte ihre Koffer und steuerte mein Zimmer an.
Ich rannte ihr sofort hinterher. Wie selbstverständlich fing sie an ihre Sachen in meinen Schrank zu räumen, wobei sie meine zur Seite schob.
„Was wird das denn?“ fragte ich.
„Wonach sieht es den aus? Ich ziehe bei dir ein!“
„Aber nicht in mein Zimmer!“
„Ist das, das einzige Zimmer?“
„Ja, du hast die Wohnung doch gesehen!“
„Dann ist es jetzt mein Zimmer!“ sagte sie entschlossen und sah mich ernst an. Diesen Blick fand ich mehr sexy als angsteinflößend. Zum Glück wusste sie das nicht. „Nein ist es nicht!“ sagte ich mit trockener Stimme.
„Willst du etwa mit mir diskutieren? Meine Muckies haben dich schon lange nicht mehr fertig gemacht und ich vermisse es sehr, dies zu tun. Ich freu mich schon darauf, wenn du das erste Mal aus der Reihe tanzt! Dann kann ich endlich meine neu dazugewonnen Kraft an deinem Hals testen. Ich wette, ich muss meinen Bizeps nur leicht anspannen und du siehst sofort Sterne. Also rede nur weiter, wenn du schlafen gelegt werden willst, ansonsten solltest du jetzt besser die Klappe halten und mein Zimmer verlassen!“
Ich habe es sehr vermisst, die Kraft meiner Schwester am eigenen Körper zu spüren. Und ja, ich wollte, dass sie mich fertig machte. Aber ich wusste auch, wie brutal sie sein konnte. Deshalb versuchte ich meine Lust etwas im Zaun zu halten. Ich würde noch schnell genug die jungen Muskeln von Jenny zu spüren bekommen.
Ohne ein weiteres Wort schloss ich die Tür, setzte mich aufs Sofa und begann fern zu sehen. Nach einer oder zwei Stunden kam Jenny endlich aus meinem Zimmer. Sie ging prompt zu mir, stellte sich zwischen mich und das Fernsehgerät und sah mich an.
„Und was machst du hier so?“ fragte sie mich.
„Fernsehen!“ sagte ich und versuchte an ihr vorbeizugucken.
„Langweilig! Ich will was Spaßiges machen!“
„Dann mach doch was Spaßiges!“
Sie sah mich trotzig und etwas enttäuscht an, aber ich versuchte weiter an ihr vorbeizugucken. In Wirklichkeit hätte ich sie lieber angeguckt, aber ich zwang mich, das nicht zu tun. Sie sah mich noch ein paar Minuten an, vielleicht in der Hoffnung, dass ich doch noch was mit ihr machen würde. Dann ließ sie sich mit einem Seufzen auf den Boden fallen. Sie war in ihrem Verhalten noch so kindisch, dass ich mich wunderte, dass sie es alleine hierher geschafft hatte. Im Schneidersitz saß sie da und wippte hin und her. Dabei hatte sie dem Fernseher den Rücken zugewandt und damit nur mich und das Sofa im Blickfeld. Irgendwann fing sie an, leise zu Summen. Ich ignorierte sie weiter. Ihr zu sagen, dass sie damit aufhören sollte, war sowieso keine gute Idee.
Doch dann tat sie etwas, dass ich nicht ignorieren konnte, egal wie sehr ich mich auch bemühte. Sie hob ihren nackten Arm und spannte ganz nebenbei ihren Bizeps an. Meine Augen starrten auf einen jungen Bizeps in der die Größe einer Teetasse. Dieser mächtige Bizeps auf dem kleinen Mädchenarm erschien mir jetzt viel runder und voller zu sein als noch vor einem halben Jahr. So viel Muskelkraft hatte ich selten gesehen. Verträumt ließ meine Schwester ihre kleine Hand über ihren Bizeps fahren, dann warf sie mir einen Blick zu.
„Ah!“ sagte sie leise. „Das interessiert dich jetzt dich doch, hmm? Schade, dass du nichts mit mir machen willst! Sonst dürftest du auch mal fühlen, wie hart mein Bizeps ist!“
„Wirklich?“ stammelte ich wie ein Idiot.
„Ja! Mach den Fernseher aus! Dann darfst du mal fühlen.“
Fast hektisch suchte sich nach der Fernbedienung. Mit zitternden Händen machte ich die Flimmerkiste aus und war schon wenige Sekunden später an der Seite meiner Schwester. Aus nächster Nähe, sah ihr Bizeps noch besser und stärker aus. Mein Herz klopfte jetzt richtig schnell. Und eine Erektion konnte ich auch nicht mehr verhindern. Bevor ich meine Hand auf ihren Bizeps legte, sah ich meine Schwester nochmal fragend an. Sie nickte lächelnd.
Vorsichtig berührte ich ihre junge Haut und strich mit meinen Fingern über ihre Muskelkugel. Ich streichelte ihren Bizeps vorsichtig, fuhr mit den Fingern von ganz unten, nach ganz oben und wieder herunter. Dieser Bizeps war erstaunlich steil. Dann traute ich mich, ihn auf seine Härte zu testen. Mit Daumen und Zeigefinger drückte ich überall. Er war erstaunlich hart. Ich hätte nicht gedacht, dass menschliche Muskeln so hart werden konnten. Jenny ließ mich gewähren, sie kicherte, als ich ihren Bizeps streichelte und lachte, als ich ihn drückte.
„Hart?“ fragte sie unschuldig. Ich seufzte eine Zustimmung. Dann irgendwann, entzog sie mir ihren Bizeps und ich ließ wiederwillig ihren Arm los. „Na, bin ich stark?“ fragte sie. „Unglaublich!“ sagte ich ernst. „Wollen wir miteinander raufen?“ fragte sie und rieb sich dabei unbewusst die Hände. Ich wusste, dass ich bei solchen Dingen vorsichtig bei meiner Schwester sein musste, aber ich war so erregt, dass ich sofort nickte.
Freudig klatschte Jenny in die Hände. "Supie!" lachte sie und ehe ich mich versah, sprang sie mich wie eine Katze an. Zusammen fielen wir lang auf den Boden, wobei mir meine Schwester um einiges schwerer vorkam, als ich sie in Erinnerung hatte. Jenny wusste, dass ich keine Chance gegen sie hatte, was ihre Selbstsicherheit nur noch verstärkte. Wie selbstverständlich ergriff sie meine Handgelenke und drückte sie mit Leichtigkeit zu Boden. Ich wehrte mich so gut ich konnte, aber das schien sie noch nicht einmal zu merken. In weniger als einer Minute lag ich hilflos unter ihr. Mein Atem ging merklich schneller, Jenny war ganz ruhig. Grinsend sah sie auf mich herunter.
"Hmm, bist du noch schwächer geworden großer Bruder?" fragte sie, "Vielleicht ist es an der Zeit, etwas mehr Sport zu treiben!" Ihre Worte trafen mich schon ein bisschen und ich versuchte erneut loszukommen. Aber Jenny hielt mich unbeeindruckt weiter am Boden.
"Wenn es so einfach ist, bringt das keinen Spaß!" rief sie, hielt mich aber weiterhin am Boden fest. "Hmm!" sagte sie überlegend. "Wie schwer bist du eigentlich?" Verwirrt sah ich sie an. "Was? Woher soll ich das denn wissen?"
Plötzlich ließ sie mich los, sprang von mir runter und packte mich am Kragen. Bevor ich wusste was los war, hatte sie mich hochgehoben und über ihren Kopf gestemmt. Prüfend hob sie mich hoch und runter. Völlig überwältig ließ ich mich hoch und runter heben.
"Nein!" sagte sie nach mehreren Minuten, "Dein Gewicht ist keine Herausforderung. Du bist irgendwie eine doppelte Enttäuschung!" sagte sie hart, während sie mich weiter hoch und runter hob. "Du bist nicht stark genug für deine kleine Schwester und nicht schwer genug! So kann ich dich nicht gebrauchen!"
Und plötzlich, ohne jede Vorwarnung, warf mich meine Schwester durch die Luft. Ich flog rüber zum Sofa, verfehlte es knapp und knallte einen Meter dahinter zu Boden. Der Sturz war nicht allzu schlimm, dennoch blieb ich einen Augenblick schwer atmend am Boden liegen. Dann rappelte ich mich auf und ging zurück zu Jenny. Diese hatte sich in der Zeit ein Magazin geschnappt und sich lang auf das Sofa gelegt.
Jetzt war ich schon etwas wütend. "Hey was soll das?" rief ich, "Wenn du nichts weiter mit mir machen willst, lass mich gefälligst wieder fernsehen und blockiere nicht so dreist das Sofa!"
  
Als ich geendet hatte, sah mich Jenny kurz böse an, sie lag immer noch auf dem Sofa und ich stand genau vor ihr. Dann plötzlich schnellte ihre kleine Faust zur Seite weg und traf mich genau im Schritt. Schmerzhafte Übelkeit durchdrang meinen Körper und ich ging mit einem Wimmern vor ihr auf die Knie. Jenny sah mich noch nicht mal an, als ich neben ihr nieder ging, sondern las entspannt weiter. Ganz nebenbei legte sie mir ihren nackten muskulösen Arm um meinen Hals.
"Wie schon gesagt!" murmelte meine Schwester, "Du bist nutzlos! Und daher habe ich jetzt keine Verwendung für dich!" Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, als ich merkte, wie sich die Muskeln in ihrem Arm spannten. Verzweifelt flogen meine Hände hoch zu ihrem Arm, doch bevor ich ihn erreichte, schnitten mir ihre harten Muskeln, die Blutversorgung zum Gehirn ab. Augenblicklich verdrehte ich die Augen und erschlaffte. Willenlos fielen meine Hände auf den Boden.
Irgendwann flackerte mein Bewusstsein wieder auf. Noch bevor sich meine Augen wieder scharf stellten, hörte ich von irgendwoher Jennys Stimme. "Noch nicht!" sagte sie murmelnd und dann spürte ich kurz, wie sich harte Muskeln um meinen Hals legten. Dann war alles wieder dunkel.
Danach hatte ich seltsame Episoden, in denen ich das Stadium des Erwachens erreichte, welche aber dann abrupt endeten. In manchen davon glaubte ich, Jennys Stimme zu hören. Ab und an sagte sie was, manchmal summte sie nur.
Ich erwachte aus einem sehr tiefen dumpfen Traum. Es dauerte sehr lange, bis ich die Realität um mich herum wieder wahrnahm. Ich lag seitlich mit dem Gesicht auf dem Teppich in meiner eigenen Spucke, genau vor dem Sofa. Darauf saß Jenny und sah mich breit grinsend an. "Da bist du ja endlich wieder!" lachte sie. Murrend richtete ich mich langsam auf, währenddessen sprach Jenny weiter.
„Weißt du was ich jetzt unbedingt tun muss?“ Sie spannte ihren rechten Bizeps an. „Etwas trainieren, mein Bizeps braucht etwas Aktion und dich schlafen zu legen, kann man nicht gerade als Training bezeichnen!“ Sie nahm sich ein Kissen vom Sofa und steckte es sich demonstrativ zwischen ihren rechten Arm. „Das ist dein Hals!“ sagte sie, dann spannte sie ihren rechten Bizeps, welcher hervorschnellte und das Kissen auf ein Viertel seiner Größe reduzierte.
„Und du bist K.O.! Siehst du? Naja bei dir spanne ich nicht so sehr an, wer weiß, ob du das überhaupt verträgst!“ Sie reduzierte die Größe ihres Bizeps. „So, bei dieser Größe würdest du schon lange schlafen!“ Sie entspannte ihren Bizeps wieder. „Dann warte ich, bis du wieder wach bist und dann! Bamm!“ sie spannte wieder ihren Bizeps. „Siehst du wie leicht das ist?“ Nun entspannte sie ihren Bizeps und spannte ihn in einen immer wiederkehrenden Rhythmus an. „Schau hin! An! Aus! Wach, schlafend. Du wachst auf, ich schick dich weg! Und das kann ich so schnell und es ist so einfach! Das ist also kein Training, hast du vielleicht ein paar Hanteln da?"
Ich stand mit offenem Mund da. War es für die Kleine wirklich so leicht? Und wie oft hatte sie das gerade mit mir gemacht? Ich erinnerte mich kaum noch.
"Hey!" rief Jenny plötzlich laut. "Ich fragte, ob du Hanteln hast!"
Ich schüttelte den Kopf langsam. Zu schnellen Bewegungen war ich noch nicht fähig. Dazu war ich viel zu benommen. "Schade!" sagte Jenny. "Dann hock dich wieder hier hin. Ich leg dich wieder schlafen!" mit geweiteten Augen sah ich sie an. Ich wusste, dass sie das ernst meinte.
"Äh,..." stotterte ich.
"Jetzt komm schon!" rief sie ungeduldig.
"Meine Nachbarin hat vielleicht ein paar Hanteln, die sie uns leihen kann!"
"Wirklich?" fragte Jenny misstrauisch, "Das sagst du doch nicht nur, um davonzukommen. Oder?"
"Nein!" sagte ich schnell. "Wir können sie sofort fragen!"
"Okay!" sagt Jenny, "Aber wenn sie keine hat, spielen wir noch etwas!“
Mit weichen Knien klingelte ich bei meiner Nachbarin. Sie war in meinem Alter und ich wusste, dass sie auch studierte, nur nicht was. Außerdem war sie ein sehr attraktives Mädchen, dem ich schon manches Mal hinterher gesehen hatte. Zu gerne wäre ich mit ihr ins Gespräch gekommen, aber bis jetzt hatte ich einfach keine Gelegenheit dafür.
Jenny stand hinter mir und beobachtete mich genau, während ich ein weiteres Mal klingelte. Sie dachte immer noch, dass ich mich nur aus der Situation winden wollte. Nervös wartete ich, dass die Tür sich öffnete. Ein Gefühl sagte mir, dass Jenny mich augenblicklich im Hausflur fertig machen würde, wann sich die Tür nicht öffnete.
Ich klingelte ein weiteres Mal und endlich regte sich etwas hinter der Tür. Erleichtert atmete ich aus. Dann dachte ich krampfhaft nach, wie das Mädchen eigentlich hieß, an dessen Tür ich gerade klingelte. Doch bevor ich weiter nachdenken konnte, öffnete ein blondes schlankes Mädchen, mit einer schwarzer Brille auf der Nase, die Tür.
  
Mit einem "Hey!" lachte sie mich und Jenny an, "Ich habe Musik gehört und die Türklingel nicht sofort wahrgenommen! Entschuldigt!"
"Schon okay!" sagte ich lächelnd.
"Moment mal! Du bist doch der Typ aus 4D oder?"
"Genau der bin ich!"
"Und das süße Mädchen hinter dir?"
"Das? Das ist meine kleine Schwester!" sagte ich mit etwas mehr Selbstbewusstsein.
"Und?" fragte sie mir etwas zu fröhlich, "Was kann ich für euch tun?"
"Na ja, eigentlich wollten wir uns etwas leihen?"
"Ah der Klassiker!" lachte sie, "Lasst mich raten, einen Liter Milch oder ein Ei?"
"Nein keins von beiden!"
"Was dann?"
"Also, ..." stotterte ich.
"Oh man!" rief Jenny, "Wir wollen uns ein paar Hanteln borgen!"
"Hanteln!" rief das Mädchen überrascht. "Wie kommt ihr darauf, dass ich Hanteln habe? Sind meine kräftigen Arme so auffällig?"
Ich blickte sofort auf ihre Oberarme, die mir aber alles andere als kräftig erschienen. Sie waren eher dünn als dick. Das Mädchen folgte meinem Blick Sie lachte wieder. "Das war ein Scherz man!" rief sie.
"Das heißt du hast keine Hanteln?" fragte Jenny enttäuscht.
"Doch ich habe welche!" sagte sie „und bitte nennt mich Susi!"
Mit der Hand machte Susi eine einladende Bewegung und wir folgten ihr in ihre Wohnung. Es stellte sich heraus, dass ihre Wohnung genauso geschnitten war, wie meine. Was mich nicht weiter verwunderte. Im Wohnzimmer standen tatsächlich an der Seite ein paar Hanteln. Und zwar nicht nur zwei sondern gleich vier.
"Die habe ich von meinem kleinen Bruder!" sagte sie heiter, "Er meint das seine große Schwester dringend ein paar Muskeln braucht!"
"Okay, könnten wir uns die leihen?" fragte ich.
"Klar bedient euch!"
"Das mache ich!" rief Jenny und im Nu hockte sie bei den Hanteln am Boden.
"Ist es okay, wenn ich die Gewichte etwas umbaue?"
"Klar! Mach nur!"
Susis ständiges Lächeln fand ich schon etwas übertrieben. Aber manche Menschen waren halt immer gut drauf. Aber als sich Jenny auf den Boden hockte merkte ich, wie Susis Blick immer wieder zu meiner Schwester wanderte. Als sie erkannte, dass ich ihren Blick auf Jenny bemerkt hatte, lächelte sie mal wieder.
"Deine Schwester sieht ganz schön sportlich aus!" sagte sie zu mir.
"Ja, die Hanteln sind für sie. Sie braucht das halt!"
"Ah, ich dachte mir das schon, ihre Oberarme sehen sehr stark aus!"
"Das sind sie auch!" rief Jenny und kam wieder zu uns. In der Hand hielt sie eine Hantel, auf der sie die Gewichte aller anderen geschraubt hatte. Trotzdem hielt sie das Gewicht ohne Schwierigkeiten mit einer Hand fest.
"Kann ich deinen Bizeps mal sehen?" fragte Susi neugierig.
"Klar!" meinte Jenny selbstbewusst und winkelte den linken Arm mit der Hantel in der Hand an. Sofort wuchs ein praller Muskeln aus ihrem Oberarm.
"Oh mein Gott!" staunte Susi. "Das ist unglaublich. Ich habe noch nie so einen Bizeps gesehen! Darf ich mal anfassen?" Jenny nickte und ohne jede Scheu griff Susi mit beiden Händen nach Jenny muskulösen Arm. Erst drückte Susi den Bizeps nur mit beiden Händen, dann streichelte sie ihn sogar. 
Ich selber bekam erneut eine Erektion als ich den beiden Frauen dabei zusah. Und außerdem merkte ich, dass Susi großes Gefallen an dem Oberarm meiner Schwester fand. Irgendwie fand ich das nicht so toll. Vielleicht war es Eiversucht.
"Wir wollten aber nicht so lange stören!" sagte ich und machte einen Schritt zur Tür.
"Ach was, ihr stört nicht!" sagte Susi und drückte wieder Jennys Bizeps, "Schon gar nicht Mädchen mit solchen Muskeln!" sagte sie leise zu Jenny, die daraufhin stolz grinste. Jenny ließ Susi noch mehr als eine Minute lang ihren Arm streicheln, bis sie endlich selber gehen wollte.
"Ich glaube das reicht erst mal!" sagte sie süß und entzog Susi ihren Arm.
"Oh!" sagte Susi bedauernd.
"Aber wenn du willst kannst du heute Abend vorbei kommen, dann können wir uns etwas besser kennen lernen!" schlug plötzlich Jenny vor. Susis Gesicht leuchtete vor Glück auf. "Das ist eine wunderbare Idee! Ich komme gerne!"
Und noch ehe ich mich versah, standen wir wieder auf dem Flur und verabschiedeten uns von Susi.
Erst als Jenny und ich wieder in der Wohnung waren, fand ich meine Sprache wieder.
"Warum musstest du sie einladen?" rief ich, bevor die Haustür richtig zu war.
"Warum nicht? Sie ist doch nett!"
"Findest du sie nicht etwas seltsam? Schon alleine wie sie deinen Arm gegrabscht hat!"
"Na und? Machst du doch auch! Ich habe halt tolle Arme!"
"Oh Jenny wach auf, sie steht auf dich! Sie ist bestimmt lesbisch."
"Na und? Sei bloß nicht so ein Spießer! Ich gehe jetzt trainieren. Und sei nett, wenn sie nachher kommt!"
Mit diesen Worten verschwand Jenny mit der Hantel in meinem Zimmer. Missmutig setzte ich mich aufs Sofa und sah wieder fern. Um achtzehn Uhr kam Jenny aus ihrem Zimmer und begann den Tisch zu decken. Zu Hause hatten wir immer um achtzehn Uhr zu Abend gegessen. Also stand ich auf, um ihr zu helfen.
Wir waren gerade fertig, als es an der Tür klingelte. "Ich mach auf!" rief meine Schwester und flitzte aus der Küche. Langsam kam ich hinter ihr her. Als ich da war, umarmten sich Susi und Jenny gerade. Und zwar stärker, als es hätte sein müssen. Dann drehte sich Susi kurz in meine Richtung und rief "Hey!" Dann wand sie sich wieder meiner Schwester zu. Schnell wurde klar, dass die beiden mich nicht brauchten. Sie redeten unentwegt miteinander, so dass ich mir irgendwann ein Buch schnappte und mich auf einen Sessel setzte, um zu lesen. Währenddessen saßen die beiden jungen Frauen auf dem Sofa und tuschelten leise miteinander.
Es waren bestimmt schon zwei Stunden vergangen, da rief mir Jenny plötzlich zu. "Hey komm mal her!" rief sie viel zu laut. Langsam legte ich das Buch zur Seite. "Warum?"
"Ich will Susi was zeigen!"
Mir schwante Übles. "Was denn?" fragte ich alarmiert.
"Susi will sehen, wie ich meinen großen Bruder verhaue!"
"Kommt nicht in Frage!" sagte ich bestimmt und wand mich wieder meinem Buch zu.
Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Jenny vom Sofa aufstand und zu mir herüber kam. Entschlossen ignorierte ich sie und las weiter. "Ich brauche deine Zustimmung nicht!" sagte sie, als sie vor mir stand. Dann  entriss sie mir mein Buch und warf es im hohen Bogen davon. "Hey!" schrie ich, kam aber nicht weiter, da ich schon in der nächsten Sekunde von ihr gepackt und mit beiden Händen aus dem Sessel gehoben wurde. Schwungvoll warf sie mich auf den Teppich vor dem Sofa. "Wow!" rief Susi beeindruckt.
Ich wollte Susi gerade sagen, dass sie verschwinden solle, da stürzte sich schon der schwere Körper meiner Schwester auf mich. In lächerlichen zehn Sekunden hatte sie mir meine Arme mit ihren Beinen an den Körper gedrückt und verschloss mir mit einer Hand den Mund. Hilflos starrte ich sie an.
Dann hörte ich wie Susi vom Sofa glitt und sich neben meinen Kopf setzte.
"Du hast wirklich nicht übertrieben. Er hatte keine Chance!"
"Stimmt, er ist aber auch sehr schwach! Nicht war großer Bruder?"
Natürlich konnte ich nicht antworten, da sie mir mit der Hand den Mund verschloss.
"Er scheint wütend zu sein!" meinte Susi und lächelte mir dreist ins Gesicht. "Das ist er am Anfang immer, aber er wird sehr schnell unterwürfig! Pass mal auf!"
Dann hob meine Schwester ihre andere Hand und kniff mir mit ihren Fingern in die Nase, so dass auch diese fest verschlossen war. Plötzlich war ich von der Sauerstoffversorgung abgeschnitten. Mit geweiteten Augen sah ich Jenny an. Diese aber lachte nur.
"Siehst du, schon schaut er nicht mehr so böse!" Dann ließ sie meine Nase los und ich zog gierig Luft in meine Lungen. "Und jetzt sieht er dankbar aus!" lachte Susi, "Darf ich auch mal?"
Jenny nickte und dann kniff mir Susi in die Nase. Sie stoppte meine Luftzufuhr gerade beim Einatmen. Fast sofort geriet ich in Panik, was die Mädchen nur an meinem Gesicht ablesen konnten, da ich mich sonst kaum bewegen konnte. Das wilde Rumgerutsche meiner Beine bemerkten sie noch nicht mal.
"Scheint ihm nicht zu gefallen!" sagte Susi langsam im nachdenklichen Ton.
"Egal!" lachte Jenny und grinste mich an.
Mein Herzschlag wurde immer schneller und ich wusste, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. Da gab Susi endlich meine Nase frei. Gierig zog ich die Luft in meine Nase, die dabei ein seltsames Geräusch machte.
"Wollen wir ihn jetzt schlafen legen?" fragte Jenny und grinste mich wieder an. "JA!" sagte Susi mit fester Stimme. Extra langsam griff Jenny nach meiner Nase, um mir wieder meine Luftzufuhr zu unterbrechen. Doch bevor sie zugriff, rief Susi.
"Oh bitte darf ich?"
"Ja!" sagte Jenny und zog ihre Hand zurück. Ohne weiter irgendwas zu sagen, griff Susi zu. Mein Sauerstoff verschwand und meine Augen weiteten sich in Panik. "Schsss!" schmachte Susi süß, "Mach einfach nur die Augen zu und schlaf!"
"Hör lieber auf sie!" lachte Jenny.
Mit flehendem Blick sah ich die beiden Frauen an, doch beide lachten nur vergnügt. Mein Herzschlag hallte bereits in meinem Kopf wieder und ich merkte, wie mein Sichtfeld unscharf wurde.
"Ja so ist es gut!" sagte Susi, "gleich hast du es geschafft!"
Dann ging ein kurzer Ruck durch meinen Körper, meine Augen verdrehten sich und dann lag ich still. Susi hielt mir noch misstrauisch weitere zehn Sekunden die Nase zu, bevor sie diese frei gab. "Braver Junge!" flüsterte sie.
Wieder einmal kam ich auf dem Teppich liegend zu mir. Erst wusste ich nicht, was passiert war oder wo ich war. Aber schnell kehrte das Wissen wieder. Dann hörte ich ein Gemurmel und Stöhnen von weiblichen Stimmen. Langsam öffnete ich die Augen. Vor mir auf dem Sofa kniete meine Schwester vollkommen nackt. Unter ihr lag Susi, ebenso nackt. Scheinbar rang meine kleine Schwester die Studentin vor ihr gerade nieder. Beide atmeten schwer.
"Na bist du jetzt überzeugt, dass ich stärker bin als du?"
"Ja!" stöhnte die Frau unter ihr und richtete sich etwas auf. Dann fing sie an, Jennys nackte Schultern zu küssen. Dabei griff sie mit beiden Händen nach deren Oberarmen. Starrend beobachtete ich das Schauspiel vor mir. Jetzt hob meine Schwester ihren rechten Arm und spannte ihren Bizeps. Sofort konzentrierten sich Susis Küsse auf ihn. Dabei sah sie ungewollt zur Seite und sah dabei mich. Schnell schloss ich wieder die Augen, aber es war zu spät.
"Dein Bruder ist wieder wach!" murmelte Susi, während sie Jennys Bizeps liebkoste. Jenny sah freudig zu mir rüber. "Gut! Dann kann ich dir einen netten Trick zeigen. Sofort beugte sie vom Sofa herunter, packte meinen rechten Fuß und zog mich zu sich. Grob erfasste sie meine Haare und zog mich nach oben.
"Ahhhh!" machte ich, wurde aber nicht beachtet. Mein Hals wurde über Jenny Oberarm gelegt und mit ihrem Unterarm gesichert.
"Pass auf!" sagte sie zu Susi, "Ich schalte ihn jetzt mit meinem Bizeps aus!" Langsam ließ sie ihren Muskel wachsen, während Susi mich gespannt beobachtete. Lächelnd ergriff sie mit ihren Händen mein Gesicht, während der Muskel meiner Schwester meinen Hals zusammendrückte.
"Sag einfach, wann ich ihn ausschalten soll!" lachte Jenny, "Das geht ruck zuck!"
Susi lächelte mich an. Dann küsste sie mich sanft auf die Lippen.
"Es ist besser, wenn du uns jetzt alleine lässt!" sagte sie dann gab sie mir noch einen Kuss. "Schlaf jetzt!" hauchte sie. Dann zwinkerte sie meiner Schwester zu, ihr Bizeps schoss in die Höhe.  Augenblicklich war es dunkel.
Ende

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