Freitag, 25. September 2026

Eine unwahrscheinlich starke Nachbarin

In meiner Jugend plagte mich oft die Langeweile. Besonders in den langen Sommerferien, wenn alle Freunde verreist waren, nichts im Fernsehen lief und keine Aktivität alleine Spaß machte. Dann saß ich oft im Garten meiner Eltern und döste in einem Liegestuhl vor mich hin.

An einem solchen Tag der Ereignislosigkeit lud meine Mutter ihre Freundinnen in unseren Garten zu Kaffee und Kuchen ein. Ein Ereignis, dem ich normalerweise aus dem Weg gegangen wäre aber an diesem Tag war mir alles so egal, das ich einfach liegen blieb. Meine Liege stand ungefähr zehn Meter vom gedeckten Gartentisch entfernt und ich hoffte, dass dieser Sicherheitsabstand ausreichte,  um die Geschehnisse um mich herum auszublenden.

Als die Frauen eintrudelten, konnte ich es nicht unterlassen, doch ein Auge auf die weiblichen Gäste zu werfen. Schließlich sahen ein paar ganz gut aus. Außerdem befand ich mich in einem Alter in dem ich jede weibliche Erscheinung begutachtete und mich alles was mir nur im geringsten Maße attraktive erschien, auf die Palme brachte.

Unter den Besucherinnen war auch unsere neue Nachbarin, die ich bisher nur von Weiten gesehen hatte. Sie war, älter als meine Mutter, Mitte 40, hatte glatte braune Haare, braune Augen und passender weise einen dunkelbraunen Hauttyp. Sie trug ein ärmelloses Kleid und ihre gebräunten Arme erregten sofort meine Aufmerksamkeit. Ihre Oberarme waren dick aber die Form sagte mir, dass diese nicht unbedingt aus Fett bestanden. Dazu waren sie eindeutig zu straff, auch wenn ich keine direkten Muskelkonturen ausmachen konnte. Denn genau das war es wonach ich bei Frauen Ausschau hielt. Keine Ahnung woher diese Neigung kam aber ich fühlte mich sehr schnell zu sportlich oder viel mehr physisch starke Frauen hingezogen. Im Grunde reichte schon ein Muskelzucken um meine Hormone überlaufen zu lassen.

Alle Frauen setzten sich an den Gartentisch und zu meinem Glück, setzte sich meine neue Nachbarin  so, dass ich ihren angewinkelten Arm gut im Blick hatte. Sobald sie saß und sich ihr Arm in einer 90 Grad Position befand, schwoll in der Seitenansicht ein bemerkenswerter Bizeps an. Mir war sofort klar, dass so ein Bizeps nicht vom Federballspielen kam. Diese Frau hob definitive Gewichte. Meine Müdigkeit war schlagartig verschwunden.

Mein Glück war, dass ein guter Abstand von mir bis zu den Frauentisch bestand. Ich holte mein Handy hervor und zoomte den Arm meiner Nachbarin zentral auf mein Display. Ich machte keine Fotos sondern aktivierte gleich die Videofunktion. Angespannt saß ich auf der Liege und bewegte mich keinen Zentimeter. Denn ein Zoom auf diese Entfernung, machte trotz Bildstabilisator, schnell verwackelte Aufnahmen, wenn man sich nur etwas bewegte.

Meine Spionage bezog sich aber nicht nur auf ein herangezoomtes Handyvideo. Ich hatte neue teure Kopfhörer, die nicht nur Geräuschkulissen verstummen lassen konnten, sondern auch die Sprach anderer Menschen verstärken konnten. Diese Funktion war zwar nicht für das Abhören über weite Distanzen gemacht aber es funktionierte dennoch ganz gut.

Meine Beschattung ergab einen Haufen Informationen, auf die ich gerne verzichtet hätte. Welche Blumen in welchem Garten standen, auf welche Schule welche Kinder gingen und so weiter. Doch irgendwann hatte ich Glück und das Gesprächsthema drehte sich um unsere neue Nachbarin. Ich erfuhr dass ihr Name Karin lautete und dass sie verheiratet war. Außerdem hatte sie wohl eine Tochter in meinem Alter. Eine Information, die mir neu war, den bis jetzt hatte ich kein Mädchen im Nachbargarten gesehen. Und dann wurde es wirklich interessant, denn meine Mutter fragte:

„Sage mal Karin, ich habe gar kein Umzugsunternehmen gesehen, habt ihr das alles selbst gemacht?“
„Ja klar. Mein Mann und ich sind ziemlich sportlich. Da ist so ein Umzug ein willkommenes Training.“

Und dann hob die neue Nachbarin doch tatsächlich ihren Arm und spannte einmal kurz ihren Bizeps. Die Scene hatte ich genau auf dem Display meines Handys. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Noch während die Frauen ihr Erstaunen und Bewunderung über Karin Bizeps äußerten, spulte ich das Video zurück und ließ es in Zeitlupe abspielen.

Ich konnte es selbst kaum fassen, als ich sah, wie sich eine Kugel, groß wie eine Orange aus ihrem Arm beulte. Zu allen Überfluss bildete sich noch eine abgerundete Spitze, die große wie eine Kastanie auf der großen Kugel ruhte. Sie machte definitive Bodybuilding. Als ich dieses Video in Schleife sah, konnte ich einen Ausbruch meiner Gefühle, in den unteren Körperregionen nicht verhindern. Dabei hörte ich weiterhin die Stimmen der Frauen auf meinen Kopfhörern, welche die neuen Nachbarin, sofort mit Fragen löcherten. Die Antworten von Karin bestätigten mir, dass sie Krafttraining machte. Jeden Tag. Aber der für mich beste Gesprächsfetzen war folgender:
„Natürlich bin ich stark. Besonders in den Armen. Mein Mann und ich treten immer wieder gegeneinander an. Vor allen deswegen, weil er nicht akzeptieren kann, das ich stärker bin. Beim Umzug musste ich es ihm mal wieder zeigen und die Waschmaschine im Alleingang ins Haus tragen.“ Diese Information hatte bei mir eine weitere Explosion zur Folge.

Leider drehte sich das Gespräch schnell wieder um Kinderärzte und andere Dinge, die mich nicht interessierten.
Natürlich startete ich wieder die Aufnahme, doch leider gab es kein weiteres Highlight für mich. Doch seit diesem Tag hatte ich nur noch diese Frau im Kopf und wie ich es schaffen könnte, mich in ihrer Nähe aufzuhalten. Das Video von ihrem Bizeps sah ich am Abend bestimmt 20 Mal und es wurde einfach nicht schlechter. Immer wieder brachte es mich zum Höhepunkt und der Wunsch ein weiteres zu machen, wurde sehr, sehr stark.

Meine nachfolgenden Bemühungen könnte man als unmoralisch bezeichnen. Zum Beispiel die Überwachung eines kompletten Haushalts, wobei ich mir jede Einzelheit notierte. Der Mann unserer Nachbarin verließ um 7.30 Uhr das Haus und kam zwischen 19 und 20 Uhr wieder nach Hause. Scheinbar war sein Urlaub für den Umzug draufgegangen. Meine Nachbarin ging mit ihm aus dem Haus, wobei sie einen sehr schnellen Sprint um einen der Häuserblöcke absolvierte. Da könnte ich ihr, rein zufällig begegnen. Sie musste einen Halbtagsjob haben, denn sie verließ gegen 9 das Haus und gehrte um 14 Uhr zurück. Die große Frage, wo denn nun diese angebliche Tochter steckte, hatte sich schon am Ende der Abhöraktion geklärt. Denn da hatte Karin erwähnt, dass ihre Tochter den Sommer auf einen Reiterhof verbrachte. Aber andere Fragen blieben offen, die in meinem erregten Hirn entstanden war. Und diese Fragen oder auch Punkte galt es zu beantworten.

Erstens. Wie stark war diese Frau. Die Erwähnung mit der Waschmaschine hatte ich mir schon ungläubig notiert. Aber vielleicht war das gelogen. Ich musste es selbst sehen und herausbekommen ob sie unter Umständen noch stärker war.

Zweitens. Konnte ein siebzehnjähriger Junge sich mit einer Frau von Mitte Vierzig anfreunden. Oder gab es vielleicht eine andre Möglichkeit. Hier unterstrich ich die Anmerkung. „Kontakt muss unbedingt hergestellt werden.“

Drittes: Wie sah der Trainingsablauf dieser Frau aus. Klar sie sprintete einmal morgens um einen Häuserblock. Aber war das alles? Gab es einen Trainingsraum im Haus. Denn alle anderen Aktivitäten im Nachbarhaus, die ich mir notierte waren nicht regelmäßig und uninteressant. Zum Beispiel die Zeiten, an denen ihr Mann abends den Müll rausbrachte.

Viertens: Wie kam ich an weiteres Video oder Bildmaterial ihres Bizepses. Und wie groß war dieser. Laut meiner Handyaufnahme war er auf jeden Fall sehr groß. Aber das war mir zu ungenau. Außerdem musste sie auch ansonsten über überragende Muskeln verfügen. Beine und Bauch mussten noch unter die Lupe genommen werden.

Fünften: Die Hobby und Sportarten von Karin in Erfahrung bringen.

Im Grunde konnte ich alle diese Fragen nur beantworten, wenn ich Kontakt zu dieser Frau herstellte. Als erstes musste ich dafür sorgen, dass sie wusste wer ich war oder dass es mich gab. Da sie jeden Tag joggte ging ich nun jeden Tag einkaufen. Ich fragte immer ob meine Mutter irgendwas brauchen würde und lief los. Natürlich ging ich auch los, wenn sie nichts brauchte und ging einfach nur mit einer Alibitasche einmal um den Block, den Karin umrundete.

Leider stellte sich raus, dass Karin wirklich schnell unterwegs war. Diese Frau betrachtete mich wohl nur als ein Kind, denn als ich „Hey.“ sagte, als sie an mir vorbei kam, gab es nur ein laues „Hey.“ zurück und dann war sie auch schon wieder verschwunden. Dennoch behielt ich ab sofort diese Routine bei, so dass ich sie jeden Tag mit einem „Hey.“ begrüßte und sie auf dieselbe Art antwortete.

Da mir diese flüchtige Kontaktaufnahme viel zu wenig war, bereitete ich einen fingierten Zwischenfall vor. Da Karins Mann mit dem Auto zur Arbeit fuhr, nahm sie den Bus. Dadurch führte ihr Weg jedes Mal an unserm Haus vorbei. Ich wusste nicht nur genau, wann sie mit dem Bus zurückkam, sondern auch zu welcher Minute sie an unserer Garage vorbei kam. In unserer Garage stand zwar keine alte Waschmaschine, aber ein alter Kühlschrank. Der reichte für mein Vorhaben. Als ich Karin Schritte auf dem Gehweg hörte, hatte ich kurz Zweifel an meinen Plan. Doch dann warf ich mich mit meiner ganzen Kraft gegen unsern Kühlschrank.  Er kippte leicht an und … federte wieder in die Ausgangposition zurück. Ich fluchte innerlich. Ich wollte, das der Kühlschrank laut scheppernd umfällt, um Karin Aufmerksamkeit zu erregen. Aber so konnte das nicht klappen.  Wieder fluchte ich laut.

„Etwas nicht in Ordnung.“ Ich schreckte zusammen und drehte mich hastig um. Hinter mir stand Karin. In einen Anorak, der ihre starken Arme viel zu gut verdeckte.
„Ja hallo, auch ich wollte unseren Kühlschrank etwas verschieben. Aber er ist doch schwer…“ Mit rotem Gesicht sah ich sie Erwartungsvoll an.
„Was? Ein junger Mann wie du kann keinen Kühlschrank verschieben?“

Ich war ungefähr so groß wie Karin. In etwa 1.75. Allerding war ich dünner als sie.  Ich grinste.
„Sie können es selbst versuchen, er ist schwer.“ Karin zog eine Augenbraue hoch. Dann öffnete sie die Kühlschranktür. Ich staunte nicht schlecht, als ich im Inneren zwei Zementsäcke je 25 KG entdeckte.
„Vielleicht hilft es, wenn du die Säcke vorher rausnimmst.“ Ich fluchte innerlich. Nicht nur, dass ich sie nicht dazu bewegen konnte, mir ihre Kraft zu demonstrieren, ich stand auch noch als Volltrottel da.

„Ja, ich hätte wohl mal reingucken sollen.“
„Wohin soll den der Kühlschrank?“
„Ach eigentlich nur an die gegenüberliegende Wand.“

Ich staunte nicht schlecht, als Karin die Kühlschranktür mit dem Fuß zu machte, mit dem Armen umschlang und hochhob. Verdammt wie viel waren das. Zwei mal 25 KG plus das Gewicht des Kühlschrank vielleicht 30 KG oder so? Das machten dann 70 KG? Meine Rechenkünste versagten, als ich die dicken quadratischen Muskelpakete sah, die sich aus Karins dicken Oberschenkeln drückten. Die Jeans gab ein Geräusch von sich, als ob sie gleich platzen würde. Direkt vor meinen Augen drehte sich die Frau mit dem Kühlschrank um und präsentierte mir die dicksten Muskelwaden, die ich bisher je gesehen habe. Diese Wanden hatten definitive das Ziel so dick wie ihre Oberschenkel zu werden. Es sah schon abstrakt aus, da diese locker mit Handbällen verglichen werden konnten. Außerdem war die Jeans an dieser Stelle bis zum Zerreißen gedehnt.

In Faszination und Erregtheit, sah ich zu, wie Karin den Kühlschrank zur anderen Seite trug und dort geschmeidig abstellte. Wo war ich? Waren es 70 oder 80 Kilo. Wie viel wog ein Kühlschrank. Wahrscheinlich ohne Kühlmittel. Egal, diese Frau war stark wie ein Bär. Und ihre Hände hatten einen superstarken Griff, sonst hätte sie den Kühlschrank nicht auf diese Weise halten können. Immens stark die Frau, das stand fest.

Während ich noch diese Powerfrau fasziniert ansah, drehte diese sich stirnrunzelnd um. Sie präsentierte noch einmal ihre Waden, wobei mein Herz einen Sprung machte, denn die dicken Muskeln hatten beim Abstellen des Kühlschranks die Jens zerrissen. Nun beulte sich Links, wie Rechts gebräuntes Muskelgewebe durch den Stoff. Ihre Waden waren definitive ein außergewöhnliches Highlight. Vielleicht sogar noch besser, als ihre Oberarme.

„Oh so ein Mist. Das passiert mir immer wieder.“ Sie sah mich an und ich grinste verlegen.
„Tut mir leid. Und danke.“ stotterte ich erregt. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich war so überwältig.
„Naja, die Hose war ja schon alt. Aber jetzt muss ich auch los. Einen schönen Abend.“
Ich wollte noch etwas sagen. Zum Beispiel, dass sie verdammt stark war oder ihr wenigsten auch einen schönen Abend wünschen. Aber ich benahm mich wie ein paralysierter Hamster und brachte kein Ton raus.

Den restlichen Tag konnte ich nur noch an diesen Vorfall denken. Das einzig dumme war, das meine Mutter darauf bestand, dass ich den Kühlschrank wieder an seine alte Position stellen sollte. Das war ein Haufen Arbeit und ich mühte mich sehr mit den einzelnen Säcken ab. Und dieser verdammte Kühlschrank war auch ohne Inhalt schwer zu bewegen. Hochgehoben bekam ich ihn schon gar nicht. Ich schob das störrische Teil. Bei jedem Handgriff dachte ich an Karin. Wofür ich 15 Minuten brauchte, hatte sie in wenigen Sekunden erledigt hatte.

Am nächsten Tag begab ich mich auf einen neuen Tiefpunkt des Spannens. Aber die Versuchung war zu groß. An diesem Tag legte sich unsere Nachbarin, mittags raus in die Sonne. Und sie hatte nur einen Bikini an. Ich schlich mich in das Schlafzimmer meiner Eltern, von wo aus man perfekt in den Nachbarsgarten gucken konnte. Mit der neuen Digitalkamera meines Vaters zoomte ich mir diese Frau so nah wie möglich heran. Ich machte hochauflösende Bilder von einem Sixpack, der nicht nur über gerade Bauchmuskeln mit tiefen Rillen und markloser Haut verfügte, sondern auch so verdammt hervorstach, als ob diese Frau gerade ein heftiges Workout hinter sich. Das gleiche galt für ihre Oberschenkel mit den dicken Quadratmuskeln. Da Karin auf dem Rücken lag, konnte ich leider keine guten Bilder ihrer Waden machen. Diese waren durch ihre abstrakte Größe, dennoch sichtbar.  An ihren runden Schultern, der Nackenmuskulatur und vor allen ihren Oberarmen, die locker vier Mal so dick wie ihre Unterarme waren, knipste ich mir förmlich die Finger wund.

Ich wechselte in den Modus, in dem die Kamera eine schnelle Folge von Fotos abspeicherte. In diesem Modus lichtete ich diese Frau sorgfältig von oben bis unten ab. veränderte sie ihre Lage oder bewegte sie sich nur etwas, begann ich von vorn. Es war schäbig, wie ich die Kamera zwischen dem Vorhang versteckte aber die Aufregung und der Anblick von dieser Frau, fesselten mich. Schnell waren 20 Minuten vergangen und meine Enttäuschung war groß, als Karin zurück in Haus ging.

An den nächsten Tagen gab es eine Durststrecke. Es Regnete und zwar immerzu und Draußen war es sehr ungemütlich. Das hatte zur Folge dass Karin nicht joggen ging und kaum zu sehen war. Ich selbst verbrachte die Zeit am Rechner und sah Serien oder spielte Spiele. Ein kleines Bild an der Seite des Bildschirms zeigte Karins Haus. Es war das Livebild meiner Webcam, die ich ans Fenster gestellt hatte. Nichts worauf ich stolz war. Doch ohne diese Kamera hätte ich nicht gesehen, wie Karin unerwartet das Haus verließ. Oder vielleicht doch, denn sie steuerte direkt auf unsere Haustür zu. Sofort rannte ich nach unten um vor meiner Mutter an der Tür zu sein. Nur Sekunden nachdem sie geklingelt hatte, öffnete ich die Tür.

Karin sah mich erstaunt an. „Wow, das war schnell. Bewachst du immer so die Tür?“
„Nein, …“ ich dachte nach. „Ich warte auf ein Päckchen.“
„Ah so. Sind deine Eltern da?“
„Nee.“ Gut meine Mutter war da aber das musste sie ja nicht wissen. Glücklicherweise schien sie die Klingel nicht gehört zu haben.
„Vielleicht kannst du ja helfen. Bei mir ist eine Sicherung defekt und ich habe kein Licht mehr im ersten Stock. Habt ihr vielleicht noch eine?“
„Ja, ich weiß nicht wo die Ersatzsicherungen sind. Nicht genau. Aber ich suche kurz und komme dann zu ihnen rüber. Ja?“
„Das ist nett von dir. Aber ich kann aber auch warten.“
„Nein, kein Problem. Das macht mir nichts aus einmal herüberzulaufen.“
„Das ist lieb von dir. Dann bis gleich.“

Ich war so ein Penner. Klar wusste ich wo die Sicherungen waren. Sie lagen auf dem Sicherungskasten, wo sonst. Aber das war die Gelegenheit einen Fuß in Karins Haus zu setzen. Deswegen eine kleine Notlüge. Mir fiel es wirklich schwer, nicht einfach die Sicherungen zu nehmen und herüber zu laufen. Aber Karin sollte denken, dass ich danach gesucht hatte. Also wartete ich fünf Minuten, die mir echt lang vorkamen.

Das Drücken des Klingelknopfs fühlte sich bei all der Aufregung irgendwie unecht an. Mein Herz pochte, als sich die Tür öffnete. Ich dankte sofort dem Modeschöpfer, der das T-Shirt designt hatte, welche Karin trug, als sie die Tür öffnete. Es lag nicht nur extrem eng an ihrem Körper, so dass ich ohne Probleme ihre Bauchmuskeln sehen konnte, es hatte auch viel zu kurze Ärmel, die ihre dicken Oberarme unbedeckt ließen.

„Hallo.“ sagte sie als, sich die Tür öffnete. „Komm rein.“ Ich streifte die Schuhe ab und trat ein. Mein Bick hing geradezu an ihren Oberarmen. Entgeistert registrierte ich, wie sie meinen Blick zurückverfolgte. Ihr Blick, als sie merkte was ich anstarrte ließ mich zusammenzucken. Sofort tat ich so, als ob ich mir den Flur ansehen würde.   

„Hast du die Sicherung?“
„Ja, ich habe eine gefunden. Soll ich nachsehen ob sie geeignet ist. Ich kann sowas!“ Gott war das blöd. Jeder konnte eine Sicherung wechseln. Aber ich wollte nicht gleich wieder gehen. Erst recht nicht bei diesem Outfit.
„Das wäre lieb. Bei diesem Elektrik-Zeug denke ich immer, gleich bekomme ich einen Schlag. Auch wenn ich eine Glühbirne einschraube.“
„Gut dann mach ich das. Der Sicherungskasten ist bestimmt im Keller wie bei uns.“

Sie winkelte ihren rechten Arm an und eine dicke volle Rundung ihres Bizepses wurde sichtbar. Eine tolle blaue Ader lief daran entlang. Wieder bemerkte sie meinen Blick. Ich war vor lauter Gier viel zu auffällig. Und ihr Blick war sooo irritierend.

„Was ist? Der Keller ist hinter dir die Treppe runter.“
„Äh, ja klar.“

Karin führte mich in einen dunklen Kellerraum. Als sie darin verschwand und das Licht plötzlich anging, stand vor mir auf einer Turnmatte eine Langhantel. Ich sah sie erstaunt an.

„Was?“ fragte sie.
„Trainieren sie damit etwa?“
„Ja warum nicht?“

Sie spannte leicht ihren rechten Bizeps, so dass diese Orange hervorkam und sich diese kastaniengroße Spitze bildete. Mein Blick hing geradezu an ihrem Oberarm. Sie merkte es erneut, doch dieses Mal konnte ich einfach nicht wegsehen. Was für ein wunderschöner Bizeps. So viel Kraft. Wenn sie es jetzt nicht wusste, dass ich mich für ihren Bizeps interessierte, war sie wirklich schwer von Begriff. Ihr Bick sagte mir, das sie genau wusste was ich dachte. Oh verdammt.

Sie schnippte mit dem Finger „Hey, ich fragte ob du mir das nicht zutraust?“
„Nee, ja…“  
Sie stellte einen Fuß auf die Langhantel und deutete auf die Wand.
„Dort ist der Sicherungskasten.“
Wollte sie denn die Hantel nicht einmal hochheben? Oder war ihr inzwischen nur allzu klar worauf ich es abgesehen hatte. Ich drehte mich von ihr weg und ging zum Sicherungskasten. Als ich ihn öffnete hörte ich ein Geräusch hinter mir.

Als ich mich umdrehte, stand Karin mit der Langhantel im Raum und hob zog diese, in regelmäßigen Abständen an ihren Körper. Dabei entstand dieser unglaublich Powerbizeps an ihren Oberarmen. „Lass dich nicht stören.“ sagte sie, als ich mich umdrehte. Wie, nicht stören? Ich wollte mich nicht wieder dem Sicherungskasten zuwenden. Dieser Anblick. Die Langhantel wog 95 KG. Das war gigantisch. Niemand trainierte mit einem solchen Gewicht seine Oberarme.  Das warn schon zehn Wiederholungen und…

„Hey, die Sicherung!“ rief sie dieses Mal viel energischer. Wiederwillig drehte ich mich um und wechselte hastig die Sicherung. Laut knallte ich den Sicherungskasten zu und drehte mich wieder um. Meine Enttäuschung hätte nicht größer sein können, als ich sah, wie sie die Hantel gerade wieder auf den Boden stellte. Dafür befühlte sie allerdings ihre eigenen Oberarme und das war supersexy. Den Blick den sie mir dabei zuwarf war anders als zuvor. Wie als ob ein Raubtier abschätzte, ob ich mich als Beute lohnen würde.

„Sorry wenn mein Mann nicht da ist, muss ich immer wieder trainieren. Normalerweise ringe ich um diese Zeit mit meinen Mann, ein ganz gutes Training.“ Ich sah sie entgeistert an. Was erzählte sie mir da? Warum, was? Sie strich immer noch mit ihren starken Händen über ihre Oberarme.  „Du hast in etwa meine Größe. Wie sieht es aus, hättest du Lust ersatzweise einzuspringen. Gleich hier unten?“ Sie deutete auf die Sportmatten.

Hatte sie das alles gerade wirklich gesagt? Sie schnippte mit dem Finger vor meinem Gesicht.
„Hey, hast du mir zugehört?“
„Ja, ja klar.“ sagte ich als ob ihre Frage völlig normal wäre. „Ich springe gerne ein.“
„Gut.“ sie stellte sich, in die Mitte der Matten. „Wenn du willst, kannst du deinen Pullover ausziehen.“

Ich hatte Angst, dass ich vor ihren Augen anfing zu zittern. Nicht vor Angst, sondern vor Aufregung und Erregung. Dass diese Frau stärker als ich war stand außer Frage. Mit diesen Muskeln besiegte sie locker mehrere ausgewachsene Männer auf einmal. Ich war ein dünner, unsportlicher Junge. Kein Gegner für sie aber dennoch hatte sie mich herausgefordert. Und ich wollte hatte vor, mich so gut zu wehren, wie es ging.

Ich stellte mich vor sie hin und versuchte cool zu wirken. Was nicht richtig klappen wollte. „Gibt es irgendwelche Regeln?“ Sie musterte meine dünne Gestalt. Sie hatte viel mehr Masse als ich und auch breitere Schultern. „Nein nicht direkt. Aber wenn du mich beißt oder kratzt muss ich dir wehtun.“ Mein Herz hüpfte aufgeregt. Diese Frau war so taff und sexy. Verdammt. „Na dann, wann geht es lo…“

Ich konnte nicht weiter sprechen, denn im gleichen Moment ging Karin auf mich los. Sie sprang mich an, packte mich und zog mich mit zu Boden. Ihre massigen Arme waren unglaublich stark, ich hatte keine Chance. Sie übernahm einfach die Kontrolle über meinen Körper.  Sie drückte mir einen Fuß in den Rücken und drückte mich damit von sich weg, während sie meine Handgelenke fest umklammerte und zu sich zog. „Ahhh“ machte ich. Es tat weh aber nicht all zu sehr. Es war klar dass sie sich deutlich zurücknahm. Und ich war so erregt, dass ich diese Behandlung sogar genoss.

„Gibst du auf?“
„Nein.“ japste ich. Sie ließ mich zurück auf die Matte fallen. Mir blieb keine Zeit zum Verschnaufen. Denn schon hatte sie mich erneut gepackt, zu Boden gedrückt und auf mich gesetzt. Diese Frau war so schwer, dass mir fast die Luft zum Atmen fehlte. Sie packte mit der linken Hand meine beiden Handgelenke und drückte diese schmerzhaft zusammen. Cool, mit geraden Rücken saß sie auf mir uns sah auf mich herab.

„Was ist? Los versuch dich zu befreien!“

Ich versuchte es. Aber die Muskulatur in ihren dicken Oberarmen trat noch nicht einmal hervor, wenn ich mich mit aller Kraft zu befreien versuchte. Ihr linker Arm blieb geschmeidig und glatt. Sie hatte mich vollkommen unter Kontrolle, dabei saß sie nur auf mir und hielt mit einer Hand meine Handgelenke fest.

„Versuchst du es überhaupt?“
Sie drückte meine Handgelenke fester zusammen und ich gab ein Winseln von mir.

„Ahh, bitte…“
„Bitte was? Hmm?“

Sie sah mir fest in die Augen und ich konnte ihrem intensiven Blick nur mit Mühe standhalten. „Ich hatte mehr von dir erwartet.“ Nachdem sie das gesagt hatte, gab sie meine Handgelenke frei, packte mich an den Schultern und zog mich hoch. Schnell hatte sie mir ihren dicken Arm um meinen Hals gelegt. Den Griff kannte ich, im englischen hieß dieser Sleeperhold. Dabei wurde ein Arm um den Hals des Gegners gelegt und mit dem anderen zusätzlich gesichert. Durch das anspannen des Bizeps und gleichzeitigen zusammendrücken des Armes verliert der Gegner, aufgrund geminderter Blutversorgung des Gehirns das Bewusstsein. Karin schien diesen Griff perfekt zu beherrschen.

Ihr Mund war ganz dich an meinem Ohr als sie flüsterte. „Mit diesem Griff schalte ich ab und zu meinen Mann aus. Das ist sehr einfach und durch meinen ausgeprägten Bizeps auch sehr effektive. Wie sieht es aus, hast du Lust auf ein Schläfchen? Du hingst doch schon die ganze Zeit mit deinen Augen an meinen Armen. Ich muss meinen Bizeps nur ganz leicht anspannen und bei dir gehen die Lichter aus.“

Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Die Situation war extrem erregend. Ihre dicken Arme die um mich lagen fühlten sich stark und schwer an. Ich fühlte ihre glatte Haut an meinem Hals, wir auch den Ansatz ihres Bizeps. Zusätzlich stieg mit der Duft ihrer Haut in die Nase.

„Nein bitte nicht.“ würgte ich heraus.
„Wirklich nicht? Mein Bizeps ist so groß und hart das er dich bestimmt für Stunden wegschickt.“
„Nein, lieber nicht.“

Sie seufzte mir ins Ohr. Sie wirkte enttäuscht. Als sie mich auf die Matte fallen ließ und auf mich herabblickte sah ich sogar Wut in ihren Augen. Missmutig packte sie mich wie ein ungeliebtes Kuscheltier, stemmte meinen gesamten Körper mit Leichtigkeit über ihren Kopf und warf mich quer durch den Raum.

Ich landete zwar erneut auf Turnmatten aber sie hatte mich so wuchtig geworfen, dass die Landung wirklich wehtat. Laut stöhnte ich auf und krümmte mich. Karin kam langsam zu mir rüber spaziert, packte mich am rechten Bein und hob mir mit der linken Hand am ausgestreckten Arm in die Luft. Kopfüber schwang ich hin und her und ruderte hilflos mit den Armen.

Sie hob ihren rechten Fuß und gab meinen Kopf einen Stoß, so dass Körper noch stärker hin und her schaukelte. Zurückschwingend kam ich auf ihre Beine zu, die sich plötzlich öffneten und mich gefangen nahmen. Auf einmal steckte mein Kopf zwischen diesen abstrakt dicken Waden. Meine Hände griffen sogleich nach diesen Waden und sie fühlten sich so glatt, hart und voll an. Das Wissen diese Muskeln zwischen meinen Finger zu haben war zu viel. Ich kam. Leise, diskret und über Kopf hängend.

„Ist dir vielleicht ein k.o. mit meinen Waden lieber?“ hörte ich sie fragen. „Du bist doch sicher gespannt darauf wie sich diese Muskeln voll angespannt anfühlen würden, so wie du dich an ihnen fest hältst. Ich bin mir zwar sicher dass du schon ohne Besinnung bist, bevor ich sie nur zu einen Viertel angespannt habe aber vielleicht überraschst du mich ja. Dieses Mal rechne ich mit einer Besinnungslosigkeit von mehreren Stunden. Vielleicht sogar einen Tag. Wäre das was für dich?“

„Nein.“ krächzte es. Ich merkte wie sich die Muskeln ihrer Waden bewegten und meine Schläfen leicht schmerzten. In meinen ganzen Kopf rauschte es. „Hast du schon wieder Abgelehnt?“ fragte sie wütend. „Bitte..“ jammerte ich, denn der Druck an meinen Kopf nahm zu. Gleichzeitig war ich so erregt, das ich tatsächlich versucht war ihr Angebot anzunehmen. Karin war eine so unglaublich starke Frau, das ich tun wollte, was sie wollte.

„Wenn ich mein Gewicht nur etwas auf die Zehnspitzen verlagere, würden meine Waden dich sofort ausschalten.“
„Nein, bitte nicht.“
„Du wiederholst dich.“ rief sie wütend und ließ unvermittelt mein Bein los. Mein Kopf steckte noch wischen ihren Waden als mein Körper zu Boden fiel. So konnte ich ich den Sturz weder abbremsen noch kontrollieren.
Die ganze Erschütterung vibrierte in meinen feststeckenden Schädel und ich wimmerte leise. Ich hörte, wie Karin einen verächtlichen Laut von sich gab, als sie meinen Kopf frei gab.

„Los stelle dich wieder hin, ich bin noch nicht fertig mit dir.“ Mühsam richtete ich mich auf und sobald ich mich vor Karin gerade gemacht hatte, boxte sie mir mit der Faust in den Magen. Das war das erste Mal das sie mich schlug. Ihre Faust traf mich wie ein Ambos. Nach hinten stolpernd ging ich in eine Fötus-Stellung über und fiel zu Boden. Jegliche Luft war aus meinen Lungen entwichen und ich japste wie ein Fisch im Wasser. Karin interessierte mein Leiden nicht. Sie packte mich an den Haaren und führte meinen Kopf zwischen ihre mächtigen Oberschenkel.

Als meine Hände hilflos ihre Oberschenkel ertasteten wurde mir ganz flau im Magen. Das war sehr viel Muskelmasse, die meinen Kopf umgab. Nur sehr leise und dumpf hörte ich Karins Stimme.

„Mit diesen Muskelpartien wird ein sanfter Knockout leider nicht möglich sein. Und eigentlich will ich das auch gar nicht. Es fragt sich nur ob du einen Tag oder eine ganze Woche ohne Besinnung bleiben wirst. Bist du bereit?“

„Nein!“ rief ich dieses Mal laut und wirklich aus Angst. „Mit der Beinpresse schaffe ich fast 260KG. Überleg doch wie gut und fest du schlafen würdest. Dein Verstand wäre im Lalaland und du würdest nicht mitbekommen, wie du hier liegst und auf die Matten sabberst. Ich lass dich einfach hier liegen, in der gleichen Stellung in der du zu Boden gehst. Deiner Mutter müsste ich natürlich sagen dass du hier übernachtest. Das bekomme ich schon hin.“

„Nein, nein, bitte, bitte nicht.“
„Aber warum denn nicht? Du spürst fasst nichts nur ganz kurz. Und in einigen Tagen sehen wir uns doch schon wieder.“
„Nein, nein, nein!“ wimmerte ich.
„Ich beende meine Kämpfe aber nie, ohne eine kleine Belohnung. Und am meisten stehe ich darauf Männer auszuknocken. Das ist mein ultimatives Machterlebnis. Das willst du mir doch nicht nehmen?“
„Ich, ich tue alles für sie. Ich tue…“ mir viel nichts ein. Fast wollte ich weinen.
„Was tust du?“
„Ich putze ihre Fenster und mähe ihren Rasen. Jede Woche. Und ich kaufe immer für sie ein, wann immer sie was brauchen. Bitte, bitte!“
„Na gut. Enttäuschend aber gut.“

Ihre mächtigen Schenkel gabenmeinen Kopf frei und ich landete erleichtert auf der Sportmatte. Es tat zwar weh, als ich mit dem Gesicht auf die Matte knallte aber das war mir egal. Ich drehte mich auf den Rücken und starrte Karin an, die wie eine Königen vor mir stand. Sie stellte mir einen Fuß auf die Brust und spannte ihren rechten Bizeps an.
In rasanter Geschwindigkeit baute er sich zu einem nicht weniger rasanten Monsterbizeps auf. In der Frontansicht wirkten die Orange mehr wir eine Kokosnuss und die Kastanie wie ein Golfball. So viel Power in nur einem Arm.
Ich blickte auf, als sie mir ihren Fuß unter die Nase hielt. „Küssen!“ befahl sie. Sie hatte pinke Socken an, die ich sogleich küsste. „Nochmal!“  Ich tat es wieder und zur Sicherheit noch viermal danach.

„Gut. Geh jetzt nach Hause dünner schwacher Junge. Und wage es nicht, dich mir noch einmal zum Kampf zu stellen, wenn du nicht bereit dafür bist. Denn beim nächsten Mal, pfeife ich auf dein Gejammer. Und jetzt beweg dich!“

Verstört rappelte ich mich auf und lief davon. Als ich nach Hause kam, ignorierte ich die Frage meiner Mutter wo ich gewesen sei. Ich stürmte in mein Zimmer und fiel erschöpft auf mein Bett. Dort lag ich mit Herzklopfen, schmerzenden Körper und fragte mich, was da gerade eigentlich passiert war.

Ende

Freitag, 21. August 2026

Cali – Frühstück bei Cali

Eine Woche war vergangen und ich wachte zum ersten Mal mit Cali morgens in ihrem Bett auf. Wir waren essen gewesen und als ich sie nach Hause bringen wollte, waren wir irgendwie in ihrem Bett gelandet. Das lag sicher auch daran, dass Mara nicht mehr wach war und tief und fest in ihrem Zimmer schlief. Mit Cali hatte ich wieder diesen unglaublich intensiven, fast schon rohen Sex. Wenn sie ihre dunkle Seite rausließ, gab es kein Halten mehr. Das brachte mich zwar oft an meine Grenzen, machte mich aber gleichzeitig super scharf. Ich liebte es, wenn sie die Kontrolle hatte. Ich liebte es, dieser Göttin der Kraft zu Füßen zu liegen und sie anzubeten.

Als ich aufwachte, schlief Cali neben mir. Sanft küsste ich sie wach. Sie lächelte, als sie mein Gesicht sah. „Oh, wie schön. Ich möchte immer neben dir aufwachen.“ Sie griff nach mir und drückte mich an sich. „Was hältst du von morgendlichem Sex?“ Ich streichelte ihre starken Arme. „Eigentlich nichts. Aber es ist definitiv besser, wenn ich mir vorher die Zähne putze.“ Sie lachte leise. Dann spürte ich plötzlich ihren Fuß in meinem Rücken und wurde mit einem kräftigen Tritt aus dem Bett befördert. Stöhnend landete ich auf dem Fußboden. Aber gleichzeitig war ich erregt, ich wusste, dass sie es liebte, mich so zu behandeln. Und sie wusste, dass es mich erregte. Wir passten einfach zusammen.

„Dann ab ins Bad“, befahl sie, während sie nackt und sexy im Bett saß. Ich grinste, zog mir einen Bademantel über und ging ins Bad. Ich öffnete die Tür und stand Mara gegenüber, die sich gerade im Bad das Gesicht eincremte. Sie schrie laut auf, als sie mich sah. Bevor ich wusste, was los war, traf mich ihre eiserne Faust am Kinn und schickte mich ins Land der Träume. Mein Körper flog nach hinten und landete mit ausgestreckten Gliedern am Boden.

Sofort kam Cali aus dem Zimmer gerannt. „Was ist passiert?“, rief sie. Dann sah sie mich schlaff und reglos auf dem Boden liegen und Mara, die ihre Hand immer noch zur Faust geballt hatte. „Mara!“ rief Cali streng. „Das ist nicht meine Schuld! Woher sollte ich wissen, dass jetzt Männer durch unser Haus laufen. Das hätte auch ein Einbrecher sein können!“

Cali war nicht wirklich böse auf ihre Tochter. Was wohl auch daran lag, dass sie es selbst liebte, mich besinnungslos zu machen. Und auch jetzt, als ich willenlos am Boden lag, jagte es ihr einen wohligen Schauer über den Rücken. Sie konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, als sie mich zurück in ihr Schlafzimmer beförderte. Dort warf sie mich auf ihr Bett und zog sich ihren Trainingsanzug an. Gerade als sie aus dem Zimmer kam, kam Mara aus dem Bad.

„Ich gehe jetzt Frühstück machen. Danach gehe ich joggen. Sag das bitte Phil, wenn er aufwacht.“
„Hmm.“ Machte Mara.
„Hey!“ machte Cali. „Sei nett zu ihm, verstanden. Er wird jetzt öfter hier sein!“
„Oh Mann. Du hast ihn in letzter Zeit so oft besucht. Und jetzt muss er auch noch hier sein?“
„Ich dachte, du bist gern allein hier? Ohne Babysitter.“
„Am Anfang schon. Aber manchmal ist es doch unheimlich allein.“
„Auch für Mara, die stahlharte Karatekämpferin?“
„Ja, auch für sie. Und manchmal bin ich einfach nur Mara.“
„Ach, Kindchen. Gewöhn dich an Phil. Dann sind wir zu dritt und das ist auch weniger unheimlich.“

Mara verzog das Gesicht. „Ich mag ihn nicht.“ „Versuch es.“ Sagte Cali und lief die Treppe hinunter. Eine halbe Stunde später verließ Cali das Haus, um zu joggen. Eine weitere halbe Stunde später kam ich wieder zu mir. Etwas verwirrt wachte ich in Calis Bett auf und erinnerte mich schnell an den Zusammenstoß mit Mara. Mein Kinn schmerzte noch ein wenig von ihrem Faustschlag, aber ansonsten fühlte ich mich topfit. Vielleicht hatte Cali mich in der Vergangenheit so oft geschlagen, dass sich mein Körper langsam daran gewöhnt hatte, k.o. geschlagen zu werden.

Als ich in die Küche kam, war Cali nicht da. Aber Mara saß am Tisch, der für drei Personen gedeckt war, und aß einen Weizenjoghurt. „Das sieht aber gesund aus.“ Sagte ich und setzte mich an den Frühstückstisch. „Sie sehen auch viel zu gesund aus. Aber das kann ich gerne ändern!“ „Sind wir heute aber feindselig. Dann hast du wohl nicht für uns alle den Tisch gedeckt?“ „Nein, ich hätte ihnen nicht einmal einen Napf hingestellt.“ Ich zog die Augenbrauen hoch. Das Mädchen schien mich wirklich zu hassen. Vielleicht war es doch besser, keine Konserven zu machen. Ich vermutete, dass Cali joggen war. Das machte sie jeden Morgen. Ich konnte auch schweigend mit ihrer Tochter frühstücken.

„Und, haben sie gut geschlafen, nachdem ich sie ausgeknockt habe? Wenn sie Probleme mit dem Einschlafen haben, bin ich gerne bereit zu helfen!“ Das kleine Biest wollte mich wohl provozieren. Aber darauf ließ ich mich nicht ein. „Mir geht es gut. Danke der Nachfrage!“, sagte ich höflich. Mara brummte. Ich sah ihr richtig an, wie sie überlegte, womit sie mich noch ärgern könnte.

„Und gefällt Ihnen unser Haus?“ Ich sah sie misstrauisch an. „Ja, ihr habt ein schönes Haus.“ „Und der Sex mit meiner Mutter? Ist der auch gut?“ Dieses Früchtchen hatte es faustdick hinter den Ohren. „Ja, das Grammel mit deiner Mutter ist ausgezeichnet!“ Jetzt war es Mara, die mich schockiert ansah. Mit wütendem Gesichtsausdruck rutschte sie vom Hocker, umrundete den Tisch und kam direkt auf mich zu.
„Hey, hey, was machst du da?“ fragte ich und sprang von meinem Platz auf. „Na, ich werde sie jetzt k.o. schlagen. Was denken sie denn?“ „Oh nein, das wirst du nicht.“ Sagte ich und wich zurück, bis ich gegen die Küchenzeile stieß. „Und ob ich das werde. Gute Nacht!“

Ich konnte der herannahenden Faust nicht mehr ausweichen. Wie von einem Stahlhammer getroffen, fiel ich zu Boden. Mara schüttelte ihre Faust aus und trat mit ihrem nackten Fuß gegen meinen Kopf. Dann stellte sie ihn auf meinen Schädel und strich damit über mein Gesicht. Als ich weiterhin regungslos am Boden lag, schien sie zufrieden. Summend setzte sie sich wieder auf ihren Stuhl.

Eine Viertelstunde später kam Cali vom Joggen zurück. Schon vom Flur aus sah sie durch die offene Küchentür meine Gestalt am Boden liegen. „Mara!“ rief sie und kam in die Küche gerannt. Mara, die gerade ihr Frühstück beendet hatte, hob in gespielter Unschuld die Hände. „Mama, es war wieder nicht meine Schuld. Er ist plötzlich so komisch pervers geworden und hat mir von eurem Sex erzählt. Da musste ich ihm einfach eine reinhauen. Ich konnte wirklich nicht anders. Es war so was wie Notwehr.“

Calie stemmte eine Hand in die Hüften. „Wirklich? Was hat er denn gesagt?“ Mara sah sie nachdenklich an. „Äh, dass er ganz exzellent war.“ Cali zog eine Augenbraue hoch. „Damit hatte er Recht und weiter?“ „Nichts weiter. Ich habe ihn dann schnell erledigt. Bevor er noch irgendwas Ekliges erzählt.“ „Das überzeugt mich nicht, Fräulein!“ Calie zuckte mit den Schultern.  „Wenn du nur hier gewesen wärst. Aber du musstest mich ja mit diesem Perversen allein lassen.“ „Nenn ihn nicht so. Und hör auf, ihn bewusstlos zu schlagen!“

Wütend sprang Mara vom Hocker. „Niemals!“, schrie sie und rannte aus der Küche. Calie stöhnte und schlug mit ihrem Turnschuh gegen meinen Kopf. Ich rührte mich nicht. Sie lächelte wieder. Schmunzelnd ließ sie mich in der Küche liegen und stellte sich unter die Dusche. Nach einer Stunde kam sie geföhnt und zurechtgemacht an den Frühstückstisch zurück. Nachdem sie eine halbe Stunde allein gefrühstückt hatte, kam ich stöhnend zu mir.

„Na, Schatz, gut geschlafen?“ Ich brummte und richtete mich auf. "Ich glaube, sie mag mich nicht", sagte ich und schob mich auf den Hocker neben ihr. Cali grinste mich breit an. „Hattest du diesen Gedanken bevor oder nachdem sie dich heute zweimal k.o. geschlagen hat?“ „Das ist nicht lustig.“ „Ohhh, du armes Ding.“ „Nimmst du das nicht ernst?“

Sie zuckte mit den Schultern. „Na ja, sie macht das an sich doch nicht schlecht. Außerdem weiß ich, dass es dir nicht so viel ausmacht. Vielleicht würde es vieles einfacher machen, wenn ich ihr erlauben würde, dich zu vermöbeln. Vielleicht zwei, drei Mal am Tag?“ Sie sah mich fragend an. „Du machst Witze, oder?“ „Nur ein bisschen. Es würde die Dinge trotzdem einfacher machen. Vielleicht lernt sie dann, dich zu akzeptieren. Ich werde ihr schon sagen, dass sie dir nichts brechen soll oder so.“

„Vielleicht will ich nicht ständig von einer launischen Sechzehnjährigen k.o. geschlagen werden?“ „Ah!“, machte Cali. „Sie ist eine jüngere Version von mir. Und das macht dich nicht an?“
„Cali!“, schrie ich jetzt fast. Vor allem, weil sie recht hatte. Es hatte etwas unheimlich Dominierendes, von einem so jungen Mädchen in die Schranken verwiesen zu werden. Sie war genauso extrem stark wie ihre Mutter und konnte auch noch Karate. Das hatte schon was.

„Ohhh. Rief Cali gespielt. Jetzt ist er moralisch empört. Sie ist nicht deine Tochter! Und wenn sie glücklich ist, wenn sie dich ab und zu schlafen schicken kann und du dabei ein bisschen spitz wirst, dann kann ich damit leben.“ Ich verschränkte die Arme. „Die Idee gefällt mir nicht. Dann würde ich nur noch bewusstlos herumliegen.“ „Ohh.“ Sagte sie und gab mir einen Kuss. „Aber doch nur die ersten Tage.“ „Das ist nicht lustig.“ „Das war kein Witz. Und jetzt geh duschen. Oder soll ich Mara rufen, damit sie dich wieder k.o. schlägt?“ „Mach keine Witze darüber, ich gehe schon.“

Als ich aus der Dusche kam, traf mich fast der Schlag. Mitten im Flur stand Mara, in ziemlich knapper Sportkleidung, extrem verschwitzt und mit unglaublich aufgepumpten Muskeln. Das Mädchen hatte ein ausgeprägteren Sixpack als ihre Mutter und auch ihre Arme schienen mehr Muskelmasse zu haben. Nur bei den Beinen hatte sie im Vergleich zu ihrer Mutter das Nachsehen. Ihre waren nur halb so dick, aber immer noch dicker als meine.

„Oh du Perverser, starr mich nicht so an!“ rief Mara. Schnell drehte ich mich zur Seite und Mara rannte an mir vorbei ins Bad. Dabei zischte sie. „Dafür sollte ich sie gleich wieder k.o. schlagen!“ Ich zog mich um und ging nach unten ins Wohnzimmer. Cali saß auf der Couch und sah fern. Ich setzte mich zu ihr und umarmte sie. „Ich habe deine Tochter vor dem Bad getroffen und sie hat mich nicht k.o. geschlagen.“ „Hmm.“ Machte Cali. „Selbst wenn, das hätte mich nicht gestört.“ Sagte sie frech. „Und willst du spielen? Soll ich den ungezogenen Rammler zwischen meine Beine nehmen?“

„Nicht hier unten, Cali! Vielleicht in deinem Zimmer.“ Sie verdrehte die Augen. „Du Langweiler. Dort habe ich keinen Fernseher.“ Etwas zu schnell begann Cali durch die Kanäle zu schalten. Ein paar Minuten später kam Mara ins Zimmer. Mit ihren frisch gewaschenen, glänzenden braunen Haaren, die sie offen trug, und dem Pullover mit den Mäusen drauf sah sie aus wie ein ganz normales, hübsches Mädchen. Wären da nicht ihre muskulösen Oberarme, die den Pulli ausbeulten.

„Oh, ihr schaut fern?“ rief sie enttäuscht, als sie den Raum betrat. „Wir gucken nichts Bestimmtes. Was willst du denn gucken?“ Mara hielt triumphierend eine DVD in die Höhe. „Die Rückkehr der tödlichen Killerfäuste! Die prügeln auf ihre Feinde ein, bis sie tot sind!“ Dabei sah mich die freche Maus an. „Das klingt ja richtig romantisch!“, meinte Cali ironisch. Was ihre Tochter nicht verstand. „Nein Mama, das ist ein Prügelfilm!“ „Genau, Kind. Leg den Film ein und komm zu uns aufs Sofa.

„Aber ich setze mich doch nicht neben den Stinker!“ „Hey, so nennst du ihn nicht. Nicht Stinker, nicht Perverser oder sonst was. Nur Phil, verstanden?“ Mara schimpfte laut. „Blöd!“, sagte sie. „Sonst gucken wir deinen Film nicht.“ „Okay, aber eine Handbreit Sicherheitsabstand, Phil, sonst ...“ Sie ballte die Faust.

Wir sahen den Film vielleicht 15 Minuten. Ganz friedlich alle zusammen, als ich merkte, dass ich meine Sitzposition ändern musste, wenn ich nicht wollte, dass mein Bein einschlief. Also stand ich auf, klopfte mein Rückenpolster aus und setzte mich wieder hin.

Da quakte Mara neben mir los. „Oh, Phil hat den Sicherheitsabstand überschritten!“ „Habe ich nicht!“ „Doch!“ „Jetzt hör mal zu, kleines Fräulein, ich ...“ Maras stählerne Faust unterbrach mich mitten im Satz. Angetrieben von ihrem mächtigen muskulösen Arm traf mich der Schlag so hart, dass er meine ganze Gestalt einmal gerade nach oben bewegte. Dann erschlaffte ich und krachte von der Couch auf den Boden. „Und wie du mir zu nahe gekommen bist“, grummelte Mara. Aber sie sah sehr zufrieden aus, als sie meinen reglosen Körper betrachtete. Auch Cail lächelte, die der Vorfall auf ihre Weise anmachte.

„Ich habe ihn gewarnt, Mama!“
„Ja, hast du, Kind. Das war absolut gerechtfertigt.“
„Ja wirklich?“ fragte Mara fröhlich. „Das heißt, es ist okay, wenn ich ihn k.o. schlage.“
„Ab und zu kann es nicht schaden. Aber mach ihn nicht kaputt.“
Mara strahlte über das ganze Gesicht. „Das ist so cool, Mama. Oh Mann, dann hau ich ihm gleich eine runter, wenn er wieder aufwacht, ja?“
„Nicht übertreiben Mara!“
„Na gut. Aber morgen darf ich ihn wieder verhauen?“

Ihre Mutter nickte lächelnd. „Oh, das ist so gut! Weißt du was, Mama, dann ist es auch nicht schlimm, wenn du ihn ab und zu mit nach Hause nimmst.“ „Oh, das ist schön zu hören.“ Cali umarmte ihre Tochter. Und dann schauten die beiden Frauen den Film weiter. Dabei benutzten beide meinen reglosen Körper wie selbstverständlich als Fußbank. Maras harter Schlag sorgte dafür, dass ich erst Stunden später wieder zu mir kam. Ich wachte allein im Wohnzimmer auf. Das Fernsehgerät war ausgeschaltet und Mutter wie auch Tochter waren verschwunden.

Freitag, 24. Juli 2026

Junge Starke Mädchen – Einlösen einer Schuld

Warme Luft zerzauste Nicole das Haar. Der Sternenhimmel über ihr sah so schön aus. Im Hintergrund hörte sie die Grillen. Auf Nells Hof war es fast schon romantisch. Nicole konnte nicht fassen, dass sie wieder hier war. Mehr als einen Monat war es her, als sie hier gewesen war. Zusammen mit Miriam, einer guten Freundin. Diesen Tag würde sie nie vergessen. Er hatte sie grundlegend verändert. Hatte sie zuvor noch nach der Gunst er Männer gebuhlt, war es nun nicht mehr so. Ihr war so vieles über sich selbst klar geworden. Warum sie mit einem Mann an ihrer Seite nie richtig glücklich war und warum sie so gut damit zurecht kam, wenn man ihr sagte, was sie zu tun hatte. Dieser eine Tag auf Nells Fram hatte ihr die Augen geöffnet. Und jetzt war sie wieder hier.

Es war verrückt aber am Anfang konnte sie Nell überhaupt nicht leiden. Sie war ihr zu lebhaft und viel zu jung. Vorletzte Woche hatte Nicole Geburtstag gehabt und jetzt war sie wirklich 10 Jahre älter als Nell. Gut das war sie wohl auch schon vorher gewesen, verdammte Mathematik.

Letzte Woche hatte Nell sie angerufen. Sie hatte sich dabei sehr kurzgehalten. Im Grunde sagte sie nur, dass sie am Samstagabend um 9:00 Uhr bei ihr sein sollte. Sie hatte nicht gefragt, ob Nicole konnte, sondern ihr befohlen zu erscheinen. Und jetzt war sie hier. In einer dunklen warmen Nacht, vor ihr Nells hell erleuchtetes Haus. Sie war dreißig Jahre alt und konnte sich dennoch nicht überwinden an der Tür dieses Mädchens zu klingeln.

Nicol schreckte auf, als sie hörte, wie die Tür des Hauses geöffnet wurde. Gegen das Licht im Inneren, konnte Nicole nur die Umrisse einer Person sehen. Dann erklang Nells Stimme. „Ich habe dein Auto vor 20 Minuten auf den Hof fahren sehen. Willst du vielleicht heute noch reinkommen?“ Nicol biss sich auf die Unterlippe. Nells Befehlston lösten immer ein Kribbeln in ihr aus. Wir hatte sie das vermisst.

Schnell lief sie auf das Haus zu. Dieses Mal hatte sie keine Probleme damit zu laufen. Denn sie hatte vorsichtshalber ihre pinken Sneaker angezogen. Überhaupt war sie sich dieses Mal für alltags Klamotten entschieden. Ganz normal, freundschaftlich. Eine dunkelblaue Jeans ein schwarzes Shirt mit einer Rosenranke darauf.

Als sie durch dir Tür trat, befand sie sich gleich im Wohnzimmer, welches an eine offene Küche anschloss. Darin stand Nell und die hatte sich nicht ganz so zurückhaltend angezogen. Sie trug einen schwarzen Leder BH und eine schwarze enge Lederhose. Ansonsten nichts. Ihre Arme, ihr Rücken, und ihre Füße waren nackt. Nicole kam nicht umher zu bemerken, dass ihre Fuß- und Finger- Nägel schwarz lackiert waren.   

Nell sah Nicole an und verzog das Gesicht. „Da hat sich ja jemand mal gar nicht ausgeputzt.“ Nicol wurde rot und strich sich verlegen ihre schwarzen Haare aus dem Gesicht. „Ich dachte wir treffen uns freundschaftlich…“ sagte sie leise. „Falsch!“ sagte Nell laut, während sie Nudeln in kochendes Wasser gab. „Du bist hier, weil du heute meine Fußablage bist. Schon vergessen? Und denkst du nicht, dass meine Füße etwas Besseres, als ein altes schwarzes Shirt verdient haben?“ „Das Shirt ist neu.“ Sagte Nicole noch leiser.

Doch Nell hatte sie gehört. Mit schnellen Schritten war sie bei Nicole. Sie konnte noch sehen, wie sich Nells Oberarmmuskeln spannten, dann donnerte Nell Faust in ihren Magen. Tief drang der Schmerz und Nells Faust. Nicol krümmte sich und fiel auf die Knie. Der Schmerz zog sie runter wie ein Stein. Lust und Übelkeit kämpften in ihr miteinander, als sie merkte, dass sie mit dem Gesicht nur wenige Millimeter von Nell nackten Fuß entfernt war.

„Du kannst mir ruhig die Füße küssen.“ Hörte sie Nells Stimme über sich. Doch Nicole konnte nicht. Noch war sie nicht berauscht genug, um sich dazu zu überwinden. Nell hob ihren Fuß etwas und Nell wich zurück. „Los küss ihn!“ kam es befehlend von Nell. Doch Nicol blieb reglos am Boden hocken. „Ganz wie du willst. Aber denk bloß nicht, dass dieses Verhalten keine Konsequenzen haben wird.

Nell ging zurück in die Küche und Nicol blieb am Boden. Zum einem, weil sie nicht wusste, wie sie sich bei dieser Art von Rollenspiel verhalten sollte, zum anderen weil ihr Unterleib so schmerzte, dass sie gar nicht aufstehen wollte. Also blieb sie, wo sie war, während Nell weiter in der Küche hantierte.

Irgendwann ertönte Nells Stimme. „Ich bin gleich mit meinen Nudeln fertig. Du kannst schon mal vor das Sofa krabbeln. Ich hoffe du bist auch eine bequeme Fußbank.“ Nicol wollte nicht krabbeln, so weit war sie noch nicht. Also stand sie auf. Als sie Nell ansah, blickte sie böse zurück. Dann setzte sich Nell in Bewegung und kam wieder schnell auf Nicole zu. Dieses Mal legte Nicol instinktiv ihre Hände auf ihren Bauch, doch Nell harte Faust fand dennoch einen Weg. Tief drang Nell Faust ein und wieder fiel Nicole zu Boden. Über sich hörte sie Nell wütende Stimme.

„Ich habe krabbeln gesagt. Nicht laufen!“

Neue Lust und neuer Schmerz keimte in Nicole auf. Sie biss sich auf die Unterlippe und schleppte sich langsam zum Sofa. Dort verharrte sie in ihrer zusammengekrümmten Haltung. Irgendwann kam Nell mit einen Teller Nudeln aus der Küche, Setzte sich auf das Sofa, steckte sie Beine aus und platzierte ihre nackten Füße auf Nicols Rücken.

„Ich werde mir jetzt einen Film ansehen. Und du bist besser eine leise bewegungslose Fußbank, sonst hole ich meine Reitgerte.“

Nicole hatte den Blick, fest zum Boden gerichtet und hörte nur wie der Fernseher anging. Danach lauschte sie dem Film und hörte manchmal die Gabel auf Nell Teller. Und natürlich spürte sie Nells nackte Füße auf ihren Rücken. Ihr abgestützten Beine wogen mehr als sie gedacht hätte. Nach ein paar Minuten gewöhnte sich Nell an ihre neue Position. War es ihr zuvor zu schnell gegangen, hatte sie nun Zeit sich an das Szenario zu gewöhnen. Die warme Zuneigung zu Nell keimte wieder auf. Der unbedingte Wille ihr zu Diensten zu sein. Und die Lust, welche dieses Rollenspiel entfachte. Umso länger sie am Boden hockte, umso mehr Lust verspürte sie. Nach einer halben Stunde wollte sie nichts anderes mehr sein als Nells Fußbank. Oder was auch immer Nell wollte.

Doch nach einer Stunde fingen ihre Arme weh zu tun. Wenn sie ihr Gewicht nur etwas verlagern könnte, würde es besser gehen. Sie versuchte ihren Arm zu heben, rutschte und fiel zur Seite. Nells Beine fielen zur Seite, auf dem Sofa klirrte Geschirr und Nell fluchte.

„Verdammter Mist!“ rief sie und richtete sich auf. Wobei die Nudelschüssel zu Boden ging und über den Boden rollte. „Was verdammt noch mal ist dein Problem. Du sollst eine Fußbank sein. Das Einfachste auf der Welt. Nichts tun, dich nicht bewegen. Kannst du denn gar nichts?“ Nicole wurde rot, fand es aber falsch, zu antworten. Sie sah nur betroffen zu Boden.

„Brauchst du eine Pause? Ist es das, was du willst? Dann bekommst du eine.“ Nell packte Sie an den Haaren und zog sie mit sich. „Los komm!“

Ein heller Lichtstrahl schien durch Fenster und Türen. Nicole sah geblendet zu Boden. Es war ein Auto, das direkt vor dem Haus hielt. Türen klappten und laute Stimmen waren zu hören. Männliches Lachen.
„Oh verdammt.“ zischte Nell leise und ließ Nicols Haare los. Die Tür klappte und ein dicklicher Junge, kleiner als Nell, stolperte ins Wohnzimmer.

„Schatz ich bin zu Hause!“ grölte er und sah sich erst dann um. „Fuck Schwester, was hast du denn an? Drehst du einen Porno?“ Er taumelte in Richtung Küche und hielt sich am Stuhl fest. „Du bist betrunken Erik!“ rief Nell wütend.  „So sieht es aus Schwester!“ rief er und setzte sich umständlich. Dann fiel sein Blick auf Nicole.

„Wer ist denn das?“
„Das geht dich einen Scheiß an Erik! Warum bist du hier? Sind die beiden anderen Schwachmaten bei dir?“
„Also die anderen beiden Schwachmaten werden wohl gerade hinter das Haus kotzen und…“ er schien nachzudenken. „Was wolltest du nochmal wissen?“

„Warum ihr hier seid!“
„Ach ja. Also, wir sind gerade in dieser Bar, als mich Dad anruft. Er so, sieh mal nach deiner Schwester, sie ist ganz alleine, bla, bla, bla. Ich so, die Bitch kann gut auf sich selbst aufpassen, Er so, Nein, bla, bla, …“ Er stockte. „Na und jetzt sind wir hier.
„Klasse es geht mir gut. Jetzt könnt ihr wieder fahren!“
„Alles klar. Ich gebe Jenny Bescheid. Hat uns netterweise gefahren. Vielleicht fange ich diese Nacht noch was mit ihr an.“

Draußen heulte der Motor eines Autos auf. Scheinwerfer erhellten erneut den Raum und eine paar Augenblick später hörte man ein Auto viel zu schnell davonfahren.

„Tja!“ machte Erik. „Dann fange ich halt nichts mit ihr an. Die hatte es aber verdammt eilig. Tobi hätte nicht in den Fußraum ihres Wagens kotzen sollen. Nur meine Meinung nach. Hast du noch was von den Nudeln, die da auf dem Boden liegen?“

„Du bekommst gleich meine Faust zu schmecken, wenn Du, Tobi und Raffael nicht gleich verschwindet!“
„Oh, meine kleine Schwester will sich mal wieder prügeln! Von mir aus gerne. Mit so viel Alkohol im Blut werde ich deine Schläge nicht einmal spüren!“
„Wollen wir wetten?“

Nell ballte die Fäuste und stellte sich wie eine Boxerin vor ihren Bruder. Dieser kam schwanken von seinem Stuhl. Nicol stand wären dessen vom Boden auf und setzte sich zaghaft auf die Sofalehne, außerhalb des Geschehen.

„Dann wollen wir mal, …“ lallte Erik und wurde sogleich von Nells großer Faust unterbrochen, die seinen Kopf mit einen harten Schlag zur rechten Seite fegte. Er taumelte leicht, wollte mit seiner Faust ebenfalls zuschlagen, wurde aber von seiner Schwester geblockt und erhielt erneut einen Faustschlag ins Gesicht. Dieses Mal taumelte er nach links. Schneller als man es dem dicken blonden Jungen zugetraut hätte, schlug er schnell mit seiner linken Faust nach Nells Unterleib. Seine Faust zerschellte förmlich an den nackten, harten Bauchmuskeln seiner Schwester. Im Gegenzug erhielt er von Nell 6 schnelle, wie auch harte Schläge, die seinen Kopf hin und her schwanken ließen.

Nicol konnte sehen, wie Erik Augen nach hinten rollten, als er zum Abschluss einen kräftigen Kinnhaken von seiner Schwester bekam. Die pure Kraft des Schlages, ließ ihn noch einmal kurz gerade und stramm stehen, dann fiel er wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Erik war noch nicht vollständig zu Boden gegangen, als ein langer, dünner, braunhaariger Junge im Türrahmen auftauchte.

„Was ist den hier los?“ fragte er dümmlich.
„Hey Tobi!“ rief Nell und strich sein eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Dann machte Nell eine Drehung, hob mit Schwung ihr Bein, und trat ihrem Bruder ins Gesicht. Nell nackter Fuß erzeugte ein Klatschen und der Gesamte lange Körper, folg zurück nach draußen ins Dunkle.
„Gute Nacht Tobi!“ sagte Nell kühl.

„Verflucht!“ ertönte es laut von Draußen. „Nell? Prügelst du dich wieder?“ Ein Junge der tatsächlich kleiner als Nicol was, schätzungsweise, 1.62 stürmte nach drinnen. Empfangen wurde er mit einem festen Tritt zwischen seine Beine. Sein Gesicht verzerrte sich und es sah aus, als ob er gleich das Bewusstsein verlieren würde. Als seine Schwester vor ihm auftauchte, seine Haare packte und mit ihrem Knie ausholte. Der Junge wimmerte noch etwas unverständliches, als Nell ihm mit einen Knie Kick, brutal schlafen legte.

Nicole zuckte zusammen, als Nell Knie, den Kopf ihres Bruders zur Seite fegte. Ihr Herz raste, als sie Nell mit ihren knappen Klamotten zwischen ihren besinnungslosen Brüdern stehen sah. Groß, stark, wild und brutal. Dann kam die Amazone auf sie zu, Nicole machte sich innerlich darauf gefasst nun ebenfalls verprügelt zu werden, als Nell sie packte, ihren Kopf in ihre Hände nahm und stürmisch küsste.

Danach verselbständigte sich die Lust der beiden Frauen, die nun regelrecht übereinander herfielen. Nell zerriss schnell Nicols Shirt wie auch Hose. Nicole hingegen, zog Nell die Hose aus, ohne sie zu beschädigen. Danach wälzten sich die beiden nackten Frauenkörper auf dem Boden, bis beide vor Ektase aufschrien. Immer und immer wieder, bis sie verschwitzt voneinander abließen.

Nicole, erfüllt von Glück und Zufriedenheit wollte sich an Nell kuscheln, als diese den Kopf hob. In der Küche war ein Stöhnen zu hören. Nell grinste Nicol an. „Ich muss mich noch einmal kurz um meine Brüder kümmern. Warte hier brave, das dauert nicht lange.“

Mit leiser Bewunderung sah Nicole zu, wie Nell nackt in die Küche ging. Dort packte sie Erik mit einer Hand am Kragen, richtete ihn mit nur einen Arm wieder auf und schlug ihn, sobald er stand, mit ihrer blanken Faust wieder k.o.. Erik fiel wie tot zu Boden. Nell drehte sich zu Raffael, denn sie, ebenfalls mit nur einen Arm, hochhob, zu Eriks Position trug und dann erstmal wach ohrfeigte. Sobald er die Augen öffnete, schlug sie ihn wieder k.o., so dass er schlaff auf seinem Bruder landete. Zum Schluss ging Nell vor die Tür und kam wenig später mit dem langen schlanken Tobi wieder, denn sie hinter sich her schlief. Auch ihn muss sie erst wach ohrfeigen, bevor sie ihn mit einem kräftigen Faustschlag, erneut schlafen schicken konnte. Er ging ebenfalls an Eriks Position zu Boden, so dass ihre Brüder nun alle auf seinen Haufen lagen.

Verführerisch lächelnd kam Nell wieder zu Nicole geschlendert. „So, die stören uns nicht mehr. Ich habe extra fest zugeschlagen. Und aus Erfahrung weiß ich, dass sie mindesten eine Stunde brauchen, um sich davon zu erholen. Verdammt, es macht mich doch immer wieder scharf, wenn ich meine Brüder verprügle. Los, komm her du.“

Wieder schlang sich Nells Körper um den von Nicole. Und wieder stöhnten die beiden Frauen, bis sie ihre Lust laut herausschrien. Danach war Nicol so erledigt, das sie sich kaum noch daran erinnerte, wie sie sich an Nell gedrückt hatte, bevor sie glücklich und zufrieden eingeschlafen war.

Als sie später von Nell in ihr Schlafzimmer getragen wurde, hatte sie längst fest und tief geschlafen.

Ende

Freitag, 19. Juni 2026

Mädchen mit Powerarmen – Teil 5

„Auch du Kacke!“ rief Felix und starrte in den Spiegel. Wie sah er denn aus? Sein Gesicht war grün und blau. Seine Augen zierten zwei schwarze Ringe und überall hatte er Schwellungen. Baylee musste ihn gestern Abend viel härtet verprügelt haben, als er gedacht hatte. Er grinste und sein Gesicht schmerzte. Egal, es war ein süßer, belebender Schmerz. Er merkte, wie er beim Gedanken an Baylee eine Erektion bekam und lief zurück in sein Zimmer.

Als er zwanzig Minuten später die Treppe nach unten ging, kamen Baylee und seine Mutter aus dem Keller. Die beiden Trainierten dort jeden Morgen. Ihre nackten Arme waren beide aufgepumpt, schweißnass und zeigten deutliche Konturen von Muskeln. Er muffelte ein „morgen“ und schob sich an ihnen vorbei. Baylee sah in grinsend an und seine Mutter zog eine Augenbraue hoch.

„Halt junger Mann. Was ist denn mit deinem Gesicht passiert?“ Felix hatte sich schon eine Ausrede zurechtgelegt und wollte eine erfundene Gesichte erzählen, als Baylee frech los quakte. „Ich habe ihn gestern Abend verhauen!“ sagte sie geradeheraus. „Ist das so?“ sagte seine Mutter und verschränkte ihre nackten Powerarme.  „Na gut. Ich habe es schon immer so gehalten, dass ihr Kinder eure Probleme unter euch ausmacht. Aber kommt nicht zu mir und jammert mir die Ohren voll, wenn ihr euch zu hart geprügelt habt.“ Felix atmete schneller. Die starken Arme seiner Mutter waren schon großartig, aber die dicken Powerarme von Baylee sahen noch besser aus. Wie gerne würde er jetzt ein Foto von den Beiden machen.

„Wer jammert denn hier?“ fragte er gespielt gleichgültig. „Ich gehe dann mal Frühstücken.“ Kaum hatte er sich umgedreht hörte er Baylees Stimme hinter sich. „Aber friss nicht alles auf, ich will auch noch was abbekommen!“ Normalerweise hätte Felix eine entsprechende Erwiderung von sich gegeben. Aber jetzt nicht. Er war zu erregt. Sein Puls ging auf Hochtouren. Er musste erst einmal wieder runterkommen. Er konnte schlecht wieder auf sein Zimmer laufen. Ach ja, das waren halt seine Luxusprobleme. Er grinste breit.

Beim Frühstück lobte er seine Mutter in Gedanken. Sie sah nicht nur sehr gut aus und war unheimlich durchtrainiert, sie kaufte auch immer nur das Beste ein. Und das nicht zu knappt. Ihre dominante Art und ihre Bestrafungen aus dem Mittelalter, hätte so mancher negative ausgelegt. Felix nicht. Er liebte das an ihr. Und solange sie ihn nicht dazu zwang sich gesund zu ernähren war alles in Ordnung. Denn das, was seine Mutter und seine Schwester aßen, würde er nicht runter bekommen. Dieser fettarme Mix aus Hülsenfrüchten und Magerquark konnte ihm gestohlen bleiben. Besonders beim Frühstuckt.

Nachdem Felix fertig diniert hatte, platzierte er sich im Wohnzimmer auf dem Sofa. Ein hervorragender Sonntag, auch wenn sein Gesicht schmerzte. Und es lief wieder Wrestling. Dieses Mal warfen sich die Frauen auf die Matte. Immer wieder musste Felix beim Zuschauen an Baylee denken. In Gedanken verglich er ihre Arme mit denen, die er im Fernsehen sah und kam zu dem Ergebnis, das Baylees besser waren.

Sein Fernsehprogramm wurde unterbrochen, als seine Mutter ins Zimmer kam. Sie hatte nicht mehr ihre Trainingsklamotten an, sondern einen engen schwarzen Pulli, der schön eng an ihren Oberarmen war und eine Jeans, die sich bei ihren kräftigen Schenkeln spannte. Das Extreme an ihren Beinen waren ihre Waden. Diese mächtigen Handbälle waren sensationell. Alles Muskelmasse. Nie hatte er so dicke Waden gesehen. Wie gerne würde er diese nur einmal anfassen. Sie hatte wieder diesen schönen strengen Gesichtsausdruck. Und ihre hellblonden Haare hingen ihr verwegen ins Gesicht. Felix leckte sich die Lippen. Hatte er etwas falsch gemacht? Er hätte nichts dagegen, wenn sie gekommen war, um ihm über den Tisch zu legen und so lange das Hinterteil zu verdreschen, bis er heulte und sie in Gedanken anhimmelte. Nichts konnte seine Lust so anfeuerte, wie eine Tracht Prügel seiner Mutter. Er kam dabei mehrere Male. Gott wenn er nur daran dachte, wurde er ganz unruhig. Aber sie sah nicht so aus, als ob sie deswegen hier war.

Sie sah kurz auf den Fernseher, dann sah sie wieder ihn an. Erst jetzt bemerkte Felix, dass sie eine Salbe in der Hand hatte. Auf ihre Hände hatte er gar nicht geschaut, mehr auf ihre Arme und Beine. „Was ist los Mam? Ich habe doch mein Teller in den Spüler geräumt, oder was ist los?“ „Du hast blutige Schrammen im Gesicht.“ „Ja, aber das ist Baylees schuld, also!“ Er wand sich wieder dem Fernseher. „Darum geht es nicht. Sie müssen desinfiziert werden.“ Er sah auf die Salbe und sofort kam ihm eine Idee. Er könnte sich jetzt fügen und seine Mutter sein Gesicht eincremen lassen. Oder er weigerte sich. Mal sehen, was sie dann tat.

„Nee nicht nötig!“ sagte er daher und sah weiter auf den Bildschirm. „Du hast keine Wahl junger Mann.“ Sagte sie und stellte sich zwischen ihm und den Fernsehapparat. Das war Felix nur recht, er sah seine Mutter sowieso lieber an. Verdammt, hatte sie auch an Muskeln zugelegt? Er verschränkte die Arme. „Die Crem brennt wie sau! Keine Chance!“

„Na gut. Wir machen es wie hier im Fernsehen. Wir ringen und wenn ich gewinne, lässt du mich dein Gesicht einschmieren.“ Hatte er richtig gehört? Sie wollte mit ihm ringen? Verdammt der Tag hatte gerade erst angefangen und schon wurde er mit so einem Highlight beglückt. Er hatte zwar nicht den Hauch einer Chance, aber darauf kam es nun wirklich nicht an. Er grinste gelassen. „Mam, das ist Wrestling und kein Ringen. Da geht der Gegner auch mal k.o., verstehst du?“ „Ist mir egal wie man das nennt. Und? Nimmst du die Herausforderung an?“ „Na aber immer!“ rief Felix und stand vom Sofa aus. Er konnte seine Begeisterung nicht mehr unterdrücken.

Er stellte sich breitbeinig vor seine Mutter. „Alles klar ich bin bereit.“ Rief er. Sie kam gelassen auf ihn zu, packte seine Schultern, machte ein Bein lang und schubste ihn über das Selbige, so das er zu Boden polterte.
„Willst du dich gar nicht wehren?“ fragte sie von oben herab. „Kommt noch!“ rief er grinsend. Er hatte bereits seinen Spaß.

Er wollte sich gerade aufrappeln, als seine Mutter sich fallen ließ und ihm ihren Ellenbogen, tief in den Unterleib rammte. „Uhhh.“ Machte er und krümmte sich vor Schmerz. Oh, er liebte die brutale Seite an seiner Mutter. Genauso wie ihn dieser Schmerz aufgeilte. Geradezu lustvoll rollte er sich gekrümmt hin und her. Da packte seine Mutter seine Handgelenke und nagelte sie auf den Boden. Mit Schwung nahm sie auf seinen Bauch Platz. Sie war verdammt schwer was wunderbar war. Gegen ihre Arme hatte er keine Chance. Er wehrte sich zwar aber ihr Griff war wie aus Stahl und die Kraft ihrer Arme erschienen ihm in diesen Augenblick Grenzenlos.

„Ich habe dich junger Mann. Gibst du jetzt auf und lässt mich dein Gesicht behandeln?“ Er sah in ihr sommergebräuntes Gesicht mit den großen grünen Augen und den verwegenen blonden Locken. „Ha, beim Wrestling muss man schon aufgeben oder k.o. gehen!“ rief er mit klaren Hintergedanken. „Meinet wegen!“ erwiderte seine Mutter.

Sie presste ihre Beine an seinen Leib und ließ sich zur Seite fallen. Dabei zog sie ihren Sohn mit sich. Dieser befand sich nun mit seinem Unterleib zwischen ihren muskulösen Oberschenkeln, während sie seine Oberarme gepackt hielt und ihn weiter über sich in die Luft stemmte. So schwebte Felix mit seinem Gesicht über dem, seiner Mutter, während ihre Stahlbeine seinen Leib zerdrückten. „Ahhhh.“ Machte Felix als seine Mutter den Druck erhöhte.

„Na was ist? Gibst du jetzt auf?“
„Nnnnee……iii…nnnn presste er mühsam hervor.“

Seine Mutter zuckte mit den Schultern und die dicken Oberschenkelmuskeln, drückten Felix Leib ein ordentliches Stück weiter zusammen. Felix schrie auf und Tränen flossen aus seinen Augen. „Okay, okay, ich gebe auf, ich gebe auf?“ „Bist du dir auch ganz sicher?“ fragte seine Mutter, als ob sie alle Zeit der Welt hätte. „Ja, ja bitte ich füge mich, bitte.“ Nun heulte Felix richtig und zur gleichen Zeit kam er. „Ich weiß ja nicht, ich denke ich warte noch eine Minute, damit ich mir sicher sein kann.“ „Oh nein, bitte, ich halt das nicht aus.“

Felix heulte wie ein Schloss Hund, während seine Mutter mit seiner sadistischen Genugtuung seinen Körper mit ihren Powerbeinen zusammendrückte. Er weinte und jammerte und hatte zur selben Zeit zwei weitere Höhepunkte. Als seine Mutter die Umklammerung löste und ihn zur Seite auf den Boden warf, war Felix vollkommen fertig. Matt und erschöpft lag er mit Herzrasen auf den Boden. „So!“ sagte seine Mutter und beugte sich mit einem Lächeln über ihren Sohn, dass Felix so an ihr liebte. „Wenn ich das im Fernsehen richtig gesehen habe, beenden die solche eindeutigen Runden gerne mit einem Knockout.“

Felix hatte die Worte seiner Mutter noch nicht ganz begriffen, als sie ihn auch schon wieder an den Schultern packte und an sich zog. Felix Herz machte ein Hüpfer, als er merkte, wie sich der dicke Arm seiner Mutter um seinen Hals legte. Der Sleeperhold. Sie umklammerte seinen Hals perfekte. Wie aus dem Lehrbuch. Das seine Mutter das drauf hatte zeigte ihm mal wieder, dass er die beste Mutter von allen hatte. Lust voll griff er nach den festen Armen seiner Mutter, nicht um sich zu befreien, sondern nur um diese anzufassen. Unter dem schwarzen Stoff fühlte sich alles sehr fest an. Und ihre Oberarme hatten so einen verdammt guten Umfang.  

Er fühlte, wie sich ein dicker, harter Bizeps an seinen Hals drückte. Nur ganz leicht aber genug damit er ein weiteres Mal kam. „Bereit für ein Schläfchen?“ fragte seine Mutter. Im selben Augenblick wurde ihr Bizeps praller, drückte sich gegen seinen Hals und …


Desorientiert öffnete Felix die Augen. Er sah zur Decke und fragte sich, wo er war. Als er sich aufrichtete, und merkte das er am Boden des Wohnzimmers lag, wusste er wieder was passiert war. Richtig seine Mutter. Er stöhnte. Der Gedanke reichte für eine erneute Erektion. Das Fernsehprogramm zeigte inzwischen eine andere Sendung und seine Mutter war verschwunden. Dafür hatte er den Geruch der Salbe in der Nase. Sie hatte ihn eingeschmiert, nachdem er bewusstlos geworden war. Diese verdammte Amazone. Gott, wie gerne würde er eine Revenge von ihr fordern. Und dann noch eine und noch eine und wieder eine. Sollte sie ihm so lange mit ihren starken Armen wegschicken, bis er nicht mehr wusste, wie er hieß. Er stöhnte lustvoll auf.

Er musste duschen. Einmal um sich selbst anzufassen und einmal, weil es in seiner Hose übel aussehen musste. Als er geduscht und in frischen Klamotten aus seinem Zimmer kam, stand seine Mutter auf dem Flur. „Da ist wohl wieder jemand wach? Du hast lange geschlafen. Aber ich bin mir auch sehr sicher gegangen, dass du vollkommen k.o. warst. Du solltest beim Eincremen ja nicht aufwachen. Alles okay?“
„Alles super Mom. So was stecke ich locker weg.“
„Das ist gut, wir müssen das nämlich in einer Stunde wiederholen, die Creme soll morgens und abends aufgetragen werden. Wollen wir uns für heute Abend verabreden? Am besten in deinem Zimmer. Und zieh deinen Schlafanzug an, damit du gleich Bettfertig bist!“

Felix nickte überwältigt. Er hatte die beste Mutter.

Am Abend saß Felix bereits in seinem Schlafanzug mit geputzten Zähnen in seinem Zimmer, als seine Mutter hereinkam. Sie lächelte. „Da kann es ja einer gar nicht abwarten von seiner Mutter schlafen geschickt zu werden.“ Verdammt, dachte Felix. Den Eindruck wollte er nicht vermitteln. Auf keinen Fall sollte seine Mutter etwas von seiner Vorliebe mitbekommen. Oder einen Verdacht in diese Richtung haben. Aber in dieser Situation war es wohl dumm es zu leugnen. „Ich stehe auf Wrestling! Das wisst ihr doch!“ Vielleicht kaufte sie es ihm ab. Doch seine Mutter schmunzelte nur und schien nicht überzeugt. Egal, es wäre auffällig, wenn er versuchen würde sie zu überzeugen. Stattdessen wechselte er das Thema.

„Also ich bin bereit, weiß ja nicht, wie es mit dir steht, Mom!“ „Ach Schatz ich könnte ein Buch lesen und dich nebenbei fertig machen.“ Oh, ja das könnte sie. Er merkte, wie er geil wurde. Doch es wurde noch besser. Seine Mutter winkelte ihren Arm an und spannte ihren Bizeps. Sie hatte einen fantastischen Bizeps. Groß wie eine Mango beulte er sich nach oben. Obwohl sie noch immer das schwatze Hemd anhatte, war ihr Bizeps unübersehbar. Auf einmal hörte man ein leises Knarren und dann platzte der Stoff an ihren Bizeps auf. „Ach verdammt.“ Rief seine Mutter. „Das passiert mir einfach zu oft.“ „Sieht doch geil aus!“ sagte Felix unüberlegt und schlug sich vor Schreck selbst die Hand vor den Mund. „Was hast du gesagt?“ „Nichts. Nur das es, äh gut ist. Also alles!“

Seine Mutter sah ihn prüfend an. „Komm mal her!“ sagte. Sie winkelte erneut ihren Arm an und die harte Mango wuchs langsam an. Hart und rund schaute eine Hälfte durch das Loch im Stoff. Dieser machtvolle Bizeps zog Felix in seinen Bann. Er konnte nur erahnen wie viel Kraft darin steckte. Vorsichtig kam er nährgekrabbelt, als seine Mutter ihm plötzlich mit der anderen Hand in den Magen boxte. Felix stöhnte auf und fiel in Fötus Stellung auf den Boden. Doch seine Mutter packte ihn an den Haaren und zwang ihn auf die Knie. Als er sie ansah, bemerkte er, dass sie immer noch ihren Bizeps zeigte. Doch auf einmal ballte sie ihre Faust und holte mit dem Arm aus, der noch vor kurzen diesen dicken Bizeps zu Schau gestellte hatte.

Felix fehlte durch den Schlag in den Magen die Luft, um aufzuschreien, als diese Faust auf sein Gesicht zuraste. Es klatschte, er stöhnte auf und rollte über den Boden. Es drehte sich alles, aber er war noch bei Sinnen. Für ihn stand fest, dass seine Mutter nicht mit voller Kraft zugeschlagen hatte, sonst wäre er jetzt nicht mehr bei Bewusstsein. Obwohl das wohl auch bei einem mittleren Schlag, ebenfalls der Fall gewesen sein wäre. Mit anderen Worten, das war ein schon fast sanfter Schlag gewesen.

„Boxen ist doch beim Wrestling erlaubt, oder?“ hörte er die Stimmte seiner Mutter hinter sich fragen. „Und auch Überraschungsangriffe?“ „Ja!“ stöhnte er und rappelte sich wieder auf. „Aber das machen nur die richtig miesen Charakter.“

„Uhhhh.“ Machte er, als er als Antwort einen weiteren Schlag in den Magen bekam. Kaum blickte er auf sah er noch kurz die Faust seiner Mutter, dann rollte er schon wieder benommen über den Teppich seines Zimmers.
Es drehte sich alles, doch Felix grinste. Er war schon wieder gekommen, ausgiebig in einem rausch der Euphorie. Da hörte er hinter sich, wie die Uhr seiner Mutter einen Signalton von sich gab.

„Ach verdammt Schatz, ich muss den Braten für Morgen aus dem Ofen holen. Sieht so aus, als müssten ich dich jetzt schon fertig machen.“

Felix lag noch am Boden, als er von seiner Mutter an den Haaren gepackt wurde und auf die Knie gezwungen wurde. Sie packte ihn mit einer Hand am Kinn und zwang ihn, sie anzublicken. Er sah, wie sie mit ihrem dicken Muskelarm erneut zum Schlag ausholte. „Hiernach wirst du wirklich fest schlafen, das garantiere ich. Felix konnte sich noch an den Bizeps und die wunderbare Faust seiner Mutter erinnern. Dann war da nichts mehr…


Felix erwachte mal wieder im Dunkeln. Er lag in seinem Bett, die Bettdecke Links und Rechts so fest zwischen die Matratze gesteckte, dass er regelrecht gefesselt war. So hatte es seine Mutter früher immer gemacht, als sie ihn ins Bett gebracht hatte. Schon da hatte er das Gefühl gemocht, hilflos im Bett zu liegen, ohne zu wissen warum. Jetzt war es ebenso. Nur konnte er sich jetzt befreien, wenn er wollte. Doch das wollte er nicht. Er wollte das Gefühl, gefesselt im Bett zu liegen, behalten. Es genießen, auch wenn sein Schädel schmerzte. Seine Mutter hatte sich hervorragend um ihn gekümmert und er wünschte, sie würde das jeden Tag tun.

Freitag, 22. Mai 2026

Mädchen mit Powerarmen – Teil 4

Baylee versuchte möglichst cool im Rahmen der Wohnzimmertür zu stehen. Ihr dicker, jüngerer Bruder saß auf dem Sofa, eine große Chipstüte in der Hand und verfolgte entweder sehr konzentriert dem Wrestling, welches im TV lief oder war mit seinen Gedanken ganz wo anders. Das hellblonde Haar ihres Bruders war zerzaust und auf seinem T-Shirt lagen genug Chipskrümel, um eine Teetasse zu füllen. Es dauerte fast eine Minute, bis ihr Bruder sie endlich bemerkte.

„Hey Fettsack!“ sie spazierte ins Wohnzimmer, direkt in sein Sichtfeld. Jetzt war ihr Auftritt. Seine Augen folgten ihr konzentriert. Ja, sie klebten regelrecht an ihr. Das irritierte sie. Was führte ihr Bruder im Schilde. Wenn er sie so im Auge behielt, sollte sie auf der Hut sein. Sie wusste ja, wie hinterlistig dieser dicke Grobian war. Es vergingen Augenblicke und er reagierte nicht auf ihre Beleidigung. Er starrte sie nur an, was ihn allerdings nicht daran hinderte in seine Chipstüte zu greifen und sich den Mund voll zu stopfen. Baylee stemmte die Arme in die Hüften und sah ihn scharf an. Daraufhin beschleunigte sich seine Atmung wie bei einem Tier.

„Alter, Felix! Stopfst du dir jetzt schon so viel Scheiße rein, dass du Atemprobleme kriegst? Wie diese dicken Hunde, die immer nach Luft schnappen? Mama hat recht. Wenn du so weitermachst, platzt dir noch eine Arterie und du bist tot.“

Als ihr Bruder antwortete, flogen Chips Krümel durch die Luft. „Und wenn schon, was geht dich das an? Pass lieber auf, dass deine Arme nicht so fett werden, dass sie platzen. Daran kannst du auch sterben.“

Nun wurde Baylee wütend. Sie sah ihn energisch an und hatte kurz das Gefühl, dass ihr Zorn Eindruck bei ihm hinterließ. Wie konnte er es wagen, ihre Arme wieder ‚fett‘ zu nennen? Sie waren jetzt viel fester und sie hatte einem Bizeps. Und das würde sie ihm beweisen. Hier und jetzt. Sofort!

„An meinen Armen ist schon lange kein Fett mehr!“ rief sie und deutete dabei auf ihre Oberarme. Demonstrative ging sie vor dem Sofa auf die Knie und winkelte ihre Arme an. Stolz präsentierte sie die riesigen Bizeps Kugel, welche aus ihren Armen wuchsen. Sie unterdrückte ein Grinsen. Ja, sollte er nur hingucken. Sie hatte so viel trainiert. Das musste ihn doch beindrucken. Sie glaubte Staunen in seinem seltsam schnaufenden Gesicht zu sehen. Begeistert drehte sie sich um. Denn von hinten sahen ihre Arme im Profil ebenfalls super aus.

„Sneak Attack!“ Baylee zuckte bei dem Schrei ihres Bruders zusammen. Eine Sekunde später legten sich seine großen, warmen Arme um ihren Hals. „Ah, nein!“ rief sie verzweifelt. Wie konnte sie nur so dumm sein. Sie wusste doch wie hinterhältig ihr Bruder war. Der Griff um ihren Hals machte sie ganz benommen. In Verzweiflung wollte sie nach seinen Armen greifen, doch ihre Hände taten nicht, was sie wollte. Die Benommenheit besiegte die aufkeimende Panik. Sie roch den Chips-Atem ihres Bruders, dann verstärkte sich der Griff noch mehr und sie wusste nichts mehr.
…

Als Baylee die Augen öffnete dachte sie für einen Moment, das sie normal eingeschlafen war. Aber dann kam die Erinnerung an ihren Bruder zurück. Irgendwie fühlte sie sich seltsam aufgeregt. Auf eine gute Art und Weise. Und ein warmes Gefühl war da, … Sie hob den Kopf und stöhnte laut.

„Double Slepper!“ Sie zuckte wieder einmal zusammen. Und bevor die Worte irgendeinen Sinn für sie ergeben konnten, lagen schon wieder seine Arme um ihren Hals. Dieses Mal fehlte ihr die Kraft zum Schreien, war sie doch erst vor wenigen Augenblicken wieder erwacht. Nur kraftlos Stöhnen konnte sie, während ihre Arme hilflos versuchten, an seinen Griff zu zerren. Als die Benommenheit zunahm, konnte sie auch ihre Arme nicht mehr bewegen. Doch besinnungslos war sie noch nicht. Ihr Bruder hielt sie auf einen schmalen Grat, kurz vor dem Blackout. Machte er das extra? Spielte er mit ihr. Diese vollkommende Hilflosigkeit hatte etwas erregendes. Sie war ihrem Gegner so ausgeliefert und gleichzeitig war es sehr intim. Sie genoss ihre Situation beinahe, als ihr Bewusstsein plötzlich abschaltete.
…

Als Baylee dieses Mal zu sich kam, ging alles ganz schnell. Denn dieses Mal schreckte sie auf, als sie das Bewusstsein wiedererlangte. Irritierenderweise lag sie nicht am Boden, sondern saß auf einen Stuhl. In einer Sekunde erkannte sie das Zimmer ihres Bruders, in der nächsten erhielt sie einen Schlag ins Gesicht, der sie zu Boden schickte. Sie keuchte auf und sah ihren Bruder wie eine Wildkatze an. Dieses Mal befand er sich nicht in einer überlegenden Position. Und sie würde ihm auch keinen weiteren Vorteil verschaffen. Nun konnte sie endlich zeigen, wie viel Kraft in ihren Armen steckte.

Geschmeidig erhob sie sich vom Boden und ballte die Fäuste. „Komm her kleiner Bruder!“ rief sie selbstsicher.
Er selbst schien nicht so sicher. Felix kam ehr zögernd auf sie zu. Aber das war bestimmt nur ein Trick. Sie machte einen schnellen Schritt nach vorne und schlug ihrem Bruder mit der geschlossenen Faust mitten ins Gesicht. „Uhhhh!“ machte dieser und taumelte zurück. Baylee lachte. Sie hatte das erste Mal mit der Faust einen anderen ins Gesicht geschlagen und es hatte sich gut angefühlt. Und wie er zurückgetaumelt war.

Sie grinste Felix an, der nun auch die Fäuste hob. „Meine Schwester will sich also richtig prügeln, wie?“ „Am meisten will ich einfach nur dich verprügeln!“ rief sie machte erneut einen schnellen Schritt nach vorne und verpasste Felix noch eins ins Gesicht. Erneut taumelte er, blieb aber auf den Beinen. Machten ihm die Schläge nichts aus? Er wurde ja gar nicht wütend oder so. Obwohl sie ihm zwei Mal hart ins Gesicht geboxt hatte, grinste er.

Nun versuchte er anzugreifen, doch erst packte sie den Arm, mit dem er zuschlagen wollte, dann den andren. Felix wollte sich losreißen und mit Genugtuung stellte Baylee fest das sie stärker war. Viel stärker. Er wand sich wie wahnsinnig in ihrer Umklammerung, doch sie hielt ihn ganz cool fest. „Ich bin viel stärker als du!“ rief sie begeistert, doch er gab nur ein unverständliches Grunzen von sich. Fast drei Minuten lang kämpfe ihr Bruder gegen ihre Arme an, die sich aber kein Stück bewegte und ihn starr festhielten.

Als seine Gegenwehr langsam nachließ, ließ Baylee seine Arme unvermittelt los. Bevor Felix wusste, was los war, schlug sie ihm hart in den Packen. „Packback!“ sagte sie leise, während er mit schmerzverzerrtem Gesicht vor ihr auf die Knie ging. Was für ein gutes Gefühl. Baylee konnte nicht anders und klatschte kurz in die Hände. Dann packte sie eine Faustvoll seine Haare und zwang ihn, sie anzusehen. „Fick dich Felix!“ sagte sie und schlug ihm mit der anderen Faust ins Gesicht. Immer und immer wieder in einem schnellen Rhythmus.

Ihr Bruder stöhnte unter ihrer Faustmassage. Sie merkte, wie er langsam zusammensackte, doch sie hatte ihn fest an den Haaren gepackt und ihr Arm stark genug, um ihn aufrecht zu halten. Sie prügelte weiter auf ihn ein, bis sie endlich ein Wimmern von ihm hörte. Sie ließ die Faust sinken und sah in sein Gesicht. Sie hatte es grün und blau geschlagen und aus seinen Augen liefen die Tränen. Sie ließ seine Haare los und er sank erschöpft zu Boden. Baylee rieb sich die Faust. Gott hatte sich das gerade gut angefühlt. Aber sie war noch nicht fertig mit ihm.

„Und jetzt kleiner Bruder.“ Sagte sie und rieb sich die Hände, „kommt das Beste!“ Sie holte tief Luft. „Der Finisher!“ rief sie, und imitierte damit ihren Bruder. Dann packte sie ihn und half ihm auf die Beine. Sobald er stand, nahm sie in eine Hand unter sein Kinn, mit der anderen holte sie zum Schlag aus. „Jetzt kommt der Knockoutpunch kleiner Bruder.“ Er sah sie mit großen Augen an und sie grinste. Weit holte sie mit der geballten Faust aus und spannte ihre Muskeln. Ihre Schulter und Oberarm pumpte sich mit Muskelmasse auf. Sie zielte genau, ihr Bruder starrte auf ihrer Faust. Sie genoss einen Augenblick die vollkommende Macht, die sie hatte und schlug dann mit aller Kraft zu.

Laut klatschte ihre Faust in sein Gesicht und trieb seinen Kopf nach hinten, während seine Augen nach oben rollten. Sein ganzer massiger Körper folgte der brutalen Kraft, die seinen Kopf nach hinten zog. Lang und schlaff, wie ein Wackelpudding ging ihr Bruder zu Boden. Baylee atmete laut aus. Euphorie stellte sich ein. „Yes!“ rief sie begeistert. Dann tippte sie mit der Zehenspitze gegen den Kopf ihres Bruders. Vollkommen hinüber. Sie grinste breit. „Du kannst mich jetzt ‚On Punsch Girl‘ nennen, Fettarsch!“

Als Baylee zufrieden über ihren Bruder stand und sich die Faust rieb, sah sie auf seinen Schreibtisch sein Handy liegen. Es war nicht gesperrt und auf dem Bildschirm war ein Foto zu sehen. Ein Foto von ihr. Sofort griff sie danach und wischte durch die Fotos. Dieser miese Penner hatte sie fotografiert, als sie besinnungslos war. Wütend sah sie sich die Fotos an. Dann nochmal und nochmal. Während dessen stand eines ihrer Füße, wie selbstverständlich auf dem Gesicht ihres schlafenden Bruders.

Umso öfter sie die Fotos ansah umso mehr verflog ihre Wut. Die dominierende Ausstrahlung dieser Fotos, dieses gewisse Etwas lösten Gefühle in ihr aus. Eine animalische Lust, die sie selbst nicht ganz nachvollziehen konnte. Ja, die Fotos waren gut, aber ihr Bruder durfte sie nicht behalten. Und plötzlich hatte Baylee eine Idee. Sie grinste breit. Als erstes schickte sie alle Fotos von sich, auf ihr Handy und löschte diese danach vom Handy ihres Bruders. Mit ihrem eigenen Handy in der Hand, nahm sie die Fotos als Vorlage und stellte sie mit ihrem dicken Bruder nach. Dazu musste sie ihn quer durchs Zimmer schleppen, wobei sie freudig bemerkte, dass sie genug Kraft hatte, um ihn mit beiden Armen vollständig hochzuheben. Sie war so viel stärker geworden. Sie liebte dieses Gefühl. Und noch besser war es, ihren Bruder umherzutragen. Besonders wenn er besinnungslos war.

Ihre Narkose stellte sich als äußerst effektive heraus, egal wie ruckartig sie ihren Bruder bewegte, wobei sein Kopf mal da und mal dort anstieß, er schlief weiter. Genauso wie ihr Bruder ihren besinnungslosen Körper platziert hatte, platzierte sie nun seinen. Sie legte ihn mit dem Kopf zum Mülleimer, zu seinen Socken und stemmte ihn sogar auf den Schreibtischstuhl. Sie machte ebenfalls über vierzig Bilder und brauchte dafür fast eine Stunde. Als sie fertig war, trat sie ihren Bruder zum Abschied vom Schreibtischstuhl, woraufhin er polternd zwischen sein Bett und seinen Schreibtisch fiel. Aufwachen tat er nicht.

Als letztes schickte Baylee sich noch alle Fotos von ihrem Bruder und legte sein Handy wieder an die Stelle des Schreibtisches, wo es gelegen hatte. „Dann schlaf mal noch schön, du perverser Fettarsch!“ sagte sie, ging zur Tür, schaltete das Licht aus und ließ ihren Bruder im dunklen Zimmer zurück.

An diesem Abend war Baylee so gut drauf, dass sie am Abend noch ein extra Training absolvierte. Sie konzentrierte sich auf ihre Oberarme. Nach diesem Erfolgserlebnis mit ihrem Bruder wollte sie mehr. Sie trainierte und trainierte. Sie stöhnte laut, als sie mit zitternden Armen die Hanteln ihrer Mutter zum zehnten Mal in die Höhe stemmte. Die elfte Wiederholung würde sie auch noch schaffen. Mit aller Kraft hievte sie die Gewichte nach hoben. Sie stöhnte unanständig, ihre dicken Arme glänzten vor Schweiz. Ein letzter Aufschrei und die Gewichte waren oben. „Oh mein Gott!“ dachte Baylee begeistert. „Ich bin langsam genau so stark wie meine Mutter!“


Zwei Monate später betrachtete sich Baylee stolz im Spiegel. Sie hob ihren massigen Oberarm und spannte ihn an. Der leicht zu erkennende Melonenbizeps war nun deutlich zu erkennen. Und zu allem Überfluss hatte er an Höhe dazugewonnen. Dieser Monsterbizeps war richtig imposant. Und er war nicht zu übersehen. Sie musste ihren Arm nur anwackeln, schon beulte sich ihr Bizeps so hervor, dass jeder Notiz davon nahm. Ihr Arm war insgesamt sogar noch dicker geworden. In ihre alten Hemden passte sie vom Armumfang her, nicht mehr rein. Und ihre alten T-Shirts zerplatzten in spektakulärer weise, wenn sie ihre Muskeln spannte.

Aber ihr Melonenbizeps sah nicht nur unglaublich spektakulär aus. Es steckte auch unheimlich viel Power da drin. Mittlerweile musste sie die Hanteln ihrer Mutter mit zusätzlichen Gewichten bestücken, damit diese eine Heerausforderung darstellten. Das machte sie aber nur, wenn ihre Mutter nicht dabei war. Sie sollte nicht wissen, dass ihre Tochter stärker war als sie. Auch wenn das Baylee ungemein freute. Das Training mit ihrer Mutter betrachtete Baylee mittlerweile als Cardio am Morgen. Am Abend trainierte sie noch einmal richtig hart, mit viel mehr Gewichten. Und sie liebte es. Sie liebte es immer stärker zu werden und sie würde immer weiter machen, um das Maximum an Muskeln aufzubauen.

Ihr fetter Bruder hatte ihr in den letzten Monaten keine Probleme gemacht. Komischerweise schien er aber auch keine Angst vor ihr zu haben. Er sah sie nur immer so komisch musternd an. Immer wieder glaubte sie, dass er sich anstarren würde. Wenigsten kamen keine dummen Bemerkungen mehr, in denen er sie Fettarm oder sonstiges nannte. Allerdings ging sie ihm auch weiter aus dem Weg. Aber insgeheim freute sie sich schon auf den Tag, an dem sie wieder aneinandergeraten würden. Dann würde sie ihre neue Power schonungslos an ihm ausleben. Wenn sie ihn jetzt k.o. schlagen würde, mit all ihrer Power würde er nicht Stunden, sondern Wochen schlafen. Der Gedanke brachte sie jetzt schon zum Grinsen.


Freitag, 24. April 2026

Cali – Nur zwei Fragen

Beim zweiten Klingeln öffnete ich genervt die Tür und wurde angenehm überrascht. „Cali!“, sagte ich zu der auffallend muskulösen Frau vor meiner Haustür. „Hey, kann ich reinkommen?“ Ich machte eine einladende Geste und sie ging an mir vorbei. Ich folgte ihr und bewunderte ihren muskulösen Körper, der in einem engen schwarzen Kleid steckte.

„Du scheinst überrascht zu sein, mich zu sehen.“
„Nun, als du mir geschrieben hast, dass du endlich wissen willst, wo ich wohne, habe ich nicht erwartet, dass du zwanzig Minuten, nachdem ich dir geschrieben habe, hier sein würdest.“
„Ich musste überprüfen, ob du mir die richtige Adresse geschickt hast.“ Sagte sie neckisch.

Wir standen in meinem Wohnzimmer, an das sich eine offene Küche anschloss. Ich wandte mich wieder meiner Gemüsepfanne auf dem Herd zu. Zum einen musste ich verhindern, dass sie anbrannte, zum anderen sah Cali in ihrem Kleid so sexy aus, dass es mich völlig aus der Fassung brachte. Während ich also das Gemüse umdrehte, schob Cali ihren muskulösen Körper auf einen der Hocker, die am Tresen standen, der die Küche vom Wohnzimmer trennte.

„Es gibt zwei Dinge, die ich dringend mit dir besprechen möchte.“
„Mach nur, ich bin ganz Ohr. Auch wenn ich dich nicht direkt anschaue.“
„Okay. Punkt eins. Willst du mit mir zusammen sein? Ich meine, mit mir und allem, was dazu gehört?“
„Du meinst Mara?“
„Ja. Ich meine Mara. Kannst du sie akzeptieren?“
„Die Frage ist eher, ob sie mich akzeptieren kann!“
„Mach keine Witze. Ich will wissen, ob du trotz ihrer Eigenheiten mit mir...“
„Ja, ich habe dich schon verstanden.“

Ich schaute sie an und versuchte, charmant zu lächeln. „Für dich lasse ich mich auch von einer 13-Jährigen verprügeln!“ Sie lächelte. „Wie schön. Denn das wird sie wahrscheinlich tun. Und sie ist 15. Gott, in einem Monat wird sie 16!“
„Warte, warte, wie war das? Sag das noch mal.“
„Sie wird bald 16!“
„Nein, das davor. Meinst du, es ist wahrscheinlich, dass ich wieder von ihr geschlagen werde?“
„Naja. Sie tippte mit den Fingern auf den Tresen. „Du solltest auf jeden Fall damit rechnen.“
„Na, toll. Du meinst, du kannst mich nicht davor bewahren, von deiner Tochter verprügelt zu werden?“
„Zu viel für dich?“

Ich sah sie an. Verdammt, sie sah so unverschämt sexy aus in diesem Kleid. Und sie wusste es. Ich räusperte mich und versuchte, sie nicht zu offensichtlich anzustarren. „Naja, das muss ich natürlich noch mit meiner Krankenkasse absprechen, aber, .....“ Sie packte mich am Kragen und zog mich mit ihrer unglaublichen Kraft halb über den Tresen. Dann küsste sie mich. „Dann ist das wohl geklärt.“ Säuselte sie. „Und das bringt mich zu Punkt zwei.“  Sie packte mich jetzt ganz, hob meinen Körper mit Leichtigkeit in die Luft und knallte mich gegen die nächste Wand. Mir wurde kurz schwindelig, dann presste sich ihr durchtrainierter Körper an mich.

„Wir hatten immer noch keinen Sex!“ „Na ja...“, sagte ich und erwiderte ihren Kuss. „Wir könnten etwas dagegen tun.“ „Worauf warten?“ Sie packte mich wieder und warf mich wie einen Sack über ihre Schultern. „Wo ist dein Schlafzimmer? „Hinten links, aber mach bitte erst den Herd aus. Und schieb die Pfanne vom Herd!“

Keine Minute später warf mich Cali durch die Luft und ich landete lang ausgestreckt auf meinem Bett. Ich drehte mich um und schon saß Cali auf mir. Wie eine Katze kletterte sie über meinen Körper. „Ich werde jetzt deine Widerstandskraft ausgiebig testen müssen, Mister!“

Elegant glitt sie aus ihrem Kleid und riss mir dann buchstäblich die Kleider vom Leib. Ein kurzes Bedauern überkam mich, als meine Kleidung in Fetzen zu Boden fiel. Dann wurde ich von Cali am Hals gepackt, hochgehoben und mit Nachdruck zurück auf die Matratze gestoßen. Sie setzte sich nackt auf meinen Oberkörper. „Ich muss dich warnen. Ich bin wild. Bei mir gehört der Zweikampf zum Vorspiel wie zum Hauptgang.“ Mit Herzklopfen betrachtete ich ihren muskulösen Oberkörper, ihre Nackenmuskeln, ihr überdeutlichen Sixpack mit den dicken Bauchmuskeln, ihre festen Brüste. „Äh, da habe ich keine Chance!“ Sie grinste wie ein Raubtier. „Stimmt.“

Sie packte mich mit beiden Händen am Hals und hob mich hoch. Mit gierigen Augen sah sie zu, wie ich hilflos um mich schlug und wie mir nach und nach die Luft ausging. Es dauerte nicht lange, bis ich in ihrem Griff erschlaffte.

Ohrfeigen holten mich zurück ins Leben. „Hey, hier wird nicht geschlafen“, rief sie. Ich lag mit dem Rücken auf dem Bett und sie thronte auf mir. Sobald sie merkte, dass ich wieder bei Bewusstsein war, packte sie mich und legte ihren muskulösen Arm um meinen Hals. Den anderen Arm streckte sie vor meinem Gesicht aus und ließ den massiven Felsbrocken darin anschwellen, so dass er gegen meine Nase drückte. Sofort wurde ich erregt und steuerte auf einen bevorstehenden Höhepunkt zu. Sie schien das zu spüren, denn sie griff sofort nach meinem besten Stück.

„Ich warne dich“, hauchte sie. „Jeder Orgasmus, der nicht in mir stattfindet, wird mit einem sofortigen Knockout bestraft. Sie packte fester zu und ich kam. „Ich habe dich gewarnt.“ Flüsterte sie. Sie spannte die Muskeln des Armes, der meinen Hals umschloss, und ich wurde sofort besinnungslos.

Wieder weckten mich Ohrfeigen, wieder thronte Cali auf mir. Sobald ich wach war, kletterte sie auf meinen Oberkörper, ihre kräftigen Schenkel umfingen meinen Kopf. Sie schaute hinter mich, um meine Erregung zu prüfen. Dann packte sie mich an den Haaren, drehte sich zur Seite und nahm meinen Körper mit. Jetzt lag mein Kopf richtig zwischen ihren Schenkeln. Sie griff erneut nach meiner Männlichkeit. „Wenn du kommst, schicke ich einen Impuls durch diese Babys hier.“ Sie klatschte auf ihre gigantischen Schenkel. Mein Kopf wirkte fast winzig dazwischen. „Die werden dich ganz schön aus dem Leben donnern. Komm jetzt lieber nicht.“ Geschickt bewegte sie ihre Hand und ich kam. Wieder dieses Raubtiergrinsen. Dann spannten sich ihre Schenkel an und ich war in weniger als einer Millisekunde bewusstlos.

Kaltes Wasser holte mich zurück ins Leben. Cali ließ meinen Kopf aus dem Bett hängen und leerte eine Flasche Mineralwasser in mein Gesicht. Als ich aufstöhnte, bekam ich eine Ohrfeige. „Hey Mister!“, rief sie. „Ich hasse lange Unterbrechungen!“ Dann hob sie mich hoch, schüttelte mich und warf mich auf die Matratze. Als sie diesmal meine Erregung bemerkte, rutschte sie auf meinen Unterleib und fing an, mich zu reiten. Als ich viel zu schnell kam, schien sie enttäuscht. Sie packte mich und drückte meinen Körper an ihren. „Ich war noch nicht fertig. Sieht so aus, als müsste ich dein Gesicht als Alternative zu deinem kleinen Freund benutzen. Das könnte sehr unangenehm für dich werden. Aber zum Glück hast du eine Frau, die dich nur allzu gerne schlafen schickt.

Sie packte mich und richtete mich auf. Sie hob den Arm. Stolz zeigte sie ihren mächtigen Bizeps und ballte die Hand zur Faust. „Oh nein...“ stöhnte ich. „Bitte Cali, nicht mit der Faust.“ Sie grinste breit. „Oh doch, Mister. Das ist eine der besten und tiefsten Betäubungen, die ich zu bieten habe. Und du sollst alles von mir bekommen.“ Sie genoss sichtlich meine Angst, als sie mit der Faust ausholte.

„Oh“, stöhnte ich, und ihr Griff um meinen Hals wurde fester. Die Lust stand ihr ins Gesicht geschrieben. Dann raste ihre Faust nach forte und hämmerte meinen Verstand in tiefe Dunkelheit. Mein Körper flog aus dem Bett und rollte über den Teppich. Freudig kletterte Cali von der Matratze, packte meinen Körper und warf mich zurück ins Bett. Dann stürzte sie sich auf meinen schlaffen Körper. Wieder ritt sie mich, doch diesmal hielt sie sich mit beiden Händen an meinem Kopf fest und rutschte kräftig über mein Gesicht. Schreiend kam sie zum ersten Höhepunkt. Dann zum zweiten und dritten. Nach einer Stunde gab sie meinen Kopf frei.

Befriedigt schliff sie mich ins Bad und duschte meinen Kopf mit kaltem Wasser sauber. Als auch das mich nicht weckte, lachte sie leise. Wie ein Kuscheltier nahm sie mich wieder mit ins Bett. Sie drückte mich mit ihrem starken Arm fest an sich, und schaltete den Fernseher an. Entspannt und äußert zufrieden schaute sie sich einen Western an. Als dieser nach zwei Stunden endete, gab ich endlich ein Murren von mir.

„Oh, Schatz“, sagte sie und küsste mich. „Da bist du ja endlich wieder.“ Ich stöhnte auf und brauchte eine Weile, um mich zu orientieren. Als ich merkte, dass mein Gesicht an ihrem nackten Oberkörper lag, stöhnte ich zufrieden. Sie küsste mich wieder. „Wie fühlst du dich?“ „Ich fühle mich, als wäre ich von einem Lastwagen überfahren worden. Aber von einem sexy Laster.“ Sie zog eine Augenbraue hoch. „Ein seltsames Kompliment.“ Ich grinste. „Gut, du bist die stärkste Sexgöttin von allen!“ Sie tätschelte meine Wange. „Schon besser, Mister!“ Ich kuschelte mich an sie. „Ist der Sex mit dir immer so ... hart?“ Sie grinste. „Keine Sorge, das war nicht alles. Ich habe es heute langsam angehen lassen.“ Sie lachte, als sie meinen überraschten Gesichtsausdruck sah.

„War das zu viel für dich? Denn ich brauche das Gefühl der Macht. Dass du mir gehörst. Ganz und gar.“
„Ich gehöre dir“, sagte ich und streichelte ihre muskulöse Schulter.
Sie drehte sich zu mir um, packte mich am Hals und drückte mich fest auf die Matratze. „Du gehörst mir!“, sagte sie mit Nachdruck. „Ich kann mit dir machen, was ich will.“ Es klang nicht wie eine Frage, aber ich nickte. Sie lächelte. Dann packte sie mich und schon war mein Kopf wieder zwischen ihren kräftigen Schenkeln. „Wenn das so ist, bist du dort besser aufgehoben!“ Ich protestierte nicht. Vielmehr strich ich ehrfürchtig mit meinen Händen über die dicken Muskelstränge ihrer Oberschenkel.

Mein Herz raste wieder. Es war ein unglaublich dominierendes Gefühl, zwischen diesen mächtigen Schenkeln zu stecken. Ich war völlig hilflos, Cali hatte die totale Kontrolle. Ich streichelte ihre definierten, dicken Muskeln. Sie war wirklich eine unglaublich starke Frau. Plötzlich dröhnte nervtötende Musik aus den Lautsprechern des Fernsehers. Da Calis kräftige Schenkel mir die Ohren verschlossen, konnte ich die Musik nur gedämpft hören. Da hob Cali eines ihrer baumstammdicken Beine.

„Was ist, Schatz? Nervt dich die Werbung?“ Ich zupfte kurz mit der Hand an meinem Ohr, das von ihrem Oberschenkel ganz platt gedrückt war. „Ich finde Werbung immer nervig. Das ist der häufigste Grund, warum ich den Fernseher ausschalte.“ „Ach, Schatz“, sagte sie gespielt mitfühlend. „Das will ich nicht. Wie wäre es, wenn ich dich jedes Mal ausknocke, wenn die Werbung kommt?“ Ich verzog erschrocken das Gesicht und wollte gerade verneinen, als sich ihr kräftiger Oberschenkel wieder auf meinen Kopf legte.

„Ich gebe nur einen kleinen Impuls in meine Beine. Ich bin ganz vorsichtig, ja?“ Ich sah, dass sich ihr Mund bewegte, aber ich hörte kein Wort mit diesen vor Kraft trotzenden Schenkeln an meinen Ohren. Sie erwartete auch keine Antwort und spannte tatsächlich ganz vorsichtig ihre Schenkel an. Aber selbst ein leichtes Anspannen dieser Muskelmassen knockte mich sofort aus. Als hätte ich einen Schlag mit einem riesigen Holzhammer auf den Kopf bekommen. Cali lachte leise, als sich mein Körper schlagartig entspannte und ganz schlaff wurde. „Oh je.“ kicherte sie.

Als ich mich endlich wieder bewegte, schaute Cali auf ihr Handy. „Ups, doch eine 20-minütige Narkose. Aber vorsichtiger kann ich nicht sein!“ Ich steckte weiter mit dem Kopf zwischen diesen riesigen Schenkeln und hörte kein Wort. Zuerst wusste ich nicht, wo ich war und zappelte kurz panisch herum. Doch Cali hielt ihre Beine geschlossen und meinen Kopf fest dazwischen. Meine hilflosen Versuche, mich zu befreien, amüsierten sie viel mehr. Als ich endlich begriff, wo ich war, beruhigte ich mich wieder. Schließlich fing ich wieder an, ihre Beine zu streicheln.

Als nach einigen Minuten wieder eine Werbeunterbrechung kam, schickte Cali sofort einen Impuls in ihre Schenkel. Sie lachte, als mein Körper wie bei einem Stromschlag zuckte und dann erschlaffte. Wieder schlief ich 20 Minuten, wieder wachte ich panisch auf, wieder hielten mich Calis Beine gefangen. Es folgten vier weitere Werbeunterbrechungen und jedes Mal schickten mich Calis Schenkel innerhalb von Millisekunden in eine tiefe Narkose.

Als sie mich endlich freigab, war ich ihr sehr dankbar. Demütig küsste ich ihre mächtigen Schenkel. Meine Demut brachte sie wieder zum Lachen. Sie packte mich, setzte sich auf mich und machte mit beiden Armen eine Bizeps-Pose. Der Anblick dieser überdimensionalen Muskeln erregte mich augenblicklich. Was Cali sofort bemerkte. Sie rutschte nach hinten und begann mich zu reiten. Diesmal schrien wir gemeinsam. Wenige Minuten später lagen wir schweißgebadet nebeneinander im Bett. Ich war völlig fertig und meine Augen fielen mir schnell zu. Calie streichelte mich noch ein paar Minuten, dann schlief auch sie ein.