Sonntag, 13. Dezember 2015

Diana – Freundessicht.

Ich lag mit dem Kopf zwischen den langen Beinen meiner Freundin Diana
und liebkoste ihren Intimbereich, so gut ich konnte. Ab und zu erlaubte
ich mir einen kurzen Blick auf meine göttliche Partnerin. Dann blickte
ich ihren langen Oberkörper entlang und bewunderte ihren, vor Muskeln
strotzenden Oberkörper. Ihre kantigen Brauchmuskeln, welche mit ihrer
zarten braunen Haut überzogen waren. Weiter Oben ruhten ihre perfekten
Brüste in Form von zwei Kokosnüssen. Dazwischen konnte ich ihr schönes
Gesicht mit den dunkelbraunen Augen sehen, welche mich nun streng
anblickten. Sofort versenkte ich wieder meinen Kopf zwischen ihren
kräftigen Beinen. Und mit kräftig meine ich muskulös. So muskulös, dass
meine Hände sich an den hervortretenden Muskelsträngen ihrer
Oberschenkel festhalten konnten, während ich meine Arbeit verrichtete.

Diana war aber nicht nur wunderbar muskulös, sie war auch
unwahrscheinlich stark.  In diesen steinharten und extrem gut
definierten Muskeln steckte eine Kraft, mit der mich Diana immer wieder
verblüffte. Zum Beispiel konnte sie mich mit einem ihrer langen Arme
komplett in die Luft heben.  Und das, am ausgestreckten Arm. Als sie das
einmal vor ihren Freundinnen gemacht hatte, wurden diese fast hysterisch
vor Begeisterung. Dazu muss man allerdings sagen, dass ich recht dünn
bin und nur 60 kg wog. Auch war Diana mit ihren 1.82 einen guten Kopf
größer als ich. Aber das mochte Diana an mir. Sie konnte mich ohne
Probleme hochheben, stemmen, biegen, werfen. Und ich liebte es, wenn sie
sich zu diesen Aktionen hinreißen ließ. Zwar weniger, wenn andere
Menschen dabei zusahen, aber ich wagte es nicht, deswegen zu protestieren.

Ich teilte ihr Stück für Stück meine Begeisterung, welche ich für die
weibliche Muskelkraft hegte, mit. Sie hörte dann meistens nur zu und
grinste von Zeit zu Zeit, sagte aber selber nichts dazu. Doch es zeigte
sich schnell, wie gut sie damit umgehen konnte.

An diesem Abend, bevor ich zwischen ihre Beine geraten war, saßen wir
beide auf dem Sofa und sahen fern. Dabei lag ihr rechter Arm angewinkelt
auf der Sofalehne, so dass sich ihr Mangobizeps in all seiner Größe, auf
ihrem langen Oberarm, präsentieren konnte. Ich liebte diese weibliche
Ausbeulung purer Kraft und auf ihrem relativ schlanken Arm, sah er noch
viel Beeindruckender aus. Obwohl sie ein graues langärmliges
Stretchshirt anhatte, war ihr Bizeps unübersehbar. Ich wusste, dass sie
ihren Bizeps nicht bewusst anspannte. Hätte sie das getan wäre er nicht
mehr so rund, dafür aber steiler und höher, gewesen. Die Bizepsform die
ich jetzt bestaunte, erschien einfach so auf ihrem Arm, ohne dass sie
etwas dafür tun musste.

Natürlich dauerte es nicht lange, bis sich meine Hand verselbstständigte
und plötzlich auf ihrem Oberarm lag. Als Diana meine Hand bemerkte, warf
sie mir einen Blick zu, als ob ich ein unartiger Hund wäre. Diana hatte
mir schon oft gesagt, dass sie es nicht mochte, wenn ich sie ohne ihre
Erlaubnis anfasste. Das kam daher, dass ich nur allzu gerne ihre harten
Muskeln drückte, sobald sich mir eine Gelegenheit bot. Als ich nicht
sofort auf ihren drohenden Blick reagierte, packte sie meinen Arm mit
einem schmerzhaften festen Griff und verdrehte ihn so, dass ich
unfreiwillig von ihr wegrückte. In der nächsten Sekunde schlangen sich
schon ihre langen Beine um meinen Oberkörper. Sie ließ meine Hand los
und spannte gleichzeitig die mächtige Muskulatur ihrer Oberschenkel an.
Ein Schmerzenslaut entwich mir, als mein Körper wie in einer Müllpresse
zusammengedrückt wurde. Ich wusste wie unglaublich stark Diana war und
dass sie gerade nur mit mir spielte. Aber auch wenn es für sie einfach
war, fühlte es sich für mich an, als ob mein gesamter Körper zwischen
zwei Stahlpfeilern eingeklemmt wäre. Das Luftholen fiel mir schwerer und
ich musste mich zusammenreißen, um Diana nicht anzuflehen aufzuhören.

Mit einem Schmunzeln sah sie auf mich herab. Es amüsierte sie immer,
wenn ich mich zwischen ihren Muskeln wand. „Du kennst doch unsere Regeln
oder?“ fragte sie mich, als ob ich ein unartiges Kind wäre. Ich hätte
ihr gerne geantwortet, aber ich konnte mich in diesen Augenblick nur
darauf konzentrieren, nicht laut zu winseln. Mit zusammengebissenen
Zähnen hoffte ich auf ein baldiges Ende dieser Umklammerung. Und dennoch
hatte ich eine gewaltige Erektion. Dianas Demonstration von Macht und
Kraft erregte mich immer enorm und machte das Leiden fast angenehm.

„Ich denke“, sagte Diana überlegend, während sie mir bei meinem Leiden
zusah, „dass dieses Mal eine Strafe angebracht ist. Du nimmst diese
Regel nämlich nicht sehr ernst!“ Plötzlich nahm der Druck von Dianas
Beinen zu und ich dachte, sie würde mir meine Rippen brechen. Ein lang
anhaltender Schmerzensschrei entwich meinem Mund. Doch dieser war nicht
sehr lange zu hören, denn Dinans lange schlanke Hand verschloss schnell
und fest meinen Mund.

„Na, na, na!“ sagte sie lächelnd. „Stell dich mal nicht so an!“ Dann
nahm sie sich mit ihrer anderen Hand ein Paket Taschentücher vom
Beistelltisch neben sich und stopfte so viele in meinen Mund, dass
dieser prall gefüllt war. Nun konnte ich noch nicht einmal mehr
schreien. Wild atmete ich durch die Nase ein und aus, während mir der
gewaltige Druck ihrer Beine das Wasser aus den Augen trieb. Flehend und
mit wässrigen großen Augen starrte ich Diana an. Doch diese schmunzelte
nur, tupfte mir eine Träne, mit dem letzten Taschentuch, von Gesicht und
lehnte sich auf dem Sofa entspannt zurück.

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich diese Schmerzen weiterhin
ertragen konnte, doch das tat ich. Denn ich hatte keine Wahl. Ich
glaubte nicht, dass Diana wusste oder sich überhaupt vorstellen konnte,
was sie mir gerade antat. Sie saß entspannt auf dem Sofa und folgte
weiter dem Fernsehprogramm, während ich leidend neben ihr lag. Für sie
schien es kein Problem zu sein, meinen Körper mit dieser immensen Kraft
dauerhaft zusammenzudrücken. Während ich um Erlösung betete, kam es mir
so vor, als ob Diana so sehr in das Fernsehprogramm vertieft war, dass
sie mich und meine Qualen schon längst vergessen hatte.

Ich weiß nicht wie lange mich Diana hat leiden lassen. Mir selber kam es
wie Stunden vor, doch es waren in Wirklichkeit wohl ehr zehn bis
fünfzehn Minuten. Mein Körper war schweißgebadet, als sie endlich die
Umklammerung löste. Mein ganzer Körper tat noch immer weh und fing
zusätzlich an zu kibbeln, da mein Blut jetzt wieder ungehindert fließen
konnte. Völlig ermattet lag auf dem Sofa. Ich hatte noch nicht einmal
die Kraft dazu, mir die Taschentücher aus dem Mund zu pulen. Obwohl
meine Zunge langsam anfing daran zu arbeiten.

Diana, die mich seit ihrem Fernsehprogramm das erste Mal wieder
beachtete, zog bei meinem Anblick verwundert eine Augenbraune hoch.
„Warum bist du denn so verschwitzt?“ fragte sie, „Bist du etwa wieder
geil?“ Ohne, dass ich es hätte verhindern können, zog mir Diana mit einem
festen Rück die Hose inklusive Unterhose herunter. Wie eine Funkantenne
ragte mein erigiertes Glied in die Höhe. „Hmm!“ sagte Diana und sah mich
forschend an. „War das gerade überhaupt eine Strafe für dich?“

Nachdem sie das gesagt hatte war ich mir sicher, dass sie keine Ahnung
davon hatte, was sie mir gerade alles angetan hatte. Ich sah sie nur,
erstaunt über ihre Worte, fassungslos an. Sie lächelte wieder. „Aber wenn
du schon so geil bist, können wir auch ins Bett gehen.“ Schnell war
Diana aufgestanden, packte mich mit ihrer linken Hand am Hals und hob
meinen gesamten Körper in die Luft. Ich war überrascht, als ich
plötzlich ihren stählenden Griff an meinem Hals spürte, machte aber
nicht den Fehler nach ihren Arm zu greifen. Denn das hätte nur den Druck
um meinen Hals verstärkt.

Als sie mich wie eine Puppe vom Sofa hochhob, fiel meine Hose komplett
zu Boden. Mit einem nackten Unterleib und einem hin und her wedelnden
Glied, wurde ich nach oben in unser Schlafzimmer getragen. Wie
selbstverständlich trug sie mich die Treppen hinauf ins Schlafzimmer und
das nur mit einer Hand. Dabei starrte ich auf die angespannten Muskeln
in ihrem Oberarm und genoss es, eine so starke Freundin zu haben.

Als sie mich schwungvoll auf unsere Doppelbett warf, bezweifelte ich,
dass ich in meinem jetzigen Zustand eine Reitstunde mit Diana
überstehen würde. Noch während ich mir endlich die Reste der
Taschentücher aus dem Mund pulte, befreite Diana ihren langen muskulösen
Superkörper von seiner Kleidung. Der Anblick dieses braungebrannten, vor
Kraft trotzenden Körpers, brachte mein Glied zum Wackeln. Ich machte
mich schon dafür bereit, dass sich das immense Gewicht ihres Körpers auf
mich stürzte. Doch anstatt sich auf mich zu werfen, legte Diana sich auf
den Rücken und zwang meinen Kopf zwischen ihre Beine.

Und so kam es dazu, dass ich zwischen den Beinen meiner angebeteten
Schönheit lag und für ihr Vergnügen sorgte.

Nach zwanzig Minuten intensiver Bemühungen meinerseits, strich mir Diana
sanft über den Kopf. „Schatz!“ sagte sie, „Es wird Zeit, dass du einen
Gang höher schaltest und mir einen Höhepunkt verschaffst! Los jetzt!“
Ich wusste nicht, wie ich meine Bemühungen noch verstärken sollte, da
ich bereits mein Bestes gab. Auch das merkte Diana sehr schnell. „Na was
ist?“ fragte sie, „Musst du motiviert werden?“

Ich merkte sofort, wie die Muskelstränge ihrer Oberschenkel, an denen
ich mich festhielt, plötzlich anschwollen und meinen Kopf fest
einklemmten. Der Druck war so stark, das ich augenblicklich auf ihre
Beine einschlug und wie ein Fisch am Land hin und her zappelte. „Lass
den Unsinn und mach weiter!“ hörte ich dumpf Dianas wütende Stimme. Dann
schickte sie einen weiteren Kraftimpuls in ihre Oberschenkel, der bei
mir augenblicklich das Licht ausschaltete.

***

Langsam und mit einem brummenden Schädel erwachte ich langausgestreckt
auf dem Doppelbett im Schlafzimmer.
Ich gab mir selber ein paar Minuten, bis ich die Augen aufschlug und
meinen Kopf sehr langsam drehe, um mich umzuschauen. Drei Meter von
unserem Bett entfernt stand eine Hantelbank auf den nun Diana lag und
eine Langhantel rhythmisch hoch und runter stemmte.

Diana trainierte gerne vor dem Schlafen gehen und ich sah ihr gerne
dabei zu. Deswegen standen einige ihrer Hanteln und Trainingsgeräte im
Schlafzimmer. Auch jetzt sah ich ihr interessiert zu und bemerkte, dass
sie gerade 170 Kg hoch und runter hob. Die Erkenntnis, dass dies fast
das Dreifache meines eigenen Körpergewichts war, erregte mich
zusätzlich. Sofort zeigte mein kleiner Freund wieder gerade nach oben,
während ich, mit einem auf der Seite liegenden Kopf, meinem ganz
persönlichen Supergirl beim Training zusah.

Sie bemerkte die Bewegung meines Kopfes und schickte ein Lächeln in
meine Richtung. „Na ist der kleine Prinz endlich wieder wach? Wie war es
im Lalaland?“

Ich blieb ihr eine Antwort schuldig und sie hob ihre Gewichtsstange
weiter hoch und runter. „Du musst dir keine Vorwürfe machen, dass du
vorhin schlapp gemacht hast!“ sagte sie während sie sich wieder auf ihr
Training konzentrierte. „Nach dem du aus dem Rennen warst, habe ich mir
selbst geholfen. Aber beim nächsten Mal erwarte ich mehr von dir!“

Sie trainierte noch zehn Minuten lang weiter. Dann stand sie, nackt wie
sie war, auf und deponierte die Langhantel in einer Halterung auf der
anderen Seite des Raumes. Es war unglaublich wie souverän meine Freundin
mit dieser 170 Kg Langhantel umgehen konnte. Und ihre Oberarme waren
jetzt so aufgepumpt, als ob sie dauerhaft ihre Muskeln anspannen würde.
Ein wunderschöner Anblick. Sie lächelte, als sie sah, wie gebannt ich
sie anstarrte. Dann deutete  sie auf die Badezimmertür. „Na Lust mit mir
zu duschen?“ Ich nickte aufgeregt und fiel bei dem Versuch mein Hemd
auszuziehen seitlich vom Bett. Mir war noch immer etwas schwindelig, als
ich endlich den Pullover losgeworden war.

Ich wollte mich schon aufrappeln, um ins Bad zu laufen, als ich Dianas
Fuß auf meinem Rücken spürte, der mich kraftvoll zu Boden drückte.
„Jemand, der so schlechte Leistungen im Bett erbringt, hat nicht das
Recht aufrecht neben mir herzugehen. Du wirst brav auf allen vieren
neben mir her kriechen. Deine Nase so dicht wir möglich an meinen Waden.“

Ich war klug genug, ihre Anweisungen nicht zu hinterfragen und hielt
meine Nase dicht an den Wanden ihrer langen Beine, während sie
gebieterisch zum Badezimmer schritt. Dort setzte ich mich brav in die
Duschkabine, während Diana wie eine nackte Muskelgöttin vor mir aufragte.
Meinen Job unter der Dusche kannte ich genau. Ich wartete am Boden, bis
Diana ihren Traumkörper vollständig nass gemacht hatte. Dann war es mein
Job sie sorgfältig mit einem großen Schwamm einzuschäumen. Dabei spannte
sie immer das Körperteil an, welches eingeschäumt werden sollte.
Beginnend mit der mächtigen Muskulatur ihrer Beine, die ich immer
besonders sorgfältig einschäumte.

Da Diana eine große Frau war, verfügte sie nicht nur über lange Beine
sondern auch über einen langen Oberkörper. Ihre Bauchmuskeln waren ein
absoluter Hingucker und bestanden aus sehr geraden wie auch
hervortretenden Bauchmuskeln. Dabei schäumte ich jeden Bauchmuskel
einzeln ein und genoss das Privileg, ihre Härte dabei zu spüren. Diana
hatte mir einmal erlaubt ihr mit der Faust in den Magen zu boxen. Danach
dachte ich wirklich, dass ich gegen eine Wand geschlagen hätte. Während
ich mir fassungslos die Hand hielt, hatte Diana nur gelacht.

Doch das Beste waren dieses Mal ihre aufgepumpten Arme. Von ihren
steilen Mangobiezpes konnte ich einfach nicht mehr lassen. Erst als
sich Diana dementsprechend räusperte. „Schade!“ sagte sie, während mein
Schwamm zwischen ihren Kokosnussbrüsten entlangfuhr, „dass du heute so
schnell schlapp gemacht hast!“ Kurz sah ich in ihre dunkelbraunen Augen.
„Du hast mich ausgeknockt!“ sagte ich. Sie sah mich an und lächelte
spitzbübisch. „Ich weiß!“ dann zwinkerte sie verschwörerisch. „Weißt du,
ich könnte dich mit jedem Körperteil von mir ausknocken. Du bist da sehr
empfindlich. Und gleichzeitig auch schön zäh.. Ach ja und immer spitz!“
sie deutete auf meine Erektion. „Das ist irgendwie schön.“

„Du meinst also, du könntest mich mit deinem Sixpack ausknocken?“ fragte
ich skeptisch. „Natürlich!“ sagte sie. In der gleichen Sekunde hatte sie
mich mit einer Hand gepackt und meinen Hinterkopf gegen die Fliesenwand
gedrückt. Dann presste sie mir die harten Reihen ihrer Bauchmuskeln ins
Gesicht. Ich wollte mich intensiv wehren, aber sie hielt meine Arme mit
ihren stählernen Händen fest und eines ihrer Muskelbeine drückten die
meinigen fest an die Wand. Ich war zu keiner Bewegung fähig, als eine
Wand von Stahl, überzogen mit einer braunen Seidenhaut, mein Gesicht
platt drückte. In wenigen Sekunden war es mir nicht mehr möglich zu
atmen. Panik überkam mich, aber dennoch war ich immer noch viel zu
schwach, um gegen Diana etwas ausrichten zu können. Sie war zu stark und
so endete meine Panik, als mir dir Luft ausging und mein Sein in die
Dunkelheit kippte. Schließlich hing ich willenlos wie eine Puppe
zwischen der Wand und ein paar extrem harten Bauchmuskeln.

***

Als ich erwachte lag ich auf dem Boden des Badezimmers. Meine
Aufwachphase währte nicht lange, als ich merkte, dass sich eine Hand an
meinem kleinen Freund zu schaffen machte. „Oh du bist schon wieder
wach?“ hörte ich Diana enttäuscht sagen. „Schade ich wollte dich zum
Höhepunkt bringen, bevor du aufwachst. Wie wäre es mit einer weiteren
Narkose?“ Lächelnd hob sie ihren rechten Arm und ballte ihre Hand zu
einer Faust. „Es geht ganz schnell!“

Als ich ihre große Faust und den dahinterliegenden muskulösen Arm sah,
rutschte mir beinahe das Herz in die Hose.
„Bitte nicht Diana! Nein, nicht nochmal, ich spüre immer noch deine
Bauchmuskeln, die sich wie Steine in mein Gesicht drücken!“ Sie lachte
leise und ließ ihre Hand wieder sinken. „Na schön, aber dann gebe ich
mir hier nicht so viel Mühe. Los hoch mit dir!“ Diana packte mich an den
Haaren, zog meinen Oberkörper hoch und hielt mir ihren angespannten
Mangobizeps vor die Nase. „Los küssen!“ befahl sie und ich machte mich
sofort an die Arbeit. Nach einer Minute war ich so geil, dass ich schon
fast so gekommen wäre. Diana stieß mich zurück auf den Badezimmerboden.
Dann nahm sie meinen kleinen Freund in die Hand und ich kam nur wenige
Augenblicke später.
Diana lächelte mitleidig, stand auf und warf mir eine Rolle Klopapier
zu. „Saubermachen!“ sagte sie und verschwand aus dem Bad.

Nach dem ich mich abgetrocknet und geföhnt hatte, betrat ich vorsichtig
das Schlafzimmer. Diana saß nackt auf unserem Bett, den Rücken gerade
durchgerückt, während ihr die langen Haare rechts und links über den
Busen fielen. Sie sah aus wie eine sexy Eva, die sehr gut in Form war.
Als ich reinkam, stellte sie den Föhn aus und deutete mir, näher zu
kommen. Als ich am Bett angekommen war, packte sie mich an den Schultern,
hob mich leichthändig hoch und warf mich vor sich auf die Bettdecke. Und
schon war ihr schwerer schöner Körper auf mir und fing an sich
rhythmisch zu bewegen. Ihre Hände packten mich immer stärker und ihre
Beine schlangen sich fest um meinen Körper, als sie das Tempo erhöhte.
Nicht ganz schmerzfrei aber voller Lust ritt mich die Amazone ohne
jegliche Hemmungen. Wir wurden immer schneller und Diana presste mich
immer fester runter auf die Decke. Immer heftiger ging es zur Sache und
der Druck ihrer Hände und Beine erhöhte sich. Als ich dann voller Wonne
kam, ritt sie mich immer weiter und weiter, bis mir schwarz vor Augen wurde.

Als ich wieder zu mir kam, lag ich neben meiner wunderschönen Freundin,
die mich wie ein Stofftier an sich drückte. Sie schlief bereits und ich
wagte es nicht, mich von ihr los zu machen. Wieso auch, ich war im Himmel.

Ende.

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