Freitag, 1. Januar 2016

Mit der starken Liana ins neue Jahr.

Wie ich diese Silvesterpartys hasste. Ich wollte definitiv nicht hier
sein, war es aber, um Silvester nicht völlig alleine zu verbringen. Doch
ausnahmsweise gab es plötzlich einen hellen Lichtblick für mich. Und
dieser Lichtblick trug ein enges schwarzes Kleid, hatte lange braune
Haare und für mich persönlich sehr interessante Arme. Denn ihre Oberarme
waren auffällig füllig, um nicht zu sagen dick. Ihr Kleid, besaß keine
Ärmel, sodass man die helle Haut ihrer mächtigen Arme gut sehen konnte.
Sie hatten ungefähr das Ausmaß einer Regenrinne. Nun war es bei Frauen
des Öfteren so, dass es sich hierbei zum größten Teil um Fett handelte.
Dieser Frauenarm zeigte zwar keine Konturen von Muskeln, sondern war
einfach nur glatt, wirkte aber zugleich sehr fest. Und das wichtigste
war, ich konnte deutlich ein paar dunkelblaue Adern erkennen und die
entstanden nicht einfach so.

Ich schätzte die Frau auf Anfang dreißig, sie stand neben einem kleinen
Glatzkopf, der eindringlich auf sie einredete und immer wieder auf
andere Gäste zeigte. Die Party fand in einem großen Luxushotel statt.
Ein Freund, der hier arbeitete hatte mir eine Karte geschenkt. Die
höchstwahrscheinlich nicht wenig gekostet hätte.

Unauffällig lehnte ich mich an den Bartresen und beobachtete weiter die
Frau in dem engen Kleid.
Von meiner Position aus, konnte ich sie nur von hinten sehen. Dabei
bemerkte ich ihre etwas breiteren Schultern, die schmale Taille und ihr
kleines knackiges Hinterteil.

Völlig unerwartet, drehte sich meine Augenweide um und kam direkt auf
mich zu. Natürlich steuerte sie nicht mich an, sondern die Bar, an der
ich stand. Bis jetzt hatte ich diese Frau nur von hinten und von der
Seite gesehen. Deswegen war ich ziemlich erstaunt, als sie sich
umdrehte und ein ausgeprägtes Sixpack unter dem Stoff ihres Kleides
hervorschimmerte. Jeder der diese Frau ansah, musste diese Muskeln
zwangsläufig sehen. Ich merkte wie mir der Mund weit offen stand, als
sie immer weiter auf mich zukam. Doch sie sah mich gar nicht an. Direkt
neben mir lehnte sie sich über die Bar und bestellte einen Caipirinha.

Mein Herz klopfte schneller, als mir der Duft ihres süßen
Pfirsichparfüms in die Nase stieg. Zum Glück hatte ich schon den einen
oder anderen Drink gehabt, der mir nun den Mut zur Kontaktaufnahme gab.
Natürlich so dezent wie möglich.

Ich drehte mich also, genau wie sie, der Bar zu und gähnte hinter
vorgehaltentender Hand.
„Ist ja nicht viel los hier!“ sagte ich in einer Art Selbstgespräch. Aus dem
Augenwinkel sah ich, wie sie sich zu mir umdrehte. Nun wagte ich es
auch, mich zu ihr zu drehen. Ihre Augen waren eisig blau und ihr
Gesichtsausdruck kühl und ernst. Vielleicht hatte sie auch nicht die
beste Laune, aber nichtdestotrotz, war ihr Gesicht außerordentlich
ansprechend. Eine kleine Nase, ein großer Mund und helle glatte Haut.
Sie sah mich prüfend an und ich wusste, jetzt wurde ich gemustert. Ich
denke, das war die Phase, in der sie entschied, ob ich ein Gespräch wert
war oder nicht.

„Die meisten sind ja auch geschäftlich hier!“ sagte sie.
Ich lächelte sie warm an. „Sie auch?“
„Oh ja!“ sagte sie bedeutsam und nahm ihren Caipirinha entgegen, der ihr
in dieser Sekunde gereicht wurde. Dann leerte sie diesen in wenigen Zügen.

Sie drehte sich zu den herumstehenden Menschen hinter uns um und zweigte
auf den kleinen Glatzkopfs, der nun mit ein paar Männern sprach, welche
alle größer waren als er.
„Sehen sie den kleinen kahlen Mann da hinten?“
„Ja!“
„Das ist mein Boss. Ein richtiger Arsch!“

Als sie das sagte, ballte sie ihre Faust und plötzlich spannten sich die
Muskeln ihn ihrem ganzen Oberarm an. Kein Wunder, dass sie ein ärmelloses
Kleid trug, denn plötzlich entfaltenden sich überall dicke Muskeln. Ihr
Unterarm fuhr wie ein Fächer auseinander, ihr Oberarm zeigte einen
Bizeps, der so groß wie eine Kokosnuss war. Von einer Sekunde zur andern
war aus ihrem glatten Arm ein muskelbepackter Berg geworden, der jeden
Bodybuilder umgehauen hätte.

Doch leider hielt sich dieser Anblick nicht lange. Sie spannte nur
einmal kurz ihre Muskeln und einen Augenblick später war ihr Arm wieder
glatt und unauffällig, wenn auch immer noch sehr dick.
Bei dem Anblick ihrer weiblichen Kraft hatte ich in Sekundenschnelle
eine Erektion bekommen. Mein Atem ging schneller und ich nahm schnell
einen Schluck Cuba Libre, um mich zu beruhigen.

Die starke Frau neben mir hatte von meiner Reaktion nichts mitbekommen,
sie wetterte weiter über ihren Chef. „Er ist selten zufrieden, immer ist
noch irgendwas. Ich musste hier drei Zimmer reservieren, damit er sich
das richtige aussuchen konnte. Und wissen sie was? Ihm gefiel natürlich
keins!“

Wieder ballte sie die Faust und der erneute Anblick dieser weiblichen
Muskelmassen hätte mich beinah vom Stuhl gehauen. Prompt verschluckte
ich mich an dem Rest meines Getränks. Mit dem vergeblichen Versuch
vornehm zu sein, hustete ich in eine Servierte. Ich merkte, wie mich
die Eisaugen der Frau beobachteten.

„Alles klar? Ist ihr Drink zu stark?“
„Nicht der Drink!“ presste ich hervor.
Sie sah mich fragend an, sagte aber nichts.

Ein paar Sekunden sagte niemand was. Dann glitt diese unglaubliche Frau
von ihrem Barhocker herunter. „Ich werde wohl besser in mein Zimmer
gehen und den morgigen Tag vorbereiten. Einen schönen Abend noch!“

Ihre Worte erschreckten mich regelrecht. Ich konnte und wollte diese
Frau auf keinen Fall gehen lassen. Schnell glitt ich von meinen Hocker,
als sie mir schon den Rücken zudrehte. Ohne zu wissen was ich tat, griff
ich nach ihrem Arm, um sie aufzuhalten. Geschockt blieb ich stehen, als
ich merkte, was ich da eigentlich tat. Meine Hand war nicht annährend
groß genug um ihren Oberarm zu umfassen. Sie reichte gerade mal um ihren
halben Arm. Ihre Haut fühlte sich warm und seidenglatt an.

Der eiskalte Blick, den ich dafür erntete, brachte mich allerdings
dazu, ihren Arm ganz schnell wieder los zu lassen. „Was soll das?“
fragte sie gereizt. Ich zwang ein Lächeln hervor.
„Es ist Silvester, da kann man doch nicht einfach auf sein Zimmer gehen.
Sie müssen sich amüsieren!“
„Mit ihnen?“ fragte sie herausfordernd.
„Ich stehe ihnen ganz und gar zur Verfügung!“ sagte ich seriös und
verbeugte mich tief.
Das brachte sie nun doch zu schmunzeln.
„Na gut!“ sagte sie, „Ich will es mit ihnen probieren!“
Sie streckte mir die Hand entgegen, welche ich sofort ergriff. „Liana!“
sagte sie und drückte meine Hand so fest zusammen, dass ich mir ein
leises „Ah!“ nicht verkneifen konnte und leicht in die Knie ging.
„Chris!“ presste ich heraus. Erleichtert atmete ich aus, als sie meine
Hand freigab.
„Alles klar Chris?“ fragte sie, als ob nichts gewesen wäre.
„Jepp!“ sagte ich schnell atmend.

Wir gingen wieder zusammen zur Bar und nahmen eins, zwei weitere Getränke zu
uns. Da ich mich aber in der Gesellschaft dieser faszinierenden Frau
nicht hemmungslos betrinken wollte, bestelle ich uns eine Flasche
Wasser. Diese wurde uns, originalverschlossen, in einem Eiskübel auf die
Theke gestellt.
„Oh, könntest du mir bitte was einschenken?“ fragte Liana und ich griff
gleich zur Wasserflasche. Natürlich kam es, wie es kommen
musste. Der metallische Drehverschluss der Flasche, war so fest
zugemacht worden, dass er sich in das Glass des Flaschenhalses gefressen
hatte. Mit meinen leicht feuchten Händen konnte ich da nichts machen.
Liana zeigte wieder dieses süße Schmunzeln, als ich mit hochrotem Kopf
versuchte, den Verschluss zu lösen. Fast eine Minute machte ich mich vor
ihr zum Affen. Dann blickte ich schwer atmend auf.

„Ob der Kellner wohl eine Rohrzange unter seinem Tresen hat?“ fragte ich
grinsend.
„Die werden wir wohl kaum brauchen!“ lachte sie. Und zack hatte sie die
Falsche mit der Rechten gepackt und öffnete diese mit einem knirschenden
Geräusch. Und das ohne jegliche Schwierigkeiten.
Ganz überrascht war ich nicht, hätte es aber auch nicht lange sein
können, denn ein spritzender Wasserstrahl bahnte sich sofort seinen Weg
aus der Flasche und durchnässte meine Hose, Hemd und Gesicht. Liana
quietschte lachend auf und rutschte elegant wie auch sportlich von ihrem
Hocker.

Die Flasche hatte unter so starkem Druck gestanden, dass sie die Hälfte
ihres Inhalts auf mich abgeschossen hatte. Mir tropfte das Wasser noch
vom Kinn herunter, als ich die Flasche wieder auf den Tresen stellte.

„Oh du Armer!“ sagte Liana halb lachend. „Komm!“ Sie packte meinen Arm
überaus fest und zog mich hinter sich her. Ich kam natürlich freiwillig
mit, glaubte aber, dass ich bei ihren starken Armen wohl kaum eine Wahl
hatte.

Zielstrebig zog mich Liana durch den Saal mit den ganzen Besuchern. Dann
verließen wir den Bereich der Party und ging eine breite Treppe hinunter
ins Erdgeschoss. Liana ging direkt auf die Fitnesshalle des Hotels zu
und ich träumte sofort davon, wie Liana mir hier ihre Kraft demonstrier
würde. Aber wie sich herausstellte, war das nicht ihre Intention. Wir gingen zwischen all den Trainingsgeräten und Gewichten
hindurch bis ganz nach hinten, wo die Duschen waren.

„Hier ist zu dieser Zeit niemand!“ sagte Liana, als sie mich mit in die
Abteilung der Frauen zog. Dort ging sie an einen Spind, gab eine
Zahlenkombination ein und öffnete ihn. Heraus holte sie ein Handtuch, das
sie mir sogleich zuwarf. „Du trainierst hier also?“ fragte ich
unbefangen, während ich damit begann, mein Gesicht trockenzureiben. „Wie
hast du denn das rausbekommen Sherlock?“ fragte sie neckisch. „Mir ist
ganz dezent der Spind aufgefallen!“ Als ich das sagte, machte sie ein
gespielt trauriges Gesicht. „Schade!“ sagte sie. „Und ich dachte, dass
dir die hier vielleicht aufgefallen wären.“ Und mit diesen Worten hob
sie ihre beiden Arme und machte eine doppelte Bizepspose. Mir fiel vor
Schreck das Handtuch aus der Hand, als sich ihre dicken Oberarme in
wahre Muskelberge verwandelten. Es zeigte sich, dass sich ihre
kokosnussdicken Bizepsmuskeln noch weiter aufpumpen ließen und noch
zusätzlich einen keinen Gipfel bekamen. An ihren runden Schultern war
auf einmal reines Muskelgewebe zu sehen.

„Das ist …., das ist …..“ ich schaffte es einfach nicht mehr, einen
vollständigen Satz rauszubekommen. Wie hypnotisiert starrte ich ihre,
aus Muskeln bestehenden Oberarme an.  „Du bist also beeindruckt?“ Ich
nickte, da ich jetzt lieber nicht sprechen wollte. Liana gestattete es
mir tatsächlich ihre Arme noch ein paar Augenblicke anzustarren, bevor
sie diese wieder entspannte und senkte.
Ich überlegte mir genau, was ich nun sagen wollte, bevor ich den Mund
aufmachte.

„Das sind sehr hübsche Muskeln!“ sagte ich.
„Danke. Nicht jedem Mann gefällt sowas. Um ehrlich zu sein, viel zu
wenigen! Oder bist du nur höflich?“
„NEIN!“ rief ich schnell. „Ich meine: Klar bilde ich mir ein, ab und zu
höfflich zu sein, aber jetzt gerade meine ich es absolut ehrlich! Deine
Arme sind fantastisch! Ich wünschte mehr Frauen wären so!“
„Wirklich?“ fragte sie und fing wieder an zu lächeln.
„JA ganz bestimmt! Ich würde wirklich allzu gerne wissen, wie stark du
bist!“
„Ach! Und was sollte ich da wohl für dich tun?“ Während sie das sagte,
löste sie sich von ihrem Spind und kam langsam auf mich zu. Ich hatte
bereits mein Gesicht und mein Hemd, so gut es ging abgetrocknet. Aber
auf meiner Hose wollte ich mit dem Handtuch nicht rumreiben. Schon
alleine deswegen, weil ich unheimlich erregt war.

„Probleme mit der Hose?“ fragte sie und war nun so nah, dass wir uns
fast berührten.
„Tja, irgendwie finde ich es nicht richtig, jetzt mit einem Handtuch auf
meiner Hose rum zu reiben!“
„Soll ich es lieber machen?“
„NEIN!“ rief ich lauter als gewollt und trat schreckhaft einen Schritt
zurück, wobei ich mit dem Kopf gegen den Handtrockner stieß. „Gute
Idee!“ sagte Liana und schaltete das Gebläse an.
„Etwas weit oben! Meine Hose werde ich bestimmt nicht ausziehen.“
„Ach schüchtern? Naja, du wolltest doch sowieso sehen, wie stark ich bin!“

Mit diesen Worten packte Liana mich an der Hüfte und hob mich einfach
in die Höhe. Ich erschreckte mich doch, als meine Füße plötzlich keinen
Bodenkontakt mehr hatten. Und gleichzeitig war es ein berauschendes
Gefühl, von einer Frau so einfach gestemmt zu werden. Als ob ich nicht
das Geringste wiegen würde, hob sie mich höher in die Luft und hielt
mich mit den Hintern direkt vor das Gebläse. Fast heiß, drang die Luft
in meine Hose ein.

„Na gut so?“ fragte Liana frech lachend. „Ja, vielleicht etwas nah!“
sagte ich so gefasst wie möglich, als ob ich jeden Tag von einer Frau in
die Luft gehoben wurde. „Wir sollten uns unbedingt noch um deinen
Schritt kümmern, nicht dass dir die kleinen Dinger abfrieren!“
„Meine was?“ fragte ich gespielt schockiert. Bevor ich noch etwas sagen
konnte, kreuzte Liana ihre Arme und drehte mich somit, schwungvoll auf
den Kopf. Das ging so schnell, das mir richtig schwindelig wurde.
Während ich noch mit meinen verwirrten Sinnen kämpfte, lenkte Liana
meinen Schritt in Richtung Heizstrahl.

„Los mach die Beine auseinander!“ rief sie.
„Hey!“ rief ich. „Ich würde nie so mit dir reden.“
„Würde ich dir auch nicht raten! Und jetzt mach!“

Ich gehorchte natürlich der Powerfrau, die mich wie ein Spielzeug hin
und her drehte. Als ich die Beine spreizte, fühlte ich Links und Rechts
von innen den sperrigen Handtrockner.  Und dann kam der aus Luft
bestehende Hitzestrahl. Viel zu heiß drang die Luft in meine Hose ein
und ich machte mir sofort sorgen um meine besten Teile.

„Nicht so dicht!“ rief ich und fuchtelte mit den Armen. „Nicht so
wackeln!“ rief Liana dominant zurück. Und dann ließ sie meinen Kopf nach
vorne schaukeln, bis kurz vor die Wand. Als ich dann zurückpendelte,
wurde mein Kopf, von den Schenkeln ihrer Beine, aufgefangen. Mein Kopf
klemmte sofort bombenfest dazwischen, so dass ich fast aufgeben wollte.
Dabei wurde mein Gesicht so zusammengedrückt, das es mir nicht mehr
möglich war, richtig zu reden. Nun, da ich nicht mehr rumschaukeln, oder
mich beschweren konnte, hielt Liana meinen Schritt wieder dichter an den
Heizlüfter.

Verzweifelt versuchte ich zu protestieren, aber mein Genuschel wurde von
dem Geräusch des Heizlüfters vollkommen übertönt. Meine Panik kam wohl
nicht wirklich von der Hitze zwischen meinen Beinen, sondern einfach von
dem Gedanken was passieren könnte. Der ganz normale Instinkt eines
Mannes, der seine besten Teile in Gefahr sieht. Auf der anderen Seite
erregte es mich höllisch von dieser Frau auf diese Weise bezwungen und
dominiert zu werden. Als ich in meiner Panik mit meinen Händen an ihrer
Beine fasste und die harten Muskeln ihrer Oberschenkeln spüren konnte,
zerfiel das bisschen Selbstbeherrschung die ich noch hatte. Meine
vollkommene Hilflosigkeit, gepaart mit dem Griff ihrer kräftigen Hände,
und dem ertasten ihrer Oberschenkel, ließ mich dann doch kommen. Ich
entlud meine Lust in einem kräftigen Strahl, der sicherlich einen
ordentlichen Fleck auf meiner Hose zauberte. Nun war ich umso froher,
zwischen Lianas Beinen zu stecken, so musste ich ihr wenigstens nicht
ins Gesicht sehen.

„Du hast doch nicht wirklich gerade, …“ hörte ich Liana rufen. Doch da
ihre Oberschenkel auf meine Ohren drückten, hörte ich sie nur gedämpft
und nicht alles, was sie sagte. Aber dafür verstärkte sich der Druck
ihrer Beine noch mal, sodass ich nun wirklich die Zähne zusammenbeißen
musste. Liana föhnte meinen Schritt vielleicht noch eine Minute lang.
Und als meine besten Teile wirklich Schmerzhaft heiß wurden, drehte sie
mich wieder schwungvoll um. Leider ließ sie mich auch gleichzeitig los,
so dass ich zur Seite taumelte und vor ihr auf den Boden fiel.

„Ups!“ sagte sie in einem Ton, der klar machte, dass es kein Versehen
war. Verlegen sah ich vom Boden zu Liana auf. Oh Gott, die Frau hatte
gesehen, wie ich gekommen war. Mein Kopf wurde noch röter, als er
von der Umklammerung ihrer Beine schon gewesen war.

„Was nicht in Ordnung?“ fragte Liana unbefangen.
„So kompliziert habe ich meine Hosen noch nie getrocknet.“ Ich wollte
meine Stimme weiterhin selbstbewusst klingen lassen, aber stattdessen
hörte ich mich wie ein verlegenes Kind an.
„Ich fand es einfach und lustig!“ stellte Liana fest. „Und dir hat es
doch auch gefallen, sonst hättest du dich doch nicht erneut nass
gemacht, oder?“
„Äh, ….“ Nun fehlten mir wirklich die Worte. Doch Liana lachte nur. „Ach
nein. So verlegen? Das ist irgendwie süß! Keine Angst! Ich nehme es als
Kompliment!“

Mit diesen Worten packte Liana mich am Arm und zog mich raus in die
Fitnesshalle. Scheinbar gab ihr meine Verlegenheit einen ordentlichen
Schub an Selbstbewusstsein. Denn plötzlich kam mir Liana viel offener
vor. An einer Hantelbank blieb sie stehen, beäugte die Gewichte der
Langhantel und begann dann damit, weitere Gewichte daran zu schrauben.
Ich setzte mich auf die Hantelbank daneben und sah ihr dabei zu.

„Du willst doch immer noch wissen, wie stark ich bin, oder?“ fragte
Liana, als ich eine Weile schon nichts mehr gesagt hatte. „Klar doch!“
sagte ich nicht mehr ganz so verunsichert.
„Dann gefällt dir diese Idee?“
„Ja klar!“
„Dann sage es auch!“ sagte sie im Befehlston.
„Ich liebe deine Idee!“
„Gut so!“ sagte Liana und legte ich unter die Langhantel.
„Wie viel willst du da heben?“
„An die 140 Kilo!“
„WOW! Das musst du aber schaffen, denn ich kann dir im Falle des Falles
nicht wirklich damit helfen!“
„Oh, ein Mann der zugibt, dass er nicht so stark ist wie die Frau?“
„Jepp! Ein Mann der das Offensichtliche erkennt und die Stärke der Frau
feiert!“
„Schön!“ sagte sie und packte entschlossen die Hantelstange.

Dann gab Liana ein leises Pusten von sich und hob die Hantelstange
gerade nach oben. Interessiert stand ich auf und ging auf die Hantel zu.
Als Liana die Hantel wieder senkte, beobachtete ich interessiert die
dicken Muskeln, welche sich auf ihren Armen bildeten.

„Das war doch noch nicht alles?“ fragte ich grinsend und schaute auf ihr
Gesicht herab.
„Du bist ganz schön frech, wenn du nicht zwischen meinen Beinen klemmst!“

Scheinbar hatten meine Worte sie tatsächlich etwas geärgert, denn sie
stemmte die Hantel nun viel schneller nach Oben.

„Nur weiter so!“ sagte ich grinsend. „Zehn Wiederholungen sollten doch
drin sein!“ Ich wusste, dass ich den Mund ganz schön voll nahm. An ihrer
Stelle hätte ich das Gewicht nicht einen Millimeter bewegen können. Doch
Liana fuhr nun zu Hochtouren auf. Dynamisch hob sie die Hantelstange
hoch und runter und ich sah ihr beeindruckt dabei zu. Als sie bei der
zehnten Wiederholung angekommen war, war ihr Kopf hochrot und ich
glaubte zu sehen, dass ihre Arme leicht zitterten.

Nun war ich es, der waghalsig wurde. Gerade als sie die Hantelstange ein
letztes Mal nach oben drücken wollte, lehnte ich mich vor und stützte
mich frech, auf der Hantelstange ab. So das Liana nun zusätzlich ein
Teil meines Gewichts stemmen musste. Liana knurrte leise und sah mich
böse an. „Du bringst dich gerade in Schwierigkeiten!“ presste sie
hervor. „Ach ja?“ sagte ich gespielt gelangweilt. „Vielleicht bringen es
diese Muskeln einfach nicht!“ Während ich das sagte, griff ich mit einer
Hand nach ihren aufgepumpten Muskeln.

Scheinbar lösten meine Berührungen an Lianas Arm, etwas in ihr aus. Denn
plötzlich hob sie die Langhantel so schnell nach oben, dass ich unsanft
abgeschüttelt und zu Boden geworfen wurde.
Als ich mich aufrappelte machte Liana noch eine elfte und zwölfte
Wiederholung. Erst dann stellte sie die Hantel wieder im Gestell ab.
„Wow!“ sagte ich und strahlte sie an. „Das war unglaublich. Liana zuckte
lässig mit den Schultern. „Geht so!“ sagte sie. Aber ich glaubte, sie
wollte nur angeben. Sicher war ich mir jedoch nicht.

Lächelnd sah ich Liana weiterhin an und bemerkte, dass ihre Arme vom
Training nun richtig aufgepumpt waren. Es zeigten sich nun dauerhaft die
mächtigen Muskeln ihrer Oberarme, auch wenn sie diese ganz locker hängen
ließ.

„Du siehst jetzt richtig stark aus!“ bemerkte ich und deutete auf ihre
Oberarme. Liana lächelte, winkelte ihren rechten Arm an und strich
langsam über den Gipfel ihres Bizeps. Ja ich liebe dieses Gefühl nach
dem Training. Normalerweise sieht man mir meine Muskeln nicht sofort an.
Aber nach dem Training erkennt man sie sofort. Es ist lustig,
wie erstaunt manche Jungs im Fitessclub gucken, wenn ich fertig mit dem
Training bin.“

„Sie sollten dankbar für diesen Anblick sein!“ sagte ich. „Ho, ho, ho!“
lachte sie und kam langsam auf mich zu. Ich lag noch immer halb auf dem
Boden vor der Hantelbank. Liana ging neben mir auf die Knie, stieg auf
meine Brust, packte meine Arme und drückte sie fest zu Boden. Ich wehrte
mich nicht und ließ ihr freie Hand.

Dann sah sie zur Wand, an der eine Uhr hing. „In fünfzehn Minuten ist
Neujahr! Wollen wir wetten, dass ich dich noch drei Mal kommen lassen
kann. Und das dritte Mal genau um 12:00 Uhr?“
Völlig verdattert sah ich sie an. „Äh…“ sagte ich.
„Schhhh!“ machte sie. „Das war keine Frage auf die Mann antwortet! Und
jetzt bleib ganz brav liegen.“

Mit diesen Worten ging sie davon. Nach ein paar Sekunden kam sie wieder.
In beiden Händen eine dicke Kurzhantel. „Das sind jeweils 45 kg!“ sagte
sie. Und dann fing Liana an zu trainieren. Sie zog die Hantel hoch zu
ihren Schultern und ließ sie langsam wieder sinken. Das machte sie
zwanzig Mal.
Dann befahl sie mir, die Arme lang auszustrecken. Sie legte jeweils eine
Hantel auf meinen Oberarm, so dass die Stange in der Mitte meinen Arm
nach unten drückte. Ich versuchte meinen Arm zu bewegen, musste aber
feststellen, dass ich die Gewichte nicht einen Stück bewegen konnte.
Bewegungsunfähig sah ich zu, wie Liana langsam meine Hose öffnete.

„Dann wollen wir doch einmal sehen, wie dir mein Training gefallen hat!“
Sobald Liana die Hose geöffnet hatte, sprang mein bestes Stück hervor
und baute sie kerzengrade vor ihr auf. „Da ist es ja!“ lachte Liana und
strich mit ihrer Hand darüber. Das war wieder einmal zu viel für mich.
Und ich kam prompt. Energisch schoss ich meine Ladung in die Luft. Liana
lachte leise. „Oh Feuerwerk! Das war doch nicht schlecht. Jetzt kommt
Runde zwei!“

Nun rückte Liana auf meinen Oberkörper nach vorne und ich stöhnte leicht
auf. Diese Frau war erstaunlich schwer und machte das Atmen nicht gerade
leichter. „Ich denke ein direkter Kontakt mit meinen Muskeln müsste dich
auf Touren bringen, oder nicht?“ Dann beugte sie sich über mich,
winkelte ihre Arme an und drückte mit ihren prallen Bizeps von links und
rechts meine Nase zusammen. Um genau zu sein, drückte nur der Gipfel
ihres jeweiligen Bizepses meine Nase zusammen. Sie drückte richtig fest,
sodass es wehtat, was mir aber nicht das Geringste ausmachte.

Dann richtete sie sich wieder auf und guckte hinter sich auf meine Hose.
Natürlich stand mein kleiner Freund wieder gerade da. Wieder strich sie
mit der Hand darüber und wieder feuerte ich eine flüssige Rakete ab.

„Wow, das ging jetzt aber schnell. Hätte nicht gedacht, dass du so
schnell nachlädst. Wir haben jetzt noch acht Minuten, bis du den finalen
Schuss abgeben darfst. Aber wir können dich ja schon mal in Stellung
bringen!“

Liana befreite mich von den Hanteln, packte mich am Kragen und zog mich
wie eine Puppe vom Boden. Sie lehnte sich mit ihren Rücken gegen die
Hantelbank und drückte mich mit meinem an ihren Oberkörper. Dabei
legte sie ihren massiven rechten Arm um meinen Hals. Ich schluckte als
ich die festen Muskeln an meiner Haut spürte. Von dieser halbwegs
aufrechten Position konnten wir beide, die Uhr an der Wand des
Fitnessraumes sehen.

Nun schlang Liana noch zusätzlich ihre Beine um meinen Körper, wobei sie
meine Arme fest gegen meinen Oberkörper presste. Außerdem verfestigte
sich auch noch der Griff ihres Armes um meinen Hals, so dass ich nur
noch schwer Luft bekam. Jetzt hatte sie mich vollkommen unter Kontrolle.
Plötzlich spürte ich ihre linke Hand, wie sie mein bestes Stück ergriff.
Sanft fing sie an zu reiben und mein kleiner Freund wurde sehr schnell
sehr steif.

„Oh, oh, oh!“ sagte Liana. „Nicht so schnell! Erst in sieben Minuten!
Und damit du dich selber etwas bremst verrate ich dir was! Sobald du
kommst, werde ich die Muskeln in meinen rechten Arm anspannen und dich
ausknocken. Ich denke nicht, dass du das willst, also versuch dich
besser zu beherrschen.“

Liana hatte Recht. Ich wollte nicht von ihr ausgeknockt werden, auch
wenn der Gedanke daran sexy war. Aber die mächtigen Muskeln um meinen
Hals machten mir Angst. Also versuchte ich krampfhaft meine Lust
herunterzuspielen. Aber das war gar nicht so leicht. Besonders deswegen,
weil Liana weiterhin mit ihrer Hand mein bestes Stück streichelte. Eine
Minute nach der anderen ging ins Land. Ich hatte bereits Schweißperlen
auf der Stirn und meine Hände zitternden, als die letzte Minute anbrach.

„Jetzt hast du es fast geschafft!“ sagte Liana und beschleunigte die
Bewegungen ihrer Hand. Mein Atem wurde immer schneller und schneller.
Ich biss die Zähne zusammen, denn ich wollte wirklich nicht kommen. Doch
genau um zwölf Uhr konnte ich nicht mehr an mich halten. Mit einem
Lauten „ohhhh!“ kam ich und feuerte meine letzte Rakete ab. Liana rieb
weiter und verlängerte damit mein lustvolles Ende.

„Frohes neues Jahr!“ flüsterte sie mir ins Ohr. Und dann bohrten sich
plötzlich gewaltige Muskelmassen in meinen Hals. Ich wollte mich
irgendwie wehren, doch da rutschte schon das Bild des Fitnessraums zur
Seite und mir wurde schwarz vor Augen. Schnell versank ich in tiefer
Dunkelheit.

Ende.

5 Kommentare:

  1. Bitte noch mehr Geschichten mit Liana!

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    Antworten
    1. Zurzeit schreibe ich noch an einer Custom Story für die „Normen“ Reihe.
      Aber eine Fortsetzung von Liana schließe ich nicht aus.

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  2. Dieser ist richtig nett! Die Liana ist eine super Frau natürlich und sehr nett beschrieben. Mehr über Sie ist gewünscht!

    Du warst schon ganz gut in Muskelmädchen und muskulöse Mutter.

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