Nicole lag allein auf einer Liege, mitten auf einer Wiese. Ihre Freundinnen, Miriam und Nell liefen derweil zu einen 100 Meter entfernten Boxsack, um ihre überschüssige Energie loszuwerden.
Nicole wartete ein paar Minuten, bis sie sich absolut sicher war, dass die Mädchen weg waren. Erst dann drehte sie sich auf ihrer Liege wieder um. Wo war sie da nur reingeraten? Sie seufzte laut. In der Ferne konnte sie Nell und Miriam sehen, wie sie an einen Boxsack standen, der an einem Gestell mitten auf der Wiese stand. Interessiert sah sie zu, wie Nell nach dem Boxsack trat und schlug. Sie war geschickt und gelenkiger als Nicol gedacht hatte. Vor allen aber war sie stark. Das konnte sie bei jedem Schlag und Tritt sehen, der den Boxsack traf. Und als Miriam es ihr gleich machte, sah man gleich, dass auch sie geschickt war. Und bei ihren Schlägen hatte man fast das Gefühl, das der Boxsack jeden Augenblick zerreißen würde.
Fast eine Stunde lang prügelten die beiden Mädchen auf den Boxsack ein. Und Nicole musste sich eingestehen, dass auch dies sie erregte. Sie konnte sich das selbst nicht erklären. Aber die beiden muskulösen Bikinimäuse waren verdammt sexy. Besonders wenn sie ihre Überlegenheit zur Schau stellten. Als die beiden zurückkamen, biss sich Nicole auf die Unterlippen. Schon alleine, wenn die beiden nebeneinander auf sie zukamen, reichte der Anblick aus, um Nicole scharf zu machen. So bedrohlich und stark. Leicht vor Schweiz glänzend.
„Komm Nicole, raus aus der Sonne rein ins Meer!“ rief Miriam, als sie nur noch wenige Meter entfernt waren.
„Hier gibt es kein Meer!“
„Aber eine Wasserbahn. Besser als das Meer! Komm!“
Miriam packte Nicol fest am Handgelenk und zog sie von der Liege. Kaum stand Nicole wurde sie auch von Nell gepackt. Wie eine Gefangene, wurde sie von den beiden Mädchen abgeführt. Warum gefiel ihr das so sehr? Wieder bisss ich sich auf die Unterlippe.
Sie wurde von den beiden Mädchen an einen Abhang geführt. Dort lag ein schwarze Feldplane, die bestimmt hundert Meter lang war und einen ziemlich steilen Abhang hinter führte. Nell drehte eine Wasserleitung am Feldrand auf und ein Schlauch, groß wie von der Feuerwehr, begoss die Strecke.
„Wow, das sieht großartig aus.“ Rief Miriam.
„Das sieht gefährlich aus!“ widersprach Nicole. „Das ist viel zu Steil, da überschlägt man sich ja.“
„Nicht wenn man es richtig macht. Außerdem liegt unter der Plane hohes Graß, es ist also alles ziemlich weich. Und die Steine haben wir auch weggeräumt. Das macht höllisch Spaß. Ich zeige es euch.“
Wagemutig nahm Nell Anlauf und sprang mit dem Kopf voran auf die Folie. Mit einen Affenzahn sauste sie herab. Die Arme breitete sie weit aus, um die Balance zu halten. Am Ende rollte sie sich im hohen Tempo ab und kam laufend wieder auf die Beine. „Wow.“ Machte Miriam. „Sie ist ein richtiges Sportygirl.“
„Ich finde es immer noch gefährlich.“
„Oh Nicole. Dann gehe ich halt als erste. Aber du musst auch mal rutschen.“
Miriam ging viel vorsichtiger als Nell vor. Sie setzte sich auf die Plane, die Füße nach vorne und dann gilt sie herunter. Auch sie sauste mit einer enormen Geschwindigkeit davon. Am Ende kam sie ins Straucheln und wurde, bevor die Folie zu Ende war, von Nell aufgefangen. Allerding war Miriam noch immer so schnell, dass beide Mädchen von der Wucht umgeworfen wurden. Nicol hörte sie dabei beide lachend Aufschreien.
Mit geröteten Wangen kam Miriam wieder den Hang hochgelaufen. „Diese Rutsche ist der Wahnsinn!“ rief sie fröhlich. „Komm schon. Nell wird uns unten auffangen. Das kannst du dir nicht entgehen lassen. Wir rutschen zusammen.“
„Auf keinen Fall. Ich bin aus dem Alter raus, in dem man so etwas macht.“
„Du meinst Spaß haben?“
„Nein ich meine, sich mit Absicht den Hals brechen!“
„Ich muss dich Langweilerin wohl zu deinem Glück zwingen.“
„Du kannst mich nicht zwingen.“
„Wollen wir wetten?“
„Oh nein, fass mich nicht an.“
Nicol machte einen Schritt nach hinten, stolperte und fiel ins hohe Graß. Sofort war Miriam auf ihr und packte ihre Handgelenke. Miriam hatte mit ihre dicken Powerarmen leichte Spiel. Nicol kam sich mal wieder vollkommen hilflos vor, als sie versuchte, sich zu wehren. Miriam Grinsen nach zu urteilen, machte ihre das Ganze viel zu viel Spaß. Mit Leichtigkeit lenkte sie Nicols Arme zusammen und hielt die mit nur einer Hand zusammen.
„Verdammt bist du schwach!“ lachte sie. „Los Komm her.“ Ihren anderen freien Arm schlang Miriam um Nicols Hüfte und hob sie mit Leichtigkeit hoch. „Du bist wirklich nicht viel schwerer als ein Heuballen. Soll ich dich die Rutsche herunterwerfen?“ „NEIN!“ schrie Nicole. „Bitte nicht.“ „Oh, du bist nicht nur langweilig, sondern auch feige. Na gut, dann rutschen wir zusammen.“
„NEIN!“ schrie Nicole und zappelte, als sich Miriam auf die Folie setzte und sie dabei, wie ein Paket, seitlich, mit nur einem Arm haltend, an ihren Körper presste. Nicols anhaltender Protest interessierte Miriam wenig. Und im Grunde richtete sich dieser auch nicht gegen das Herabrutschen. Nicole Protest richtete sich gegen die aufkeimende Lust in ihr. Das Miriam sie mit einer solchen Kraft, so einfach unter ihren Arm klemmen konnte, ohne dass sie das geringste dagegen tun konnte, gefiel Nicol viel mehr als es sollte. Als die beiden Frauen dann die Plane hinunter sauste, kreischte Nicole laut und aus voller Lunge. Es war eine Mischung aus Lust und Spaß, was sie aber niemals zugegeben hätte.
Nell fing die beiden herunter schnellenden Mädchen mit weit geöffneten Armen auf. Und erneut wurden sie alle von der Wucht der Fahrt umgeworfen, so dass sie auseinandergekegelt über die Wiese rollten. Nicol kam neben Nell zum Liegen, welche sich schneller wieder aufrappelte. Nicol blinzelte gegen die Sonne und beschattete ihre Augen. Vor ihr kniete Nell, mit ihrem langen sportlichen, braungebrannten Oberkörper. Nicole konnte nicht anders, als diese definierten Bauchmuskeln anzustarren, als Nell plötzlich ihre Hand zu einer Faust ballte. Die Muskeln an ihrem Oberarm traten hervor, sie holte aus und bevor Nicol Begriff was los war, bohrt sie Nell große Faust tief in ihren Magen.
Nicols Mund öffnete sich und die Luft, welche aus ihrem Bauch und Lungen gepresst wurde, entwich. Gleichzeitig stach ein spitzer Schmerz in ihre Eingeweide. Sie verzog das Gesicht, krümmte sich und rollte zur Seite. „Ahhh.“ Machte sie. „Kreisch hier nicht wie eine Achtjährige rum, verdammt!“ fauchte Nell, packte sie an einen Arm und zwang sie wieder auf den Rücken. Kaum konnte Nicole in Nells blaue, dominanten Augen sehen, packte diese sie mit festen Griff am Hals. Ihre Hand war so groß, dass sie fast drei Viertel von Nicols Hals umschloss. Hatte Nicole sich eben schon dominiert gefühlt, wuchs das Gefühl nun in ungeahnte Höhen.
Sie wagten es nicht, Nells Hand zu berühren, trotz des festen Griff um ihren Hals. Stattdessen hielt sie sich weiter den schmerzenden Bauch und sah die sportliche Frau mit ihrer perfekten Strandbräune, demütig an. Nicole hatte noch nie so sehr das Gefühl gehabt einen anderen Menschen zu gehören. Und damit meinte sie das pure Recht seiner eigenen Existenz einer anderen zu überlassen. Ein unglaublich befreiendes und intimes Gefühl. Sorgen gab es in diesen Moment nicht mehr, denn sie gehörte nun Nell, sie bestimmt, was mit ihr geschehen solle, sie lebte nur noch für sie.
Dieser schöne Augenblick der demütigen Bewunderung von Nell, hielt nicht lange an. Da richtete sich wenige Meter entfernt, Miriam im hohen Gras auf. „Uh, das war super. Noch eine Runde! Hey, wo seid ihr?“
Nicole glaubte Widerwillen in Nells Gesicht zu sehen, als diese ihren Hals losließ und sich aufrichtet. Auch Nickol vermisste sofort den festen Griff um ihren Hals.
„Hier sind wir.“ Rief Nell, sobald sie aufgestanden war. Nicol wollte es ihr gleichtun, als sie plötzlich Nell nackten Fuß auf der Brust hatte, der sie wieder zurück ins Graß drückte. Nicole schaffte es nicht zu protestieren. Auch wenn sie damit Nell klar signalisierte, das sie einverstanden mit ihrer Behandlung war. Zu stark war die Lust in ihr, zu gut fühlte es sich an, von Nell Fuß zu Boden gedrückt zu werden. Außerdem kam ihr durchtrainiert Körper von hier unten aus betrachtet, viel besser zur Geltung. Besonders ihre Muskeln an den Beinen und ihr Sixpack.
„Wo ist Nicole?“ fragte Miriam, die nun auch in Nicols Sichtfeld auftauchte. Nell zog schnell den Fuß weg und deutete nach unten. „Was liegst du denn so faul im Graß?“ rief Miriam, als sie Nicol entdeckte. „Wir drehen noch eine Runde. Und dieses Mal halte ich dir den Mund zu! Bei dem Geschrei bekommt man ja einen Tinnitus.“ „Schlag sie doch k.o. Dann ist sie leise.“ Schlug Nell leichtfertig vor. Nicols Herz machte einen Sprung und Miriam sah Nell schmunzelnd an. „Du meinst, wie du vorhin?“
Nicole sah die beiden Mädchen mit großen Augen an. Man konnte fast sehen, wie es in ihrem Hirn arbeite.
„Hey Moment mal! Ich hatte keinen Hitzschlag, richtig?“
„Jepp!“ machte Nell grinsend.
„Du hast mich geschlagen!“
Wieder ein „Jepp!“
„Du hast mich besinnungslos geschlagen!“ wiederholte Nicole, wie für sich selbst.
„Ja habe ich und jetzt jammere hier bloß nicht rum, sonst schlage ich dich wieder k.o. Und dann benutze wir deinen schlaffen Körper als Unterlage beim Herunterrutschen! Klar?“
Nicole, erneut angeturnt von Nells Dominanz, nickte artig.
„Prima!“ rief Miriam, „Da das ja geklärt ist, können wir weiter rutschen. Dieses Mal zu dritt. Kommt.“ Fröhlich lief Miriam den Hang herauf. Nicole blieb liegen und Nell stellte ihr erneut wieder den Fuß auf die Brust. „Und du gibst keinen Laut von dir! Außerdem wirst du mit mir zusammen rutschen, klar?“ Nicole nickte artig. „Gut!“ sagte Nell und verschränkte die Arme. „Und kein Gejammer mehr. Denn ich habe gerade ein sehr starkes Bedürfnis danach die k.o. zu schlagen.“ Sie zeigte ihre Faust. „So richtig fest. Und glaube ja nicht das ich das nicht tun werde. Mach nur irgendwas das mir missfällt und ich verpass dir eins, das du erst morgen wieder zu dir kommst. Und jetzt komm!“
Nicols Herzrasen und Lust ließ sich kaum noch in Worte fassen. Sie zitterte richtig, als sie aufstand, so sehr hatten Nell Worte sie erregt. Mit weichen Knien folgte sie der fast 10 Jahre jüngeren Frau, die gedroht hatte, sie k.o. zu schlagen. So richtig mit der Faust. Und sie hatte es schon einmal gemacht. Auch wenn sich Nicol nicht erinnern konnte. Sie wünschte, sie könnte diesen Moment bewusst erleben. So roh von Nell behandelt zu werden. Im Grunde war das leicht. Sie musste nur Nell Missfallen erregen. Dennoch zögerte sie. Zum einen war es der Respekt davor, wirklich mit der Faust geschlagen zu werden und zum anderen wollte sie Nell nicht missfallen. Sie wollte ihr gefallen.
Nicole schluckte. Oh Gott, sie wollte Nell gefallen. So richtig. Oh, daran musste dieser Sexrausch schult sein. Sie war doch nicht verliebt. Nicht in ein Mädchen. Nicht in ein so junges Mädchen. Nicht in Nell. Doch sie musste nur den Blick nach vorn richten und Nells muskulösen Rücken betrachten. Schon keimte Lust wie auch Zuneigung auf. Sie wollte dieser Frau gehören, so richtig.
Als Nicol oben am Hang ankam, war sie ziemlich fertig. Nicht durch die physische Anstrengung, sondern durch die psychische, welche ihr Hirn plagte. Oben angekommen wirkte Miriam ganz aufgeregt. „Also wie wollen wir es machen. An den Händen haltend, nebeneinander. Oder wie beim Schlittenfahren, dicht hintereinander?“
„Hintereinander ist sicherer!“ sagte Nell. „Du gehst vor Miriam. Ich bin mit Nicol gleich hinter dir.“ Miriam nickte und setzte sich sogleich auf die Plane. Nell sah hinter sich und griff nach Nicole. Aber sie griff nicht nach ihrem Arm oder Hals, sondern nach ihrem Gesicht. Viel mehr legte sich ihre Hand, seitlich über ihren Mund und ihre Nase. Mit festem Griff zog Nell sie an ihre Seite, während Nicole mit Herzklopfen feststellte, dass sie keine Luft mehr bekam. In aufkeimender Panik saugte sie an Nells Handfläche, als fest an Nells flanke gepresst wurde.
Auf einmal sausten sie den Hang herab, während Nicol verzweifelt nach Luft rang. Plötzlich war die Plane zu ende. Nells Griff löste sich und Nicol, wir auch die anderen Mädchen rollten verstreut durch das hohe Graß. Nicole war noch nicht ganz zum Liegen gekommen, als sie hastig nach Luft schnappte. Ihr Herz raste. Oh, dieses Mädchen machte sie fertig. Da richtete Nell sich ein weiteres Mal vor ihr auf und sah sie streng an.
„Los aufstehen!“ befahl sie und Nicole gehorchte artig.
Taumelnd kam sie auf die Beine. „Hattes du was an der Fahr auszusetzen?“ Nicol schüttelte den Kopf. „Gut. Dann wirst du brave weiter mit mir rutschen?“ Nicole nickte. „Gut. Aber falls nicht…“ Nell hob ihre Faust. „Ich kann dich jederzeit niederschlagen. Dann ist alles für dich vorbei und du wachst in deinem Auto wieder auf. Oder ich schlage richtig hart zu, dann kannst du gleich hier übernachten.“ Nell grinste sie mit einer Gier an, die zeigte, dass sie Nicol wirklich schlagen wollte. Nicole wurde rot, schüttelte aber den Kopf. Aber sie war nur einen Hauch davon entfernt, Nell brutales Angebot anzunehmen.
„Gut wir rutschen wieder und dann wieder. Vielleicht änderst du deine Meinung noch. Oder ich schlage dich einfach so k.o. Mal sehen.“ Nell drehte sich um und ging wieder den Hang hinauf. Nicole folgte brave. Dabei zitterten ihre Beine mal wieder und ihr Herz schien gar nicht mehr zur Ruhe zu kommen. Oben angekommen verschloss Nell wieder mit ihrer großen Hand, Nicols Mund und Nase. Klemmte sie seitlich an ihrer Schulter ein und rutschte, zusammen mit Miriam den Hang herunter.
Auch wenn Nicole nun darauf vorbereitet war, das Nell ihr die Luft zum Atmen nehmen würde, war es dennoch anstrengen, für den Zeitraum des herabrutschen keine Luft zu bekommen. Aber das nahm Nicol in Kauf. Denn es war ein himmlisches Gefühl, von Nell festgehalten zu werden. Sie drückte sie so fest an sich. Und wenn diese Schönheit ihre nicht erlaubte, zu atmen, dann fügte sich Nicole natürlich. Jede Abfahrt, fühlte sich für Nicole wie ein Rausch an und nach jeder Landung, deutete Nell fragend auf ihre Faust. Nicole schüttelte jedes Mal den Kopf. Aber sie lehne nur ab, weil sie sonst keine weitere Fahrt mit Nell machen konnte.
Über zwei Stunden rutschten die drei Frauen und rannten anschließen wieder den Berg hinauf. Nicole hatte längst das Gefühl, sich überanstrengt zu haben, doch konnte sie nicht aufhören. Die Lust nach Nell zog sie immer wieder auf die Beine, solange Nell weiter machte, würde auch sie es tun. Und so kam es, dass es ausgerechnet Miriam war, die irgendwann keine Lust mehr hatte.
„Okay, das reicht jetzt!“ rief sie irgendwann laut und blieb im Graß liegen. Nicole, die eine solche Anstrengung nicht gewohnt war, blieb ebenfalls im Graß liegen. Da raschelte es neben ihr und plötzlich lag Nell neben ihr. Nicole grinste schüchtern. Dann streckte Nell ihre Hand aus und packte Nicole fest am Hals. Dieses Mädchen war so stark, dass sie Nicole an ihrem Hals, zu sich ziehen konnte. Dabei bewegte sie Nicols gesamte Körper. Nell war so stark und das liebte Nicole.
Nell ließ Nicole nicht los. Sondern hielt sie, wie ein Tablett in kurzer Distanz vor ihr Gesicht und grinste sie an.
„Du Miriam?“ rief Nell plötzlich laut. „Du hast doch beim Armdrücken mit Nicole einen Gutschein eine Nicole-Fußbank für einen Tag gewonnen?“ „Ja. Eigentlich für eine Watch-Party, aber das ist im Grunde egal. Was ist denn damit?“ „Kann ich dir den Gutschein abkaufen?“ „Klar! Was bietest du mir den?“
Nell grinste breit, verstärkte den Griff um Nicols Hals, die daraufhin krächzte und drehte ihren Kopf prüfend hin und her. „Hmm, scheint mir nicht viel wert zu sein. Wie wäre es mit einem Euro?“ Daraufhin hörte man Miriam irgendwo hinter einer Graswand gackern. „Uh!“ lachte sie. „Viel zu viel. 10 Cent reichen!“ „Abgemacht!“ rief Nell und sah Nicole fest an. „Und du lässt mich noch mal zu dir nach Hause ein!“ kam es nachträglich von Miriam. „Du kannst immer kommen. Ganz klar.“ Nell tiefblaue Augen richteten sich wieder auf Nicole. „Sieht aus, als ob du einen Tag lang mir gehören würdest.“ Nicole nickte leicht und meinte es dabei sehr ernst. Sie gehörte jetzt Nell.
Unvollendete Geschichten
Freitag, 20. März 2026
Junge Starke Mädchen – Faul auf der Farm (Teil2)
Freitag, 20. Februar 2026
Junge Starke Mädchen – Faul auf der Farm (Teil1)
Langsam nahm Nicol die Kurve und beschleunigte wieder. Miriam saß im Schneidersitz auf dem Beifahrersitz, ihren Laptop im Schoß. Sie bekam es gar nicht mit, das Nicol sich absichtlich Zeit ließ. Eigentlich war Nicol mit ihrem Auto bei Miriam aufgetaucht, um sich für ihre emotionale Aufführung beim Italiener zu entschuldigen. Und ja, sie hoffte außerdem, dass Miriam ihren Siegespfand vergessen würde. Der Bestand darin, das Nicol an einen Abend ihre Fußbank sein solle. Nicol wurde in einem Monat 30 und hatte nicht vor, für eine 25-Jährige, die Fußbank zu spielen. Das alles war eine dumme Sache. Aber vielleicht konnte sie Miriam umstimmen. Vielleicht.
Aber die Idee, Miriam mit dem Auto abzuholen und an diesem Sommertag zur See zu fahren, war schon mal ins Wasser gefallen. Den Miriam wollte Nell mitnehmen. Und Nell meinte sie müsse auf das Gestüt ihrer Eltern aufpassen. Daher bestimmte Miriam, dass sie zu Nell fahren sollen. Sie würde sich über Gesellschaft freuen und Sonnenbaden konnte man auch auf einer Wiese. Nicol war gleich dagegen, schließlich gab es auf dem Gestüt kein Meer, aber da sie sich mit Miriam vertragen wollte, willigte sie natürlich ein. Sie konnte mit Nell nur nichts anfangen. Sie war fast 10 Jahre jünger. Erst 20 Jahre. Und ja, das störte Nicol.
Als Nikol in den Weg zum Gestüt einbog, staunte sie nicht schlecht, wie groß es war. Sie selbst war nie hier gewesen. Nell war Miriam Freundin, Nicht ihre. In Gedanken bestand sie darauf.
Als sie mit dem Auto auf dem Hof hielt, sah sie, wie Nell, in einer Latzhose, bzw. Jeans aus dem Stall kam. Scheinbar hatte sie ansonsten kaum etwas an. Die die Träger der Jeans-Latzhose ruhten auf nackten Schultern. Nell lange, sonnengebräunten Arme waren auch nackt. Höchstwahrscheinlich trug das Mädchen außer der Latzhose nur BH und Höschen. Nicole musste zugeben, dass das sexy aussah. Miriam war immer noch so ins Lernen an ihren Laptop vertieft, das Nicole in ihrem Sichtfeld mit dem Finger schnippen musste, damit sie wieder im hier und jetzt war.
Als Nikol ihren High-Heels auf den dreckigen Pflasterstein stelle und ihr die Landluft in die Nase stieg, merkte sie erst, wie wenig Lust sie dazu hatte hier zu sein. Außerdem war sie absolut unpassend gekleidet. Ihr weißes Jackett, mit der engen weißen Hose und Jeans, war für die schicke Geschäftsmaile am Strand gedacht gewesen. Darunter trug sie ihren Bikini. Der war hier genauso unpassend.
Während Nikol darauf achten musste, auf dem groben Pflastersteinen nicht umzuknicken, umarme Miriam ihre junge Freundin. Dabei packte sie deutlich deren Oberarme. „Girl!“ rief Miriam. „Dein Bizeps ist ganz hart, trainierst du?“ Nell lachte. „So ähnlich. Ich bin dabei Heuballen in die Scheune zu bringen. Das geht auf die Arme!“
„Oh, sollen wir helfen?“
„Das wäre super, äh hey Nicole!“
„Hey.“ Grüße Nicole unmotiviert zurück.
Heuballen in die Scheune bringen? Hatte sie das richtig verstanden. Sie wollte in der Sonne liegen. Mit aufkeimender schlechter Laune folgte sie den Mädchen. Allerdings sehr langsam, da sie mit ihren Schuhen hier kaum laufen konnte.
Als sie am Scheunentor ankam, sah sie die beiden Mädchen in der Mitte, vor einen riesigen Haufen von Heuballen stehen. Nell deutete auf den offenen Heuboden, drei Meter über ihnen. „Die müssen alle da rauf. Aber wenn man genug Kraft in den Armen hat, kann man sie hochwerfen.“ Sie drehte sie mit langen Armen einmal um sich selbst und schleuderte den Ballen auf die obere Holzbretteretage.
„Sieht aus, als ob es Spaß macht.“ Sagte Miriam. Sie zielte und warf den Ballen aus dem Stand, in dem sie mit ihren Armen nur eine Bewegung weg von ihrem Körper machte. Der Ballen flog schneller und gerade nach oben. „Wow!“ machte Nell. „Das nenne ich Kraft. Du bist wirklich stärker als ich! Das war beeindrucken.“ Miriam wurde rot. „Ich habe halt starke Arme.“ Dann drehte sie sich zu Nikol um. „Willst du nicht helfen?“
Unmotiviert kam Nicol angelaufen. Hier in der Scheune konnte sie wenigsten besser laufen. Sie packe einen der Heuballen, der halb so groß war, wie sie selbst. Das Ding war viel schwerer als sie gedacht hatte. Als sie den Ballen oben hatte, zitterten ihre Arme, sie fing an zu schwitzen. Dieses Monster aus stechenden Grashalmen sollte sie drei Meter hoch werfen? Das konnte sie nicht. Sie konnte dieses Gewicht ja kaum halten.
Das Heu juckte, plötzlich musste Nikol niesen, dabei machte sie einen Schritt nach hinten und fiel mit einem übertriebenen Schrei in den Heuhaufen. Sie hatte das Gefühl in dem stickigen, piksenden Zeug zu ersticken.
„Oh Nikol!“ rief Miriam lachend. „Nach vorne werfen, nicht nach hinten!“ Nikol rappelte sich wütend auf. Am liebsten hätte sie geschrien, aber sie schluckte ihren Zorn herunter.
„Du musst das auch mal probieren!“ sagte Miriam. Schnappte sich einen Heuballen und ließ diesen mit einer Absurden Kraft noch oben auf den Boden fliegen. Diese dicken Arme von Miriam mussten tatsächlich aus Muskeln bestehen. Unglaublich wie stark sie war. Miriam sah Nikol strahlend an. „Das beste Workout. Los probiere es nochmal.“
Nikol richtete entschlossen ihren Zorn auf den Heuballen vor ihr. Hob ihn hoch und machte einen wankenden Schritt auf die Mädchen zu. „Oh mein Gott Nicole, sieht ja aus, als ob du ihn kaum halten kannst. Bist du wirklich so schwach, oder veralberst du uns?“ Nicole bekam hinter dem Heuballen ein rotes Gesicht. Sie wollte den Ballen ja werfen, doch schon jetzt fehlte ihr die Kraft, den Ballen zu halten. Noch bevor sie einen Wurfversuch wagen konnte, ließe den Ballen erschöpft los, der daraufhin vor ihr auf den Boden fiel.
„Vielleicht sollten Nicole und ich auf den Boden gehen und die Ballen stapeln, die du hochwirfst. Du scheinst ja genug Power in den Armen zu haben.“ Miriam nickte. „Klar von mir aus.“
Nicole kletterte missmutig hinter Nell auf den Heuboden. Dabei wurde sie wütender und wütender. Nicht nur, dass sie sich eben komplett Lächerlich gemacht hatte und absolut unpassende Klamotten anhatte. Nein jetzt musste sie wie eine Sklavin, Schwerstarbeit bei bestimmt 28 Grad verrichten. Die anderen beiden Frauen hatten beste Laune. Miriam pfefferte die Ballen mit unglaublicher Kraft nach oben und Nell fing diese ohne Probleme.
„Los Nicol!“ rief Miriam, „Jetzt fang auch mal einen und steh nicht nur dabei.“ Nikol stellte sich breitbeinig hin und hob die Arme. Doch war sie dem heranfliegenden Heuballen weit unterlegen. Diese knallte auf ihren Oberkörper und warf sie schwungvoll nach hinten. Dabei folgen ihre High-Heels in hohen Bogen davon. Hart landete Nikol auf den harten Holzbrettern. Einen Augenblick flimmerte es vor ihren Augen. Ihr Gesicht steckte förmlich im Heu. Dieses ganze stechende Zeug bohrte sich in ihren Körper. Und noch schlimmer war, dass sie zu schwach war, um den Ballen von sich herunterzuheben.
Es brauchte erst Nell, die den Ball mit nur einen Arm in die Luft hob. Auf der einen Seite fühlte sie sich erniedrigt, auf der anderen Seite war sie beeindruckt. „Das hat dich wie eine Pappfigur umgehauen!“ lachte Nell. Als Nikol, Nell lachen hörte, war es um ihre Selbstbeherrschung geschehen. Was bildete sich dieses Kind eigentlich ein, sie zum Arbeiten zu zwingen und auszulachen?
„Halt einfach die Klappe Nell. Ich habe keinen Bock mehr, verstehst du dummen Bauernmädchen das? Überall ist Heu, es sticht in meine Klamotten, bestimmt ist mein ganzer Körper schon rot. Außerdem ist es viel zu Heiß in dieser verdreckten Scheune… Und weißt du was das Schlimmste ist an deinem zu Hause? Überall hier riecht es nach Schei….“
Während Nikol, Nell anschrie, ballte diese wütend die Hand zur Faust. Die Muskeln an ihren Armen und Schultern traten hervor und dann schlug sie mit aller Kraft zu. Sie verpasste Nicol einen sauberen, rechten Schlag. Nikols Kopf sauste herum, ihre Augen rollten zurück und dann fiel sie schlaff auf die Holzplatten.
Miriam, die von unten alles gesehen hatte, machte „Wow.“ Dann kam sie schnell die Leiter hochgeflitzt. Nell hatte immer noch die Hand zur Faust geballt und sah wütend auf Nicole herab.
„Äh geht es ihr gut?“ fragte Miriam mit wenig Sorge in ihrer Stimme.
„Sie ist nur bewusstlos.“
„Nur?“
„Der geht es gut. Glaube mir. Ich habe mich ständig mit meinen Brüdern geprügelt. Und als wir sechzehn waren haben wir uns ständig gegenseitig k.o. geschlagen. Naja, meisten habe ich die drei, reihenweise schlafen gelegt.“
„Na dann ist das vielleicht nichts besonders für dich, aber ich schlage mich normal nicht.“
„Ich kann es dir beibringen. Es ist äußerst befriedigend.“
„Stimmt, richtig schuldbewusst siehst du nicht aus.“
„Nein. Sie hatte es auch sowas von verdient. Und wenn sie aufwacht, ist sie besser nett.“
„Ha, die Seite kenn ich an dir ja gar nicht. Aber du hast Recht. In letzter Zeit ist Nicol echt unausstehlich. Vielleicht hilft ein bisschen Prügel ja. Also lassen wir sie liegen und arbeiten weiter?“
Nell rieb sich die Faust. „Ja, wenn wir sie jetzt wecken, schlage ich sie bestimmt wieder k.o. Besser sie macht jetzt Pause.“
Miriam nickte und stieg die Leiter wieder nach unten. Unten zog sie sich das Shirt aus und warf nun, nur mit einen BH und Jeans bekleidet, einen Ballen nach den anderen nach oben. Nach einer halben Stunde hatte sie den gesamten Haufen auf den Dachboden geworfen. Als Miriam fertig war, lehnte sie sich verschwitzt an die Wand. Sie sah nach oben, wo Nicole immer noch mit dem Gesicht im Dreck lag.
„Du warst eine große Hilfe. Wirklich unglaublich. Du bist nicht nur super stark, sondern auch ausdauernd.“ Miriam grinste als Antwort. „Normal hätte ich dafür mehr als eine Stunde gebraucht.“ Dann ging Nell auf die Knie, packte Nicole an der Hüfte und warf sie sich lässig über die Schultern. „Sie ist nur unbedeutend schwerer als ein Heuballen.“ Lachte Nell. „Du könntest sie locker wie so einen Ballen hier hochwerfen.“
Mit der schlaffen Nicole auf der Schulter, führte Nell, Miriam in die Küche des Wohnhauses. Dort setzte sie Nikol, wenig vorsichtig auf eine Sitzbank und spendierte Miriam einen Eistee. Nach 20 Minuten des Eistees trinken und quatschen, stellte Nell ihren Ellenbogen auf den Küchentisch.
„Wollen wir Armdrücken machen? Nach deinem Auftritt in der Scheune muss ich wissen, wie stark du bist.“
„Glaubst du, dass du stärker bist als ich?“
„Hey, ich bin stärker als meine drei Brüder. Aber ich glaube dennoch, dass ich keine Chance habe.“
„Vielleicht ja doch. Ich bin nach diesem Workout ganz schön fertig.“ Miriam blickte auf die besinnungslose Nicole. „Aber ich bin nicht so fertig wie sie.“
Die beiden Mädchen lachten.
„Gut dann los!“ sagte Miriam und ergriff Nells Hand. „Du kannst starten, wann du willst.“ Nell fing sofort an zu drücken und prallte, genauso wie Nicole vor ihr, auf eine harte, unüberwindliche Betonwand. „Wow verdammt!“ rief Nell und drückte stärker. Auf ihrem Oberarm erschien ein gut definiert Bizeps in Pfirsichform. Weit hervorstehend und unübersehbar. „Sexy Bizeps Nell!“ lachte Miriam. „Nell wurde rot, drückte noch mehr und setze nun ihren ganzen Körper ein. Sie kämpfe wie eine Wilde, bis Miriam ihren Arm einfach auf die Tischplatte knallte. „Oh verdammt bist du stark!“ rief Nell schwer atmend. „Ich muss dir unbedingt beibringen wie mein einen richtigen Faustschlag ausführt. Du wärst überragen.“ „Oh ja tu das!“
„Ohhhhh.“ Kam es aus Nikols Richtung. Die beiden Mädchen blickten auf. „Na wer kommt denn da zu sich?“ Nell ging zum Kühlschrank und nahm einen Kühlbeutel aus dem Gefrierschrank. Diesen legte sie Nicole, ungefragt in den Nacken. Die Frau, die bisher nur Laute von sich gegeben hatte, erhob sich schlagartig und machte die Augen auf. „Oh, was ist da so kalt?“ Umständlich nahm sie den Beutel aus ihren Nacken. „Oh, kann mir einer vielleicht sagen, warum ich in der Küche bin?“ „Du bist bei der ganzen Hitz wohl umgekippt!“ sagte Nell schnell. „Da haben wir dich in die Küche gebracht.“ „Ja genau!“ sagte Miriam wenig glaubwürdig.
„Apropos Hitzschlag. Wir können doch jetzt Sonnenbaden!“ schlug Nell vor. Nicole fasste sich an den Kopf. „Irgendwie dröhnt mein Schädel.“ Nell ging an eine Schublade, nahm eine Schachtel Kopfschmerztabletten und stellte sie mit einem Glaß vor Nicole hin. „Hier, das hat bei meinen Brüdern immer gut geholfen, nachdem ich sie verprügelt habe.“
„Du hast deine Brüder verprügelt?“
„Du hast wohl keine Brüder, oder? Das geht gar nicht anders. Und jetzt ab auf die Wise. Wir haben da schon ein paar Liegen stehen und noch mehr.“
Zehn Minuten später lagen alle Frauen, in ihren Bikini auf einer Liege unter freien Himmel. Als Miriam und Nell in ihrem Outfit vor Nicol traten, wurde diese tatsächlich neidisch. Es zeigte sich, dass beide Mädchen durchtrainiert waren. Nell noch mehr als Miriam. Bei Ihr war der harte Sixpack unübersehbar. Auch ihre trainierten Beine, sahen verdammt stark aus. Bei Miriam gab es mehr Babyspeck, aber dennoch hatte sie ein Sixpack. Und das in ihren dicken Beinen, genau so viel Muskeln steckten wie in ihren dicken Armen, war Nicole mittlerweile klar. Sie selbst war zwar dünn und hatte weiß helle Haut, die sich mit der Sonne nicht so gut vertrug. Daher musste sie viel Sonnencreme nehmen. Ihr Bauch war weit entfernt von einem Sixpack. Viel mehr hatte sie eine kleine Speckrolle, die nie richtig weggehen wollte.
Als Nicole zwischen den beiden Mädchen auf ihrer Liege lag, kam sie sich fehl am Platz vor. Sie war viel älter und außerdem war sie so unsportlich im Vergleich zu den andren beiden. Außerdem glaubte sie nicht an die Geschichte mit dem Hitzschlag. Sie fühlte sich nicht ausgelaugt, sondern ganz gut. Sonst hätte sie sich auch nicht mit den beiden in die Sonne gelegt. Sie erinnerte sich noch daran, im Zorn auf Nell eingeredet zu haben und dann plötzlich nichts mehr. Das mit der Hitz war Unsinn.
„Du bist ganz schön empfindlich!“ sagte Nell plötzlich neben ihr.
„Was meinst du?“
„Deine Haut. Du musst dich richtig eincremen, oder?“
„Ja, es ist ein Fluch.“
„Soll ich deinen Rücken eincremen?“
„Na, äh weißt du, …“ Nicole wollte definitiv nicht von diesem viel zu jungen Mädchen eingerieben werden.
„Ach was. Du kannst es schlecht allein machen. Ich habe große Hände. Perfekt zum Einreiben.“
Nell stand von ihrer Liege auf, nahm sich die Sonnencrem und stellte sich vor Nicol. Nicole beschattete ihre Augen und bestaunte das 1.80 große Mädchen. Diese ausgeprägten Bauchmuskeln auf ihrem langen Oberkörper. Die breiten Schultern mit den runden Muskelpaketen. Die definierten Muskelstränge an ihren Oberschenkeln. Eigentlich dachte Nicole, sich aus Frauen nichts zu machen. Aber jetzt, wo diese Amazone vor ihr stand, mehrte keimte in ihr Erregung auf.
„Los umdrehen!“ sagte Nell dominant, als sie sich Creme in die Hände goss. Dabei winkelte sie ihren einen Arm an, der daraufhin diesen ultradefinierten Bizeps zeigte. Nicole schluckte. Es brachte nichts sich etwas vorzumachen. Sie war definitiv erregt.
„Äh.“ Machte Nicole überfordert. „Wird’s bald!“ rief Nell. Packte Nicole plötzlich an den Hüften, hob sie mühelos hoch, drehte sie in der Luft und knallte sie wieder auf die Liege. „Oh!“ machte Nicole, und wusste selbst nicht, ob sie dies aufgrund des Schmerzes machte, oder der wogenden Lust.
„Was machte ihr denn da?“ frage Miriam interessiert und sah von ihrer Sonnenliege auf. „Nichts, nur eincremen!“ sagte Nell. Dann packte sie Nicols Handgelenke, führte diese auf ihren Rücken zusammen, um sie anschließend mit nur einer Hand festzuhalten. Der Griff von Nell war sehr fest, so dass es schmerzte. Nicole stöhnte auf. Dann spürte sie, wie sich Nell auf ihren Hintern setzte. Das Mädchen war verdammt schwer, was bei den Muskeln nicht verwunderte. Das Gewicht sorgte für ein weiteres Stöhnen.
„Schön brave sein!“ wisperte Nell. „Oder ich tue dir richtig weh!“ Dann begann sie damit, Nicol einzureiben. Den Nacken, die Schultern und den Rücken. Miriam beobachtete die beiden interessiert. Als Nell fertig war, übte diese plötzlich Druck auf ihre Handgelenke aus. „Au, au, au, …“ jammerte Nicole lustvoll.
„Wie sagt ein braves Mädchen?“ „Danke!“ jammerte Nicole sofort. „So ist es brave.“
Nell stieg von der schwer atmenden Nicole. Die war von so viel Lust erfüllt, dass sie kaum wusste, was sie tun sollte. Völlig überfordert, blieb sie auf ihren Rücken liegen. „Versteht mich nicht falsch ihr beiden.“ Rief Miriam, „Aber das war gerade ziemlich sexy. Mich hat es erregt.“ Nell grinste zurück und Nicole drückte scharmvoll ihren roten Kopf in die Liege.
Die Minuten in der Sonne vergingen. Doch Nicol wagte es weiterhin nicht die andren beiden Mädchen anzusehen. Sie füllte sich unwohl und zugleich …
„Ich habe keine Lust mehr dazu rumzuliegen. Ich bin nicht so der ruhige Typ.“ Rief Nell plötzlich in die Stille hinein. „Was du nicht sagst!“ lachte Miriam. „Das hat auch was Gutes, du bist nie langweilig. Was willst du machen?“ „Wir haben da drüben einen Boxsack stehen, soll ich dir ein bisschen was zeigen?“ „Ja klar, Nicol willst du mitkommen?“ „Nein!“ sagte Nicole kurz angebunden. Sie wollte immer noch vor Scharm im Boden versinken. Da war ihr etwas Abstand zu den Mädchen ganz Recht.
Freitag, 23. Januar 2026
Junge Starke Mädchen – Weniger Streit, mehr Armdrücken.
Nicol war verärgert. Miriam war zwar eine ihrer besten Freundinnen, aber heute nervte sie. Obwohl nerven es nicht ganz traf. Nicol kannte die jeweilige Phase ihrer Freundin, welche sie auf den Tod nicht ausstehen konnte.
Zum Beispiel die Jetzige.
Sie saßen zusammen beim Italiener, außer ihnen waren noch Nell und Henry anwesend. Und Miriam war voller Eifer dabei, beiden zu erzählen, wie großartig sie war und wie gut sie ihr Leben im Griff hatte. In Maßen vertrug das Nicol, aber Miriam kam dieses Mal einfach nicht zum Ende. Immer wieder zeigte sie die besten bewerteten Fotos und Videos aus ihrem Instagram Account. Zufällig sah sie auf diesen Fotos natürlich abstrakt gut aus. Was daran lag, dass Miriam eine sehr schöne Frau war.
Braune Rehaugen, eine leicht gebräunte Haut und ein Kastanien farbendes Haar. Sie hatte ein weiches Gesicht, das unheimlich süß aussah, wenn sie lächelte. Leider wusste das Miriam nur allzu gut und setze es daher oft und strategisch ein. Auch das mochte Nicole weniger.
Und jetzt gerade, lächelte Miriam ständig. Erzählte laut, wie gut ihr Schnitt beim Studium war, obwohl sie nicht so viel gelernt hätte und zeigte dazu immer wieder Ausschnitte, aus ihrem Sozia Media Dasein. Als sie dann noch damit prallte, seit einem halben Jahr in Fitnessstudio zu gehen, konnte sich Nicol nicht mehr halten.
„Bestimmt nicht!“ rief sie aggressiver als sie es vorgehabt hatte. Daher sahen sie auch alle plötzlich an. Auch Miriam die sie süß anlächelte. Nicol kannte dieses Lächeln, wenn ihre eine Augenbraue schräg stand, war das kein Lächeln, es war ärger. Sie wurde ungerne unterbrochen, wenn sie gerade über sich selbst sprach. Besonders wenn sie auf so viel Interesse stieß.
„Bitte was Nicol?“ fragte sie und Nicol hörte unter dem netten Kang ihrer hellen Stimme klar den Ärger heraus.
„Du gehst bestimmt nicht jeden Morgen ins Fitnessstudio. Ich kenne dich jetzt seit 8 Jahren, du bist ein Sportmuffel!“
„Ja, aber lebe gerne gesund. Da war Sport unvermeidlich. Ich sage nicht, dass es mich keine Überwindung gekostet hat, aber jetzt geht es.“ Sie wand sich von Nicole ab. „So wo war ich. Also dieser Prof! Ich hatte nur einmal gelächelte und er sah mich danach fast ständig an. Das passiert mir so oft, deshalb schaue ich lieber die Aufzeichnungen im Netz an…“
Nicol ballte die Faust vor Wut. Miriam und Sport? Dass sie nicht lachte. Miriam war ein weiches Mädchen mit viel Babyspeck. Im Gesicht, an den Hüften, Armen und Beinen. Alleine ihre Oberarme war mehr als vier Mal so dick, wie die von Nicol. Denn Nicol machte Sport. Sie lief jeden Tag eine Stunde und machte etwas Yoga. Sie war viel schlanker und dünner als Miriam. Gut Miriam Oberweite gab auch viel mehr her als ihre. Sehr deutlich sogar. Das merkte sie besonders, wenn sie mit Miriam durch die Stadt ging. Die Kerle sahen erst Miriam, dann ihre Oberweite. Erst danach bemerkte man Nicol. Nicole merkte, wie sie sich in ihre Wut reinsteigerte, konnte sich aber nicht beruhigen.
Entschlossen unterbrach sie Miriam ein zweites Mal. „Wenn du schon so lange Krafttraining machst, müsstest du mich spielend besiegen, denn ich mache nur Yoga.“ Während sie das sagte, stellte sie ihren Ellenbogen auf den Tisch. Eine deutliche Herausforderung zum Armdrücken. Wieder dieses Lächeln, für das Männer und einige Frauen von Brücken springen würden, um es nur einmal mehr zu sehen. „Armdrücken Nicole? Wirklich?“
Ja Bitch! Dachte Nicol. Sie mochte ihre Freundin aber ab und zu brauchte sie einen Dämpfer, um nicht zu arrogant zu werden. Und jetzt gerade war es höchste Zeit. Sie würde Miriam so was von demütigen. Alle würden sehen, was für ein schwaches, weiches Mädchen sie war. Sie nahm mit ihrer anderen Hand einen Zug von Ihrer Zigarette. Sie würde sie ganz cool besiegen. Ja nicht einmal hinsehen.
„Was keine Lust Miriam?“ fragte sie gespielt lieb. „Oder ist dir eingefallen das du doch noch kein Fitnessstudio von innen gesehen hast?“ Dieses Mal schaffte es Miriam nicht mehr zu lächeln. „Ich weiß ja nicht, was du plötzlich für ein Problem du hast Nicol, aber eben grade war die Stimmung noch gut!“ zischte sie so leise, das nur Nicol sie hörte. „Meine war es nicht! Was ist nun? Armdrücken ist doch unterhaltsam. Oder hast du Angst?“ Miriam sah sie scharf an. „Kindisch!“ zischte sie.
Auf einmal lachte Miriam künstlich, so dass Nicole kurz erschreckte. „Ach Nicol, wenn du mich wirklich herausfordern willst. Bitte.“ Sie stand auf und zog betont langsam die Jacke aus. „Du hast aber dicke Oberarme Miriam!“ sagte Henry, der einzige Junge am Tisch. Und er hatte recht. Miriam Unterarme sahen dagegen dünn aus, waren aber immer noch dicker als die von Nicol. Das weite T-Shirt lag lose an Miriam Körper, es spannte sich nur an ihrer Brust und an ihren Oberarmen. Die Ränder des Stoffes, drückten sich leicht in ihre Babyhaut.
„Sie hat nur Fettarme!“ Sagte Nicol fies und wurde daraufhin hart von Miriam angesehen, wären diese ihr Oberteil faltete und auf ihre Stuhllehne legte. „Um was wollen wir den wetten, dass ich stärker bin?“ fragte Miriam. Nicol sah sie ruhig an. Sie hatte bereits eine Idee.
„Wir machen doch jeden Monat unsere Watchparty bei dir zu Hause!“
„Oh warte, du willst bestimmen, welche Serie wir gucken? Wie langweilig.“
„Nein will ich nicht. Wenn ich gewinne, wirst du bei der nächsten Watchparty meine lebende Fußbank sein. Die gesamte Zeit über. Kein wenn und kein aber. Wenn du dich weigerst, zwinge ich dich!“
„Oh ha.“ Sagte Nell, die wie die bis jetzt geschwiegen hatte. „Streitet euch doch nicht. Es war doch bis her ein netter Abend.“
„Wir streiten uns nicht!“ beharrte nun Miriam. „Ich bin einverstanden. Aber das gilt natürlich auch andersherum.“
„Gut.“ Sagte Nicol und streckte ihre Hand aus. „Hand drauf, dass wir uns daran halten.“
„Klar!“ sagte Miriam und drückte Nicols Hand überraschend fest. Ließ sie aber auch sofort wieder los.
Die beiden Frauen stellen ihren Ellenbogen auf den Tisch und gaben sich erneut die Hand. „Das ist doch aufregend.“ Sagte Henry. „Es geht wenigstens um was.“ „Naja.“ Sagte Nell, „Ich möchte nicht die Verliererin sein. Gehen eure Watchpartys nicht gerne mal 9-10 Stunden?“
„Krass!“ lachte Henry. „Okay, ich geben das Signal. Und wer den Ellenbogen anhebt oder vom Stuhl fäll, hat automatisch verloren. Okay? Ja? Gut, dann los!“
Siegesgewiss und voller Vorfreude begann Nicol zu drücken. Sie wollte es langsam angehen. Mal sehen was ihre Freundin mit den Fettarmen zu bieten hatte. Lächelnd nahm Nicol einen Zug von ihrer Zigarette und sah grienend in die Runde, als sie auf Widerstand stieß. Obwohl es das Wort Widerstand nicht ganz traf. Es war, als ob sie an einer Betonmauer zerschellen würde.
Überrascht sah sie zu Miriam, die dieses verdammt süße Lächeln zur Schau trug, was sich langsam zu einem Lachen verzog. „Was ist denn Nicol?“ fragte sie amüsiert. Wütend sah Nicol zur Seite und gab alles, was an Kraft in ihr steckte. Ihr kleiner Bizeps schmerzte, als sie sich mit allen, was sie hatte, gegen ihre Freundin lehnte.
„Guckt mal wie sie sich anstrengt.“ Rief Nell und zeigte auf Nicol, deren Kopf nun auch vor Scharm errötete. Nell stupste mit dem zeigefingen, Miriam massigen Oberarm an. „Von wegen Fettarm. Der ist richtig fest.“ Sie drückte weiter unten. „Da wackelt nichts.“ Diese Worte machten Nicol nur noch wütender. Sie drückte und drückte, doch Miriam Arm war eine wahre Betonsperre. Felsenfest am Tisch verankert. Und dazu dieses verdammte Grinsen.
Nicole erschrak, als sich Nell über den Tisch beugte und ihr T-Shirt nach oben schob. Ihr dünner blasser Arm mit der leichten Erhöhung, welche ihren Bizeps darstellen sollte, wurde sichtbar. Nell grinste. „Wie wolltest du denn mit diesem Arm gewinnen?“ lachte Nell. „Da bin ich ja stärker!“ Wütend zog Nicol mit ihrer freien Hand das Shirt zurück. Dabei verringerte sie unabsichtlich den Druck auf Miriams Arm. Hastig drückte sie wieder, als sie feststellte, dass Miriam gar nicht drückte. Sie hielt nur steif diese felsenfeste Mauer aufrecht, an der Nicol so erbärmlich scheiterte. Sie spielte mit ihr.
Nicole merkte, dass sie Tränen in den Augen hatte, als sie nun wirklich alles gab. Ihre Schuhe schabten über den Boden. Sie krallte sie mit der anderen Hand am Tisch fest und gab ein lies Knurren von sich. Schweiß lief ihr über das Gesicht aber Miriam massiver Arm hielt stand. Ihrer Gegnerin zeigte kein Zeichen von Anstrengung. Nur dieses süße Lächeln, das wirkte, als ob Nicol ein Insekt wäre, dass versuchen würde, Miriams keinen Finger aus dem Weg zu schieben.
„Nun gewinn schon Miriam!“ rief Henry. „Sonst fällt Nicol vor Anstrengung noch um.“ Nicol wollte ihm scharf sagen, dass er sich nicht einmischen soll, als sich plötzlich Miriam Arms wie eine Tonnenschwere Stahlplatte gegen ihren überanstrengten Arm drück. „AH!“ machte Nicol, den der harte unnachgiebige Druck tat weh. Genüsslich nagelte Miriam ihren Arm hart und fest auf den Tisch. Einen kurzen Augenblick drückte Miriam richtig fest, so dass Nicole auf quickte, dann wurde ihre Hand freigegeben.
„Überdeutlich verloren Nicol!“ rief Henry unnötigerweise. Nicols Arm tat weh. Gedemütigt lehnte sie sich zurück und fragte sich, ob sie nicht einfach gegen sollte. Aber nein. Sie sollte Haltung bewahren. Wenigstens ein bisschen. Sie nahm ein Taschentuch und tupfte Schweiß und Tränen von ihrem Gesicht.
„Tja, ich habe ja gesagt, dass ich ins Fitnessstudio gehe.“ Sagte Miriam und zog ihren Pulli wieder an. „Nun musst du wohl für viele Stunden meine Fußbank sein.“ Neben Miriam lachte Nell amüsiert auf. „Das würde ich zu gerne sehen. Hey Nicol, mach gegen mich Armdrücken, ich brauch auch eine Fußbank. Beim mir zu Hause ist noch unter meinen Schreibtisch Platz für dich.“
Nicol sah Nell wütend an. Sie konnte mit Nell nie etwas anfangen. Nicol war 29 und Miriam 25. Das war manchmal schon schwierig. Aber Nell, die eigentlich Miriam Freundin war, war erst 20. Da hatte Nicol schon fast etwas wie Muttergefühle. Gut, hatte sie nicht. Sie fand Nell immer zu laut und zu einehmend. Und auch Nell sah besser als Nicol aus. Ironischerweise war Nicol als älteste auch gleichzeitig die kleinste. Mit ihren 1.64 war sie kleiner als Miriam, die mit ihren 1.72 schon groß war. Aber Nell war mit ihren 1.80 schon fast riesig. Auf jeden Fall aus Nicols Perspektive. Das sie gleichzeitig so jung war, war irritierend.
Nell wohnte bei ihren Eltern, die ein Gestüt hatte. Nell ritt gerne auf ihrem Pferd, war viel Draußen und sah auch so aus. Frisch, gebräunt mit roten Wangen und einem langen Pferdeschwanz. Und sie war so verdammt jung. Daher ärgerte sich Nicol über die freche Anrede dieses Mädchen nur noch mehr. Es war die pure Wut, als sie sich schräg auf ihren Stuhl setzte und ihren Ellenbogen ein zweites Mal auf den Tisch stellte.
Miriam lachte auf. „Nee Nicol, im Ernst jetzt?“ Nicol versuchte so ernst wie möglich zu gucken, aber Nell wirkte nicht eingeschüchtert. Ganz im Gegenteil. Sie freute sich richtig. „Okay, prima. Du wirst einen Tag meine Fußbank, ja?“ „Äh nein, …“ rief Nicol hastig. „Wir machen das nur so.“ Nell rollte die Augen. „Wie langweilig.“
Sie stellte aber ihren Arm ebenfalls auf den Tisch und ergriff Nicols Hand. „Also gut!“ rief Henry, der sich wohl zum Schiedsrichter berufen fühlte, „Auf drei. Eins, zwei, … drei!“
„Aaah.“ Machte Nicole, als Nell ihren Arm hart auf den Tisch knallte. Dann lachte Nell. „Was war das denn? Als ob ich gegen meine kleine Nichte Armdrücken mache!“ Nicol hielt sich den schmerzenden Arm. „Noch mal, ich war noch nicht so weit.“ „Ja sicher!“ neckte sie Miriam. Henry hat ja auch nur langsam bis drei gezählt. Da konntest du noch nicht fertig sein.“ „Halt den Mund Miriam.“ Zischte Nicol. Miriam verschränkte ärgerlich die Arme. „Bitte. Mach dich nur lächerlich. Das schein ja dein Abend zu sein.“
Nicole und Nell gaben sie wieder die Hände. Beim Startzeichen haute Nell, Nicols Arm wieder auf die Platte. Danach gleich noch einmal. Und dies Mal so hart, das Nicole aufschrie. Nun schmerzte ihr Arm wirklich. Sie hatte nicht den Hauch einer Chance gegen dieses, fast 10 Jahre jüngeres, Mädchen gehabt. Egal wie sehr sie sich angestrengt hatte. Nell hingegen hatte die ganze Zeit nur gelacht. Am Ende hatte sie Nicols Arm nicht aus boshaft so hart auf den Tisch geschlagen, sondern aus Übermut.
„Jetzt weiß ich, warum du so deutlich gewonnen hast.“ Lachte Nell, wären sie Miriam ansah. „Nicol ist so was von schwach.“ „Ja nicht. Aber du durftest eben meinen Arm drücken, jetzt zeig mal deine Mukis.“
Das ließ sich Nell nicht zwei Mal sagen. In einer Bewegung hatte sie ihren Pulli ausgezogen und den Ärmel ihres Shirts zurückgezogen. Als sie ihren langen gebräunten Arm anwinkelte, staunte Nicole nicht schlecht. Auf Nell Oberarm wuchs ein richtiger Pfirsich in die Höhe, der von einer blauen Vene geteilt wurde. Miriam griff zu und staunte ebenso. Sie drückte den Pfirsich wischen zwei Fingern, der augenscheinlich nicht nachgab. „Wow richtig hart Nell! So solide und gut definiert. Du machst doch Krafttraining.“ Nelll zog ihren Arm zurück, der sich wieder in einen unscheinbaren, sonnengebräunten Mädchenarm verwandelte. „Ein bisschen vielleicht.“ Lachte sie.
Der Rest des Abends war für Nicol gelaufen. Beide Mädchen am Tisch hatte sie ausgiebig gedemütigt. Und Miriam hatte danach wieder davon angefangen, wie toll sie war. Und Nicole war dazu verdammt zuzuhören. Doch das aller schlimmste war, in zwei Woche hatten sie und Miriam einen Termin. Dann veranstalten sie nämlich ihre monatliche Watchparty.