Nicole lag allein auf einer Liege, mitten auf einer Wiese. Ihre Freundinnen, Miriam und Nell liefen derweil zu einen 100 Meter entfernten Boxsack, um ihre überschüssige Energie loszuwerden.
Nicole wartete ein paar Minuten, bis sie sich absolut sicher war, dass die Mädchen weg waren. Erst dann drehte sie sich auf ihrer Liege wieder um. Wo war sie da nur reingeraten? Sie seufzte laut. In der Ferne konnte sie Nell und Miriam sehen, wie sie an einen Boxsack standen, der an einem Gestell mitten auf der Wiese stand. Interessiert sah sie zu, wie Nell nach dem Boxsack trat und schlug. Sie war geschickt und gelenkiger als Nicol gedacht hatte. Vor allen aber war sie stark. Das konnte sie bei jedem Schlag und Tritt sehen, der den Boxsack traf. Und als Miriam es ihr gleich machte, sah man gleich, dass auch sie geschickt war. Und bei ihren Schlägen hatte man fast das Gefühl, das der Boxsack jeden Augenblick zerreißen würde.
Fast eine Stunde lang prügelten die beiden Mädchen auf den Boxsack ein. Und Nicole musste sich eingestehen, dass auch dies sie erregte. Sie konnte sich das selbst nicht erklären. Aber die beiden muskulösen Bikinimäuse waren verdammt sexy. Besonders wenn sie ihre Überlegenheit zur Schau stellten. Als die beiden zurückkamen, biss sich Nicole auf die Unterlippen. Schon alleine, wenn die beiden nebeneinander auf sie zukamen, reichte der Anblick aus, um Nicole scharf zu machen. So bedrohlich und stark. Leicht vor Schweiz glänzend.
„Komm Nicole, raus aus der Sonne rein ins Meer!“ rief Miriam, als sie nur noch wenige Meter entfernt waren.
„Hier gibt es kein Meer!“
„Aber eine Wasserbahn. Besser als das Meer! Komm!“
Miriam packte Nicol fest am Handgelenk und zog sie von der Liege. Kaum stand Nicole wurde sie auch von Nell gepackt. Wie eine Gefangene, wurde sie von den beiden Mädchen abgeführt. Warum gefiel ihr das so sehr? Wieder bisss ich sich auf die Unterlippe.
Sie wurde von den beiden Mädchen an einen Abhang geführt. Dort lag ein schwarze Feldplane, die bestimmt hundert Meter lang war und einen ziemlich steilen Abhang hinter führte. Nell drehte eine Wasserleitung am Feldrand auf und ein Schlauch, groß wie von der Feuerwehr, begoss die Strecke.
„Wow, das sieht großartig aus.“ Rief Miriam.
„Das sieht gefährlich aus!“ widersprach Nicole. „Das ist viel zu Steil, da überschlägt man sich ja.“
„Nicht wenn man es richtig macht. Außerdem liegt unter der Plane hohes Graß, es ist also alles ziemlich weich. Und die Steine haben wir auch weggeräumt. Das macht höllisch Spaß. Ich zeige es euch.“
Wagemutig nahm Nell Anlauf und sprang mit dem Kopf voran auf die Folie. Mit einen Affenzahn sauste sie herab. Die Arme breitete sie weit aus, um die Balance zu halten. Am Ende rollte sie sich im hohen Tempo ab und kam laufend wieder auf die Beine. „Wow.“ Machte Miriam. „Sie ist ein richtiges Sportygirl.“
„Ich finde es immer noch gefährlich.“
„Oh Nicole. Dann gehe ich halt als erste. Aber du musst auch mal rutschen.“
Miriam ging viel vorsichtiger als Nell vor. Sie setzte sich auf die Plane, die Füße nach vorne und dann gilt sie herunter. Auch sie sauste mit einer enormen Geschwindigkeit davon. Am Ende kam sie ins Straucheln und wurde, bevor die Folie zu Ende war, von Nell aufgefangen. Allerding war Miriam noch immer so schnell, dass beide Mädchen von der Wucht umgeworfen wurden. Nicol hörte sie dabei beide lachend Aufschreien.
Mit geröteten Wangen kam Miriam wieder den Hang hochgelaufen. „Diese Rutsche ist der Wahnsinn!“ rief sie fröhlich. „Komm schon. Nell wird uns unten auffangen. Das kannst du dir nicht entgehen lassen. Wir rutschen zusammen.“
„Auf keinen Fall. Ich bin aus dem Alter raus, in dem man so etwas macht.“
„Du meinst Spaß haben?“
„Nein ich meine, sich mit Absicht den Hals brechen!“
„Ich muss dich Langweilerin wohl zu deinem Glück zwingen.“
„Du kannst mich nicht zwingen.“
„Wollen wir wetten?“
„Oh nein, fass mich nicht an.“
Nicol machte einen Schritt nach hinten, stolperte und fiel ins hohe Graß. Sofort war Miriam auf ihr und packte ihre Handgelenke. Miriam hatte mit ihre dicken Powerarmen leichte Spiel. Nicol kam sich mal wieder vollkommen hilflos vor, als sie versuchte, sich zu wehren. Miriam Grinsen nach zu urteilen, machte ihre das Ganze viel zu viel Spaß. Mit Leichtigkeit lenkte sie Nicols Arme zusammen und hielt die mit nur einer Hand zusammen.
„Verdammt bist du schwach!“ lachte sie. „Los Komm her.“ Ihren anderen freien Arm schlang Miriam um Nicols Hüfte und hob sie mit Leichtigkeit hoch. „Du bist wirklich nicht viel schwerer als ein Heuballen. Soll ich dich die Rutsche herunterwerfen?“ „NEIN!“ schrie Nicole. „Bitte nicht.“ „Oh, du bist nicht nur langweilig, sondern auch feige. Na gut, dann rutschen wir zusammen.“
„NEIN!“ schrie Nicole und zappelte, als sich Miriam auf die Folie setzte und sie dabei, wie ein Paket, seitlich, mit nur einem Arm haltend, an ihren Körper presste. Nicols anhaltender Protest interessierte Miriam wenig. Und im Grunde richtete sich dieser auch nicht gegen das Herabrutschen. Nicole Protest richtete sich gegen die aufkeimende Lust in ihr. Das Miriam sie mit einer solchen Kraft, so einfach unter ihren Arm klemmen konnte, ohne dass sie das geringste dagegen tun konnte, gefiel Nicol viel mehr als es sollte. Als die beiden Frauen dann die Plane hinunter sauste, kreischte Nicole laut und aus voller Lunge. Es war eine Mischung aus Lust und Spaß, was sie aber niemals zugegeben hätte.
Nell fing die beiden herunter schnellenden Mädchen mit weit geöffneten Armen auf. Und erneut wurden sie alle von der Wucht der Fahrt umgeworfen, so dass sie auseinandergekegelt über die Wiese rollten. Nicol kam neben Nell zum Liegen, welche sich schneller wieder aufrappelte. Nicol blinzelte gegen die Sonne und beschattete ihre Augen. Vor ihr kniete Nell, mit ihrem langen sportlichen, braungebrannten Oberkörper. Nicole konnte nicht anders, als diese definierten Bauchmuskeln anzustarren, als Nell plötzlich ihre Hand zu einer Faust ballte. Die Muskeln an ihrem Oberarm traten hervor, sie holte aus und bevor Nicol Begriff was los war, bohrt sie Nell große Faust tief in ihren Magen.
Nicols Mund öffnete sich und die Luft, welche aus ihrem Bauch und Lungen gepresst wurde, entwich. Gleichzeitig stach ein spitzer Schmerz in ihre Eingeweide. Sie verzog das Gesicht, krümmte sich und rollte zur Seite. „Ahhh.“ Machte sie. „Kreisch hier nicht wie eine Achtjährige rum, verdammt!“ fauchte Nell, packte sie an einen Arm und zwang sie wieder auf den Rücken. Kaum konnte Nicole in Nells blaue, dominanten Augen sehen, packte diese sie mit festen Griff am Hals. Ihre Hand war so groß, dass sie fast drei Viertel von Nicols Hals umschloss. Hatte Nicole sich eben schon dominiert gefühlt, wuchs das Gefühl nun in ungeahnte Höhen.
Sie wagten es nicht, Nells Hand zu berühren, trotz des festen Griff um ihren Hals. Stattdessen hielt sie sich weiter den schmerzenden Bauch und sah die sportliche Frau mit ihrer perfekten Strandbräune, demütig an. Nicole hatte noch nie so sehr das Gefühl gehabt einen anderen Menschen zu gehören. Und damit meinte sie das pure Recht seiner eigenen Existenz einer anderen zu überlassen. Ein unglaublich befreiendes und intimes Gefühl. Sorgen gab es in diesen Moment nicht mehr, denn sie gehörte nun Nell, sie bestimmt, was mit ihr geschehen solle, sie lebte nur noch für sie.
Dieser schöne Augenblick der demütigen Bewunderung von Nell, hielt nicht lange an. Da richtete sich wenige Meter entfernt, Miriam im hohen Gras auf. „Uh, das war super. Noch eine Runde! Hey, wo seid ihr?“
Nicole glaubte Widerwillen in Nells Gesicht zu sehen, als diese ihren Hals losließ und sich aufrichtet. Auch Nickol vermisste sofort den festen Griff um ihren Hals.
„Hier sind wir.“ Rief Nell, sobald sie aufgestanden war. Nicol wollte es ihr gleichtun, als sie plötzlich Nell nackten Fuß auf der Brust hatte, der sie wieder zurück ins Graß drückte. Nicole schaffte es nicht zu protestieren. Auch wenn sie damit Nell klar signalisierte, das sie einverstanden mit ihrer Behandlung war. Zu stark war die Lust in ihr, zu gut fühlte es sich an, von Nell Fuß zu Boden gedrückt zu werden. Außerdem kam ihr durchtrainiert Körper von hier unten aus betrachtet, viel besser zur Geltung. Besonders ihre Muskeln an den Beinen und ihr Sixpack.
„Wo ist Nicole?“ fragte Miriam, die nun auch in Nicols Sichtfeld auftauchte. Nell zog schnell den Fuß weg und deutete nach unten. „Was liegst du denn so faul im Graß?“ rief Miriam, als sie Nicol entdeckte. „Wir drehen noch eine Runde. Und dieses Mal halte ich dir den Mund zu! Bei dem Geschrei bekommt man ja einen Tinnitus.“ „Schlag sie doch k.o. Dann ist sie leise.“ Schlug Nell leichtfertig vor. Nicols Herz machte einen Sprung und Miriam sah Nell schmunzelnd an. „Du meinst, wie du vorhin?“
Nicole sah die beiden Mädchen mit großen Augen an. Man konnte fast sehen, wie es in ihrem Hirn arbeite.
„Hey Moment mal! Ich hatte keinen Hitzschlag, richtig?“
„Jepp!“ machte Nell grinsend.
„Du hast mich geschlagen!“
Wieder ein „Jepp!“
„Du hast mich besinnungslos geschlagen!“ wiederholte Nicole, wie für sich selbst.
„Ja habe ich und jetzt jammere hier bloß nicht rum, sonst schlage ich dich wieder k.o. Und dann benutze wir deinen schlaffen Körper als Unterlage beim Herunterrutschen! Klar?“
Nicole, erneut angeturnt von Nells Dominanz, nickte artig.
„Prima!“ rief Miriam, „Da das ja geklärt ist, können wir weiter rutschen. Dieses Mal zu dritt. Kommt.“ Fröhlich lief Miriam den Hang herauf. Nicole blieb liegen und Nell stellte ihr erneut wieder den Fuß auf die Brust. „Und du gibst keinen Laut von dir! Außerdem wirst du mit mir zusammen rutschen, klar?“ Nicole nickte artig. „Gut!“ sagte Nell und verschränkte die Arme. „Und kein Gejammer mehr. Denn ich habe gerade ein sehr starkes Bedürfnis danach die k.o. zu schlagen.“ Sie zeigte ihre Faust. „So richtig fest. Und glaube ja nicht das ich das nicht tun werde. Mach nur irgendwas das mir missfällt und ich verpass dir eins, das du erst morgen wieder zu dir kommst. Und jetzt komm!“
Nicols Herzrasen und Lust ließ sich kaum noch in Worte fassen. Sie zitterte richtig, als sie aufstand, so sehr hatten Nell Worte sie erregt. Mit weichen Knien folgte sie der fast 10 Jahre jüngeren Frau, die gedroht hatte, sie k.o. zu schlagen. So richtig mit der Faust. Und sie hatte es schon einmal gemacht. Auch wenn sich Nicol nicht erinnern konnte. Sie wünschte, sie könnte diesen Moment bewusst erleben. So roh von Nell behandelt zu werden. Im Grunde war das leicht. Sie musste nur Nell Missfallen erregen. Dennoch zögerte sie. Zum einen war es der Respekt davor, wirklich mit der Faust geschlagen zu werden und zum anderen wollte sie Nell nicht missfallen. Sie wollte ihr gefallen.
Nicole schluckte. Oh Gott, sie wollte Nell gefallen. So richtig. Oh, daran musste dieser Sexrausch schult sein. Sie war doch nicht verliebt. Nicht in ein Mädchen. Nicht in ein so junges Mädchen. Nicht in Nell. Doch sie musste nur den Blick nach vorn richten und Nells muskulösen Rücken betrachten. Schon keimte Lust wie auch Zuneigung auf. Sie wollte dieser Frau gehören, so richtig.
Als Nicol oben am Hang ankam, war sie ziemlich fertig. Nicht durch die physische Anstrengung, sondern durch die psychische, welche ihr Hirn plagte. Oben angekommen wirkte Miriam ganz aufgeregt. „Also wie wollen wir es machen. An den Händen haltend, nebeneinander. Oder wie beim Schlittenfahren, dicht hintereinander?“
„Hintereinander ist sicherer!“ sagte Nell. „Du gehst vor Miriam. Ich bin mit Nicol gleich hinter dir.“ Miriam nickte und setzte sich sogleich auf die Plane. Nell sah hinter sich und griff nach Nicole. Aber sie griff nicht nach ihrem Arm oder Hals, sondern nach ihrem Gesicht. Viel mehr legte sich ihre Hand, seitlich über ihren Mund und ihre Nase. Mit festem Griff zog Nell sie an ihre Seite, während Nicole mit Herzklopfen feststellte, dass sie keine Luft mehr bekam. In aufkeimender Panik saugte sie an Nells Handfläche, als fest an Nells flanke gepresst wurde.
Auf einmal sausten sie den Hang herab, während Nicol verzweifelt nach Luft rang. Plötzlich war die Plane zu ende. Nells Griff löste sich und Nicol, wir auch die anderen Mädchen rollten verstreut durch das hohe Graß. Nicole war noch nicht ganz zum Liegen gekommen, als sie hastig nach Luft schnappte. Ihr Herz raste. Oh, dieses Mädchen machte sie fertig. Da richtete Nell sich ein weiteres Mal vor ihr auf und sah sie streng an.
„Los aufstehen!“ befahl sie und Nicole gehorchte artig.
Taumelnd kam sie auf die Beine. „Hattes du was an der Fahr auszusetzen?“ Nicol schüttelte den Kopf. „Gut. Dann wirst du brave weiter mit mir rutschen?“ Nicole nickte. „Gut. Aber falls nicht…“ Nell hob ihre Faust. „Ich kann dich jederzeit niederschlagen. Dann ist alles für dich vorbei und du wachst in deinem Auto wieder auf. Oder ich schlage richtig hart zu, dann kannst du gleich hier übernachten.“ Nell grinste sie mit einer Gier an, die zeigte, dass sie Nicol wirklich schlagen wollte. Nicole wurde rot, schüttelte aber den Kopf. Aber sie war nur einen Hauch davon entfernt, Nell brutales Angebot anzunehmen.
„Gut wir rutschen wieder und dann wieder. Vielleicht änderst du deine Meinung noch. Oder ich schlage dich einfach so k.o. Mal sehen.“ Nell drehte sich um und ging wieder den Hang hinauf. Nicole folgte brave. Dabei zitterten ihre Beine mal wieder und ihr Herz schien gar nicht mehr zur Ruhe zu kommen. Oben angekommen verschloss Nell wieder mit ihrer großen Hand, Nicols Mund und Nase. Klemmte sie seitlich an ihrer Schulter ein und rutschte, zusammen mit Miriam den Hang herunter.
Auch wenn Nicole nun darauf vorbereitet war, das Nell ihr die Luft zum Atmen nehmen würde, war es dennoch anstrengen, für den Zeitraum des herabrutschen keine Luft zu bekommen. Aber das nahm Nicol in Kauf. Denn es war ein himmlisches Gefühl, von Nell festgehalten zu werden. Sie drückte sie so fest an sich. Und wenn diese Schönheit ihre nicht erlaubte, zu atmen, dann fügte sich Nicole natürlich. Jede Abfahrt, fühlte sich für Nicole wie ein Rausch an und nach jeder Landung, deutete Nell fragend auf ihre Faust. Nicole schüttelte jedes Mal den Kopf. Aber sie lehne nur ab, weil sie sonst keine weitere Fahrt mit Nell machen konnte.
Über zwei Stunden rutschten die drei Frauen und rannten anschließen wieder den Berg hinauf. Nicole hatte längst das Gefühl, sich überanstrengt zu haben, doch konnte sie nicht aufhören. Die Lust nach Nell zog sie immer wieder auf die Beine, solange Nell weiter machte, würde auch sie es tun. Und so kam es, dass es ausgerechnet Miriam war, die irgendwann keine Lust mehr hatte.
„Okay, das reicht jetzt!“ rief sie irgendwann laut und blieb im Graß liegen. Nicole, die eine solche Anstrengung nicht gewohnt war, blieb ebenfalls im Graß liegen. Da raschelte es neben ihr und plötzlich lag Nell neben ihr. Nicole grinste schüchtern. Dann streckte Nell ihre Hand aus und packte Nicole fest am Hals. Dieses Mädchen war so stark, dass sie Nicole an ihrem Hals, zu sich ziehen konnte. Dabei bewegte sie Nicols gesamte Körper. Nell war so stark und das liebte Nicole.
Nell ließ Nicole nicht los. Sondern hielt sie, wie ein Tablett in kurzer Distanz vor ihr Gesicht und grinste sie an.
„Du Miriam?“ rief Nell plötzlich laut. „Du hast doch beim Armdrücken mit Nicole einen Gutschein eine Nicole-Fußbank für einen Tag gewonnen?“ „Ja. Eigentlich für eine Watch-Party, aber das ist im Grunde egal. Was ist denn damit?“ „Kann ich dir den Gutschein abkaufen?“ „Klar! Was bietest du mir den?“
Nell grinste breit, verstärkte den Griff um Nicols Hals, die daraufhin krächzte und drehte ihren Kopf prüfend hin und her. „Hmm, scheint mir nicht viel wert zu sein. Wie wäre es mit einem Euro?“ Daraufhin hörte man Miriam irgendwo hinter einer Graswand gackern. „Uh!“ lachte sie. „Viel zu viel. 10 Cent reichen!“ „Abgemacht!“ rief Nell und sah Nicole fest an. „Und du lässt mich noch mal zu dir nach Hause ein!“ kam es nachträglich von Miriam. „Du kannst immer kommen. Ganz klar.“ Nell tiefblaue Augen richteten sich wieder auf Nicole. „Sieht aus, als ob du einen Tag lang mir gehören würdest.“ Nicole nickte leicht und meinte es dabei sehr ernst. Sie gehörte jetzt Nell.
Unvollendete Geschichten
Freitag, 20. März 2026
Junge Starke Mädchen – Faul auf der Farm (Teil2)
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