Freitag, 24. April 2026

Cali – Nur zwei Fragen

Beim zweiten Klingeln öffnete ich genervt die Tür und wurde angenehm überrascht. „Cali!“, sagte ich zu der auffallend muskulösen Frau vor meiner Haustür. „Hey, kann ich reinkommen?“ Ich machte eine einladende Geste und sie ging an mir vorbei. Ich folgte ihr und bewunderte ihren muskulösen Körper, der in einem engen schwarzen Kleid steckte.

„Du scheinst überrascht zu sein, mich zu sehen.“
„Nun, als du mir geschrieben hast, dass du endlich wissen willst, wo ich wohne, habe ich nicht erwartet, dass du zwanzig Minuten, nachdem ich dir geschrieben habe, hier sein würdest.“
„Ich musste überprüfen, ob du mir die richtige Adresse geschickt hast.“ Sagte sie neckisch.

Wir standen in meinem Wohnzimmer, an das sich eine offene Küche anschloss. Ich wandte mich wieder meiner Gemüsepfanne auf dem Herd zu. Zum einen musste ich verhindern, dass sie anbrannte, zum anderen sah Cali in ihrem Kleid so sexy aus, dass es mich völlig aus der Fassung brachte. Während ich also das Gemüse umdrehte, schob Cali ihren muskulösen Körper auf einen der Hocker, die am Tresen standen, der die Küche vom Wohnzimmer trennte.

„Es gibt zwei Dinge, die ich dringend mit dir besprechen möchte.“
„Mach nur, ich bin ganz Ohr. Auch wenn ich dich nicht direkt anschaue.“
„Okay. Punkt eins. Willst du mit mir zusammen sein? Ich meine, mit mir und allem, was dazu gehört?“
„Du meinst Mara?“
„Ja. Ich meine Mara. Kannst du sie akzeptieren?“
„Die Frage ist eher, ob sie mich akzeptieren kann!“
„Mach keine Witze. Ich will wissen, ob du trotz ihrer Eigenheiten mit mir...“
„Ja, ich habe dich schon verstanden.“

Ich schaute sie an und versuchte, charmant zu lächeln. „Für dich lasse ich mich auch von einer 13-Jährigen verprügeln!“ Sie lächelte. „Wie schön. Denn das wird sie wahrscheinlich tun. Und sie ist 15. Gott, in einem Monat wird sie 16!“
„Warte, warte, wie war das? Sag das noch mal.“
„Sie wird bald 16!“
„Nein, das davor. Meinst du, es ist wahrscheinlich, dass ich wieder von ihr geschlagen werde?“
„Naja. Sie tippte mit den Fingern auf den Tresen. „Du solltest auf jeden Fall damit rechnen.“
„Na, toll. Du meinst, du kannst mich nicht davor bewahren, von deiner Tochter verprügelt zu werden?“
„Zu viel für dich?“

Ich sah sie an. Verdammt, sie sah so unverschämt sexy aus in diesem Kleid. Und sie wusste es. Ich räusperte mich und versuchte, sie nicht zu offensichtlich anzustarren. „Naja, das muss ich natürlich noch mit meiner Krankenkasse absprechen, aber, .....“ Sie packte mich am Kragen und zog mich mit ihrer unglaublichen Kraft halb über den Tresen. Dann küsste sie mich. „Dann ist das wohl geklärt.“ Säuselte sie. „Und das bringt mich zu Punkt zwei.“  Sie packte mich jetzt ganz, hob meinen Körper mit Leichtigkeit in die Luft und knallte mich gegen die nächste Wand. Mir wurde kurz schwindelig, dann presste sich ihr durchtrainierter Körper an mich.

„Wir hatten immer noch keinen Sex!“ „Na ja...“, sagte ich und erwiderte ihren Kuss. „Wir könnten etwas dagegen tun.“ „Worauf warten?“ Sie packte mich wieder und warf mich wie einen Sack über ihre Schultern. „Wo ist dein Schlafzimmer? „Hinten links, aber mach bitte erst den Herd aus. Und schieb die Pfanne vom Herd!“

Keine Minute später warf mich Cali durch die Luft und ich landete lang ausgestreckt auf meinem Bett. Ich drehte mich um und schon saß Cali auf mir. Wie eine Katze kletterte sie über meinen Körper. „Ich werde jetzt deine Widerstandskraft ausgiebig testen müssen, Mister!“

Elegant glitt sie aus ihrem Kleid und riss mir dann buchstäblich die Kleider vom Leib. Ein kurzes Bedauern überkam mich, als meine Kleidung in Fetzen zu Boden fiel. Dann wurde ich von Cali am Hals gepackt, hochgehoben und mit Nachdruck zurück auf die Matratze gestoßen. Sie setzte sich nackt auf meinen Oberkörper. „Ich muss dich warnen. Ich bin wild. Bei mir gehört der Zweikampf zum Vorspiel wie zum Hauptgang.“ Mit Herzklopfen betrachtete ich ihren muskulösen Oberkörper, ihre Nackenmuskeln, ihr überdeutlichen Sixpack mit den dicken Bauchmuskeln, ihre festen Brüste. „Äh, da habe ich keine Chance!“ Sie grinste wie ein Raubtier. „Stimmt.“

Sie packte mich mit beiden Händen am Hals und hob mich hoch. Mit gierigen Augen sah sie zu, wie ich hilflos um mich schlug und wie mir nach und nach die Luft ausging. Es dauerte nicht lange, bis ich in ihrem Griff erschlaffte.

Ohrfeigen holten mich zurück ins Leben. „Hey, hier wird nicht geschlafen“, rief sie. Ich lag mit dem Rücken auf dem Bett und sie thronte auf mir. Sobald sie merkte, dass ich wieder bei Bewusstsein war, packte sie mich und legte ihren muskulösen Arm um meinen Hals. Den anderen Arm streckte sie vor meinem Gesicht aus und ließ den massiven Felsbrocken darin anschwellen, so dass er gegen meine Nase drückte. Sofort wurde ich erregt und steuerte auf einen bevorstehenden Höhepunkt zu. Sie schien das zu spüren, denn sie griff sofort nach meinem besten Stück.

„Ich warne dich“, hauchte sie. „Jeder Orgasmus, der nicht in mir stattfindet, wird mit einem sofortigen Knockout bestraft. Sie packte fester zu und ich kam. „Ich habe dich gewarnt.“ Flüsterte sie. Sie spannte die Muskeln des Armes, der meinen Hals umschloss, und ich wurde sofort besinnungslos.

Wieder weckten mich Ohrfeigen, wieder thronte Cali auf mir. Sobald ich wach war, kletterte sie auf meinen Oberkörper, ihre kräftigen Schenkel umfingen meinen Kopf. Sie schaute hinter mich, um meine Erregung zu prüfen. Dann packte sie mich an den Haaren, drehte sich zur Seite und nahm meinen Körper mit. Jetzt lag mein Kopf richtig zwischen ihren Schenkeln. Sie griff erneut nach meiner Männlichkeit. „Wenn du kommst, schicke ich einen Impuls durch diese Babys hier.“ Sie klatschte auf ihre gigantischen Schenkel. Mein Kopf wirkte fast winzig dazwischen. „Die werden dich ganz schön aus dem Leben donnern. Komm jetzt lieber nicht.“ Geschickt bewegte sie ihre Hand und ich kam. Wieder dieses Raubtiergrinsen. Dann spannten sich ihre Schenkel an und ich war in weniger als einer Millisekunde bewusstlos.

Kaltes Wasser holte mich zurück ins Leben. Cali ließ meinen Kopf aus dem Bett hängen und leerte eine Flasche Mineralwasser in mein Gesicht. Als ich aufstöhnte, bekam ich eine Ohrfeige. „Hey Mister!“, rief sie. „Ich hasse lange Unterbrechungen!“ Dann hob sie mich hoch, schüttelte mich und warf mich auf die Matratze. Als sie diesmal meine Erregung bemerkte, rutschte sie auf meinen Unterleib und fing an, mich zu reiten. Als ich viel zu schnell kam, schien sie enttäuscht. Sie packte mich und drückte meinen Körper an ihren. „Ich war noch nicht fertig. Sieht so aus, als müsste ich dein Gesicht als Alternative zu deinem kleinen Freund benutzen. Das könnte sehr unangenehm für dich werden. Aber zum Glück hast du eine Frau, die dich nur allzu gerne schlafen schickt.

Sie packte mich und richtete mich auf. Sie hob den Arm. Stolz zeigte sie ihren mächtigen Bizeps und ballte die Hand zur Faust. „Oh nein...“ stöhnte ich. „Bitte Cali, nicht mit der Faust.“ Sie grinste breit. „Oh doch, Mister. Das ist eine der besten und tiefsten Betäubungen, die ich zu bieten habe. Und du sollst alles von mir bekommen.“ Sie genoss sichtlich meine Angst, als sie mit der Faust ausholte.

„Oh“, stöhnte ich, und ihr Griff um meinen Hals wurde fester. Die Lust stand ihr ins Gesicht geschrieben. Dann raste ihre Faust nach forte und hämmerte meinen Verstand in tiefe Dunkelheit. Mein Körper flog aus dem Bett und rollte über den Teppich. Freudig kletterte Cali von der Matratze, packte meinen Körper und warf mich zurück ins Bett. Dann stürzte sie sich auf meinen schlaffen Körper. Wieder ritt sie mich, doch diesmal hielt sie sich mit beiden Händen an meinem Kopf fest und rutschte kräftig über mein Gesicht. Schreiend kam sie zum ersten Höhepunkt. Dann zum zweiten und dritten. Nach einer Stunde gab sie meinen Kopf frei.

Befriedigt schliff sie mich ins Bad und duschte meinen Kopf mit kaltem Wasser sauber. Als auch das mich nicht weckte, lachte sie leise. Wie ein Kuscheltier nahm sie mich wieder mit ins Bett. Sie drückte mich mit ihrem starken Arm fest an sich, und schaltete den Fernseher an. Entspannt und äußert zufrieden schaute sie sich einen Western an. Als dieser nach zwei Stunden endete, gab ich endlich ein Murren von mir.

„Oh, Schatz“, sagte sie und küsste mich. „Da bist du ja endlich wieder.“ Ich stöhnte auf und brauchte eine Weile, um mich zu orientieren. Als ich merkte, dass mein Gesicht an ihrem nackten Oberkörper lag, stöhnte ich zufrieden. Sie küsste mich wieder. „Wie fühlst du dich?“ „Ich fühle mich, als wäre ich von einem Lastwagen überfahren worden. Aber von einem sexy Laster.“ Sie zog eine Augenbraue hoch. „Ein seltsames Kompliment.“ Ich grinste. „Gut, du bist die stärkste Sexgöttin von allen!“ Sie tätschelte meine Wange. „Schon besser, Mister!“ Ich kuschelte mich an sie. „Ist der Sex mit dir immer so ... hart?“ Sie grinste. „Keine Sorge, das war nicht alles. Ich habe es heute langsam angehen lassen.“ Sie lachte, als sie meinen überraschten Gesichtsausdruck sah.

„War das zu viel für dich? Denn ich brauche das Gefühl der Macht. Dass du mir gehörst. Ganz und gar.“
„Ich gehöre dir“, sagte ich und streichelte ihre muskulöse Schulter.
Sie drehte sich zu mir um, packte mich am Hals und drückte mich fest auf die Matratze. „Du gehörst mir!“, sagte sie mit Nachdruck. „Ich kann mit dir machen, was ich will.“ Es klang nicht wie eine Frage, aber ich nickte. Sie lächelte. Dann packte sie mich und schon war mein Kopf wieder zwischen ihren kräftigen Schenkeln. „Wenn das so ist, bist du dort besser aufgehoben!“ Ich protestierte nicht. Vielmehr strich ich ehrfürchtig mit meinen Händen über die dicken Muskelstränge ihrer Oberschenkel.

Mein Herz raste wieder. Es war ein unglaublich dominierendes Gefühl, zwischen diesen mächtigen Schenkeln zu stecken. Ich war völlig hilflos, Cali hatte die totale Kontrolle. Ich streichelte ihre definierten, dicken Muskeln. Sie war wirklich eine unglaublich starke Frau. Plötzlich dröhnte nervtötende Musik aus den Lautsprechern des Fernsehers. Da Calis kräftige Schenkel mir die Ohren verschlossen, konnte ich die Musik nur gedämpft hören. Da hob Cali eines ihrer baumstammdicken Beine.

„Was ist, Schatz? Nervt dich die Werbung?“ Ich zupfte kurz mit der Hand an meinem Ohr, das von ihrem Oberschenkel ganz platt gedrückt war. „Ich finde Werbung immer nervig. Das ist der häufigste Grund, warum ich den Fernseher ausschalte.“ „Ach, Schatz“, sagte sie gespielt mitfühlend. „Das will ich nicht. Wie wäre es, wenn ich dich jedes Mal ausknocke, wenn die Werbung kommt?“ Ich verzog erschrocken das Gesicht und wollte gerade verneinen, als sich ihr kräftiger Oberschenkel wieder auf meinen Kopf legte.

„Ich gebe nur einen kleinen Impuls in meine Beine. Ich bin ganz vorsichtig, ja?“ Ich sah, dass sich ihr Mund bewegte, aber ich hörte kein Wort mit diesen vor Kraft trotzenden Schenkeln an meinen Ohren. Sie erwartete auch keine Antwort und spannte tatsächlich ganz vorsichtig ihre Schenkel an. Aber selbst ein leichtes Anspannen dieser Muskelmassen knockte mich sofort aus. Als hätte ich einen Schlag mit einem riesigen Holzhammer auf den Kopf bekommen. Cali lachte leise, als sich mein Körper schlagartig entspannte und ganz schlaff wurde. „Oh je.“ kicherte sie.

Als ich mich endlich wieder bewegte, schaute Cali auf ihr Handy. „Ups, doch eine 20-minütige Narkose. Aber vorsichtiger kann ich nicht sein!“ Ich steckte weiter mit dem Kopf zwischen diesen riesigen Schenkeln und hörte kein Wort. Zuerst wusste ich nicht, wo ich war und zappelte kurz panisch herum. Doch Cali hielt ihre Beine geschlossen und meinen Kopf fest dazwischen. Meine hilflosen Versuche, mich zu befreien, amüsierten sie viel mehr. Als ich endlich begriff, wo ich war, beruhigte ich mich wieder. Schließlich fing ich wieder an, ihre Beine zu streicheln.

Als nach einigen Minuten wieder eine Werbeunterbrechung kam, schickte Cali sofort einen Impuls in ihre Schenkel. Sie lachte, als mein Körper wie bei einem Stromschlag zuckte und dann erschlaffte. Wieder schlief ich 20 Minuten, wieder wachte ich panisch auf, wieder hielten mich Calis Beine gefangen. Es folgten vier weitere Werbeunterbrechungen und jedes Mal schickten mich Calis Schenkel innerhalb von Millisekunden in eine tiefe Narkose.

Als sie mich endlich freigab, war ich ihr sehr dankbar. Demütig küsste ich ihre mächtigen Schenkel. Meine Demut brachte sie wieder zum Lachen. Sie packte mich, setzte sich auf mich und machte mit beiden Armen eine Bizeps-Pose. Der Anblick dieser überdimensionalen Muskeln erregte mich augenblicklich. Was Cali sofort bemerkte. Sie rutschte nach hinten und begann mich zu reiten. Diesmal schrien wir gemeinsam. Wenige Minuten später lagen wir schweißgebadet nebeneinander im Bett. Ich war völlig fertig und meine Augen fielen mir schnell zu. Calie streichelte mich noch ein paar Minuten, dann schlief auch sie ein.