Freitag, 7. Februar 2014

Tobis Mutter 6 - Die Übernachtung

Für das nächste Wochenende planten Tobi und ich eine Übernachtung bei ihm. Freudig nistete ich mich mit meinem Schlafsack in seinem Zimmer ein. Das ganze Lohnte sich schon deswegen, weil seine Mutter wieder ihre schwarze Lederweste trug und ihre nackten Arme zeigte. Ich hatte in weiser Voraussicht weite Hosen angezogen, was auch gut so war, denn während des Abendbrot, hatte ich andauernd eine Erektion.

Danach stand ein Gruselfilm an, den wir mit Tobis Mutter zusammen gucken mussten. Das fand ich sogar gut, auch ihre Regel, dass wir vor ihr auf dem Boden, mit dem Rücken am Sofa, sitzen mussten fand ich in Ordnung. Sie meinte, das wäre nötig, falls sie Tobi die Augen zuhalten müsste.

In der Mitte des Films, erschrak ich tatsächlich einige Male. Tobi schrie zwei Mal vor Schreck auf und ich schrie automatisch mit. "Schssss!" machte seine Mutter über uns auf dem Sofa und wir versuchten uns zusammenzureißen. Als Tobi wieder aufschrie und ich einstimmte, legte sich plötzlich die starke Hand von seiner Mutter, über meinen Mund und meine Nase. Der Griff war fest und luftdicht verschlossen. Panisch griff ich nach ihrer Hand doch mein Zerren half mal wieder nicht. Ich war schon arg in Bedrängnis als sie mich und Tobi wieder los ließ. Erleichtert atmeten wir aus.

"Schhsss!" machte seine Mutter wieder und wir versuchten leiser zu Atmen.
Nun versuchten wir uns nicht mehr so laut zu erschrecken. Aber das Ende war so heftig, dass wir beide wieder losjaulten. Fast augenblicklich verschloss uns seine Mutter wieder den Mund. Verzweifelt zerrte ich an ihrer Hand, mein Herzschlag wurde immer lauter und stärker. Panik machte sich breit, Angst und dann versank ich in der Dunkelheit.

Tobi und ich erwachten am Boden des Wohnzimmers, während im Fernseher der Abspann lief. Seine Mutter war noch da, allerdings saß sie nun auf einem Sessel weiter von uns entfernt und las ein Buch. Sie ignorierte uns, als wir langsam aufstanden und in Tobis Zimmer schlichen. Nach dem Zähneputzen schlürften wir in unsere Pyjamas und Tobi löschte das Licht. Ich lag am Boden vom Tobis Zimmer und starrte an die Decke. Meine Gedanken bewegten sich weiterhin um Tobis Mutter. Ihre Stärke und Kraft.

"Ich kann nicht schlafen!" flüsterte ich leise, "Ich bin einfach zu aufgedreht! Und ich glaube daran ist deine Mutter schuld!"
"Geht mir nicht anders, aber wir müssen bis elf Uhr schlafen! Glaub mir!"
"Und wenn nicht?"
"Dann kommt meine Mutter vorbei!" sagte er leise.

Ich konnte mir schon ausmalen, was das bedeutete aber der Gedanke erregte mich mehr, als dass er mich abschreckte.
"Glaube ich nicht!" sagte ich leise.
"Wirst schon sehen!"

Die Minuten schlichen dahin und ich konnte einfach nicht einschlafen. Meine Digitaluhr an meinem Handgelenk sagte mir plötzlich, dass es elf war. Ich richtete mich auf und sah in der Dunkelheit in Tobis Richtung.
"Bist du noch wach?" flüsterte ich.
"Ja verdammt!" flüsterte er "Hellwach!"
"Es ist elf Uhr!"
"Oh, oh!" sagte er und ich hörte, wie auch er sich aufrichtete. In diesem Augenblick ging die Tür auf und seine Mutter steckte den Kopf herein. Das einfallende Licht zeigte ihr auf den ersten Blick, dass wir wach waren. Prompt machte sie das helle Halogenlicht an und Tobi und ich hielten die Hände vor die Augen.

"Ihr seid noch wach?" fragte sie vorwurfsvoll und stemmte die Arme in die Hüften. Wir sagten nichts, da es unsinnig war das Offensichtliche zu leugnen. Bedächtig schloss sie die Tür und ging zum Bett ihres Sohnes. "Alex weiß vielleicht nichts von den Regeln, die hier herrschen, aber du schon Tobias!" sagte sie streng. "Wann sollst du spätestens schlafen?"

"Um elf!" sagte er kleinlaut.
"Und jetzt ist es?"
"Zwei Minuten nach!"
"Und du bist?"
"Wach!"
"Genau!" rief sie vorwurfsvoll. Energisch griff sie ihren Sohn und hob ihn aus dem Bett. Dabei setzte sie sich auf die Bettkante, ihren Sohn auf dem Schoss liegend. Die Frau war so kraftvoll, dass ich schon wieder eine Erektion hatte.
"Mam, kannst du mich bitte noch vorher melken!" bettelte Tobi plötzlich.
"Mal sehen," sagte sie und drehte ihn auf den Rücken, "Ist es denn nötig?“ Sie betastete seine Hose. „Oh ja, ist es. Also dann."

Und ehe ich mich versah, hatte sie ihrem Sohn die Hose runtergezogen und sein Glied ergriffen. Mit schnellen Bewegungen brachte sie ihn, mit ihrer zarten Hand zum Höhepunkt. Immer und immer wieder und Tobi spritzte wieder wie ein Weltmeister. Danach rieb sie sein bestes Stück, mit seiner Hose trocken. Sogar dabei kam er noch mal. Danach lag er vollkommen fertig und verschwitz im Schoss seiner Mutter.

"Dann sind wir wohl soweit!" sagte seine Mutter, dann nahm sie den matten Körper ihres Sohnes, setzte ihn, mit dem Rücken zu ihr auf den Boden und steckte seinen Kopf zwischen ihre gewaltigen Schenkel. Diese dicken Oberschenkel auf denen sich seitlich dicke Muskelstränge wie Keile hervorhoben, sahen nach der ultimativen Kraft aus. Tobi tat mir schon etwas Leid und gleichzeitig wollte ich auch zwischen diesen Beinen stecken. Es musste die absolute Domination sein, solchen Beinen ausgeliefert zu sein.

Ohne jegliche Vorwarnung spannten sich plötzlich diese mächtigen Schenkel und noch mehr Muskelmasse trat unter der Haut hervor. Tobis Körper erschlaffte sofort, sodass er nichts von dieser unglaublichen Power spüren konnte. Fast eine Minute hielt sie die Spannung, während sie emotionslos ihren Sohn betrachtete. Sein Kopf war dabei fast zwischen den Muskelmassen seiner Mutter verschwunden. Dann lockerte sie ihre enormen Beine und ließ ihn zu Boden fallen. Danach hob sie ihn hoch und warf ihn mehr ins Bett, als das sie ihn legte. Eine Bewegung, als ob sie ein nasses Handtuch wegwerfen würde.

"So Alex und was mache ich jetzt mit Dir?" fragte sie und blickte mich aus ihren grünen Augen an.
"Eigentlich wusste ich von der Regel!" sagte ich leise.
"Gut, du bist ehrlich, ist auch besser so! Möchtest du auch vorher gemolken werden?"

Ich nickte. Und ehe ich mich versah, lag ich auf dem Rücken in ihrem Schoss und stöhnte vor Lust. Als ich dann vor Lust schrie brachte mich die Frau so schnell von einem Höhepunkt zum Nächsten, dass es mir wie ein einziger vorkam. Nach meinem letzten Abspritzen lag ich nur noch benommen da und ließ die Endorphine durch mein Blut rauschen. Ich merkte es gar nicht wie mich Tobis Mutter Hochhob und mit dem Kopf zwischen ihre Schenkel steckte. Als ich dann endlich erkannte wo ich war, hob ich schnell die Hand, um einmal über diese mächtigen Muskeln streichen zu können. Aber bevor meine Hand einen ihrer dicken Muskelstränge erreichen konnte, ließ sie enorm viel Power in ihre Beine gleiten. Wie eine Kerze im Sturm ging ich aus.

Ich weiß nicht, ob ich von der Narkose ihrer Beine bis zum nächsten Morgen geschlafen habe oder ob ich in den normalen Schlaf hinübergeglitten war. Auf jeden Fall hatte ich einen guten traumlosen Schlaf gehabt als ich am nächsten Tag erwachte.

Tobi und ich verbrachten auch in Zukunft viel Zeit bei ihm zu Hause und mit seiner Mutter. Wie gehorchten ihr aufs Wort und boten ihr sogar unsere Hilfe an. Ihre Strafen ließen wir mit Freuden über uns ergehen. Als wir einmal Mich in der Küche verschütteten, befahl sie uns, alles restlos aufzulecken. Tobi und ich fielen blitzschnell zu Boden und fingen an, den Boden mit unseren Zungen zu reinigen. Sie überwachte uns dabei sehr streng und erst als alles blitz blank war, durften wir wieder aufstehen. Meine Zunge war danach ganz taub und rau. Eine andere Strafe bestand darin, dass wir einfach still in der Ecke stehen mussten. Meistens im dunklen Keller, gerne auch sitzend auf dem kalten Steinboden. Und das mehrere Stunden lang. Wenn sie sehr wütend auf uns war, schaltete sie uns aus. Das geschah mit ihrem Bizeps, ihren Beinen und nur mit ihren Händen. Gerne entzog sie uns auch die Möglichkeit zu atmen, bis wir die Besinnung verloren. Einmal mussten wir uns mit den Rücken auf den Boden legen und sie stellte jeweils einen Fuß auf unsere Gesichter. Egal wie sie uns ausschaltete, wir gingen immer mit einer Erektion schlafen. Es war die beste Zeit meines jungen Lebens.

Ende

Kommentare:

  1. Welch ein wundervoller Traum von erregender weiblicher Dominanz. So aufwachsen zu können ist ein Geschenk des Himmels und prägt einen jungen Mann für sei weiteres Leben! Danke für die tolle Story von Tobys Mutter,- die leider schon zu Ende gegangen ist. Gibt es da nicht noch weitere Erlebnisse, an die Du dich erinnern kannst? Bitte bitte, denk mal ganz genau nach.... Ich (und sicher viele andere Fans) hoffen auf eine Fortsetzung!!!

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  2. Vielen Dank für Deinen Kommentar, aber diese Geschichte ist reine Fiktion.
    (Wie auch alle anderen!)

    In nächster Zeit wird es leider keine weiteren Geschichten von Tobi geben. Aber vollkommen ausgeschlossen ist es natürlich nicht. Es freut mich, dass Dir diese Geschichte gefällt, vielleicht findest du hier auch in Zukunft Lesestoff, der nach Deinem Geschmack ist. Es kommt regelmäßig etwas Neues!

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