Freitag, 9. Mai 2014

Der Bizeps meiner kleinen Schwester

Endlich hatte ich das Gefühl, mein Leben unter Kontrolle zu haben. Ich war 25 Jahre alt, hatte eine kleine eigene Wohnung und auch einen Job, der mir Spaß machte. Soweit schien ich alles unter Kontrolle zu haben. Bis zu dem Tag an dem mich mein Vater anrief und mich darum bat, auf meine 16 Jahre alte kleine Schwester aufzupassen. Und zwar eine ganze Woche lang! Ich konnte meinem Vater nichts abschlagen, also willigte ich ein. Tatsächlich hatte ich meine kleine Schwester Jenny, seit einem Jahr nicht mehr gesehen. Mit Sechzehn sind Mädchen ja noch schwieriger als sie sonst schon sind. Ich war gespannt was sie jetzt so trieb.
Meine Eltern verabschiedeten sich von mir, sobald ich angekommen war. Sie hatten es wirklich eilig ihren Urlaub zu beginnen. Ich stellte meine Reisetasche in mein altes Zimmer und ging eine Tür weiter zu Jennys Zimmer. Höflich klopfte ich und trat ein. Was ich dann sah, verschlug mir den Atem.
Meine keine Schwester stand breitbeinig in ihrem Zimmer und trainierte ihre Arme mit zwei schwer aussehenden Hanteln.
Sie war mit ihren 1,66 einen guten Kopf kleiner als ich und vielleicht wirkten die Hanteln auch nur so groß, weil ihre Hände im Verhältnis, relativ klein waren. Sie hatte ein rosa, ärmelloses Shirt an, das eng an ihrem jungen Körper lag und damit ihren perfekt geformten Oberkörper klar zeigte. Ihre fest sitzenden runden Büste und ihr flacher Bauch vervollständigten ihren begehrenswerten Körper. Aber es waren ihre gebräunten Oberarme, mit der glatten Haut, die mich aus der Fassung brachten. Auf ihrem perfekten, weiblichen Arm beulte sich ein unübersehbarer Bizeps in die Höhe. Groß hart und wunderschön geformt. Mein Gott ihr Bizeps war größer als meiner! Ein richtiges Kraftpacket, das sich da aus ihrem Arm erhob. Wir reden hier nicht von einem kleinen Golfball Muskel, es handelte sich viel eher um die Kategorie Teetasse. Mein Mund stand weit offen, als ich den wohlgeformten Bizeps meiner Schwester betrachtete. Kleine Schwester hin oder her, ich musste alle Willenskraft aufbringen, um nicht in meine Hose zu spritzen. Dieser Anblick war einfach zu sexy. So viel Kraft in einem so jungen Körper.
Als ich eintrat blickte meine Schwester von ihrem Training auf.
„Oh, mein Bruder ist ja wieder in der Stadt! Wollen Mama und Papa, dass du auf das kleine Mädchen aufpasst?“
Sie hörte auf die Hanteln links und rechts zu bewegen. Sie blieb einfach in der klassischen Bizepspose stehen, in beiden Händen noch die Hanteln. Ihre beiden prallen Muskeln waren unglaublich. Jetzt sahen sie sogar noch größer aus.
„Sieht so aus“ sagte ich abwesend, den Blick auf ihre Oberarme geheftet.
„Was ist los noch nie einen Bizeps gesehen?“ fragte sie, und zog fragend eine Augenbraue hoch.
„Noch nicht so einen, und schon gar nicht bei meiner Schwester!“ haspelte ich.
„Du bist also beeindruckt!“
Ich nickte: „Absolut!“
Ich wollte mich auf etwas anderes Konzentrieren aber meine Augen wanderten immer wieder zu ihren Oberarmen.
Meine süße Schwester machte auch keine Anstalten die Hanteln wegzulegen. Als ob nichts dabei wäre zeigte sie weiter hin ihre jungen Muskeln.
„Wenn du meine Mukkis so toll findest solltest du sie vielleicht einmal anfassen!“
„äh…“ ich wusste nicht ganz was ich sagen sollte, trat aber gleich zwei Schritte näher. Es war schon peinlich wie mich meine kleine Schwester so aus der Fassung bringen konnte. Ich war schließlich schon 25. Verunsichert stand ich vor dieser kleinen Muskelmaus mit der ich immerhin verwandt war.
„Was ist? Fass schon an!“
Ich gehorchte und berührte mit meinen Fingern den rechten Bizeps meiner Schwester. Ihre Haut fühlte sich gut an, sie war warm und seidig glatt. Vorsichtig fing ich an die Härte ihrer Muskeln zu prüfen. Es war unglaublich, als ob unter ihrer seidigen Haut eine Glaskugel stecken würde. So hart! Ich drückte, aber ihre Muskeln blieben standhaft.
Die Berührung dieser festen Muskeln gab mir den Rest und ich spritzte so unauffällig wie möglich in meine Hose.
Zu meinem Glück, schien Jennifer es nicht zu bemerken. „Mein Gott Jenny, wozu braucht ein kleines Mädchen wie du solche Muskeln?“ fragte ich, um von meinem Debakel abzulenken. „Cheerleading, ich stemme dabei die meisten Mädchen und dazu braucht man die!“
„Ah ha“ sagte ich während ich meine Hände nicht von diesen Muskeln lassen konnte. Zu gerne hätte ich gewusst, wieviel Kraft in den Oberarmen meiner Schwester steckte.
Sie sah lächelnd dabei zu, wie ich vergeblich versuchte, ihre Powermuskeln einzudrücken.
„Die sind richtig hart, oder?“
„Ja das sind sie…“ sagte ich fasziniert.
Diese jugendlichen Muskeln waren unglaublich. Sie nahmen mich so in ihren Bann, dass ich schon nach wenigen Sekunden wieder so weit war, eine Ladung in meine Hose zu schießen.
„Bist du bald fertig?“
Jennys Stimme riss mich aus diesem Bann. Ich konnte nicht sagen wie lange ich dagestanden habe und die Muskeln meiner kleinen Schwester gestreichelt hatte. Mit einem roten Kopf zog ich meine Hände zurück und Jenny stellte die Hanteln auf den Boden. Aber auch unangespannt konnte man deutlich die Muskulatur ihrer nackten Oberarme sehen. Immer wieder fiel mein Blick auf ihre jungen Arme.
„Willst du noch etwas bestimmtes? Ansonsten würde ich nämlich gerne weiter trainieren!“
„Ich nein….“ sagte ich und stolperte ungeschickt zur Tür. Wie gerne hätte ich ihr weiter bei ihren Übungen zugesehen, aber das hätte ihr zu viel über meine Intentionen verraten. Ich hastete in mein altes Zimmer und verging mich an meiner Matratze. Ich benötigte ganze 4 Durchgänge, um bei den Gedanken an meine Schwester keine Erektion zu bekommen. Auf jeden Fall nicht sofort.
Als ich fertig war und ich meine Klamotten gewechselt hatte, ging ich in die Küche um zu Abend zu essen.
Ich hatte gerade alles aufgedeckt als Jenny in der Küche erschien. Sie schnappte sich ein Messer und ein Holzbrett und nahm mit am Tisch platz. Sie hatte immer noch das enge rosa Shirt an, sodass meine Augen schnell wieder an ihren gebräunten Oberarmen hingen.
„Was machst du denn heute Abend?“ fragte sie, als sie anfing ihr Brot zu beschmieren.
„Nichts! Ich bin gerade erst angekommen und konnte noch keine weiteren Pläne machen!“
„Und du? Will meine kleine Schwester Party machen?“ sagte ich grinsend.
„Nein, will sie nicht. Heute werde ich gemütlich zu Hause bleiben.“
„Dann werden wir uns das Wohnzimmer wohl teilen müssen!“
„Ich hoffe wir können uns auf ein Programm im Fernsehen einigen.“
„Wir könnten auch etwas anderes zusammen machen!“ sagte ich so ruhig wie möglich.
„Was denn zum Beispiel!“
„Armdrücken?“ fragte ich leise.
So jetzt hatte ich es gesagt. Es war draußen und es gab kein Zurück. „Armdrücken?“ sie grinste breit. „Meine Mukkis gehen dir nicht aus dem Kopf, oder?“
„Nicht ganz…“ japste ich.
„Von mir aus gern!“ sagte sie fröhlich, „Hiergegen hast du sowieso keine Chance!“
Dabei hob sie ihren rechten Arm und ließ ihren Powerbizeps in die Höhe schnellen. Mir wäre beinahe das Brot aus der Hand gefallen, als ich sah wie sich aus ihrem Arm dieser dicke Bizeps auftürmte. Mein Gott, wenn sie nur halb so stark war wie ihre Muskeln aussahen, hatte ich gegen meine, einen Kopf kleinere Schwester, keine Chance. Als sie wieder meinen verdutzten Blick sah, mit dem ich ihren Bizeps anstarrte, lachte sie.  Dann entspannte sie ihre Muskeln und aß gemütlich weiter. Ich war sehr aufgeregt und nervös als wir aufgegessen hatten und begannen den Tisch abzudecken. Als wir fertig waren, grinste mich meine Schwester glücklich an. „Dann wollen wir mal!“ sagte sie und rieb sich ihre kleinen Hände.
Wir setzten uns an den Tisch und reichten uns gegenseitig die rechte Hand. Auch wenn mein Arm wegen meiner Größe länger war und damit eine bessere Hebelwirkung hatte, bezweifelte ich, dass ich gewinnen würde. Ich war kein sportlicher Typ, will sagen ich war dünn und groß, trieb aber keinen Sport. Jennys kleine Hand verschwand fast in meiner großen Pranke, aber ihr Griff war dennoch enorm fest.
In meinem Inneren wollte ich gegen meine Schwester verlieren, aber dennoch wollte ich alles Geben, um zu sehen was passierte. Ein paar Augenblicke sahen wir uns nur an und dann fing ich langsam an zu drücken. Aber es passierte nichts.
„Drückst du schon?“
„Klar drücke ich schon!“, sagte ich und gab nun fast alles, was ich hatte. Endlich poppte ihr Bizeps hoch. Ihr Arm allerdings bewegte sich kein Stück. „Aber das ist ja wohl nicht alles!“ mit diesen Worten fing sie an meinen Arm langsam in Richtung Tischplatte zu drücken. „Du wehrst dich ja gar nicht!“ sagte sie mit Wut in der Stimme.
Ich gab nun wirklich alles, was ich hatte. Mit zitterndem Arm kämpfte ich gegen die Power meiner Schwester an.
Aber es half nichts, ihrer Kraft konnte ich nichts entgegensetzen. Du meine Güte, meine kleine Schwester war nicht nur etwas stärker, sie war viel stärker als ich. Sehr viel stärker! Als sie meine Hand auf das Holz nagelte, sah sie mich zornig an.
„Warum lässt du mich gewinnen? Ich dachte wir machen das hier ernsthaft!“
„Hey!“ abwehrend hob ich die Hände. „Ich habe alles gegeben ganz ehrlich!“ Sie sah mir prüfend ins Gesicht.
„Das kann nicht sein!“ sagte sie überzeugt.
„Denkst du, dass ich dich anlüge?“
„Ich will mir sicher sein, dass du mich nicht nur gewinnen lässt!“
„Okay und wie willst du das sicherstellen?“
Ein freches Grinsen ging über das Gesicht meiner Schwester, als sie aufstand und sich an einer Schublade zu schaffen machte. Zurück kam sie mit zwei Kerzen und einem Feuerzeug. Ich ahnte was sie vor hatte und meine Erektion hüpfte in meiner Hose auf und ab.
„Das habe ich aus dem Fernsehen!“ sagte sie als sie die Kerzen links und rechts auf die Tischplatte stellte und anzündete. „Man drückt die Hand des jeweils anderen in die Kerze. Der Schmerz soll den anderen motivieren! Ich denke spätestens dann gibst du alles.“ Der Gedanke, dass mir meine Schwester mit ihren starken Armen Schmerzen zufügen wollte, erregte mich sehr. Auf der anderen Seite tat Feuer wirklich höllisch weh. Und ich wusste nicht, wie sadistisch meine kleine Schwester eigentlich war. Lächelnd stellte sie wieder ihren nackten Arm auf den Tisch.
„Na was ist? Angst? Jetzt kannst du mir zeigen, dass du vorhin tatsächlich alles gegeben hast!“ Zögernd ergriff ich ihre Hand und es ging wieder los. Das Ergebnis war wieder dasselbe und meine Hand bewegte sich beunruhigend schnell zur Kerze hin. „Gleich wird es heiß, großer Bruder!“ sagte Jenny grinsend. Sadistisch langsam drückte sie meine Hand weiter an die Kerze ran. Ich fing nun an die Wärme richtig zu spüren und ich geriet langsam in Panik. Aus Leibeskräften kämpfte ich gegen meine kleine Schwester an. Ängstlich sah ich zu, wie sie meine Hand weiter zur Flamme drückte.
„Das muss doch langsam . . .“
„AHHHHHH“ mein Schrei unterbrach ihren Satz. Ich konnte die Schmerzen nicht weiter ertragen und brüllte wie ein Irrer auf. Doch Jenny drückte meine Hand noch etwas weiter, so dass sie nun richtig in der Flamme war. Wie wild versuchte ich einfach nur meine Hand wegzureißen, doch Jenny hielt sie mit eisernem Griff fest. Drei vier Sekunden ließ sie mich brüllen und zappeln, dann gab sie meine Hand frei. Jaulend lief ich zu Wasserhahn und fing an meine Hand zu kühlen. Entsetzt sah ich, dass mein Handrücken richtig mit Ruß bedeckt war. Jenny kam an meine Seite und schaute lächelnd auf meine Hand.
„Tut mir leid, aber ich wollte mir sicher sein!“
„Jetzt bist du es hoffentlich!“ sagte ich mit Tränen in den Augen.
„Ja!“ lachte sie „Du bist tatsächlich schwächer als ich es vermutet habe!“
„Sehr komisch!“ sagte ich und starrte auf meine Hand.
Im Grunde war ich gar nicht sauer auf meine Schwester. Es waren süße Schmerzen, die ich durch sie erlitten hatte.
Es war so erregend gewesen, dass die Endorphine in meinem Blut erfolgreich den Schmerz bekämpften. Und, als ich den Ruß abgewaschen hatte, war mein Handrücken nur noch gerötet.
„Siehst du, gar nicht so schlimm, du Baby! Ich gehe jetzt Fernsehen!“ Mit diesen Worten verschwand Jenny und ging in Richtung Wohnzimmer. Ich eilte ihr hinterher.
Sie erreichte vor mir das Sofa und schaltete den Fernseher an. Schnell hatte sie einen langweiligen Dokumentarfilm gefunden und legte die Fernbedienung entspannt neben sich.
„Wer hat gesagt, dass du dir den Film aussuchen darfst?“ fragte ich und setzte mich neben sie. Sie grinste mich frech an und spannte wieder ihren rechten Bizeps an.
„Diese hier sagen das!“ lachte sie. Wie gebannt sah ich wieder auf ihren Bizeps. Dann verschwand ihr Muskel wieder und sie wand sich dem Fernseher zu. Die Gelegenheit nutze ich, um mir schnell die Fernbedienung zu greifen und den Kanal zu wechseln.
„HEY!“ rief Jenny wütend und stürzte sich auf mich.
Zusammen fielen wir von Sofa und rollten über den Boden. Schnell war Jenny obenauf und drückte meine Arme mit ihren Powermuskeln zu Boden. Und nach weniger als 5 Sekunden hatte ich den Kampf verloren. Meine Schwester drückte meinen Körper triumphierend zu Boden.
„Na hast du genug?“ fragte sie lachend.
Ich versuchte mich krampfhaft zu befreien, aber ihre Hände waren wie Eisenklammern und ihre Arme wie Stahl.
Dass sie mich so mühelos besiegen und unter Kontrolle halten konnte war so erregend, dass ich mich diesem Gefühl hingab und den Wiederstand aufgab. „Wie ist es von seiner 7 Jahre jüngeren Schwester so fertig gemacht zu werden?“ Sie war augenscheinlich richtig glücklich darüber mich besiegt zu haben und strahlte mich an.
„Wieso fertig?“ fragte ich gespielt verwundert. „Ich liege nur etwas auf dem Boden und entspanne mich!“
„Ach so, du gibst also nicht auf?“ fragte sie und zog eine Augenbraue nach oben.
„Nein!“ grinste ich frech. „Warum auch!“
Ich forderte meine Schwester so gut raus wie ich konnte. Sie sah mich frech grinsend an und ich war gespannt, was sie vorhatte. Dann packte sie mich mit beiden Händen am Kragen, rutschte von mir herunter und zog mich in ihren Schoß. Dass ich mich keinesfalls wehrte schien sie nicht zu merken. Mein Kopf lag nun auf ihren Beinen und ich starrte an die Decke. Sie nahm mich an den Achseln und zog mich noch etwas höher. Dann legte sie ihren nackten rechten Arm um meinen Hals, so dass mein Kehlkopf in der Beuge ihres Ellenbogens lag. Ihren linken Arm legte sie hinter meinen Kopf, um die Umklammerung ihres rechten Arms zu unterstützen.
Mein Herz machte förmlich einen Sprung, als ich merkte, dass sie mich in einem Sleeperhold hatte. Das war eine Situation von der ich ein paar Stunden noch geträumt hatte, ohne die Hoffnung zu haben dass er jemals wahr werden würde. Mein Herz klopfte so laut, dass ich befürchtete, dass sie es hören könnte. Alles in mir hoffte, dass sie mich tatsächlich ausknocken würde. Das wäre das Allergrößte.
„Gibst du jetzt auf?“ fragte sie sanft und festigte etwas den Druck um meinen Hals. Mein Kopf fing an zu rauschen und ich war so erregt, dass ich kurz davor war wieder zu kommen.
„Nein, wieso sollte ich?“
„Ich könnte dich jetzt wirklich ausknocken! Das ist dir doch klar, oder?“ sagte sie mit etwas Wut in der Stimme.
„Denke nicht, dass du das tust! Mir geht es gut!“
„Ich werde den unartigen Jungen gleich schlafen schicken, wenn er weiter so frech ist!“ sagte sie in einer Mischung aus Spaß und purem Ernst.
„Vielleicht solltest du es lieber tun, anstatt hier große Sprüche zu klopfen!“
„Oh, du glaubst ich mach das nicht?“, und jetzt war sie ganz klar wütend.
„Tu es doch!“, sagte ich und wusste, dass sie jetzt so sauer war, dass sie es machen würde.
„In Ordnung, sag nicht ich hätte dich nicht gewarnt. Du gehst jetzt schlafen!“ sagte sie in strengem Tonfall.
Ihr Griff wurde nun schnell fester und mir begannen die Sinne zu schwinden. Sie drückte sehr langsam, als ob sie das Ganze genießen wollte.
Ich verlor die Kontrolle über meinen Körper und wurde zu einer willenlosen Puppe, die hilflos in ihrem Schoß lag.
Es fehlte nicht mehr viel, nur noch etwas mehr Druck und ich wäre weg. „Ich glaube nicht, dass du jetzt noch viel aushältst! Wie ist es so von den starken Armen seiner kleinen Schwester fertig gemacht zu werden? Hmm?“
Antworten konnte ich nicht. Wie betrunken lag ich in ihren starken Armen, völlig wehrlos.
„Ich könnte dich jetzt freigeben und einfach aufhören. Aber das werde ich nicht tun! Denn du gehst jetzt schlafen. Wolltest es ja nicht anders!“
Mit diesen Worten zog meine Schwester den Griff hart an und in weniger als 3 Sekunden war ich bewusstlos. Jenny lächelte als sie merkte wie sich mein Körper vollkommen entspannte. Mein Bein zuckte etwas und auch mein einer Arm entwickelte kurzeitig ein Eigenleben. Jenny hielt meinen Hals weiterhin fest, drückte sogar noch etwas stärker. Sie wartete so lange bis ich aufhörte zu zucken. Und auch danach behielt sie die Anspannung um meinen Hals noch einige wenige Augenblicke aufrecht. Erst dann gab sie mich frei.
„Ich hatte dich gewarnt!“ flüsterte sie in mein Ohr und ließ meinen erschlafften Körper zu Boden sinken.
Sie packte meinen Kopf an den Haaren und legte ihn auf ihr rechtes Bein. Dann prüfte sie lächelnd meine Augenlieder.
„Oh ja! Du bist eindeutig weg! Habe ich dich richtig gut wegeschickt, was?“ Grinsend tätschelte sie meine Wange ohne, dass ich reagierte. „Genieß dein Schläfchen kleiner Bruder!“ lachte sie und ließ meinen Kopf wieder auf den Boden fallen. „Das hat Spaß gemacht!“ sagte sie fröhlich und stand vom Boden auf. Dann stellte sie mir ihren rechten Fuß auf die Brust und stemmte die Hände in die Hüften. Zufrieden blickte sie auf meinen besinnungslosen Körper.
„Ich könnte mich wirklich daran gewöhnen dich fertig zu machen. Ich werde jetzt weiter fernsehen, während du hier vor meinen Füßen am Boden etwas schläfst. Klingt doch gut oder?“
Jenny setzte sich auf Sofa und streckte sich freudig. Sie fing an fern zu gucken, blickte aber immer wieder auf meine schlaffe Gestalt am Boden, wobei sie jedes Mal grinsen musste.
Nach insgesamt 10 Minuten kam ich langsam wider zu mir. Als ich die Augen aufschlug, wusste ich erst gar nicht, wo ich war. Es dauerte etwas bevor mir klar wurde, was passiert war. Ich blieb noch etwas am Boden liegen, bevor ich mich langsam aufrappelte. Jenny beobachtet mich die ganze Zeit vom Sofa aus. Zufrieden grinsend saß sie da und sah zu wie ihr Bruder langsam wieder zu sich kam.
Oh man! Meine kleine Schwester hatte mich tatsächlich ausgeknockt. Diese Erkenntnis ließ mich in Sekundenschnelle eine Erektion bekommen. Auf unsicheren Beinen stand ich im Wohnzimmer und sah meine Schwester an. Und ihre nackten Poweroberarme. „Alles klar bei Dir?“ fragte sie neckisch.
„Ja!“ stammelte ich und taumelte aus dem Wohnzimmer direkt nach oben in mein Zimmer. Und wieder verging ich mich an meiner Matratze, um das Erlebte zu verarbeiten. Schließlich schlief ich zufrieden mit einem schmerzenden Glied ein.
Ich schlief durch bis zum nächsten Morgen. Die Sonne schien warm durch mein Fenster und ich war bester Dinge.
Es war schon etwas abstrakt, dass es mich so glücklich machte, dass meine kleine Schwester mich so dominiert hatte. Aber es war so. Pfeifend ging ich zum Badezimmer. Zeitgleich verließ auch Jenny ihr Zimmer und so standen wir uns vor der Badezimmertür gegenüber. Sie hatte nur ein Höschen und ein weißes Unterhemd an. Ihre nackten Oberarme erblickte ich freudig als erstes.
„Na konntest du auch ohne meine Hilfe gut schlafen?“ fragte sie frech. Ihre Frage war schon wieder so erregend, dass ich glatt eine weniger smarte Antwort gab. „Wenn ich Hilfe brauche sage ich dir Bescheid!“
„Immer gerne!“ lachte sie und zeigte stolz ihren prallen Bizeps. Und wie immer bekam ich augenblicklich eine Erektion als ich diesen großen, perfekten Muskel auf ihrem Arm sah. Schnell drehte ich mich seitlich weg und griff nach der Klinke der Badezimmertür, damit meine Schwester meine Erektion nicht sah. Doch auch ihre Hand griff nach der Badezimmertür.
„Hey was soll das? Ich bin zuerst!“ sagte sie energisch.
„Wieso? Ich war zuerst hier!“ sagte ich, bemüht auch energisch zu klingen.
„Warst du nicht!“ sagte sie trotzig.
„Willst du dich etwa darum kloppen wer zuerst ins Bad darf?“ fragte ich hoffnungsvoll.
Als ich das sagte glitt ein breites Grinsen über das schöne Gesicht meiner Schwester. „Hat dir die Abreibung gestern nicht gereicht?“ fragte sie selbstsicher und rieb sich spielerisch die kleine Faust. Der Anblick war so sexy, dass ich jetzt unbedingt von ihr verhauen werden wollte. „Ich will eine Revanche hier auf dem Flur!“ sagte ich und hob spielerisch die Fäuste. „Okay, ich mache dich gerne auch schon vor dem Frühstück fertig!“
Auch meine kleine Schwester hob die Fäuste und lächelte dabei siegessicher. Ich wusste nicht wie ich ein Mädchen, das einen guten Kopf kleiner war, angreifen sollte und wartete einfach, bis sie den ersten Schritt machte.
Ein paar Augenblicke sahen wir uns nur gegenseitig in die Augen. Dann plötzlich trat meine Schwester vor und versenkte ihre kleine Faust, mit ordentlich Power, tief in meinem Magen. Schmerz und Übelkeit schossen wie Messer in meinen Unterleib. Wie ein wimmernder Hund ging ich vor meiner Schwester auf die Knie. Zufrieden sah mir Jenny zu wie ich mich auf dem Boden wand. Sie hätte jetzt ganz bequem ins Bad gehen können, aber sie war noch nicht fertig.
In aller Ruhe ging sie hinter mir auf die Knie und zog mich an den Schultern zu sich. Ich bekam das nur am Rande mit. Ich kämpfte immernoch mit den stechenden Schmerzen im Unterleib, froh darüber das ich noch nicht gefrühstückt hatte. Erstaunt merkte ich wie mich meine Schwester wieder in den Sleeperhold nahm. Verblüfft griff ich nach ihren starken Armen.
„Na? Gibst du auf?“ fragte sie, als ich ihren festen Arm ergriff.
„Nein!“ sagte ich trotzig.
„Nein?“ widerholte sie lachend.
„NEIN!“ krächzte ich.
„Gut!“
Energisch zog sie ihren Griff fester und mir begannen die Sinne zu schwinden. „Ich werde dir jetzt die Wartezeit auf das freie Badezimmer etwas verkürzen.“ flüsterte sie mir süß ins Ohr. Dieses Mal erledigte sie mich schneller. Ohne weitere Kommentare spannte sie ihren Bizeps, der meinen Hals mühelos eindrückte und mich fast augenblicklich wegschickte. Jenny lächelte zufrieden, als sich mein Körper entspannte. Sie hielt den Druck dennoch 20 Sekunden lang weiter aufrecht, um mich auch richtig auszuschalten. Erst dann gab sie mich frei.
„Oh der Arme schläft schon wieder!“ lachte sie und tätschelte mein Gesicht. Keine Reaktion von mir. Ich war vollkommen weggetreten. Freudig stand sie auf und drückte ihren nackten Fuß in mein bewusstloses Gesicht. Eine Weile stand sie einfach so dar. Ihren Fuß fest in meinem Gesicht, freudig grinsend. Sie genoss noch einige Minuten ihren Sieg, bevor sie im Badezimmer verschwand.  „Du wartest hier!“ lachte sie und verschloss die Tür.
Es vergingen ungefähr 8 Minuten bis ich mich wieder regte. Als ich wieder wusste, wo ich war, musste ich breit lächeln. Sie hatte es schon wieder getan. Ich genoss es einfach dort liegen zu bleiben, wo mich meine Schwester mit ihren Muskeln hingeschickt hatte. Ich hörte wie meine Schwester im Bad zu Gange war. Ich blieb so liegen wie ich erwacht war und wartete. Meine Schwester brauchte noch eine knappe Stunde, bis sie endlich wieder die Tür öffnete. Als ich sah wie sich die Türklinke bewegte, schloss ich schnell wieder die Augen. Ich wollte, dass sie dachte, ich würde immer noch schlafen. Mit Herzklopfen hörte ich wie sich die Tür öffnete.
„Du schläfst ja immer noch!“ lachte sie heiter. „Da haben dich meine Muskeln dieses Mal wirklich gut weggeschickt was?“ Plötzlich fühlte ich ihren nackten Fuß in meinem Gesicht. Ich musste mich wirklich anstrengen, um ruhig liegen zu bleiben. Dann begann sie langsam mich mit ihrer Fußsohle links und rechts zu Ohrfeigen, „Na los, komm wieder zu dir!“ kicherte sie. Langsam fing ich an mich zu bewegen und die Augen zu öffnen. „So ist es gut! Schön aufwachen! Du kannst jetzt ins Bad!“ lachte sie, nahm ihren Fuß aus meinem Gesicht und verschwand in ihrem Zimmer. Als sie weg war, stand ich auf und verschwand erregt im Badezimmer.
Beim Frühstück grinste mich meine kleine Schwester immer wieder an. Eigentlich tat sie das jetzt immer, wenn sich unsere Blicke trafen. Es war erregend einfach in ihrer Nähe zu sein, weil wir beide wussten, wie leicht sie mich besiegen konnte. Beim Frühstück gähnte sie auffällig und spannte dabei betont ihre Muskeln, die ich wie immer anstarrte und still bewunderte. Ich war mir inzwischen sicher, dass sie die Blicke bemerkte und anscheinend akzeptierte.
Den Rest des Tages sahen wir uns nicht, was ich zutiefst bedauerte. Sie war erst in der Schule und dann bei ihrer Freundin. Ich arbeitete, abends aßen wir nur zusammen, was dennoch sexy war, da sie mir gegenüber einen dominanteren Ton anschlug. Manchmal hob sie auch drohend die Faust, wobei ich immer eine Erektion bekam. Aber mehr passierte nicht. Der nächste Tag verlief ähnlich und am Abend entschloss ich mich sie wieder so lange zu provozieren bis sie Ernst machte. Ich nahm die erste Gelegenheit wahr, die sich an diesem Abend bot.
Das Telefon klingelte im Wohnzimmer und ich hörte Jenny rufen, dass sie rangehen wollte. Prompt nahm ich den Hörer und das Gespräch an.
„Oh, hallo Nadine! Ja, wen willst du sprechen?“ Ich hörte schnelle Schritte und schon stand meine kleine Schwester neben mir. „Gib mir den Hörer, Paul!“ sagte sie wütend. Ich ignorierte sie einfach und sprach weiter. „Wen willst du sprechen? Jenny? Oh weiß gar nicht, ob sie überhaut zu Hause ist!“ sagte ich breit grinsend. „Paul, ich warne dich!“ zischte sie und hob ihre Faust, wobei sie betont ihren Bizeps spannte. Der Anblick war wieder einmal so unglaublich, dass ich beinahe am Telefon ins Stottern gekommen wäre.
„Du Nadine, ich glaube sie ist nicht zu Hause, aber….“ weiter kam ich nicht, denn die kleine Faust meiner Schwester versank tief in meinem Bauch. Wie vom Blitz getroffen fiel ich, mit schmerzverzerrtem Gesicht auf die Knie. Jenny nahm mir währenddessen den Hörer aus der Hand und nahm meinen Kopf mit ihrem rechten Arm in den Schwitzkasten.
„Hallo Nadine? Ja, Jenny. Nein mein Bruder ist nur etwas verwirrt. Das ist alles.“ Während sie telefonierte, hatte sie mich fest im Schwitzkasten und führte mich zum Sofa, wo sie Platz nahm, mich dicht neben sich. Sobald sie saß, fing sie an meinen Hals mit ihrem Bizeps weiter zusammenzudrücken. Schnell wurde ich benommen und verlor die Kontrolle über meinen Körper. Dabei ignorierte sie mich vollkommen. Sie tat so, als ob ich nicht anwesend war. Unbeirrt spannte sie ihren Bizeps weiter an bis mir die Lichter ausgingen. Schlaff lag ich da mit dem Kopf gefangen im Stahlgriff meiner Schwester.
„Nadine? Ja? Ich wollte nur sagen, dass mein Bruder uns jetzt nicht mehr hören kann. Wir können über alles sprechen. Klar bin ich mir sicher!“ dabei sah sie grinsend auf mich herab. Jenny hielt ihre Muskeln weiterhin angespannt, sodass ich keine Möglichkeit hatte wieder zu mir zu kommen. Meine Schwester telefonierte eine ganze Stunde währenddessen sie ihren Griff nicht einmal lockerte. Viel mehr spannte sie ihre Muskeln ab und zu an, wenn sie etwas lustig fand oder auch einfach nur so. Erst als sie auflegte, gab sie meinen Kopf frei und ich fiel wie eine Puppe zu Boden.
Zufrieden drückte sie mir ihren kleinen Mädchenfuß ins Gesicht, griff nach einer Zeitschrift und fing an zu lesen.
Nach einer Stunde Lesezeit stand sie vom Sofa auf, wobei Sie bewusst ihr Gewicht auf den Fuß in meinem Gesicht verlagerte.  „Na, noch müde?“ fragte sie kichernd und streckte sich, wobei sie sich die Muskeln ihrer Oberarme dick anschwollen. Dann schlenderte sie in die Küche und holte sich etwas zu trinken. Als sie wieder ins Wohnzimmer kam, erwachte ich langsam. Stöhnend lehnte ich mich mit dem Rücken gegen die Couch.
„Wird auch Zeit, dass du wach wirst!“ lachte sie, „Dachte schon du willst den ganzen Tag schlafen! Allerdings wenn du noch ein weiteres Nickerchen machen möchtest“, grinsend hob sie ihren rechten Arm und zeigte mir ihren Bizeps, „jederzeit!“ Frech zwinkerte sie mir zu und verließ leise lachend das Wohnzimmer. Verwirrt und mit einem Brummschädel ließ sie mich zurück.
Nach diesem Tag war meiner Schwester klar, dass sie mir vollkommen überlegen war. Und dass es ihr Spaß machte mich fertig zu machen. Sie gewöhnte sich schnell an ihre Macht und benutzte sie nach Lust und Laune.
Das Ausknocken wurde ziemlich schnell zur Gewohnheit von ihr. Sie musste nicht länger mit mir diskutieren, wenn sie etwas wollte. Sie knipste mir umgehend das Licht aus, wenn ich anderer Meinung war.
Sie erledigte mich auch gerne aus dem Hinterhalt. Einmal stand ich zum Beispiel am Kühlschrank, als sich plötzlich ihr kleiner kräftiger Arm um meinen Hals legte. Sie hatte bereits eine gewisse Routine entwickelt, wenn es darum ging mich auszuschalten. Nur drei Sekunden, nachdem sich ihr nackter Arm um meinen Hals gelegt hatte, war ich besinnungslos. Dann ließ sie mich summend zu Boden fallen und machte sich selbst am Kühlschrank zu schaffen. Als sie gefunden hatte, was sie suchte, verließ sie die Küche und ließ mich am Boden liegend zurück.
Genau so verfuhr sie an einem Abend, an dem ich wohl etwas zu laut Musik hörte. Sie kam in mein Zimmer geschlichen, legte den Arm um meinen Hals und schickte mich schlafen. Dann stellte sie die Musik aus und ging wieder.
Am Ende dieser Woche sagte Jenny klar wo es lang ging und ich gehorchte nur allzu gern. Trotz Jennys Brutalität war ich dennoch immer erregt und durchlebte die beste Woche meines Lebens. Als mein Vater schließlich wieder nach Hause kam, bot ich ihm sofort an, jederzeit wieder auf meine kleine Schwester aufzupassen. Und jetzt warte ich und hoffe auf eine Gelegenheit, bald wieder nach Hause zu kommen.
ENDE

Kommentare:

  1. Wow in meinen augen die beste geschichte von dir . Ich würde mich über mehr freuen … :)

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  2. WOW, wieder eine super Story. Man freut sich immer wieder auf eine neue Geschichte von Dir.

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  3. Super Story...sollte man wirklich verfilmei...Weiter so....hut Ab...:-)

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