Freitag, 24. Juli 2026

Junge Starke Mädchen – Einlösen einer Schuld

Warme Luft zerzauste Nicole das Haar. Der Sternenhimmel über ihr sah so schön aus. Im Hintergrund hörte sie die Grillen. Auf Nells Hof war es fast schon romantisch. Nicole konnte nicht fassen, dass sie wieder hier war. Mehr als einen Monat war es her, als sie hier gewesen war. Zusammen mit Miriam, einer guten Freundin. Diesen Tag würde sie nie vergessen. Er hatte sie grundlegend verändert. Hatte sie zuvor noch nach der Gunst er Männer gebuhlt, war es nun nicht mehr so. Ihr war so vieles über sich selbst klar geworden. Warum sie mit einem Mann an ihrer Seite nie richtig glücklich war und warum sie so gut damit zurecht kam, wenn man ihr sagte, was sie zu tun hatte. Dieser eine Tag auf Nells Fram hatte ihr die Augen geöffnet. Und jetzt war sie wieder hier.

Es war verrückt aber am Anfang konnte sie Nell überhaupt nicht leiden. Sie war ihr zu lebhaft und viel zu jung. Vorletzte Woche hatte Nicole Geburtstag gehabt und jetzt war sie wirklich 10 Jahre älter als Nell. Gut das war sie wohl auch schon vorher gewesen, verdammte Mathematik.

Letzte Woche hatte Nell sie angerufen. Sie hatte sich dabei sehr kurzgehalten. Im Grunde sagte sie nur, dass sie am Samstagabend um 9:00 Uhr bei ihr sein sollte. Sie hatte nicht gefragt, ob Nicole konnte, sondern ihr befohlen zu erscheinen. Und jetzt war sie hier. In einer dunklen warmen Nacht, vor ihr Nells hell erleuchtetes Haus. Sie war dreißig Jahre alt und konnte sich dennoch nicht überwinden an der Tür dieses Mädchens zu klingeln.

Nicol schreckte auf, als sie hörte, wie die Tür des Hauses geöffnet wurde. Gegen das Licht im Inneren, konnte Nicole nur die Umrisse einer Person sehen. Dann erklang Nells Stimme. „Ich habe dein Auto vor 20 Minuten auf den Hof fahren sehen. Willst du vielleicht heute noch reinkommen?“ Nicol biss sich auf die Unterlippe. Nells Befehlston lösten immer ein Kribbeln in ihr aus. Wir hatte sie das vermisst.

Schnell lief sie auf das Haus zu. Dieses Mal hatte sie keine Probleme damit zu laufen. Denn sie hatte vorsichtshalber ihre pinken Sneaker angezogen. Überhaupt war sie sich dieses Mal für alltags Klamotten entschieden. Ganz normal, freundschaftlich. Eine dunkelblaue Jeans ein schwarzes Shirt mit einer Rosenranke darauf.

Als sie durch dir Tür trat, befand sie sich gleich im Wohnzimmer, welches an eine offene Küche anschloss. Darin stand Nell und die hatte sich nicht ganz so zurückhaltend angezogen. Sie trug einen schwarzen Leder BH und eine schwarze enge Lederhose. Ansonsten nichts. Ihre Arme, ihr Rücken, und ihre Füße waren nackt. Nicole kam nicht umher zu bemerken, dass ihre Fuß- und Finger- Nägel schwarz lackiert waren.   

Nell sah Nicole an und verzog das Gesicht. „Da hat sich ja jemand mal gar nicht ausgeputzt.“ Nicol wurde rot und strich sich verlegen ihre schwarzen Haare aus dem Gesicht. „Ich dachte wir treffen uns freundschaftlich…“ sagte sie leise. „Falsch!“ sagte Nell laut, während sie Nudeln in kochendes Wasser gab. „Du bist hier, weil du heute meine Fußablage bist. Schon vergessen? Und denkst du nicht, dass meine Füße etwas Besseres, als ein altes schwarzes Shirt verdient haben?“ „Das Shirt ist neu.“ Sagte Nicole noch leiser.

Doch Nell hatte sie gehört. Mit schnellen Schritten war sie bei Nicole. Sie konnte noch sehen, wie sich Nells Oberarmmuskeln spannten, dann donnerte Nell Faust in ihren Magen. Tief drang der Schmerz und Nells Faust. Nicol krümmte sich und fiel auf die Knie. Der Schmerz zog sie runter wie ein Stein. Lust und Übelkeit kämpften in ihr miteinander, als sie merkte, dass sie mit dem Gesicht nur wenige Millimeter von Nell nackten Fuß entfernt war.

„Du kannst mir ruhig die Füße küssen.“ Hörte sie Nells Stimme über sich. Doch Nicole konnte nicht. Noch war sie nicht berauscht genug, um sich dazu zu überwinden. Nell hob ihren Fuß etwas und Nell wich zurück. „Los küss ihn!“ kam es befehlend von Nell. Doch Nicol blieb reglos am Boden hocken. „Ganz wie du willst. Aber denk bloß nicht, dass dieses Verhalten keine Konsequenzen haben wird.

Nell ging zurück in die Küche und Nicol blieb am Boden. Zum einem, weil sie nicht wusste, wie sie sich bei dieser Art von Rollenspiel verhalten sollte, zum anderen weil ihr Unterleib so schmerzte, dass sie gar nicht aufstehen wollte. Also blieb sie, wo sie war, während Nell weiter in der Küche hantierte.

Irgendwann ertönte Nells Stimme. „Ich bin gleich mit meinen Nudeln fertig. Du kannst schon mal vor das Sofa krabbeln. Ich hoffe du bist auch eine bequeme Fußbank.“ Nicol wollte nicht krabbeln, so weit war sie noch nicht. Also stand sie auf. Als sie Nell ansah, blickte sie böse zurück. Dann setzte sich Nell in Bewegung und kam wieder schnell auf Nicole zu. Dieses Mal legte Nicol instinktiv ihre Hände auf ihren Bauch, doch Nell harte Faust fand dennoch einen Weg. Tief drang Nell Faust ein und wieder fiel Nicole zu Boden. Über sich hörte sie Nell wütende Stimme.

„Ich habe krabbeln gesagt. Nicht laufen!“

Neue Lust und neuer Schmerz keimte in Nicole auf. Sie biss sich auf die Unterlippe und schleppte sich langsam zum Sofa. Dort verharrte sie in ihrer zusammengekrümmten Haltung. Irgendwann kam Nell mit einen Teller Nudeln aus der Küche, Setzte sich auf das Sofa, steckte sie Beine aus und platzierte ihre nackten Füße auf Nicols Rücken.

„Ich werde mir jetzt einen Film ansehen. Und du bist besser eine leise bewegungslose Fußbank, sonst hole ich meine Reitgerte.“

Nicole hatte den Blick, fest zum Boden gerichtet und hörte nur wie der Fernseher anging. Danach lauschte sie dem Film und hörte manchmal die Gabel auf Nell Teller. Und natürlich spürte sie Nells nackte Füße auf ihren Rücken. Ihr abgestützten Beine wogen mehr als sie gedacht hätte. Nach ein paar Minuten gewöhnte sich Nell an ihre neue Position. War es ihr zuvor zu schnell gegangen, hatte sie nun Zeit sich an das Szenario zu gewöhnen. Die warme Zuneigung zu Nell keimte wieder auf. Der unbedingte Wille ihr zu Diensten zu sein. Und die Lust, welche dieses Rollenspiel entfachte. Umso länger sie am Boden hockte, umso mehr Lust verspürte sie. Nach einer halben Stunde wollte sie nichts anderes mehr sein als Nells Fußbank. Oder was auch immer Nell wollte.

Doch nach einer Stunde fingen ihre Arme weh zu tun. Wenn sie ihr Gewicht nur etwas verlagern könnte, würde es besser gehen. Sie versuchte ihren Arm zu heben, rutschte und fiel zur Seite. Nells Beine fielen zur Seite, auf dem Sofa klirrte Geschirr und Nell fluchte.

„Verdammter Mist!“ rief sie und richtete sich auf. Wobei die Nudelschüssel zu Boden ging und über den Boden rollte. „Was verdammt noch mal ist dein Problem. Du sollst eine Fußbank sein. Das Einfachste auf der Welt. Nichts tun, dich nicht bewegen. Kannst du denn gar nichts?“ Nicole wurde rot, fand es aber falsch, zu antworten. Sie sah nur betroffen zu Boden.

„Brauchst du eine Pause? Ist es das, was du willst? Dann bekommst du eine.“ Nell packte Sie an den Haaren und zog sie mit sich. „Los komm!“

Ein heller Lichtstrahl schien durch Fenster und Türen. Nicole sah geblendet zu Boden. Es war ein Auto, das direkt vor dem Haus hielt. Türen klappten und laute Stimmen waren zu hören. Männliches Lachen.
„Oh verdammt.“ zischte Nell leise und ließ Nicols Haare los. Die Tür klappte und ein dicklicher Junge, kleiner als Nell, stolperte ins Wohnzimmer.

„Schatz ich bin zu Hause!“ grölte er und sah sich erst dann um. „Fuck Schwester, was hast du denn an? Drehst du einen Porno?“ Er taumelte in Richtung Küche und hielt sich am Stuhl fest. „Du bist betrunken Erik!“ rief Nell wütend.  „So sieht es aus Schwester!“ rief er und setzte sich umständlich. Dann fiel sein Blick auf Nicole.

„Wer ist denn das?“
„Das geht dich einen Scheiß an Erik! Warum bist du hier? Sind die beiden anderen Schwachmaten bei dir?“
„Also die anderen beiden Schwachmaten werden wohl gerade hinter das Haus kotzen und…“ er schien nachzudenken. „Was wolltest du nochmal wissen?“

„Warum ihr hier seid!“
„Ach ja. Also, wir sind gerade in dieser Bar, als mich Dad anruft. Er so, sieh mal nach deiner Schwester, sie ist ganz alleine, bla, bla, bla. Ich so, die Bitch kann gut auf sich selbst aufpassen, Er so, Nein, bla, bla, …“ Er stockte. „Na und jetzt sind wir hier.
„Klasse es geht mir gut. Jetzt könnt ihr wieder fahren!“
„Alles klar. Ich gebe Jenny Bescheid. Hat uns netterweise gefahren. Vielleicht fange ich diese Nacht noch was mit ihr an.“

Draußen heulte der Motor eines Autos auf. Scheinwerfer erhellten erneut den Raum und eine paar Augenblick später hörte man ein Auto viel zu schnell davonfahren.

„Tja!“ machte Erik. „Dann fange ich halt nichts mit ihr an. Die hatte es aber verdammt eilig. Tobi hätte nicht in den Fußraum ihres Wagens kotzen sollen. Nur meine Meinung nach. Hast du noch was von den Nudeln, die da auf dem Boden liegen?“

„Du bekommst gleich meine Faust zu schmecken, wenn Du, Tobi und Raffael nicht gleich verschwindet!“
„Oh, meine kleine Schwester will sich mal wieder prügeln! Von mir aus gerne. Mit so viel Alkohol im Blut werde ich deine Schläge nicht einmal spüren!“
„Wollen wir wetten?“

Nell ballte die Fäuste und stellte sich wie eine Boxerin vor ihren Bruder. Dieser kam schwanken von seinem Stuhl. Nicol stand wären dessen vom Boden auf und setzte sich zaghaft auf die Sofalehne, außerhalb des Geschehen.

„Dann wollen wir mal, …“ lallte Erik und wurde sogleich von Nells großer Faust unterbrochen, die seinen Kopf mit einen harten Schlag zur rechten Seite fegte. Er taumelte leicht, wollte mit seiner Faust ebenfalls zuschlagen, wurde aber von seiner Schwester geblockt und erhielt erneut einen Faustschlag ins Gesicht. Dieses Mal taumelte er nach links. Schneller als man es dem dicken blonden Jungen zugetraut hätte, schlug er schnell mit seiner linken Faust nach Nells Unterleib. Seine Faust zerschellte förmlich an den nackten, harten Bauchmuskeln seiner Schwester. Im Gegenzug erhielt er von Nell 6 schnelle, wie auch harte Schläge, die seinen Kopf hin und her schwanken ließen.

Nicol konnte sehen, wie Erik Augen nach hinten rollten, als er zum Abschluss einen kräftigen Kinnhaken von seiner Schwester bekam. Die pure Kraft des Schlages, ließ ihn noch einmal kurz gerade und stramm stehen, dann fiel er wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Erik war noch nicht vollständig zu Boden gegangen, als ein langer, dünner, braunhaariger Junge im Türrahmen auftauchte.

„Was ist den hier los?“ fragte er dümmlich.
„Hey Tobi!“ rief Nell und strich sein eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Dann machte Nell eine Drehung, hob mit Schwung ihr Bein, und trat ihrem Bruder ins Gesicht. Nell nackter Fuß erzeugte ein Klatschen und der Gesamte lange Körper, folg zurück nach draußen ins Dunkle.
„Gute Nacht Tobi!“ sagte Nell kühl.

„Verflucht!“ ertönte es laut von Draußen. „Nell? Prügelst du dich wieder?“ Ein Junge der tatsächlich kleiner als Nicol was, schätzungsweise, 1.62 stürmte nach drinnen. Empfangen wurde er mit einem festen Tritt zwischen seine Beine. Sein Gesicht verzerrte sich und es sah aus, als ob er gleich das Bewusstsein verlieren würde. Als seine Schwester vor ihm auftauchte, seine Haare packte und mit ihrem Knie ausholte. Der Junge wimmerte noch etwas unverständliches, als Nell ihm mit einen Knie Kick, brutal schlafen legte.

Nicole zuckte zusammen, als Nell Knie, den Kopf ihres Bruders zur Seite fegte. Ihr Herz raste, als sie Nell mit ihren knappen Klamotten zwischen ihren besinnungslosen Brüdern stehen sah. Groß, stark, wild und brutal. Dann kam die Amazone auf sie zu, Nicole machte sich innerlich darauf gefasst nun ebenfalls verprügelt zu werden, als Nell sie packte, ihren Kopf in ihre Hände nahm und stürmisch küsste.

Danach verselbständigte sich die Lust der beiden Frauen, die nun regelrecht übereinander herfielen. Nell zerriss schnell Nicols Shirt wie auch Hose. Nicole hingegen, zog Nell die Hose aus, ohne sie zu beschädigen. Danach wälzten sich die beiden nackten Frauenkörper auf dem Boden, bis beide vor Ektase aufschrien. Immer und immer wieder, bis sie verschwitzt voneinander abließen.

Nicole, erfüllt von Glück und Zufriedenheit wollte sich an Nell kuscheln, als diese den Kopf hob. In der Küche war ein Stöhnen zu hören. Nell grinste Nicol an. „Ich muss mich noch einmal kurz um meine Brüder kümmern. Warte hier brave, das dauert nicht lange.“

Mit leiser Bewunderung sah Nicole zu, wie Nell nackt in die Küche ging. Dort packte sie Erik mit einer Hand am Kragen, richtete ihn mit nur einen Arm wieder auf und schlug ihn, sobald er stand, mit ihrer blanken Faust wieder k.o.. Erik fiel wie tot zu Boden. Nell drehte sich zu Raffael, denn sie, ebenfalls mit nur einen Arm, hochhob, zu Eriks Position trug und dann erstmal wach ohrfeigte. Sobald er die Augen öffnete, schlug sie ihn wieder k.o., so dass er schlaff auf seinem Bruder landete. Zum Schluss ging Nell vor die Tür und kam wenig später mit dem langen schlanken Tobi wieder, denn sie hinter sich her schlief. Auch ihn muss sie erst wach ohrfeigen, bevor sie ihn mit einem kräftigen Faustschlag, erneut schlafen schicken konnte. Er ging ebenfalls an Eriks Position zu Boden, so dass ihre Brüder nun alle auf seinen Haufen lagen.

Verführerisch lächelnd kam Nell wieder zu Nicole geschlendert. „So, die stören uns nicht mehr. Ich habe extra fest zugeschlagen. Und aus Erfahrung weiß ich, dass sie mindesten eine Stunde brauchen, um sich davon zu erholen. Verdammt, es macht mich doch immer wieder scharf, wenn ich meine Brüder verprügle. Los, komm her du.“

Wieder schlang sich Nells Körper um den von Nicole. Und wieder stöhnten die beiden Frauen, bis sie ihre Lust laut herausschrien. Danach war Nicol so erledigt, das sie sich kaum noch daran erinnerte, wie sie sich an Nell gedrückt hatte, bevor sie glücklich und zufrieden eingeschlafen war.

Als sie später von Nell in ihr Schlafzimmer getragen wurde, hatte sie längst fest und tief geschlafen.

Ende