Eine Woche war vergangen und ich wachte zum ersten Mal mit Cali morgens in ihrem Bett auf. Wir waren essen gewesen und als ich sie nach Hause bringen wollte, waren wir irgendwie in ihrem Bett gelandet. Das lag sicher auch daran, dass Mara nicht mehr wach war und tief und fest in ihrem Zimmer schlief. Mit Cali hatte ich wieder diesen unglaublich intensiven, fast schon rohen Sex. Wenn sie ihre dunkle Seite rausließ, gab es kein Halten mehr. Das brachte mich zwar oft an meine Grenzen, machte mich aber gleichzeitig super scharf. Ich liebte es, wenn sie die Kontrolle hatte. Ich liebte es, dieser Göttin der Kraft zu Füßen zu liegen und sie anzubeten.
Als ich aufwachte, schlief Cali neben mir. Sanft küsste ich sie wach. Sie lächelte, als sie mein Gesicht sah. „Oh, wie schön. Ich möchte immer neben dir aufwachen.“ Sie griff nach mir und drückte mich an sich. „Was hältst du von morgendlichem Sex?“ Ich streichelte ihre starken Arme. „Eigentlich nichts. Aber es ist definitiv besser, wenn ich mir vorher die Zähne putze.“ Sie lachte leise. Dann spürte ich plötzlich ihren Fuß in meinem Rücken und wurde mit einem kräftigen Tritt aus dem Bett befördert. Stöhnend landete ich auf dem Fußboden. Aber gleichzeitig war ich erregt, ich wusste, dass sie es liebte, mich so zu behandeln. Und sie wusste, dass es mich erregte. Wir passten einfach zusammen.
„Dann ab ins Bad“, befahl sie, während sie nackt und sexy im Bett saß. Ich grinste, zog mir einen Bademantel über und ging ins Bad. Ich öffnete die Tür und stand Mara gegenüber, die sich gerade im Bad das Gesicht eincremte. Sie schrie laut auf, als sie mich sah. Bevor ich wusste, was los war, traf mich ihre eiserne Faust am Kinn und schickte mich ins Land der Träume. Mein Körper flog nach hinten und landete mit ausgestreckten Gliedern am Boden.
Sofort kam Cali aus dem Zimmer gerannt. „Was ist passiert?“, rief sie. Dann sah sie mich schlaff und reglos auf dem Boden liegen und Mara, die ihre Hand immer noch zur Faust geballt hatte. „Mara!“ rief Cali streng. „Das ist nicht meine Schuld! Woher sollte ich wissen, dass jetzt Männer durch unser Haus laufen. Das hätte auch ein Einbrecher sein können!“
Cali war nicht wirklich böse auf ihre Tochter. Was wohl auch daran lag, dass sie es selbst liebte, mich besinnungslos zu machen. Und auch jetzt, als ich willenlos am Boden lag, jagte es ihr einen wohligen Schauer über den Rücken. Sie konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, als sie mich zurück in ihr Schlafzimmer beförderte. Dort warf sie mich auf ihr Bett und zog sich ihren Trainingsanzug an. Gerade als sie aus dem Zimmer kam, kam Mara aus dem Bad.
„Ich gehe jetzt Frühstück machen. Danach gehe ich joggen. Sag das bitte Phil, wenn er aufwacht.“
„Hmm.“ Machte Mara.
„Hey!“ machte Cali. „Sei nett zu ihm, verstanden. Er wird jetzt öfter hier sein!“
„Oh Mann. Du hast ihn in letzter Zeit so oft besucht. Und jetzt muss er auch noch hier sein?“
„Ich dachte, du bist gern allein hier? Ohne Babysitter.“
„Am Anfang schon. Aber manchmal ist es doch unheimlich allein.“
„Auch für Mara, die stahlharte Karatekämpferin?“
„Ja, auch für sie. Und manchmal bin ich einfach nur Mara.“
„Ach, Kindchen. Gewöhn dich an Phil. Dann sind wir zu dritt und das ist auch weniger unheimlich.“
Mara verzog das Gesicht. „Ich mag ihn nicht.“ „Versuch es.“ Sagte Cali und lief die Treppe hinunter. Eine halbe Stunde später verließ Cali das Haus, um zu joggen. Eine weitere halbe Stunde später kam ich wieder zu mir. Etwas verwirrt wachte ich in Calis Bett auf und erinnerte mich schnell an den Zusammenstoß mit Mara. Mein Kinn schmerzte noch ein wenig von ihrem Faustschlag, aber ansonsten fühlte ich mich topfit. Vielleicht hatte Cali mich in der Vergangenheit so oft geschlagen, dass sich mein Körper langsam daran gewöhnt hatte, k.o. geschlagen zu werden.
Als ich in die Küche kam, war Cali nicht da. Aber Mara saß am Tisch, der für drei Personen gedeckt war, und aß einen Weizenjoghurt. „Das sieht aber gesund aus.“ Sagte ich und setzte mich an den Frühstückstisch. „Sie sehen auch viel zu gesund aus. Aber das kann ich gerne ändern!“ „Sind wir heute aber feindselig. Dann hast du wohl nicht für uns alle den Tisch gedeckt?“ „Nein, ich hätte ihnen nicht einmal einen Napf hingestellt.“ Ich zog die Augenbrauen hoch. Das Mädchen schien mich wirklich zu hassen. Vielleicht war es doch besser, keine Konserven zu machen. Ich vermutete, dass Cali joggen war. Das machte sie jeden Morgen. Ich konnte auch schweigend mit ihrer Tochter frühstücken.
„Und, haben sie gut geschlafen, nachdem ich sie ausgeknockt habe? Wenn sie Probleme mit dem Einschlafen haben, bin ich gerne bereit zu helfen!“ Das kleine Biest wollte mich wohl provozieren. Aber darauf ließ ich mich nicht ein. „Mir geht es gut. Danke der Nachfrage!“, sagte ich höflich. Mara brummte. Ich sah ihr richtig an, wie sie überlegte, womit sie mich noch ärgern könnte.
„Und gefällt Ihnen unser Haus?“ Ich sah sie misstrauisch an. „Ja, ihr habt ein schönes Haus.“ „Und der Sex mit meiner Mutter? Ist der auch gut?“ Dieses Früchtchen hatte es faustdick hinter den Ohren. „Ja, das Grammel mit deiner Mutter ist ausgezeichnet!“ Jetzt war es Mara, die mich schockiert ansah. Mit wütendem Gesichtsausdruck rutschte sie vom Hocker, umrundete den Tisch und kam direkt auf mich zu.
„Hey, hey, was machst du da?“ fragte ich und sprang von meinem Platz auf. „Na, ich werde sie jetzt k.o. schlagen. Was denken sie denn?“ „Oh nein, das wirst du nicht.“ Sagte ich und wich zurück, bis ich gegen die Küchenzeile stieß. „Und ob ich das werde. Gute Nacht!“
Ich konnte der herannahenden Faust nicht mehr ausweichen. Wie von einem Stahlhammer getroffen, fiel ich zu Boden. Mara schüttelte ihre Faust aus und trat mit ihrem nackten Fuß gegen meinen Kopf. Dann stellte sie ihn auf meinen Schädel und strich damit über mein Gesicht. Als ich weiterhin regungslos am Boden lag, schien sie zufrieden. Summend setzte sie sich wieder auf ihren Stuhl.
Eine Viertelstunde später kam Cali vom Joggen zurück. Schon vom Flur aus sah sie durch die offene Küchentür meine Gestalt am Boden liegen. „Mara!“ rief sie und kam in die Küche gerannt. Mara, die gerade ihr Frühstück beendet hatte, hob in gespielter Unschuld die Hände. „Mama, es war wieder nicht meine Schuld. Er ist plötzlich so komisch pervers geworden und hat mir von eurem Sex erzählt. Da musste ich ihm einfach eine reinhauen. Ich konnte wirklich nicht anders. Es war so was wie Notwehr.“
Calie stemmte eine Hand in die Hüften. „Wirklich? Was hat er denn gesagt?“ Mara sah sie nachdenklich an. „Äh, dass er ganz exzellent war.“ Cali zog eine Augenbraue hoch. „Damit hatte er Recht und weiter?“ „Nichts weiter. Ich habe ihn dann schnell erledigt. Bevor er noch irgendwas Ekliges erzählt.“ „Das überzeugt mich nicht, Fräulein!“ Calie zuckte mit den Schultern. „Wenn du nur hier gewesen wärst. Aber du musstest mich ja mit diesem Perversen allein lassen.“ „Nenn ihn nicht so. Und hör auf, ihn bewusstlos zu schlagen!“
Wütend sprang Mara vom Hocker. „Niemals!“, schrie sie und rannte aus der Küche. Calie stöhnte und schlug mit ihrem Turnschuh gegen meinen Kopf. Ich rührte mich nicht. Sie lächelte wieder. Schmunzelnd ließ sie mich in der Küche liegen und stellte sich unter die Dusche. Nach einer Stunde kam sie geföhnt und zurechtgemacht an den Frühstückstisch zurück. Nachdem sie eine halbe Stunde allein gefrühstückt hatte, kam ich stöhnend zu mir.
„Na, Schatz, gut geschlafen?“ Ich brummte und richtete mich auf. "Ich glaube, sie mag mich nicht", sagte ich und schob mich auf den Hocker neben ihr. Cali grinste mich breit an. „Hattest du diesen Gedanken bevor oder nachdem sie dich heute zweimal k.o. geschlagen hat?“ „Das ist nicht lustig.“ „Ohhh, du armes Ding.“ „Nimmst du das nicht ernst?“
Sie zuckte mit den Schultern. „Na ja, sie macht das an sich doch nicht schlecht. Außerdem weiß ich, dass es dir nicht so viel ausmacht. Vielleicht würde es vieles einfacher machen, wenn ich ihr erlauben würde, dich zu vermöbeln. Vielleicht zwei, drei Mal am Tag?“ Sie sah mich fragend an. „Du machst Witze, oder?“ „Nur ein bisschen. Es würde die Dinge trotzdem einfacher machen. Vielleicht lernt sie dann, dich zu akzeptieren. Ich werde ihr schon sagen, dass sie dir nichts brechen soll oder so.“
„Vielleicht will ich nicht ständig von einer launischen Sechzehnjährigen k.o. geschlagen werden?“ „Ah!“, machte Cali. „Sie ist eine jüngere Version von mir. Und das macht dich nicht an?“
„Cali!“, schrie ich jetzt fast. Vor allem, weil sie recht hatte. Es hatte etwas unheimlich Dominierendes, von einem so jungen Mädchen in die Schranken verwiesen zu werden. Sie war genauso extrem stark wie ihre Mutter und konnte auch noch Karate. Das hatte schon was.
„Ohhh. Rief Cali gespielt. Jetzt ist er moralisch empört. Sie ist nicht deine Tochter! Und wenn sie glücklich ist, wenn sie dich ab und zu schlafen schicken kann und du dabei ein bisschen spitz wirst, dann kann ich damit leben.“ Ich verschränkte die Arme. „Die Idee gefällt mir nicht. Dann würde ich nur noch bewusstlos herumliegen.“ „Ohh.“ Sagte sie und gab mir einen Kuss. „Aber doch nur die ersten Tage.“ „Das ist nicht lustig.“ „Das war kein Witz. Und jetzt geh duschen. Oder soll ich Mara rufen, damit sie dich wieder k.o. schlägt?“ „Mach keine Witze darüber, ich gehe schon.“
Als ich aus der Dusche kam, traf mich fast der Schlag. Mitten im Flur stand Mara, in ziemlich knapper Sportkleidung, extrem verschwitzt und mit unglaublich aufgepumpten Muskeln. Das Mädchen hatte ein ausgeprägteren Sixpack als ihre Mutter und auch ihre Arme schienen mehr Muskelmasse zu haben. Nur bei den Beinen hatte sie im Vergleich zu ihrer Mutter das Nachsehen. Ihre waren nur halb so dick, aber immer noch dicker als meine.
„Oh du Perverser, starr mich nicht so an!“ rief Mara. Schnell drehte ich mich zur Seite und Mara rannte an mir vorbei ins Bad. Dabei zischte sie. „Dafür sollte ich sie gleich wieder k.o. schlagen!“ Ich zog mich um und ging nach unten ins Wohnzimmer. Cali saß auf der Couch und sah fern. Ich setzte mich zu ihr und umarmte sie. „Ich habe deine Tochter vor dem Bad getroffen und sie hat mich nicht k.o. geschlagen.“ „Hmm.“ Machte Cali. „Selbst wenn, das hätte mich nicht gestört.“ Sagte sie frech. „Und willst du spielen? Soll ich den ungezogenen Rammler zwischen meine Beine nehmen?“
„Nicht hier unten, Cali! Vielleicht in deinem Zimmer.“ Sie verdrehte die Augen. „Du Langweiler. Dort habe ich keinen Fernseher.“ Etwas zu schnell begann Cali durch die Kanäle zu schalten. Ein paar Minuten später kam Mara ins Zimmer. Mit ihren frisch gewaschenen, glänzenden braunen Haaren, die sie offen trug, und dem Pullover mit den Mäusen drauf sah sie aus wie ein ganz normales, hübsches Mädchen. Wären da nicht ihre muskulösen Oberarme, die den Pulli ausbeulten.
„Oh, ihr schaut fern?“ rief sie enttäuscht, als sie den Raum betrat. „Wir gucken nichts Bestimmtes. Was willst du denn gucken?“ Mara hielt triumphierend eine DVD in die Höhe. „Die Rückkehr der tödlichen Killerfäuste! Die prügeln auf ihre Feinde ein, bis sie tot sind!“ Dabei sah mich die freche Maus an. „Das klingt ja richtig romantisch!“, meinte Cali ironisch. Was ihre Tochter nicht verstand. „Nein Mama, das ist ein Prügelfilm!“ „Genau, Kind. Leg den Film ein und komm zu uns aufs Sofa.
„Aber ich setze mich doch nicht neben den Stinker!“ „Hey, so nennst du ihn nicht. Nicht Stinker, nicht Perverser oder sonst was. Nur Phil, verstanden?“ Mara schimpfte laut. „Blöd!“, sagte sie. „Sonst gucken wir deinen Film nicht.“ „Okay, aber eine Handbreit Sicherheitsabstand, Phil, sonst ...“ Sie ballte die Faust.
Wir sahen den Film vielleicht 15 Minuten. Ganz friedlich alle zusammen, als ich merkte, dass ich meine Sitzposition ändern musste, wenn ich nicht wollte, dass mein Bein einschlief. Also stand ich auf, klopfte mein Rückenpolster aus und setzte mich wieder hin.
Da quakte Mara neben mir los. „Oh, Phil hat den Sicherheitsabstand überschritten!“ „Habe ich nicht!“ „Doch!“ „Jetzt hör mal zu, kleines Fräulein, ich ...“ Maras stählerne Faust unterbrach mich mitten im Satz. Angetrieben von ihrem mächtigen muskulösen Arm traf mich der Schlag so hart, dass er meine ganze Gestalt einmal gerade nach oben bewegte. Dann erschlaffte ich und krachte von der Couch auf den Boden. „Und wie du mir zu nahe gekommen bist“, grummelte Mara. Aber sie sah sehr zufrieden aus, als sie meinen reglosen Körper betrachtete. Auch Cail lächelte, die der Vorfall auf ihre Weise anmachte.
„Ich habe ihn gewarnt, Mama!“
„Ja, hast du, Kind. Das war absolut gerechtfertigt.“
„Ja wirklich?“ fragte Mara fröhlich. „Das heißt, es ist okay, wenn ich ihn k.o. schlage.“
„Ab und zu kann es nicht schaden. Aber mach ihn nicht kaputt.“
Mara strahlte über das ganze Gesicht. „Das ist so cool, Mama. Oh Mann, dann hau ich ihm gleich eine runter, wenn er wieder aufwacht, ja?“
„Nicht übertreiben Mara!“
„Na gut. Aber morgen darf ich ihn wieder verhauen?“
Ihre Mutter nickte lächelnd. „Oh, das ist so gut! Weißt du was, Mama, dann ist es auch nicht schlimm, wenn du ihn ab und zu mit nach Hause nimmst.“ „Oh, das ist schön zu hören.“ Cali umarmte ihre Tochter. Und dann schauten die beiden Frauen den Film weiter. Dabei benutzten beide meinen reglosen Körper wie selbstverständlich als Fußbank. Maras harter Schlag sorgte dafür, dass ich erst Stunden später wieder zu mir kam. Ich wachte allein im Wohnzimmer auf. Das Fernsehgerät war ausgeschaltet und Mutter wie auch Tochter waren verschwunden.
Unvollendete Geschichten
Freitag, 21. August 2026
Cali – Frühstück bei Cali
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