Freitag, 19. Juni 2026

Mädchen mit Powerarmen – Teil 5

„Auch du Kacke!“ rief Felix und starrte in den Spiegel. Wie sah er denn aus? Sein Gesicht war grün und blau. Seine Augen zierten zwei schwarze Ringe und überall hatte er Schwellungen. Baylee musste ihn gestern Abend viel härtet verprügelt haben, als er gedacht hatte. Er grinste und sein Gesicht schmerzte. Egal, es war ein süßer, belebender Schmerz. Er merkte, wie er beim Gedanken an Baylee eine Erektion bekam und lief zurück in sein Zimmer.

Als er zwanzig Minuten später die Treppe nach unten ging, kamen Baylee und seine Mutter aus dem Keller. Die beiden Trainierten dort jeden Morgen. Ihre nackten Arme waren beide aufgepumpt, schweißnass und zeigten deutliche Konturen von Muskeln. Er muffelte ein „morgen“ und schob sich an ihnen vorbei. Baylee sah in grinsend an und seine Mutter zog eine Augenbraue hoch.

„Halt junger Mann. Was ist denn mit deinem Gesicht passiert?“ Felix hatte sich schon eine Ausrede zurechtgelegt und wollte eine erfundene Gesichte erzählen, als Baylee frech los quakte. „Ich habe ihn gestern Abend verhauen!“ sagte sie geradeheraus. „Ist das so?“ sagte seine Mutter und verschränkte ihre nackten Powerarme.  „Na gut. Ich habe es schon immer so gehalten, dass ihr Kinder eure Probleme unter euch ausmacht. Aber kommt nicht zu mir und jammert mir die Ohren voll, wenn ihr euch zu hart geprügelt habt.“ Felix atmete schneller. Die starken Arme seiner Mutter waren schon großartig, aber die dicken Powerarme von Baylee sahen noch besser aus. Wie gerne würde er jetzt ein Foto von den Beiden machen.

„Wer jammert denn hier?“ fragte er gespielt gleichgültig. „Ich gehe dann mal Frühstücken.“ Kaum hatte er sich umgedreht hörte er Baylees Stimme hinter sich. „Aber friss nicht alles auf, ich will auch noch was abbekommen!“ Normalerweise hätte Felix eine entsprechende Erwiderung von sich gegeben. Aber jetzt nicht. Er war zu erregt. Sein Puls ging auf Hochtouren. Er musste erst einmal wieder runterkommen. Er konnte schlecht wieder auf sein Zimmer laufen. Ach ja, das waren halt seine Luxusprobleme. Er grinste breit.

Beim Frühstück lobte er seine Mutter in Gedanken. Sie sah nicht nur sehr gut aus und war unheimlich durchtrainiert, sie kaufte auch immer nur das Beste ein. Und das nicht zu knappt. Ihre dominante Art und ihre Bestrafungen aus dem Mittelalter, hätte so mancher negative ausgelegt. Felix nicht. Er liebte das an ihr. Und solange sie ihn nicht dazu zwang sich gesund zu ernähren war alles in Ordnung. Denn das, was seine Mutter und seine Schwester aßen, würde er nicht runter bekommen. Dieser fettarme Mix aus Hülsenfrüchten und Magerquark konnte ihm gestohlen bleiben. Besonders beim Frühstuckt.

Nachdem Felix fertig diniert hatte, platzierte er sich im Wohnzimmer auf dem Sofa. Ein hervorragender Sonntag, auch wenn sein Gesicht schmerzte. Und es lief wieder Wrestling. Dieses Mal warfen sich die Frauen auf die Matte. Immer wieder musste Felix beim Zuschauen an Baylee denken. In Gedanken verglich er ihre Arme mit denen, die er im Fernsehen sah und kam zu dem Ergebnis, das Baylees besser waren.

Sein Fernsehprogramm wurde unterbrochen, als seine Mutter ins Zimmer kam. Sie hatte nicht mehr ihre Trainingsklamotten an, sondern einen engen schwarzen Pulli, der schön eng an ihren Oberarmen war und eine Jeans, die sich bei ihren kräftigen Schenkeln spannte. Das Extreme an ihren Beinen waren ihre Waden. Diese mächtigen Handbälle waren sensationell. Alles Muskelmasse. Nie hatte er so dicke Waden gesehen. Wie gerne würde er diese nur einmal anfassen. Sie hatte wieder diesen schönen strengen Gesichtsausdruck. Und ihre hellblonden Haare hingen ihr verwegen ins Gesicht. Felix leckte sich die Lippen. Hatte er etwas falsch gemacht? Er hätte nichts dagegen, wenn sie gekommen war, um ihm über den Tisch zu legen und so lange das Hinterteil zu verdreschen, bis er heulte und sie in Gedanken anhimmelte. Nichts konnte seine Lust so anfeuerte, wie eine Tracht Prügel seiner Mutter. Er kam dabei mehrere Male. Gott wenn er nur daran dachte, wurde er ganz unruhig. Aber sie sah nicht so aus, als ob sie deswegen hier war.

Sie sah kurz auf den Fernseher, dann sah sie wieder ihn an. Erst jetzt bemerkte Felix, dass sie eine Salbe in der Hand hatte. Auf ihre Hände hatte er gar nicht geschaut, mehr auf ihre Arme und Beine. „Was ist los Mam? Ich habe doch mein Teller in den Spüler geräumt, oder was ist los?“ „Du hast blutige Schrammen im Gesicht.“ „Ja, aber das ist Baylees schuld, also!“ Er wand sich wieder dem Fernseher. „Darum geht es nicht. Sie müssen desinfiziert werden.“ Er sah auf die Salbe und sofort kam ihm eine Idee. Er könnte sich jetzt fügen und seine Mutter sein Gesicht eincremen lassen. Oder er weigerte sich. Mal sehen, was sie dann tat.

„Nee nicht nötig!“ sagte er daher und sah weiter auf den Bildschirm. „Du hast keine Wahl junger Mann.“ Sagte sie und stellte sich zwischen ihm und den Fernsehapparat. Das war Felix nur recht, er sah seine Mutter sowieso lieber an. Verdammt, hatte sie auch an Muskeln zugelegt? Er verschränkte die Arme. „Die Crem brennt wie sau! Keine Chance!“

„Na gut. Wir machen es wie hier im Fernsehen. Wir ringen und wenn ich gewinne, lässt du mich dein Gesicht einschmieren.“ Hatte er richtig gehört? Sie wollte mit ihm ringen? Verdammt der Tag hatte gerade erst angefangen und schon wurde er mit so einem Highlight beglückt. Er hatte zwar nicht den Hauch einer Chance, aber darauf kam es nun wirklich nicht an. Er grinste gelassen. „Mam, das ist Wrestling und kein Ringen. Da geht der Gegner auch mal k.o., verstehst du?“ „Ist mir egal wie man das nennt. Und? Nimmst du die Herausforderung an?“ „Na aber immer!“ rief Felix und stand vom Sofa aus. Er konnte seine Begeisterung nicht mehr unterdrücken.

Er stellte sich breitbeinig vor seine Mutter. „Alles klar ich bin bereit.“ Rief er. Sie kam gelassen auf ihn zu, packte seine Schultern, machte ein Bein lang und schubste ihn über das Selbige, so das er zu Boden polterte.
„Willst du dich gar nicht wehren?“ fragte sie von oben herab. „Kommt noch!“ rief er grinsend. Er hatte bereits seinen Spaß.

Er wollte sich gerade aufrappeln, als seine Mutter sich fallen ließ und ihm ihren Ellenbogen, tief in den Unterleib rammte. „Uhhh.“ Machte er und krümmte sich vor Schmerz. Oh, er liebte die brutale Seite an seiner Mutter. Genauso wie ihn dieser Schmerz aufgeilte. Geradezu lustvoll rollte er sich gekrümmt hin und her. Da packte seine Mutter seine Handgelenke und nagelte sie auf den Boden. Mit Schwung nahm sie auf seinen Bauch Platz. Sie war verdammt schwer was wunderbar war. Gegen ihre Arme hatte er keine Chance. Er wehrte sich zwar aber ihr Griff war wie aus Stahl und die Kraft ihrer Arme erschienen ihm in diesen Augenblick Grenzenlos.

„Ich habe dich junger Mann. Gibst du jetzt auf und lässt mich dein Gesicht behandeln?“ Er sah in ihr sommergebräuntes Gesicht mit den großen grünen Augen und den verwegenen blonden Locken. „Ha, beim Wrestling muss man schon aufgeben oder k.o. gehen!“ rief er mit klaren Hintergedanken. „Meinet wegen!“ erwiderte seine Mutter.

Sie presste ihre Beine an seinen Leib und ließ sich zur Seite fallen. Dabei zog sie ihren Sohn mit sich. Dieser befand sich nun mit seinem Unterleib zwischen ihren muskulösen Oberschenkeln, während sie seine Oberarme gepackt hielt und ihn weiter über sich in die Luft stemmte. So schwebte Felix mit seinem Gesicht über dem, seiner Mutter, während ihre Stahlbeine seinen Leib zerdrückten. „Ahhhh.“ Machte Felix als seine Mutter den Druck erhöhte.

„Na was ist? Gibst du jetzt auf?“
„Nnnnee……iii…nnnn presste er mühsam hervor.“

Seine Mutter zuckte mit den Schultern und die dicken Oberschenkelmuskeln, drückten Felix Leib ein ordentliches Stück weiter zusammen. Felix schrie auf und Tränen flossen aus seinen Augen. „Okay, okay, ich gebe auf, ich gebe auf?“ „Bist du dir auch ganz sicher?“ fragte seine Mutter, als ob sie alle Zeit der Welt hätte. „Ja, ja bitte ich füge mich, bitte.“ Nun heulte Felix richtig und zur gleichen Zeit kam er. „Ich weiß ja nicht, ich denke ich warte noch eine Minute, damit ich mir sicher sein kann.“ „Oh nein, bitte, ich halt das nicht aus.“

Felix heulte wie ein Schloss Hund, während seine Mutter mit seiner sadistischen Genugtuung seinen Körper mit ihren Powerbeinen zusammendrückte. Er weinte und jammerte und hatte zur selben Zeit zwei weitere Höhepunkte. Als seine Mutter die Umklammerung löste und ihn zur Seite auf den Boden warf, war Felix vollkommen fertig. Matt und erschöpft lag er mit Herzrasen auf den Boden. „So!“ sagte seine Mutter und beugte sich mit einem Lächeln über ihren Sohn, dass Felix so an ihr liebte. „Wenn ich das im Fernsehen richtig gesehen habe, beenden die solche eindeutigen Runden gerne mit einem Knockout.“

Felix hatte die Worte seiner Mutter noch nicht ganz begriffen, als sie ihn auch schon wieder an den Schultern packte und an sich zog. Felix Herz machte ein Hüpfer, als er merkte, wie sich der dicke Arm seiner Mutter um seinen Hals legte. Der Sleeperhold. Sie umklammerte seinen Hals perfekte. Wie aus dem Lehrbuch. Das seine Mutter das drauf hatte zeigte ihm mal wieder, dass er die beste Mutter von allen hatte. Lust voll griff er nach den festen Armen seiner Mutter, nicht um sich zu befreien, sondern nur um diese anzufassen. Unter dem schwarzen Stoff fühlte sich alles sehr fest an. Und ihre Oberarme hatten so einen verdammt guten Umfang.  

Er fühlte, wie sich ein dicker, harter Bizeps an seinen Hals drückte. Nur ganz leicht aber genug damit er ein weiteres Mal kam. „Bereit für ein Schläfchen?“ fragte seine Mutter. Im selben Augenblick wurde ihr Bizeps praller, drückte sich gegen seinen Hals und …


Desorientiert öffnete Felix die Augen. Er sah zur Decke und fragte sich, wo er war. Als er sich aufrichtete, und merkte das er am Boden des Wohnzimmers lag, wusste er wieder was passiert war. Richtig seine Mutter. Er stöhnte. Der Gedanke reichte für eine erneute Erektion. Das Fernsehprogramm zeigte inzwischen eine andere Sendung und seine Mutter war verschwunden. Dafür hatte er den Geruch der Salbe in der Nase. Sie hatte ihn eingeschmiert, nachdem er bewusstlos geworden war. Diese verdammte Amazone. Gott, wie gerne würde er eine Revenge von ihr fordern. Und dann noch eine und noch eine und wieder eine. Sollte sie ihm so lange mit ihren starken Armen wegschicken, bis er nicht mehr wusste, wie er hieß. Er stöhnte lustvoll auf.

Er musste duschen. Einmal um sich selbst anzufassen und einmal, weil es in seiner Hose übel aussehen musste. Als er geduscht und in frischen Klamotten aus seinem Zimmer kam, stand seine Mutter auf dem Flur. „Da ist wohl wieder jemand wach? Du hast lange geschlafen. Aber ich bin mir auch sehr sicher gegangen, dass du vollkommen k.o. warst. Du solltest beim Eincremen ja nicht aufwachen. Alles okay?“
„Alles super Mom. So was stecke ich locker weg.“
„Das ist gut, wir müssen das nämlich in einer Stunde wiederholen, die Creme soll morgens und abends aufgetragen werden. Wollen wir uns für heute Abend verabreden? Am besten in deinem Zimmer. Und zieh deinen Schlafanzug an, damit du gleich Bettfertig bist!“

Felix nickte überwältigt. Er hatte die beste Mutter.

Am Abend saß Felix bereits in seinem Schlafanzug mit geputzten Zähnen in seinem Zimmer, als seine Mutter hereinkam. Sie lächelte. „Da kann es ja einer gar nicht abwarten von seiner Mutter schlafen geschickt zu werden.“ Verdammt, dachte Felix. Den Eindruck wollte er nicht vermitteln. Auf keinen Fall sollte seine Mutter etwas von seiner Vorliebe mitbekommen. Oder einen Verdacht in diese Richtung haben. Aber in dieser Situation war es wohl dumm es zu leugnen. „Ich stehe auf Wrestling! Das wisst ihr doch!“ Vielleicht kaufte sie es ihm ab. Doch seine Mutter schmunzelte nur und schien nicht überzeugt. Egal, es wäre auffällig, wenn er versuchen würde sie zu überzeugen. Stattdessen wechselte er das Thema.

„Also ich bin bereit, weiß ja nicht, wie es mit dir steht, Mom!“ „Ach Schatz ich könnte ein Buch lesen und dich nebenbei fertig machen.“ Oh, ja das könnte sie. Er merkte, wie er geil wurde. Doch es wurde noch besser. Seine Mutter winkelte ihren Arm an und spannte ihren Bizeps. Sie hatte einen fantastischen Bizeps. Groß wie eine Mango beulte er sich nach oben. Obwohl sie noch immer das schwatze Hemd anhatte, war ihr Bizeps unübersehbar. Auf einmal hörte man ein leises Knarren und dann platzte der Stoff an ihren Bizeps auf. „Ach verdammt.“ Rief seine Mutter. „Das passiert mir einfach zu oft.“ „Sieht doch geil aus!“ sagte Felix unüberlegt und schlug sich vor Schreck selbst die Hand vor den Mund. „Was hast du gesagt?“ „Nichts. Nur das es, äh gut ist. Also alles!“

Seine Mutter sah ihn prüfend an. „Komm mal her!“ sagte. Sie winkelte erneut ihren Arm an und die harte Mango wuchs langsam an. Hart und rund schaute eine Hälfte durch das Loch im Stoff. Dieser machtvolle Bizeps zog Felix in seinen Bann. Er konnte nur erahnen wie viel Kraft darin steckte. Vorsichtig kam er nährgekrabbelt, als seine Mutter ihm plötzlich mit der anderen Hand in den Magen boxte. Felix stöhnte auf und fiel in Fötus Stellung auf den Boden. Doch seine Mutter packte ihn an den Haaren und zwang ihn auf die Knie. Als er sie ansah, bemerkte er, dass sie immer noch ihren Bizeps zeigte. Doch auf einmal ballte sie ihre Faust und holte mit dem Arm aus, der noch vor kurzen diesen dicken Bizeps zu Schau gestellte hatte.

Felix fehlte durch den Schlag in den Magen die Luft, um aufzuschreien, als diese Faust auf sein Gesicht zuraste. Es klatschte, er stöhnte auf und rollte über den Boden. Es drehte sich alles, aber er war noch bei Sinnen. Für ihn stand fest, dass seine Mutter nicht mit voller Kraft zugeschlagen hatte, sonst wäre er jetzt nicht mehr bei Bewusstsein. Obwohl das wohl auch bei einem mittleren Schlag, ebenfalls der Fall gewesen sein wäre. Mit anderen Worten, das war ein schon fast sanfter Schlag gewesen.

„Boxen ist doch beim Wrestling erlaubt, oder?“ hörte er die Stimmte seiner Mutter hinter sich fragen. „Und auch Überraschungsangriffe?“ „Ja!“ stöhnte er und rappelte sich wieder auf. „Aber das machen nur die richtig miesen Charakter.“

„Uhhhh.“ Machte er, als er als Antwort einen weiteren Schlag in den Magen bekam. Kaum blickte er auf sah er noch kurz die Faust seiner Mutter, dann rollte er schon wieder benommen über den Teppich seines Zimmers.
Es drehte sich alles, doch Felix grinste. Er war schon wieder gekommen, ausgiebig in einem rausch der Euphorie. Da hörte er hinter sich, wie die Uhr seiner Mutter einen Signalton von sich gab.

„Ach verdammt Schatz, ich muss den Braten für Morgen aus dem Ofen holen. Sieht so aus, als müssten ich dich jetzt schon fertig machen.“

Felix lag noch am Boden, als er von seiner Mutter an den Haaren gepackt wurde und auf die Knie gezwungen wurde. Sie packte ihn mit einer Hand am Kinn und zwang ihn, sie anzublicken. Er sah, wie sie mit ihrem dicken Muskelarm erneut zum Schlag ausholte. „Hiernach wirst du wirklich fest schlafen, das garantiere ich. Felix konnte sich noch an den Bizeps und die wunderbare Faust seiner Mutter erinnern. Dann war da nichts mehr…


Felix erwachte mal wieder im Dunkeln. Er lag in seinem Bett, die Bettdecke Links und Rechts so fest zwischen die Matratze gesteckte, dass er regelrecht gefesselt war. So hatte es seine Mutter früher immer gemacht, als sie ihn ins Bett gebracht hatte. Schon da hatte er das Gefühl gemocht, hilflos im Bett zu liegen, ohne zu wissen warum. Jetzt war es ebenso. Nur konnte er sich jetzt befreien, wenn er wollte. Doch das wollte er nicht. Er wollte das Gefühl, gefesselt im Bett zu liegen, behalten. Es genießen, auch wenn sein Schädel schmerzte. Seine Mutter hatte sich hervorragend um ihn gekümmert und er wünschte, sie würde das jeden Tag tun.

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