Freitag, 21. August 2015

Normen - Mädchenunterricht

Normen, ein kleiner Kerl von 1,58 Metern und grade mal 45 kg, lief aufgeregt in seiner Wohnung hin und her. Nach dem er von einem 16 Jährigen Mädchen beim Babysittern niedergerungen und danach verhauen worden war, stimmte nichts mehr.  Wie konnte ein Mädchen stärker sein als er. Er war doppelt so alt und ein Mann. Aber das schlimmste war, dass ihn die körperliche Überlegenheit und die Dominanz des Mädchens erregt hatte. Es hatte ihm gefallen der Schwächere zu sein. Es war an der Zeit, dass er sein Leben wieder in den richtigen Bahnen längte und am besten fing er damit bei der Mutter dieses Mädchens an. Fenja!

Kurz entschlossen setzte sich Normen in seinen Wagen und fuhr zu Stans Lebensmittelgeschäft. Das war der Ort wo Fenja, die Mutter von Tory, arbeitete. Dort hatte Stan sie zum ersten Mal getroffen. Ein Treffen, das er niemals vergessen würde. Wütend und voller männlicher Entschlossenheit stürmte Normen in den Laden. Er ging direkt zum Tresen, wo er auch sofort Fenja entdeckte.

Die dunkelbraungebrannte Schönheit, mit der prallen Oberweite und den Silberringen am Handgelengt, stand wie immer mit einer grünen Schürze von Stan am Tresen. Wie schon die letzten Male hatte die schlanke Schönheit ein ärmelloses Shirt an, das einen den Blick auf ihre, etwas dicken Oberarme mit der Seidenhaut, gewährte.

Als ihre braunen Augen ihn endeckten, lächelte sie sarkastisch. „Sieh mal einer an, wehr da aus seinem Loch gekrochen kommt. Hätte nicht gedacht dich hier so bald wiederzusehen, Kleiner! Hat dir meine Tochter nicht gründlich genug den Hintern verhauen? Willst du vielleicht einen zweiten Termin bei ihr?“ Die dreisten Worte der hübschen hochgewachsenen Frau brachten Normen so aus dem Konzept, dass er seine zurechtgelegten Sätze prompt vergas. Mehr als einen bösen Blick brachte er nicht zu Stande. Eine Antwort schon gar nicht.

„Oh!“ machte Fenja und zog die Oberlippe nach unten. „Ist der kleine Mann jetzt beleidigt?“ Während Fenja mit Normen geredet hatte, war sie hinter dem Tresen hervorgekommen. Plötzlich packte sie Normen am Hals und hob ihn leichthändig in die Höhe. „Also was willst du halbe Portion von mir?“ Sie sprach ganz ruhig mit ihm, als ob Garnichts wäre. Aber Normen blieb nicht so cool.  Fenja war 1.82 groß und hielt Normen fast einen Meter über dem Boden. Außerdem lag ihre lange Hand fest um einen drittel seines Halses. Er wusste wie stark sie war, wenn sie jetzt zudrückte, würde ihm in Sekunden die Luft ausgehen. Und warum wurde er jetzt so verdammt geil? Er spürte wie ein Teil von ihm hart wurde und gegen seine Jeans drückte.

„Hey mache den Mund auf! Was willst du?“ Fenja schüttelte den kleinen Normen, so das er sich hilfesuchend an ihrem Unterarm  festhielt. Unerwartet hielt Fenja inne und Normen war dankbar dafür. „Was ist das denn?“ rief sie laut. „Hast du kleiner Perverser etwa eine Erektion?“ Normen wich die Farbe aus dem Gesicht. Was hatte sie gerade gesagt?

Normen schaffte es nicht noch etwas zu sagen, denn in der nächsten Sekunde hatte Fenja seine Jeans ergriffen und samt Unterhose nach unten gezogen. Prüfen tippte Fenja an Normen steifes Glied, das darauf hin fröhlich wackelte. „Du hast echt Probleme!“ sagte Fenja bestimmt. Normen fing an zu schwitzen, er war jetzt so scharf, das jede weitere Berührung dieser Frau einen kleines ruhmloses Feuerwerk auslösen konnte. Normen hatte diesen Gedanken kaum zu Ende gedacht, als Fenja seinen keinen Freund ein zweites  Mal an stupste. Nun gab es keine halten mehr. Unter röchelndem Stöhnen feuerte Normen sein Erbgut auf den Boden des Lebensmittelladens.

„Du Ferkel!“ rief Fenja und hielt Normen am ausgestreckten Arm von sich weg. „Das wirst du alles wieder, „ Das Läuten von Fenjas Telefon unterbrach sie. „Warte mal Normen!“ Fenja ging ganz in Ruhe an ihr Telefon, während sie Normen weiterhin am ausgestreckten Arm in der Luft hielt.  Sie drehte sich von ihm weg, als sie das Handy an ihr Ohr hielt.

„Tory? *Pause* Ja, nach dem Mathe Unterricht. *Pause* Und wer ist Frau Busch? Eine neue Lehrerin?  *Pause* Ach so! *Pause* Nein ich kann dich nicht um sechzehn Uhr abholen, ich …. Warte mal, wie währe es, wenn dich Normen abholt! *Pause* Na dein Babysitter! * Längere Pause* Tory hör auf zu lachen! *Pause* Nein ich meine das Ernst. Er hat einen Wagen und kann dich abholen. *Pause* Ja das ist mein erst. Willst du jetzt habgeholt werden? *Pause* Gut bis dann!“

Normen kämpfte zwar die ganze Zeit mit Fenjas linker Hand um etwas mehr Luft zu bekommen aber das Gespräch hatte er dennoch mitbekommen. „Hast du gehört? Du holst meine Tochter in einer Stunde vom Sportunterricht ab! Und wag es jetzt besser nicht zu wieder sprechen. Sonst wisch ich mit dir den Boden auf und das meine ich wörtlich!“

Normen hustete nur unverständliche eine Zustimmung, mehr bekam er mit der geringen Luft nicht zustande. „Braver Junge!“ sagte  Fenja und streichelte Normen platonisch über den Kopf. Lächelnd ging sie mit ihm zum Tresen, nahm sich einen Schreibblock und schrieb die Adresse von Torys Schule darauf. „Du triffst Tory in der Sporthalle, klar?“ Normen krächzte wieder eine Zustimmung, die Fenja zum Lächeln brachte. Dann sah sie ihn prüfend an.

„Ich denke, wir machen den Kleinen da erstmal leer, bevor du meine Tochter triffst!“

Normen hatte es nur am Rande gemerkt, das er wieder einen Steifen hatte. Und bevor er begriffe hatte, was ihre Worte bedeuteten, hatte Fenja ihn schon zu sich gezogen und mit ihrer rechten Hand sein Glied umfasst. Mehr musste sie gar nicht machen, denn wenige Augenblicke später, kam Normen erneut. „Ju, du bist ja ein ganz Schneller. Das ist mir ausnahmsweise gar nicht unrecht!“ Kurzerhand setzte Fenja, Normen auf den Tresen.  Dankbar fasste sich Normen an den Hals, an dem Fenjas rote Handabdrücke zu sehen waren.

„Ich denke,“ sagte Fenja und legte überlegend einen Finger an die vollen Lippen, „ich weiß schon, wie ich dich schnell wieder scharf bekomme. Wenn ich mich nicht irre, findest du meine Muskeln immer sehr ansprechend.“  Normen hielt innerlich die Luft an, als die hochgewachsene Frau ihren rechten Arm anwinkelte und ein mächtiger kantiger Bizeps sich nach oben beulte. Normen musste Fenja langen Oberarm mit dem dicken kantigen Bizeps nur Sekunden anschauen und schon war sein kleiner Freund wieder startklar.

Nach ein paar Minuten hatte Fenja, Normen zu 5 Höhepunkten getrieben. Normen hing halb auf dem Tresen und japste verschwitzt nach Luft. Sein kleiner Freund schmerzte währendes so sehr, wie noch nie zuvor in seinem Leben. Aber Fenja interessierte sein Zustand nur wenig. Grob packt sie ihn am Kragen und warf ihn vom Tresen. Und das mit so viel Kraft, dass er noch drei Meter auf dem Boden, in Richtung Ausgang schlitterte. „Los mach dich besser auf den Weg. Wenn du meine Tochter warten lässt, versohle ich dir den Hintern!“

Stöhnend stemmte sich Normen hoch und wankte mit zusammengekniffenen Beinen zum Wagen. Gerne hätte er sich ein Stück Eis zwischen die Beine gelegt, um sich etwas Linderung zu verschaffen. Aber er hatte zu viel Angst vor Fenjas Drohung. Deswegen versuchte er den ziehenden Schmerz zu ignorieren, während er sich schnell auf den Weg zu Torys Schule machte. 


Normen kam, wie erwartet, viel zu früh bei der Turnhalle an. Da es Draußen relative Kühl war, beschloss er schon einmal reinzugehen. Außerdem hatte er nichts dagegen, den Mädchen beim Sport zuzusehen. Normen betrat unbemerkt die Zuschauertribüne der Halle. Von hier hatte er einen guten Überblick. Die Gruppe der Mädchen war erstaunlich klein. Mit Tory tummelten sich noch sechs andere Mädchen in der Halle. Nicht besonders viele. Normen hatte eine ganze Schulklasse erwartet. Aber in der Halle liefen höchstens sechs oder sieben Mädchen umher.

Tory trug eine Trainingshose, und ein dunkelblaues Shirt mit kurzen Ärmeln. Ihre braunen Haare fielen ihr wild ins hübsche Gesicht und ihre grünen Augen leuchteten im Kontrast zu ihrer gebräunten Haut. Neben ihr stand ein Mädchen, das eben so breite Schultern wie Tory hatte. Ihre Oberweite viel allerdings bescheidener aus als bei Tory.
Aber auch ihre Arme erschienen Normen erstaunlich Kräftig. Er hatte sich eingeredet, dass Torys Kraft sehr ungewöhnlich und selten war. Aber dieses Mädchen brachte seine Theorie ins Wanken.

Normen wollte sich gerade setzen, als Tory in zwischen den Zuschauerbänken sah.
„Hu hey Normi !“ rief sie laut durch die Halle. Alle Mädchen und auch die Sportlerin in ihrem dunkelblauen Trainingsanzug drehten sich zu ihm um. Halbherzig winkte Normen zurück. Er schluckte, als er sah, das Tory mit dem anderen Mädchen in seine Richtung kam. Dabei sprachen sie miteinander und Tory zeigte dabei immer wieder auf Normen.

„Und das ist wirklich dieser Babysitter?“ fragte gerade das andere Mädchen.
„Zum Hundertsten Mal ja!“ lachte Tory. Dann hatten die beiden, Normen erreicht.
„Du bist aber früh dran Normi!“ rief Tory. „Frau Busch wollte uns gerade eine weitere Übung zeigen. Willst du nicht zugucken?“
„Na das tue ich doch! Und wer ist deine Freundin?“
„Das ist Maja. Du weißt schon, dass Mädchen mit dem ich telefoniert habe, als du auf mich aufgepasst hast.“ Als Tory das Wort „aufgepasst“ aussprach, machte sie mit den Fingern unsichtbare Anführungszeichen in der Luft. „Und was das zugucken angehet. Von hier aus kannst du gar nichts sehen. Du musst schon zu uns in den Kreis kommen.“
„Aber ich sehe doch sehr gut von hier, ich …“

Doch weiter kam Normen nicht. Tory packte ihn fest am Arm und zog ihn einfach hinter sich her. Maja lachte laut, als sie das sah und packte, einfach Normens anderen Arm. Auch ihr Griff war sehr fest, was Normen irgendwie erwartet hatte. Er wusste, dass er keine Chance hatte sich zu wehren, also versuchte er es so aussehen zu lassen, als ob er freiwillig mit den beiden Mädchen mitkam.

Alle andern Mädchen hatten sich schon im Schneidersitz um die Sportlerin versammelt. Diese hatte die Arme vor der Brust verschränkt und sah Normen aus blauen strengen Augen entgegen.

„Hey Leute!“ rief Tory, „Das ist Normen, er möchte gerne zusehen. Ist das in Ordnung Frau Busch?“
„Na schön!“ sagte Frau Busch, „Aber das ist eine Ausnahme!“
„Schon klar!“ sagte Tory schnell.
„Also Normen, das sind Stefanie, Jasmin, Susi und Greta. Und jetzt setzt dich und sei still!“

Normen winkte den Mädchen kurz zu und setzte sich. Diese kicherten darüber, das Normen sich den Ton von Tory gefallen ließ. Während die Lehrerin mit dem Unterricht begann, sah sich Normen unauffällig die anderen Mädchen an.

Stefanie hatte lange blonde Haare, grüne Augen und ein sehr breites Hinterteil. Sie war das einzige Mädchen, was etwas zu Dick war. Zu ihren Leidwesen, schien sich ihr gesamtes Übergewischt an ihrem Po zu sammeln. Aber sie war ansonsten ganz ansehnlich.

Bei Jasmin reichten die Worte ansehnlich nicht aus. Dieses Mädchen sah geradezu atemberaubend aus. Abgesehen von den vollen Lippen, den großen blauen Augen und den Feinen Gesichtszügen, hatte sie die perfekte Oberweite. Diese ragte aus dem langen schlanken Mädchen gerade und rund hervor. Normens Augen wanderten immer wieder zu diesem Mädchen.

Susi hatte schwarze Haare und eine schwarze Brille auf der Nase. Sie sah kaum zu der Lehrerin auf und bemühte sich im Hintergrund zu bleiben. Sie merkte als einzige, wie Normen sich umsah. Als er sie ansah schaute sie schnell zu Boden.

Greta war das letzte Mädchen in der kleinen Gruppe. Sie hatte sich ihre blonden Haare schwarz gefärbt, wobei das Blond an den Haaransätzen schon wieder sichtbar wurde. Ansonsten sah sie sehr normal aus, nur ihre Oberarme kamen Normen etwas zu dick vor.

Und dann war noch Frau Busch in ihrem blauen Trainingsanzug. Dieser Anzug war ihr etwas zu weit und verschleierte damit ihre Figur perfekt. Sie strahlte allerdings Autorität aus und ihre Augen waren bemerkenswert blau. Gerade sah sie sich forschend um, als Normen sie musterte.

„Wie wäre es mit dir Susi?“ Das schwarzhaarige Mädchen schreckte auf, als es seinen eigenen Namen hörte.
„Muss das sein Frau Busch? Können sie nicht lieber Tory nehmen. Die ist doch genau die richtige dafür!“
„Mach ich gern!“ rief Tory und stand auf.
„Okay, dann Tory!“ gab Frau Busch nach.

Tory sprang sofort voller Elan auf und stellte sich zu ihrer Lehrerin. „Also Tory, du wirst von vorne angegriffen.“
Frau Busch hob die Faust und schlug in Zeitlupe nach ihrer Schülerin. „Du hebst also schnell den Arm und blockst den Schlag mit dem Unterarm.“ Lustlos ob Tory ihren Arm. „Das ist doch blöd!“ sagte sie frech. „Ich würde die Faust einfach mit meiner Hand fangen, den Gegner festhalten und fertig machen!“ Genervt brach Frau Busch den vorgetäuschten Schlag ab.

„Tory! Wenn ein erwachsener Mann dich angreift, kannst du nicht einfach seine Faust auffangen!“
„Kann ich wohl!“ rief Tory wütend.
Nun reichte es der Lehrerin. „Tory hör auf so einen Unsinn zu reden. Du denkst also, das du zum Beispiel Normen hier leicht aufhalten könntest, wenn er dich angreift?“
„Denn mache ich mit einer Hand fertig!“ rief Tory selbstsicher. Woraufhin die anderen Mädchen leise lachten.
„Also schön!“ rief Frau Busch. „Könnte sie dann bitte zu uns kommen und Tory das Gegenteil beweisen?“
Normen wäre vor Schreck beinah umgefallen. „Äh wie bitte?“ sagte er.
„Du sollst herkommen Normen!“ rief Tory an der Stelle von Frau Busch.
„Sind sie sicher das, das eine gute Idee ist?“ fragte Normen die Lehrerin verunsichert. Doch zu seinem Entsetzen nickte diese. Mit weichen Knien stand Normen auf und stellte sich zu Tory und der Lehrerin. Tory lachte ihn schadenfroh entgegen.

„Also, tun sie so als ob sie Tory mit der Faust schlagen wollen!“ sagte Frau Busch.
„Warum so tun?“ rief Tory, „Er kann gerne richtig versuchen mich zu schlagen!“
„Sei jetzt still Tory!“ rief Frau Busch und Tory klappte erstaunt den Mund zu.
„Also los Herr …. Äh?“
„Normen ist schon in Ordnung“ sagten Normen.
„Also Gut, dann versuch es Normen!“

Verunsichert stand Normen vor Tory, die in frech angrinste. Alle anderen Mädchen starrten ihn erwartungsvoll an. Sogar das schüchterne Mädchen mit der schwarzen Brille sah Nomen an. Am liebsten wäre er jetzt einfach davon gerannt, in sein Auto gestiegen und nach Hause gefahren. Aber das ging natürlich nicht. Verzweifelt hob er seine Faust und zielte auf Tory Kin. „Mach schon!“ knurrte Tory ungeduldig. Normen entschloss sich so stark zuzuschlagen wie er konnte. Auf Tory musste er wohl kaum Rücksicht nehmen. Schon sauste seine Faust durch die Luft und wurde klatschend von Torys Handfläche aufgehalten. Kaum war das geschehen, drückte Tory, Normens Faust so fest zusammen, das er mit einem halb unterdrückten Schrei auf seine Knie fiel.

„Ahhhh!“ wimmerte er, doch Tory beachtete ihn gar nicht. Sie sah nur grinsend zu ihrer Lehrerin.
„Sehen sie!“ sagte sie Tory. „Der hat doch keine Chance!“ Tory gab Normens Faust frei, der sie dankbar wegzog.
„Hmm!“ machte Frau Busch nachdenklich, „Und du denkst, du könntest ihn ganz leicht besiegen?“
„Klar!“ lachte Tory, „Schauen sie mal!“
Und ehe Normen sich versah packte Tory ihn mit beiden Händen am Kragen und hob ihn in die Luft. Sobald sich Normen in der Luft befand, hörte er die anderen Mädchen deutlich kichern.
„Sehen sie Frau Busch? Der ist ganz leicht! Ich kann ihn auch nur mit einer Hand in der Luft halten! Und besiegen kann ich ihn zum Beispiel so!“

Plötzlich drehte sich Tory einmal um die eigene Achse und ließ Normen unvermittelt los. Dieser flog durch die Luft und knallte unsanft auf die Sportmatten am Boden. Nun lachten die anderen Mädchen so laut, das jeder es hörte.
„Nun!“ sagte Frau Busch, „Vielleicht ist Tory etwas zu kräftig für diese Übung. Will ein anderes Mädchen mal probieren gegen Normen zu kämpfen?“

Kaum hatte die Lehrerin die Frage gestellt, hob Tory Freundin Maja auch schon die Hand. „Ja ich bitte!“ rief sie.
Frau Busch seufzte. „Machst du nicht genau so Kraftsport wir Tory?“
„Ja schon. Ist das so wichtig?“
„Na wenn es sein muss, komm her!“
„Normen stehe auf!“ rief die Lehrerin nun viel unfreundlicher. Verwirrt richtete sich Normen auf.
„Was habe ich ihnen den getan?“ flüsterte er.
„Das frage sie ernsthaft!“ keifte sie leise. „Mit ihren kindischen Theater machen sie meinen ganzen Unterricht kaputt!“
„Ich mache was?“ fragte Normen, aber die Lehrerin schüttelte nur den Kopf.

Maja kam lachend zu Normen spaziert. „Und wie wollen wir das jetzt machen?“
„Ihr wiederholt die Schlagübung!“
„Okay!“ sagte Maja und lachte Normen an.
„Los Normen, schlag mich!“

Normen wusste, dass ihm sowieso nichts anderes übrig blieb. Er schlug zu und Maja blockte, wie es die Lehrerin vorhergezeigt hatte. Er wollte schon erleichtert ausatmen, als er plötzlich von Maja eine so heftige Ohrfeige bekam, dass es laut klatschte. Normen drehte sich einmal um die eigene Achse und ging mit Sternen vor den Augen zu Boden.

„Was sollte das denn?“ fragte Frau Busch.
„Was?“ rief Maja. „Ich habe genauso geblockt, wie sie es gezeigt haben! Danach sollte ich mich doch verteidigen oder? War doch nur eine kleine Ohrfeige!“
„Lass es einfach Maja und setzt dich wieder hin!“ sagte Frau Busch. Dann blickte sie die anderen kichernden Mädchen an. „Will noch jemand mit Normen diese Übung machen?“ Nun meldeten sich alle anderen Mädchen, außer die schüchterne Susi.

„Jasmin bitte!“ rief Frau Busch. „Vielleicht sollten wir etwas anderes probieren. Normen! Du greifst Jasmin an und versuchst sie zu überwältigen! Und du Jasmin wehrst dich mit den Techniken, die du gelernt hast!“
Das Mädchen nickte fröhlich. „Ja gut!“

Normen richtete sich langsam auf und stellte sich dem Mädchen mit der hervorragenden Oberweite gegenüber. Jasmin lächelte unschuldig, was sie noch schöner machte. Normen konnte nicht anderes und lächelte auch.

„Wollen wir uns vorher die Hände geben Normen.“ fragte Jasmin süß.

Normen nickte und streckte seine Hand aus. Jasmin packte sie und drückte so fest zu, das Normen laut aufschrie und vor ihr auf die Knie ging. Alle anderen Mädchen lachten mal wieder. Frau Busch fand es augenscheinlich nicht zum Lachen.

„Wissen sie was Herr Normen?“ rief sie sauer, „Wenn sie meinen hier den Clown für die Kinder spielen zu müssen, dann machen sie das! Aber ohne mich. Kinder für mich endet der Unterricht hier. Wer will kann gehen!“
Dann drehte sich die Lehrerin um und verließ die Halle mit schnellen Schritten.

„Hu!“ machte Normen und grinste Jasmin an. „Dann ist wohl Schluss was?“ Doch Jasmin schüttelte den Kopf. „Nee die Übung können wir auch ohne Frau Busch machen!“ Als Normen sich umsahen merkte er, dass alle anderen Mädchen aufgestanden waren und nun im Kreis um ihn und Jasmin herumstanden.
„Äh Mädels? Habt ihr nicht gehört? Es ist Schluss! Ihr könnt nach Hause!“
„Nee!“ rief die attraktive Jasmin, „Ich will noch mit dir kämpfen!“

Und ehe sich Normen versah, packte ihn das Mädchen am Kragen und warf ihn mit einer Judorolle zu Boden. Normen atmete hörbar aus, als er auf den Boden knallte. In der nächsten Sekunde warf sie die schlanke Schönheit auf Normen, ergriff seine Arme und begann damit ihn zu Boden zu ringen. Normen versuchte verzweifelt Wiederstand zu Leisten. Kurz hielt er zitternd ihre Arme auf, dann knallten sie aber schon links und rechts von seinem Kopf auf die Matte. Sofort saß das Mädchen weit oben auf seiner Brust und drückte seine Arme mit ihren Beinen zu Boden. Normen war dem schlanken Mädchen hilflos ausgeliefert. Ihr langer Oberkörper ragte nah an seinem Gesicht nach oben. Ihr Gesicht konnte Normen nicht sehen, da ihre Oberweite ihm die Sicht versperrte.
„Du bist noch schwächer als mein kleiner Bruder!“ hörte er das Mädchen sagen. Dann stand sie auf und stellte ihm ihren Turnschuh auf die Brust. Lachen hob es die Arme. „Gewonnen!“

Normen hatte sich noch nicht ganz von seiner Niederlage erholt, als Tory zu ihm auf die Matte kam. Sie packte ihn fest am Kragen und stellte ihn mühelos wieder auf die Beine. „Lieg hier nicht so rum, die anderen wollen dich auch fertig machen!“ sagte sie grinsend.

Als nächstes musste sich Normen Stefanie stellen. Das Mädchen mit dem breiten Hinterteil rannte auf Normen zu und stieß ihn schwungvoll zu Boden. Kaum war Normen am Boden ließ sich Stefanie einfach auf ihn rauffallen, was ein allgemeines Gelächter der anderen Mädchen zur Folge hatte. Normen leistete keinen Wiederstand mehr als sich das Mädchen bedrohlich nah an seinem Gesicht setzte.

Greta, das Mädchen mit den schwarzgefärbten Haaren war die Nächste. Normen war schon zuvor die dicken Oberarme aufgefallen. Das Mädchen rieb sich die Hände, als es sich Normen gegenüberstellte. Wieder war Normen nach Weglaufen zumute. Aber dazu hatte er gar keine Chance. Bevor er wusste was los war, hatte ihm das Mädchen schon ihre Faust in den Magen gerammt und Normen atmete ungewollt aus. Dann packte das Mädchen ihn am Hals und hob ihn, ähnlich wie Tory zuvor, hoch. Würgend zerrte Normen vergeblich an der Hand des Mädchens.

„Wow, du bist ja richtig stark Greta!“ rief Jasmin. „Und ich dachte, nur Tory kann diese halbe Portion mit einer Hand hochheben!“
„Das kann ich auch!“ grummelte Maja an Torys Seite sehend. Aber Jasmin beachtete sie nicht. Sie ging an zu Greta und griff ihr ungeniert an den Oberarm. „Ja nicht schlecht!“ Greta grinste und machte mit ihrem Arm ein paar Bewegungen, so las ob Normen ein große Hantel wäre. Dann schmiss sie ihn einfach schwungvoll auf die Matte vor sich, wobei alle anderen Mädchen mal wieder laut lachten.

Gedemütigt lag Normen am Boden und vergrub seinen Kopf zwischen seinen Armen. Er wollte nicht mehr von diesen Mädchen bloßgestellt werden. Er war doch Erwachsen, eine Respektsperson. Und kein Spielzeug für diese Mädchen. Aber genau das war er wohl. Und das schlimmste war, dass er eine Erektion hatte. Doch Normen war keine Ruhe vergönnt. Greta packte ihn genauso mühelos wie Tory vor ihr und stellte ihn wieder auf die Füße.

Normen taten alle Knochen weh, als das letzte Mädchen auf die Matte trat. Es handelte sich um das kleine Mädchen, dass zu schüchtern gewesen war, um „Hallo“ zu sagen. Zum ersten Mal glaubte Normen wirklich daran gewinnen zu können. Das Mädchen war genau so groß bzw. klein wie er und hatte kaum mehr Masse. Die anderen Mädchen standen nach wie vor grinsend um die Matte. „Los Susi!“ rief Tory, „Denn schaffst du. Er ist noch schwächer als er aussieht!“

Normen ballte vor Wut die Fäuste und sah sich nach der Sprecherin um. Da rannte plötzlich das kleine Mädchen auf Normen zu und beide gingen unsanft zu Boden. Die langen schwarzen Haare des Mädchens, hingen Normen ins Gesicht so, dass er kurz orientierungslos war. In dieser Zeit griff das Mädchen schnell nach Normens Handgelenken und fing an, diese zu Boden zu drücken. Normen wehrte sich verbissen, doch sogar dieses kleine Mädchen hatte mehr Kraft als er. „Nein!“ grunzte er verzweifelt, als seine Arme dem Druck nicht mehr stand hielten und auf die Matte fielen.

„Ha!“ rief Susi glücklich. „Ich habe ihn!“ Die anderen Mädchen begann langsam bis zehn zu zählen. In dieser Zeit versuchte Normen verzweifelt sich zu befreien, aber diesen die kleine Susi hielt in sicher mit festen Griff fest. Als die Zeit abgelaufen war, stemmt Susi glücklich die Hände in die Hüften. „Ich bin stärker als du!“ lachte sie. Dann hob sie ihren rechten Arm, zog ihr T-Shirt zur Seite und spannte ihren Bizeps. Zu Normens Überraschung popte auf dem jungen Arm vor ihm, ein solider Golfball in die Höhe der echt hart aussah. Normen blieb vor Staunen der Mund weit offen stehen, als er realisierte, das das kleine Mädchen auf seiner Brust, härtere und größere Muskeln hatte als er.

„Hu Susi hat ja einen Bizeps!“ sagte Jasmin und stellte sich zu Susi. Ohne zu fragen, drückte sie den Muskel des schüchternen Mädchens. „Verdammt Susi, der ist ja richtig hart! Wir müssen unbedingt mal Armdrücken machen!“ sagte Jasmin, legte einen Arm um Susi und führte sie aus den Kreis der Mädchen.

„Will noch irgendjemand Normen verhauen?“ rief Tory laut in die kleine Runde. „Es ist nämlich schon nach sechs, wir haben schon lange Schluss!“
„Ich würde ja gerne noch ein paar Techniken an ihm ausprobieren,“ sagte Jasmin, „aber meine Eltern warten mit dem Abendessen.“
„Ich werde von meinem Vater abgeholt!“ sagte Susi leise, „Er wartet bestimmt schon!“

Die anderen Mädchen gaben ähnliche Aussagen von sich und so löste sich der Kreis langsam auf, bis nur noch Normen alleine, mitten in der Halle lag. Er lag noch einige Minuten da und starrte fassungslos an die Decke. Nun wollte er nur noch leise aus der Halle schleichen, um auf keinen Fall, noch einmal mit diesen Mädchen aneinander zu geraten. Tory würde ihn auf dem Parkplatz schon finden.

Normen hatte fast den Ausgang erreicht, als hinter ihm eine Tür aufging und die Sportlerin auf den Gang trat.
„Hey, wenn sie mir schon den Unterricht kaputt machen, dann könnten sie wenigsten meine Tasche zu Wagen bringen!“ Aus dem Augenwinkel sah Normen noch etwas großes schwarzes mit rosa Ecken auf sich zuflogen. Dann rammte ihn das Flugobjekt kurzerhand zu Boden. Die Sportlehrerin hatte scheinbar gar nicht mitbekommen, wie ihre Sporttasche, Normen unter sich begraben hatte. Denn die Tür ihrer Umkleide schloss sich gleich darauf wieder.
Die Tasche lag genau auf Normens Bauch und war höllisch schwer. Er wollte gerade versuchen sie irgendwie von sich zu Stoßen, als die Tür von den Mädchenkabinen aufging und Jasmin auf den Flur trat.

„Macht es gut Leute!“ rief sie und ging den Gang entlang. Dann sah sie Normen, wie er hilflos unter der Sporttasche hin und her zappelte. „Was ist das denn?“ lachte sie. „Was willst du den mit der Tasche Normen?“ Normen lag nur da und wagte es nicht, das hübsche Mädchen anzuschauen. „Soll ich dir helfen?“ fragte es lieb. Ohne eine Antwort abzuwarten griff  Jasmin mit beiden Händen zu und  hob die Tasche hoch. Erleichtet atmete Normen ein und aus. „Oh man ist die schwer!“ rief Jasmin. „Da müssen Gewichte oder so drin sein!“ Normen wollte sich gerade aufrappeln, als Jasmin die Tasche fallen ließ und Normen erneut darunter begraben wurde.  „Sorry Normi, aber die Tasche ist mir echt zu schwer! Mach es gut!“ Und ohne sich umzusehen, ging das lange schlanke Mädchen mit ihrer super Oberweite zum Ausgang. Normen wollt etwas rufen, aber der Aufprall der Tasche hatte ihm alle Luft aus den Lungen gepresst.

Eine Minute lag Normen noch unter der Tasche, bis auch die anderen Mädchen aus der Umkleide kamen. Sie alle gingen lachend an ihm vorbei. Tory unterhielt sich dabei mit Susi und schien Normen nicht zu bemerken. Dann war Normen wieder alleine. Vollendens Gedemütigt lag er da und wartete darauf, das die Sportlehrerin endlich aus ihrer Kabine kam.

Als sie dann endlich kam, wäre Normen am liebsten vor Schwarm im Boden versunken. Er konnte sie über die Sporttasche hinweg nicht sehen. Erst als sie ganz dich bei ihm stand. „Was machen sie da?“ fragte die Frau wütend.
„Ich, ich, …“ aber Normen wusste wirklich nicht, was er sagen sollte. Dann griff die Sportlerin mit einer Hand nach der Tasche und hob sie problemlos hoch.

„Wissen sie was ich glaube!“ rief die Frau wütend. Sie sind ein Perverser, der vor jungen Mädchen gerne den schwachen Mann spielt.  Aber bei mir funktioniert diese Nummer nicht!“ Energisch packte die Lehrerin Normen am Kragen hob hin hoch in die Luft und knallte ihn gegen die Wand.  „Okay, sie sind erstaunlich leicht!“ sagte sie, „Aber das ist keine Entschuldigung!“

Normen erstarrte regelrecht als er spürte, wie die Frau auf einmal seine Hose ergriff und diese, samt Unterhose runterzog. „Dachte ich es mir doch. Geil wie ein Tier von den ganzen Mädchen!“ Normen hätte am liebsten geweint. Hilflos musste er mit ansehen wie die Sportlerin nun sein bestes Stück in die Hand nahm und zu reiben begann. Ohne dass er etwas dagegen tun konnte, trieb sie ihn zum Höhepunkt. Wieder und immer wieder, bis Normen fast schwarz vor den Augen wurde.

Normen war nur noch halb bei Sinnen, als ihm die Sportlerin wieder die Hose hoch zog. Mit der Sporttasche in der einen und Normens Hals in der anderen Hand, verließ die Lehrerin die Halle.  Sie trug ihn bis auf den Parkplatz wo sie Tory traf. „He Tory, ich glaube das gehört dir!“ sagte sie und warf Normen vor Tory in den Staub. Diese grinste ihre Lehrerin an. „Danke, danach habe ich schon gesucht. Ich hoffe er war nicht unartig!“
„Doch das war er Tory. Aber ich muss jetzt los. Mach es gut!“
„Sie auch Frau Busch!“

Unglücklich lag Normen vor Tory und wagte es nicht sich zu bewegen. „Du warst also unartig? Dann ist es wohl mal wieder an der Zeit, das dem Kleinen der Hintern versohlt wird, was?“
„Nein!“ quietschte Normen. Doch er hatte keine Wahl. Tory starke Arme hoben ihn ganz leicht hoch, legten ihn auf die Haube seines Wagens und zogen seine Hose runter. Zu Normens Leidwesen, benutzte Tory ihren rechten Turnschuhe um ihm damit den Hintern zu versohlen.

Zwanzig Minuten bearbeitete Tory den wimmerte Normen, während er auf der Motorhaube seines Wagens lag. Normen war danach so klein mit Hut, dass er sofort und ohne zu zögern alles tat, was Tory sagte. Brave fuhr er das Mädchen nach Hause und lieferte es bei seiner Mutter ab. Zu seinem Glück entließ Tory, Normen danach aus ihren Diensten. Erleichtet und mit einem schmerzenden Hinterteil fuhr Normen nach Hause. Nie wieder wollte er ein Mädchen von irgendwoher abholen.

Ende

Freitag, 7. August 2015

Die kleine Emily - Verkleiden

Voller Lust kaute Emily auf ihrem Bleistift herum und sah immer wieder, wenig unauffällig zur der Bank, vier Reihen hinter ihr. Da saßen  Jana und Luisa. Die beiden Mädchen hatte Emily letzte Woche nach der Lesung angesprochen und sich sozusagen, selber zu deren Unternehmungen eingeladen.  Emily hatte sich schon immer mehr zu Frauen hingezogen gefühlt und Jana und Luisa haben ihr erst gezeigt, wie tief diese Gefühle im Grunde waren. Emily stand besonders auf Frauen die einen fitten Körper hatten. Und damit konnten Jana und Luisa dienen. Sie hatten Emily letzte Wochen ein paar Mal ihre Muskeln gezeigt und Emily währe vor lauter Lust fast wahnsinnig geworden. Außerdem hatten die Mädchen sie auf eine, für Emily ganz neue Art, dominiert.  Mittels ihrer harten Muskeln hatten sie Emily besinnungslos gemacht und das mehr als einmal. Emily sehnte sich immer noch nach diesem ganz bestimmten Gefühl. So als ob sie alles loslassen könnte, weil sie nun diesen Mädchen gehörte.

Jeden Abend in der vergangenen Woche, hatte Emily sich abends  Janas Bizeps vorgestellt. Einmal hatte sie sogar einen Traum, wie Jana sie dominant mit ihrem Bizeps besinnungslos drückt. Sie war aufgewacht und hatte auf der Stelle einen Orgasmus. Wie gerne hätte sie die Mädchen angerufen oder auf eine andere Art und Weise Kontakt aufgebaut, doch leider hatte sie weder eine Nummer noch eine Adresse.

Und jetzt saß Emily hier, sah Jana und Luisa an und kaute ihren Bleistift  angstengt durch. Das tat sie nicht nur, weil sie die beiden endlich wieder sah, nein Jana und Luisa alberten auf eine Art und Weise miteinander rum, die Emily leise aufstöhnen lies. Sie spielten ein kleines Spiel, wobei Jana ihren Bizeps anspannte, ein unglaublicher Muskeln in Form eines Schokokusses, ihn Luisa hinhielt, die dann ein Gummiband von oben drüber zog. Janas Bizeps ragte so steil aus ihrem Arm, das dass Gummiband guten Halt daran fand. Erst wenn Jana ihren Bizeps langsam entspannte, flog es gerade hoch zur Decke. Dann lachten die Mädchen leise.

Wie konnten sie dieses Spiel spielen? Fragte sich Emily wild kauend. Wussten sie nicht, was sie ihr damit antaten?
Ungeduldig hippelte Emily mit ihrem Stuhl hin und her und wartete darauf, dass die Vorlesung endete. Sie würde die beiden wieder ansprechen, jetzt kannte man sich. Hoffentlich wollten sie noch etwas mit ihr zu tun haben!

Die Zeit kroch dahin und Emily war vor angestauter Lust und gleichzeitiger Nervosität schon ganz erledigt. Endlich schloss der Prof die Lesen und Emily fiel vor lauter Eile, mit ihrem Stuhl auf den Boden. Ein paar andere Studenten lachten leise, doch Emily war das egal. Schnell war sie wieder auf den Beinen und stolperte zu den beiden kichernden Mädchen.

„Guck mal wer da kommt!“ sagte Luisa lächelnd.
„Warum denn so eilig Emily?“ fragte Jana sachlich.
„Ich wollte euch nur nicht verpassen!“
„Jepp, wir sind bekannt für unsere Abgänge in Lichtgeschwindigkeit!“ scherzte Luisa und Emily grinste affektiert.
„Was liegt bei euch an?“ fragte Emily nicht halb so ungezwungen, wie sie es vorgehabt hatte.
„Sie mal einer an. Willst du dich wieder an unsere Versen heften?“ fragte Jana.
„Emily wurde rot. „Ja, äh nein, ich wollte nur fragen. Aus Interesse, ich, …“
„Ist schon gut Emily!“ rief Luisa, „Jana meint das nicht ernst! Klar kannst du mit uns rumhängen!“
„Klar!“ sagte Jana, „Und wenn du uns zu sehr nervt, machen wir dich einfach fertig! Wie beim letzten Mal!“ Während sie dass sagte, rieb sie ihre Faust spielerisch an ihrer Handfläche.

„Das währe schon okay!“ sagte Jana leise, der gerade sehr heiß wurde. Doch scheinbar hatte sie es nicht leise genug gesagt, denn Luisa lehne sich interessiert nach vorne. „Was hast du gesagt?“
„Ich meinte das ich dass verstehe!“
„So, so!“ sagte Jana nicht weniger grinsend als Luisa.

Jana wechselte das Thema, wenn auch nicht gerade in eine andere Richtung. „Du hast dir ja heute fast den Hals ausgerenkt um uns zu beobachten!“
„Ich fand euer Spiel nur sehr, äh, interessant!“
„Kann ich mir vorstellen!“ sagte Luisa.
Jana hob zu Emilys Endzücken, ihren Oberarm und lies ihren imposanten Bizeps in die Hohe wachsen. Der Ärmel ihres T-Shirts, wurde von den hohen Muskeln mühelos zur Seite geschoben. Um ein Stöhnen zu unterdrücken, biss sich Emily auf die Unterlippe. Luisa hielt ihr lächelnd ein Gummiband hin.

„Nur zu!“ sagte sie.
Emilys Hand zitterte leicht, als sie das Gummiband entgegen nahm. Vorsichtig legte sie es auf die abgerundete Spitze von Janas hochgewachsenem Bizeps.

„Ich beiß nicht!“ sagte Jana in einem zutraulichen Ton, „Du kannst meinen Arm ruhig anfassen.“ Emilys Herz schlug immer schneller, als sie nun mit ihren Fingern Janas Bizeps berührte. Behutsam zog sie das Gummiband rechts und links nach unten.

Ein paar Studenten kamen auf ihrem Weg nach Draußen an ihrem Tisch vorbei und sahen erstaunt Janas Bizeps an. Sie blieben aber nur kurz stehen und zogen dann weiter. Emily bemerkte sie nicht. Sie konzentrierte sich darauf das Gummiband über Janas Bizeps zu ziehen. Dabei arbeitete sie extra langsam und genoss jede Sekunde davon.

„Du musst ihren Bizeps auch mal richtig anfassen!“ meinte Luisa und griff auch nach Janas Bizeps. Man sah, dass sie ihn kräftig am oberen Ende packte, es aber nicht schaffte ihn richtig einzudrücken. „Janas Bizeps sieht vielleicht aus wie ein Türknauf!“ lachte Luisa, „Aber er ist viel härter!“ Als Luisa ihre Hand wieder wegnahm, traute sich auch Emily den harten Bizeps zu drücken. Sie begann an der oberen Spitze und arbeite sich langsam herunter. Egal wo sie drückte, alles fühlte sich wie Steinan, der mit Seide überzogen worden war. Dabei wurde Emily so erregt, dass sie die Luft anhielt um nicht los zu stöhnen. Nach einer Minute des Drücken und leichten Streichelns, ließ Emily, Janas Bizeps los, um sich nicht vollkommen vor den Mädchen bloß zu stellen. Aber am liebsten hätte sie den Rest des Tages, Janas Bizeps gestreichelt. Natürlich hätte sie sich auch um Luisas Bizeps gekümmert, wenn diese es ihr erlaubt hätte.

„Fertig?“ fragte Jana grinsend und Emily nickte. Dabei bekam sie einen ganz roten Kopf. Jana entspannte ihren Arm und das Gummiband flog senkrecht in die Luft. Keins der Mädchen achtete wirklich darauf. Unbehaglich trat Emily von einen Fuß auf den anderen. Warum guckten die beiden sie so komisch grinsend an?

„Und?“ fragte Emily verlegen, „Ich darf jetzt mit euch rumhängen?“ Wieder grinsten die beiden. „Klar!“ sagte Jana und stand auf. „Komm mit!“
„Wohin geht es?“
„Wirst du schon sehen!“


Im Laufschritt erreichten die Mädchen knapp die U-Bahn. Jana und Luisa setzten sich, gegenüber, in eine Viererecke.
Emily stand unschlüssig da und konnte sich nicht entscheiden, auf welche Seite sie sich setzen sollte.
„Hier komm zu mir Kleine!“ riefe Luisa und klopfte auf den Sitz neben ihr, als ob Emily ein Hund wäre. Natürlich gehorchte Emily ihr. Es gefiel ihr, sich von diesen starken Frauen herumkommandieren zu lassen.

Im Sitzen war Luisa nicht mehr so viel größer als Emily. Aber Luisa, wie auch Jana, hatten deutlich breitere Schultern als Emily, so dass ein kurzer Blick auf die drei Frauen reichte, um zu wissen, dass Emily den anderen beiden körperlich unterlegen war. Dafür war Emily zweifelslos die hübscheste der Drei. Sie hatte große braune Augen, eine kleine Nase und volle Lippen. Dieser entzückende Anblick wurde durch eine Oberweite verstärkt, die dank ihrer schmalen Schultern, umso größer wirkte.

Emily drängte sich dichter an Luisa als es eigentlich nötig gewesen wäre. Sie bekam richtiges Herzklopfen, als sie den Körper der anderen spürte.
„Findest du das nicht etwas sehr nah?“ fragte Luisa und sah Emily gespielt ernst an.
„Nö!“ murmelte Emily frech und griff nach Luisas Oberarm. Luisas Oberarm war viel dicker als Emilys eigener und auch fester.
„Hey!“ rief Luisa wobei sie den Arm anwinkelte. Emily spürte wie sie der dicke Bizeps in Luisas Oberarm regte.
Jana lachte laut und sah den beiden aus ihren grünen Augen, interessiert zu. „Tu doch nicht so Luisa!“ rief sie, „Du weißt doch genau was sie will!“
„Ich will aber jetzt nicht begrabscht werden!“ rief Luisa. Mit festem Griff packte Luisa, Emilys Hand und löste sie grob von ihrem Arm.

„Au!“ rief Emily schmollend. Dabei machte sie ihren süßesten Hundeblick, den sie drauf hatte.
„Gott guck sie dir an!“ sagte Jana. „Da will man sie doch einfach nur knuddeln!“
Luisa verdrehte gespielt die Augen. „Gut, dann halt dich eben an meinem Arm fest!“
Emily lachte fröhlich und rückte wieder zu Luisa auf. Aufgeregt umfasste sie den Arm des Mädchens. Sie hatte gerade ihre Finger um Luisas dicken Arm gelegt, als diese ihn Ruckartig anspannte. Eine Felskugel schob sich schlagartig aus ihrem Arm hervor und sprengte Emily Umklammerung. Emily gab ein leises „oh!“ von sich, umfasste aber sogleich wieder die feste Bizepskugel, die sich überdeutlich aus Luisas Arm hervorschob. Jana sah Emily bei ihrem Treiben grinsend zu und Luisa tat so, als ob nicht wäre.

Emily befühlte diesen Bizeps mit wachsender Erregtheit. Innerlich verglich sie Luisas Bizeps mit ihrem, eigenen kleinen Mädchenbizeps. Der war bestimmt fünfmal so klein und auch nicht so hart. Hatte Luisa dann auch fünfmal so viel Kraft in ihren Arm. Oder noch mehr? Und wie wäre es wohl, wenn Luisa diese Kraft gegen sie einsetzen würde?

„Wie sind da!“ rief Jana. Und ehe sich Luisa versah, waren die beiden Mädchen aufgestanden. Enttäuscht darüber, nicht mehr Luisa Oberarm zwischen den Händen zu haben, folgte Emily ihren beiden starken Freundinnen.

Jana und Luisa führten Emily zu einem großen Gebäude in der Innenstadt. Ein großes Schild deutete mit einem Pfeil auf eine Seitengasse. Darauf stand „Franklins Kostümverleih“. Jana und Luisa gingen zielstrebig auf die Eingangstür des Ladens zu, obwohl das Schild an der Tür deutlich sagte, dass der Laden zu war. Dennoch klopfte Jana und nach wenigen Augenblicken würde die Tür, von einem Jungen mit dunkeln Haaren und blassen Gesicht geöffnet.

Erst sah er Jana an dann blickte er an ihr vorbei. „Wer ist das den Jana!“ fragte er laut, als er Luisa und Emily sah.
„Das sind meine Freundinnen!“
„Aber wir hatten doch abgemacht, dass nur du kommst!“
„Klar, als ob ich mich von so einem Freak wie dir, alleine fotografieren lasse!“
„Jana, wenn mein Vater rausbekommt dass ich euch reingelassen haben, dann …“
„Bla, bla, bla!“  rief Jana und schubste den Jungen zurück in den Laden. Sie zwinkerte ihren Freundinnen zu und deutete ihnen, ihr zu folgen. Dann verschwand sie im Türeingang. Emily war schon etwas aufgeregt, als sie den Laden betrat. Sie machte sonst nie etwas Verbotenes. Und das hier kam ihr irgendwie verboten vor.

„Was soll das Geschubse!“ rief der Junge empört.
„Hör auf mit dem Gezeter Alwin! Oder willst du, dass ich dich vor den Augen meiner Freundinnen verhaue?“
„Nein, nein!“ rief der Junge namens Alwin sofort und hob abwehrend die Hände. „Schon gut, alles okay! Ja?“
Er ging ein paar Schritte zu einer Treppe, die offensichtlich in den Keller führte. „Hier geht es zu den Kulissen, ihr könnt euch hier was raussuchen, ich warte unten!“ Er blickte sich nochmal unsicher um, wobei er offensichtlich erst jetzt Emily Oberweite bemerkte, die er interessiert musterte. Dann drehte er sich ruckartig um und ließ die Mädchen alleine.

Emily befand sich mit ihren Freundinnen in einem großen dunkeln Raum, der aus Kleidung zu bestehen schien. Die Wände waren gesäumt von Kleiderständer und weitere bildeten Gänge die in eine staubige Dunkelheit führten. Es gab einen großen Spiegel an der Wand, der etwas Licht spendete.

„Woher kennst du denn den?“ fragte Luisa, Jana.
„Der Vogel hat sich mal mit seiner Kamera in die Umkleide der Mädchen geschlichen. Ich habe ihn dabei ertappt!“
„Und dann?“
Jana grinste und ballte die Rechte zur Faust. „Ich habe ihn verhauen, was denkst du denn? Seit dem tut er was ich sage. Allerdings war er eben schon etwas unfreundlich. Vielleicht sollte ich sein Gedächtnis mal wieder etwas auffrischen!“
„Und was machen wir hier?“ fragte Emily unvermittelt.

Ihre Freundinnen drehten sich zu ihr um, als ob sie vergessen hätten, dass sie da war.
„Na rate mal! Wie ziehen uns abgedrehte Klamotten an und lassen uns unten von Alwin fotografieren!“
„Von der Rate?“ rief Luisa.
„Klar, der traut sich nicht, die Fotos irgendjemand anderen zu zeigen. Denn er weiß genau, was ich sonst mit ihm mache. Glaub mir, schon bei der Androhung ist er kreidebleich geworden! Also Mädels“ Jana klatschte laut in die Hände, „ gucken wir doch mal, was dieser Laden zu bieten hat!“


Während sich Emily etwas hilflos umsah, machten sich ihre Freundinnen sofort daran, die Gänge zu durchforsten.
Und obwohl die Lichtverhältnisse äußerst schlecht und wie Emily fand auch etwas unheimlich waren, wurden die Mädchen schnell fündig. Emily hatte gerade erst einen Gang betreten, als sich Jana schon mit ein paar schwarzen Klamotten vor den Spiegel stellte. Als Jana dann damit begann sich auszuziehen, war Emily sofort an ihrer Seite.

„Soll ich dir helfen?“ fragte sie mit leuchtenden Augen. Jana sah sie kurz prüfend an, dann nickte sie. Mit einer Eleganz, um die sie Emily beneidete, glitt Jana aus ihrem Pullover. Nur allzu offensichtlich starrte Emily auf Janas stählernen Oberkörper. Bauchmuskeln, die wie in Steingehauen wirkten, Schultern, welche durch die Muskelmasse, deutliche Konturen von purer Kraft wiedergaben und kräftige Oberarme, in den sich jeweils ein harter Bizeps verbirgt dessen ungewöhnliche Form, Emily den Atem verschlug. Emily konnte sich einfach nicht beherrschen, streckte die Hand aus und fuhr damit über die hervorstehenden Muskeln von Janas Bauch. Kurz schien Jana sich das gefallen zu lassen, aber als Emily dann sanft gegen Janas Bauch drück änderte sich das.

„Hör auf an meinem Bauch herumzudrücken Emily! Du kannst diese Muskeln  sowieso nicht eindrücken! Und jetzt helfe mir lieber, das hier anzuziehen!"
Emily versuchte nicht mehr auf Janas massiven Bauch zu starren und nahm  brav das schwarze Oberteil aus Kunstleder in die Hand. Gemeinsam zogen sie das Kleidungsstück über Jana Kopf und arbeiteten sich dann weiter nach unten. Das Oberteil war nach Emilys Meinung etwas zu klein für ihre starke Freundin aber vielleicht musste es so sein. Wenigsten konnte sie Janas Körper berühren, während sie die Kleidung darüber schob. Als sie denn Stoff über Janas Bauchmuskeln glatt zog, machte sie dass besonders langsam und sorgfältig.
„Ganz schön eng!“ sagte sie leise, als sie sah, wie deutlich sich die Bauchmuskeln gegen das Kunstleder drückten.
„Zieh einfach den Stoff darüber!“ rief Jana genervt. „Das muss so eng sein. Dann sieht man wenigstens meinen Sixpack!“
„Denn sieht man auf jeden Fall!“ hauchte Emily und fuhr in ihrer Begeisterung über Janas Bauch. Sie drückte dir flache Hand gegen Janas runden Bauchmuskeln und stöhnte leise. Plötzlich wurde sie von Jana an den Haaren gepackt und schmerzhaft hoch gezogen. Emily quickte vor Schreck auf. Dann sah sie Jana an, die wütend ihre Faust ballte. Mit großen Augen betrachtete Emily die Faust, welche ihr vor das Gesicht gestreckt wurde.
"Hey Emily, bist du schon mal k. o. geschlagen worden? Das werde ich nämlich tun, wenn nicht aushörst mich anzufassen!"
Emily machte wieder einen Schmollmund und guckte so süß sie nur konnte.
"Komm mir nicht mit deinem Hundeblick! Versuch doch Luisa zu begrabschen!" rief Jana etwas ärgerlich und deutete mit der Faust in den Gang aus Klamotten, in dem Luisa verschwunden war. Ein Schubs und Emily stolperte in den besagten gang hinein.  "Du bist doof!" sagte Emily leise, doch nicht leise genug, das Jana es nicht hörte. Diese drehte sich sofort wieder um und hob ihre Faust. Schnell lief Emily davon, weiter in den Gang, in dem Luisa verschwunden war.

Den ganzen Gang entlang konnte Emily niemanden sehen. Als sie fast am Ende war, wollte sie schon nach Luisa  rufen, als diese plötzlich zwischen den Klamotten hervor kam und sich auf die kleine Emily stürzte. Emily gab nur einen kurzen Laut des Erschreckens von sich, bevor sie von der schweren Luisa zu Boden gerissen wurde. Sobald sie ihre Angreiferin erkannt hatte, ließ sie sich nur zu bereitwillig von ihr niederringen. Wobei sie sich dennoch wehrte. Aber Luisas Arme erschienen ihr übermenschlich stark, weil diese sie so mühelos zu Boden drückte.

"Sie sind verhaftet!" rief Luisa. Erst jetzt sah Emily, das Luisa sich das Outfit einer Polizistin angelegt hatte. Allerding die Version, welche sich wohl so mancher Mann wünschte. Denn das blaue Polizistentop bedeckte nur Luisas Brust, Arme und Bauch blieben frei. Auch konnte Emily erkennen, das Luisa nur einen kurzen blauen Rock trug. Leider war es am Boden mehr als nur halb Dunkel, so das Emily die schönen kräftigen Details von Luisas Körper nicht sah. Mit Ausnahme der dicken, starken Arme, mit denen ihre Handgelenke zu Boden gedrückt wurden.

"Sie können die Aussage verweigern!" sagte Luisa nun viel leiser, "Aber dann werde ich sie zwingen müssen zu reden!"  Emilys Herz klopfte gleich schneller als dieses kräftige Mädchen auf ihr saß. Als Luisa ihr auch noch Gewalt androhte wurde ihr erst recht warm. Natürlich spielte Emily das Spiel sofort mit.

"Ich werde niemanden verraten!" sagte sie grinsend und presste demonstrative die Lippen aufeinander. Nun grinste auch Luisa. "Werden wir ja sehen!" Ohne Zögern packte Luisa, Emily an den Schultern und drehte sie auf den Bauch. Dann ergriff sie ihre Arme und nahm diese in den Polizeigriff. Emily quiekte auf, als ihre beide Arme schmerzhaft verdreht wurden. Allerdings tat es nur sehr kurz weh. Sie hatte auf mehr gehofft.
"Los rede!" rief Luisa streng.
"Nö!" gab Emily frech zurück. "Haben sie nicht mehr drauf!"
"Und ob ich mehr drauf habe. Außerdem gib es bei uns jetzt die Regel, dass freche Verbrecher bei Bedarf ausgeschaltet werden dürfen. Und hier schein Bedarf zu bestehen!"
"Hoffentlich versagen sie nicht auch hierbei!" rief Emily. Ihre Worte schienen Luisa nur in ihrem Tun zu bestärken. Energisch zog sie Emily auf ihre Knie und legte ihr dann ihren kräftigen Arm um den Hals. "Das kennst du ja schon!" sagte Luisa als sie die Hilflose Emily an sich zog.

Die warme glatte Haut von Luisas Oberarm fühlte sich gut an Emily Hals an. Auch wenn sie wusste, dass sich der dicke Oberarm jede Sekunde in steinharte Muskeln verwandeln konnte. Aber auch Luisa schien die intime Berührung kurz zu genießen. Sanft drückte sie das schmale Mädchen mit ihren gebräunten Armen an sich.

"Dann wollen wir mal!" flüsterte Luisa, Emily leise ins Ohr. Diese konnte vor Aufregung nicht antworten. Sie ließ einfach los und gab sich Luisas Willen hin. Ein wunderschönes Gefühl, wie sie fand. Das Erste, was Emily spürte, war Luisas dicke Bizepskugel die sich langsam aus ihren Arm und in Emily Hals schob. Luisa ließ sich viel Zeit. Ganz langsam und gleichmäßig ließ sie ihren Bizeps anwachsen. Emily war dabei erstaunlich ruhig, dennoch konnte sie es sich nicht verkneifen, mit ihren Händen nach Luisas Arme zu greifen. Dort ertastete sie nichts anderes, was sie an ihrem Hals nicht sowieso schon spürte. Harte weibliche Muskeln die immer weiter anschwollen. Und Obwohl sich Luisa Zeit ließ, dauerte es nur wenige Augenblicke, bis Emily benommen wurde. Sie verlor die Kontrolle über ihre Hände, welche in seltsamen Bewegungen zu Boden gingen. "Gleich bist du weg!" flüsterte Luisa. Dann spürte Emily eine deutliche Bewegung in Luisas Oberarm, danach schaltete ihr Gehirn ab.

Nach dem Emily erschlafft war, wartete Luisa noch einige Augenblicke, bevor sie ihren Griff lockerte. Lächelnd sah sie zu, wie das schmale Mädchen mit der auffälligen Oberweite zu Boden sank. "Das war doch nett, was Kleine?"
Lisa erwartete keine Antwort. Sie packte das bewusstlose Mädchen an den Schultern, hob es ohne Mühe hoch und warf sie sich über ihre Schulter. Langsam ging sie zurück zum Eingangs Bereich, wo sie Jana vermutete. Rhythmisch im Takt ihrer Schritte, schlugen ihr Emils willenlose Hände gegen den Rücken.

Janas Anblick überraschte Luisa nicht schlecht. Das sportliche Mädchen hatte sich in einen Lederanzug gezwungen der sich erstaunlich eng an ihren Körper drückte. Luisa konnte Janas Bauchmuskeln ohne Probleme erkennen. Auch ihre Beine und Arme ließen keinen Zweifel zu, dass dieses Mädchen Kraft hatte.

"Wow!" sagte Luisa. Jana lächelte wild und schlug mit einer Peitsche, die sie in der rechten Hand führte, knallend auf den Boden. "Na wer bin ich?"
"Eine Domina?"
"Quatsch! Catwoman! Und du kommst wohl von der Sexpolizei was? Dann sind wir definitive Rivalinnen!"
"Oh willst du kämpfen?" fragte Luisa angriffslustig und warf Emily auf einen der Kleiderhaufen neben sich.

"Klar, ich habe kein Problem damit, wenn du dich prügeln willst! Was ist mit der Kleinen passiert?"
"Das gleiche was ich gleich mit dir machen werde!"
"Ich glaube, dass letzte Mal warst du es, die ein Schläfchen gemacht hat!“
„Ich erinnere dich dran, wenn du nachher mit dem Gesicht in Emily Oberweite zu dir kommst!"

Entschlossen traten sich die beiden Mädchen mit erhobenen Fäusten gegenüber. Jana und Luisa waren in dieser Beziehung nicht zimperlich. Sie waren beide nicht nur sehr taff, sie übten sich auch in unterschiedlichen Arten der Selbstverteidigung, bei dessen Training sie sich auch kennengelernt hatten. Sie liebten beide die körperliche Auseinandersetzung und so geschah es nicht selten, das sie gegeneinander antraten. Sie kämpften miteinander, wenn ihnen langweilig war, unterschiedlicher Meinung oder einfach so. Dabei gingen sie weder zimperlich noch besonders vorsichtig vor.

Es stimmte, dass Jana die letzte Auseinandersetzung gewonnen hatte und Luisa war nicht bereit dazu, es noch einmal geschehen zu lassen. Entschlossen griff sie ihre Freundin an, sobald diese sich kampfbereit vor sie gestellt hatte. Sie hatten sich darauf geeinigt, dass Faustschläge erlaubt waren, dennoch kam es nicht oft vor, dass sie diese einsetzten. Doch Luisa war doch etwas sauer auf ihre Freundin, auch wenn sie nicht ganz wusste wo diese Wut herkam. Energisch feuerte sie zwei Schläge auf Janas Kopf ab, welche überrascht und äußerst knapp auswich. Nun war auch Jana zu allem entschlossen. Noch beim Ausweichen schlug sie selbst zu und versenkte ihre harten Fäuste in Luisas Bauch. Luisas Bauchmuskeln konnten einen solchen Schlag nicht vollkommen absorbieren, so dass sie unfreiwillig ausatmen musste. Jana sah nun ihre Chance, Luisa selbst einen Kinnhacken zu verpassen. Doch Luisa sah die Fäuste ihrer Freundin kommen und fing sie klatschend mit den Handflächen auf. Kurz zerrten die Mädchen aneinander um jeweils die Arme der anderen unter Kontrolle zu bekommen. Daraus entwickelte sie ein Ringkampf in denen die Mädchen primer die Kraft ihrer Arme einsetzten.

Es knarrte hörbar als sich Janas steiler Bizeps gegen das Kunstleder drückte und es aufs äußerste strapazierte. Schnell wurde der Punk des Leders weiß, auf den die Spitze von Janas Bizeps drückte. Auch Luisas mächtige Muskelkugeln hatten sich entfaltet. Sie konnten sich, dank des Polizistinnen Outfit nach allen Seiten frei entfalten. Luisas Muskeln wuchsen immer auf eine beachtliche Größe heran, so dass ihr Oberarm danach etwas mehr als doppelt so dick war.

Luisa war mit der Kraft ihrer Oberarme klar im Vorteil und sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, als sie ihre durchtrainierte Freundinn langsam zu Boden rang. Sie ließ sich dabei bewusst Zeit damit Jana genau mitbekam, wie viel stärker sie war. Jana leistete natürlich einen beachtlichen Wiederstand, denn ihr Bizeps sah nicht ohne Grund so fantastisch aus, aber es reichte leider nicht aus, um Janas muskelbepacken Oberarme aufzuhalten. Fluchend und mit rotem Kopf ging Jana langsam vor ihrer Freundin auf die Knie.

Emily gab ein leises Stöhnen von sich und öffnete die Augen. Sie starrte die Decke an und überlegte bestimmt fünf Minuten lang, was passiert war. „Richtig Luisa!“ murmelte sie leise. Einen Augenblick horchte sie in sich hinein um festzustellen, ob ihr irgendetwas wehtat. Aber es ging ihr erstaunlich gut. Ihr war nur etwas schwindelig. Ein seliges Lächeln breitete sich auf ihrem süßen Gesicht aus, als sie sich daran erinnerte, was Luisa mit ihr gemacht hatte. Schon wollte sie ganz in diese schöne Erinnerung eintauchen, als sie zwei Mädchen keuchen hörte. Schnell richtete sich Emily auf. Erst jetzt merkte sie, dass sie auf ein paar alten Kartons gelegen hatte. Und dann richtete sich ihre Aufmerksamkeit auf die beiden Mädchen vor ihr, die verbissen miteinander rangen.

Es waren Luisa und Jana und bei beiden drücken sich die Muskeln ihrer Oberarme extrem hervor. Janas unnatürlich hoher Bizeps versuchte wohl das Leder, in das sich Jana gezwängt hatte, zum platzen zu bringen. Und Luisas Oberarme waren förmlich explodiert. Emily war wie hypnotisiert. Luisas Oberarme waren zwar dick aber das solche massiven Kokosnüsse darin platzfanden waren erstaunlich. Emily wurde so erregt, dass sie unwillkürlich anfing zu stöhnen und langsam ihre Hand in ihrer Hose schob.

Während Emily im Hintergrund leise stöhnte, drückte Luisa ihrer Gegnerin endgültig zu Boden. Wütend und mit einem roten Gesicht, das nass vor Schweiß war, starrte Jana, Luisa böse an. Nun saß Luisa auf Janas Brust und bog deren Arme in einen fiesen Winkel über ihrer Beine hinweg. Jana verzog vor Schmerz das Gesicht und gab schließlich einen andauernden „Ah“ Ton von sich. „Was ist gibst du auf?“ fragte Luisa, „Ich will dir nicht die Arme brechen!“
„Kannst du vergessen!“ zischte Jana zwischen ihren eigenen Schmerzenzlauten hervor. Luisa wusste, dass Jana hart im Nehmen war. Sie hatte Jana mal beim Kickboxen beobachtet und es war erstaunlich, was dieses Mädchen alles wegsteckte.

„Du willst also nicht aufgeben?“ Jana schüttelte verbissen den Kopf. „Na dann muss ich wohl deine, ach so harten Bauchmuskeln, mal einen richtigen Test unterziehen!“ Jana wollte etwas erwidern, doch da drehte sich Luisa schon um, setzte sich mit ihren Hintern auf Janas Gesicht und drückte deren Arme mit den Beinen an deren Körper. Dann strich sie behutsam mit einer Hand über Janas, in Leder gebunden, Sixpack. „Dann wollen wir mal!“

Ohne zu zögern ob Luisa ihre Faust und schlug damit knallhart in Janas Bauch. Sie spürte Janas Atem an ihrem Hintern, als diese ungewollt ausatmete. Beim zweiten Schlag wollte sich Janas Oberkörper reflexartig aufbäumen, was nur dazu führte, dass Janas Gesicht tief in Luisas Hintern gedrückt wurde. Nun wurden Luisas Schläge schneller, rhythmisch massierte sie ihrer Freundin brutal den Bauch. Nach vielleicht zwanzig Schlägen ließ sie endlich von Janas Bauch ab. Sadistisch grinsend nahm sie ihren Hintern von Janas Gesicht. Diese stöhnte leise und starrte benommen an die Decke. 

Luisa schmunzelte. „Tja, hättest aufgeben sollen!“  Grob packte sie ihre Freundin an den Haaren und zog ihren Oberkörper zu sich hoch.  „Keine Angst, ich beende dass jetzt mit einem guten alten Gutenachthammer!“
Jana stöhnte nur etwas unverständliches, während Luisa mit ihrer Faust zum Schlag ausholte. „Gute Nach, du dumme Zicke!“ Ein lautes „Paff!“ ertönte, als Janas Körper, von Luisas Faust zur Seite getrieben wurde, um gleich darauf besinnungslos zu Boden zu gehen. „Das war es!“ hauchte Luisa und zog ihre schlaffe Freundin erneut zu sich. Ein kurzes Anheben ihrer Augenlider und ein leichter Schlag auf die Wange, zeigten ihr, dass Jana vollständig k. o. war.

„Von mir aus können wir jetzt endlich diese Fotos machen!“ Sie packte Jana an beiden Händen, zog sie zu sich hoch und lud sich ihren muskulösen Körper über die Schulter. Dann nährte sie sich Emily, die mit geschlossen Augen hektisch ihre Hand in der Hose hin und her bewegte. „Bist du blöd?“ rief Luisa, „Hast du gar kein Schamgefühl?“  Doch Emily reagierte nicht. Sie murrte nur noch lauter und wurde in ihren Bewegungen immer schneller. Sie war kurz vor dem Höhepunkt. "Oh mein Gott!" rief Luisa und rammte Emily die Faust ihrer freien linken Hand ins Gesicht. Auch wenn es nach einen halbherzigen Schlag ausgesehen hatte, erschütterte seine Wucht die kleine Emily genug, damit sie besinnungslos zurück in die Kartons fiel.

"Perverses Stück!" Wütend ergriff Luisa, Emily schlaffen Arm, zog sie von den Kartons und weiter in die Richtung des Kellers, in dem Janas merkwürdiger Freund vor einiger Zeit verschwunden war. Alwin staunte nicht schlecht, als er sah, wie sie Jana über der Schulter trug und Emily hinter sich herschliff. Verunsichert sah er hinter seiner Kamera hervor, die wiederrum vor eine Kulisse eines Hinterhofs stand.

"Was?" fuhr Luisa ihn an, als sie näher kam und er nicht aufhörte sie anzustarren.
"Was ist mit den beiden passiert?"
"Sie sind mir auf den Geist gegangen und du bist nahe dran es ihnen gleich zu tun!"
"Schon gut!" sagte er schnell und wich vor ihr zurück. "Willst du vielleicht Fotos machen?"
"Wir machen jetzt Fotos!" verbesserte sie ihn.

Wie Puppen setzte sie Jana und Emily auf die Bank, welche zur Kulisse des Hinterhofs gehörte. Sie stellte sich in ihrer Funktion als Polizistin daneben und tat so, als ob sie die beiden auf der Bank überwältigt hätte. Eifrig machte Janas Freund mehrere Aufnahmen.

Danach betrachtete Luisa die beiden schlafenden Mädchen auf der Bank skeptisch. "Hmm, irgendwas fehlt. Emily ist die einzige, die keine sexy Kleidung an hat! Warte mal kurz!" Kurzerhand ergriff Luisa, Emilys Körper und hob ihn mühelos in die Luft. Der Junge an der Kamera staunte nicht schlecht, als an Luisas Oberarmen plötzlich dicke Muskeln hervortraten. Leichthändig legte Luisa das schlafende Mädchen auf einen, in der Ecke stehenden Holztisch. "Ganz ehrlich Kleine," flüsterte Luisa, "ich mag dein Shirt nicht besonders!" Lächelnd griff sie zu und riss Emilys Kleidung mit ein paar schnellen Bewegungen in Fetzen. Auch die Jeans wurden nicht verschont. Nach wenigen Augenblicken lagen mehrere Stoffstücke am Boden und Emily in ihrer pinken Unterwäsche auf dem Tisch. "Das ist doch viel besser!" lachte Luisa und hob Emily wieder vom Tisch herunter. Als sie sich zur Bank drehte, sah sie, dass Jana gerade dabei war wieder zu sich zu kommen.

"Verflucht!" murmelte das Mädchen in der engen Lederkleidung benommen. "Was ist das denn für ein Freakkeller?"
"Das war deine Idee!" sagte Luisa während sie sich der Kulisse nährte. Emily trug sie am ausgestreckten Arm, am Hals gepackt. Eine eindeutige Demonstration von der Kraft, die in ihren Armen steckte. Der schräge Vogel hinter der Kamera kam gar nicht mehr aus dem Staunen heraus. Alwins Augen wanderten immerzu über Emily und Luisas Körper, wobei er bei Luisas Oberarm immer wieder hängen blieb.

"Du warst voll brutal!" beschwerte sich Jana und rieb sich ihr Kinn.
"Oh war das zu hart Jana?" rief Luisa mit einer Baby Stimme.
"Dafür das du meine Freundin sein willst ja!"
"Weißt du was Jana!" rief Luisa nun laut und war die kleine Emily achtlos zu Boden, "Du kannst gerne alleine deine doofen Fotos machen."
"Du denkst, du kannst mich jetzt sitzen lassen? Oh nein, ich lasse dich sitzen!"

Schnell sprang Jana von der Bank auf, taumelte kurz, um dann einigermaßen sicher aus dem Keller hinaus zu laufen. "Äh Jana?" rief ihr komischer Freund, "Du ziehst doch noch die Klamotten aus oder? Die gehören dir nicht!" Als Alwin keine Antwort erhielt, lief er Jana hektisch hinter her.

Luisa schnaubte böse und setzte sich auf die Bank. Lustlos betrachtete sie Emily, die in ihrer rosa Unterwäsche auf dem dreckigen Boden lag. Nach einigen Minuten beschloss Luisa auch einfach zu gehen und Emily zurückzulassen. Gerade als sie aufstand, regte sich Emily wieder. Sie schlug die Augen auf und sah sich verwirrt um. Als sie Luisa sah, hellte sich ihre Gesicht auf. Dann rieb sie erschrocken mit den Händen über ihre nackten Arme.

"Wo sind denn meine Klamotten geblieben?"
"Die liegen da hinten!" sagte Luisa tonlos und wandte sich zum Gehen.
"Warte!" rief Emily und kam schwanken auf die Füße. "Wo sind wir und wo willst du hin."
"Na das ist dieser Keller von Janas Freund wo sie ihre Fotos machen wollte. Doch jetzt spielt Jana die beleidigte und ist abgehauen. Und genau das mache ich jetzt auch. Mach es gut."
"Warte doch bitte!" rief Emily und kam hinter Luisa hinter her. "Jana ist abgehauen? Weil du sie verprügelt hast?"
"Wahrscheinlich. Vielleicht auch weil ich stärkere Arme habe als sie!"
Emily grinste breit. "Ja deine Arme sind große Klasse, ich mag deine Arme. Die sind super!"
"Fang nicht wieder damit an!" sagte Luisa drohend, "Außerdem muss ich sagen, dass dir ein paar Muskeln ganz gut täten!"

Emily errötete und sah an ihren halbnackten Körper herunter. Ihr flacher nackter Bauch und ihre Arme mit dem Babyspeckt zeigten tatsächlich keinerlei Anzeichen irgendwelcher Muskeln.
"Du solltest dich mit Julia treffen, die hat Erfahrung als Trainier."
"Muss ich?" fragte Emily wenig begeistert.
"Wenn du weiter mit uns abhängen willst, ja!"
"Oh!" machte Emily und sah Luisa unschuldig aus großen Augen an. Dabei drückte sie ihr Kreuz durch damit ihre ohnehingroße Oberweite unübersehbar wurde.
"Denkst du echt es bringt was, wenn du mich so anguckst?" fragte Luisa unbeeindruckt. "Hier ist mein Handy, gib deine Nummer ein. Julia wird dich dann anrufen. Und wir sehen uns erst wieder, wenn du mit ihr Trainierst hat!"

Dann drehte sie Luisa um und lies Emily in dem große halbdunklen Keller alleine. Etwas frierend rieb sich Emily die Arme. "Gott wie kann man so schlecht drauf sein!" sagte sie leise zu sich selbst. "Und wie kann sie mich hier einfach alleine lassen. Wo hat die doofe Luisa bloß meine Klamotten versteckt. Aber sie hat mich k.o. geschlagen." Emily lächelte breit. "Ich war aber auch ein ungezogenes Mädchen." sie lachte leise uns sah sie weiter nach ihrer Kleidung um.

Sie staunte nicht schlecht, als sie ihre Kleidung in Stücke gerissen auf dem Boden vorfand. "Oh nein!" rief sie und kniete sich auf den Boden. Doch alles was sie aus den Fetzen retten konnte, war ihr Handy und ihre Brieftasche. Wenigsten hatte sie noch ihre Schuhe an. Schnell lief sie nach oben, um sich eins von den Kostümen für die Heimfahrt anzuziehen. Denn sie wollte nicht warten, bis Alwin wieder auftauche. Der war bestimmt zu allen fähig. In Gedanken sah die kleine Emily schon, wie Alin über sie herfiel. Schnell nahm sie sich das nächstbeste Kostüm, das so viel Haut wie möglich bedeckte.

Fünf Minuten später, nährte sie sich in einem rosa Hasenkostüm dem Ausgang. Dort fand sie Alwin. Er lag bewusstlos am Boden, während ihn der Speichel seitlich aus dem Mund lief. "Na Alwin? Hast wohl Jana noch getroffen, hmm?" lachte Emily schadenfroh. „Jetzt wo du schläfst kann ich es dir ja sagen. Ich glaube du bist nicht ganz dicht und in diesem Keller werden bestimmt Pornos oder so gedreht. Denk darüber mal nach!"

Dann drehte sie sich in ihrem Hasenkostüm um und verließ das unheimliche Backsteingebäude. In der Bahn guckten ihr die Menschen hinter her, aber das störte sie nicht. Sie konnte nur an ihr Handy in ihrem Kostüm denken. Denn irgendwann würde Julija sie anrufen um sie zu treffen. Und darauf freute sie sich riesig, auch wenn sie das niemals zugeben würde.

Ende.

Freitag, 17. Juli 2015

Normen - Babysitter wider willen.



Seit dem Normen seine Traumfrau in Stans Lebensmittelgeschäft kennengelernt hatte, konnte er an nichts anderes denken. Und so dauerte es nur wenige Tage, bis er seinen dünnen bleichen Körper in Schale geworfen hatte, um erneut den Lebensmittellanden zu betreten.

Natürlich hatte ihm sein Verstand schon unmissverständlich erklärt, dass ein kleiner Kerl wie er, bei einer solchen Frau keine Chancen hatte. Aber Normen wäre nicht Normen, wenn er nicht die Fähigkeit hätte jegliche logische Tatsache vom Tisch zu fegen.

Da der Einkauf sowieso eine Farce war, ergriffen Normen blindlinks eine Dose Rasierschaum und trat seinen Weg zur Kasse an. Sein Herz klopfte sofort schneller, als er seine hochgewachsene Angebetete am Tresen stehen sah. Schön wie immer wellte sich ihr braunes Haar bis zu ihren Hüften. Ihr Busen drückte sich auffallend fest gegen ihre grüne Arbeitsschürze und die gebräunte Haut ihrer nackten Arme glänzte verführerisch. Im Augenblick waren ihre kastanienfarbenden Augen auf den Getränkelieferanten vor ihr Gericht gerichtet. Ein großer breiter Kerl mit Schaufelhänden, dem man zutraute, dass er seine Wasserkisten mit Leichtigkeit durch die Luft werfen konnte.

"Dann hier nee Unterschrift!" nuschelte dieser gerade und hielt Normens Traumfrau sein Datengerät vor die Nase. Dabei beäugte er nicht wenig Auffällig die Figur der Verkäuferin. Diese Unterschrieb flink und reichte dem Mann zur Verabschiedung die Hand.

"Machen sie es gut!"

Irritiert ergriff der Mann die Hand der Frau vor sich. Kaum hatten sie sich die Hände gereicht, änderte sich der Gesichtsausdruck des Mannes von Gelangweilt auf Überrascht.

"Sie haben aber einen festen Händedruck Ladyyyy, ahhhhhh!"
"Was? Drücke ich  zu fest?" fragte Normens Augenweide.
"Neee, AHHHHH, Ja verdammt! Lassen sie los! Verflucht!"

Die Schönheit ließ die Pranke des Mannes los und dieser betrachtete sie besorgt. Nachdem er sich von der Funktionsfähigkeit seiner Hand überzeugt hatte, betrachtete er ungläubig die junge schlanke Frau vor sich.

"Wie haben sie das gemacht?" fragte er leise.
"Sie sollte Frauen nicht so scharmlos begaffen!" sagte sie streng ohne auf seine Frage einzugehen. "Und jetzt verschwinden sie!"
"Ja sofort!" haspelte der Mann unterwürfig und lief schnell dem Ausgang entgegen.

Kaum war der Mann verschwunden, richtete sich die Aufmerksamkeit der schönen Verkäuferin auf Normen. "Was willst du?" fragte sie schroff. Verunsichert reichte Normen ihr den Rasierschaum. Sie rümpfte kurz die Nase.

"99 Cent!"
"Hier und äh, ..."
"Was?" fragte sie ungeduldig.
"Gehen sie mit mir aus?"

Jetzt hatte Normen es doch gesagt und sein Herz pochte wie verrückt. Einen Augenblick herrschte absolute Stille. Dann hörte Normen das Klimpern der Silberreifen, am Arm der Verkäuferin.

"Ja warum nicht."
"Was?"
"Ich hab ja gesagt! Klar?"
"Oh wirklich, ich meine klar! Und wann und wo darf ich mit dir rechnen?"
Schnell schrieb die Frau etwas auf einen Zettel.
"Hier wohne ich. Sei pünktlich um 20:00 Uhr da!"
"Morgen?"
"Nein heute. Und jetzt verschwinde!"
"Ja aber, ..."
"Was?"
"Wie heißen sie, äh du eigentlich?"
"Fenja."
"Normen."
"Schön, hau ab."
"Bin schon weg!"

Überglücklich und etwas verwirrt stieg Normen ins Auto. Das war einfacher gewesen, als er gedacht hatte.

Ein weiteres Mal an diesem Tag putzte sich Normen ordentlich heraus und klingelte um 19:59 Uhr an Fenjas Haustür. Sein, in letzter Sekunde, gekaufter Blumenstrauß sah etwas mager aus, musste aber für ein erstes Date genügen.

Es dauerte nicht lange und die Tür wurde von Fenja geöffnet. Als Normen sie sah, fielen ihm glatt die Blumen zu Boden. Sie trug ein langes schwarzes Kleid das so eng an ihren Körper lag, dass jede Kurve zu sehen war. Ihr Busen schien nichts von der herrschenden Schwerkraft zu wissen und an ihren langen Armen waren die typenschien Anzeichen für vorhandene Muskeln zu sehen. Ihre braunen Haare glänzten mehr als sonst und umrandeten ihr perfekt, dezent geschminktes, Gesicht.

Normen blieb für einen Augenblick die Sprach weg. "Äh,. ...." Fenja tippte mit den Fingern gelangweilt auf den Türrahmen. "Äh Hallo! Ich meine Abend!"
"Komm rein Kleiner!" sagte Fenja und machte die Tür vollständig auf.
"Du siehst unglaublich aus!" rief Normen begeistert, sobald Fenja die Tür geschlossen hatte. "Wirklich, ich meine in meinem ganzen Leben bin ich noch nie mit so einer Wahnsinns schönen Frau..."
"Ja schon gut Normen!" sagte Fenja wenig interessiert. "Hörzu Kleiner, würdest du mir einen Gefallen tun?"
"Ja, auf jeden Fa..." wieder unterbrach Fenja ihn.
"TORY!" schrie sie unangenehm laut.

Irgendwo hinten im Flur hörte Normen das klappen einer Tür. Es erschien ein sechszehn jähriges Mädchen in einer rissigen Jeans und schwarzer Lederjacke. Die Jeans wurde durch einen vernieteten Ledergürtel gehalten. Ihre braunen Haare, welche sie eindeutig von ihrer Mutter hatte, fielen ihr Wild auf die Schultern und das Gesicht. Sie bewegte sich absichtlich langsam den Flur entlang und als sie endlich bei ihrer Mutter sah, konnte Normen erkennen, dass sie das schöbe Gesicht ihrer Mutter hatte. Dieselbe Stupsnase, dieselbe marklose Haut. Nur waren ihre Augen grün und nicht braun.

"Was ist?" rief sie unfreundlich.
"Tory!" rief ihre Mutter streng, "Warum hast du deine Jacke an?"
"Mir ist kalt!" gab das Mädchen, das eine Handbreit größer war als Normen, genervt zurück.
"Wohl kaum, du wolltest dich wohl aus dem Staub machen. Aber daraus wird nichts junge Dame. Normen hier wird heute Abend auf dich aufpassen!"

"Was?" riefen Tory und Normen wie aus einem Munde.
"Ja er ist wegen dir hier!"
"Aber Mam, ich brauche doch keinen Babysitter!"
"Ich bin der Babysitter?" fragte Normen noch immer völlig überrumpelt.
"Ja Normen, dass bist du. Du wolltest mir doch einen Gefallen tun."
"Ja sicher, aber..." Wieder wurde er von Fenja unterbrochen.
"Tory! Du wirst schön brave sein und Normen gehorchen. Und du wirst nicht deine Freunde treffen!"
"MAMA! Maja hat doch Geburtstag!"
"Sie hat morgen Geburtstag! Und jetzt gib mir dein Handy!"
"Was?"
"Dein Handy, ohne das wird es dir schwer fallen, dich heute Abend mit Maja zu treffen. Und der Laptop ist auch tabu!"
"MAMA!"

Doch Fenja ignorierte ihre Tochter. "Hier Normen nimm das Handy und pass gut auf meine Tochter auf. Wenn ihr was passiert wird dir das sehr leidtun. Das kannst du mir glauben! Um 11 geht sie ins Bett in der Küche gibt es noch Pizza."
"Ich dachte wir gehen heute aus." sagte Normen und sah dabei wie ein Kind aus, das erfahren hatte, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt.

"Ha!" lachte Fenja künstlich. "Das hast du wirklich geglaubt? Ich muss jetzt los, macht es gut ihr beiden." Die Haustür ging auf und zu und plötzlich standen Tory und Normen alleine im Flur.

"Was für eine Schweiße!" fluchte Tory leise. Und Normen stimmte ihr in Gedanken zu. Still und schweigend standen die beiden sich gegenüber.
"Du bist ganz schön klein!" sagte Tory irgendwann in die Stille hinein.
"Du auch."
„Nicht so klein wie du!“ Torry zuckte mit den Schultern. "Egal, ich verschwinde jetzt. Mach es gut Normen!“ Schon machte das Mädchen einen Schritt auf die Haustür zu, als sich Normen ihr schnell in den Weg stellte.
"Du sollst doch nicht abhauen!" sagte  er so autoritär wie möglich.

Doch Tory grinste nur. "Ich glaube du bist endlich mal ein Erwachsener mit dem ich fertig werden würde. Also geh jetzt lieber aus dem Weg."
"Nein!" sagte Normen. „Und sprich nicht so mit mir!“
„Bäh, sprich nicht so mit mir!“ äffte sie ihn nach.

Dann machte sie einen schnellen Schritt auf ihn zu und packte ihn mit beiden Händen am Kragen. Hart drückte sie Normen an die Tür. „Na wie ist das?“ knurrte Tory. Normen keuchte überrascht auf, das Mädchen war unerwartet stark.

"Lass das!" rief er und griff nach Torys Armen, wobei er die Blumen für Fenja zu Boden fallen ließ.
"Du bist ja noch leichter als du aussiehst!" lachte Tory. Dabei verstärkte sie den Druck auf Normens Kragen, der verzweifelt feststellen musste, dass ihn das Mädchen vom Boden hochgehoben hatte.
"Cool!" lachte das Mädchen, als sie sich mit Normen von der Tür wegdrehte, so dass sie nun sein ganzes Gewicht stemmen musste. Das fiel ihr aber nicht schwer. "Wie willst du den auf ein Mädchen aufpassen, wenn es stärker ist als du?"
Normen ging auf die Frage nicht ein.
"Lass mich jetzt runter!"
"Wie du willst!"

Normen quietschte wie ein Mädchen auf, als das Mädchen ihn von sich stieß und er unsanft zu Boden geschleudert wurde. Der stoß hatte soviel Kraft, das Normen noch zwei Meter über den Teppichrollte und dabei seine eigenen Blumen platt machte.

"Du bist der schlechteste Babysitter von der Welt. Und gleich bist du gar nichts mehr, denn ich bin jetzt weg!" In Normens Kopf drehte sich noch alles, als Tory ganz in Ruhe zur Tür hinausging. Umständlich richtete sich Normen auf und wankte, so schnell er konnte, zur Tür. "Hast du nicht etwas vergessen?" rief er laut in die Dunkelheit hinaus.
Tory, die nur ein paar Meter weit gekommen war, drehte sich gelangweilt um. "Und das währe?"
"Dein Handy!" rief Normen triumphierend und schwenkte das schwarze Smartphone in seiner Hand hin und her. Tory grummelte genervt.

"Gib es her!"
"Oh nein!" rief Normen. "Du musst wohl doch zurückkommen."
"Gib mir sofort mein Handy oder ich hole es mir mit Gewalt!"
"So läuft das nicht junge Dame. Du kommst brave ins Haus, isst Abendbrot und gehst ins Bett!"

Tory hatte ihre Hände zu Fäusten geballt, ihre grünen Augen blitzten gefährlich zwischen ihren braunen Haaren hervor und ihr rosa geschminkter Mund war vor Wut verzerrt. Normen wurde es doch etwas mulmig zu Mute. Dieses Mädchen hatte ihn wie einen Schaumstoffball zur Seite gefegt, wer weiß was sie noch mit ihm noch machen konnte.

"Bleib stehen!" rief er, wobei Normen selber einen Schritt zurück machte. Aber Tory blieb nicht stehen. Normen fluchte innerlich er konnte doch nicht als Erwachsener vor einem 16 Jahre alten Mädchen weglaufen. Aber er wollte auch auf keinen Fall von einem so jungen Mädchen aufs Kreuz gelegt werden. Tory hatte ihn fast erreicht, da nahm Normen die Beine in die Hand.

Wie ein Kind lief Normen ins Haus zurück. Er hörte deutlich, wie ihm Tory hinterherjagte. Im Flur rannte Normen nach Rechts zur Küche, in der Hoffnung, dass sie einen weiteren Ausgang zum Esszimmer hatte. Er wurde nicht enttäuscht. Tory war dich hinter ihm, also knallte er hinter sich die Türen zu, um Zeit zu schienden. Aber im Wohnzimmer endete seine Glückssträhne. Tory machte kurz vor dem Sofa einen Hechtsprung und umklammerte Normens Beine.

Die plötzliche Fesselung seiner Beine bewirkte, dass Normen wie ein Baumstamm gerade auf den Boden schlug. Schon spürte er den ungewöhnlich schweren Körper der 16 Jährigen auf seinem Rücken. Normen hatte sich eigentlich vorgenommen zu Kämpfen und seinen Mann zu stehen. Aber schon das Gewicht des Mädchens ließ seinen Kampfesmut sinken.

Tory hingegen verlor keine Zeit. Sie sprang auf den Rücken ihres Opfers und bohrte ihn ihr Knie zwischen die Schulterblätter. Normen stöhnte auf, während Tory seine beiden Arme ergriff und sie nach hinten zu einem doppelten Polizeigriff zusammenbog. Normens Wiederstand machte ihr dabei keine Probleme. Tory zeigte einmal mehr, das sie viel mehr Kraft hatte als Normen.

Tory übte nun drück auf die verdrehten Arme aus und Normen jaulte auf. Dabei ließ er Tory Handy fallen.
"Das war einfach!" sagte Tory ruhig, ohne einen Hauch von Anstrengung in ihrer Stimme. Weder vom Laufen noch von dem kurzen Kampf. Tory griff sich ihr Handy und stand von Normens Rücken auf.

"Normen!" sagte Tory, wobei sie mit ihren Sneakern dicht vor Normens Gesicht stand, "Du bist echt erbärmlich! Sollte ein Erwachsener nicht einen besseren Kampf bieten können? Ich sag dir was. Ich gebe dir noch eine Chance mich zu besiegen. Du darfst sogar aufstehen."

Wie ein Hund am Boden sah Normen sie verzweifelt an.
"Na los jetzt! Auf die Beine!" drängte Tory.

Normen entschied, dass er keine andere Wahl hatte. Er wollte Fenja auf keinen Fall enttäuschen und das wäre sie, wenn ihre Tochter das Haus einfach verlassen würde. Mit wenig Zuversicht richtete er sich auf.

"Na endlich bewegst du dich. Na und was jetzt. Wie greift ein erwachsener Mann eine 16 jährige an?"
"Gar nicht!" sagte Normen so streng wie möglich. "Du gibst mir jetzt das Handy wieder und dann essen wir gemeinsam Pizza!"
"So ein Unsinn!" lachte Tory. "Ich werde dich jetzt fertig machen! Und warum? Weil es lustig ist!" Während Tory das sagte, entledigte sie sich ihrer Lederjacke, welche sie achtlos auf das Sofa neben ihr schmiss.

Normen hatte gedacht, dass die Lederjacke der Grund gewesen war, dass die Schultern des Mädchens so breit gewirkt hatten. Aber wie sich herausstellte waren sie auch ohne Jacke breit. Und sie wirkten sehr kräftig, sie hatten diese Rundungen, die auf pure Muskeln hindeuteten. Dasselbe galt für ihre Arme. Diese waren zwar nicht sehr lang aber dick und zeigten klare Ausbeulungen von Kraft. Ihr flacher Bauch wurde von ihrem grauen Shirt mit Supermanlogo verdeckt. Das Logo wurde von ihrer festen mittelgroßen Oberweite verformt.

"Los greif jetzt an, oder ich mach es!"
Normen versuchte ein letztes mal, dass kräftige Mädchen vor sich zu besänftigen.
"Lass den Unsinn ich, ahhh!"

Tory ließ den Unsinn nicht. Sie packte Normen an den Armen, stelle ihm ein Bein und brachte ihn mit einem kräftigen Schubser zu Fall. Normen fiel auf den Rücken und Tory folgte ihm auf dem Fuße.

Unbeholfen versuchte Normen, Tory mit seinen Armen von sich zu halten. Doch schnell hatte Tory diese gepackt, wobei sich ihre Finger wie Stahl um seine Handgelenke schlossen. Der direkte Kraftvergleich mit dem kleinen Mädchen ließ Torben fassungslos nach Luft schnappen. Er wehrte sich vehement, aber gegen die Kraft in den Armen der Kleinen konnte er nichts ausrichten. Sie hatte keine Probleme damit seine Arme und somit auch seinen Oberkörper fest zu Boden zu drücken.

"War das schon wieder alles?" fragte die Göre amüsiert. "Nein, ich ..." Normen drückte und werte sich mit Armen und Oberkörper, aber es war nicht zu machen. Eisenschwer saß das Mädchen auf seiner Brust, wobei sie seine Arme weiterhin zu Boden drückte und ihn angrinste. Normen wollte sich diese ungeheure Niederlage nicht eingesehen und so kämpfte er noch zehn Minuten einen aussichtlosen Kampf gegen den lachenden Teenager auf seiner Brust.

Mit hochrotem Kopf und schwer atmen gab Normen auf und Tory merkte wie sich ihr Geregnet unter ihr entspannte. Tory hielt Normens Arme nicht länger fest und verschränkte die Arme vorwurfvoll vor ihrer hervorstehenden Oberweite.

"Jetzt ganz im ernst!" sagte sie sachlich, "Meine Freundin kämpft besser als du! Und du solltest, ..."
Torys Handy klingelte plötzlich und unterbrach ihren Redefluss. "Einen Augenblick!" sagte sie und ging an ihr Handy. "Oh hey Maja!" rief sie fröhlich, "Ich wollte gerade zu dir!" Während Tory mit ihrer Freundin redete kletterte sie zu Normens Erleichterung von ihm herunter und lehnte an die ein Meter entfernte Wohnzimmerwand.

"Wie uncool sind denn deine Eltern? Du darfst nicht reinfeiern?" Normen lag noch immer flach mit dem Rücken zum Boden. Misstrauisch betrachtete er das Mädchen neben ihm an der Wand. Wenn er jetzt ganz langsam aufstand merkte Tory es vielleicht nicht. Obwohl das sehr unwahrscheinlich war, schließlich saß sie genau vor ihn und sah ihn an.

Dennoch stützte Normen sich mit beiden Händen am Boden ab und richtete sich langsam auf. Plötzlich schoss Torys rechtes Bein nach vorne und trat Normens Hände zur Seite. Normen viel wieder nach hinten und landete mit dem Hinterkopf auf Tory dicken Oberschenkel. Noch bevor sich Normen erneut aufrichten konnte, legte Tory, ihren linken Oberschenkel auf seine Brust. Normens Hals und Teile seines Kiffers klemmten nun zwischen Tory Beinen. Erschrocken windete sich Normen und rutschte nur noch tiefer.

"Nein Maja es ist nichts. Ich musste meinen Babysitter nur am Weglaufen hindern. Das ist kein Witz. Er ist sehr unartig, besonders weil er jetzt meine Beine anfasst."

Gerade als Normen versuchte Torys Beine auseinander zu drücken, spannte diese ihre Muskeln. Die Oberschenkel wurden plötzlich steinhart und um einiges dicker. Richtige Muskelrollen drückten sich gegen den Jeansstoff. Verzweifelt zappelte Normen sinnlos mit den Beinen und zerrte genau so sinnlos an Torys Beinen. Der kleine Mann hatte Angst, dass die Muskelsäulen an seinem Kopf, ihm den Kiffer brachen oder erstickten. Auch schien nicht mehr genügend Blut durch seinen Hals in seinen Kopf zu sickern. Ganz benommen krächzte er um Gnade.

"Nein das ist kein Hund!" lachte Tory in ihr Handy. Mein Babysitter spielt hier gerade den sterbenden Schwan nach. Gott das müsstest du sehen, total erbärmlich!"

Normens Lage wurde zunehmen schlimmer. Er wusste nicht wie lange er noch durchhielt bevor ihm die Sinne schwanden. In seiner Verzweiflung schlug er nun mit seinen Händen auf die harten Muskeln des Mädchens ein. Aber die schien dies nicht weiter zu stören. Viel mehr sah er am Rande seines Sichtfeldes, wie sie lachend ein Foto von ihm machte.

"Hast du das Foto bekommen? Ja das ist ein richtiger Mann. Cool oder?"

Mittlerweile hämmerte Normen nicht mehr auf Torys Beine ein. Seine Hände hatten sich seiner Kontrolle entzogen und hingen schlaff am Boden. Inzwischen hoffte Normen bald ohnmächtig werden zu dürfen, um den starken Beinen des Mädchens zu entkommen. Doch dann gab ihn Tory plötzlich frei und Normens Kopf fiel unsanft zu Boden. Benommen starrte er, mit einem glasigen Blick, zur Decke. Dann spürte er Tory starke kleine Hand, die ihn an der Schulter nahm und auf den Bauch rollte. Sie packte ihn unsanft an den Haaren damit er sie ansah.

"Oh man sieht der fertig aus!" lachte sie ins Telefon, "Dabei war er noch nicht mal eine Minute zwischen meinen Beinen." Sie richtete erneut ihr Handy auf Normen und machte ein weiteres Foto. Wieder wurde sein Kopf losgelassen und er knallte dieses Mal mit dem Gesicht zuerst auf den Boden, wobei seine Nase am meisten abbekam. Aber das war Normen mittlerweile egal.

"Ja stimmt!" lachte Tory indes weiter. "Er sieht aus, wie der Betrunkene vom U-Bahnhof." Normen spürte, wie Tory nun ihre Beine ausstrecke und seinen Rücken als Fußbank missbrauchte. Aber auch das war ihm egal. Er wollte nur liegen bleiben und sich erholen.

Nach 20 Minuten beendete Tory ihr Gespräch, nahm ihre Füße von Normen Rücken und stand auf. "Sieht so aus als ob du dir keine Sorgen mehr machen musstest Onkel Babysitter. Meine Freundin darf leider nicht heute Abend mit mir zusammen sein. Hey hörst du mir überhaupt zu?"

Ein fester Tritt in Normens Oberkörper drehte ihn wieder auf den Rücken und ließ ihn laut aufstöhnen. Außerdem verhinderte er, das Normen um ein Haar eingeschlafen wäre. "Au! Verdammt!" murrte er. "Steh entlich auf!"
"Auf keinen Fall!" knurrte Normen so leise, dass es das Mädchen nicht hören konnte.

Tory starrte den auf den Boden liegenden Normen noch einen kurzen Moment böse an und lief dann aus dem Wohnzimmer. Sie holte sich ein Stück Pizza aus der Küche und kam langsam wieder ins Wohnzimmer geschlendert. Breitbeinig stellte sie sich dicht an Normen Kopf.

Normen sah vom Boden aus zu ihr hoch und bewunderte heimlich ihren jungen Körper. Von hier aus sah ihr hervorragender Busen größer aus. Auch ihre Oberschenkel waren beeindruckend.

Tory bemerkte Normen unanständige Blicke nicht. Sie stocherte konzentriert mit ihrem Zeigefinger in ihrer Pizza rum. "Bäh Pilze!" rief sie und schupste gerade genanntes Gemüse von ihrer Pizza. Dieser viel genau in Normens Gesicht und kullerte seitlich zu Boden, wobei er eine rote Spur auf Normens Haut hinterließ. "Ey!" rief Normen ärgerlich.

"Oh will sich hier jemand aufspielen?" frage Tory gereizt und stellte Normen ihren Sneaker, mit dem sie auch vorhin Draußen gewesen war, mitten ins Gesicht. „Was willst den tun Babysitter?“ Natürlich versuchte Normen sofort die Schuhsohle aus seine Gesicht zu entfernen, aber als er das versuchte, drückte Tory seinen Kopf nur noch stärker zu Boden.

"Ah!" jammerte er gegen die dreckige Schuhsohle. Seine Hände tasteten nach Torys Bein, wobei er ihre kräftige Wade fassen bekam, die er interessiert befühlte. Sie war genauso hart wie ihre Oberschenkel und erstaunlich dick. Doch da drückte Tory noch fester den Fuß nach unten. Nun wimmerte Normen wirklich.

"Fass mich nicht an!" fauchte das Mädchen und Normen ließ sofort ihr Bein los. Der Druck minderte sich etwas. "Gut und jetzt sei ein braver Hund und friss den Pilz vom Boden. Sonst drück ich so fest zu, dass man meinen Schuhabdruck noch in einem Monat auf deinem Gesicht sehen kann!"

Normen nuschelte eine unterwürfige Zustimmung und Tory nahm ihren Fuß aus seinem Gesicht. Stöhnend wollte er mit der Hand nach dem Pilz greifen, doch da erklang Torys Stimme erneut. "Nur mit dem Mund, wie ein richtiger Hund!"

Beschämt und gedemütigt drehte Normen den Kopf, rutschte etwas nach vorn und fraß, wie es das Mädchen verlangt hatte, den Pilz vom Teppichboden. Wenigsten schmeckte der Pilz.

"Braver Hund!" lachte das Mädchen, "und jetzt" Normen hörte ein klimpern und sah zu Tory hoch. Breit grinsend zog sich das Mädchen ihren vernieteten Gürtel aus der Jeans. "gehen wir gassi! Log leg die die Schnall in einer Schlaufe um den Hals!"

"Auf keinen Fall, damit erwürgst du mich nachher noch!" rief Normen und wich von Tory zurück. Wie ein verängstigtes Tier drückte sich Normen an die Wohnzimmerwand.

Tory grinste breit, zog den Gürtel straff und ging vor Normen in die Knie. "Du kleiner dummer Köter!" lachte sie, "Weißt du immer noch nicht wie stark ich bin? Willst du mal meine Muckis sehen?" Tory erwartete von dem sie anglotzenden Normen keine Antwort. Sie zog, wie selbstverständlich den Ärmel ihres Shirts nach oben und machte eine Bizepspose mit ihrem rechten Arm.

Der Bizeps der aus dem massigen Arm des Mädchens wuchs, war wirklich imposant. In der Form einer Zitrone wölbte er sich steil nach oben. Dick und gebräunt rekte er sich eisenhart in die Luft. Normen starrte geschockt den Arm des Mädchens an, die jetzt langsam mit ihrem Zeigefinger über ihren Oberarm fuhr. "Cool oder?" fragte sie, wobei sie ihren eigenen Muskel betrachtete. Sie mal wie steil er aus meinen Arm ragt!" lachte sie, als sie ihren Finger zur Bizepsspitze hinauffahren lies. "Niemand den ich kenne hat so einen Muskel. Gut der Bizeps meiner Mutter ist auch ganz schön dick aber nicht so spitz." Sie klopfte mit ihrem Fingerknöchel gegen die aufgetürmten Muskelmassen auf ihrem Arm. "Hier hart wie Stein. Du siehst aus, als ob du ihn auch gerne mal anfassen wurdest. Aber leider dürfen mich schlecht erzogene Hunde nicht anfassen. Vielleicht wenn du den Rest des Tages ein ganz braver Hund bist!"

Normen schluckte. Er hatte gerade die Erektion seines Lebens, die damit drohte, jeden Augenblick loszubrechen. Und er beschloss tatsächlich von nun an genau das zu tun was Tory sagte, nur um ihren Bizeps berühren zu dürfen.

Normens hämmerndes Herz beruhigte sich nur wenig, als Tory ihren Arm wieder entspannt. "Und guck mal hier meinen Sixpack!" rief sie und zog ihr Shirt hoch "Schon mal so gerade Bauchmuskeln gesehen?" Normen keuchte bewundernd auf, als er nun Tory Bauch zu sehen bekam. Ihre fein abgerundeten Muskelpakete wurden durch überdeutliche Rillen von einander getrennt und jeder einzelne sah verdammt hart aus. Wieder fuhr Tory grinsend mit dem Finger über ihre Muskeln. "Die sind so cool!" rief sie fröhlich, "Auf einer Party hat mir mal ein betrunkener Junge in den Magen geschlagen. Der hat sich selbst mehr wehgetan, als er mir. Er hat es allerdings sehr bereut als ich zurückgeschlagen habe. So, und jetzt legt dir endlich den Gürtel um den Hals."

Normen fügte sich der dominanten 16 Jährigen und legte sich den Ledergürtel um den Hals. Dann musste er brav neben Tory her krabben und dicht mit seiner Nase an ihren Schuhen sein. In Normen starb das letzte bisschen Selbstbewusstsein, als er von Tory quer durch die Wohnung geführt wurde. Und trotzdem war es in einer gewissen Weise erregend von diesem Mädchen so dominiert zu werden.

Auf dem weitläufigen Flur blieb Tory stehen. "Sitzt!" rief sie und Normen begab sich wiederwillig auf die Knie. "Wir spielen jetzt Stöckchen werfen!" verkündigte sie. "Wobei du der Hund bist, der den Stock holst. Und außerdem fungierst du auch als Stock."
Normen sah sie verständnislos an. Doch Tory packte ihn einfach am Kragen und ob ihn hoch. Dann griff sie an seinen Gürten und stemmte ihn über ihren Kopf. "Wow!" rief Normen überrascht. "Du willst mich doch nicht fallen lassen?" rief Normen eingeschüchtert.
"Nee, ich werfe dich, hast du nicht zugehört?"
"Nein, bitte Tory, lass das, ich, ahhhhhh"

Schon hatte Tory, Normen von sich gestoßen und der kleine Kerl folg drei Meter den Flur entlang, bevor er unsanft zu Boden ging und noch ein kleines Stück über den Boden rollte. Stöhnend rappelte sich Normen auf. Tory ging auf die Knie und winkte ihm.

"Na komm zurück. Sein ein braver Junge!"

Normen war heilfroh, dass er nicht zuerst mit dem Kopf aufgekommen war. Dennoch tat ihm der halbe Körper weh und er verspürte nicht den Wunsch zu dem Mädchen mit dem Muskelarmen zurückzukehren.
"Jetzt komm schon her! Wenn ich dich holen muss, werde ich dir den blanken Hintern versohlen! Mit deiner Leine!"

Bei den Worten zuckte Normen zusammen. Er hatte keinen Zweifel daran, dass dieses Mädchen ihre Drohung wahr machen würde. Langsam kam er zu Tory zurück. "Braver Junge!" rief sie fröhlich. Dann packte sie ihn und hob ihn erneut über ihren Kopf. Normen akzeptierte sein Schicksal. Es dauerte nur einen Augenblick bis ihn Tory wieder durch die Luft schleuderte und er rumpelnd im Gang des Flures landete.

Noch dreimal schleuderte Tory, Normen durch den Flur und beim letzten Mal, bettelte Normen sie an, ihn nicht mehr durch die Gegend zu werfen. Tory lachte nur, verwuschelte ihm mit der Hand das Haar, legte die Leine wieder um seinen Hals und führte ihn in die Küche.

"Willst du mal sehen wie stark meine Arme sind Hündchen?" Normen nickte brave und Tory nahm sich aus einer Küchenschublade ein Nudelholz. Dieses Nudelholz war nur halb so dick wie andere Hölzer seiner Art, wirkte aber dennoch extrem stabile. Mit einen breiten Grinsen packte Tory beide Seiten des Nudelholzes. Normen sah sie ungläubig an. "Das kann man nicht durchbrechen!" sagte er belehrend. Tory ließ sich von seinen Worten nicht aufhalten. Normen sah deutlich wie die Muskeln an ihren Armen und im Nacken sich anspannten. Dann gab sie ein nicht mädchenhaftes Grunzen von sich und mit einem lauten Knall zersplitterte das Holz in den Händen des Mädchen. Eine Wolke des trockenen Holzes flog hoch in die Luft und regnete anschließend auf Tory und Normen nieder.

"Das geht nicht hä?" lachte Tory.
"Na ja, war wohl ein sehr altes Holz!"
"Nein!" rief Tory, kam ganz nah an Normen heran und hielt ihm ihren Zitronenbizeps vor die Nase, welcher sie dieses Mal unter ihrem Shirt nach oben beulte. Was nicht weniger beeindruckend war. "Kein altes Holz, sondern junge Muskeln! Komm ich kann noch mehr!"

Tory packte ihren Gürtel und zog Normen grob hinter sich her. Der bemühte sich schnell zu folgen um nicht gewürgt zu werden. "Weißt du? Ich mach nämlich Karate! Guck dir diesen coolen Kick an!"

Tory hatte Normen ins Wohnzimmer geführt, wo sie mehr Platzt hatten. Dort machte sie eine schnelle Drehung und ihr Fuß saute in der Höhe ihres Kopfes durch die Luft. Mit ihren muskulösen Beinen sah das noch gefährlicher aus. "Beim letzten Wettkampf habe ich damit drei Mädchen umgehauen. Die lagen danach bestimmt 10 Minuten besinnungslos am Boden. Danach hat mir die Schiedsrichter den Tritt verboten."

"Kann ich mir vorstellen!" sagte Normen Trocken.
"Aber ich habe mich voll unter Kontrolle. Ich kann Zentimetergenau zu treten. Stell dich mal da hin!"
Normen schüttelte den Kopf. "Lieber nicht!"
"Also du bist echt kein braves Hündchen!" grummelte Tory. "Egal dann nehme ich halt die Vase auf dem Stehpult da. Pass auf, ich trete nur ganz knapp vorbei!"

Tory visierte die Vase auf dem Holzpult an, machte eine elegante Drehung und trat zu. Ihr Fuß drang sauber durch die Wand der Vase und verwandelte sie mit einen Scheppern in einen Scherbenhaufen.

"Oh!" rief Tory und zog ihren Fuß zurück.
"War wohl nicht!" lachte Normen. Im nächsten Augenblick stöhnte er auf, als Tory ihren Schuh in seinem Magen versenkte. ungewollt atmende Normen aus, schnappte heißer nach Luft und fiel wimmernd auf den Boden. Tory ignorierte Normen Schmerzen. Wütend packte sie ihn, hob in leichthändig hoch und warf ihn wütend durchs Wohnzimmer. Normen wusste gar nicht wie ihm geschah, als er auf einen Beistelltisch landete, der unter ihm in lauter kleine Teile zerplatzte. Das ganze machte ordentlich Lärm. Vor Schmerzen gebeulte walzte sich Normen in den Resten des Möbelstücks.

"Was hast du getan?" schrie Tory. Wütend packte sie den Gürtel und zog Normen hinter sich her. "Jetzt werde ich dir wirklich den Hintern versohlen!"

Dieses Mal schaffte es Normen nicht, hinter Tory herzu krabbeln. Der Gürtel legte sich sofort eng um seinen Hals als er hinter dem Mädchen her geschliffen wurde. Sie passierten gerade die Haustür, als Normen schon dachte, das Tory ihn wirklich erwürgen würde, als plötzlich Fenja herein kam.

Entgeistert sah sie Normen an, der mit blauen Gesicht, röchelnd am Boden lag, während ihre Tochter mit wildem Blick über ihm stand und gerade dabei war, ihm ihren Schuh ins Gesicht zu drücken.

"Was ist denn hier los?"
Schnell nahm Tory ihren Fuß von Normens Gesicht und versteckte den Gürtel hinter ihrem Rücken. Normen nutzte die Gelegenheit um das andere Ende des Gürtels von seinem Hals zu lösen, bevor er wirklich erstickte.
In der Zeit wandere Fenjas Blick an ihrer Tochter vorbei zum Wohnzimmer. Dort sah sie den zerstörten Beistelltisch und die zerbrochene Vase. Man sah genau wie sich die Wut in Fenja anstaute.

"Hast du denn völlig den Verstand verloren Tory?" schrie sie laut.
"Nein das war ich nicht!" rief Tory schnell, das war er!" deswegen wollte ich ihn auch gerade bestrafen! In der Küche hat er auch Unordnung gemacht!"

Normen wollte wiedersprechen doch Torys Gürtel hatte ihn die letzten Minuten zu stark gewürgt, als das er etwas hätte sagen können. Er brachte nur ein paar Huster zustande.
"Was ist jetzt Normen?" rief Fenja wütend. "Haust du mein Haus so zugerichtet?"
Normen schüttelte verzweifelt den Kopf!
"Hör auf dich wie ein Vollidiot auf dem Boden zu wälzen. Sprich gefälligst mit mir. Sonst muss ich wohl annehmen das Tory Recht hat!"

Tory grinste breit. Normen versuchte wirklich etwas zu sagen, aber mehr als den Mund zu bewegen konnte er nicht.
"Du willst mich wohl verarschen?" rief Fenja. "Das wirst du mir alles bezahlen, darauf kannst du Gift nehmen. Aber als aller erstes werde ich dich bestrafen!"

„Oh darf bitte ich Mama!“ rief Tory sofort und hüpfte aufgeregt in die Luft.
Überlegend sah Fenja ihre aufgeregte Tochter an. Dann lächelte sie. „Na gut!“

Normen grunzte erschrocken, als Tory ihn einfach an der Hose packte, hochhob und zum Sofa trug. Mutter und Tochter setzten sich nebeneinander auf Sofa. Während Tory, Normen über ihr Knie legte und ihm die Hose runterzog, durchsuchte Fenja Normens Jacke, nach seiner Brieftasche.

Tory klemmte sich Normens herunterhängenden Kopf noch zusätzlich zwischen ihre Wanden und drückte ihn fest zusammen, während sie ihren Nietengürtel auf seinen nackten Hintern niedersausen ließ. Normen quickte bei jedem Schlag erbärmlich laut auf, worauf Tory ihn jedes Mal auslachte. Fenja lächelte auch als sie ihrer Tochter bei der Arbeit zusah. Sie nahm sich eine großzügige Entschädigung aus Normens Brieftasche, bevor sie dieselbe zurück in seine Jacke steckte.

Als Tory fertig war, war Normens Hintern dunkel rot und er wimmerte und heulte leise vor sich hin. Doch die beiden Frauen hatten kein Mitleid. Tory packte Normen, hob ihn hoch und warf ihn mit viel Schwung aus der Haustür. Zu Normens Glück landete er auf einen weichen Rasen, den er noch ein paar Meter entlang rollte. Als er sich, immer noch wimmernd, aufrichtete, klatschte ihm seine Jacke ins Gesicht, gefolgt von seinen Schuhen. Dieses Mal war Fenja die Werferin. Sie blickte ihn noch einmal kurz böse an und knallte dann die Tür laut hinter sich zu.

Normen blieb weinend auf dem Rasen liegen und brauchte fast eine Stunde, bis er es endlich schaffte, nach Hause zu fahren.

Ende.