Samstag, 16. November 2013

Die weiblichen Eindringlinge. Kapitel 36 Supergirl und Powergirl gegen Joker und Co.

Nach all dem Trubel kehrte Ruhe in die Hütte ein. Viele machten Alina und Michelle Komplimente oder sahen sie einfach nur schmachtend an. Die beiden Ninjas brachten das Essen aus der Küche, was auf dem Tisch vor Michelle, Alina und mir aufgebaut wurde. Man sprach miteinander, ein paar Jungs spielten auf dem Sofa an der Konsole und andere aßen einfach. Aber alle blickten immer wieder Michelle und Alina an. Zufällig oft oder übertrieben offen. Dass lies die beiden Mädchen immer wieder kichern.

Nach einiger Zeit kam der Joker an den Tisch und kniete sich vor die beiden Mädchen auf den Boden.
„Vielleicht wollen die Damen mit uns spielen?“, fragte er und deutete auf die Konsole.
„Ich dachte auf Partys gibt es Partyspiele und so!“, sagte Michelle.
„Na ja, so etwas hatten wie nicht geplant.“
„Aber wir sind doch alle verkleidet!“, rief Alina, „Warum spielen wir nicht richtig was!“
„Du meinst so eine Art Rollenspiel?“, fragte der Joker interessiert.
„Das ist eine hervorragende Idee!“, rief der fette Pinguin und drehte seinen Spazierstock.
„Das ist doch kindisch!“, rief ein Ninja.
„Halt die Klappe! Was immer die Damen wollen, du Rüpel! Was schwebt euch den vor?“
„Na, ja!“, sagte Alina, „Ich seit die Bösen und Alina und ich die Guten. Hier ist euer Hauptquartier und wir kommen, um euch das Handwerk zu legen.“
„Okay, was haltet ihr davon?“, rief der Joker laut. Alle Jungs nickten. Sie hatten alle dem Gespräch gelauscht.
„Gut, Michelle und ich gegen jetzt raus und geben euch Zeit eure Verteidigung zu planen! Komm Michelle.“

Beide Mädchen standen auf und gingen nach draußen, ich folgte ihnen mit einem „Ich komme mit!“
Ich wollte hier nicht alleine bleiben. Beim Rausgehen beugte sich einer der Ninja zu Alina vor und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Die kicherte und ging nach draußen. Dunkelheit und Kälte schlugen uns entgegen, als wir an die frische Luft traten. Doch die Augen gewöhnten sich schnell an die Dunkelheit, da der Himmel klar und der Monde hell war.

„Was hat er dir gesagt?“, fragte Michelle und rieb sich fröstelnd die nackten Arme.
„Er hat mir verraten, wo etwas versteckt ist! Komme!“ sagte Alina nicht weniger frierend und rannte los.
„Was versteckt? Hey Alina warte!“
Ich folgte den Mädchen im Laufschritt durch die Dunkelheit, bis zu einem kleinen Geräteschuppen.
An der Holzwand machte sich Alina mit lauten Geräuschen zu schaffen. Nach dem Laut von gebrochenem Holz zog sie triumphierend einen Korb hervor, worin es verdächtig klirrte.
Michelle griff in den Korb und holte eine Falsche mit Schnaps hervor.
„Oh!“, sagte sie, „Ist dass Alkohol!“
„Klar was sonst! Gegen die Kälte!“
„Wird einem dann wärmer?“
„JA!“, sagte Alina und drehte die Flasche auf.
„Eigentlich sollt ihr das nicht!“, sagte ich vorsichtig.
„Und uneigentlich?“, fragte Alina streng. Ihr Blick versprach mir weh zu tun, wenn ich jetzt etwas falsches sagen würde.

„Naja es ist echt kalt und ihr habt nichts an, ein paar Schlücke sind wohl okay!“
„Das war die richtige Antwort!“, sagte Alina, „Dein Glück!“
Dann nahm sie einen ordentlichenSchluck aus der Flasche. Husten lehnte sie sich gegen die Wand.
„Oh man das ist echt heftig!“ keuchte sie.
„Lass mich mal!“, sagte Michelle und schnappte sich die Falsche.
Auch sie trank nicht weniger als Alina und auch sie hustete.
„Gott!“ keuchte sie, „Aber mir wird wirklich warm!“
„Im Grunde wird dir nicht warm!“, sagte ich altklug, „Der Alkohol senkt deine Körpertemperatur und du denkst nur, dass dir warm ist!“
„Echt?“, fragte Michelle überrascht und schaute die Falsche an.
„Ist doch egal!“, sagte Alina und nahm die Falsche.

Beide Mädchen tranken noch drei vier Schlücke, bis sie den Korb wieder verstauten. Sie waren ganz klar etwas angeheitert. Vielleicht auch etwas mehr!
„Und jetzt gehen wir Jungs verhauen!“ lachte Michelle und lies ihre Faust in ihre Handfläche klatschen.
„Jeep!“ lachte Alina.
„Ich dachte das wird ein Rollenspiel!“ warf ich ein.
„Was ist den so schlimm daran wenn, wie sie ein bisschen hauen?“
„Nichts, ich halte mich da raus!“

Leise schlichen sich Alina und Michelle wie zwei Katzen an das Haus ran. Die Jungs hatten sich tatsächlich vorbereitet. Die Ninjas schienen den Außenbereich zu schützen. Die schwarzgekleideten Jungs hatten sich aufgeteilt. Zwei standen an der Vordertür und zwei an der Rückseite des Hauses. Und der Fünfte war wohl gerade auf dem Weg zum Alkoholvorrat, den er kam, Alina und Michelle mit schnellen Schritten entgegen. Als er Alina fast erreicht hatte, hob er die Hand, zum Zeichen, das sie anhalten sollte. Alina hielt nicht an. Sie ging weiter auf ihn zu und schlug ihm ohne Vorwarnung die Faust ins Gesicht.
„Es gab einen dumpfen Laut und der Mann viel wie eine Puppe ins Graß!“
„Einer weniger!“, flüsterte Michelle grinsend.
„Und jetzt die anderen! So leise wie möglich Michelle! Ich gehe nach hinten nimm du die beiden vorne!“

Michelle nickte und beide Mädchen huschten in der Dunkelheit davon. Ich nährte mich dem Haus so weit, dass ich beide Mädchen immer noch im Auge hatte. Ich sah, wie sich Alina an einen Jungen von hinten heranpirschte und dann die Arme um seinen Hals legte. Er zappelte kurz und viel dann lautlos zu Boden. Auch an den zweiten schlich sie sich an, tippte ihm dann auf die Schulter. Sobald er sich umdrehte, donnerte sie ihm ihre Faust ins Gesicht. Wie tot viel er um. Die beiden Jungs an der Tür standen so dich beieinander, dass sich Michelle nicht anschlich, sonders sich direkt von Vorne nährte.
Beide Jungs waren mehr als einen Kopf kleiner als die süße Michelle. Diese lächelte nur lieb, als sie sich dem Ersten der beiden nährte. Dann schlug sie ihm plötzlich mit Wucht in den Magen und er krümmte sich. Als er sich ungewollt runterbeugte, bewegte sich sein Kopf in die perfekte Position für Michelles Faust. Ein weiterer harter Schlag von Michelle und er viel schlaff zu Boden. Sein Partner keuchte entsetzt und wollte zu Tür laufen, doch schnell wie eine Katze war Michelle auch bei ihm. Ihre Faust verschwand schnell in seinen Magen und hinderte ihn daran zu schreien. Ein weiterer Schlag und er viel besinnungslos auf seinen Freund. Fröhlich hüpfte Michelle in die Luft, dann sah sie Alina winken und lief zu ihr. Auch ich lief zu den beiden Mädchen.

„Das macht total viel Spaß Alina! Denkst du die Jungs, spielen noch eine Runde?“
„Das bezweifel ich!“, sagte ich trocken. Alina schenkte mir einen bösen Blick und sah dann wieder Michelle an.
„Michelle! Ich habe eine super Idee wie wir die drei Obergauner in der Hütte überraschen können! Komm!“
Die beiden Mädchen liefen zur Rückseite der Hütte und hockten sich hin.
„Und jetzt?“, fragte Michelle neugierig.
„Die Rückwand ist aus Holz und wurde nur an diese beide Pfeiler fest genagelt!“
„Und?“
„Wenn wir uns beide oben, an je einer Kante festhalten und mit den Füssen abstützen, können wir sie herunter reißen!“
„Das überrascht die bestimmt, wenn plötzlich ein Teil der Rückwand fehlt!“ lachte Michelle.
„Also los!“

Sofort kletterten beide Mädchen an der Hütte hoch, hielten sie am oberen Teil der Wand fest und drückten sie mit den Beinen vom Pfeiler weg. Das Stück Holzwand, das die beiden entfernen wollte, war vielleicht drei Meter lang und zwei Meter achsig hoch. Ich war zuversichtlich, dass die beiden Powergirls, dass Schaffen würden. Die Holzwand knarrte auch sofort los, als die beiden zu Drücken begannen. Und schon nach wenigen Sekunden löste sich die Wand von den Pfeilern. Schnell stemmte ich mich gegen die Wand, damit die Mädchen runterklettern konnten, sonst währen sie samt der Wand zu Boden gegangen. Schnell hüpften die Mädchen zu Boden und ich lies die Wand los, die laut zu Boden krachte. Von drinnen starrten uns drei entsetzte Jungs an, die auf dem Sofa saßen und noch vor wenigen Sekunden ein Videospiel gespielt hatten. Martin sprang entsetzt auf, die anderen beiden starrten nur nach draußen.

„Seit ihr verrückt?“, schrie der Joker, „Die Hütte gehört meinen Dad!“
Mit Wut in den Augen rannte er auf die beiden Mädchen zu. Dieses Mal war es Michelles Faust die den Angreifer stoppte. Es knallte einmal und der Junge fiel k. o. auf die Holzwand.
„Schon vorbei!“ lachte Michelle. Dann nährten sich die beiden Mädchen den Jungs auf der Couch.
Diese wichen ängstlich immer weiter zurück, bis sie mit dem Hintern auf der Lehne saßen und mit der gesamten Couch umfielen. Lachend hüpften Michelle und Alina hinterher und setzten sich jeweils auf die Brust eines Jungen. Die Arme wurden mit ihren Beinen an deren Körper gepresst.

„Aha was soll das?“, schrie der Riddler panisch, doch weiter kam er nicht den Alina hielt ihm einfach den Mund zu. Michelle tat dasselbe mit Marcel.
„Was machen wir jetzt mit den beiden?“ lachte Alina.
„Also ich möchte meinen gerne für das Herumspucken bestrafen. Das war nicht nett und außerdem müssen die Bösen immer bestraft werden!“

„Oh ja!“ lachte Alina, „Ich denke auch das die Oberschurken bestraft werden sollten! Wie währes kleines Fragezeichen“ fragte sie den unter sich liegenden Jungen, „willst du wissen, wie viel Power hier drin steckt?“ Dabei hob Alina den rechten Arm und aus ihrem festen Mädchenarm wuch ein riesiger Bizeps. Leicht gebraunte Haut umgab einen Muskelberg, der unaufhaltsam nach oben wuchs. Das Fragezeichen glotzte ängstlich auf Alinas Arm.
„Möchtest du lieber von meinem linken oder von meinem rechten Bizeps fertiggemacht werden?“, fragte Alina in einem süßen Schulmädchentonfall. Mit einem unschuldigen Gesichtsausdruck nahm sie die linke Hand von dem Mund des Jungen und spannte zusätzlich ihren linken Arm an. Ein dublikat des rechten Bizeps erschien, der genau so unglaublich hart und stark wie der Rechte wirkte.

Gehetzt flogen die Augen des Jungen im grünem Outfit, hin und her. Der Arme musste sich zwischen der Pest und der Cholera entscheiden.
„Na wird es bald!“, rief Alina, „Sonst bestrafe ich dich erst mit meinen Linken und dann nochmal mit meinem Rechten.“
Der Fragezeichenmann wurde noch nervöser, sichtlich unschlüssig, was zu tun war. Vielleicht hoffte er auch einfach auf einen Ausweg.
„Okay, wenn du es nicht anders willst!“, sagte Alina, lies die Arme wieder sinken und rieb sich die kleinen Hände.
„Nein ist gut!“, rief der Riddler schnell, „Ich wähle Links!“
„Sag bitte!“
„Was!“ haspelte er irretiirt.
„Sag bitte!“ gnurrte Alina und hilt im ihre kleine Faus vor das Gesicht.
„Bitte!“, rief er panisch.

Michelle lachte leise. Sie saß auf dem dicken Pinkuin, hilt ihm mit einer Hand den Mund zu und sah Alinas treiben intessiert zu. Marcel sah ziemlich entspannt aus. Er lag unter Michelle und studierte in aller Ruhr ihren BH. Michelle schin das nicht zu bemerken, ihre Aufmerksamkeit ruhte auf Alina.

„Gut für dich, das du doch noch eine Endscheidung triffst!“, sagte Alina und täschelte Tobis Gesicht.
Lächelnd packte Alina den Jungen mit der Rechten am Kragen und zog in in eine sitzende Position, während sie von seinem Bauch, runter auf seine Beine ruschte. Dann spannte sie erneut ihren linken Bizeps. Sofort starrte der Junge wieder ihren Mädchenarm mit dem Powermuskel an.
„Du darfst ihn jetzt anfassen!“, sagte Alina leise, „na los!“
Fast ängstlich hob Tobi die Hand und brührte zarkhaft Alinas Bizeps. Im Grunde tippte er ihn nur mit dem Zeigefinger an.
„Was soll der Unsinn?“, rief Alina, „Leg deine ganze Hand auf meinen Bizeps! SOFORT!“ Als Alina plötzlich schrie, liegte der Junge blitzartig seine Hand auf ihren Dosenbizeps.
„Hast du schon mal einen so hohen Bizeps gesehen?“, fragte Alina.
Tobi schütellte den Kopf.
„Weisst du, wenn er weiter so wächst, beführt er bald mein eigenens Handgelenk, wenn ich ihn anspanne. Cool oder? Los drücke mal!“
Zarkhaft übte der eingeschüchterte Junge, Druck auf den Bizeps aus. Doch Alinas Bizeps gab nicht nach, ich wusste, dass es so war, als ob man versuchen würde, Beton zu zerdrücken.

„Was meinst du“, fragte Alina nachdenklich, „währe zwischen meinem Arm noch Platz für deinen Hals, wenn ich meinen Bizeps ganz anspanne?“
Schnell schütellte der Junge den Kopf: „Nein ganz bestimmt nicht!“ sagte er schnell.
„Hmm, es ist ja nicht so, dass ich dir nicht glaube. Aber ich finde es immer besser, wenn man die Dinge ausprobiert, bevor man sich entscheidet.

Und plötzlich, bevor Tobi wußte, was los war, rutsche Alina von seinen Beinen, seitlich an ihm vor bei, hinter seinen Rücken. Schnell legten sich ihre Powerbeine um seine Hüften und ihr linker Arm um seinen Hals. „NEIN!“, schrie er laut, als sie seinen Körper fest an den ihren drückte.Dann kam sie mit ihrem Mund von hinten ganz dicht an sein Ohr.
„Dann wollen wir doch mal sehen, was mein kleiner Mädchenarm mit deinem dicken Männerhals alles machen kann!“
„Bitte nicht!“, stöhnte der Junge verzweifelt.
Doch Alina übte bereits Spannung auf ihren Arm aus und Tobis Hand griffen verzweifelt nach ihrem Arm.
„Oh versucht der kleine Junge jetzt meinen Arm von seinem Hals zu ziehen?“ lachte Alina, „Ha, ich spüre fast nichts, wie kann man nur so schwach sein?“ Sie steigerte den Druck auf seinen Hals und seine Hände sanken langsam, unkoordiniert nach unten.
„Uh, ist das schon zuviel für dich?“ lachte Alina, „Will der kleine Junge jetzt schon schlafen gehen? Mein Bizeps ist noch nicht mal zur Hälfte angespannt! Und du bis schon fast k. o.!“

Tobi erwiederte nichts, er saß nur regunglos zwischen Alinas Beinen und starrte hielflos vor sich hin. Es fehlte nur noch ein Hauch von Alinas Kraft, um ihn schlafen zu legen.
„Hmm, ich könnte dich jetzt fertig machem, auf der anderen Seite … Moment mal hast du etwas einen Steifen?“, fragte Alina und sah ärgerlich auf den Schritt des Jungen.

Auch Michelle sah auf die Hose. „Ja hat er!“ lachte sie kindisch. Sogar der Pinguin schielte zu Tobi rüber.
„Du kannst noch nicht mal mehr deine Hände heben, aber ein steifes Glied bekommst du hin!“ rief Alina ärgerlich. „Dann wollen wir doch mal sehen, wie lange dein kleines Teil so bleibt! Du bleibst jetzt so lange ein halb bewußtloser sabbernder Vollidiot bist du nicht mehr geil bist! Ich kann dich viele Stunden so festhalten, gar kein Problem! Wenn dir mein Bizeps an deinem Hals nicht mehr gefällt, las einfach deine Erektion verschwinden und ich erlöse dich aus deinen Elend.“

Tobi konnte nicht antworten, dafür hatte er viel zu wenig Sauerstoff zur Verfügung. Er sah nur verzweifelt auf seinen Schritt, ab und zu zuckten seine Hände unkontrolliert, ohne das er etwas sinnvolles tat.



Michelle, die immer noch auf dem Bauch des dicken Jungen saß, stöhnte laut auf: „Das kann ja noch ewig dauern Alina!“ jammerte sie.
„Dann beschäftige dich doch etwas mit deinem Fang!“ sagte Alina.
Michelle grinste breit und sah den Jungen unter ihr an.
„Was hältst du davon Chipsspucker?“ Bevor der Pinguin etwas erwidern konnte, hatte Michelle seinen Kopf zwischen ihre nackten Schenkel geschoben und sich quer auf den Boden gelegt. Sofort griff Marcel nach Michelles nackten Oberschenkeln, doch sobald er sie berührte, sah ich wie sich ihre Muskeln spannten.
„Ahhh“ rief Marcel und strampelte mit den Beinen.
„Lass meine Beine los oder ich drücke noch stärker! Glaub mir, ich drücke man grade mit halbe Kraft!“
Wiederwillig nahm Marcel die fettigen Chipshände von Michelle glatter Haut und Michelle lockerte etwas ihre Beine.

„So ist es brav!“ lachte sie. Dann blickte sie lächelnd mich an. „Leon? Reich mir bitte die Chipstüte von dem Dickerchen hier, ja?“
„Die ist leer Michelle!“
„Gott, dann eine neue Leon!“ rief sie ärgerlich.

Ich beeilte mich eine weitere Schinkenchips für Michellle zu finden. Da es sich hierbei um tausend Grammpackungen handelte, waren diese nicht schwer zu finden. Ich hatte tiefen Respekt vor den Jungs, das sie zu dritt eine solche Tüte verdrückt hatten. Mir war schon nach einer Handvoll dieser fettigen Teile schlecht geworden.

„Hier!“ rief ich Michelle zu und warf ich den riesen Beutel zu.
„Oh guck mal!“ lachte Michelle, „Eine ganze Packung nur für dich Marcel!“
Lachen setzte sich Michelle auf ihren Knackhintern, Marcels Kopf fest zwischen ihren Schenkeln. Marcel lag dabei so, dass er gezwungen war, nach oben zur Decke zu gucken.
„So!“ sagte Michelle und ries den Beutel auf, „Und jetzt den Mund auf!“

“Nicht den Kopf wegdrehen!” kicherte Michelle und lies ihre Beinmuskeln spielen, so das der Junge ungewollt aufstöhnte. Dann begann sie damit, die fettigen Chips in seinen Mund zu stopfen. Die große Tüte Chips sah in Michelles kleinen Armen noch riesiger aus, als sie ohne hin schon war. “Das ist alles für dich!” lachte sie und klopfte auf die Tüte. Sie nahm eine weitere Handvoll Chips und stopfte sie in seinen Mund. Der Pinguin fing an schwer und schnell durch die Nase zu atmen, kaute aber brave seine Chips. Es war wohl nicht das Schlimmste für ihn, von einem halb nackten Mädchen, das wirklich hübsch war, gefüttert zu werden. Auch wenn sie etwas grob mit ihm umging.

Nach ein paar weiteren reingepressten Mengen von Chips, merkte Michelle, dass ihr Opfer scheinbar ganz zufrieden war. Und das passte ihr wohl gar nicht. Energisch stopfte sie ihm weitere Mengen in den Mund so, dass er kaum noch kauen konnte. Und dann hielt sie ganz unvermittelt die Nase zu. “Ups!” sagte sie gespielt unschuldig, “Stört dich das?” Jetzt kam doch Bewegung in den Pinguin. Abgeschnitten vom Sauerstoff, versuchte er krampfhaft durch den Mund zu atmen. Aber die dichte Chipsmasse lies es nicht zu. Wild fing er an, mit den Armen und Beinen zu wackeln.

Michelle, die über seinen Kopf saß und diesen fest mir den Schenkeln eingeklemmt hatte, interessierte das nicht. Sie lies ihn wild strampeln, während sie ihm noch zusätzliche Chips in den Mund stopfte. “Feine Chips!” lachte sie frech. Schnell wurden Marcels Bewegungen schwächer, schließlich ging ein Ruck durch seinen Körper und seine Gliedmaßen erschlafften.
“Na ist der Dicke beim essen eingeschlafen?” lachte Michelle, gab seinen Kopf frei und richtete sich auf. Energievoll hüpfte sie um seinen Kopf herum und sprang schwungvoll auf seinen dicken Bauch. Die Luft, welche darauf hin aus seinen Körper gedrückt wurde, blies eine kleine Fontäne von Chipsstückchen aus seinen Mund.

“Hey aufwachen!” rief Michelle quirlig und fing an Marcel zu Ohrfeigen. Dabei spritzten weitere Chipsreste aus seinem Mund. Schwerfällig öffnete er die Augen.
“Los wach werden!” rief Michelle ungeduldig. “Du musst doch noch aufessen!” sagte sie und hielt die große Chipstüte vor seine Nase. Marcel sah sie nur glasig an und schien sich aufs atmen zu konzentrieren. Nach einiger Zeit erinnerte er sich daran, dass er noch Chips im Mund hatte. Aber anstatt sie auszuspucken fing er in aller Ruhe an zu kauen. Stück für Stück leerte sich sein Mund wieder.
“Braver Junge!” lachte Michelle und tätschelte seine Wange. Dann griff sie wieder in die Tüte und füllte seinen Mund von Neuem.

Unaufhaltsam füllte Michelle den am Boden liegenden Marcel mit Chips. Und nach einer halben Stunde war die Türe zu einem Drittel leer. Und Marcel ziemlich blass um die Nase. Man sah richtig wie er sich zwang zu schlugen, was Michelle entweder nicht bemerkte oder ignorierte. Immer wenn sich Marcel weigerte den Mund für eine weitere Ladung Chips zu öffnen, hielt sie im die Nase zu. Das tat sie auch, wenn er ihrer Meinung nach, nicht schnell genug schluckte.
Gerade als Michelle wieder Chips nachfüllen wollte, wurden die Augen des Pinguins ganz große, wobei er zu würgen anfing.
„Oh nein!“ sagte Michelle erschrocken und sprang auf, „Nicht kotzen Großer!“ Schnell packte sie ihm am Kragen und stellte seinen dicken Körper, unter voller Anspannung ihres Bizeps, auf die Beine. Dann schupste sie ihm zu Tür.
“Los raus mit Dir! Kotz Draußen!” rief sie als er zur Tür taumelte. Kaum war sein Körper zur Tür hinaus, hörten wir, wie er Michelles Anweisungen folge leistete.
„Ihhhiiiii!“ sagte Michelle und schüttelte sich. „Widerlich!“
„Das war doch klar!“ sagte Alina trocken.
“Deiner ist übrigens hinüber!” sagte Michelle mit einem Seitenblick auf Alina.
“Schon?” fragte Alina überrascht. “Aber ich habe doch noch gar nichts gemacht! Hmm, ich drücke in trotzdem noch mal etwas, nur zur Sicherheit!”

Der Junge in Alinas Armen machte wirklich keinen guten Eindruck, als sie in endlich los lies und er wie eine Puppe aus ihren Armen viel.
„Ich denke das war es mit der Party!“ sagte Alina und streckte sich.
„Heißt das wir gehen schon? Wollen wir die Jungs Draußen nicht noch zusammen sammeln und dann eine weitere Narkose verpassen?“ fragte Michelle und rieb sich freudig ihre kleine Faust.
„Von mir aus!“

Gerade als sich auch Alina von Boden erhoben hatte, wachte er k. o. geschlagene Gastgeber, dessen Körper neben der offenen Wand lag, auf. Laut ächzend kam er schwankend auf die Beine.
„Oh supie!“ riefe Michelle, „Der Joker ist wieder da!“ lachend lief sie zu ihm und half ihm auf die Beine.
„Oh!“ sagte sie gespielt traurig, „geht es dir nicht gut?“
„Ihr!“ rief er wütend und versuchte sie von Michelles kleinen Händen zu befreien, was ihm aber nicht gelang. „Ihr habt die Hütte meines Vaters zerstört!“
„Uh!“ lachte Michelle verspielt und drückte ihren fast nackten Körper an seinen, „Wir waren etwas ungezogen!“ sagte sie und biss ihm spielerisch ins Ohr. Er zuckte etwas zurück und betrachtete sie so, als ob er gerade erst merkte, dass sie nur ihre Unterwäsche an hatte.
„Äh na ja, er ist natürlich versichert!“ sagte er.
„Das ist gut!“ sagte Michelle süß und drückte ihre Lippen auf seinen Mund.

Ich muss zugeben das es mich etwas eifersüchtig machte, als ich sah, wie sich Michelle an den Jungen heranmachte. Sie schien auch vergessen zu haben, das Alina und ich noch im Raum waren.
Alina stieß den Jungen am Boden vor ihr, mit den Fuß gegen den Kopf, als er keine Reaktion zeigte, setzte sie sich seufzend zu mir an den Tisch. Zusammen sahen wir zu, wie sich Michelle weiter an den Joker drückte.

„Hattest du schon mal mit einem so starken Mädchen wie mir Sex?“ fragte sie dreist, wobei sie Martin ihren rechten Bizeps vor das Gesicht hielt. „Oh!“ stöhnte Martin und griff mit seiner linken nach Michelles Arm. Unsicher befühlte er sie mit seiner Hand. Erst streichelte er die Rundungen ihres Bizeps und dann drückte er prüfend. Michelle sah ihm dabei lächelnd zu. Als er dann ihren Bizeps drücke, fing sie an zu kichern. „Die sind doch viel zu hart dafür!“ lachte sie. Dann griff sie energisch mit der linken Hand an seinen Schritt. Martin zuckte zusammen und taumelte mit Michelle an die Wand. „Ah!“ lachte sie, „Das gefällt dir!“

Ich sah nur Michelle Rücken, als ich hörte, wie ein Reißverschluss geöffnet wurde. Dann lachte Michelle wieder. „Da ist der ja!“ sagte sie und plötzlich wie von Zauberhand viel ihr Höschen zu Boden. Wie eine Katze sprang Michelle ihr überrumpeltes Opfer an wobei beide seitlich zu Boden fielen. Kurz rollten die sie über das Holz, dann lag Michelle oben und fing an den Jungen zu reiten.
„Oh Gott!“ rief Martin, mehr brachte er nicht raus den Michelle war sehr energisch. Sie übte so viel Kraft auf seinen Körper auf, dass sie sich beide langsam über den Boden bewegten. Alina und ich sahen fasziniert zu, wie sie diese Menschliche Lokomotive vor unseren Augen durch das Zimmer bewegte. Michelle fing an vor Schweiß leicht zu glänzen und sah mit ihrem durchtrainierten Körper wie eine Sexgöttin aus. Sie schien dem armen Kerl wirklich aus Hirn rausvögeln zu wollen. Ihr Höhepunkt endete an der Holzwand der Küche, wobei Martins Kopf, von Michelles kräftigen Bewegungen, rhythmisch gegen die Wand geknallt wurde. Michelle quietschte laut als sie kam und Martin wimmerte nur noch leise vor Glück.

Ein paar Minuten saß Michelle einfach auf Martin und atmete schwer ein und aus. Dann strich sie sich die verklebten Haare aus dem Gesicht. „Oh ja!“ sagte sie, „Das war genau das Richtige!“
Martin sagte gar nicht mehr, er lag völlig schlaff und ruhig atmend auf den Boden. Alina stand vom Stuhl auf und ging lächelnd zu ihrer Freundin.
„Du meine Güte Michelle!“ lachte sie, „Hast du ihn besinnungslos gevögelt?“
„Ein bisschen vielleicht!“ sagte Michele und stand von Martin auf, um ihr Höschen wieder anzuziehen. „Du solltest das auch mal versuchen Alina! Das macht Spaß!“
„Ja hab ich gesehen.“
„Oh eine Dusche währe jetzt super!“ sagte Michelle während sie in ihr Höschen schlüpfte.
„Mehr als ein Wasserharn gib es hier nicht!“ kommentierte ich aus meiner Ecke.
„Auch gut!“ sagte Michelle und schob ihren glänzenden Körper durch die Küchentür. 


„Es wird langsam richtig kalt hier drin!“ sagte Alina mit einem Seitenblick auf die fehlende Außenwand. „Es ist wohl besser, wenn ich die wieder dicht mache!“ Mit diesen Worten ging sie nach Draußen, hob die Wand an und donnerte diese, mit ihrer enormen Kraft gegen die Holzhütte. Ich konnte förmlich hören, wie sich die Nägel wieder ins Holz fraßen, als das ganze Haus erzitterte. Wenig später kam Alina, durch den Vordereingang, wieder ins Zimmer. „Schon besser!“ sagte sie zufrieden und verschränkte die Arme vor der Brust. „Der Dicke und der Ninjaclub haben sich übrigens aus dem Staub gemacht!“
„Hätte ich mich an deren Stelle auch!“ sagte ich, dann hörten wir plötzlich ein Quicken und lautes Geschepper aus der Küche. Dann steckte Michelle ihren kleinen Kopf aus der Küchentür.

„Ich glaube, ich habe etwas kaputt gemacht!“ sagte sie leise und zeigte uns ein langes Metallrohr. „Mir ist irgendwie die Wasserleitung kaputt gegangen!“
„Wie den das?“ fragte ich verwirrt.
„Na ja, ich dachte, man könnte die so verbiegen, dass ich duschen kann! Aber diese Eisenrohre stecken nur ineinander und sind jetzt alles von der Wand gefallen.
„Zeig mal her!“ sagte Alina und nahm ihrer Freundin das Metall aus der Hand. Das Rohr war etwas länger als ein Meter und sah recht stabil aus.
„Ich habe gerade eine Idee!“ sagte Alina und blickte auf die beiden schlafenden Jungs am Boden. „Gib mal her!“Michelle reichte ihr die Eisenstange. „Mal sehen wie stabil die sind!“

Plötzlich spannten sich alle Muskeln in Alinas Oberkörper und mein altes Supermannshirt, dass sie anhatte, knarrte bedenklich. Ihre unglaublichen Bizepse schnellten nach Oben und dann bog Alina das Rohr kreisförmig, mit einer Dynamik als ob das Eisen Butter währe. Michelle sah ihr beindruckt zu, griff hinter sich in die Küche und zog ein weiteres Rohr hervor. Alina bog das Rohr zu einem großen U und sah dann Michelle erwartungsvoll an.

„Jetzt du!“ sagte sie herausfordernd. Michelle lies sich nicht einschüchtern, sie hob das Eisen und alle Muskeln, ihres fast nackten Oberkörpers, spannten sich. Ein beeindruckendes Schauspiel, Michelle bestand doch mehr aus Muskeln, als man es der kleinen Maus ansah. Mit einem verbissenen Gesichtsausdruck lies sie al ihre weibliche Kraft in das Metall fliesen. Fasziniert stand ich auf und begab mich an Michelles Seite. Erstaunt blickte ich auf die Muskelkugeln die aus ihrem Oberarm traten. Ich konnte der Versuchung nicht wieder stehen, diese Power selber zu berühren. Mit Daumen und Zeigefinger drückte ich zaghaft ihren Bizeps der hart wie Stein war.
„Los Michelle du schafft das!“ flüsterte ich. Und wirklich begann sich das Rohr langsam zu verbiegen. Stück für Stück brachte es Michelle in die selbe U  Form, in die es auch Alina gebracht hatte. Nur das Michelle all ihre Kraft dafür braucht und süße Stöhn Geräusche von sich gab.

Als sie fertig war, lehnte sich Michelle erleichtert an die Wand der Küche und befühlte ihren aufgepumpten Bizeps.
„Wow!“ sagte sie und lies ihr Rohr fallen. Ich bückte mich schnell und nahm das Metall an mich, um zu prüfen wie stabil es wirklich war. Als ich nun versuchte das U etwas weiter zu verbiegen, versagte ich kläglich. Es verbog sich nicht einen Zentimeter, egal wie sehr ich mich auch anstrengte. Diese Mädchen hatten wirklich Kraft.

„Na Leon zu schwach?“ lachte Alina, die meine kläglichen Versuche beobachtete.
„Vielleicht!“ sagte ich leise.
„Ganz sicher!“ sagte Michelle grinsend und nahm mir das Roh wieder weg. „Gib her, bevor du vor Anstrengung umkippst!“ lachte sie. Und das sagte ein Mädchen, dass fast zwei Köpfe kleiner war als ich und nur halb so breite Schulter hatte.

„Und was machen wir jetzt damit?“ sagte Michelle und sah ihr Werk unschlüssig an.
„Wir fesseln die Jungs damit!“ sagte Alina entschlossen, „Das machen Superhelden immer so! Sie fesseln die Bösen mit Stahl oder Eisen Rohren!“
„Oh, okay!“ sagte Michelle, der man ansah das sie Alina nicht ganz folgen konnte.
„Komm her!“ sagte Alina zu dem bewusstlosen Riddler und hob ihn locker mit der linken Hand vom Boden auf. Dann legte sie ihn über ihr Knie und begann das Rohr um ihn herumzubiegen. Ihr Bizeps trat dabei extrem hervor, was mich gleich wieder erregte. Interessiert hockte ich mich neben Alina, ihren Bizeps Berg genau vor meiner Nase.

„Ich frage mich ob dein Bizeps oder das Rohr härter ist!“ überlegte ich laut. Alina die gerade den  bewusstlosen Jungen drehte um das Metall auf dessen Rücken zum Kreis zu schließen, sah mich mitleidig an.
„Meine Muskeln sind alle mal härter!“ sagte sie überzeugt.
„Beweis es!“ sagte ich und sah ihr ernst in ihr hübsches Gesicht.
„Oh Leon!“ Sie, schob ihren Oberarm unter das Metall und begann langsam damit, ihren Bizeps anzuspannen. Erst drückte das kalte Rohr Alinas Muskel ein, doch dann begann er sich langsam zu bewegen. Mit großen Augen sah ich zu, wie Alinas Powerbizeps sich in das Metall drückte. Immer weiter wuchs ihr Bizeps nach oben und beulte das Eisen immer weiter aus. Als Alina endlich ihren Muskel entspannte, hatte sie tatsächlich einen Abdruck ihres Dosenbizeps ins Eisen gestanzt.

„Wau!“ sagte ich erstaunt.
„Das du immer noch nicht weißt wie stark ich bin, ist irgendwie süß Leon!“ lachte Alina und verwuschelte mir meine Haare. Was mich etwas ärgerte, da sie von uns beiden, wenn überhaupt, das Kind war! Alina Packte die beiden Enden des Rohr und drehte sie ineinander, so das der Köper des Jungen nun fest eingeschlossen war.
„Der kommt da nie wieder raus!“ lachte Alina und ich musste ihr innerlich zustimmen. „Was ist Michelle, soll ich deinen auch einpacken?“
„Nein!“ sagte Michelle die immer noch an der Küchenwand lehnte. „Ich schafft das!“ Selbstbewusst ging sie zum Joker, der unverändert, mit heruntergelassener Hose, am Boden lag. Als Michelle ihm am Arm packte, zuckte er plötzlich zusammen.

„Hey, du bist ja wach!“ rief sie überrascht. „Dann steh auf, ich werde dich bestimmt nicht zum Sofa tragen!“
„Was habt ihr vor?“ fragte Martin misstrauisch, während er aufstand und seine Hose hochzog.
„Komm schon!“ rief Michelle ungeduldig und zog ihn zum Sofa. Dort sah Martin erstaunt seinen gefesselten Freund an.
„Oh Gott, geht es ihm gut?“ fragte er erschrocken.
„Dem geht es gut!“ lachte Alina, die den Jungen immer noch über ihren Beinen liegen hatte.

Michelle setzte sich neben Alina aufs Sofa und deutete auf ihre nackten Oberschenkel.
„Los, legt die wie dein Freund hier hin!“
„Aber warum den?“ fragte Martin ängstlich.
„Oh Süßer!“ flüsterte Michelle und zog Martin am Kragen zu sich herunter, „Du weißt doch, dass ich dich ganz furchtbar verprügeln kann oder?“ fragte Michelle unschuldig und hielt ihm ihren Bizeps vor das Gesicht. Der Joker nickte niedergeschlagen. „Gut! Dann hör auf zu jammern sonst!“ drohend hielt sie ihm ihre kleine Faust unter die Nase. Er schluckte nur und legte sich, mit seinem Oberkörper, auf ihre Oberschenkel.

Ich reichte Michelle das Metallrohr und sie fing gleich damit an, das U um seinen Oberkörper zu drücken.
„AHHHH!“ rief Martin und zog seine Arme zwischen dem Eisen und seinem Oberkörper weg. „Das tut weh!“
„Stell dich nicht so an!“ rief Michelle verärgert und zwang seinen Arm mit der Linken wieder unter das Rohr. Doch als sie versuchte das Rohr zu verbiegen, schrie Martin erneut los.
„Au, Michelle du brichst mit die Arme!“ rief er weinerlich und zog seinen Arm weg.

„Jetzt halt endlich still!“ sagte Michelle ärgerlich und stemmte die Arme in die Hüften.
„Ich kann aber nicht!“ maulte der Joker.
„Na gut, dann eben anders!“ sagte Michelle entschlossen und stand vom Sofa auf, wobei Martin zu Boden geworfen wurde. Bevor sich Martin aufrappeln konnte, wurde er von Michelle gepackt und schwungvoll auf die Beine gestellt. Wütend sah sie ihn an, während sie ihn mit der Linken am Kragen festhielt.

„Was hast du vor?“ fragte er verängstigt.
„Ich schick dich schlafen! Was denkst du den?“ fragte Michelle und ballte die Faust.
„Nein, bitte nicht!“ jammerte der Joker.
„Oh armes Baby!“ sagte Michelle süß, „Aber der Kleine muss jetzt schlafen gehen!“
„Bitte, ich will nicht!“
„Keine Angst! Sieh dir meine Mukis an! Du  wirst sehr, sehr fest schlafen! Versprochen!“
„Michelle bitte!“ wimmerte er weiter.
„Nichts da, es ist Schlafenszeit! Und jetzt sag brav gute Nacht zu Alina!“
Gequält sah sich der Junge um. „Wird’s bald, sonst prügel ich dich vor noch etwas durch, wenn es das ist, was du willst!“
„Gute Nacht Alina!“ sagte er niedergeschlagen.
„Gute Nacht Kleiner!“ lachte Alina.
„Das war gut!“ sagte Michelle fröhlich, „Jetzt bekommst du sogar noch einen Gutenachtkuss!“ Sinnlich drückte sie ihre vollen Lippen auf seinen Mund. Doch Martin konnte den Kuss nicht genießen.

„Träum was süßen!“ flüsterte Michelle, während sie sein Kin mit der linken Hand in eine perfekte Schlagposition drehte. Dann holte sie mit ihrer Faust zum Schlag aus.
„NEI….. PAFF!“ ertönte es und die Gestalt des Jungen wurde, wie von einem unsichtbaren Hammer, zu Boden gedonnert. Völlig reglos lag Martin am Boden, was nach so einem kraftvollen Schlag nicht verwunderlich war.

„Donnerwetter!“ sagte ich leise.
Emotionslos ging Michelle in die Knie, hob seinen Kopf an und begutachtete ihr Werk. Zu probe Ohrfeigte sie ihn ein paar Mal und hob seine Augenlieder. „Ich denke, der wird so schnell nicht mehr wach!“ sagte sie zufrieden.
„Das hätte ich dir auch so sagen können!“ sagte Alina, die gerade ihren Jungen aufs Sofa setzte.
„Jetzt hält er wenigstens still!“ Michelle griff nach ihrer Eisenstange und zwang dann, mit all ihrer Kraft, seinen Oberkörper, mit den Armen an den Seiten, in die U Form. Doch als sie versuchte das U auf seinem Rücken zu schließen, fingen ihre Arme an zu zittern.

„Verdammt!“ fluchte sie, „Ich glaube das schaffe ich nicht!“ sagte sie missmutig. Wie ein Kind verschränkte sie ihre aufgepumpten Powerarme vor der Brust und setzte sich auf ihren kleinen Hintern. Lächelnd setzt sich Alina zu ihr und bog das Eisenstück, in einer fliesenden Bewegung, zu Ende.
„Macht doch nichts!“ sagte sie zu Michelle, hob den Joker hoch und setzte auch ihn aufs Sofa. „So für die beiden ist gesorgt!“ sagte sie und streckte sich. „Wollen wir gehen?“
„Ja!“ sagte Michelle immer noch etwas deprimiert und stand auf.

Wir gingen alle zusammen nach Hause. Zurück ließen wir zwei besinnungslose Jungs, die mit Eisenrohren gefesselt waren. Später erfuhr ich, dass sie am nächsten Morgen in Panik und gefesselt, nach Hause gelaufen waren. Ihre Eltern riefen die Feuerwehr, die sie mit einer hydraulischen Zange befreiten musste. Alina fand das unheimlich lustig, als sie davon erfuhr. Ich für meinen Teil war froh, das Halloween vorbei war.
 

Freitag, 8. November 2013

Die weiblichen Eindringlinge. Kapitel 35 Armdrücken mit Supergirl und Powergirl

Die Party fand in einem kleinen Haus am Stadtrand statt. Umgeben war das Haus von einem weiten Grundstück, sodass es schon fast einsam und verlassen aussah. Mann musste einen langen Kiesweg entlang gehen, der in unregelmäßigen Abständen von ausgehöhlten Kürbissen mit eingebetteten Kerzen erhellt wurde. Hier war es richtig still und nur unsere Schuhe knirschten auf dem Weg.

„Wer schmeißt den die Party!“, fragte Michelle plötzlich und sah Alina an.
„So ein Klub aus unserer Schule glaube nicht, dass du sieh kennst!“
„Wer? Die Schachgruppe?“ scherzte Michelle.
„Na ja das war ehr so eine Nerdgruppe!“
„Und da gehen wir hin? Warum? Klinkt nicht sehr spaßig!“ sagte Michelle nicht mehr ganz so fröhlich.
„Naja, aber wir sind die einzigen Mädchen!“
„Ist das Gut?“
„Das bedeutet, dass wir die volle Aufmerksamkeit genießen Michelle!“
„Ah so!“

Ich ging hinter den Mädchen und schüttelte nur den Kopf. Beim Nährkommen an das Haus drangen Laut die Klänge der Superman Melodie an unser Ohr. Alina hatte mit der Bezeichnung „Nerds!“ wohl nicht übertrieben. Die Haustür war aus Holz und sah schon etwas mitgenommen aus. Verwittert von Sonne und Regen. Hart knallte Alina ihre Faust ein paar Mal gegen die Tür.
„Die haben doch eine Klingel!“, sagte Michelle leise.
„Egal!“, stöhnte Alina.

Die Tür wurde von einem Jungen im Ninjakostüm aufgemacht. Ganz in Schwarz gekleidet sah man nur seine braunen Augen.
„Ha die Ladys!“, rief er laut nach drinnen, worauf laute Zustimmung erwidert wurde. In der Form von Hundelauten. Michelle stöhnte leise auf und Alina verdrehte die Augen. Dann schoben sich beide durch die Tür.

„Halt und wer bist du?“, fragte der Ninja und stellte sich mir in den Weg.
„Ich bin der Typ, der auf die beiden Lady aufpasst!“, sagte ich.
„HA!“, hörte ich Alina schnauben.
„Dann trete der Ritter ein!“, sagte der Ninja.
„Und ich bin der Einzige, der sich heute betrinkt!“ fügte ich leise hinzu ohne das mich jemand hörte.

Die Hütte entpuppte sich wirklich als „Hütte!“ Der Boden, die Wände und auch das Schrägdach war aus Holz. Und das Innere war sehr übersichtlich und wurde wohl nur noch als Partyraum genutzt.
Gleich rechts neben der Tür war eine Wand, dahinter lag die Küche in der Mitte eine Durchreiche und am Ende einen Durchgang hatte. Wenn man reinkam, gab es außer der Küche nur einen großen Raum mit Kamin. Es war ein großer Steinkamin, in dem kein Feuer brannte, sondern ein Fernseher lief, der an eine Spielekonsole angeschlossen war. Ganz links gab es einen kleinen viereckigen Raum, in dem genau eine Toilette passte. Links neben dem Kamin Stand ein Regal, ein Holztisch und Stühle. Vor dem Kamin ein Sofa. Und das war das gesamte Haus.

Anwesend waren außer dem Ninja an der Tür noch vier weitere die sich nur an der Farbe ihrer Stirnbänder Unterschieden. Zwei waren in der Küche, zwei saßen am Tisch, der Letzte bewachte weiterhin den Eingang. Auf dem Sofa vor dem Fernseher spielten drei Jungs ein Rennspiel. Ein dicker Junge hatte sich als Pinguin aus Batman verkleidet. Er trug einen alten Frack und ein Binokel, in der Hand hielt er einen Spazierklub. Der Zweite hatte einen grünen Body mit einem schwarzen Fragezeichen an und trug um die Augen eine grüne Maske. Er sollte wohl den Riddler aus Batman darstellen. Und auch der Letzt gehörte zu den Bösewichten vom Flattermann. Mit seiner lila Jack und dem weiß geschminktem Gesicht war er der Joker. Wie in der Kinofassung hatte er ein übertrieben verschmiertes Gesicht mit einem großen roten Mund. Er war auch der Erste, der aufsprang als Alina, Michelle und ich das Zimmer betraten.

„Wau Jungs seht euch das an! Ich werde nicht mehr!“ sagte er und starrte Alina und Michelle an.
Der dicke Pinguin drehte den Kopf und lies vor schreck seine Chips fallen. „Verdammt sind die heiß!“, hauchte er. „Der Wahnsinn!“ stimmte der Riddler zu. Ich stelle mich nicht großartig vor, sonder setzte mich zu den beiden Ninjas am Tisch. Die nickten nur schweigend und ich nickte zurück.
Ein Ninja steckte den Kopf aus der Durchreiche der Küche und klotze auf Michelles Sixpack. Vielleicht starrte er auch auf was anderes, alles an Michelle sah gut aus!
„Wo hast du die den aufgetrieben, Marcel?“
Der Joker grinste breit. „Ich habe es halt drauf!“ lachte er.
„Haust du gar nicht. Ich habe dich doch gefragt, ob ich kommen kann!“ grollte Alina.
„Ha!“ lachte der Küchenninja.

„Los Jungs!“, rief der Joker, „Macht ein bisschen platz für die Damen.“ Mit übertriebenen Handbewegungen scheuchte er seine Kumpels vom Sofa. Unsicher setzten sich Michelle und Alina, während alle Männer sie angafften. Ich grinste heimlich. Wenn ich Glück hatte, war die Party für mich gleich wieder vorbei. Alina und Michelle sahen auf jeden Fall nicht begeistert aus. Und so wie Michelle sich umsah, fand sie die Einrichtung auch nicht schön. Als sie den kleinen Raum mit der Toilette sah, rümpfte sie die die kleine Stupsnase.

„Chips!“ muffelte der dicke Pinguin mit vollem Mund hinter Michelle und hielt ihr eine Chipstüte vor das Gesicht. „Schinken voll lecker!“ Doch Michelle schüttelte nur heftig den Kopf. Kurz herrschte unangenehmes Schweigen, dann entschloss sich der Joker, das Geschehen in die Hand zu nehmen.

„Also Mädels, ich bin Martin, das Fragezeichen ist Tobi und der dicke ist Marcel.“
„Wir sind Alina und Michelle!“, antworte Alina knapp.
„Freut mich!“ lachte der Joker und versuchte die Stimmung aufzulockern.
„Und wehr sind die in Schwarz?“
„Die? Die waren gar nicht eingeladen. Das sind die Junges vom Schachklub. Die wollen eine Ninjagruppe darstellen.“
„Gibt es die denn in euren DC Universum?“
„HA!“ machte der Dicke und sprühte dabei Chips in Michelles Haare, die leise aufquiekte. „Noch nicht mal die Mädchen sind der Meinung das ihr das Motto der Party befolgt.“
„Ninjas gibt es überall!“, stellte der Typ an der Tür trocken fest.
„Aber ihr habt das Motto super befolgt!“, sagte Martin glücklich. „Bitte steht noch mal auf!“
Missmutig erhoben sich die beiden Mädchen.
„Wahnsinn echt!“ lachte der Joker und die andern grunzten zustimmend. „Lass mich raten. Alina du bist Supergirl!“
„Sehr gut Sherlock!“ lachte Alina.
„Und du bist, …“ er starrte einen Augenblick auf Michelles BH dann auf ihre Bauchmuskeln. „Powergirl!“
„Jeep!“, sagte Michelle knapp und lies sich wieder aufs Sofa fallen. Alina folgte ihrem Beispiel.

Auch Tobi setzte sich aufs Sofa, und zwar genau neben Alina, die ihn irritiert ansah. Dann tippte er verwegen ihren Oberarm an.
„Das fühlt sich so echt an!“
„Was meinst du?“
„Na diese Muskeln! Wie habt ihr die so echt hinbekommen?“
„Weil sie echt sind! Du Schwachmat! Warum sollte an mir was nicht echt sein?“ grummelte Alina.
„Die sind echt!“, schnaubte der Pinguin und besprühte Michelle mit einer weiten Ladung Chips.
Wütend drehte sich diese auf dem Sofa um und ries ihm die Tüte aus der Hand.
„Wenn du mich noch einmal anspuckst, sorge ich dafür, dass du an den Dingern erstickst!“ zischte sie und warf die Tüte zu Boden.

„Zeig mal deinen Bizeps!“, sagte Tobi trocken und stupste Alina erneut an.
„Hier, aber hör auf mich anzufassen!“, sagte Alina drohend und zeigte ihren riesigen Bizeps.
Sofort ging ein Gemurmel durch die ganze Hütte.
„Das gibt es doch nicht!“, sagte Martin und Tobi blieb einfach der Mund offen stehen.
„Das kann nicht echt sein!“, sagte der Pinguin, dieses Mal ohne Chips im Mund.
„Oh Gott Jungs was ist den daran nicht zu bereifen!“, rief Alina und stand auf. Dann spannte sie ihre Oberarme und auch ihre Beine an. Michelle folgte ihrem Beispiel. Die Jungs kamen aus dem Staunen nicht mehr raus.
„Das sind echt Hammer Frauen!“, sagte Tobi und die beiden Ninja am Tisch nickten synchron.
„Die sind bestimmt stärker als du Marvel!“, sagte einer der Ninjas.
„Na ja es sind Mädchen!“ warf einer der Ninjas aus der Küche ein.
„Wie währe es mit einer Runde Armdrücken Jungs?“, fragte Alina und grinste breit.
„Au ja!“, rief Michelle schnell und sprang auf.
„Okay, wenn ihr wollt!“, sagte der Joker verwirrt. „Jungs! Macht mal den Tisch frei!“

Die beiden Jungs am Tisch sprangen sogleich auf, nur ich blieb sitzen. Alina setzte sich sogleich auf den einen freien Platz. Marcel setzte sich unsicher auf den anderen. Alina streckte ihm auch gleich die Hand entgegen die er zögernd packte. Alle Jungs versammelten sich dicht um den Tisch. Es herrschte tatsächlich eine gewisse Spannung, auch wenn ich und die Mädchen wussten, wer gewann.
„Wer sagt eigentlich, dass Marcel der Stärkste ist!“, fragte einer der Ninjas leise.
„Ich kann ich euch alle fertigmachen!“, sagte Alina selbstsicher.
„Ich auch!“, flüsterte Michelle.

„Also rief der Joker ich gebe das Startsignal! Fertig? Und los!“
Der dicke Junge fing auch gleich an zu drück, aber Alinas Arm bewegte sich nicht ein Bisschen.
„Kannst auch beide Arme nehmen!“ lachte Alina.
Marcel achtete nicht auf ihre Worte und drückte weiter wie von Sinnen. Doch dann nahm er doch den anderen Arm zur Hilfe. Doch das Ergebnis war dasselbe. Alinas Arm war wie am Tisch festgeschraubt.
„Das gibt es doch nicht!“, riefer, während er mit beiden Händen an ihrem Arm zerrte.
„Doch gib es!“ lachte Alina, „Achtung jetzt drücke ich mal!“
Alinas Bizeps wurde auf einmal ein ganzes Stück größer und dann donnerte sie die Arme des Jungen nach unten. Marcel hatte ihr so wenig entgegen zu setzten, dass die Wucht ihm glatt vom Stuhl fegte und zu Boden schleuderte. Stöhnend lag er vor den Füßen seiner Freunde und hielt sich den Arm.
„Donnerwetter! So stark wie ein richtiges Supergirl!“ sagte der Joker beeindruckt.
„Wollt ihr anderen auch!“ lachte Alina und die anderen Jungs nickten.

Und so ging es weiter: Alina pfegte einen Jungen nach den anderen vom Stuhl. Sie erlaubten jeden beide Hände zu nehmen, und immer wenn sie es taten, schleuderte Alina, sie zu Boden. Sie nahmen alle die zweite Hand zur Hilfe und alle küssten einmal den Holzfußboden. Das Ego der Jungs schien in keiner Weise verletzt zu sein. Viel mehr steigerte das nur noch die Begeisterung für Alina. Auch Alinas Laune war viel besser, als sie alle besiegt hatte. Stolz stand sie vom Stuhl auf, zeigte ihren Bizeps und lies sich feiern. Die Jungs jubelten und einige berührten sogar ihren Oberarm. Michelle setzte sich leise auf Alinas Platz am Tisch und wartete, bis der Trubel sich legte.

„Und wer traut sich, gegen mich anzutreten?“
Alle drehten sich überrascht zu ihr um. Michelle zeigte in ihrem offenherzigen Kostüm ordentlich Muskeln und ich bezweifelte, dass jemand von den Jungs eine Change hatte. Allerdings wirkte sie im Gegensatz zu Alina zierlich. Alina war einen halben Kopf größer und hatte doppelt so breite Schultern.

„Ja klar, bin dabei!“, sagte Marcel setzte sich und ergriff Michelles kleine Hand.
„Vielleicht hast du ja dieses Mal eine Chance!“ lachte ein Ninja, der selber von Alina zu Boden geknallt worden war.
„Glaube ich nicht!“, sagte Alina zuversichtlich.

Der dicke Pinguin fing an zu drücken und Michelles Arm wackelte kurz. Aber nur wenig und dann stand er wieder fest da. Marcel drückte fester und strengte sich immer mehr an. Michelles Arm wackelte zwar leicht hin und her, hielt aber die Stellung. Ihr dicker Bizeps füllte ihren kleinen Oberarm voll aus. Dann übte Michelle Druck auf Marcels Arm aus und dieser wich zurück. Hastig griff er auch noch mit der anderen Hand zu.
„Oh!“, stöhnte Michelle und ihr Angriff wurde fast gestoppt. Doch obwohl Marcel beide Arme benutzte und bestimmt doppelt soviel Masse wie Michelle hatte, kämpfte diese sich weiter voran.

„Das gibt es nicht!“, stöhnte Marcel und zerte wie wild an Michelles kleiner Hand. Langsam, Stück für Stück, drückte Michelle den Arm ihres Gegeners weiter zurück. Ihr süßes Gesicht mit den feinen Zügen war vor Anstrengung verzerrt und sie stöhnte auf eine fast erotische Weise.

Dann berührten Marces Hände endlich den Tisch und er legte erschöpft den Kopf auf den Tisch. Auch Michelle atmete schwer.
„Puh!“ machte sie leise.
„Sehr gut Michelle!“, flüsterte Alina, die hinter ihrer kleinen Freundin stand.

Michelle machte es genau so, wie es Alina gemacht hatte. Sie besiegte jeden einzelnen Jungen im Raum und jeder nahm beide Hände zur Hilfe. Allerdings war es für Michelle nicht ganz so einfach ihre Gegner zu besiegen, wenn diese beide Hände benutzen durften. Sie strengte sich sehr an und machte auch in der Mitte eine kleine Pause. Jeder der Jung, ich eingeschlossen, boten ihr in dieser Pause eine Massage für ihren Oberarm an. Aber Alina ergriff die Gelegenheit als Erstes. Als Michelle dann als Siegerin vom Stuhl aufstand und genau so, wie Alina ihre Muskeln zeigte, jubelten die Jungs wieder los. Viele berührten ihren Bizeps, manche betasteten sogar ihre Bauchmuskeln. Michelle lies sich ordentlich feiern und gestattete es jeden Jungen ihre Muskeln anzufassen. Sie lachte dann immer verführerisch wenn einer der Jungs sie berührte. Nach ein paar Minuten mit Michelle gab es keinen Jungen mehr, der nicht mit Michelle schlafen wollte. Mich wieder eingeschlossen.

Alina merkte, wie vernarrt die Jungs plötzlich in ihre Freundin waren, und zeigte darauf hin auch ihre Muskeln. Ihr rieseiger Dosenbizeps zog, wie immer, gleich alle Blicke auf sich. Und als sie den Jungs auch noch erlaubte ihn anzufassen, drängte sich plötzlich alle um sie. Als sich dann Michelle dazwichen drängte und auch Alinas Bizeps zärtlich drückte, jubelten alle. Bei ein paar Jungen war ich mir sicher, das sie kammen, als sie Alinas Bizeps anfassten und dann Michelle dabei zusahen.

Ihrgenwann beedenten die Mädchen das Ganze. Alle Jungs wirkten sehr entäuscht, als man sie mitten im Höhepunkt ihrer Geilheit unterbrach. Doch Alina und Michell kümmerten sich nicht draum. Sie setzten sich auf das Sofa und begannen kichernt damit, sich über die Jungs zu unterhalten. Allerdings so leise, dass man sie noch nicht mal verstand, wenn man danebensaß. Eine Fähigkeit die nur Frauen bezitzen. Alle Jungs starrten die beiden Schönheiten auf dem Sofa noch eine Weile an, dann, aber nur sehr langsam, verstreuten sie sich wieder im Haus und suchten sich eine andere Beschäftigung.

Freitag, 25. Oktober 2013

Die weiblichen Eindringlinge. Kapitel 34 Verkleiden für Halloween.

Es war sieben Uhr Abend am einunddreißigsten Oktober, Halloween. Ich saß auf einen Stuhl in Alinas Zimmer und wartete geduldig auf meine fast Schwester. Diese war im Badezimmer verschwunden und würde jeden Augenblick zur Tür reinkommen. Auf dem Boden lagen viele verschiedene Klamotte, verstreut im ganzen Zimmer. Ich war froh, dass Manuela nicht im Hause war, denn dieses Chaos hätte ihr nicht gefallen. Aber ich saß an diesen Abend nicht umsonst hier. Ich hatte einen Auftrag von Manuela. Und das gerade an Halloween. Einen Tag an den ich sonst mit Freunden, die heftigsten Horrorstreifen sah, aber stattdessen saß ich hier fest. Manuelas Auftrag bestand darin Babysitter für Alina zu spielen. Ich sollte sie auf eine Party begleiten und darauf achten, dass sie keinen Unfug machte. Das hieß sie sollte nicht rauchen oder sich betrinken. Alina wollte zu einer Halloweenparty, die ein paar Jungs in der Nachbarschaft veranstalteten. Lauter Teens und ich mitten drin. Ich war nicht richtig begeistert. Plötzlich ging die Tür vom Schlafzimmer auf und eine mittelgroße Gestalt in Schwarz mit breiten Schultern und einer Mütze über das Gesicht gezogen, kam in das Zimmer.

„Nein Alina!“, sagte ich knapp.
„Aber warum nicht!“ klang es dumpf unter der Mütze hervor.
„Was soll das sein? Der schwarze Mann?“
„Der Tod oder so!“
„Das ist nichts Besonderes! Und auch nicht gruselig! Versuche was anders!“
„Als Gespenst vielleicht?“
„Nein du wirst dir kein weißes Laken über den Kopf stöben!“
„Menno!“ erklang es unter der Mütze.

Lustlos lies sich Alina in der Tür zu Boden fallen und zog sie die Mütze vom Kopf. Die blonden Haare vielen ihr verzaust ins Gesicht, was ihr einen wilden Lock verpasste. Laut stöhnend lies sie sich auf den Rücken fallen.
„Dann weiß ich auch nicht weiter!“
„Hat den die Party ein Motto?“
„Ach ja, da war, ja was!“, sagte, Alina und richtete sich wieder auf. Schnell lief sie zu ihrem Bett und fischte einen Zettel von der Decke. „Also Jungs Stichwort DC Universum!“ las Alina verwirrt. „Was soll das denn heißen?“
„Ich glaube das hat was mit Comics zu tun! Warte!“ Ich zückte mein Handy und googelte schnell DC Universum. „Ach Gott, das sind Superhelden wie Supermann. Hey Alina mit deinen Muskeln währst du das perfekte Supergirl! Auch wenn das nicht richtig zu Halloween passt.“
„Wirklich!“, fragte sie fröhlich und strahlte mich an. Manchmal war sie so süß.
„Und ich habe auch bestimmt noch ein altes Shirt mit einem Supermann Symbol.“
„Super!“, rief Alina, sprang auf und rannte in mein Zimmer. Ich lief sofort hinterher, damit sie nicht das gleiche Chaos wie bei sich veranstalten würde.

Alina stand schon an meinem Schrank, doch bevor ich sie erreichen konnte, klingelte es unten. Seit Alina und Manuela hier wohnten, war es klar, das es meine Aufgabe war die Tür zu öffnen. Schnell rannte ich nach unten. Vor der Tür stand die kleine Michelle. Süß wie immer guckte sie mich zwischen ihren strohblonden Haaren, die ihr ins Gesicht vielen, an.
„Hallo Leon!“, sagte sie und kam herein. Seit unserer intimen Begegnung im Keller war sie viel offener zu mir. „Ist Alina da?“
„Ja sie ist oben! Komm mit!“

Schnell schlüpfte Michelle aus ihrer Turnschuhen und rannte mit mir nach oben. Im Flur kam uns Alina entgegen. Sie hatte mein altes Shirt gefunden. Die Farben waren zwar etwas verblasst und das Shirt etwas eng aber ansonsten okay.
„Hey Michelle was willst du den hier?“, rief Alina und lief weiter in ihr Zimmer. Michelle und ich folgten ihr.
„Wollten wir nicht wie jeden Donnerstag trainieren?“, fragte Michelle, als sie ins Zimmer kam.
„Tut mir leid Michelle, heute habe ich keine Zeit!“
„Oh!“, sagte Michelle leise.
„Ich bin verabredet! Was sagst du Leon?“ fragte Alina und drehte sich. Ich sagte nichts sonder hielt ihr mein Handy mit einem Bild von Supergirl vor die Nase. Diese Version von Supergirl trug im Grunde nur das Symbol auf der straffen Brust. Arme und Bauch blieben frei.
„Cool!“, sagte Alina und nahm mir das Handy aus der Hand.
„Oh, also kein Training heute?“, sagte Michelle zaghaft.
„Nein Michelle kein Training heute!“, sagte Alina, ohne vom Handy aufzublicken.
„Schade!“, sagte Michelle kleinlaut und setzte sich schmollend aufs Bett.

Alina ging an ihren Schreibtisch und holte sich eine Schere aus der Schublade und begann am Shirt rumzuschneiden.
„Michelle würdest du mir bitte helfen?“, fragte Alina. Bereitwillig stand Michelle auf und kam zu Alina, die ihr die Schere reichte. „Die Ärmel müssen weg und der Bauch soll auch frei sein.“
„Kein Problem!“, sagte Michelle und begann mit geschickten Fingern an der Kleidung ihrer Freundin rumzuschneiden. Schnell viel der Stoff zu Boden, Michelle machte das erstaunlich gut und gerade.
Alina sah jetzt richtig sexy aus. Und ihre muskulösen Arme und ihr Sixpack lies sie wirklich wie Supergirl aussehen.
„Und, wie ist das?“, frage Alina und sah mich glücklich an.
„Sehr gut! Jetzt brauchst du nur noch eine Art blauen Minirock und du bist das perfekte Supergirl!“
Lachen hüpfte Alina kurz in die Luft und verschwand dann halb in ihrem Kleiderschrank.
„Wieso Supergirl?“, fragte Michelle.
„Ich gehe zu einer Halloweenparty!“ kam es dumpf aus dem Schrank.
„Ich war noch nie auf einer Halloweenparty!“, flüsterte Michelle.
„Was?“, rief es aus dem Schrank aber ich hatte Michelle verstanden.
„Dann komm doch mit! Ich muss da auch hin!“ sagte ich spontan.
„Oh, ja bitte, bitte Alina las mich mit!“, bettelte Michelle und hüpfte aufgeregt auf und ab.
„Aber es werden nur Jungs da sein!“, sagte Alina und kam mit dem Kopf wieder aus ihrem Kleiderschrank.
„Na und? Willst du das einzige Mädchen da sein?“
„Nein!“, sagte Alina langsam. Dann dachte sie kurz angestrengt nach. „Also gut, aber du musst dich auch verkleiden!“
„Oh klasse!“, jubelte Michelle und steckte auch ihren Kopf in Alinas Schrank. „Darf ich was von dir anziehen?“
„Wenn es dir passt!“, sagte Alina kurz.

Ich selber bezweifelte, dass Michelle etwas fand, dass ihr passte. Sie war viel schmaler und auch kleiner als Alina. Aber das hielt sie nicht davon ab, mit Alina zusammen den Schrank zu durchforsten. Nach ein paar Minuten kamen beiden Mädchen wieder aus dem Schrank und ich hatte mich wieder in den Stuhl an der Wand gesetzt. Alina hatte tatsächlich einen blauen Minirock. Als sie den anhatte, war sie ein absolutes Supergirl.
„Das müssen wir fotografieren!“, rief ich begeistert, „Endlich mal ein Mädchen, das die nötigen Muskeln für so eine Verkleidung hat.“
Ich machte sofort ein paar Aufnahmen mit dem Handy und Alina legte sich voll im Pose. Am meisten zeigte sie ihren neuen Dosenbizeps, den ich mich selbst gleich ein paar Mal in Großaufnahme knipste.
Dann lief sie ins Badezimmer, um sich noch zu schminken.

Michelle hatte sich einen Haufen Klamotten aus dem Schrank geholt und saß nun auf den Boden und stocherte darin herum.
„Weißt du schon, als was du dich verkleiden, möchtest Michelle?“, fragte ich während ich die gegoogelten Bilder verschiedener Superheldin durchging.
„Nein!“, sagte sie und stöhnte leise, „Ich fand die Klamotten nur ganz hübsch!“
„Die Party hat übrigens ein Motto!“
„Oh und was bedeutet das?“
„Du musst dich als Superheld oder besser Superheldin verkleiden!“
„Ach Gott!“, sagte sie und lies lustlos die Schultern hängen. „Wie soll ich das den machen? Und ohne Verkleidung kann ich bestimmt nicht mit!“
„Soll ich dir, helfen Michelle?“
„Oh ja würdest du?“, fragte sie hoffnungsvoll und sah mich aus großen braunen Rehaugen an.
„Ja sicher!“
„Oh super!“ lachte Michelle und begann sich ihre Jens auszuziehen.
„Äh was wird das?“
„Na, ich dachte, wenn du mich verkleiden willst, könnte ich mich schon mal ausziehen!“
„Okay“, sagte ich langsam.

Mit offenem Mund sah ich Michelle dabei zu, wie sie ihre Klamotten abstreifte. Schnell saß sie nur noch in einem weißen BH und einem Slip auf dem Boden. Sie war so sexy, dass ich mich kaum noch auf das Handy konzentrieren konnte.
„Wie währe es mit Powergirl Michelle? Die nötigen Muskeln hättest du.“ Die Muskeln hatte sie tatsächlich. Das Training mit Alina hatten seine Spuren hinterlassen. Sie hatte zwar immer noch einen kleinen Körper aber an den Armen und Beinen waren sichtbar Muskeln hinzugekommen. Früher musste Michelle ihre Arme anspannen, damit man sah, dass sie Muskeln hatte. Aber jetzt zeichneten sich die Konturen stark an ihren Armen ab. Und auch ihre Oberschenkel zeugten von Muskelkraft.
Sie hatte schon immer einen Sixpack gehabt aber sogar die Muskeln schienen größer geworden zu seien. Ja sie war ein kleines Powergirl.
„Ich weiß du magst meine Muskeln!“, sagte Michelle und kicherte. „Was trägt Powergirl denn?“
„Im Grunde nur einen weißen Body!“
„Das klingt einfach, aber nicht sehr gruselig!“

Schnell verschwand Michelle wieder mit ihrem Kopf im Schrank, sodass man nur noch ihren Knackhintern und die kleinen kräftigen Beine von ihr sah.
„Ist sie fertig?“, fragte Alina, die wieder ins Zimmer kam.
„Noch nicht ganz aber sie hat einen Plan!“
„Gut!“, sagte sie zu mir. Dann drehte sie sich zum Schrank. „Michelle warum bist du fast nackt?“
„Weil ich mich umziehe!“ kam die Stimme aus dem Schrank.
Alina sah mich fragen an und ich zuckte nur mit dem Schultern.

Alina setzte sich neben mich und irgendwann kam Michelle mit einem weißen Body aus ihrer Höhle.
„Ha habe einen!“, rief sie triumphierend.
Direkt vor mir und Alina fing Michelle an, sich langsam den Body anzuziehen. Und wie erwartet war er viel zu groß für sie. Enttäuscht zog sie ihn wieder aus und schleuderte ihn zurück in den Schrank.
„Hey!“, murmelte Alina.
„Das ist so gemein!“, quengelte Michelle, Leon zeige mir ein paar Fotos von Powergirl.
„Hier!“, rief ich und warf ihr das Handy zu. Sie stöberte etwas dann grinste sie plötzlich.
„Die Frau trägt doch einfach nur enge weiße Klamotten! Das sollte doch reichen!“
„Nur dumm das dir meine weißen Klamotten nicht passen!“, sagte Alina langsam.
„Na und? Ich habe doch weiße an!“
„Wie? Du willst nur in Unterwäsche auf die Party?“
„Ja warum denn nicht?“
„Etwas wenig!“ warf ich ein, obwohl ich die Idee klasse fand.
„Und dann bist du Unterwäschegirl?“, fragte Alina.
„Nein Powergirl in Unterwäsche!“
„Wie währe es mit Powergirl in Jens und Jacke!“ erwiderte Alina.
„Die sind doch nicht weiß!“, sagte Michelle belehrend.
„Na ja!“, sagte ich und sah mir ein Foto auf dem Handy an. „Dann trag aber noch ein rotes Cape und blaue Handschuhe!“

Diese waren schnell gefunden. Alina hatte blaue Handschuhe, und dass sie etwas zu groß, waren fiel, gar nicht auf. Ein rotes Regencape wurde schnell von Alina mit der Schere etwas angepasst. Zum Schluss stand Michelle stolz vor mir und stemmte die Hände in die Hüften.

„Na bin ich jetzt ein richtiges Powergirl?“, fragte Michelle und kam zu mir gelaufen. Dann spannte sie direkt vor meinem Gesicht ihren Bizeps an.
„Fühl mal Leon! Der ist fast so hart wie der von deiner Schwester!“ Sie brauchte, dass nicht zwei Mal sagen, schnell hatte ich die Hand erhoben und lies sie über ihren prallen Muskel gleiten. Dann drückte ich ihn prüfend. Er war sehr hart und ich hätte nicht sagen können, ob Alinas wirklich härter war. Aber Michelles Haut erschien mir noch zarter mit viel feineren Poren. Es war einfach nur schön die Hand auf dieser Bizepskugel liegen zu haben.

„Begrabbelt Leon dich schon wieder?“, fragte Alina, dir nur kurz das Zimmer verlassen hatte.
„Nein!“, sagte Michelle und entzog mir ihren Bizeps, „Er sollte nur fühlen, wie hart mein Bizeps ist, deinen hat er bestimmt öfters unter den Fingern …“
„Nein hat er nicht!“, unterbrach Alina, Michelle. „Aber das würde er gerne! Oder Leon?“
Ich nickte, wobei ich immer noch auf Michelles nackten Arm schielte. Plötzlich stand Alina neben Michelle und spannte ihren Bizeps an. Schnell spannte auch Michelle ihren Arm wieder an.

So dicht nebeneinander konnte ich die beiden Arme der Mädchen gut vergleiche. Alinas Oberarm, war um die Hälfte länger und ihr Bizeps war, etwas dicker und doppelt so hoch. Der berühmte Bierdosenturm ihrer Mutter. Dafür wirkte Michelles kleinerer Oberarm viel ausgefüllter, da ihr Arm etwas schlanker war und weniger Masse hatte. Diese beiden wohlgeformten Mädchenmuskeln brachten mich fast zum Sabbern. Ich erhob mich langsam, um mit je einer Hand nach einem Bizeps zu greifen, aber Alina schupste mich grob zurück auf den Stuhl.
„Nur in deinen Träumen!“ lachte sie und entspannte ihren Arm. Michelle hüpfte lachend in die Mitte des Zimmers und machte eine doppelte Bizepspose.
„Los mach ein Foto Leon! Das werden meine Powergirlautogrammkarten!“

Alina stelle sich noch dazu und beide Mädchen zeigten stolz ihren Bizeps. Hastig machte ich Fotos, wobei ich mich nicht Endscheiden konnte, welchen der Mädchen ich zuerst knipsen sollte. Bei der Gelegenheit fotografierte ich sehr sorgsam Michelles harten Buchmuskeln. Sie sah jetzt wirklich wie Powergirl aus. Natürlich machte ich auch von Alinas Superbizeps Fotos. Und zwar so viele, wie ich konnte. Bis sie mir mein Handy aus der Hand nahm.

„So genug Fotos gemacht Leon! Wir müssen langsam los!“
„Was ist deine Verkleidung?“, fragte Michelle und sah mich zweifelnd an.
„Ich gehe als Superheld under cover!“
„Ah ha!“

Da beide Mädchen fest entschlossen waren, so nackt auf die Straße zu gehen, cremten sie sich beide noch gegenseitig im Bad mit Hautcreme ein. Ich hatte ihnen angeboten zu helfen aber Alina hatte mir gleich einen Vogel gezeigt. Michelle hätte ich vielleicht überzeugen können aber Alina zog sie schnell mit ins Badezimmer. Der leichte Fettfilm auf der Haut sollte wenigstens etwas von der Kälte fernhalten.

Als wir auf die Straße gingen, dauerte es nicht lange, bis wir die ersten Kinder und Jugendlichen sahen, die von Haus zu Haus liefen. Und Alina und Michelle vielen sofort auf. Viele Jungs zogen schnell ihr Handy und machten Fotos von ihnen. Michelle störte das noch weniger als Alina und manchmal posierten sie gemeinsam. Nicht selten spannten sie dabei ihren Bizeps an, der dann für noch mehr Aufsehen sorgte. Besonders der von Alina, obwohl der von Michelle auf dem kleinen Arm auch nicht zu verachten war.

Freitag, 11. Oktober 2013

Die weiblichen Eindringlinge. Kapitel 33 Wendy vs. Alina.

Die Tage wurden immer dunkler und der Morgenfrost überzog alles mit einem weißen Hauch. Es war ende Oktober und Manuela wie auch Alina hatten fleißig tanniert. Auch wenn die Jahreszeit es nicht erlaubte freizügige Kleidung zu tragen bekam ich regelmäßig ein paar Muskeln zu sehen. Ich musste Alina und Manuela nur ansprechen, wenn sie verschwitzt aus dem Keller kamen. Sie spannten sofort, wenn auch nur kurz, ihren Bizeps an, die durch das Training schon ohnehin aufgepumpt waren. Die Ergebnisse waren bemerkenswert. Alina hatte ganz klar die Gene ihrer Mutter, was sich deutlich in ihrem Bizeps wiederspiegelte. Auch bei ihr konnte man jetzt von einer Dose sprechen, die sich aus ihrem Arm beulte und damit hatte sich die Höhe ihres Bizeps bereits verdoppelt. Alina war sehr stolz auf ihren Bizeps und zeigte ihn mir immer wieder. Besonders gerne wenn sie dicke Wollpullover anhatte, denn auch da viel die plötzliche Spitze auf ihren Oberarm enorm auf. Jeder andere, der dies beim ersten Mal sieht, würde denken, dass sich Alina wirklich eine Dose oder einen Becher unter den Pullover gesteckt hatte. Aber es handelte sich um pure weibliche Kraft. Sie hatte jetzt bestimmt den höchsten Bizeps, den je eine sechzehnjährige gehabt hat. Manuela hatte natürlich auch an Muskelmasse zugelegt. Sie könnte einen Mann nicht mehr mit ihren starken Armen überraschen, den diese sahen jetzt auch ohne Anspannung sehr muskulös aus. Ihre Oberarme hatten ringsherum mehr Volumen und ihr Dosen Bizeps war zusätzlich in die Breite gegangen. Und die runde Spitze war auch viel aufgepumpter. Im nicht Angespannten zustand war dennoch immer ein guter Bizeps zu sehen, was mich scheinbar mehr freute als Manuela selber. Ach die Oberschenkel beider Frauen waren jetzt so muskulös, dass diese sofort erkennbar waren, sobald sie enge Hosen trugen. Und das taten sie eigentlich immer. Ich selber war begeistert von soviel weiblicher Power und ich konnte es gar nicht erwarten, sie in Aktion zu sehen. Es kam natürlich mal vor, dass ich Alina im Flur, im Weg stand. Dann packte sie mich einfach, hob mich mühelos hoch, trug mich in mein Zimmer, um mich dort aus ein paar Meter Entfernung aufs Bett zu werfen.  Alina hatte auch noch ein paar offene Rechnungen. Sie hatte nicht vergessen, wie sie gegen Sophia und Wendy verloren hatte. Und als es im Oktober dann an der Tür klingelte, war ich nicht überrascht, als Wendy draußen stand.

Wendy das Mädchen, was ich bis jetzt nur in ihrer arroganten Art und Weise kennengelernt hatte. Und auch heute schien sie nicht viel für mich übrig zu haben. Aber auch wenn ich Wendy nicht sonderlich mochte, einen schönen Körper hatte sie. Sie war schlank und fit mit dunkelblonden Haaren das von blonden Strähnen geziert wurde. Trotz der Kühle draußen trug sie nur ein enges weißes Shirt und eine enge Jeans. Sie hatte keine Jacke dabei. Und ich konnte durch das Shirt sogar ihre Bauchmuskeln erkennen. Wie beim letzten Mal war Wendy so braun gebrannt, dass sie so aussah, als währe sie gerade aus dem Urlaub gekommen. Sie hatte ein paar Ketten und goldene Armbänder um, und als sie die Hand hob, klimperte es leise.

„Wer bist du denn?“, fragte sie und sah mich angewidert an. Sie hatte ihre vollen Lippen rot angemalt und der Mascara lies ihre grünen Augen förmlich funkeln. Sie war zwar eine hochnäsige Ziege aber sehr schön anzusehen. Und das war ihr über alle Maßen bewusst.
„Ich wohne hier!“, stellte ich sachlich fest.
„Na und? Ich will zu Alina, ist sie da?“
„Ja!“, sagte ich gedehnt und machte eine einladende Geste mit der Hand. Wendy verschwendete kein weiteres Wort an mich und schritt wie eine Königin an mir vorbei. Sie verströmte einen starken Pfirsichgeruch, als sie an mir vorbei ging. Langsam schloss ich die Tür. Als ich in Wohnzimmer kam, hatte es sich Wendy schon auf dem Sofa gemütlich gemacht. Sie blickte mich abwertend an, als ich rein kam.

„Du hole Alina!“, befahl sie mir. Am liebsten hätte ich mich geweigert aber ich erinnerte mich an den nicht unerheblichen Bizeps von Wendy. Die Frau war sehr stark und wer wusste schon was diese Königin mit mir machen würde, wenn ich ihr nicht gehorche. Also ging ich zu Alinas Zimmer, aber nicht all zu schnell. Schön gemächlich und langsam. Sollte die Zicke ruhig etwas warten. Alina lag verkehrtherum auf ihrem Bett, so das ihr Kopf nach unten von der Matratze hing, dabei las sie ein Comic und lachte vergnügt vor sich hin.

„Alina?“, sagte ich.
„Ja Leon was ist denn?“, fragte sie kichernd.
„Wendy ist da!“
„Was schon, einen Moment!“
Mit Schwung machte sie eine rolle nach hinten und kam in einem halben Salto auf die Beine. Die plötzliche Dynamik für diesen Salto schien aus der reinen Muskelkraft ihres Körpers entstanden zu sein.
„Wow!“, sagte ich beeindruckt.
„Ich übe mich etwas im Bodenturnen! Das macht voll Spaß. Ist Wendy unten?“
„Jeep, sie hat das Sofa im Beschlag genommen, und bis du unten bist, besitzt sie bestimmt schon das komplette untere Stockwerk.“
„Hä?“
„Schon gut!“
„Wenn du uns Eistee machst, Leon, darfst du auch zusehen, wie ich Wendy im Armdrücken fertigmache!“, sagte Alina, während sie an mir vorbei in den Flur lief. Ich hatte mir so etwas schon gedacht. Ein Mädchen wie Wendy lud man bestimmt nicht ein um etwas Spaß zu haben. Ich folgte Alina, glücklich über ihre Erlaubnis dabei sein zu können. Denn ich machte mir nichts vor. Manuela und Alina gaben in diesem Haus ganz klar den Ton an.

Als ich mit dem Eistee aus der Küche kam, saßen beide Mädchen schon am Esstisch und funkelten sich gegenseitig an.
„Du hast also trainiert, hä?“, sagte Wendy wenig beeindruckt.
„Worauf du dich verlassen kannst!“, sagte Alina drohend.
„Warum dir dieses kindische Armdrücken so wichtig ist, Alina weiß der Himmel. Hast du keine anderen Freunde, mit denen du das machen kannst. Mir ist meine Zeit für so etwas zu schade.“
„Keine Ausreden Wendy! Los jetzt!“ sagte Alina streng und stellte ihren Ellgenbogen auf den Tisch.
 Empört über Alinas rauen Ton, packte Wendy Alinas Hand.
„Du hast mich doch nicht nur deswegen herbestellt oder?“
„Doch!“
Wendy verdrehte die Augen und sah Alina abwertend an. Sie schien gerade in Wendy Achtung, extrem gesunken zu sein.
„Ich hoffe du weinst nicht wieder, wenn du verlierst!“ zischte sie.
„Ich habe nicht geweint!“, erwiderte Alina wie ein wütendes Baby.

Der Griff der beiden Mädchen war fest und auf beiden Oberarmen bildeten sich sofort dicke Muskeln. Wendy hatte immer noch einen soliden Baseball Muskel. Sie hatte den Ärmel ihres Shirts über die Schulter gekrempelt, sodass man ihren Bizeps gut bestaunen konnte. Voll und braun gebrannt prangte er auf ihrem Arm. Alina hatte einen Pullover an und hatte den Ärmel nicht hochgezogen. Und dennoch konnte man jetzt ohne Probleme die dicke Dose auf ihren Arm sehen.
Wendy schaute völlig entgeistert auf den Arm ihrer Freundin.
„Auch du meine Güte! Alina was hast du denn mit deinem Arm gemacht?“
„Nicht schlecht was?“, fragte Alina grinsend.
„Na ja.“

Ohne das jemand von beiden ein Startsignal gegeben hätte, drückte Wendy plötzlich los. Alinas Hand wich zwar kurz zurück, ging dann aber sofort wieder in die Ausgangstellung zurück.
„Du bist ganz schön stark!“, schnaubte Alina.
„Stärker als du!“ gab Wendy selbstsicher zurück. Dann begann sie richtig Druck auf Alinas Arm auszuüben und Alina Atmung wurde lauter. Ich hatte einen klaren Sieg erwartet, schon alleine, weil Alinas Bizeps nun deutlich größer war. Doch sie hielt Wendy Druck nur stand. Diese schaute immer wieder auf den dicken Bizepsturm der sich aus Alinas Pullover beulte. Auch ich sah ihm immer wieder an. Dieser Bizeps war das schönste und stärkste was ich je gesehen hatte.

Langsam wurde klar, dass Alina Wendy nur hinhielt! Sie lies ihre Freundin einfach gegen ihren Bizeps ankämpfen und genoss augenscheinlich, deren Bemühungen. Wendy wurde immer wütender und drückte nun zweifelslos mit all ihrer Kraft. Und Alina musste sich Anstrengen um ihre Position zu halten. Das ging noch dreißig Sekunden so, dann endlich ging Alina zum Gegenangriff über. Langsam drängte Alina Wendys Arm kontinuierlich zurück. Und so schwer war es dann wohl doch nicht, sie schwitzte kaum und ihr Gesichtsausdruck war nicht al zu verzerrt.

Wendy fluchte leise vor sich hin und kämpfte verbissen um jeden Zentimeter. Ihr Kopf war knallrot und an ihrer Schläfe liefen die Schweißperlen entlang. Sogar ihr dicker Baseballbizeps fing an zu glänzen, was diese selbstgerechte Kuh noch schöner aussehen lies. Die Strahlen der untergehenden Sonne brach durch die Fenster und tauchte die beiden Frauen, mit ihren angespannten Muskeln, in ein orangefarbenes Licht. Wie gerne hätte ich von der verschwitzten Wendy mit der tief braunen Haut und diesem dicken glänzenden Bizeps ein Foto gemacht. Und dazu Alinas Superbizeps, der in den letzten Strahlen der Sonne seinen eigenen Schatten warf.

Der Staub tanzte zwischen den beiden Powermädchen in der Sonne und Wendy stöhnte bei jedem Zentimeter, der sich ihr Arm dem Holz nährte. Alina lächelte Wendy dabei süß an aber diese schaute immer nur zwischen ihrer Hand und Alinas Bizeps hin und her. Sie kämpfte wirklich sehr und war dabei extrem sexy, doch sie konnte Alinas Power nicht aufhalten. Schlussendlich knallte sie die Hand der Frau auf die Tischplatte. So hart, dass es richtig knallte. Aber Wendy verzog keine Mine. Ich atmete erleichtert auf. Irgendwie war ich stolz auf Alina. Wendy wischte sich etwas Scheiß von der Stirn und spannte ihren dicken Bizeps, dabei massierte sie ihn mit der anderen Hand. Dieses Mädchen hatte nun mal einen sexy Bizeps. Dick und prall, für ein Mädchen schon unglaublich und dennoch schwächer im Vergleich zu Alina. Aber nicht weniger anziehend. Mit großen Augen folgte ich ihrem Treiben. Am liebsten hätte ich ihren dicken Bizeps für sie massiert. Ich konnte meinen Blick erst wider von ihrem Arm losreißen, als sie ihre Muskeln entspannte. Es war beeindrucken wie ein so massiger Bizeps, in einem so glatten Oberarm verschwinden konnte.

„Du bist nicht mehr stärker!“, sagte Alina und grinste frech.
„Na ja!“, sagte Wendy unbeeindruckt und krempelte sich den Ärmel runter, „Wenigstens habe ich nicht so ein unförmiges Ding auf meinem Arm!“
„Was?“, fragte Alina und sah sie wütend an.
„Laufen die Jungs eigentlich vor dir weg, wenn sie deine Muskeln sehen? Das ist ja nicht mehr normal!“
„Sagt das noch mal!“, knurrte Alina ballte ihre Faust.
„Oh Alina, gib es zu! Du siehst jetzt wie ein Freak aus!“ lachte Wendy gespielt.
„Das ist nicht wahr!“, rief Alina und sprang vom Stuhl auf und sprang Wendy förmlich ins Gesicht.
Wie in einem Actionfilm rutschte sie über die Tischplatte und riss Wendy vom Stuhl. Gemeinsam knallten sie auf den Teppichboden, wobei der Stuhl unter dem Gewicht der Mädchen zerbrach. Erschrocken rannte ich um den Tisch herum, um die Mädchen im Auge zu behalten.
„Runter von mir du Freak!“, stöhnte Wendy.
„Das nimmst du sofort zurück!“
„Niemals!“

Kurz lagen die beiden Mädchen noch aufeinander, dann rappelten sie sich beide auf und funkelten einander, kniend an. Beide Mädchen fielen sich gegenseitig mit hoch erhobenen Händen an. Wendy versuchte Alinas Handgelenke zu ergreifen und Alina die ihren. Es begann ein kraftvoller Ringkampf und die Armmuskeln beider Mädchen traten deutlich hervor. Wendy war Alina schon optisch unterlegen, die sichtbar mehr Muskelmasse hatte und breitere Schultern. Sie wurde von Alinas Kraft in Richtung des Bodens gerungen, wobei ihre Arme immer weiter nach unten sanken. Dabei zeigte Wendy ihre beiden beeindruckende Bizepse, die sich dick aus ihrem Arm beulten.
Alina zeigte mehr ihren Trizeps, der auch durch seine klaren Konturen beeindruckte. Ich konnte mir kaum vorstellen, mit was für einer immensen Kraft die beiden Mädchen da kämpften. Mir war klar, dass ich gegen Wendy keine Change hätte. Dieses Mädchen hätte mich mit ihrem linken Arm fertigmachen können. Der Gedanke erregte mich.

Alina drückte ihre Gegnerin immer weiter zu Boden, schon berührte Wendy fast mit den Schultern den Teppich, als Wendy plötzlich ihre Beine, die in einer engen weißen Jeans steckten, um ihren Oberkörper schlang. Alina gab einen überraschten Schrei von sich, als Wendys Beine plötzlich ihren Bauch zusammendrückte. Wendy hatte bereits gezeigt, was für durchtrainierte Oberarme sie hatte und scheinbar war es mit ihren Beinen nicht anders. Durch den Stoff der weißen Jeans sah ich deutlich dick Muskeln, die immer praller wurden und dann platzten diese sexy Muskelstränge, tatsächlich durch ihre Hose. Diese muskulösen Powerbeine waren genau so dunkel gebräunt wie der Rest von Wendy Körper.

Die Kraft, welche auf Alinas Körpermitte einwirkte, war extrem und ich hörte Alina das erste Mal einen richtigen Schmerzensschrei ausstoßen.
„Habe ich dich!“ zischte Wendy und spannte ihre Beine nur um so mehr an. Panisch machte Alina sich lang und griff nach Wendy Fußgelenken. Sie erwischte zwar nur die Waden aber an Wendy harten Muskeln fanden ihre Hände guten Halt. Und dann begann sie, mit ihrer ganzen Armpower Wendy Beine auseinander zu biegen. Es begann ein wahrer Kraftkampf. Wendy Muskelbeine gegen Alinas dick bepackten Muskelarme. Alina schaffte es tatsächlich, Wendy Beine auf gute 20 Zentimeter auseinander zu drücken, doch dann spannte Wendy einmal gewaltvoll ihre Beine und die schnappten wieder zusammen. Dann begann Alina trotzig damit, sich wieder zu befreien. Und so ging es einige Mal. Alina bog Wendy Beine auseinander und Wendy powerte wieder zurück. Wenn die beiden Mädchen dabei nicht so gefaucht und gestöhnt hätten, könnte man denken, dass es eine ganz normale Kraftübung währe. Die Mädchen schienen die Monotonie ihres Handels egal. Wider und wieder drückte Alina gegen Wendy braun gebrannte Beine und Wendy schloss sie immer wieder. Nach zehn Minuten waren beide Mädchen schweißgebadet und schließlich stoppte Alina ihre Befreiungsversuche, sie hielt Wendy Beine nur noch davon ab, sie zusammenzudrücken. Wendy versuchte zwar noch eins zwei Mal, Alina mit gezieltem Anspannen Schmerzen zuzufügen, aber Alinas Arme hielten gut dagegen. Ein paar Minuten lagen beide Mädchen nur schwer atmend auf dem Boden. Keine sagte etwas und ich saß still auf meinem Stuhl und beobachte beide mit Spannung.

Dann plötzlich hob Alina, Wendy Bein schnell an und rutschte wie eine Schlange ins Freie. Sie machte das viel zu schnell, als dass Wendy hätte reagieren können.
„Verdammt!“ grollte Wendy, als sie sich wieder auf ihre Knie begab, um Alinas Angriff abzuwehren.
Die sprang sie einfach frontal an und beide Frauen gingen erneut zu Boden. Ineinander verheddert rollten die beiden über den Teppich. Hier hatte Alina mit ihrem stärkeren Oberkörper klare Vorteile. Es dauerte aber nur ein paar Umdrehungen, bis Alina endlich oben auf ihrer Freundin lag. Sie klemmte ihre Hände, mit ihren Muskelschenkeln, fest an ihren Körper. Triumphierend sah Alina auf Wendy herunter.
„Jetzt hab dich!“, sagte sie, „Und jetzt nimmst du den Freak zurück.“
„Bestimmt nicht!“, schrie Wendy, während sie wie wild mit ihren Beinen strampelte.
„KLATSCH!“ und Wendy hatte einen roten Handabdruck auf ihrer Wange.
„Sag es!“
„NEIN!“ keuchte sie.
„KLATSCH!“ ein weiter Abdruck auf der anderen Wange.
„Los jetzt!“„KLATSCH!“ „Wird’s bald?“„KLATSCH!“ „Dann brauchst du noch ein paar?“ „KLATSCH!, KLATSCH!, KLATSCH!, KLATSCH!, KLATSCH!,“ „Noch mehr?“ „KLATSCH!, KLATSCH!, KLATSCH!, KLATSCH!, KLATSCH!“ „Ich habe langsam keine Geduld mehr!“ „KLATSCH!, KLATSCH!, KLATSCH!, KLATSCH!, KLATSCH!, KLATSCH!, KLATSCH!, KLATSCH!,“.

Wendy Wangen waren jetzt ganz rot und ihre Augen waren verheult und mit Mascara verschmiert.
„Ich kann auch anders!“ grollte Alina, sprang wie eine Katze von Wendy runter und zog sie an den Haaren nach auf die Knie. Bevor Wendy sich wehren konnte, schlug sie dem Mädchen vier Mal hart in den Magen. Wenn Wendy etwas hatte, dann waren es Bauchmuskeln. Und diese gebräunten Pflastersteine absorbierten einen Großteil von Alinas Schlägen, sodass sie sich noch nicht mal krümmte.

Energisch packte Alina ihre Kontrahentin mit der einen Hand am Kragen und mit der anderen am Gürtel, um sie mit ihrer beidruckenden Kraft in die Höhe zu stemmen. Wendy gab einen kurzen Ausruf des Erstaunen von sich. Doch lange blieb Wendy nicht oben, Alina hatte sie zu schnell nach oben gedrückt, sodass sie den Halt an Wendy verlor und diese hinter ihr unsanft zu Boden fiel.
Doch Wendy war hart im Nehmen, flink hatte sie sich hinter Alinas Rücken wieder aufgerichtet und schlang ihre kräftigen Arme um Alinas Hals.

Der professionelle Sleeperhold von Wendy, wurde Alina zum Verhängnis. Auch wenn sie stärker war, hatte sie keine Change sich schnell genug zu befreien. Sie versuchte aufzustehen, um ihrer Gegnerin abzuschütteln. Doch diese spannte ihren dicken Kugelbizeps, der mühelos Alinas Hals zusammendrückte.
“Ah, ah, ah Alina! Sei schön Brave!” In weniger als einer Sekunde sang sie wieder auf ihre Knie, einmal hob sie noch versuche weise den Arm um sich zu befreien, aber dieser fiel auf halben Weg schlaff herunter und ihre Augenlider schlossen sich.
“Ja so ist es gut!“, flüsterte Wendy sanft, “Schließe brav deine Augen und träume was Schönes!”

Wendy hielt den Griff noch einen Augenblick aufrecht, dann lies sie Alinas Körper zu Boden gleiten. “Hab dich!“, sagte sie zufrieden und warf Alina einen bösen Blick zu. Dann richtete sie sich auf und betrachtete ihre zerfetzte Jeans. Ich fand die weißen zerfetzten Streifen, die auf ihre braunen Beine hinunter hingen, sehr schön anzusehen. Besonders weil man so die Muskeln in ihren Beinen erkennen konnte. Doch Wendy wirkte nicht begeistert. Und als sie bemerkte, wie ich auf ihre Beine klotzte, wurde ihr Blick richtig böse.

“Du!” zischte sie, “Um dich werde ich mich als Nächstes kümmern! Es wird ein schönes Bild sein, wenn Bruder und Schwester friedlich nebeneinander schlafen!”
Langsam wich ich vor ihr zurück und prallte gegen den Tisch hinter mir. Auch wenn mich ihre Worte erregten und sie eine unsagbar attraktive Diva war, hatte ich dennoch eine menge Respekt.
“Wage es nicht vor mir wegzulaufen!“, rief sie und hob drohend die Faust. Ich wich weiter von ihr weg, rutschte an der Kante des Tisches entlang und warf einen Stuhl um. Sie machte einen schnellen Schritt auf mich zu und packte mich am Kragen meines Pullovers. Automatisch glotzte ich auf ihren braunen Bizeps. Voll und rund beulte er sich aus ihrem jungen Arm. Dann packte sie mich auch noch mit ihrer anderen Hand und hob mich plötzlich von den Füßen. Mit leicht angewinkelten Armen hielt sie mich am Kragen von sich weg. Dann fing sie damit an mich mit ihren Powerarmen hoch und runter zu heben, vielleicht nur um mir zu zeigen, wie stark sie war. Danach hielt sie mich wie eine Puppe in der Luft, was sie anscheinend kaum Anstrengte. Abfällig lächelte sie mich an, hob mich etwas hör, um meinen Körper dann fortzustoßen.

Mit einem Aufschrei flog ich von ihr weg, rutschte über einen Sessel und fiel zu Boden. Der Sessel federte meinen Sturz gut ab, sodass ich unbeschadet zu Boden kam. Ich verzog trotzdem das Gesicht, um Wendy den Eindruck zu vermitteln, das sie mir wehgetan hatte. Sie kämmte sich mit den Händen ihre langen Haare über ihr Schultern und kam dann ganz gemütlich zu mir rüber. Ich rutschte auf dem Hintern auf dem Teppich entlang, um mich von diesem Mädchen in Sicherheit zu bringen. Aber richtig viel Mühe gab ich mir bei meiner Flucht nicht. Schnell hatte Wendy mich gepackt und zu Boden gerungen. Ihre Kraft war erregend. Ihre Hände umschlagen meine Handgelenke extrem Fest und drückten sie mühelos zu Boden. Als sich Wendy dann auf meine Brust setzte, stockte mir fast der Atem. Dieses schlanke Mädchen musste mehr als 90 Kilo wiegen. Gelangweilt klemmte sie meine Hände mit ihren Beinen gegen meinen Körper. Völlig hilflos sah ich in ihr schönes Gesicht.

“Was soll ich jetzt mit dir machen, hmm? Ich bin heute sehr großzügig, also werde ich dir die Wahl lassen!” Ich sagte nichts, sondern sah sie nur erwartungsvoll an. Hoffentlich bemerkte sie meine Erektion nicht, die sich mittlerweile hart gegen meine Jeans drückte.
“Entweder ich halte dir hier und jetzt, Mund und Nase zu, bis dir die kleinen Augen zufallen oder ich steckte deinen Kopf zwischen meine Beine, bis dir die Lichter ausgehen. Was darf es ein?”
Breit lächelnd betrachtete sie mich. Ich schluckte nur und hoffte nicht in diesem Augenblick zu kommen. Nach zwanzig Sekunden hatte ich immer noch nichts gesagt und ihr Blick wurde langsam stechend.

“Oder wollen wir beides einmal antesten?“, fragte sie und beugte sich zu mir runter.
Das brachte mir einen guten Ausblick auf ihr Dekolleté ein. Sogar diese waren perfekt geformt.
“Ich mache das gerne mehrmals mit dir, bis du dich entschei, …”

Plötzlich konnte Wendy nicht weiter  reden, denn wie aus dem Nichts legten sie Alinas Hände um ihren Mund und ihre Nase. Wild wollte Wendy sich mit ihren Armen wehren, doch Alinas linker Arm drückte beide kraftvoll nach unten. Wendy gab muffelnde Geräusche von sich und drückte sie panisch mit den Beinen vom Boden ab. Sie und Alina rollten von mir runter und vielen dich neben mich zu Boden. Wendys Gesicht war genau neben mir, mit geweiteten Augen sah sie mich an, dann ging ein Ruck durch ihren Körper und ihre Augen verdrehten sich. Langsam schlossen sich ihre Augen. Alina wartete noch ein paar Augenblicke, bis sie ihre Hand von aus dem Gesicht ihrer Freundin nahm. Fast vorsichtig legte sie den Kopf des Mädchen auf den Teppich.

“Was für ein Biest!“, stöhnte sie leise.
Aber sehr sexy! Dachte ich, hielt aber den Mund.
“Danke!“, sagte ich mit belegter Stimme. Obwohl ich nicht wirklich dankbar war. Mehr spürte ich bedauern. Bedauern darüber, nicht von dieser Diva dominiert worden zu sein. Jetzt lag sie friedlich am Boden und schlief. Den Mund leicht geöffnet, woraus etwas Spucke tropfte. Und dennoch hätte ich sie jetzt gerne gestreichelt. Aber Alina hatte recht sie war ein arrogantes Biest.

Als Alina sich von dem Kampf erholt hatte, packte sie das schlaffe Mädchen und lud es sich über die Schulter.
„So, dann werde ich mal den Müll entsorgen!“
„Warte ich komme mit!“
Wir zogen uns beide im Flur schnell Schuhe an und dann verließen wir, mit Wendy auf Alinas Schulter, das Haus.
„Was hast du mit ihr vor?“
„Ich dachte da an unsere Mülltonne!“, sagte Alina ernst.
„Die ist fast voll Alina!“
„Dann den Container von Herrn Medina. Da ist bestimmt noch Platz.“

Ich blieb vor Herrn Medinas Grundstück stehen, während Alina hineinging und den Container öffnete. Schwungvoll warf sie die schlafende Wendy hinein. Dann schloss sie grinsend den Container.
„Zum Glück wird der Müll erst nächste Woche abgeholt!“, sagte ich leise.
„Wenn Interessiertes?“, fragte Alina und schritt an mir vorbei zurück ins Haus.
Ich hätte gerne noch gewartet, um zu sehen, wie Wendy aus dem Müll steigt, aber es war einfach zu kalt und außerdem wurde es langsam Dunkel. Mit einem letzten Blick auf den Müll lief ich nach Hause. Ich war mir sicher, dass wir von Wendy, so schnell nichts mehr hören würden.