Freitag, 17. April 2015

Die weiblichen Eindringlinge Kapitel 50 – Mona die Eisprinzessin

Geräuschvoll zog Michelle den Inhalt ihrer kleinen roten Nase hoch. Lustlos ließ sie ihre Schlittschuhe auf den Waldboden fallen. Sie war an einem großen zugefrorenen See, auf den sich an diesem Wochenende viele Menschen tummelten. Gaby hatte Michelle zum Eislaufen überredet, weil sie gemerkt hatte, dass Michelle sauer auf sie war. Und das stimmte auch. Denn Gaby hatte auf der Wintergala definitiv mit einer Frau rumgemacht. Aber sie wollte davon nichts erzählen. Am meisten ärgerte sich Michelle darüber, dass sie von Gaby abgewiesen worden war, aber dann machte sie mit einer anderen um. Wütend trat Michelle gegen ihre Schlittschuhe. Das war eine doofe Idee und Gaby war auch doof und außerdem war es viel zu kalt. Michelle fror an den Beinen, da sie wie immer eine enge Jeans an hatte, die zwar ihren Körper betonte aber nicht warm hielt.
 
„Hey!“ rief plötzlich eine Stimme, die Michelle sehr bekannt vorkam. Sie drehte sich um und sah ein Mädchen in weißen engen Jeans und einer weißen Parker. Wendy das braungebrannte Supergirl, das gerne mit dem Geld ihres Vater rumwarf. Sie sah mal wieder viel zu gut aus, mit den blonden Strähnen in ihrem braunen Haar und den eisblauen Augen.
 
„Das da ist unser Platz!“ rief sie unfreundlich.
„Steht hier nirgends!“ erwiderte Michelle wütend „Und falls du es nicht bemerkt hast, du bist alleine!“
„Ich bin verabredet du freches Ding und das hinter dir auf der Bank, ist meine Decke!“
Michelle drehte sich um und sah tatsächlich auf der Bank eine Decke liegen.
„Na und?“ fragte sie streitsüchtig, „Weggegangen - Platz vergangen!“
„Wir sind hier nicht im Kindergarten, Michelle!“ fauchte Wendy wütend und kam auf Michelle zu.
 
Nun wich Michelle doch etwas zurück, denn mit ihren 1.72 war Wendy nicht nur größer, sie war auch stärker als Michelle. Wendy lächelte arrogant als Michelle zurückwich. „Angst?“ lachte sie. „Nein!“ rief Michelle aufgebracht, bückte sich nach einer Hand voll gefrorenen Laubes und warf es nach Wendy.
Diese wich nur knapp aus. „Jetzt reicht es mir aber!“ Wütend packte sie Michelle an den Schultern und hob sie in die Luft. Sofort trat Michelle aus und traf Wendy am Oberschenkel. Mit einem Aufschrei schubste Wendy, Michelle von sich, die geräuschvoll zu Boden ging.
 
Wendy strich sich mit der Hand über den schmerzenden Oberschenkel. Dieser sah fast so muskulös aus wie bei Alina oder Sophia. „Du kleines Miststück, das wirst du büßen!“
„Na komm doch!“ schrie Michelle nicht weniger wütend. „Na warte!“ Mit schnellen Schritten war Wendy bei Michelle und stürzte sich auf sie. Bei diesem direkten Kräftemessen hatte Michelle nur wenig Chancen. Sie bemühte sich zwar, Wendy von sich weg zu drängen, aber diese brauchte dennoch nicht lange, um sie niederzuringen und sich auf ihre Brust zu setzen.
 
„Hab dich!“ knurrte Wendy und hob ihre geballte Faust. „Wie wäre es, wenn ich dir jetzt die Nase neu richte?“ Michelle versuchte verzweifelt sich zu befreien aber Wendy wog einiges und ihre Beine drückten Michelles Arme fest an ihren Körper. „Du kannst mich mal!“ fauchte Michelle. „Du schreist ja förmlich nach Prügel!“ rief Wendy und holte zum Schlag aus. Plötzlich schrie Wendy auf, als sie von hinten ergriffen  und ihrerseits in die Luft gehoben wurde. Es war Gaby, die Wendy jetzt in die Höhe stemmte.
 
„Lass Michelle in Ruhe!“ fachte sie. Dann warf sie Wendy in ihrer weißen Kleidung in das angrenzende Gebüsch. Wendy schrie dabei schrill auf. Doch Gaby kümmerte das nicht, sie lief sofort zu Michelle und half ihrer Freundin auf die Beine. „Alles in Ordnung?“ Michelle klopfte sich wütend das Laub von der Jeans. „Ja geht schon!“ brummte sie und zog sich ein Blatt aus den Haaren. „Geht das auch netter?“ fragte Gaby leicht gekränkt.
 
„Verflucht!“ erschallte es laut aus dem Gebüsch. Dann richtete sich Wendy mit zerzausten Haaren auf. „Was fällt dir ein!“ schrie sie Gaby an.
„Du hättest besser meine Freundin in Ruhe lassen sollen!“ rief Gaby selbstsicher zurück.
„Wow, was ist denn hier los?“ fragte auf einmal ein Mädchen mit schulterlangen Haaren, die gerade hinter einem Baum auftauchte. „Wendy? Alles in Ordnung?“
„Nein Mona, es ist nicht alles in Ordnung!“ rief Wendy und bahnte sich einen Weg aus dem Gestrüpp.
„Diese beiden da, wollen uns die Bank streitig machen!“
„Warum?“ rief Mona und kam näher.
 
Gaby sah Michelle an. „Hier geht es um diese blöde Holzbank?“
„Nein, es geht um Wendys arrogante Haltung, dass sie denkt, dass alles ihr gehören würde!“ rief Michelle wütend und natürlich laut genug, damit es Wendy hören konnte.
„Jetzt reicht es mir endgültig!“ rief Wendy. „Komm Mona, die beiden machen wir fertig!“
„Okay, die schaffen wir!“ erwiderte das angesprochene Mädchen
 
Bereit zum Kampf kamen die beiden Mädchen näher. Gaby kannte Wendys muskulösen Körper und wusste, dass es nicht unbedingt einfach werden würde sie zu besiegen aber durchaus machbar. Diese Mona kannte Gaby allerdings nicht und ihre Winterkleidung verriet ihr auch nicht, wie fit sie war. Aber ihre Beine sahen sehr dick aus. Dicker als die von Wendy oder Gaby. Und wenn es sich dabei um Muskeln handelte, konnte es eng werden. Denn Gaby konnte nicht beide zu gleich schaffen und Michelle wurde nicht mal mit einer fertig.
 
„Wow halt!“ rief Gaby laut. „Warum wollt ihr euch denn gleich prügeln?“
„Angst?“ fragte Wendy und rieb sich die Faust in der Handfläche.
„Bestimmt nicht!“ sagte Gaby, „Aber ich will hier Schlittschuhfahren und mich nicht um eine dämliche Bank streiten!“
„Was soll das?“ rief Michelle aufgebracht. „Ich will mich aber kloppen!“
„Michelle, lass das!“ rief Gaby ärgerlich.
 
„Ihr gebt uns also die Bank zurück? Freiwillig?“
„Ja!“ sagte Gaby sofort und Michelle folgte mit einem lauten „Nein!“
„Was soll das Michelle?" zischte Gaby. "Lass sie doch!"
"Nein!" rief Michelle laut, "Du bist doch viel stärker als die Beiden!"
"Ist sie nicht!" sagte Wendy kühl und klang dabei tatsächlich überzeugend. Mona nickte nur zustimmend.
 
"Ist sie wohl!" rief Michelle und zog Gaby wie ein kleines Kind am Ärmel. "Los, zeig es ihnen Gaby!"
"Lass mich los Michelle!" rief Gaby und riss ihren Arm frei. Währenddessen kam Wendy mit verschränkten Armen auf die beiden zu.
 
"Warum zeigt uns Gaby nicht, wie stark sie ist?" fragte Wendy in ihrer normalen arroganten Art.
"Warum zeigst du uns nicht was?" äffte Michelle sie nach.
 
Wendy bedachte Michelle mit einem bösen Blick, dann sah sie rüber zum See.
"Von mir aus!" sagte sie und betrat die Eisfläche.
 
Der See war gut besucht und überall schlitterten große und kleine Familien über das Eis. Ganz in der Nähe von Wendy lief ein Mädchen, von vielleicht zehn Jahren, vor ihrem dicken Bruder, gleichem Alters, auf und ab. Sie war sichtbar stolz darauf, wie gut sie schon mit ihren Schlittschuhen laufen konnte. Ihr dicker Bruder stand nur dumm daneben und lutschte an einem roten Lolly.
 
"Hey du Mädchen!" rief Wendy dem einem Kind zu. "Komm mal her!" Misstrauisch näherte sich das Mädchen Wendy. "Was willst du?" fragte es.
"Fändest du es nicht lustig von mir hochgehoben zu werden?"
Das Mädchen schien kurz zu überlegen. "Nein!" sagte es.
"Ach was!" rief Wendy lachend, "Das macht Spaß!"
 
Schon hatte sie das Mädchen unter den Schultern gepackt und hob es schwungvoll hoch und runter. Dabei achtete Wendy darauf, ihre Arme so weit wie möglich vom Körper weg zu strecken. Gaby ging unaufgefordert zu Wendy, da ihr klar war, dass sie das Kunststückt wiederholen sollte. "Las mich runter!" quicke inzwischen das Mädchen.
 
Michelle und Mona standen neben der Bank am Ufer und sahen zu. Michelle fand die Demonstration nicht so tollt. Das Mädchen war ziemlich dünn und nicht besonders groß. Sie wog vielleicht 30 Kilo aber nicht mehr. Viel zu einfach!
 
Wendy stellte das inzwischen wildstrampelnde Mädchen vor Gaby ab. Das Mädchen sah Gaby gar nicht, es sah nur Wendy böse an. "Wehe du fast mich noch mal an, dann sag ich das meinen Eltern!" Dann gab sie einen überraschten Schrei von sich, als Gaby sie plötzlich in die Höhe hob. Gaby war nicht nur größer als Wendy, ihre Arme waren auch länger. Und trotzdem streckte sie die Arme mit dem Kind, weit von sich. Für Michelle war es eindeutig, dass es Gaby viel leichter fiel als Wendy. Doch die rümpfte nur unbeeindruckt die Nase.
 
Plötzlich fing das Mädchen laut an zu schreien und zu weinen. Gaby beeilte sich, das Mädchen wieder auf den Boden zu stellen. Mit verheultem Gesicht sah es die beiden Mädchen an. "Das sag ich meinen Eltern!" schluchzte es und lief auf dem Eis davon.
 
Gaby tat es leid, was sie getan hatte, Wendy schien nicht im Mindesten betroffen.
Dann sah sie den dicken Bruder des Mädchens an, der das Geschehen lollylutschend beobachtet hatte. Im Augenblick schien er Wendys weiße Jeans zu studieren.
 
"Hey Junge!" rief Wendy, "Los komm her!" Ihr Befehlston war unüberhörbar. Außer für den Jungen, er stand da, glotzte Wendys Jeans an und drehte seinen Lolly im Mund herum. Höchstwahrscheinlich war die Information durch seinen Kopf gerauscht und unbeschadet auf der anderen Seite wieder herausgekommen.
 
Wendy machte ein paar Schritte in seine Richtung und klatschte laut in die Hand.
"Hey du!" rief sie, "Los komm!"
Nun setzte sich das dicke Kind doch in Bewegung und kam langsam über das Eis geglitten. Nun sah er Gaby die seitlich hinter Wendy gestanden hatte und musterte auch sie.
 
"Ihr habt voll starke Beine!" sagte er.
"Ich weiß dicker Junge!" sagte Wendy von oben herab. "Wir wollen dich, wie das dumme Mädchen eben hochheben. Okay?"
 
"Du kannst mich nicht hochheben!" sagte er breit grinsend, "Ich bin meinem Vater schon seit Jahren zu schwer! Und außerdem bist du ein Mädchen!"
"Aber klar doch Dickerchen!" lachte Wendy künstlich, packte den Jungen unsanft an den Schultern und hob ihn langsam hoch. Der Junge hatte einen beachtlichen Körperumfang für sein Alter und wog leicht das Doppelte seiner Schwester. Wendy konnte dieses Mal nicht ihre Arme ausstrecken, aber sie hob den Jungen einigermaßen schnell hoch und runter.
 
"Heb ihn so oft wie du kannst über deinen Kopf!" sagte Gaby, "Dann haben wir einen klaren Vergleich!" Der Junge war viel kooperativer als seine Schwester. Er sah Wendy mit offenem Mund dabei zu, wie sie ihn hoch und runter hob. Bei der siebten Wiederholung schwächelte Wendy und nach der neunten musste sie abbrechen.
 
Der Blick des Jungen klebte immer noch an Wendy, als er unvermittelt von Gaby hochgehoben wurde. Gaby absolvierte diese Übung viel schneller als Wendy. Außerdem schien Gaby die Kraft nicht ausgehen zu wollen. Sie hob den Jungen zwanzigmal hoch und runter, bevor sie ihn schließlich auf der Erde absetzte. Es sah nicht danach aus, dass Gaby damit am Ende ihrer Kräfte wäre. Vielmehr wirkte sie so, als ob sie keine Lust mehr hatte.
 
"Ihr seid voll cool!" sagte der Junge dümmlich. "Wenn ich groß bin, will ich euch als Freundinnen!"
"Eine Frau wie mich kriegst du nie!" sagte Wendy hart, packte den Jungen an den Schultern und gab ihm einen Stoß, der ihn unfreiwillig auf seinen Schlittschuhen davon gleiten ließ. Danach sah sie Gaby wütend an.
 
"Na schön, du hast vielleicht mehr Kraft in den Armen als ich!" sagte sie wiederstrebend. "Das hat sie ganz sicher!" rief Michelle vom Ufer her.
"Und wie steht es mit ihren Beinen?" fragte Mona auf einmal.
 
Gaby drehte sich zu dem Mädchen mit den blonden Haaren um.
"Meine Beine sind unschlagbar!" sagte sie.
"Ach wirklich?" fragte Mona. "Wie wäre es mit einem Wettlauf über den See? Hin und zurück?"
Gaby war lange keine Schlittschuhe mehr gefahren, aber so etwas war wie Fahrradfahren, man verlernte es nicht.
"Okay warum nicht?"
Wendy grinste fies. "Du hast schon verloren!"
 
Gaby achtete nicht auf Wendy. Sie ging zum Ufer zurück, setzte sich auf die Bank und zog ihre Schlittschuhe an. Mona folgte ihrem Beispiel. Fünf Minuten später standen die beiden Mädchen auf den Eis. Wendy stelle sich vor die beiden Mädchen um das Startsignal zu geben.
 
"Fertig?" beide nickten. Wendy schlug die Hände über dem Kopf zusammen und beide Mädchen zischten los. Mona schien einen besseren Start gehabt zu haben und setzte sich gleich ein Stück von Gaby ab. Doch diese setzte ihr energievoll hinterher.
 
Wendy und Michelle standen am Ufer und sahen zu, wie die beiden zwischen den Menschen auf dem See verschwanden. "Mona wird gewinnen!" sagte Wendy ohne Michelle anzusehen. "Sie hat mehr Kraft in den Beinen als Gaby. Sie ist ihr ungefähr so überlegen, wie ich dir!"
"Quatsch!" grummelte Michelle. "Und du bist mir nicht überlegen!"
"Natürlich bin ich das, Michelle!" lachte Wendy künstlich.
"Nein!" rief Michelle und funkelte Wendy böse an.
"Willst du dich wieder mit mir anlegen Kleine?"
 
Michelle sparte sich eine Antwort. Wie eine fauchende Katze sprang sie Wendy an.
Diese packte Michelle in der Luft und warf sie zu Boden. Michelle keuchte und rappelte sich schnell wieder auf. Während sich Michelle wieder auf die Beine stellte, stand Wendy ganz entspannt vor ihr und betrachtete ihre Fingernägel.
 
"Was ist bloß los mit dir Michelle?" fragte Wendy, als ob sie einen Monolog halten würde. "Bis jetzt warst du immer so zurückhaltend und schüchtern! Stehst du unter Drogen?"
"Ich mag dich halt nicht!" erwiderte Michelle wütend. Sie verzichtete darauf, sich den Dreck von den Jeans zu klopfen und griff Wendy gleich wieder an. In ihrem Zorn ballte Michelle ihre kleine Faust, um Wendy einen Schlag ins Gesicht zu verpassen. Michelles Faustschläge waren bis jetzt immer sehr wirkungsvoll gewesen und würden auch Wendy stark zusetzen. Michelle machte einen schellen Schritt auf Wendy zu und holte zu Schlag aus. Wendy sah sofort, was Michelle vorhatte und packte beide  Arme des kleinen Mädchens.
 
Wendys Finger schlossen sich wie Schraubzwingen um Michelles Arme. Sie versuchte sich loszureißen, aber Wendy war zu stark. Natürlich hatte Michelle das gewusst aber in ihrer Wut hatte sie diese Tatsache einfach verdrängt. Wendy grinste sie fies an und bewegte Michelles Arme hin und her, ganz wie sie ihr beliebte. Trotzdem versuchte Michelle verzweifelt dagegen zu halten. Und so einfach, wie Wendy es gerne aussehen lassen wollte, fiel es ihr auch nicht. Sie musste sich schon anstrengen, das konnte Michelle sehen.
 
"Siehst du Michelle?" fragte Wendy wie eine ältere Schwester. "Ich bin stärker!"
Plötzlich ließ sie Michelle los und gab ihr einen kräftigen Stoß, so dass Michelle erneut zu Boden ging. Dieses Mal setzte Wendy nach und setzte sich auf Michelles Oberkörper. Diese stöhnte auf, da Wendy ziemlich schwer war. Wendy brauchte nicht lange, um die Arme des kleineren Mädchen unter Kontrolle zu bringen und mit ihren Beinen gegen ihren Körper zu drücken.
 
Gemächlich zog Wendy ihren weiße Parka aus, zog den  Stoffärmel ihres Pullis weit nach oben und spannte ihren, nun entblößten, Oberarm an. Auf ihrem makellos gebräunten Oberarm erschien eine runde Kugel, die sich zur Größe einer Orange aufblähte. Michelle betrachtete den Oberarm staunend. Wendy strich mit ihren Fingern sanft über die Rundungen ihres Bizeps.
 
"Du wirst jetzt meinem Bizeps Respekt zollen Michelle! Und zwar mit deinen Lippen, ich werde, ...." Das kratzen  von Schlittschuhen auf Eis unterbrach sie.
 
Michelle und Wendy sahen zu Mona, die gerade eine Vollbremsung kurz vor dem Ufer vollführt hatte. "Gewonnen!" rief sie fröhlich. "Und was macht ihr da?"
"Garnichts!" sagte Wendy schnell, zog wieder ihre Parka an und stand von Michelle auf. Flink war Michelle wieder auf den Beinen und rannte zum Ufer.
 
In dreißig Metern Entfernung sah sie Gaby, wie sie aufs Ufer zuhielt. Michelle fluchte leise. "Was war denn los?" rief sie, als Gaby fast am Ufer war.
"Sie ist verdammt schnell!" sagte Gaby, sichtlich außer Atem.
"Kein Wunder!" meinte Wendy grinsend, "Diese kräftigen Beine hat sie vom Schlittschuhlaufen!"
"Das ist nicht fair!" rief Michelle sogleich.
"Seit wann ist es nicht fair besser zu sein!" schnauzte Wendy zurück. "Denk lieber erst nach, bevor du den Mund auf machst!"
 
Gaby sah, wie Michelle vor Wut die Fäuste ballte, ungeschickt ging sie an Land und legte ihrer Freundin eine Hand auf die Schulter.
"Lass gut sein, Michelle! Ich habe keine Lust mehr auf die beiden. Wollen wir nicht lieber Schlittschuh fahren?"
"Nein!" murmelte Michelle leise.
 
"Hör lieber auf deine Freundin und verschwinde!" rief Wendy. "Ich habe auch keine Geduld mehr!"
Michelle drehte sich zu Gaby um. "Willst du dieser Mona nicht zeigen, dass du stärkere Beine hast als sie?"
"Doch schon." sagte Gaby einlenkend, "Aber wie?"
"Beindrücken!" rief Michelle, "Das läuft wie Armdrücken nur mit den Beinen!"
"In Ordnung!" rief Mona, die Michelle offensichtlich gehört hatte.
 
Gaby und Mona zogen ihre Schlittschuhe wieder aus und suchten sich zwei gegenüberstehende Bäume an denen sie sich anlehnen konnten. Dann streckten sie beide ihr rechtes Bein schräg nach oben und hielten ihre Winterstiefel fest gegeneinander. Hierbei fiel zum einen auf, dass Gabys Bein deutlich länger war und dass Monas Oberschenkel extrem dick waren.
 
Wendy gab ein zweites Mal, in ihrer kühlen Art, das Starsignal. Die Jeans beider Mädchen knarrten bei Wendys Kommando laut auf, da sich bei beiden extremen Muskelmassen auftürmten. Dicke Stränge von Muskeln pressten sich nicht nur gegen Gabys Jeansstoff sondern auch gegen Monas. Und ihre Muskelstränge waren sogar noch dicker. Michelle und Wendy betrachteten beide überrascht die kräftigen Oberschenkel der Mädchen. "Gott Mona!" rief Wendy, "Du bist ja richtig muskulös!"
 
Das Mädchen antwortete nicht, mit verbissenem Gesichtsausdruck kämpfte sie gegen Gabys Bein an. Gabys Gesicht war genauso verzogen. Sie musste genau so konzentriert kämpfen, wie ihre Gegnerin. Die gegenseitige Power schien beide Mädchen zu überraschen, denn sie griffen beide mit den Armen an den Baum hinter sich, damit ihr Körper nicht seitlich wegrutschte.
 
Die Beine der Mädchen schwankten hin und her, als ob sie sich für keine Seite entscheiden könnten. Dann gab Mona ein lautes Grunzen von sich. Mit einem Geräusch von reißendem Stoff drückte sie Gaby ein kleines Stück zurück. Dabei entstand ein langer Riess in ihrer Jeans. Genau da, wo der dickste Muskelstrang gegen den Jeansstoff drücke.
 
Mona sah angespannt auf Gabys Bein und auf ihren kleinen Vorsprung. Energisch setzte sie nach. Gaby stöhnte auf und hielt dagegen, wobei nun auch bei ihr die Jeans riss.
"Oh nein, komm schon!" rief Michelle aufgeregt. Von Wendy kam nur ein cooles "Gut so Mona!"
 
Jetzt versuchte Gaby mit all ihrer Kraft gegen Monas Bein anzukämpfen, um den verlorenen Boden wieder gut zu machen. Ihre Hose riss hörbar weiter auf, doch Mona hielt umso entschlossener dagegen, wobei ihre Hose an weiteren Stellen einriss.
 
Die Gesichter beider Mädchen wurden immer röter und trotz der herrschenden Kälte bildeten sich Schweißperlen auf ihren Stirnen. Gaby hatte mit ihrer rechten Hand eine Faustdicke Baumwurzel gepackt, an der sie so sehr zerrte, dass diese sich langsam knackend aus der gefrorenen Erde löste. Doch auch das brachte Gaby keinen Vorteil. Im Gegenteil sie verlor langsam und schleppend immer mehr an Boden.
 
Michelle konnte es kaum ertragen, untätig zusehen zu müssen, wie ihre Gaby gegen diese doofe Mona verlor. Aufgeregt ging sie neben ihrer Freundin in die Knie.
"Du schaffst dass Gaby! Los, du musst jetzt alles geben!"
 
Gaby konnte nichts sagen, dazu strengte sie sich zu sehr an. Michelles Worte halfen ihr wenig. Ihre Gegnerin schien mehrere Zentner Stahl in ihren Oberschenkeln zu haben, die Gabys Bein jetzt kontinuierlich zurückdrängten.
 
"Sehr gut Mona!" sagte Wendy und strich einen unsichtbaren Fussel von ihrer Jacke. "Du hast so gut wie gewonnen!"
 
Gabys Bein war nun fast am Boden und Mona erlaubte sich ein überhebliches Lachen. "Hab dich!" presste sie heraus. Wütend mobilisierte Gaby noch mal ihre ganze Kraft, da riss die Wurzel, an der sie sich festgehalten hatte und einen Augenblick später berührte ihr Bein die Erde.
 
"Verdammt!" fluchte sie leise, während Michelle aufstand und dem Baum, an dem Gaby lehnte, einen Tritt verpasste.
 
"Gott endlich!" rief Wendy laut. "Es steht wohl außer Frage, dass die Bank jetzt uns gehört. Ihr habt mir sowieso schon genug Zeit gestohlen! Komm Mona!"
 
"Los hinterher Gaby!" rief Michelle wütend, "Das lassen wir uns nicht bieten!"
Michelle wollte losstürmen, wurde aber von ihrer großen Freundin, die immer noch am Baum saß, schnell am Bein gepackt. "Las es Michelle! Sie haben gewonnen. Aus!"
"Nein!" quickte Michelle und versuchte sich loszureißen. "Wir müssen, ..."
Ein kräftiger Ruck von Gaby, brachte Michelle unsanft auf den Boden neben ihr.
"Hey!" rief Michelle wütend.
"Hör endlich auf Michelle! Was stimmt denn heute nicht mit dir? Wieso bist du so aggressiv?
"Bin ich nicht! Und wieso hast du überhaupt verloren?"
"Weil Mona nun mal gewonnen hat! Du hast doch ihre Beine gesehen. Die strotzen nur so vor Muskeln! Das muss man ihr zugestehen!"
"Dann geh doch zu Mona, wenn du sieh so toll findest. Sie findet dich bestimmt auch so toll wie diese Susen!"
"Darum geht es also!" rief Gaby und verdrehte die Augen.
"Geht es gar nicht!" sagte Michelle schnell und stand wieder auf. "Du kannst schlafen mit wem du auch willst!"
Ich habe auf der Gala mit niemandem geschlafen! Du schon!"
"Weißt du was Gaby? Ich gehe lieber alleine Schlittschuh laufen!" schrie Michelle jetzt richtig laut.
 
Böse drehte sie sich um, packte ihre Schlittschuhe, die sie an einen Baum gelehnt hatten und stapfte wütend davon. "Blöde Kuh!" fluchte Gaby leise. Sie hatte sowieso keine Lust mehr hier zu bleiben. Ihre Beine wurden richtig kalt und die Risse an ihrem Oberschenkel machten es nicht besser.
 
 
Immer noch wütend schlitterte Michelle über die Eisfläche. Alleine Schlittschuh zu fahren war doof. Und Gaby war auch doof! In einiger Entfernung sah sie Wendy und Mona über das Eis düsen. Sie hatten offensichtlich Spaß. Mona drehte sich wie eine Eisprinzessin auf dem Eis, fuhr rückwärts und machte eine Schraube nach der anderen. Sie trainierte bestimmt irgend so einen Eis-Dingsbums-Sport.
 
Ohne nachzudenken nahm Michelle mit ihrer schlechten Laune Kurs auf die beiden Mädchen. Unauffällig nährte Michelle sich den beiden, ohne dass diese sie bemerkten. Sie zog ihren rechten Handschuh aus und sauste auf Wendy zu. Als diese Michelle bemerkte, war es zu spät. In voller Fahrt streckte Michelle die Hand aus und gab Wendy im Vorbeifahren eine schallende Ohrfeige. Es klatschte laut und Wendy ging in einer Drehbewegung zu Boden. Michelle kleine Hand brannte wie Feuer aber sie unterdrückte den Schmerz. Schnell machte sie sich daran, Abstand zwischen sich und die anderen beiden Mädchen zu bringen.
 
Nach vielleicht fünfzig Metern hielt sie an und drehte sich um. Mona war neben Wendy in die Knie gegangen und half ihr nun auf die Beine. Dann zeigte sie mit ihrem ausgestreckten Arm auf Michelle.
 
"Oh, oh!" sagte Michelle leise zu sich selber, als sie sah wie die beiden Mädchen wütend Kurs auf sie nahmen. Einen kurzen Augenblick starrte sie die beiden an, wie sie immer näher kamen. Dann drehte sich Michelle hastig um. Etwas zu hastig, denn sie knallte direkt in ein kleines Mädchen, mit der sie zusammen zu Boden ging.  "Pass doch auf!" schimpfte das Mädchen ärgerlich. Doch Michelle achtete gar nicht auf sie sondern sah nur gehetzt hinter sich.
 
Wendy und Mona waren nun fast bei ihr. So schnell sie konnte, rappelte sie sich auf
und flitzte im Zickzack zwischen den Menschen hindurch. Aber Wendy und Mona blieben hartnäckig hinter ihr. Und Mona kam Michelle sehr schnell sehr nah. Fast hatte Mona ihre Hand an Michelles Jacke, als diese in letzter Sekunde einen Haken schlug. Doch leider hatte sie dabei Wendy aus den Augen verloren, die nun plötzlich vor ihr auftauchte.
 
Michelle konnte noch nicht mal mehr abbremsen. Wendy brachte sie mit einem Schlag in den Magen zum Stehen, der Michelle fast von den Füßen hob. Ungewollt atmete sie aus und der Schmerz und die Übelkeit zogen sie zu Boden. Doch da wurde sie schon von Wendy gepackt und wie ein Paket hochgehoben. Halb über Wendys Schulter gebeugt, schnappte Michelle verzweifelt nach Luft, während Wendy wieder Fahrt aufnahm.
 
Von Mona begleitet fuhr Wendy zu einem etwas abgelegenen Teil des Sees. Am bewaldeten Ufer, warf sie Michelle zu Boden. Sobald Michelle am Boden war, wollte sie davon kriechen doch Wendy kniete sich sofort auf sie. Wütend und ängstlich zugleich sah Michelle Wendy an, auf deren Wange sie ihren eigenen Handabdruck sah. Er war dunkelrot und tat bestimmt weh.
 
"Du kleines Miststück denkst doch nicht wirklich, dass ich dir so etwas durchgehen lassen!" knurrte Wendy. Dann packte sie Michelle, richtete sie auf und schubste sie in Monas Richtung. Die umklammerte Michelle mit beiden Armen und hielt sie fest.
 
Wütend stand Wendy vor Michelle die sie trotzig anblickte. Langsam zog sich Wendy ihre Handschuhe aus. "Ich schulde dir noch was Michelle!" Diese wollte den Kopf wegdrehen, doch Wendy packte sie mit der Linken am Kinn und zwang Michelle sie anzusehen. Dann holte sie mit der rechten Handfläche zum Schlag aus. "Kannst froh sein das ich keinen Anlauf nehme, so wie du!"
 
Michelle starrte ängstlich auf Wendy Hand. Dann erhielt sie eine so wuchtige Ohrfeige, dass sie zu Boden gegangen wäre, wenn Mona sie nicht festgehalten hätte.
Ihre Wange brannte und Tränen verschleierten ihr die Sicht. So sah sie nicht die zweite Ohrfeige auf sich zukommen, die ihren Kopf genau so kräftig zur Seite fegte.
Nach einer dritten ließ Mona sie aufs Eis fallen.
 
"Was machen wir jetzt mit ihr?" fragte Mona.
"Wir sollten sie ruhigstellen!" sagte Wendy und sah Michelle mitleidlos an.
Michelle selber hatte lag am Boden und hatte die Arme über ihrem Kopf verschränkt.
Sie weinte leise.
 
"Da weiß ich was!" lachte Mona und klopfte mit ihren Händen auf ihre Oberschenkel.
"Damit kann ich ihr eine ordentliche Narkose verabreichen!"
"Sehr gut!" sagte Wendy, packte Michelle und zwang ihren Kopf zwischen Monas Monsterschenkel.
 
"Nein!" keuchte Michelle erschrocken, als ihr klar war, was ihren Kopf gefangen hielt.
 
"Okay auf drei!" lachte Mona. "Eins, zwei, drei!" Monas Schenkel wurden plötzlich noch dicker und muskulöser. Michelle Körper erschlaffte fast gleichzeitig. Die Beine immer noch angespannt, grinste Mona, Wendy an. "Na, nicht schlecht oder?"
"Das war echt nicht schlecht!" gab Wendy zu.
 
Dann lockerte Mona wieder ihre Beine und ließ Michelle zu Boden fallen. Wendy packte das kleine bewusstlose Mädchen und warf es in einen Busch am Ufer. Michelle verschwand darin vollständig.
 
"Mach es gut Michelle!" rief Wendy sarkastisch und lief wieder zu Mona. Michelle hörte nicht mehr, wie sich das arrogante reiche Mädchen mit der starken Eisprinzessin davon machte, um noch eine Runde über den See zu drehen.
 

Freitag, 3. April 2015

Die weiblichen Eindringlinge Kapitel 49 – Die erwachsene Alina

Heute war Samstag und wenn ich auch in der Regel immer duschte, so kam es alle paar Monate vor, dass ich mir ein Bad gönnte. Dann wurde die Wanne bis zum Rand mit Wasser gefüllt und ich verschwand bis zum Kinn darin. Ich hatte mich gerade entspannt, als sich plötzlich die Badezimmertür öffnete. Ich fluchte innerlich, dass ich vergessen hatte, die Tür abzuschließen. Es war Alina, die sich müde durch die Tür schob und scheinbar gar nicht merkte, dass ich in der Wanne lag. Alina hatte gestern mit ihren Freundinnen ihren Geburtstag gefeiert und war wohl gerade eben erst wach geworden. Sie hatte ihren knallpinken Pyjama an, dessen Farbe einem fast in den Augen wehtat. Ihr glattes blondes Haar fiel ihr erstaunlich ordentlich über ihrer kräftigen Schultern.
 
Sprachlos sah ich zu, wie Alina sich einfach die Hose herunterzog und sie auf die Toilette setzte.
Auch wenn ich ihre kräftigen Beine fast jeden Tag sah, musterte ich sie, wie jedes Mal sehr gründlich.
Da entdeckten mich Alinas dunkelblaue Augen, erschreckt stieß sie einen schrillen Schrei aus. Dieser wiederrum ließ mich zusammenzucken.
 
„Ah! Verdammt Leon!“ rief sie. „Was versteckst du dich im Bad!“
„Ich verstecke mich nicht, ich bade! Und du kannst jetzt gehen!“
„Ha!“ machte Alina, zog sich die pinke Pyjamahose hoch und betätigte die Spülung. Dann stellte sie sich vor den Badezimmerspiegel und begutachtete sich im Spiegel. Ich konnte sie dabei gut beobachten, so wie sie auch mich durch die Spiegelung gut sehen konnte.
 
„Jetzt geh schon Alina! Ich will alleine baden!“
„Nein! Hättest halt abschließen sollen.“ sagte sie bestimmt. „Und außerdem hast du mir noch gar nicht zum Geburtstag gratuliert!“
„Na alles Gute!“ brummte ich.
 
Alina sah mich wütend durch die Spiegelung an. „Ich bin jetzt achtzehn!“ sagte Alina. „Und du solltest viel mehr Respekt vor mir haben!“
„Warum?“ fragte ich frech grinsend.
Wieder sah mich Alina strafend an. Dann hob sie, als ob sie sich strecken wollte, ihre Arme und ließ auf beiden ihren Bizeps in die Höhe wachsen. Der locker sitzende Pyjama spannte sich an ihren Armen und karrte hörbar, als ihr Bizeps immer höher wurde.
 
Alina hatte sich den Dosenbizeps ihrer Mutter erarbeitet, der in seiner Form absolut einzigartig und unerreicht war. Ein steiler, fast senkrechter Bizeps, der sich wie eine Dose auf ihrem Arm auftürmte.
„Findest du nicht, dass mein Bizeps wie ein Turm aussieht?“ fragte Alina nachdenklich und sah durch den Spiegel ihre eigenen harten Muskeln an. „Nur hat er halt keine Zinnen, beziehungsweise nur eine. Die kleine Kugel da obendrauf!“
 
Auch wenn ich mit Alina und Manuela zusammenwohnte, kam es mir so vor, als ob ich die Muskeln ihrer Oberarme viel zu selten vors Gesicht bekam. Alinas Bizeps zum Beispiel brachte mich im angespannten Zustand immer zur Ekstase. So wie jetzt. Ich merkte es gar nicht, dass ein Teil meines kleinen Freundes plötzlich aus dem Wasser guckte.
 
Alina sah abwechselnd mich und ihren Bizeps an. „Du hast glaube ich gar keine Ahnung wie viel Kraft ich in den Armen habe, Leon! Es sollte dich ganz schön einschüchtern, dass so ein kleines Mädchen, so viel mehr Muskeln hat als du! Und trotzdem bist du so frech! Vielleicht sollten wir das ändern?“
 
Fies grinste sie mich durch die Spieglung an. Ich sagte nichts, sondern glotzte weiterhin ihren angespannten Bizeps an. Dabei schlug mein Herz merkbar schneller. Dann entspannte Alina wieder ihre Arme, griff nach einer Haarbrüste und begann sich das Haar zu kämmen.
 
„Wusstest du, dass Sophia mich schon öfters um Erlaubnis gefragt hat, dich verprügeln zu dürfen? Sie meinte danach wärst du nicht mehr derselbe und viel umgänglicher!“ Unbehaglich rutschte ich in der Wanne hin und her. „Ich müsste sie nur anrufen! Ich habe ihr bis jetzt nur deswegen nicht die Erlaubnis dazu gegeben, weil ich ihr es nicht gönne, dich zu verprügeln! Das mach ich wenn dann selber!“
 
Nun drehte sich Alina drohend zu mir um. „Hey Alina!“ rief ich nun doch etwas ängstlich. „Das muss jetzt echt nicht sein! Ich freue mich doch, dass du jetzt achtzehn bist!“
„Das überzeugt mich nicht, Leon!“ Mit diesen Worten zog Alina ihr knallpinkes Oberteil aus und stand nun in ihrem weißen BH vor mir. Fassungslos betrachtete ich die festen Pflastersteine, die den Sixpack von Alinas Bauch bildeten. Alina stand jetzt mit ihrem muskulösen Körper direkt vor der Badewanne. Langsam ging sie vor mir in die Knie. Dann winkelte sie wieder ihren Arm an und ließ ihren gewaltigen Mädchenbizeps wachsen. Staunend starrte ich auch ihren nackten Arm, worauf diese dicke Muskelrolle immer weiter senkrecht in die Höhe wuchs.
 
Alina ließ mich ihren Bizeps anglotzen, während sie sich ein frisches Stück Seife aus dem Regal neben sich nahm. Dieses Stück Seife legte sie auf die Spitze ihres Bizepsturms. Kurzerhand klemmte sie das Stück dort zwischen ihrem Unterarm und ihrem Bizeps fest. Dann drückte Alina kurz und das trockene Stück Seife zerknallte in lauter kleine Teile. Vor Schreck zuckte ich zusammen.
 
„Uh, da macht der Leon große Augen was?“ sagte sie zu mir, als ob ich ein kleines Kind wäre. „Wie würde es dem kleinen Leon gefallen, wenn er von meinem Bizeps zerdrückt werden würde?“ Ich starrte sie nur an und schluckte sichtbar. Alina lachte leise. „Also mir würde es gefallen! Und wir wissen doch beide, dass du es auch willst!“ Ich schüttelte stumm den Kopf. „Nein?“ fragte sie überrascht. „Na dann leck jetzt brav die Seifenreste von meinem Bizeps, sonst probiere ich meinen Bizeps wirklich an dir aus!“
 
Zögerlich betrachtete ich den Muskelturm vor meiner Nase. Noch hatte ich keine Gelegenheit gehabt, diesen Turm aus purer Kraft anzufassen. Und sei es nur mit der Zunge. Unsicher hob ich den Kopf und nährte mich langsam Alinas Arm. „So ist es brav Leon!“ sagte sie lächelnd. „Und jetzt lecken!“ Ich hatte den Geschmack von Kernseife nicht so widerlich in Erinnerung, wie er sich jetzt auf meiner Zunge ausbreitete. Zwar war ich erregt, alleine durch die Tatsache einen solchen gewaltigen Bizeps vor der Nase zu haben, aber der Seifengeschmack ließ mich unfreiwillig würgen. Widerwillig drehte ich den Kopf weg, die Seifenstücke an Alinas Arm waren einfach zu groß.
 
Alina fand mein Verhalten gar nicht gut. „Leon, leck jetzt weiter!“ sagte sie drohend. „Ich will ja Alina, aber…“ Grob packte sie mich an den Haaren und zerrte meinen Kopf über den Badewannenrand. „Unsinn!“ rief sie wütend, „Wenn du wolltest, dann würdest du es auch machen! Ich muss dir echt Manieren beibringen!“
 
Kurzerhand zerrte Alina meinen Kopf über ihren Oberarm und klemmte meinen Hals zwischen ihrem Bizeps und ihrem Unterarm ein. Mir schwante übles. „Nein Alina!“ rief ich laut. „Das kannst du nicht machen, dein Bizeps wird mich, …“ Ich konnte nicht weitersprechen, da Alina ihren Bizeps anspannte und ich in Bruchteilen von Sekunden ohnmächtig wurde. Sofort erschlaffte ich, wobei mein Kopf willenlos an Alinas Arm herunterhing. „Was ist Leon?“ fragte Alina gespielt überrascht, „Ich kann dich nicht hören! Oh was ist das denn? Bist du vor Schreck eingeschlafen?“
 
Alina schmunzelte zufrieden und entspannte ihren Bizeps.  Dann schlug sie mir mit der flachen Hand gegen die Stirn, so dass ich zurück in die Wanne rutschte. Da mein Körper jetzt die reinste Gummipuppe war, versank ich auch prompt unter der Wasseroberfläche. Ein paar Sekunden passierte gar nichts, dann tauchte ich hektisch, wie ein blindes Seeungeheuer wieder auf.
 
„Iiiihhhh!“ quietschte Alina, du spritzt mich ganz nass!“ Ich wusste noch gar nicht, wo ich war oder was passiert war, als Alina mich schon an meinen Haaren gepackt und meinen Hals wieder zwischen ihrem Unterarm und Bizeps eingeklemmt hatte. „Das wird dich beruhigen!“  sagte sie, während ich noch hustete und versuchte Luft zu bekommen. Meine Orientierungslosigkeit wurde von Alinas Bizeps beendet, der mich schnell und sicher ausschaltete.
 
„So!“ sagte Alina und entließ mich wieder aus ihrer Umklammerung, „Schon ist der Junge wieder ruhig! Wenn du so wild herum planscht, sollte ich vielleicht dein Bad beenden!“ Wie eine liebvolle Mutter, nahm sich Alina das Shampoo und rieb es mir in die Haare. Als diese richtig eingeschäumt waren, gab sie mir wieder einen Stoß an den Kopf, so dass ich wieder in der Wanne versank.  
Als ich dann wieder hustend auftauchte, wurde ich von Alina gleich in Empfang genommen.
 
Sie packte mich an den Armen, drückte diese gegen meinen Körper und hob mich aus der Wanne. Roh warf sie mich auf den Badzimmerboden, setzte mir ihren nackten Fuß auf den Rücken und drückte mich flach nach unten. Ich bekam dies nur am Rande mit, da ich damit beschäftigt war, Badewasser auszuhusten um wieder Luft zu bekommen. Als ich langsam erfasste, was passiert war, wickelte mich Alina bereits in ein Handtuch. Wieder packte sie mich, hob meinen nackten Körper hoch und setzte mich auf den Klodeckel. Ich hustete immer noch, als Alina anfing meine Haare zu föhnen. Dieses Verhalten kannte ich schon von Alina. Sie handhabte mich gerne so, als ob ich eine ihrer Puppen wäre. Das war ihre ganz eigene Art mit mir zu spielen.
 
„Halt still Leon und hör auf zu husten! Sonst bekomme ich keine anständige Frisur hin!“ Ich wusste, dass es klüger war Alina zu gehorchen, aber meine Lunge verlangte es von mir, jegliche Flüssigkeit auszuhusten. „Wenn du nicht brav bist, muss ich dir noch eine Narkose verpassen!“ Ich wollte nicht weiter husten, hielt mir sogar die Hand vor den Mund, aber es half alles nichts. Alina hörte sich mein Geschnaufe noch eine Minute an, dann packte sie mich grob an den Haaren. „Wie du willst! Wie wäre es, wenn dich meine Beine dieses Mal erledigen?“ Ein weiterer Hustenkrampf verhinderte, dass ich antworten konnte. Schon wurde mein Kopf von Alina nach unten gedrückt und zwischen ihre kräftigen Schenkel geschoben. Gerade als ich etwas Luft hatte, um zu betteln, senkte sich von links und rechts eine Wand von Muskeln auf meinen Kopf herab. Eine Sekunde empfand ich dumpfen Schmerz, dann war alles Dunkel.
 
Alina hatte ihre Beine kaum angespannt, als sie merkte, dass mein Körper schon wieder erschlaffte. „Was schon?“ fragte Alina enttäuscht. „Egal!“ Sie drückte noch etwas fester und hielt den Druck. Wartend klopfte sie mit ihrer kleinen Hand auf ihren Oberschenkel. „Nur zur Sicherheit!“ sagte sie leise. Nach vielleicht einer Minute lockerte sie ihre Beine und ich fiel wie tot zu Boden. Sie packte mich ungerührt mit einer Hand am Hals, hob mich auf den Klodeckel und föhnte mich mit der anderen Hand weiter.
 
Nach einer halben Stunde waren meine Haare trocken. Alina hob mich erneut mit einer Hand am Hals gepackt vom Klodeckel und trug meinen schlaffen Körper rüber in mein Zimmer. Dort warf sie mich achtlos zu Boden. „So, das war es Leon!“ sagte sie streng ohne mich anzugucken. „Sei das nächste Mal lieber etwas netter zu mir, sonst muss ich dich in Zukunft immer baden!“ Wütend knallte sie die Tür zu, während ich reglos auf dem Boden lag und meinen eigenen Teppich vollsabberte.
 
Vielleicht eine Stunde später kam ich nackt in meinem Zimmer wieder zu mir. Verwirrt blickte ich mich um. Als ich endlich wieder wusste, was passiert war, zog ich mir schleunigst etwas an.
Immer noch benommen trat ich auf den Flur, doch heute war einfach nicht mein Tag. Denn in diesen Augenblick kam auch Alina aus ihrem Zimmer.
 
„Ach Leon!“ sagte sie, als ob nichts passiert wäre. „Wo ist eigentlich mein Geburtstagsgeschenk von dir?“ Verdammt! Ich hatte schon seit Wochen gewusst, dass Alina Geburtstag hatte, aber an ein Geschenk hatte ich nicht gedacht. Ich hätte mich selber ohrfeigen können, was Alina allerdings bestimmt für mich erledigen würde. Mir fiel nichts Besseres ein, als Zeit zu schinden.
 
„Nicht hier!“ sagte ich knapp.
„Wo denn?“ fragte sie misstrauisch und kam näher. Ich wurde nervös.
„Äh, im Keller!“ sagte ich wenig überzeugend.
„Ach! Dann holen wir es doch!“
„Nein, das ist doch erst für später!“
„Wir holen es jetzt, Leon!“ rief Alina wütend und ballte ihre kleine Faust. Sofort lenkte ich ein.
„Okay!“
 
Schnell taumelte ich benommen die Stufen zum Keller herunter, dicht gefolgt von Alina. Unter ihrer Aufsicht begann ich, in einem alten Schrank an der Gasheizung, nach ihrem Geschenk zu suchen. Ich hatte gehofft vielleicht irgendetwas zu finden, was ich ihr als Geschenk anbieten könnte aber Fehlanzeige. Und die wütende Alina hinter mir machte es nicht besser.
 
„Leon!“ rief sie, nachdem ich bestimmt schon den halben Schrank ausgeräumt hatte, „Ich glaube, du hast gar kein Geschenk für mich!“
„Nein warte Alina!“ sagte ich schnell und griff nach einer weiteren Kiste. Doch bevor ich sie erreichen konnte, wurde ich von Alina gepackt und auf die Beine gestellt. Sie hatte ihre Faust geballt und sah aus, als ob sie gleich explodieren würde.
 
„Hast du jetzt ein Geschenk oder nicht?“ fauchte sie. Ich ergab mich meinem Schicksal und schüttelte den Kopf. Eine Sekunde später traf mich Alinas harte Faust kraftvoll am Kinn. Mein ganzer Körper wurde herumgerissen und drehte sich ein paarmal um sich selbst, bevor er zu Boden ging. Besinnungslos lag ich auf dem Boden, während mir der Speichel seitlich aus dem Mund lief. Alina schnaubte laut vor Ärger, verpasste mir einen letzten Tritt in die Seite, welcher mich auf den Rücken drehte und verließ den Keller. Mich ließ sie in der kalten Dunkelheit zurück.
 

Freitag, 20. März 2015

Die weiblichen Eindringlinge Kapitel 48 - Am Ende der Wintergala

Mit hastigen Schritten rannte Sophia durch die Partygäste der Gala auf
der Suche nach einem Ausgang. Mittlerweile würde sie auch aus einem
Fenster springen, nur um hier herauszukommen.
Gerade schlängelte sie sich an einer alten Frau mit Weinglas vorbei, als
sie von einer kräftigen Hand am Arm gepackt wurde. Sophia ballte die
Faust und drehte sich um. Auf das Schlimmste gefasst. Doch als sie sah,
wer sie am Arm hielt, atmete sie erleichtert aus.

„Oh Gaby du bist es!“ rief sie, „Ein Glück. Ich werde noch irre in
diesem Haus. Es scheint einfach keinen Ausgang zu geben.“
„Ich weiß, was du meinst! Dabei kann ich die Menschen meist noch
überblicken!“
Sophia lockerte sich etwas und blickte das erste Mal auf Gabys Kleidung.
„Was ist denn mit dir passiert? Du siehst aus, als ob eine Horde wilder
Hunde über dich hergefallen wäre.“
„Damit liegst du gar nicht so falsch. Glücklicherweise haben die Hunde,
den Schwanz eingezogen!“
„Und was ist mir dir los, du siehst aus als ob du auf der Flucht bist.“
„Bin ich auch gewissermaßen?“
„Ach nee, das immer cool: Mädchen in Lederklamotten läuft weg. Der Typ
muss ja mächtig groß sein!“
„Lass den Unsinn Gaby!“ sagte Sophia und blickte hinter Gaby. „Sie ist
irgendwo da hinten an der Bar!“
„Wo!“ Gaby drehte sich um und ließ ihren Blick über die lange Reihe der
Bar wandern.
„Ach nichts! Gaby, komm weiter!“
„Hast du Angst? Vor einer sie?“
Sophia zwang sich sichtbar zur Ruhe und zog an den Enden ihrer Lederjacke.
„Nein habe ich nicht! Gehen wir jetzt?“
„Willst du mir wirklich nicht sagen, wer dich verfolgt?“
„Nein!“ sagte Sophia entschlossen und kreuzte die Arme.
„Okay, dann suchen wir jetzt den Ausgang, äh Moment mal! Warte ich glaube
da hinten sitzt Alina!“
„Wo?“
„Na da!“
„Nein das ist sie nicht, außer sie hat sich plötzlich ein Kleid
angezogen und in so etwas habe ich sie noch nie gesehen. Hey Moment du
hast recht! Das ist Alina!“

Alina saß an der Bar und hielt sich zwangsläufig an der Tischplatte fest.
Vor ein paar Minuten hatte der Raum angefangen zu schaukeln und ihr
begann langsam übel zu werden. Das war der schlimmste Geburtstag
überhaupt. Fühlte es sich so an, erwachsen zu sein?“

„Hey Alina!“ erklang es unerwartet laut hinter ihr und lange Arme
schlossen sich um ihre Schultern.
„Alles Gute zum Geburtstag!“ flüsterte Gaby und küsste sie sanft auf die
Wange. Alina hatte sich noch nicht von der ersten Überraschung erholt,
als Sophia sie umarmte und küsste. Alina wehrte sie ungeschickt ab und
drehte sich auf dem Hocker um. „Ihr seid miese Verräterinnen!“ lallte
sie. „Mich an meinem Geburtstag alleine zu lassen! So etwas tun
Freundinnen nicht!“
„Alina!“ rief Gaby erschrocken „Du bist ja hackevoll!“
„Na und? Ihr sei trotzdem Ver,…“ weiter kam sie nicht, denn Alina verlor
den Halt auf dem Hocker und fiel wie ein nasser Sack zu Boden, bevor
ihre Freundinnen reagieren konnten.
„Na klasse!“ sagte Sophia, die keine Anstalten machte Alina hoch zu
helfen. Gaby runzelte die Stirn und packte Alina am Arm. „Los hoch mit dir!“
„Nein lass mich!“ rief Alina und riss sich los.
„Alina steh sofort auf, oder du bekommst von mir Geburtstagshaue!“
knurrte Sophia gereizt.

Doch dann fuhr Sophia plötzlich erschrocken zusammen. Eine weibliche
Hand hatte sich auf ihre Schulter gelegt und der Erdbeergeruch, der ihr
plötzlich in die Nase stieg, kam ihr nur zu bekannt vor.
„Wen haben wir denn da!“ rief Susen süß, „Die kleine Ausreißerin!“

Gaby musterte die hochgewachsene Frau im blauen enganliegenden Kleid
interessiert. Sie sah sehr gut aus, richtig sexy und viele Männer sahen
zu ihr herüber. Eine solche Frau konnte sicher jeden haben. Und sie ging
merkwürdig vertraut mit Sophia um. Plötzlich merkte die Frau, dass Gaby
sie musterte und lächelte sie an. Jetzt wurde Gaby von Susen gemustert.
Ehe sich Gaby versah, war diese äußerst attraktive Frau an ihrer Seite.

„Hallo!“ sagte sie mit einer kristallklaren Stimme. „Bist du eine
Freundin von Sophia?“
„Ja, ich bin Gaby!“ sagte Gaby und lächelte. Die Frau lächelte sofort
zurück. Und zwar mit einem Lächeln, für das Männer sich vom Dach eines
Wolkenkratzers stürzen würden.
„Ich bin Susen!“ sagte sie und strich Gaby über den zerfetzten Stoff
ihrer Bluse. „Gaby, hat dir schon mal jemand gesagt, dass du perfekt
bist? Ich meine so groß, schlank, sehr stark. Und diese super langen Haare!“
„Äh danke!“ sagte Gaby und wurde tatsächlich rot.
„Wie groß bist du?“ fragte Susen und strich Gaby wieder über den
Oberarm. „Und wie schwer bei all den Muskeln?“

„Lassen sie das!“ rief plötzlich Sophia unfreundlich. „Wir haben keine
Zeit, wir müssen Alina helfen!“
„Ach ganz plötzlich!“ fragte Gaby irritiert. Sophia antwortete nicht,
sondern ging neben Alina auf die Knie.

Susen hatte das Interesse an Sophia verloren, nun stand die große Gaby
mit ihren langen Powerarmen ganz in ihrem Mittelpunkt. Sie ließ wieder
ihre Hand über die nackte Haut von Gabys Arm gleiten. Gaby kannte dieses
Verhalten von Michelle. Damals hatte sie alles getan um dieses Verhalten
von Michelle zu unterbinden. Doch später hatte sie es bereut. Zu Gabys
eigenem Bedauern, hatte Michelle es bis jetzt nicht wieder versucht,
sich an sie ran zu machen. Aber diese wunderschöne Frau vor ihr tat das
jetzt. Sie sah Gaby voller Verlangen an und das fühlte sich gut an. Es
brachte Gaby auf Touren und ihre Gedanken rasten!

„Ich würde nur allzu gerne den Bizeps sehen, der in diesem langen
Oberarm schlummert!“ sagte Susen bettelnd und klimperte mit den Wimpern.
„Kein Problem!“ Gaby riss sich die letzten Fetzen des Ärmels herunter,
so dass ihre beiden Oberarme vollkommen nackt waren. Nicht dass es ihren
Bizeps gestört hätte, den hielt so leicht nichts auf. Dabei wirkte Gaby
äußerlich ganz gelassen, innerlich war sie allerdings kurz davor einen
Herzinfarkt zu erleiden.

Lächelnd spannte sie ihren Bizeps an und ließ in vor den Augen der
schönen Susen in die Höhe wachsen. Die sah ihr mit offenem Mund zu und
starrt ihren Bizeps, mit leuchtenden Augen, an.  Während Sophias Bizeps
wie ein praller unförmiger Baseball aussah, sah Gabys so aus, als ob man
zwei Baseballs neben einander platziert hätte. Sie hatte nun mal mehr
Platz auf ihrem langen Oberarm und der wurde genutzt.

„Was für ein ultra muskulöser Oberarm!“ rief Susen freudig. „Da muss
aber eine Menge Kraft drinstecken. Mit diesem Oberarm, bist du doch
bestimmt stärker als Sophia!“

„Stimmt!“ sagte Gaby selbstsicher und blickte zu Sophia. Doch diese
hörte nicht zu. Sie versuchte tatsächlich, Alina wider auf die Beine zu
helfen. Und dass schien gar nicht so einfach zu sein.

„Was für ein wunderbares Paket von reiner weiblicher Kraft. Darf ich es
anfassen?“
„Aber ja!“ sagte Gaby bereitwillig, deren Herz bei jedem Kompliment der
Frau freudig hüpfte.
Sofort waren Susens Hände auf ihrem Arm. Intensiv fing sie an, die
Konturen von Gabys Bizeps entlangzufahren und immer wieder intensiv zu
drücken. Dabei stöhnte sie unanständig, aber leise auf. Gaby hätte am
liebsten auch aufgestöhnt, verkniff es sich aber. Stattdessen zog sie
tief den Erdbeergeruch der Frau ein. Am aller liebsten hätte sie Susen
jetzt gepackt und an sich gedrückt.
Aber verdammt, sie musste cool bleiben. Doch das ging einfach nicht. Ihr
Inneres schrie erneut laut vor Begierde auf.

Sophia hatte in der Zwischenzeit Alina endlich auf die Beine geholfen,
als Alina ein merkwürdiges Geräusch von sich gab. Bevor Sophia reagieren
konnte, übergab sich Alina direkt auf den Boden vor sich. Nun sahen Gaby
und Susen doch auf.

„Iiiii!“ rief Susen und machte einen Schritt zurück, ergriff dabei
allerdings Gabys Hand. „Wollen wir nicht wo anders hingehen?“ fragte sie
Gaby mit ihrem verführerischen Schmollmund. Gaby überlegte nicht lange.
Sie dachte schon lange nicht mehr logisch. Sie wollte nur noch diese
Schönheit vor sich. Was war nur los mit ihr? Sie hatte doch keinen
Alkohol getrunken.

„Sophia!“ rief sie zu ihrer Freundin, die genau so blass war wie Alina,
„Wir verschwinden kurz!“
Nun war Sophia wirklich sprachlos. „Das ist nicht dein Ernst!“ sagte sie
nach einem Augenblick des Staunens. „Doch!“ Kümmre du dich um Alina und
mach sauber. Wir treffen uns hier gleich wieder!“
„Oh nein Gaby so einfach, …“

Aber Gaby hörte gar nicht mehr zu, sondern ließ sich von Susen in die
Menschenmassen ziehen.
Susen führte Gaby in einen Raum der so ähnlich aussah, wie der von den
Omegafrauen. Auch hier gab es einen dicken Teppich und einen massiven
Eichentisch. Sobald sie beide durch die Tür waren drückte sich Susen an
sie und küsste ihren Hals. Nun stöhnte Gaby ungehemmt und verlor sich
ganz in ihrer Lust.

Verführerisch grinsend packte sie die Frau, welche bestimmt mehr als
zehn Jahre älter war, an den Handgelenken und presste sie gegen die Wand
des Raumes. Susen stöhnte auf und drückte kräftig dagegen, um frei zu
kommen. Augenblicklich erhoben sich auf Susens Armen kleine
Bizepsklötze, die Gaby interessiert betrachtete. „Nette Muskeln!“ rief
Gaby anerkennend. „Sehen richtig süß aus!“
„Die sind auch hart!“ sagte Susen stolz, wobei sie aufhörte sich zu
wehren und sich mehr auf das Anspannen ihrer Oberarme konzentrierte.
Dadurch konnte Gaby ihre Handgelenke freigeben und ihre großen langen
Hände auf Susens Oberarme legen. „Okay die sind hart!“ stimmte sie nach
einigen Malen Bizepsdrücken zu. „Und du hast eine sehr schöne Haut!“

„Du aber auch!“ sagte Susen süß und entzog ihre Arme Gabys Händen.
"Jetzt will ich mir aber den Rest deinen Körpers genauer ansehen. Dicht
an Gabys Körper gepresst, rutschte Susen langsam  an deren Körper nieder.
Sie drückte ihre Wange an Gabys Sixpack und fuhr auf diese Weise über
jeden einzelnen Muskel. Dann ging es weiter zu Gabys Beinen.

Gaby verfolgte natürlich Susens treiben. Sobald die Frau vor ihr hockte,
spannte sie ihre Beine an und ließ den Stoff ihrer Jeans knarren. Ganz
anspannen konnte sie ihre Muskeln nicht, denn sonst hätte es ihre Hose
mit einem Knall in Fetzen gerissen. Doch das was sie an Muskeln zeigte,
schien Susen vollkommen zu reichen. Schier begeistert sah sie Gabys
Oberschenkel an.

„Oh Gott diese Beine!“ sie packte mit beiden Händen Gabys Oberschenkel
und fuhr mit den Fingern über die Muskelstränge die sich durch den Stoff
der Jeans drückten. Dann packte sie mit ihren Händen richtig fest zu und
knurrte animalisch. "Ich würde dich unheimlich gerne nackt sehen!"
murmelte sie und umschlang mit ihren Armen Gaby rechtes Bein. Dabei
drückte sie wieder ihr Gesicht gegen die festen Muskelstränge.

Gaby lächelte, packte Susen an den Haaren und zog sie dominant wieder
hoch. Und Susen gefiel diese Behandlung sichtlich gut. Sobald Susen auf
den Beinen war, spannte Gaby ihre beiden Arme herausfordernd an.
Begeistert ergriff Susen je einen Bizeps. Mit leuchtenden Augen sah sie
Gaby an und kam, während sie noch immer noch Gabys Muskeln drückte, mit
ihren vollen Lippen immer näher. Dann küssten sich die beiden Frauen
voll und innig.

Gaby war vollkommen in ihrer Begierde und Lust versunken, als plötzlich
eine laute Stimme durch den Raum schallte. "SUSEN!" rief eine männliche
Stimme kalt. Die beiden Frauen erstarrten kurz, dann löste sich Susen
schnell von Gaby. "Hey Karl!" rief sie verklemmt. "Was läuft hier?" rief
der Mann in der Tür, den Gaby nur als schemenhaften Schatten erkennen
konnte.

"Wer ist das?" flüsterte Gaby leise.
"Mein Mann!" flüsterte Susen.

Gaby fühlte sich schlagartig nicht mehr so gut. Hatte sie gerade, mit
ihren siebzehn Jahren, mit einer verheirateten Frau rumgemacht?

Jetzt löste sich der Mann vom Türrahmen und ging mit schnellen Schritten
zu Susen.
Er war genauso gutaussehend wie man es bei einer Frau wie Susen
erwartete. Sein Smoking stand ihm perfekt und Gaby bemerkte wie neidisch
sie plötzlich war. Auf der anderen Seite konnte sie sich auch vorstellen
mit beiden zu gleich rumzumachen. Gott was war nur los mit ihr? Sie
dachte nur noch an Sex.

Susens Ehemann bedachte seine Frau mit einem strengen, wie auch
enttäuschten Blick.
Dann sah er böse zu Gaby rüber. Die wäre am liebsten einfach tot
umgefallen.
"Wer bist du?" fragte er grob.
"Gaby!" sagte sie leise.
"Und wie alt?"
"Siebzehn!"
"Siebzehn Susen!" wiederholte er laut, zu seiner Frau gewandt. "Was
stimmt nicht mit dir Susen!" Jetzt schrie Mister Gutaussehend.
"Hau ab Gaby!" rief er plötzlich, ohne sich zu Gaby umzudrehen, "Ich will
mit meiner Frau alleine reden!"

Gaby nickte erleichtert, auch wenn er es nicht sah und stürmte so
schnell wie möglich aus dem Zimmer. So schnell sie konnte rannte sie zu
der Stelle, an der sich Alina vor einigen Minuten übergeben hatte. Sie
kam gerade rechtzeitig um zu sehen, wie ihre beiden Freundinnen aus den
Toiletten kamen.

"Wie konntest du einfach abhauen?" fauchte Sophia, sobald sie Gaby sah.
"Ich musste mich ganz alleine um diese kotzende Schnapsdrossel kümmern!"
"Schuldige!" nuschelte Gaby mit rotem Gesicht.
"Bist du plötzlich lesbisch? Du hast mit ihr richtig rumgemacht und wo
ist diese Susen jetzt?"
Nun wurde Gabys Gesicht noch röter. "Die ist weg!" sagte sie schnell,
ohne auf die anderen unangenehmen Fragen einzugehen. "Wollen wir jetzt
gehen?"
"Oh ja!" schnauzte Sophia. Alina war scheinbar wieder soweit bei Sinnen,
dass sie selbstständig laufen konnte. Aber sie wirkte reichlich betrunken.
"Ich will jetzt Sex haben!" rief Alina plötzlich laut und alle Gäste um
sie herum, drehten sich plötzlich um.

Nun war Sophia genauso rot im Gesicht wie Gaby. Beide Mädchen packten
Alina schnell und rannten los. Dabei überließ Sophia, Gaby die Führung,
da sie selbst sich schon zu oft in den Räumlichkeiten des Anwesens verlaufen
hatte. Gaby fand tatsächlich den Weg zum Ausgang und alle drei Mädchen
atmeten erleichtert die frische Nachtluft ein.

Sie waren bereits auf dem Parkplatz und hatte die Limousine gesichtet,
als Alina unvermittelt stehen blieb. "Der ist aber süß!" rief sie und
deutete auf eine Gruppe Jungs. Gaby erkannte die Jungs aus dem Park
wieder und ergriff Alina am Arm.
"Glaub mir, die wollen nichts von Dir!"
"Das sind Ärsche!" stimmte Sophia zu und Gaby sah sie fragend an.

Doch Sophia interessierte die Meinung ihrer Freundinnen nicht. "Lasst
mich verdammt!" rief sie und riss sich von Gaby los. "Lass sie!"
flüsterte Sophia. "Das geht bestimmt nicht gut!" erwiderte Gaby.

Alina fühlte sich komisch befreit. Der Alkohol hatte all ihre
Schüchternheit vertrieben. Selbstbewusst lief sie in ihrem geliehenen
Kleid auf die Jungs zu. Diese drehten sich auch alle interessiert zu ihr
um.

"Hey!" sagte der Junge, auf den es Alina abgesehen hatte, "sind das deine
Freundinnen da hinten? Diese Anabolikamädchen sind mir heute schon mal
über den Weg gelaufen. War klar dass die zusammengehören. Und was ist
mit dir? Hast du auch nur Muskeln unter dem Kleid?"

Kaum hatte der Junge ausgesprochen, knallte Alina ihm ihre Faust
kraftvoll ins Gesicht. Sie streckte den Jungen mit ihrer Kraft
regelrecht nieder und sah dann die anderen drohend an. "Wollt ihr auch?"
knurrte sie. Die Jungs hatten gesehen, mit was für einer Power Alina
zugeschlagen hatte und nahmen jetzt die Beine in die Hand. Schnell
verschwanden sie in der Dunkelheit.

"Na hast du deinen Favoriten K.O. geschlagen?" fragte Sophia, die ihr
mit Gaby nachgelaufen war.
"Er war ein Arsch!" knurrte Alina und sah den besinnungslosen Jungen am
Boden böse an. "Haben wir doch gesagt!" sagte Gaby in versöhnlichen Ton
und legte ihren Arm um Alina. "Komm wir bringen dich zum Auto. Und dann
suchen Sophia und ich nach Michelle!"

Als sie die Tür der Limousine aufmachten, erübrigten sich Gabys Pläne.
Denn im Inneren saß die kleine Michelle, gemütlich in ihre Jacke
gewickelt und sah fern.
"Michelle, du bist hier?" rief Gaby erstaunt. "Oh, bin ich froh dass ihr
hier seid!" rief Michelle und umarmte Gaby. "Ihr werdet nicht glauben
was mir passiert ist!"

Die Limousine fuhr los und Michelle berichtete lebhaft, was ihr
wiederfahren war.

"Ich kann es einfach nicht fassen!" rief Sophia, als Michelle geendet
hatte. "Wie kann es sein dass du schon wieder Sex hattest?"
"Das ist unfair!" grummelte Alina zustimmend.
"Ich kann nichts dafür dass ich so süß bin!" maulte Michelle.
„Ha!“ machte Alina laut, lehnte sich zurück und schloss die Augen.
"Gaby, was ist eigentlich aus Susen geworden?" fragte Sophia neugierig.
„Das hast du immer noch nicht gesagt!“
"Nichts!" sagte Gaby schnell, wurde aber dennoch wieder rot. Dabei sah
Michelle sie argwöhnisch an. "Wer ist Susen?"
"Die Sekretärin meiner Mutter!" sagte Sophia zu Michelle, "Ein sehr
schöne, wenn auch aufdringliche Frau!"
"Wie aufdringlich?" fragte Michelle interessiert und starrte dabei Gaby an.
Diese wich dem Blick ihrer Freundin aus.
"Na du weißt schon!" sagte Sophia und zwinkerte.
"Nein weiß ich nicht!" knurrte Michelle. "Was haben Gaby und sie gemacht?"
"Könnten wir über etwas anderes reden? Alina? Was hast du gemacht? Alina?"

Doch Alina antwortete nicht. Sie war friedlich zwischen ihren
Freundinnen eingeschlafen. Gaby hatte keine Lust mehr sich zu
unterhalten und sah betont zum Fenster hinaus. Michelle war wohl sauer
auf Gaby und sah auf ihrer Seite raus auf die Straße. Sophia zuckte mit
den Schultern. Müde und kuschelte sich an Alinas Schulter und schloss
ebenfalls die Augen.

Und so rollten die Mädchen schweigend nach Hause.

Freitag, 13. März 2015

Diana – Gerrits Domination



Diana war immer der Liebling ihrer Eltern gewesen. Die kleine Prinzessin die alles bekam was sie wollte. Bis zu ihrem neunten Lebensjahr blieb sie auch das geliebte Einzelkind. Doch dann bekam sie unerwartet Gesellschaft. Da es ihrer Mutter nicht gegeben war weitere Kinder zu bekommen, adoptierten sie den sechs Jahre alten Jungen, Gerit. Ein ehr ruhiger Junge, der die Aufmerksamkeit seiner Eltern viel seltener beanspruchte, sie aber dennoch bekam.

Dieser Veränderung war für Diana nur schwer zu ertragen und so gab es im Leben der neun Jährigen, ab sofort einen neuen Erzfeind. Sobald Dianas Eltern nicht hinschauten, ging Diana auf ihren neuen Bruder los. Sie war mit Spielsachen, trat ihm gegen das Schienenbein oder schubste ihn einfach zur Seite. Gerit war wohl solche Dinge gewohnt, denn er ließ sie ohne Klagen über sich ergehen. Er verzog vielleicht das Gesicht oder weinte mal still und leise, aber er wurde nie laut. Und er verpetzte Diana nie an ihre Eltern.

Doch auch dieses Verhalten rettete ihn nicht vor Diana, die langsam Gefallen daran fand, Gerit zu ärgern. Zu Gerits Leid, war Diana mit ihren neun Jahren größer und stärker als er. Und auch als sie zwölf und er neun war, unterlag er seiner großen Schwester.  Was auch daran lag, das Diana immer größer war als Gerit. Später, als beide ausgewachsen waren, maß Diana ganze 1.81 und Gerit leider nur 1.74.

Mit zwölf, lies Diana Gerit einmal alle seine Legosteine ablecken, während sie auf ihm saß und den Arm verdrehte. Mit dreizehn gehörte es einfach für sie dazu, Gerit ab und an niederzuringen und zu irgendetwas zu zwingen. Gerne legte sie ihm auch einfach ihre alten Socken ins Gesicht oder drückte ihm gleich die eigenen Füße gegen die Nase. Und mit dreizehn beschloss sie, das Gerit ab sofort ihr Dinner sein sollte. Jegliches Vergehen, bestrafte Diana natürlich mit einer Runde, Sockenriechen!

Doch als Diana vierzehn wurde, änderte sich vieles. Ihre Eltern schickten sie auf ein reines Mädcheninternat. Dafür hasste Diana ihre Eltern. Im ersten Jahr schrieb sie ihnen nicht einmal und weigerte sich sogar nach Hause zu kommen. Doch Diana erging es, nach einer einjährigen Eingewöhnung, nicht schlecht. Sie fand viele Freundinnen und beschloss, auch ihren Abschluss im Internat zu machen. Doch eines vermisste sie, Gerit niederzuringen und zu beherrschen. Sie ging zwar eins zwei Male auf ein paar Mädchen los und gewann dabei auch, weil diese meist kleiner waren, aber keine ließ sich das gefallen. Sie wurde immer verpetzt und musste zur Strafe Geschirrspülen. Sie hasste das so, dass sie irgendwann ihren Trieb anderem physisch zu dominieren aufgab.

Mit neunzehn Jahren kehrte sie nach Hause zurück. Dort fand sie einen Gerit vor, der nicht mehr der kleine Hänfling war, wie zuvor. Gerit war nun sechzehn. Er war zwar immer noch kleiner aber er war auch viel dicker. Er hatte einen richtigen Bauch bekommen, was ihm, dank seiner ehr schmalen Schultern, unförmig erscheinen ließ.  Das gefiel Diana gar nicht, sie hatte es früher immer genossen, ihren Bruder hochzuheben. Schon auf dem Weg nach Hause, hatte sie sich vorgenommen, Gerit zur Begrüßung hochzuheben. Aber daraus wurde jetzt nichts.

Außerdem trug Gerit jetzt eine schwarze Brille und hatte einen leichten Dreitagebart. Er lass viel und lernte noch mehr für die Schule. Scheinbar brachte er nur Bestnoten nach Hause. Diana brachte nicht mehr als einen Tag, um festzustellen, dass sie ihren Bruder auch jetzt nicht leiden konnte. Sie wollte ihn schon nach den ersten zwei Stunden, in denen sie ihn gesehen hatte verhauen.

Doch leider herrschte nicht mehr die kindliche Atmosphäre zwischen Diana und Gerit. Beide waren viel reifer geworden. Und in den ersten Tagen konnte Diana keine Gelegenheit finden, auf ihren Bruder loszugehen. Am ersten Wochenende, als ihre Eltern nicht zu Hause waren, beschloss Diana ein anderer Ticktack zu wählen. Und war eine, deren sie sich früher nicht bewusst war. Nämlich Sex. Dina wusste, wie umwerfend wie sie aussah und damit würde sie ihren Bruder jetzt konfrontieren. Mal sehen wie unbeteiligt er dann sein würde. Da das Wochenende sogar richtig warm werden sollte, hatte Diana keine Probleme damit, ihren Plan in die Tat umzusetzen.

Ihre dunklen braunroten Haare, trug sie wie immer, in einem langen Pferdeschwanz auf den Rücken. Ansonsten trug sie nur kurze Jeanshose, die so kurz war, dass ihre langen Beine, bis weit nach Oben, gut zu sehen waren. Auf ihre langen Beine mit der perfekten Haut, war so manches Mädchen im Internat neidisch gewesen. Genau so knapp fiel die Wahl der Kleidung für ihren Oberkörper aus. Sie beschränkte sich auf einen weißen BH und ein weißes Tuch, dass sie sich spielerisch umlegte. Somit konnte Gerit auch ihre schlanken Arme und ihren flachen Bauch sehen. Sie freute sich schon im Vorherrein auf sein dumm dreinblickendes Gesicht, wenn er sie sehen würde.

Sie fand ihren aufgequollenen Bruder mit seiner dicken Plauze auf dem Sofa im Wohnzimmer. Er lag faule in einer Ecke und blätterte in einem Magazin. Diana drückte ihr Kreuz durch, als sie das Zimmer betrat, damit er auch ihre feste Oberweite, gut sehen konnte. In gespielter Unschuld nahm sie sich auch ein Magazin vom Beistelltisch und setzte sich in die gegenüberliegende Sofaecke. Sie wusste, dass sechzehnjährige Jungs an nichts anderes dachten, als an Sex. Auf jeden Fall hatte sie das gelesen.

Ihr Bruder hatte bis jetzt nur einmal aufgeblickt und zwar an, als sie in Zimmer gekommen war. Aber viel zu kurz und richtig angesehen hatte er sie auch nicht. Ganz zufällig streckte sie nun gelenkig ihr nacktes Bein in die Höhe. Gerit guckte nicht. Mochten es Männer nicht, wenn Frauen gelenkig waren? Diana konnte auch einen Spagat machen.  Unzufrieden mit den Reaktionen ihres Bruders, machte Diana weiter. Sie spielte mit ihren Haaren, drückte ihr Dekolleteezu Recht, bückte sie nach ihrem heruntergefallen Magazin, doch alles war vergeblich. Gerit schon voll und ganz in sein Magazin vertieft zu sein. Schließlich stand er sogar auf und ging, ohne sie anzuschauen in die Küche.

Diana kochte nun vor Wut, sprang auf und ging ihm wütend hinterher. Sie fand ihren Bruder vor dem Kühlschrank, aus dem er sich allerhand Dinge heraus nahm. Scheinbar wollte er sich ein Sandwitsch machen. Wütend stand sie im Türrahmen und sah zu, wie er damit begann, den Inhalt des Kühlschrankes auf Acht Weißbrotscheiben zu verteilen. Verdammt, merkte er überhaupt dass sie da war?

"Hey Gerit!" rief sie mehr unfreundlich als alles andre.
"Was!" brummte er nicht weniger unfreundlich zurück. Das war Diana von ihrem kleinen Bruder gar nicht gewöhnt.
"Gibst du mir ein Sandwich ab?"
Es sah sie ganz kurz an und wendete sich wieder seiner Brote zu. "Nein!" sagte er kurz. Diana konnte ihr Erstaunen kaum verbergen. Was war aus ihrem Dinner geworden? Gerit hatte ihr nie widersprochen und immer getan was sie gesagt hat.
"Was war das?" fragte sie überzogen streng.
"Nein!" wiederholte er augenblicklich.

Diana konnte immer noch nicht glauben was sie hört. Schnell durchquerte sie die Küche und griff nach einem seiner, noch nicht fertig gestellten, Brote.
"Dann nehme mich mir eben eins!" herrschte sie ihn laut an.
Plötzlich ergriffen fettige warme Hände ihr Handgelenkt.
"Flossen weg!" grunzte Gerit sie an. Dann erhöhte er den Druck auf Dianas Handgelenk, so dass sie quickend sein Sandwich fallen ließ. Panisch wollte sie sich losreißen, als sie erkannte, dass sie es nicht konnte. Seit wann war ihre verdammter Bruder stärker als sie. Ihre Überraschung darüber schien ihr überdeutlich ins Gesicht geschrieben, denn ihr Bruder grinste sie breit an.

"Was nicht in Ordnung?" frage er und schubste sie von sich, so dass sie unsanft auf ihrem Hindern landete. Diana versuchte krampfhaft ihre Tränen zurückzuhalten, als sie nun auf dem Boden vor ihrem Bruder hockte, der sie verachtend ansah. "Du hast mir nichts mehr zu sagen Diana. Und wir sind auch keine richtigen Geschwister! Lass mich in Zukunft einfach in Ruhe! Klar?"

Dann nahm er sich seine Brote und verschwand aus der Küche. Diana musste ein paar Mal tief Luft holen, um den Drang zum Heulen zu unterdrücken. Irgendwann richtete sie sich auf und lief, so schnell sie konnte in ihr Zimmer. Und da blieb sie für den Rest des Tages.

Die nächsten Tage herrschte Funkstille zwischen Diana und Gerit. Gerit schien damit wunderbar klar zu kommen, Diana weniger. Für sie war die Erkenntnis, dass ihr Bruder jetzt körperlich überlegen war, nur schwer zu verdauen. Wie konnte er stärker sein? Er war fett, ja aber von Muskeln hatte sie nichts gesehen.

Als sie ihrer besten Freundin Hanna davon erzählte, meinte diese, dass dicke Menschen dar durch schon stärker werden, dass sie ihr eigenes Körpergewicht mit sich rumtragen. Außerdem werden alle Jungen mit sechzehn stärker. Diese Auskunft half Diana zwar nicht weiter, klärte aber was ihr wiederfahren war.

Nach einer Woche des Schweigen zwischen Diana und Gerit fällte Diana einen Entschluss. Sie würde Gerit wieder dazu zwingen, zu tun was sie wolle, egal wie. Lange Zeit war Diana ratlos, was sie tun sollte, als sie eines Abends, ein Mädchen auf einer Party beobachtete, wie diese ihrem größer Klotz von Freund die Hand verdrehte und zu Boden war. Und dieses Mädchen war ganz klar schwächer als ihr Freund gewesen. Als Diana sie drauf ansprach, erzählte ihr das Mädchen, dass sie einen Selbstverteidigungskurz besuchte. Schon am nächsten Tag recherchierte Diana alle möglichen Kampfsportarten und meldete sich bei einem an, der einen bunten Mix aus vielen verschiedenen Arten der Selbstverteidigung versprach.

Da Diana von Natur aus Ehrgeizig war, besuchte sie den Kurz drei Mal die Woche, um so schnell wie möglich so gut wie möglich zu werden. In dem Kurz lernte sie Carol kennen, mit der sie sich gut verstand. Sie trainierten abends ab und an zusammen, was Diana sehr half.

Allerdings war die erste Trainingsstunde mit Carol nicht gerade aufbauend. Obwohl das schwarzhaarige Mädchen nur 1.60 groß war, rang sie Diana mit erstaunlicher Leichtigkeit zu Boden. "Du bist schon etwas schwach!" hatte Carol gesagt und Diana war rot geworden. Später in der Umkleide sah Diana auch, warum sie gegen Carol verloren hatte. Carol war richtig gut in Form. Sie hatte einen richtigen Sixpack, einen sichtbaren Bizeps und kräftige Wanden wie auch Schenkel. Diana hätte nicht gedacht, dass Muskeln an einer Frau so gut aussehen konnten. Aber das taten sie.

Um genauso stark wie Carol zu werden, meldete sich Diana am örtlichen Fitniessclub an. Auch zum Muskelaufbau lass sie einige Bücher. Nach jedem Selbstverteidigungskurz ging sie anschließend ins Fitnesscenter, so dass sie an drei Tagen der Woche, ordentlich zu tun hatte. Außerdem stellte sie ihre Nahrung um, damit sie mit ihrem Training das beste mögliche Ergebnis erzielen konnte.

Nach einen Monat konnte Diana deutliche Ergebnisse im Spiegel erkennen. Sie bekam langsam einen Sixpack und auch in Armen und Beinen wurden die Muskeln sichtbarer. Dieser Erfolgt motivierte Diana zusätzlich und löste weitere Begeisterung für das Krafttraining aus.

Zwei Monate später, erzielte Diana einen weiteren Erfolg, als sie das erste Mal Carol beim gemeinsamen Training niederrang. Sie fühlte sich großartig an, als sie merkte, wie die Kraft des Mädchen, der ihren nicht mehr wiederstehen konnte. In diesem Moment endflammte Dianas Leidenschaft für die Domination andere wieder. Aber sie hielt sich so gut wie möglich zurück, auch wenn sie Carol etwas länger, als nötig zu Boden drückte.

Zwei Wochen später, saß Diana mit ihren Eltern und Gerit zum Abendbrot. Ihre Mutter bestand darauf, diese Tradition des abendlichen Zusammensein aufrechtzuhalten. An diesen Abend registrierte Diana, dass ihr Bruder auffällig oft zu ihr rüber schielte. Bisher hatte er sie immer erfolgreich ignoriert, was auch ihren Eltern negativ aufgefallen war. Umso verwirrter war Diana jetzt. Unbemerkt beobachtete sie ihren Bruder genau, um herauszufinden, wann sie sein Interesse weckte. Sie ob die Salatschüssel an und in diesen Augenblick schielte er wieder. Was sah er an? Ihren Arm? Vielleicht ihren Bizeps, denn der beulte sich jedes Mal nach vorne wenn sie die Schüssel anhob.

Provozierend streckte sich Diana und winkelte dabei ihren rechten Arm an. Überdeutlich ließ sie ihren Bizeps anschwellen, ohne ihren Bruder aus den Augen zu lassen. Dieser starrte sie jetzt direkt und mit offenen Mund an. Doch auch ihre Mutter, welche Diana gegenüber saß, kam ins Stocken.

"Diana!" rief sie erstaunt. "Was hast du den für Mukis bekommen!"
Diana lächelte stolz. "Ich bin doch im Fitnessclub Mama, das zahlt sich halt aus!"
Lächelnd lies Diana ihre langen Arme wieder sinken und aß weiter. Gerit sah sie noch immer staunend an, brachte aber kein Wort heraus.

Am Abend dieses Tages saß Diana im weißen Sport BH und Höschen auf ihrem Bett und trainierte mit den silbernen Kurzhanteln, welche sie sich zugelegt hatte. Ihre Eltern wollten ins Kino gehen und Diana wartete nur darauf, dass sie das Haus verbliesen. Sie war mitten im Training und tief in ihre sadistische Gedankenwelt vertieft, als die Tür ihres Zimmers aufging.

Im Türrahmen stand der fette Gerrit und starrte seine Stiefschwester erstaunt an.
Er stand wirklich wie versteinert da und musterte Dianas durchtrainierten Körper. Innerlich freute sich Diana über ihren Sieg aber äußerlich starrte sie ihn böse an.
"Was ist?" rief sie unfreundlich. Gerrit brauchte etwas um seine eigene Sprache wiederzufinden. Und dann stotterte er wie ein Idiot. Die ganze Selbstsicherheit, die er sich vor seiner Schwester aufgebaut hatte, war eingestürzt.

"Ich, ..äh. Ich wollte nur dein … ich meine … CD!"
"Was? Bist du jetzt schwachsinnig geworden?"
"Deine CD mit diesen mp3 von mir,..."
"Was ist damit? Sprich in einem Satz!"

Sie hob weiterhin die Hanteln hoch und runter und immer wenn sich ihr Bizeps auftürmte geriet Gerrit ins Stottern.

"Ich brauch sie!" sagte er schnell. Diana war klar dass dies nur eine Ausrede war, um in ihr Zimmer zu kommen, aber sie ließ sich nichts anmerken. "Da drüben auf dem Tisch. Die weiße Hülle!"

Gerrit erwiderte nichts sondern drückte sich nur langsam an ihr vorbei. Sie merkte, dass er sie auch musterte, als er hinter ihr am Schreibtisch stand. Geräuschvoll nahm er die CD und kam wieder auf Dianas Seite des Bettes um die Tür zu erreichen. Er war gerade auf ihrer Höhe, als sie ihm blitzschnell ein Bein stellte, was ihn flach zu Boden beförderte. "Was soll das?" rief er erschrocken und sah sie überrascht an.

Diana hatte mit einer anderen Reaktion gerechnet. Eigentlich sollte er jetzt wütend sein und auf sie losgehen. Aber er lag nur passiv dar und starrte sie an. Und dann ihre Beine, die nahm an seinem Gesicht waren. Auch schielte er auf die Hanteln am Boden um das Gewicht zu erfahren. Aber er machte keine Anstrahlten aufzustehen. Er wartete darauf, dass Diana etwas tat. Konnte er haben.

"25!" sagte sie und stand auf. Dabei stellte sie ihn einen Fuß dominant auf die Brust. Er wagte es immer noch nicht sich zu wehren. Stattdessen starrte er sie an.
"Was?" fragte er undeutlich.
"25 Kilo, die Hanteln! Das wolltest du doch wissen!"

Auf Gerrits Stirn bildeten sich kleine Schweißtropfen aber er blieb dennoch ruhig. Das brachte Diana doch etwas aus dem Konzept. Aber nicht ganz. Jetzt musterte sie kurz, die fremde Person ihrer Familie und musste breit grinsen, als sie sah, dass ihr Adoptivbruder einen Ständer hatte, der sich sichtbar gegen seine Jeans drückte.
Der Junge musste unter großen Druck stehen.

"Was ist los Gerrit?" fragte sie, "Deine Schwester stellt dir ein Bein und du lässt es dir gefallen?" Während sie das sagte rutschte sie mit ihrem Fuß seinen Körper herunter und strich dabei auch einmal, mit stampften Drück über sein Glied. Der Junge atmete plötzlich laut und hektisch. Diana nahm schnell den Fuß weg aber ihrer flüchtige Berührung hatte schon ausgereicht. Gerrit stöhnte verklemmt und ein nasser Fleck bildete sich auf seiner Hose.

Diana lächelte zufrieden, beschloss aber sich nichts anmerken zu lassen. Als ob nichts passiert wäre, stellte sie ihren einen Fuß auf den rechten Oberarm ihres Bruders und den linken auf den anderen. nun ruhte ihr ganzes Gesicht auf seinen Armen, was zweifellos schmerzte. Doch Gerrit lag nur da und starrte sie an. Er versuchte auch nicht seine Arme wegzuziehen. Diana blickte flüchtig hinter sich auf den Schritt ihres Bruders. Und tatsächlich hatte sich sein kleiner Freund bereits von seinem Ausbruch erholt und drückte sich erneut gegen den Stoff der Hose.

"Weißt du Gerrit!" sagte Diana und fuhr sich mit einer Hand durch das lange Haar ihres Pferdeschwanzes. "Ich habe noch eine Rechnung mit dir zu begleichen. Weißt du noch, wie ich dich vor zirka einem Jahr um ein Sandwich gebeten habe?"
"Ja!" sagte er so leise,dass man es fast nicht hörte.
"Daraufhin hast du mich einfach zu Boden geworfen. Glaubst du, dass du dies heute auch noch schaffen würdest?"
"Weiß nicht." sagte er leise.
"Was soll das heißen du weißt es nicht? Kannst du es oder kannst du es nicht?"

Gerrit starrte sie an blieb aber stumm.
"Du hast heute wirklich Probleme zu sprechen, was? Das werden wir ändern!"

Prompt ließ sich Diana rückwärts auf ihren weichen Bruder fallen. Dieser atmete geräuschvoll aus und gab Schmerzenslaute von sich, Bewegte sich aber keinen Zentimeter aus eigenem Antrieb. Diana setzte sich dominant auf seine Brust. Dann ballte sie die Faust und schlug ihm einmal seicht in den Schritt. Gerrits Augen wurden groß und eine Gestöhne, das wohl Lust und Schmerz zugleich war, entrann seinem offenen Mund. Diana blickte hinter sich und sah gerade noch wie die Erektion seines Bruders kleiner wurde und der Fleck seiner Hose größer.

Verdammt, eine Berührung von ihr und ihr Bruder wurde zum automatischen Samenspender. Scheinbar fühlte er sich gerade, trotz ihrer Bemühungen, wie im Himmel. Das sollte nicht so bleiben.

Kurzerhand drehte sich Diana auf Gerrit um, so dass ihr Hinterteil nah an seinem Kopf war. Dann packte sie seine Haare mit einer Hand und schob seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Nun drückte sie langsam seinen Kopf zusammen, während Gerrit gezwungen war, in ihren Schritt zu sehen. Diese Sicht wurde allerding ziemlich schlecht als sie anfing seinen Kopf zu drücken. Als sie etwas stärker drückte, bewegte sich Gerrit endlich. Und zwar schossen seine Hände zu ihren Beinen, um diese zu lockern.
Das versuchten sie kurz und dann streichelte Gerrit mehr ihre harten Muskeln.

Sofort drückte Diana stärker und endlich fing ihr Bruder an zu winseln.
"Ah Diana, oh, au, warte!"
"Was ist denn?" fragte sie unschuldig. Unverständliches Gemurmel erklang. Das machte Diana nur noch aggressiver. Sie wusste dass ihr Bruder richtig antworten konnte, wenn er nur wirklich wollte. Dann plötzlich glaubte Diana die Stimme ihrer Mutter zu hören. Sie wollte lauschen, aber Gerrit schnaufte zu laut zwischen ihren Beinen.

"Sei still!" rief Diana und drückte ihre Beine fester zusammen. Tatsächlich wurde Gerrit sofort still und Diana konnte ihre Mutter hören.
"Hallo Kinder?" erklang es. "Ja?" rief Diana laut.
"Wir gehen jetzt ins Kino!"
"Alles klar viel Spaß!"

Diana wartete noch etwas bis sie die Haustür hörte, dann lockerte sie den Druck auf Gerrits Kopf. "Hey du kannst wieder rumstöhnen!" sagte sie. Aber Gerrit sagte nichts. Wütend drückte sie seinen Kopf erneut. Dieses Mal noch stärker. "Hey antworte!" Doch Gerrit sagte immer noch nichts. Verwirrst ließ sie Gerrits Kopf los und kniete sich vor ihn auf den Boden. Seine Augen waren geschlossen und sein Mund leicht geöffnet.

"Wow!" sagte sie und hob eines von Gerrit Augenlieder an. Sein Auge war verdreht.
"Hab ich dich ausgeknockt?" fragte sie grinsend. Gerrit antwortete nicht. Leicht schlug sie ihm mit der Handfläche ins Gesicht. Nichts. Er lag nur still da.
Diana streckte sich freudig entspannt.

"Ah, wie cool ist das denn!" rief sie. Fröhlich wie ein Kleinkind setzte sie sich auf ihr Bett. "Oh Mann, das ist so geil! Hätte ich das doch schon früher gemacht!"
Dann griff sie nach ihren Hanteln und trainierte weiter, während Gerrit reglos am Boden lag. Nach etwa fünf Minuten gab Gerrit zuckend wieder zu sich. Kurz blickte er sich erschrocken um, beruhigte sich dann aber wider, als ihm scheinbar einfiel, was passiert war.

"Na Schlafmütze?" lachte Diana und stellte die Hanteln weg. "Gut geschlafen?"
Gerrit starrte sie mit weiten Augen an, schien etwas sagen zu wollen, tat es dann aber doch nicht. Er blieb weiter am Boden liegen während Diana aufstand. Sie sah wieder zu seinem Schritt und sie war nicht überrascht darüber, dass er schon wieder paarungsbereit war.

"Wie war das Nickerchen zwischen meinen Beinen?" Natürlich antwortete Gerrit nicht.
Kurzerhand drückte Diana erneut ihren Fuß in Gerrits Schritt. Und dieses Mal hörte sie nicht aus, als er kam. Gerrit stöhnte laut und gab merkwürdige Geräusche von sich. Diana drückte härter und Gerrit schrie auf. "Es war gut!" winselte er, "Einfach wundervoll!"

Zufrieden nahm Diana ihren, jetzt feuchten, Fuß weg. "Geht doch!" sagte sie und machte einen Schritt auf seinen Kopf zu. Dann stellte sie ihren Fuß auf seine Brust und wischte ihn an seinem Hemd trocken. Wie immer lies sich Gerrit diese Behandlung gefallen.

"Mein lieber Gerrit!" sagte Diana gespielt nachdenklich, "Ich bekomme langsam den Eindruck, dass dir gefällt, was ich mit dir mache!" Natürlich blieb Gerrit stumm. Ein fester tritt von Diana in seinen Schritt änderte das. Er schrie gellend auf und kam sogar mit dem Oberkörper etwas hoch. Dann sackte er erschöpft zusammen. "Ja!" murmelte er erschöpft. "Es gefällt mir!"

Diana lachte laut auf. "Du bist so erbärmlich!" Dominant stellte sie ihm ihren rechten Fuß auf sein Gesicht. Wie konnte er sich das gefallen lassen? Aber er lag da. "Gefällt dir auch das?" Dieses Mal antwortete er sofort eine Bejahung unter ihrem Fuß hervor. "Hmm, aber ich bin mir nicht sicher, ob mir das gefällt!"
Sie drückte ihren Fuß fester auf sein Gesicht und bewegte ihn hin und her, so als ob sie eine Zigarette austreten würde. Das musste Gerrit wehtun, aber er hob noch nicht einmal die Hand, um sie daran zu hindern.

Natürlich lag Diana, es bereitete ihr ein höllisches Vergnügen die fette Ratte unter ihr zu dominieren. Nach ihrer Meinung war er genau da, wo er sein sollte. Zwischen ihrem Fuß und dem Boden.

"Okay Gerrit!" sagte sie im Befehlston. "Wenn du nicht willst, dass ich dich aus meinem Zimmer schmeiße, solltest du lieber tun was ich sage!" Wieder ertönte eine nuschelnde Zustimmung unter ihrem Fuß. "Gut!" Diana setzte sich auf ihr Bett und öffnete einladen ihre Beine. Ich will,dass du dich jetzt auf den Boden setzt. Mit dem Rücken zum Bett zwischen meine Beine!"

Zufrieden sah Diana dabei zu, wie sie Gerrit aufrappelte und sich gegen das Bett lehnte. Sobald er das getan hatte, lehnte sich Diana auf dem Bett zurück, streckte ihre langen Beine in die Luft und klemmte dabei Gerrits Kopf zwischen ihren Schenkeln ein. Bei dieser Übung erhoben sich sogleich zwei Reihen von Pflasterseinen auf ihren Bauch, die Gerrit zu seinem Pech nicht sehen konnte.

Dann übte Diana plötzlich mit ihren Beinen Druck auf Gerrits Kopf auf. Sofort flogen Gerrits Hände zu ihren Beinen. Er zerrte vergeblich an ihren harten Muskeln, was sie ihn großzügig erlaubte.

"Ich will nur testen, wie robust du bist!" Ihre Macht in vollen Zügen genießend, spannte Diana ihre Muskeln immer weiter an. Sie war noch nicht weit damit gekommen, als Gerrits Körper komisch zuckte und seine Hände sich plötzlich von ihren Beinen zu Boden fielen. "Was das schon Zuviel?" fragte sie neckisch. Sie drückte noch einmal kurz und richtete sich dann auf, wobei sie seinen Kopf frei gab. Schnell musste Diana, Gerrit an den Haaren packen, weil er sonst schlaff wie eine Puppe umgefallen wäre.

Sie zog seinen Kopf nach oben und zog grob seine Augenlieder hoch. "Sind dir tatsächlich wieder die Lichter ausgegangen!" Unsanft ohrfeigte sie ihn. "Na los, ich will das noch mal ausprobieren!" Sie gab ihm drei Ohrfeigen, die seinen Kopf allerding nur hin und her schwingen ließen. Mehr passierte nicht. Schließlich griff Diana entnervt nach dem Wasserglas auf ihrem Schreibtisch und groß es Gerrit über den Kopf.

Langsam und träge kam er zu sich. Doch viel Zeit blieb ihm nicht. Sofort streckte sich Diana wieder auf dem Bett aus und nahm seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Dieses Mal gab sie ihm nur einen Impuls der Kraft, die ihn zuvor ausgeknockt hatte. Tatsächlich zuckte er wieder und wurde schlaff. Dieses Mal schaute sie nicht nach ob er wirklich schlief. Sie wartete einfach geduldig, bis er sich wieder regte. Das tat er auch nach zwanzig Sekunden. Diana gab ihm eine Minute bis sie wieder einen Kraftimpuls durch ihre Beine schicke. Wieder erschlaffte ihr Bruder.

"Gott!" rief Diana voller Lust, "Das ist so fantastisch!" Nach fünfunddreißig Sekunden regte sich Gerrit erneut. Dieses Mal bekam er von ihr keine Erholungsphase. Sobald sie sah, dass er sich bewegte, schaltete sie ihn genüsslich aus. Lachend richtete sie sich auf und packte Gerrit an den Haaren, damit er nicht seitlich zu Boden sang. „Das ist mein absolutes Lieblingsspiel!“ Etwas sanfter tätschelte sie seine Wange. „Hey aufwachen! Ich bin noch nicht fertig mit dir!“

Verwirrt sah sich Gerrit um und er brachte kurz um zu begreifen was los war. Großzügiger Weise, gab ihm Diana diese Zeit. Doch dann packte sie ihn hart am Kopf. „So ich bin sicher, dass ich dich auch schlafen legen kann, wenn ich nur deinen Hals zusammendrücke!“ Sie zog seinen Kopf hoch und umklammerte diesen nun im Sitzen mit ihren langen Beinen. „Bitte Diana!“ flehte er zitternd. „Ich glaube nicht, dass ich das noch aushalte!“

Diana sah ihn wütend an. „Willst du lieber gehen?“ Gerrit antwortete nicht gleich und Diana wollte schon zudrücke als er doch etwas sagte. „Nein ich will nicht gehen Diana!“ das sagte er zwar leise aber bestimmt. „Gut!“ meinte Diana zufrieden und begann langsam damit, Gerrits Hals einzudrücken. Viel schneller als vorher, schnellten seine Arme zu ihren Beinen. „Was? Kommst du jetzt schon in Not?“ sie drückte weiter und völlig Unerwartet fielen Gerrits Hände zu Boden. Sie hatte ihn mal wieder betäubt. „Und ich dachte es geht nicht einfacher!“ Diana ohrfeigte ihren Bruder, so lange bis er wieder wach war und wiederholte den Vorgang. Mit nur kleinen Schüben ihrer muskulösen Beine schaltete sie Gerrit noch weitere drei Mal aus. Sie musste Gerrit ordentlich ohrfeigen, bis er mit roten Wangen wieder zu sich kam. „Hey Gerrit!“ sie schnippte mit dem Fingern vor seinem Gesicht. „Aufpassen!“ Gerrit steckte immer noch mit dem Hals zwischen Dianas Schenkeln, doch diese hielten ihn nur mit sehr leichtem Druck gefangen.

„Ja Diana?“ fragte er matt.
„Ich werde jetzt duschen gehen und du wirst hier auf mich warten. Ich lasse dir die Wahl. Soll ich dich für diese Zeit schlafen schicken, oder möchtest du lieber auf den Boden liegen mit dem Gesicht in meinen Turnschuhen?“
„Turnschuhe!“ sagte er sofort.
„Ah, das habe ich mir gedacht. Dafür musst du mir aber beweisen, dass du es wert bist an meinen Turnschuh zu schnüffeln. Ansonsten, …“ Sie grinste breit. „Knockout! Also sag etwas Nettes über mich!“
„Wie?“
„Mach mir ein ehrliches Komplement du Dummkopf. Wenn es mir gefällt hast du vielleicht Glück und darfst an meinen Schuhen riechen!“
„Äh, du hast schöne Muskeln!“
„Gott, fällt dir nichts Besseres ein. Das ist nicht gerade etwas das jedes Mädchen gerne hört. Du schein wohl doch schlafen zu wollen.“
„Nein Diana bitte!“ rief Gerrit, „Du bist schön, äh sexy!“
„Sexy Ich bin deine Schwester! Oder so ähnlich. Egal, sag gute Nacht Gerrit!“
„Nein, bitte, ich …“

Dianas Beine ließen Gerrit augenblicklich verstummen und sein Körper entspannte sich. Diana hatte etwas fester zugedrückt, als es nötig gewesen wäre. Sie hielt noch kurz den Druck und ließ ihren Bruder dann unsanft zu Boden fallen. „Gott du hast keine Ahnung von Frauen!“

Eine halbe Stunde später kam Diana mit nassen Haaren aus dem Badezimmer. Ihr Bruder lag noch genauso auf dem Boden, wie sie ihn hinterlassen hatte. Grob packte sie ihn an den Haaren und ohrfeigte ihn wach. Als er die Augen öffnete, ließ sie seinen Kopf wieder auf den Boden fallen. Es gab einen dumpfen Ton und Gerrit stöhnte auf.
Dann sah er zu ihr auf und erstarrte in der Bewegung. Dianas lange Gestalt war nur mit einem großen weißen Handtuch umwickelt. Der Rest ihrer reinen braunen Haut war unbedeckt und glänzte vom Duschwasser. Staunend betrachtete Gerrit ihr Dekolletee und ihre kräftigen Oberarme. Diana gestattete es ihm und Gerrit hatte in Sekunden wieder eine Ausbeulung in der Hose.

„Gerrit!“ sagte sie im gewohnten Befehlston. „Bedank dich bei mir, dass ich dich ausgeknockt habe! Los!“
„Danke!“ stotterte er.
„Danke was?“
„Danke dass du mich ausgeknockt hast!“
„Schon besser, in Zukunft bedankst du dich, ohne dass ich dich daran erinnern muss. Klar!“
„Ja Diana!“
„Gut und da wir schon davon sprechen. Ich habe vor dich heute Abend noch ein letztes Mal fertig zu machen. Ich meine, du musst ja sowieso nach her schlafen gehen!“

Diana lächelte wieder und zog gespielt unbedacht, das Handtuch an ihren Beinen hoch. Gerrit klappte vor Staunen der Mund auf, als sie langsam die Muskelsäulen in ihren langen gebräunten Oberschenkeln anschwellen ließ. Der nasse Glanz ihrer Haut lies ihre Beine so sexy aussehen, das Gerrit kurz davor war zu kommen. Diana sah ihm das mit Genugtuung an. „Ich wette, wenn ich dir die Erlaubnis geben würde, kämmst du sofort angekrochen, würdest deinen Kopf zwischen meine Schenkel stecken und mich anflehen dich auszuknocken, wenn du nur deine Hände auf diese Beine legen dürftest.“

Gerrit nickte hastig, wie ein hirnloser Hund.

„Da du dich so schnell gefügt hast, werde ich es dir einfach machen! Wenn du ein lieber Junge bist und dir gleich brav deinen Pyjama anziehst, dann darfst du kurz diese Muskeln anfassen. Sie strich mit ihrem Finger über den dicksten Muskelsträng der aus ihrem Oberschenkel hervortrat. Vor Erregung zitternd sah Gerrit zu, wie seine Schwester ihre eigenen Muskeln drückte. „Gott ist das hart! Diese Beine werden sich sowas von fertig machen. Du schläfst bestimmt die ganze Nacht durch!“
Gerrit sah sie geil aus großen Augen an, sagte aber mal wieder nichts.
„So und jetzt geh vor mir auf die Knie, küss mir die Füße und bedank dich dafür, dass ich dich in mein Zimmer gelassen habe.“

Diana rechnete immer noch damit, dass sich ihr Bruder irgendwann gegen ihre Demütigungen zu Wehr setzen würde. Aber das tat er nicht. Er ging sorgsam auf die Knie, küsste ihren nackten Fuß, bedankte sich und verließ ihr Zimmer. Diana schmunzelt. Er muss schon lange darauf gehofft haben, von ihr dominiert und gedemütigt zu werden. Gerrit war wirklich am Ende.

Diana ging ins Bad um sich die Haare zu föhnen. Das dauerte bei ihren langen Haaren mehr als eine Sunde. Danach entschied sie sich dazu, das Zimmer ihres Bruder in Unterwäsche aufzusuchen. Sie fand ihren Bruder brave vor seinem Bett stehen vor. Seine Haare gekämmt einen frischen Pyjama an und die Hände hinter dem Rücken verschränkt.

„Braver Junge!“ sagte Diana leise zu sich selbst. Dann stellte sie sich vor ihn und musterte ihn. Dabei spannte sie ihre Bauchmuskeln an und sobald ihr Sixpack erschien, klebten Gerrits Augen daran. Wenige Sekunden später hatte er eine Erektion. Darauf hatte Diana nur gewartet, mit einem schnellen Schritt war sie an seiner Seite und packte sein angespanntes Glied. Gerrit sah sie überrascht aus großen Augen an und dann kam er. Die Berührung von Dianas Hand war zu viel für ihn. Noch während er sie erstaunt ansah, fing er an zu stöhnen. „Oh, oh!“ lachte Diana, „Da hat es aber jemand nötig!“ sie drückte sein Glied rhythmisch und nun gab es für Gerrit kein Halten mehr. Er entlud seine Lust in einem mächtigen Orgasmus, der ihm die frisch angezogene Hose vollkommen einsaute. Diana stand cool dabei und drückte ab und an sein Glied. „So ist es gut. Nur raus damit!“ sagte sie zu ihm, als ob er ein kleines Kind wär. Als Diana merkte, dass seine Erektion schwand, ließ sie sein bestes Stück los.

„Auf die Knie!“ rief sie plötzlich und Gerrit fiel sofort auf die Knie. Diana stellte sich dicht vor ihn und spannte langsam die Muskeln ihrer langen Beine an. Sie schmunzelte, als sie sah, dass er sofort wieder geil wurde.

„Du wirst mir wohl zustimmen, das diese Schenkel der Innbegriff von absoluter Frauenpower sind, oder?“
Gerrit nickte und starrte weiter ihre Beine an. „Du hebst jetzt die rechte Hand und fasst ganz vorsichtig den dicken Muskelstrang von meinem Rechen Oberschenkel an. Ansonsten machst du nicht. Nur anfassen. Ich sage dir, ob du deine Hand bewegen darfst!“ Zitternd hob Gerrit die Hand. „Mit Daumen und Zeigefinder!“ Gerrit gehorchte sofort und fasste ihren hervorstehenden Muskel mit Daumen und zeige Finger dann. „Gut jetzt darfst du drücken!“ Als Gerrit das tat, stöhnte er auf. „Okay noch mal!“ Wieder stöhnte er. „Gut das reicht! Mehr hast du nicht verdient!“

Diana sah tatsächlich Bedauern auf Gerrit Gesicht als er seine Hand zurückzog. „Oh nicht traurig sein kleiner Gerrit! Dein Tag endet sowieso gleich!“ Sie strich jetzt selbst mir ihren Händen über die Muskelstränge ihrer Beine. Gerrit stöhnte aufgeregt. „Und weißt du was, du darfst dir sogar aussuchen, wie dich diese muskulösen Schenkel in die Dunkelheit donnern sollen. Entweder ich drücke deinen Kopf zusammen oder deinen Hals! Na? Wie willst du lieber ins Lala Land geschickt werden?“

Gerrit war völlig überrumpelt und suchte sichtbar nach seiner eigenen Fähigkeit zu sprechen. Diana tippte ungeduldig mit ihrer Hand auf ihre Beinmuskulatur. Dann wurde es ihr zu bunt.

„Was ist jetzt? Ich bin so nett und lasse dich entscheiden.“ Er schluckte sichtbar und sah sie hilfesuchend an. „Weiß nicht?“ sagte er leise. „Oh, wir können auch gerne das Spiel von eben weiter spielen, ich knocke dich mit jeder Methode zehn, zwanzig Mal abwechselnd aus dann hast du einen guten Vergleich. Das machen wir am besten im Bad, da habe ich besser Möglichkeiten dich wieder aufzuwecken.“

Gerrit sah Diana nur geschockt an, als sie sich in Bewegung setzte. „Hals!“ schrie er schnell. „Bitte Diana! Ich habe mich schon entschieden! Am Hals bitte!“
„Wirklich? Es macht mir nichts aus. Es wäre vielleicht besser wenn du beide Methoden ganz genau kennst!“
„Nein, nein!“ rief er hektisch. „Ich bin mir sicher! Bitte Diana!“
„Na schön, aber das nächste Mal antwortest du gleich. Dann lasse ich mich nämlich nicht mehr umstimmen!“

Diana ließ Gerrit links liegen und legte sich einfach auf sein Bett. Dort streckte sie sich behaglich. „Komm her Gerrit es ist Schlafenszeit.“ Langsam kam Gerrit an die Seite seines Bettes. Diana klopfte aufmunternd auf die Decke. Los leg dich auf den Bauch und steck deinen Hals so zwischen meine Schenkel dass du mich ansiehst. Das tat Gerrit schneller als Diana vermutet hätte. Sichtlich aufgeregt lugte sein Gesicht zwischen ihren Powerbeinen hervor. „Brav Gerrit!“ sagte sie und klemmte seinen Hals etwas ein. „Aber bevor sich meine Beine in einen tiefen traumlosen Schlaf schicken, habe ich noch ein paar Fragen an dich!“

"Nach meiner Internatszeit habe ich mich dir in nicht weniger attraktiven Aufzügen gezeigt als jetzt und du hast mich stumm ignoriert! Warum?"
Gerrit wollte tatsächlich sofort antwortet, konnte es aber nicht, weil Diana seinen Hals jetzt stärker zusammendrückte, um ihn zu motivieren. Sobald sie den Druck minderte, krächzte Gerrit bereitwillig los. "Ich fand dich auch damals sehr, ... äh ... attraktive. Es war sehr schwer, dich zu ignorier und ich wollte mehr als einmal einfach aufgeben!"
"Ist das auch die Wahrheit!" fragte Diana skeptisch und drückte Gerrit Hals so fest, dass ihm fast die Sinne schwanden.  Doch Diana verringerte zu Gerrits Glück noch einmal die Kraft ihrer Beine. „Ja, ja ich versichre es dir! Bitte Diana!“
„Na gut. Es wird sowieso Zeit, das dir für heute die Lichter ausgehen!“

Sie lächelte ihn an. „Angst?“ Er nickte mit großen Augen. Diana lachte leise und spannte langsam ihre Muskeln. Schnell faste Gerrit nach ihren festen Oberschenkeln, zerrte immer heftiger dran umso stärker Diana drückte. Dann irgendwann quiekte er und Diana hielt sadistisch den Drück. Eine Minute ließ sie ihn quieken, bevor ein weiterer Powerschub ihrer Beine ihn erledigte. Damit war Diana aber noch nicht fertig. Sobald sie merkte das Gerrits Körper erschlaffte, drückte Diana erst recht fest zu. Ihre Muskeln wurden steinhart und die Kraft ihrer Beine hätte jetzt zehnfach ausgereicht um Gerrit zu erledigen. Sadistisch grinsend drückte Diana ihre Beine zusammen und schüttelte dabei den Körper ihres Bruders, wie ein Tiger seine Beute. Nach mehr als einer Minute ließ sie endlich von Gerrit ab.  Willenlos lag er auf seinem Bett, alle Viere mehr oder weniger von sich gestreckt.

Diana sah in zufrieden lächelnd an. Als sie sah, das er immer noch atmete, kroch sie von seinem Bett, löschte das Licht und verlies sein Zimmer. Auf dem Flur streckte sie sich behaglich. Dieser wunderbare Knockout hatte sie extrem erregt. Sie hatte schon ihre Hand im Höschen bevor sie ihr eigenes Bett erreichte. Diana musste sich viele Male selbst Abhilfe verschaffen, bis ihre Lust endlich nachließ. Mit einem breiten Grinsen lag sie in ihrem dunklen Zimmer und starrte an die Decke.

Endlich war ihr Leben mit Gerrit so, wie sie es immer gewollt hatte. Sie freute sich wie ein kleines Kind auf Morgen. Dann konnte sie den ganzen Tag mit ihm machen was sie wollte. Glücklich schloss sie die Augen und schlief ein.

Ende.