Zugegebener Weise bemerkte ich Calis provokantes Verhalten nicht sofort. Bei den ersten beiden Malen nahm ich nur jemanden neben mir war, der ebenfalls trainierte. Erst beim dritten Wechsel auf ein anderes Sportgerät fiel mir Cali auf, was erstaunlich war. Denn sie war eine durchaus hübsche Frau im klassischen Sinne. Strahlend blaue Augen, braunes Haar, das sie sich dunkelblond gefärbt hatte und einen großen Mund der meistens zu einen Lächeln verzogen war. Überhaupt hatte sie ein lebensfrohes Gesicht das einen förmlich entgegen lachte und sie umso attraktiver machte. Ihre helle reine Haut passte zu ihrer Ausstrahlung, wie auch zu ihren blonden Haaren.
Der normale Durchschnittsmann hätte dieser Frau, trotz dieser äußeren Merkmale, dennoch keinen zweiten Blick zugeworfen. Denn anders als bei mir, besuchte diese Frau das Fitnessstudio alles andere als unregelmäßig. Will sagen, ich habe selten einen so gut entwickelten Oberkörper gesehen.
Sie hatte sich erstaunlich viel Muskelmasse antrainiert. Arme die so dick waren, das ich mit meiner Hand noch nicht mal die Hälfte davon hätte umfassen können. Oberschenkel die diese seilartigen Muskelstränge zur Schau stellen und dicker waren als mein eigener Unterleib. Sie besaß einen Sixpack von aufgepumpten Pflastersteinen und Schultern, die schon ohne die runden Muskelpartien breiter als meine gewesen wären. Dieser Anblick beeindruckte mich und ich fand ihn ohne Zweifel sexy. Aber ich muss auch sagen, wenn diese Frau noch mehr Muskeln aufgetürmt hätte, wäre ich ihr nicht mehr so zugeneigt gewesen. Sie hatte das Maximum erreicht bevor es seltsam aussah und die betroffene Person vor lauter Muskeln in eine schwankende Gangart verfiel.
Soweit zu Calis Person. Ihre Provokation selbst bestand darin, sich an eine Maschine neben der meinen zu setzen, die Einstellung des zu verwendenden Gewichts genauso einstellen wie ich es tat, nur um dieses dann so auffällig wie möglich noch einmal nach oben zu korrigieren. Mit anderen Worten sie packte beim Arm und Schultertraining an die 30 KG mehr drauf. Dabei absolvierte sie mehr Wiederholungen welche schneller und fliesender von statten gingen als meine eigenen. Zusätzlich guckende sie immer wieder zu mir herüber und versuchte Blickkontakt herzustellen. Nach der fünften Maschine die es auf den Oberkörper abzielte war mir ihre aufdringliche Art durchaus bewusst geworden.
Klarer Fall, sie erwartete von mir, das ich als Mann den ersten oder wohl besser zweiten Schritt machte und sie ansprach. Doch war es bei mir so, wie es immer war. Sobald es darauf ankam, hatte ich Hemmungen. In normalen miteinander hatte ich nie Probleme Menschen anzusprechen. Aber wenn es um diese Art Interaktion mit dem anderen Geschlecht ging versagte ich. Dabei war das vorherrschende Gefühl keine Angst sondern ein unbegründeter Wiederwille. Ein destruktives Verhalten das nicht das machen wollte, was jemand anderes von einem erwartete. Besonders dann, wenn diese Erwartungshaltung von einer Frau ausging. Eine Eigenschaft die ich gerne abgelegt hätte, es aber bisher nicht geschafft habe.
Mehrere Male trafen sich unsere Blicke, was sich bei ihrer hartnäckigen Beobachtung meiner Person nicht vermeiden ließ. Mehr als ein schiefes wie auch dämliches Grinsen, bekam ich nicht hin. Danach sah ich fast hastig wieder weg. Ich benahm mich wie ein elfjähriger Junge, der das erste Mal mit einem Mädchen sprach. Oder halt nicht sprach. Diese Frau entsprach genau meinem Traumtyp. Lebhaft, schön und mit einen Traumhaften Powerkörper gesegnet. Und genau aus diesem Grund verunsicherte mich diese Frau auch so. Sie machte mich enorm nervös und ich wusste nach der letzten Übung nicht, ob ich wegen ihr oder wegen dem Training so schwitze.
Ich brauchte eine Pause. Vom Training und von dem Gefühl auf dem Präsenttierteller zu sitzen. So natürlich wie möglich stand ich auf, vermied das weibliche Wesen neben mir anzusehen und ging in Richtung der Holzbänke, welche sich auf der anderen Seite der Halle befanden.
Kaum war ich losgegangen, bemerkte ich, wie Cali ebenfalls aufstand und mir folgte. Dabei hielt sie sich auch nicht zurück. Sie folgte mir ganz dicht, man grade einen Schritt hinter mir. Wäre ich plötzlich stehengeblieben, wäre sie in mich reingelaufen. Naja, wahrscheinlich hätte sie mich mit diesem Muskelkörper einfach plattgewalzt. Ich musste dem Drang wiederstehen, mich einfach umzudrehen. Ein Gefühl was wohl jeder verspürte, wenn er von einer fremden Person so provokant verfolgt wurde.
Ich hatte die Halle noch nicht ganz durchquert als mir ein weiteres Sportgerät ins Auge fiel. Dabei handelte es sich um eins dieser Zugteile, welche aus zwei Paaren bestand. Man stellte sich zwischen diese Gräte, packte jeweils einen Plastikgriff, welcher an einem Stahlseil befestig war und zog dann in einer beidhändigen Bizepses-Pose links und rechts Gewichte empor. Da dieses Gerät Platz benötigte hatte man nur eins Aufgestellt. Meine Verfolgerin konnte dementsprechend nicht gleichzeitig mit mir trainieren.
Ich entschied mich bei den Einstellungen für eine anständige Gewichtseinheit und stellte mich entschlossen zwischen die Gräte-Einheiten. Ich kam schon in Schwierigkeiten als ich versuchte, die Griffe gleichzeitig links und rechts mit den Händen zu ergreifen. Und als ich diese schließlich gepackt hatte bestand die eigentliche Herausforderung darin, die Griffe nicht wieder loszulassen. Die Gewichte zogen meine Arme weit auseinander und ich stand hilflos und Schwitzend in der Mitte. Die Seile an den Körper zu ziehen und damit die Gewichte in die Höhe zu heben, war unmöglich. Mein Plan war es gewesen, meiner Verfolgerin eine anständige Bizeps-Pose zu präsentieren, damit sie sah, dass ich kein Lappen war. Doch mein Auftritt mit hochrotem Kopf und auseinandergezogenen Zitterarmen, erzielte wohl den gegenteiligen Effekt.
Meine Hände schmerzten. Lange konnte ich die Griffe nicht mehr festhalten. Beschämt sah sie ich zur Decke und hoffte, das Cali schon gegangen wäre. Ein kurzer hastiger Blick geradeaus zerstörte die Hoffnung. Sie stand genau vor mir nur drei Meter entfernt und grinste breit. Ich schien sie gut zu unterhalten. Da verließ mich die Kraft in meinen Händen und ich ließ beide Griffe zeitgleich los. Es klickte laut links und rechts, als die Gewichtsscheiben aufeinander fielen. Schnell drehte ich mich von Cali weg und wollte in die entgegengesetzte Richtung fliehen, als ich hinter mir Hörte wie die Stahlseile über die Winde surrten und die Gewichte nach oben rauschten.
Dem Impuls mich umzudrehen konnte ich dieses Mal nicht wiederstehen. Sobald mein Hirn den Anblick verarbeitet hatte, weiteten sich meine Augen und mein Mund gab einen komischen Laut von sich. Cali hatte beide Griffe mit nur einer Hand gepackt und in einer Bizeps-Pose zu sich gezogen. Ich weiß nicht was mich mehr erstaunte. Der Umstand, dass diese Frau mehr Kraft in einem Arm hatte, als ich in zweien, oder dieser Bizeps, der wie eine länglich geschwollene Orange auf ihrem Oberarm Richtung Himmel zeigte und dabei so abstrakt groß und hart aussah.
Sie stand da wie ein Fels. Still wartete sie und hielt die Kabel fest, ohne dass ihre Gesicht Anstrengung verriet. Die dicken blonden Haare mit den dunklen Brauntönen, vielen ihr lässig in die Stirn. Sie sah aus wie eine Heldin die der Welt zeigte wie stark sie war. Diese Kraftdemonstration traf mich zu tiefst. Mein empfindlicher Fetisch wurde getroffen und fast augenblicklich verspürte ich eine immense Erregung. Tief und laut zog ich Luft in meinen Körper.
„Haben sie was gesagt?“
Ihre Stimme war viel heller und weicher als ich es erwartet hatte.
„Äh, was?“
„Ob sie was gesagt haben?“
„Ich? Nein. Ich war nur irritiert und …“
Ich brach ab. Schweiß lief mir über die Stirn und sie hielt weiterhin diese Gewichte fest. Einfach so und dann dieser Bizeps. Unglaublicher Anblick.
„Wenn sie mit ihrer Übung noch nicht fertig sind, mache ich gerne Platz.“
„Oh nein, nein, ich bin fertig.“ Ich war sowas von fertig.
„Schade.“
Schade? Warum sagte sie das? Egal ich sollte sie nicht weiter anglotzen. Das war nicht gut.
„Machen sie nur, ich denke ich brauche jetzt eine Pause.“
Sie wollte defektive noch was sagen, doch ich drehte mich hastig um und ging davon. Dieses Mal wusste ich nicht ob sie mir folgte. Aber spätestens bei den Männerduschen wäre sie wohl stehengeblieben. Ich duschte kalt, sehr kalt und war über die Einzelkabinen sehr froh. Später als ich das Fitnesscenter verließ hatte ich ein schlechtes Gewissen. Es war sehr unhöflich gewesen sie einfach so stehen zu lassen.
Eigentlich war ich nicht der Typ der oft ins Fitnesscenter ging. Ganz im Gegenteil. Ich ging Wochenlang manchmal sogar Monatelang nicht hin. Nur das schlechte Gewissen trieb mich dann irgendwann dazu oder der Ärger, wenn ich die Beiträge auf meinen Kontoauszug sah. Doch dieses Mal war es anders. Als ich über die Geschehnisse vom letzten Training nachdachte machte sich Selbsthass breit. Wie konnte ich ein solcher Trottel gewesen sein. Meine absolute Traumfrau hatte Interesse an mir gezeigt und was hatte ich getan? Ich war weggelaufen. Aber nicht ohne mich vorher zum Vollidioten zu machen. Umso länger ich darüber nachdachte ums so wütender wurde ich auf mich selbst.
Aber diese Wut hatte auch was Gutes. Sie brauchte mich dazu etwas zu unternehmen, so dass ich einen Tag später, wieder nach der Arbeit ins Fitnesscenter ging. Ein bisschen nervös war ich schon, als ich zwischen den Gräten entlang ging. Was war wenn ich sie nicht finden konnte. Oder was war wenn ich sie fand? Ich stockte beim Gehen, als ich Cali zwischen den Gräten erkannte. Fast hätte ich mich lang hingelegt.
Sie trainierte zwei Reihen weiter vorne und sah dabei ungemein gut aus. Ihre Arme zeigten dabei Muskelstränge die beeindruckend dick wurden. Ich machte extra einen Umweg und nährte mich von hinten, damit sie mich nicht bemerkte. Als sie ihren Platz verließ setzte ich mich geräuschvoll darauf. Sie drehte sich um, erkannte mich und lächelte breit. Erleichterung machte sich breit. Sie war mir nicht böse. Und ich hatte mir vorgenommen nicht wegzulaufen. Im Gegenteil. Die Mission lautete Kontakt aufzunehmen.
Automatisch griff ich nach den Griffen der Maschine um die gleiche Übung zu machen, die Cali zuvor absolviert hatte. Es fühlte sich an, als ob ich versuchen würde gegen eine Felswand anzukommen. Die Griffe, welche man mit den Armen von sich wegdrücken musste bewegten sich kein Stück. Schnell drehte ich mich weg und verringerte das Gewicht um ein Drittel ohne wirklich auf die Einstellungen zu gucken. Voller Elan stemmte ich mich erneut gegen die Griffe und knallte wieder gegen die Felswand.
„Was nicht in Ordnung?“
Ich grinste peinlich berührt. „Was? Nein, bin mir nicht sicher. Könnte sein das die Maschine noch eingerastet ist oder sowas.“ „Das glaube ich nicht.“ Sagte sie, machte einen Schritt nach vorn, packte einen der griffe welche ich zuvor vergeblich gedrückt hatte und zog in butterweich an ihren Körper. Muskeln schwollen an ihren Arm an. Dann ließ sie wieder los. „Nein.“ sagte sie lächelnd. „Alles in Ordnung.“
„Dann ist die Maschine wohl nur nichts für mich.“ Sagte ich schnell und schob mich wieder vom Sitz herunter, um mich nicht noch lächerlicher zu machen. „Wenn diese Maschine nicht für sie ist, kenne ich eine andere die vielleicht besser ist.“ Ich zuckte zusammen, als sich ihre Hand eisenfest um meinen Oberarm legte. „Sie könnten wirklich mehr trainieren.“ Sagte sie unverhohlen. Während ich noch ein rotes Gesicht bekam, zog Cali mich hinter sich her. Ihr Griff war wirklich fest und ich glaubte nicht, dass ich mich von ihr befreien konnte. Mir war klar dass sie in einen Arm mehr Kraft hatte als ich in meinen ganzen Körper. Ihr Griff tat zwar weh aber gleichzeitig genoss ich die Situation irgendwie. Es hatte etwas erotisch dominierend von ihr so festgehalten zu werden. Mit dem Wissen sich nicht befreien zu können. Deshalb protestierte ich auch erst, nachdem wir einige Schritte gegangen waren.
„Sie müssen mich nicht festhalten. Ich folge ihnen auch so.“
„So?“ fragte sie und sah mich im Gehen an. „Ich habe da andere Erfahrungen gemacht.“
Es war klar worauf sie anspielte und ich wurde kurz verlegen. „Wenn sie mich schon so intim anfassen, verraten sie mir dann ihren Namen?“
„Das nennen sie Intim? Und nein, der Mann stellt sich zuerst vor. Kein Knigge gelesen, was?“
Sie hatte Recht. Mit beiden.
„Phil und das ist mein ganzer Name. Meine Eltern hatte für mehr keine Zeit.“
Ich konnte ihr ein Schmunzeln abringen.
„Calista aber so nennt mich nur meine Mutter. Also sag bitte Cali.“
„Sehr schön ich übe es mal. Cali. Caliiiii.“ Sie verdrehte die Augen und ihr Griff wurde fester. Ich tat so als ob ich nichts merken würde, was absolut nicht wahr war. Jetzt hatte ich bestimmt einen blauen Händeabdruck von ihr auf dem Arm.
Als wir vor einer Maschine stehenblieben ließ sie mich los und ich vermisste sofort den starken Druck an meinen Oberarm. Wegen mir hätte sie mich weiter festhalten können. Cali setzte sich sogleich selbst auf die Maschine und stellte die Gewichte ein.
„So das sollte optimal für sie sein.“
„Phil!“ erinnerte ich sie.
„Ja Phil.“
Ich setzte mich und drückte wieder einmal zwei Stangen an Griffen von mir. Doch dieses Mal zur Seite und nicht nach vorne. Ich schaffte zehn Wiederholungen bevor mir die Kraft ausging. „Sieht du Phil schon viel besser.“ Sagte sie und grinste.
Ich zuckte zusammen als ein „AHHHHH“ ertönte und etwas blondes sich gegen Cali warf. Vor lauter Schreck war ich aus der Maschine geklettert und sah nun, dass es sich bei dem blonden Etwas um ein junges Mädchen handelte.
„Ah, Mama warum sagst du nicht, dass du auch hier bist?“
Ich war kurz geschockt. Calie hatte ein Kind. Was noch? War sie verheiratet. Cali wirkte so jung. Nicht älter als 35 und dieses Mädchen war wohl so sechszehn. Tja, junge Mütter gab es halt auch hin und wieder. Was nichts Schlechtes war.
„Weil ich dachte, dass du bei Mara bist und lernst.“
„Nö, Mara hat absagen müssen. Und alleine lernen ist doof, deshalb bin ich hier.“
„Na gut, das hier ist Phil, sage brave hallo.“
„Hallo!“ machte das Mädchen wenig begeistert in meine Richtung. Ich hob die Hand. „Oh die Maschine hatte ich noch nicht.“ Sagte das sehr lebendige Mädchen und rutschte an meine alte Position. Sie packte die Griffe und bewegte sie beeindruckend schnell in die vorgesehene Richtung. „Wer hat das den eingestellt?“ rief sie. „Voll der Kindermodus.“ Sie griff hinter sich und erhöhte um 10 Kilo. Danach machte sie die Übung im gleichen Tempo. „Ja schon besser.“
Die Kleine fing fleißig an zu trainieren und ich zählte leise im Kopf mit. Mara unterschied sich im Aussehen deutlich von ihrer Mutter. Sie hatte braune Haare, und Augen. Auch ihre Haut war braun wie von einem Karibikurlaub. Mir waren ihre regenrinnendicken Oberarme sofort aufgefallen, als ich sie das erste Mal gesehen hatte. Ich hatte es auf den ersten Blick für eine beachtliche Menge von Babyspeck gehalten, wie bei anderen Mädchen ihres Alters. Doch als sie das Krafttraining begann, schwollen plötzlich dicke Muskeln aus ihren Armen.
„Und Mama, wollen wir noch einmal auf der Matte ringen?“
„Wirklich? Bis du nicht schon zu alt dafür?“
„Dafür ist man nie zu alt. Das machen auch Erwachsene als Sport. Mit über 90 bin ich vielleicht zu alt. Bitte, bitte, bitte.“
„Na schön du Quälgeist.“
„Fein!“ sagte das Mädchen zufrieden. „Ist das da dein neuer Freund?“
Ich wurde rot und Cali zu meinen Erstaunen ebenfalls. „Nein, nein. Wir kennen uns erst seit ein paar Minuten.“
„Oh ein Glück.“ Sagte das Mädchen frech. „Ich wette sie wiegen weniger als meine Mutter.“
„Mara sei still!“ sagte Cali wütend. „Sonst kannst du dir das Ringen abschminken.“
„Hmm.“ Machte die freche Mara und beschleunigte ihr Training. Dann rutschte sie plötzlich vom Trainingsgerät und lief ein paar Schritte von uns weg. „Los komm Mama. Ich brauch jetzt Aktion.“
Ich stöhnte in Gedanken auf. Dieses Powermädchen hatte verdammte 43 Wiederholungen gemacht und war dabei schneller als ich gewesen. Das war doch verrückt.
Cali warf mir einen weiteren entschuldigen Blick zu. „Tja, da muss ich wohl hinterher. Sonst wird sie unausstehlich. Aber vielleicht wollen sie ja zukucken, wie Mutter und Tochter sich über die Sportmatten rollen, den ich hatte gehofft war wir später noch einen Kaffee oder Proteinshake oder etwas anderes ... Aber wenn sie nach der Begegnung mit meiner Tochter, … „ Sie wurde rot beim Reden und ich unterbrach sie.
„Nein, nein alles okay. Ich würde sehr gerne mit ihnen etwas trinken gehen.“ Sobald ich das gesagt hatte, strahlte sie mich an. „Und ich schaue gerne dabei zu, wie sie ihre Tochter in den Hintern treten.“ Sie grinste breit. „Darauf können sie sich aber verlassen.“ „Phil!“ sagte ich. „Phil“, sagte sie.
Calis Tochter wartete schon in einem Bereich, wo verschiedene Boxsäcken hingen und der Boden mit Matten ausgelegt war. Als wir uns ihr nährten, machte das Mädchen aus dem Stand einen Salto. Als sie wieder landete, ging eine richtige Erschütterung durch den Hallenboden. So schwer wie Mara war, musste sie fast so viel Muskelmasse wie ihre Mutter besitzen. Nur waren diese bei ihr nicht so deutlich zu sehen. Dementsprechend gespannt war ich, was passieren würde, wenn Mutter und Tochter aufeinander trafen. Mara tänzelnde albern herum, als sich ihre Mutter ihr gegenüber stellte. Sobald ihre Mutter stand machte das Mädchen die Hände flach wie beim Karate.
„Ah!“ machte Cali. „Kein Karate Mara!“ „Oh Mann, wie soll ich dann gewinnen?“
Ich staunte nicht schlecht. Wie hatte ich das zu verstehen, das Mara ihre Mutter mit Karate bereits besiegt hatte? Ich schluckte unbewusst. Wenn das stimmte, war dieses Mädchen geradezu gefährlich.
„Kein Karate.“
„Ach Kacke.“ Maulte Mara.
„Wenn du dann nicht mehr willst.“
„Oh nein ich will trotzdem.“
„Gut ich bin bereit. Greif an!“
„Okay.“
Die Frauen verfügten zwar beide über eine enorme Muskelmasse, aber das schien keine von Beiden in ihrer Beweglichkeit zu beeinträchtigen. Mara tänzelnde überraschend flüssig um ihre Mutter herum und diese folgte ihr genauso fliesend.
Plötzlich ging Mara in die Hocke und schwang ihre Bein, um ihre Mutter von den Füßen zu fegen. Doch diese sprang blitzschnell darüber. Mara hatte die Bewegung ihres Beins noch nicht ganz beendet, als sie sich über die Matten rollte, geduckt vor ihrer Mutter zum Halten kam und noch im selben Augenblick ihre Faust gegen deren Bauchmuskeln schlug. Es klatschte laut und ich hatte keinen Zweifel, dass dieser Schlag jeden anderen Normalo außer Gefecht gesetzt hätte. Cali verzog keine Miene wich aber sofort ein paar Schritte zurück.
Mit offenem Mund verfolgte ich die physische Auseinandersetzung der beiden Frauen. Beide schienen wirklich kämpfen zu können aber eins war klar, mit ringen hatte das Ganze nichts zu tun. Egal wie man es betrachtete.
Cali hielt sich weiter zurück und wartete drauf das ihre Tochter einen weiteren Angriff vollführte. Diese federte wieder auf die Beine, drehte sich und trat nach ihrer Mutter auf Brusthöhe. Der Tritt sah genau so professionell aus, wie die Ausweichbewegung ihrer Mutter. Danach ging Mara in den Nahkampf und feuerte schnelle kraftvolle Faustschläge auf das Gesicht ihrer Mutter ab. Diese wich oft aus oder Blockte schnell mit ihrem Unterarm. Dabei wich sie langsam von ihrer Tochter zurück. Als Cali sich plötzlich duckte und ihre Tochter mit einen Beinfeger von den Füßen holte, überraschte mich das wohl genauso wie Mara selbst, die einen überraschten Kreischen von sich gab.
Sobald ihre Tochter am Boden war, griff Cali nach deren Händen um sie niederzuringen. Doch so einfach war das nicht. Denn Mara erhob sich sehr schnell, so dass beide Frau, am Boden kniend miteinander rangen. Bei beiden Frauen bildeten sich erstaunliche Muskelpakete. Cali Arme verdickten sich enorm und auch ihr Nacken pumpte sich auf. Aber ihre Tochter beeindruckte mich noch mehr. Diese dicken gebräunten Arme verwandelten sich in reine Muskelpakete die ihrer Mutter fast schon ebenwürdig waren. Aber halt nur fast. Man erkannte knapp, dass ihre Mutter über etwas mehr Muskelmasse verfügte.
Dennoch sah ich, wie unglaublich anstrengen es für Cali war, mit ihrer Tochter zu ringen. Und dem Mädchen sah man am verzerrten Gesicht an, das sie alles gab, um ihre Mutter aufzuhalten. Laut stöhnend rangen die beiden miteinander, bis Mara zur Seite kippte und ihre Mutter sich bildschnell auf sie setzte. Aber auch dann hatte Cali noch nicht gewonnen. Es kostete sie Minuten, bis sie die Powerarme ihrer Tochter unter Kontrolle und mit Hilfe ihres Körpergewichts zu Boden Gedrückt hatte. Und selbst als sie ihre Tochter fest am Boden hatte, konnte ich an Maras Muskeln sehen, das diese noch einige Zeit versuchte, sich zu befreien.
Schließlich erschlaffte Maras wiederstand und Cali lies ihre Tochter los. Schwer atmen und mit roten Kopf saß sie auf ihrer Tochter. Auch diese atmete schwer und hatte einen roten Kopf. Beide brauchten einen Augenblick, bis sie genug Luft zum Reden hatten.
„Ich bin doch stärker geworden, oder.“ Fragte Mara erschöpft. „Ja.“ Sagte Cali und richtete sich mühsam auf. „Du bist viel zu oft im Fitnessstudio, ich hatte dieses Mal wirklich Probleme mit dir.“ Sie reichte ihrer Tochter die Hand und zog sie auf die Beine. Mara strahlte. „Wirklich? Bin ich fast so stark wie du?“ „Absolut.“ Mara strahlte über das ganze Gesicht. „Mit Karate hätte ich dich fertig gemacht.“ Cali nickte und Mara sah sehr zufrieden aus. Dann sah sie mich an und musterte mich.
Da ich diese Frauen gerade in Aktion gesehen hatte, bekam ich bei Maras Blick ein ungutes Gefühl.
„Warum ist der noch da?“
„Weil wir miteinander ausgehen wollen.“
„Was? Warum willst du mit ihm ausgehen? Einfach so? Sollte er sich das nicht erst verdienen?“
„Sowas verdient man sich nicht und sei nicht so frech. Ich will mit ihm ausgehen.“
„Aber einfach so? Ich finde er sollte wenigstens eine Runde mit mir ringen. Wenn er mich besiegt kann er von mir aus mit dir ausgehen.“
Ich machte eine Grimasse. Was für ein blödsinniger Vorschlag. Dieses Mädchen war nicht nur verdammt stark, sie konnte auch ansonsten diesen ganzen Kampfkram. Und Karate. Sie würde mich umbringen oder zumindest den Boden aufwischen. So etwas konnte ihre Mutter nicht ernst nehmen. Unsinn.
Cali sah mich fragen an. „Und? Wollen sie gegen meine Tochter antreten?“ Ich traute meinen Ohren nicht. Was sollte die Frage. Gegen dieses Mädchen hatte ich doch keine Chance.
„Äh nee, lieber nicht.“
„Siehst du Mama, er hat Angst.“
„Er hat nicht Angst.“ Verbessertes Cali. „Er ist nur ein erwachsener Mann der ein ungutes Gefühl dabei hat, sich mit einem so jungen Mädchen über die Matten zu rollen.“
„Genau!“ pflichtete ich bei, obwohl ich an dieses Manko nicht gedacht hatte.
Mara machte ein furz Geräusch, was ihr einen ärgerlichen Blick ihrer Mutter einbrachte.
„Ich sage er hat Angst. Und mir ist es egal wo er mich anfasst, er wird es kaum genießen können.“
Cali sah mich aufmunternd an. „Phil es ist wirklich nichts dabei. Sie können das ruhig mit meiner Tochter machen. Das ist Sport und nichts Unmoralisches.“
Ich wollte wiedersprechen doch Mara packte mich einfach am Arm und zog mich mit einer Kraft auf die Matte, der ich nichts entgegensetzen konnte. Sobald ich auf der Matte stand, ging die Kleine in eine Kampfhaltung über. „Nein, nein.“ Sagte ich mit erhobenen Händen. „Ich werde nicht mit dir…“ „HA“ rief Mara und machte plötzlich eine Bewegung nach Vorne und schlug mir mit ihrer Faust in den Magen. Ihre harte, viel zu große Faust drang tief in meinen Bauch ein, so dass ein „Tock“ zu hören war. Ich machte die unschöne Erfahrung wie es war, wenn einen die Luft unwillkürlich, zum Druckausgleich, aus dem Mund gepresst wurde. Schwindel und ein stechender Schmerz raubten mir fast die Sinne. Es drehte sich alles als ich zu Boden fiel und sofort in die Fötus-Stellung wechselte.
„Hey was soll das?“ hörte ich Maras Stimme. Bei all der Übelkeit, der knappen Luft und dem Schmerz, registrierte ich nur am Rande, wie Mara nackter Fuß an meinen Kopf tippte. „Ich glaube jetzt heulet er.“ Ein paar Minuten rauschte es in meinen Kopf und mein Blick war verschwommen. Dann nahm ich eine Hand war, die mich vorsichtig auf den Rücken drehte. Calis Gesicht tauchte über mir auf. „Alles in Ordnung?“ „Ähmm.“ Machte ich und verzog das Gesicht, als der Versuch des Sprechens in meinen Magen Schmerzen auslöste.
Nun tauchte zusätzlich das Gesicht von Mara auf. „Und weint er?“ Cali schob ihre Tochter zur Seite.
„Nein, gehe jetzt und lass uns alleine.“
„Aber…“
„Ich sagte du sollst jetzt gehen.“
„Na schön, dann habt halt ohne mich Spaß.“
Calis Gesicht war wütend als sie ihre Tochter hinterher sah. Als sie sich wieder mir zuwandte, änderte sich das. „Ich hoffe sie hat ihnen nicht zu arg mitgespielt. Ich dachte Mara könne sich beherrschen und ihre eigene Kraft besser einschätzen. Das Ganze tut mir leid, es war dumm von mir! Verzeihen sie mir Phil?“
Dieses Mal nickte ich nur und Cali lächelte erneut.
„Das ist gut. Komm Phil, ich helfe dir beim Aufstehen.“
Cali half mir noch bis zu den Männerumkleiden. Ich hatte das Gefühl, das mir ihre Tochter mit ihrer Eisenfaust einen bleibenden Abdruck in den Magen gestanzt hatte. Daher lehnte ich es, so höflich wie möglich ab, mit ihr noch auszugehen, was ihre Gesichtszüge kurz zum Entgleisen brauchte. Der stechende Schmerz in meiner Magengegend wollte nicht enden und zog meinen Körper immer wieder in eine gebeugte Haltung. Ich versprach Cali, das wir uns beim Training bestimmt wiedersehen würden. Sie sagte, dass sie sehr darauf hoffe und jeden Tag hier sei. Ich humpelte in die Kabine und etwas später nach Hause. Als ich mit einen Eisbeutel auf dem Bauch auf dem Sofa lag, war ich mir nicht sicher ob ich so schnell wieder Trainieren gehen wollte. Genau so unsicher war ich mir, ob ich Cali wiedersehen wollte, wenn das bedeutete, dass ich ihrer Tochter ebenfalls erneut begegnete.
Ende
Unvollendete Geschichten
Freitag, 19. Juli 2024
Cali – Ein Hindernis namens Tochter.
Freitag, 21. Juni 2024
Mia achter Teil „Dunkle Spiele im Sommer“ (Teil4)
Wie immer lag Spannung in der Luft. Und die Frauen waren nervös. Sie wussten, dass es jetzt kein Zurück mehr gab.
„Ihr seid wirklich drei wunderschöne Frauen.“ Mia konnte kaum glauben, dass alle drei Frauen bei ihren Worten rot wurden. Sie waren doch so viel älter als Mia. Gott, sie liebte diese Macht, diese Situation über alles. „Und eure Kleider sind auch sehr schön. Aber in wenigen Minuten werdet ihr drei bewusstlos auf dem Boden liegen. Und dann werde ich euch die Kleider mit Gewalt vom Leib reißen. Ich gebe euch jetzt die einmalige Gelegenheit, euch selbst auszuziehen. Ihr könnt die Unterwäsche anbehalten. Oder ihr tut es nicht, aber es könnte sein, dass mich das ein bisschen wütend macht.“
Die drei Frauen sahen sich kurz unsicher an, aber dann begannen alle drei, sich ihrer Kleider zu entledigen.
Mia sah ruhig zu. „Legt sie schön ordentlich zusammen. Macht drei Stapel da drüben. Wenn ihr irgendwann morgen wieder zu euch kommt, werdet ihr froh sein. Allen anderen habe ich die Kleider regelrecht zerrissen. Brav wie Schulmädchen gehorchten die Frauen Mia.
„Ich glaube“, sagt Mia und legt den Finger auf die Lippen, „ich werde die mit dem meisten Sexappeal zuerst verprügeln. Denn mit so einer Puppe würde ich jetzt gerne spielen. Also, wer von euch ist es?“ Die drei brauchten nicht lange, um Mias Gedankengang zu erahnen. Denn es gab nur eine Frau, die mit ihren 1,80 größer als die anderen war, ziemlich sportlich und sehr viel Oberweite hatte. Die beiden anderen Frauen, die zwischen 1,60 und 1,70 groß waren, schauten sie sofort an. Die große Frau errötete und machte einen vorsichtigen Schritt nach vorne. Ihre Augen waren dunkelblau und ein absoluter Hingucker. Nervös sah sie Mia an und schien nicht so recht zu wissen, was sie mit ihren Händen machen sollte.
„Auf die Knie.“ befahl Mia und die Frau ging sofort auf die Knie. Mia trat zu ihr und begann ganz langsam die losen Haare der Blondine zu einem Bündel zusammenzufassen. So dass sie das Wesen vor sich fest am Kopf packen konnte. „Weißt du, ich mache auch einen Selbstverteidigungskurs. Ich könnte ganz nett sein und dich mit einem schnellen Handkantenschlag in den Schlaf schicken. Oder ich könnte dich auf den Boden legen, mich auf dich setzen und mit meinen Fäusten auf deinen Kopf einschlagen. Was wäre dir lieber?“
„Äh.“ Machte die Frau leise. „Ein Handkantenschlag?“, sagte sie so leise, dass Mia es fast nicht verstanden hätte. „Hat sich für mich wie eine Frage angehört. Du solltest mich lieber ganz lieb fragen. Nur ein Tipp.“ „Große starke Herrin.“ flüsterte die Frau, "würdest du bitte, bitte meine unwürdige Gestalt mit einem Handkantenschlag vom Dasein erlösen." „Oh, etwas leise, aber nett gesagt. Hatte eigentlich vor dir den Wusch abzuschlagen. Aber gut.“
Mia führte den Handkantenschlag so schnell aus, dass die Frau keine Gelegenheit hatte, noch einmal mit den Wimpern zu klimpern. Sie gab nur ein halbes „Oh“ von sich und erschlaffte augenblicklich. „Das klappt also auch bei erwachsenen Frauen.“ Stellte Mia zufrieden fest. „Hey, ihr zwei, seht nach, ob sie wirklich schläft. Du da! Schlag sie. Aber so richtig kräftig. Ich will es klatschen hören.“
Die beiden Frauen knieten sich neben die Bewusstlose. Die eine schien kein Problem damit zu haben, der Wehrlosen eine zu verpassen. Sie holte weit mit ihrem Arm aus und knallte ihr eine, das ihr schlaffes Gesicht zur Seite flog. „Ja, sehr gut!“ rief Mia begeistert. „Du da, bediene die andere Wange. Genauso wie sie eben.“ Die Angesprochene zögerte kurz. Doch dann langte sie genauso herzhaft zu, wie ihre Partnerin es getan hatte. „Juhuu.“ Machte Mia begeistert. „So, und jetzt gebe ich euch freie Hand. Macht mir ihr was ihr wollt. Streichelt sie, schlagt sie, berührt sie. Es ist mir völlig egal. Ihr habt eine Minute.“
Mia war überrascht, wie hemmungslos die Frauen zugriffen. Eine griff ohne Umschweife in den Slip der Bewusstlosen „Die ist vielleicht nass da unten!“ flüsterte sie. „Als ob ich meine Hand in ein Milchglas gesteckt hätte.“ „Als ob du nicht nass wärst.“ Flüsterte die andere. „Was fällt euch ein?“ rief Mia fassungslos. „Wer hat euch den erlaubt zu reden?“ Beide Frauen wurden rot. „Ihr beide zieht sofort eure Höschen aus und legt euch beide brav nebeneinander auf den Strafbock.“
Die beiden Frauen zogen gleichzeitig mit immer noch roten Gesichtern ihre Höschen aus und legten sich, wie von Mia gefordert, in die angegebene Position. Mia ließ den Haarschopf der träumenden Frau los, die nach vorne kippte und frontal auf ihr Gesicht fiel. Was Mia nicht einmal bemerkte. Sie drückte die beiden nackten Frauenhintern auf dem Bock fest zusammen und nahm ein Paddel von der Wand, mit dem sie beide Hintern mit einem Schlag abdecken konnte.
„Ich gebe euch ein bisschen Zucker und ihr werdet sofort frech.“ Sie holte mit dem Paddel weit aus und ließ es mit solcher Wucht niedersausen, dass die Frauen laut aufheulten. „Oh, oh, ...“ machte die eine. Und beide hielten sich an den Lederriemen des Strafbocks fest. Mia grinste und verteilte nun einen Schlag nach dem anderen. Zuerst schrien die Frauen auf, nach 10 Hieben stöhnten sie nur noch und nach weiteren 10 lagen sie erschöpft auf dem Bock. Sie waren Schweißnass und ihre Hintern waren dunkelrot gefärbt.
Mia packte die beiden Frauen von hinten an den Haaren und zog sie mit einem Ruck vom Bock. Kaum waren sie am Boden, krochen sie zu Mias Stiefeln und fingen an diese zu küssen. Mia grinste, diesen Effekt schien sie wohl immer zu erziehen. Aber Sarah hatte hier auch fast nur Werkzeuge hängen, die auf dem Hintern ganz schön weh taten. Und Mia hatte sich nicht gerade zurückgehalten.
Sie ließ die beiden eine Weile an ihren Stiefeln lecken. Dabei bemerkte sie, dass die schöne große Blonde Frau mit den dunkelblauen Augen und dem mächtigen Vorbau, erwacht war. Sie hockte demütig an der Wand und schien zu warten.
„Hört auf!“, befahl Mia, und die Frauen am Boden hörten sofort auf, sich zu bewegen. „Kriecht jetzt demütig zu unserer großen Sexpuppe und bittet sie, euch genauso ordentlich ins Höschen zu fassen, wie ihr es bei ihr gemacht habt.“ Wieder gehorchten die Frauen sofort. Mit ihren knallroten Hintern krochen sie auf die vollbusige Frau zu und baten sie im Flüsterton um eine intime Berührung. Doch die Frau mit den unglaublich blauen Augen schüttelte den Kopf. Daraufhin flehten die Beiden noch mehr.
Mia kam lächelnd näher. Beide versuchten nun, die Füße der großen Frau zu küssen, die sie angewidert zurückzog. „Oh, das sieht nicht gut aus.“ Trällerte Mia. „Ihr schafft es besser, sonst muss ich euch mit meinen Fäusten bewusstlos schlagen.“ Die beiden Frauen bettelten jetzt noch mehr, doch die Schöne blieb eiskalt. „Na wie blöd für euch.“ rief Mia, packte eine der flehenden Frauen und riss sie zu Boden. Spielerisch brachte sie die Frau unter Kontrolle. Sobald sie auf ihrem Oberkörper saß, begann sie, ihr Gesicht mit harten Schlägen zu bearbeiten. „Ohh, uhhhohhh“ machte es. Nach dem vierten Schlag war die Frau bewusstlos. Doch Mia hörte nicht auf, sondern prügelte weiter auf ihr Gesicht ein. Die verbliebene Frau flehte die Schöne nun hektisch an. Und die gab tatsächlich nach. Mia beendete ihre Massage, als die Schönheit das flehende Bündel vor ihr am Hals packte und mit sich auf die Beine zog. Die Frau war stärker als gedacht. Dann versenkte sie ihre lange Hand zwischen den Beinen der anderen, die einen überraschten Lustschrei ausstieß. Fasziniert sah Mia zu, wie die große Schönheit die kleinere Frau mit gekonnten Bewegungen zum lustvollen Schreien brachte. Immer lauter, immer schneller, bis sie schließlich einen vollendeten Schrei ausstieß. Die Schöne gab den Hals der befriedigten Frau frei, die seufzend zu Boden sank. Mia ging zu ihr, hob ihren Kopf ein wenig an und schlug sie mit einem kräftigen Schlag nieder. Dann blickte sie die Schöne an, die erhaben und mit geradem Rücken im Raum stand.
„Hast du das schon mal gemacht?“, fragte sie interessiert. „Schon oft.“ Sagte die Frau kurz angebunden. „Hm, wenn ich meinem Haustier nicht versprochen hätte, mich zu benehmen, würde ich mich jetzt ganz anders auf dich stürzen.“ Die Frau hob eine Augenbraue. Sie sah unverschämt gut aus. „Schade.“ Sagte sie.
„Ja, da kann man nichts machen.“ Sagte Mia und richtete sich vor ihr auf. Mit einer schnellen Bewegung versenkte Mia ihre Faust in dem flachen Bauch der Schönheit, die daraufhin in die Knie ging. Ein eleganter Schlag mit der Handkante löschte ihr Licht. Dann folgte ein kräftiger Kinnhaken von Mia, der ihren Körper zu Boden schickte.
„Ach ja.“ Sagte Mia und sah sich um. Alle Frauen waren Besinnungslos und würden es auch erstmal bleiben. Fröhlich summend schleppte sie die drei zum Glaskasten. Dort setzte sie die Schöne auf den Stuhl und lehnte die beiden anderen links und rechts daneben. Dann versenkte sie die Hände der Schönen zwischen den Beinen der anderen Frauen. So dass es aussah, als würde sie sie als Handschuhe benutzen. Mit einem fiesen Grinsen schloss Mia die Kiste und ging zurück in den Saal.
Fröhlich hüpfte sie auf den Barhocker neben Sarah. Mittlerweile ihr üblicher Zwischenstopp. „Na, hast du Spaß gehabt?“, fragte Sarah. „Ich muss dich aber daran erinnern, dass du erst 16 Jahre alt bist. Also halte dich mit dem erotischen Teil etwas zurück.“ „Ist das hier nicht alles irgendwie erotisch?“, fragte Mia frech. Sarah sah sie ernst an. „Du weißt, was ich meine ...“ Ein Klingeln unterbrach sie. Es kam von Mias Handy.
„Oh verdammt, das ist meine Mutter. Da muss ich kurz rangehen. Ja Mama? Nein ich weiß nicht wie spät, ... oh wirklich so spät schon. Ja Mam, nein das war keine Absicht, ich, ja Mam ich komme.“ Niedergeschlagen legte Mia auf. „Ich muss nach Hause. Und zwar sofort. So ein Mist.“ „Das ist echt schade.“ stimmte Sarah zu. „Du verpasst das Finale.“ „Was ist das Finale?“ „Oh, oh, das verrate ich nicht.“ Sarah griff nach ihrem Mikrofon. „Meine Damen und Herren, unsere liebe Herrin Mia wird uns nun leider verlassen.“ Der kollektive Ausbruch verbaler Enttäuschung hätte nicht lauter sein können. Mia hörte sogar Frauen weinen.“ „Ja, ja, ich weiß, die Enttäuschung ist groß. Aber ihre Mutter will, dass sie wieder nach Hause kommt. Und ich bin mir sicher, dass es viele Mütter in diesem Raum gibt, die ihre 16-jährige Tochter schon viel früher nach Hause geholt hätten.“ Einige Frauen husten und blicken zu Boden.
„Ich kann sie nach Hause fahren, wenn sie will“, rief plötzlich eine Frau aus der Menge. Daraufhin schrien alle Frauen durcheinander. „Nein ich, ich habe ein großes Auto mit viel Platz.“ „Nein ich, ich habe einen Bus.“ „Ich will, ich fahre am besten.“ „Ruhe!“ rief Sarah energisch und die Schafe verstummten. „Wenn Mia eine Fahrerin braucht, sucht sie sich selbst eine aus.“ Mia packte die schlafende Carmen mürrisch an der Hüfte und warf sie sich leichthändig über die Schulter. Dann ging sie in Gedanken noch einmal durch, ob sie alles dabei hatte. Handtasche, Handy, Carmen, ja, alles war da. „Ich nehme die Frau mit dem Bus!“ sagte Mia kurz. Dann drehte sie sich zu Sarah um.
„Vielen Dank Sarah. Du hast mir etwas so Schönes und Neues gezeigt, ich bin dir unglaublich dankbar.“
„Das freut mich. Wir telefonieren. Aber jetzt lass deine Mutter lieber nicht warten. Wir bleiben in Kontakt.“
Etwas traurig, die schlaffe Carmen auf den Schultern und eine sehr aufgeregte Frau im schwarzen Kleid im Schlepptau, verließ Mia die Party.
Der Bus entpuppte sich als Van. Allerdings hatte er eine große Sitzbank. Darauf hatte Mia genug Platz, um Carmen lang hinzulegen und sich selbst daneben zu setzen. Sie nannte ihrer Fahrerin eine Nebenstraße von ihrem eigentlichen Wohnsitz. Sie wollte nicht, dass die Frau erfuhr, wo sie wohnte.
Ihre Fahrerin war groß, schlank und sehr braun gebrannt. Als käme sie gerade aus dem Sommerurlaub. Ihr glattes braunes Haar und ihre großen Rehaugen vervollständigten das Bild einer schönen Frau. Das noggerfarbene Kleid lag eng an ihrem Körper und betonte ihre kleine Oberweite.
Während der Fahrt blickte die Frau immer wieder in den Rückspiegel und sah Mia mit großen Augen an. „Wie heißt du?“, fragte Mia ohne Umschweife. „Nadine, Herrin.“ „Also Nadine, ich möchte, dass du dich auf den Verkehr konzentrierst und nicht auf mich. Ist das klar?“ „Ja. Klar. Entschuldigung.“ Das sich eine erwachsene Frau bei ihr entschuldigte war immer noch ein unglaublich gutes Gefühl. Und dass Mia mit dieser Frau machen konnte, was sie wollte. Diese Macht wollte sie nicht mehr missen.
Als der Wagen zum Stehen kam und Nadine den Motor abstellte, herrschte für einen Moment Stille. „Machst du uns nicht die Tür auf?“, fragte Mia ungeduldig. „Oh ja, natürlich, verzeih mir, Herrin.“ Als Mia die Tür geöffnet wurde, rutschte Mia aus dem Wagen, warf Carmen achtlos ins Gras und packte Nadine am Hals. Nadine, die größer war als Mia, ging in die Knie, als Mia ihren Hals fest umklammerte. Mia zog sie zum Kofferraum und öffnete ihn.
„Ich möchte nicht, dass du siehst, wohin ich jetzt gehe. Deshalb werde ich dir jetzt eine kleine Betäubung verpassen. Hast du verstanden?“ „Ja, Herrin“, würgte die Frau. „Irgendwelche Einwände?“ „Nein, Herrin, macht mit mir, was ihr wollt!“ „Das werde ich. Lass mich deinen schönen braunen Arm sehen. Hast du da auch Mukis drin?“ Nadine schüttelte den Kopf. "Mach dich mal gerade.“
Die Frau tat es, Mia trat an ihre Seite und boxte ihr einmal schnell in den Bauch. „Uhhh.“, machte die Frau, knickte leicht ein, bemühte sich aber, sofort wieder gerade zu stehen. Mia grinste und versetzte der Frau nun einen Schlag nach dem anderen in die Magengegend. Als Nadine auf die Knie fiel und nicht mehr auf die Beine kam, stellte sich Mia vor sie und zog ihren Kopf an den Haaren hoch. Benommen blickte Nadine in Mias Gesicht. „Jetzt machst du aber ein schönes Nickerchen. Es ist schon spät.“ Mia holte weit mit der Faust aus und die Frau bekam große Augen. „Paff“, und der Körper der Frau flog durch die Heckklappe des Autos. Dort fiel er schlaff zu Boden und rutschte zwischen die Sitze. "Das war's", sagte Mia und schloss die Heckklappe.
Mit Mia auf der Schulter ging sie nach Hause. Sie hatte das Gefühl, dass sich ihr Leben an diesem Abend verändert hatte. Sarah hatte ihr gezeigt, was alles möglich war, und Mia wollte mehr. Es reichte ihr nicht mehr, nur Carmen als Freundin zu haben. Sie wollte mehr Frauen beherrschen. Erwachsene Frauen. Mehr Frauen, mit denen sie wirklich zusammenleben konnte.
Ende
Freitag, 24. Mai 2024
Mia achter Teil „Dunkle Spiele im Sommer“ (Teil3)
Also, welche wird die nächste sein?“ Den letzten Satz hatte Sarah laut gesagt, so dass alle Frauen Mia erwartungsvoll ansahen.
„Kann ich auch mehrere nehmen?“
„So viele, wie in den Raum passen, aber du musst sie hinterher in die Glaskästen stopfen.“
„Dann nehme ich die Blonde da im blauen Kleid, die im grünen daneben und ... hm, die Große da.“
Die genannten Frauen fielen mit Freudentränen auf die Knie, sie gehörten alle zu denen, die Mia vorher angebettelt hatten. Sarah lächelte. „Bist ja ganz schön weich, hätte ich nicht gedacht. Betteln bringt bei mir nichts.“ „Ich habe nur gute Laune.“ „Schön, denn das ist das Wichtigste.“
„Ach Cora, darf ich einmal aufstehen und Mia hallo sagen?“, fragte Carmen hinter der Theke, ihre Aufpasserin.
„Nein, und wenn du mich noch einmal ungefragt ansprichst, verprügle ich dich.“ Ein schelmisches Grinsen erschien auf Carmens Gesicht. „Du Cora, kann ich was trinken? Hast du was zu essen? Und wie spät ist es Cora? Cora nun sag doch mal!“
Cora schnaubte wütend. „Hey Mia.“ rief sie über die Theke hinweg. Mia, die von Frauen umringt war und Cora deshalb nicht sehen konnte, antwortete nur mit einem lauten “Ja“. „Darf ich dein Haustier verhauen?“ „Ja. Mach ruhig. Mach nur nichts kaputt.“ „Okay danke, Sarah ich nehme mir einen der Räume! Kann von mir aus live gezeigt werden.“
Energisch setzte sich Cora in Bewegung und zog Carmen an ihrer Goldkette hinter sich her. „Uh, ah, warte nicht so schnell!“ Sie liefen die Treppe hinauf und Cora verschwand in dem Raum, in dem Mia zuvor gewesen war.
„Geben wir meinem Haustiert die Zeit für eine Zwischeneinlage.“ sagte Sarah zu Mia und drückte einen Knopf auf ihrem Handy. Auf allen Bildschirmen erschien der Raum, den Mia vor wenigen Minuten verlassen hatte. "Oh", sagte Mia, "von hier aus kann man wirklich alles sehen. Wer wechselt den das Bild und dreht die Kameras.“
„Ich habe für alles ein Mädchen. Auch für die Technik. Sie sitzt in einer Schaltzentrale für die Technik. Und da sie das Gezeigte genauso aufregend findet wie alle anderen hier, kann man sicher sein, dass sie das bestmögliche Bild liefert. Komm wir setzen uns an den Theresen und gucken deiner Freundin zu. Hey, ihr drei auserwählten Schafe, hockt euch da brav in die Ecke. Und ich will keinen Mucks hören.
Die drei angesprochenen Frauen regierten sofort. Als sie dem Befehl folgten, grinsten sie von einem Ohr zum anderen. Aber das taten sie schon, seit Mia sie ausgewählt hatte. Mia konnte es immer noch nicht fassen, dass da drei erwachsene Frauen auf sie warteten, nur um sich von ihr verdreschen zu lassen. Sie kam aus ihrer Euphorie nicht mehr heraus.
„Du Sarah, ich habe irgendwie das Bedürfnis mich bei dir zu bedanken. Was du mir da offenbarst ist einfach unglaublich.“
„Bedank dich lieber nicht bei mir. Ich kann nämlich mit Dank nicht umgehen. Aber wenn du glaubst mir etwas schuldig zu sein, dann versprich mir nächstes Jahr wiederzukommen. Dann verdiene ich allein durch deine Anwesenheit viel Geld. Und du bekommst sogar etwas ab.“
„Das ich nächsten Jahr wiederkommen ist hiermit sowas von Versprochen. Du kannst auf mich zählen.“
„Gut, mehr wollte ich nicht. Oh schau, die Show mit deiner kleinen Carmen geht los.“
Die Übertragung begann damit, das Cora, Carmen eine Ohrfeige gab, welche das kleine Mädchen so zur Seite pfefferte, das sich die goldene Kette von Coras Stiefel löste. „Du hast meinen Stiefel kaputt gemacht“, zischte Cora. „Das warst du selbst.“ rief Carmen benommen und streckte Cora lallend die Zunge heraus.
„Die Herrin Cora prügelt doch nicht so ein kleines Mädchen.“ Flüsterte eine Frau neben Mia an der Theke. „Na ja, frech ist sie schon.“ Sagte eine andere. „Aber Herrin Cora so zu provozieren, ist keine gute Idee.“
Auf den Bildschirmen war zu sehen, wie Cora durch den Raum ging, nach der goldenen Kette griff und Carmen daran hochzog. Sie hielt Carmens ganzen Körper mit nur einem Arm in der Luft. Wieder ging ein Raunen durch den Raum. „Ich wusste gar nicht, dass Herrin Cora so stark ist.“ Sagte eine Frau an der Theke. „Mit nur einem Arm.“ rief eine andere. Sogar Sarah zog eine Augenbraue hoch. „Kann dein Haustier das auch?“, fragte sie Mia. „Nein, aber ich“, antwortete Mia unbeeindruckt.
Cora ging mit der an der Kette hängenden Carmen zur nächsten Wand, drückte sie mit einem Bein dagegen und ohrfeigte sie mit der verbliebenen freien Hand. Die Schläge mit der flachen Hand waren heftig, und das Mädchen wurde hin- und hergerissen. Als sie aufhörte, hing Carmen schlaff an der Kette.
„Mein Gott, hat sie es der Kleinen gegeben?“ rief eine Frau.
„Schau, sie macht die Augen auf! Ich glaube es nicht. Das süße Ding ist noch wach!“ rief eine andere.
Carmen öffnete tatsächlich die Augen und sah Cora an. „Weißt du was, Cora?“ lallte sie. „Deine Schläge sind mehr...“ Und dann machte Carmen mit der Zunge ein Furz-Geräusch. Sarah schaute überrascht. „Deine kleine Freundin ist ganz schön stabil!“ „Ja, das sollte sie auch sein. Ich verhaue sie ständig, das hat sie inzwischen abgehärtet.“
„Du freches Stück!“ schrie Cora, packte Carmen am Hals, hielt sie am ausgestreckten Arm von sich weg und holte mit dem anderen Arm zum Schlag aus. Mit unglaublicher Wucht boxte sie Carmen ins Gesicht, die daraufhin durch den halben Raum segelte. Auf dem Boden überschlug sie sich noch einmal und blieb regungslos liegen. Ihr Kleid war unanständig weit hochgerutscht und gab den Blick auf ihren rosa Slip frei. Carmens Augen waren fest geschlossen. Niemand hätte so einen Schlag wegstecken können und es war unwahrscheinlich, dass sie so schnell wieder aufwachen würde.
"Oh, verdammt! knurrte Cora, ich wollte dich noch züchtigen. Wütend packte sie Carmen wie eine ungeliebte Puppe und verließ mit ihr das Zimmer. Missmutig ging sie mit Carmen, die sie leichtfertig unter dem Arm trug, die Treppe hinunter. Bei Mia angekommen, knallte sie Carmens schlaffen Körper unsanft auf den Tresen.
„Hier hast du deine Freundin wieder.“
„Jeep.“ Machte Mia. „Auf ihre frechen Tricks reingefallen. Sie steht drauf, ausgeknockt zu werden, oder besser gesagt, aufzuwachen. Deshalb ist sie so frech, damit man die Beherrschung verliert. So wie gerade du.“
Cora schnaubte. „Das nächste Mal falle ich nicht darauf rein.“
„Ja. Kann sie hier bleiben? Ich glaube nicht, dass sie heute Nacht noch aufwacht.“
„Von mir aus. Aber ich kann dir nicht versprechen, dass die Schafe sie in Ruhe lassen. Die machen gerne Selfies mit bewusstlosen Frauen. Oder begrapschen sie.“
„Von mir aus. Stört mich nicht. Außerdem kann ich sie verprügeln, wenn ich will. So, kann ich jetzt mit meinen drei, äh, Schafen nach oben gehen?“ Sarah nickte. „Natürlich. Mach nur, wir sehen dir alle sehr gerne zu.“
Mia gab der besinnungslosen Carmen noch einen Klaps auf den Hintern, dann rutschte sie fröhlich vom Hocker. „Los, kommt mit“, rief sie den drei Frauen in der Ecke zu. Sofort setzten sich die drei in Bewegung und liefen hinter Mia die Treppe hinauf. Mia hatte Herzklopfen, als sie die Tür hinter sich schloss. Die drei Frauen stellten sich brav nebeneinander vor den Züchtigungsbock.
Schmunzelnd musterte sie die drei Frauen, die alle mindesten Mitte 30 waren. Da war die mittelgroße Brünette, die Mia durch ihre dicken Arme aufgefallen war. Die Arme sahen kräftig aus und Mia vermutete, dass diese Frau Krafttraining machte. Die anderen beiden Frauen waren blond, die eine schlank und groß, die andere zierlich und klein.
Mia entschied sich für die große Frau, die sie mit der linken Hand fest am Hals packte. Sie drückte ihren Hals so fest, dass sie in die Knie ging. „Oh, was sehe ich da?“, fragte Mia und griff in die Jeanstasche der Frau, die als einzige kein Kleid, sondern Jeans und eine Bluse trug.Mia fischte ein Handy heraus. „Oh, ihr dürft euer Handy bei dieser Veranstaltung dabei haben?“ Die beiden anderen Frauen, die regungslos dastanden, schüttelten energisch den Kopf. „Dann hast du also etwas Verbotenes getan. Böses Mädchen. Dann behalte ich es erst mal. Nicht das du mich auf einen der Bildschirme abgefilmt hast. Das würde mir nicht gefallen. Warst du nicht diejenige, die so gerne von mir geschlagen werden wollte. Tja, deine Strafe ist, dass dies nun nicht geschieht. Ich werde dich ganz sanft mit meinen Bizeps wegschicken und danach geschieht nichts mehr mit dir.“
„Aber …“
„Kein Aber“, sagte Mia, ließ den Hals der Frau los und legte ihren starken Arm darum. Langsam spannte sie ihren Bizeps, der sich fast sanft in den Hals der Frau bohrte. „Oh" machte die Frau wollte noch die Hände zu ihrem Hals bewegen, erschlaffte dann aber plötzlich. Ihr ganzer langer Körper entspannte sich und ihre Augen schlossen sich.
„Schhhh.“ sagte Mia. „Schlaf gut, so ist es brav.“ Sie drückte die Frau noch ein paar Augenblicke, dann legte sie sie sanft auf den Boden. „Tja, sieht so aus, als ob nur ihr beiden in einen Glaskasten kommt. Oder hat noch jemand ein Handy?“ Die beiden Frauen schüttelten rasch den Kopf. „Das will ich hoffen. So, du mit den kräftigen Armen, komm mal her.“
Vorsichtig kam die Frau näher. Mia packte sie am Arm und zog sie ganz an sich heran. „Loss spann mal an. Und zwar richtig.“ Tatsächlich erwachten ordentliche Muskeln im Oberarm der Frau, die Mia fest umklammerte. „Oh ja!“ rief Mia begeistert und auch die zierliche blonde Frau zeigte reges Interesse. Mia hob ihren Arm, als wolle sie Armdrücken in der Luft machen. "Los drücke dagegen, mal sehen wer stärker ist." Die Frau mit den dicken Armen zögerte erst, drückte dann aber doch gegen Mias angewinkelten Arm. Der kleine Kraftvergleich zeigte schnell, dass Mia viel stärker war. Schon optisch überragte Mias Baseball, dem Bizeps der Frau bei weiten. „Naja, ich bin bestimmt doppelt so stark, aber Kraft hast du schon. Jetzt will ich mal sehen, ob du auch zuschlagen kannst. Du Kleine, komm her und stell dich vor sie.“
Die zierliche Frau kam sofort angelaufen und stellte sich bereitwillig vor die Frau mit den starken Armen. „So, und jetzt schlag sie. Ohne zu zögern, mit der Faust ins Gesicht. Na los.“ Man sah dieser Frau an, dass sie noch nie mit der Faust zugeschlagen hatte. Ihr erster Schwinger war viel zu seicht. Das blonde Mädchen verzog kaum das Gesicht, als sie getroffen wurde. „Nein, nicht so. Ach, ich zeige es dir. Aber ich will deine Trainingspuppe noch nicht schlafen legen. Warte, sieht so aus, als ob die große Handyschmugglerin doch noch eine Tracht Prügel bekommt.“
Mia kniete sich neben die hochgewachsene Frau, die sie mit ihrem Bizeps schlafen gelegt hatte. Fast sanft ohrfeigte sie die Frau wach und half ihr auf die Beine. „So brav mitkommen. Stell dich hier hin. Hey Muckimaus, schau mir genau zu. Auf das Kinn zielen und gerade durchziehen. Mit Schwung und Kraft.“ Und zack verpasste Mia der großen Blonden einen Schlag, dass die Überraschte mit einem seltsam klingenden Schrei nach hinten flog. Einen Meter entfernt schlug sie auf dem Boden auf und rollte noch ein paar Zentimeter weiter. „Hu, die ist ja weggeflogen wie Carmen. Na, die hat erst mal genug. Dann kommt sie eben mit in euren Glaskasten. So und nun du, zielen und mit Kraft durchziehen.“
Die Frau nickte eifrig, inspiriert von Mias unglaublichem K.o.-Schlag. Sie zielte und zack. Mit einem „oohhh“ ging die kleine blonde Frau zu Boden. „Ja, das war gut. Moment, ich richte sie wieder auf und halte sie fest. Das blöde Umfallen stört nur beim Üben.“ Nicht gerade sanft zog Mia die niedergeschlagene Frau an ihrem blonden Pferdeschwanz wieder auf die Beine. "So, und jetzt gib's ihr. Mit beiden Fäusten, rechts, links, schön im Tackt mit viel Kraft.“
Die angesprochene Frau nickte, ballte entschlossen die Fäuste und begann wirklich damit, das Gesicht der zierlichen Blonden, hin und her zu prügeln. „Oh, uh, ah“, machte die Blonde und wurde schnell immer benommener. Es dauerte nicht lange, bis die Kleine ein langes „oohhhh“ von sich gab, die Augen verdrehte und in Mias Griff zusammensackte.
"Na, wer sagt's denn", lacht Mia, "du hast sie k.o. geschlagen, sehr gut. Gleich noch einmal.“ Mia Ohrfeigte die kleine Puppe wach, hielt sie der Frau dem den starken Armen wieder hin, die auch gleich damit anfing sie mit den Fäusten zu bearbeiten. Nach sechs Schlägen ging das Licht bei der Kleinen wieder aus. Mia lachte und weckte sie wieder auf. Mia lies die blonde kleine Frau, 12-mal k.o. schlagen, als sie die Frau am Ende weckte, war diese sichtlich verwirrt und benebelt. „Ach Gott, ich denke ich werde ihr jetzt den Rest geben. Die weiß gar nicht mehr, was los ist. Komm her Kleine, gleich wird es für lange Zeit dunkel.“ „Paff.“ und Mias Faustschlag ließ die zarte Frau durch den halben Raum fliegen. „Wow“, sagte die Frau mit den starken Armen. „Das will ich auch können.“ „Ja, wirklich? Dann trainiere deine Arme und du wirst bald genauso stark sein. In deinen Armen steckt viel Potenzial. Aber jetzt gibt es noch eine Trainingseinheit mit mir. Denn wer austeilt, muss auch einstecken. Zeig mir deinen Bizeps, ich will ihn in meiner Hand spüren, während ich dir mit der anderen eine verpasse. Ja, so ist es gut, pass auf“.
Die Frau hatte ihren rechten Arm zu einer Bizepspose erhoben, die Mia fest umklammert hielt. Dann versetzte Mia ihr einen mittelschweren Schlag, so dass die Frau ein „Oohhhh.“ ausstieß, sich aber auf den Beinen halten konnte.
„Oh, immer schön den Bizeps angespannt halten. So kann ich spüren, dass du mit deiner Kraft noch bei mir bist. So ist es gut, schön die Beine durchdrücken.“ „Pass auf!“ „Ohhh“, machte die Frau und taumelte zurück. Wieder taumelte sie, aber Mias fester Griff hielt sie oben. Dann schlug sie wieder zu, immer wieder, bis die Frau ihre Muskeln nicht mehr anspannen konnte und zu Boden ging. Mia packte sie mit beiden Armen, hob die ganze Frau in die Luft und brachte sie ein letztes Mal auf die Beine. Dann versetzte sie ihr einen Schlag, der sie für einen kurzen Moment von den Füßen hob, bevor sie schlaff zu Boden sank.
„Und gute Nacht.“ lachte Mia und schüttelte ihre Faust. Fröhlich zog sie die drei Frauen die schmale Treppe hinunter und bestückte mit ihnen einen weiteren Glaskasten. Diesmal gab sich Mia mehr Mühe. Sie setzte die große Frau auf den Stuhl, zog die beiden anderen bis auf die Unterwäsche aus und stellte sie rechts und links neben den Stuhl. Sie legte beide auf den Boden und stellte jeweils einen Fuß der großen blonden Frau auf ihr Gesicht. Sie zerriss die weiße Bluse der großen Frau und zerzauste ihr langes Haar. So sah es aus, als hätte sie die beiden Frauen am Boden selbst besiegt. Lächelnd verließ Mia den Glaskasten und kehrte in den Saal zurück.
Das Interesse der vielen Frauen im Saal war ungebrochen. Es war sogar noch intensiver. Jede Frau strahlte vor Erregung und sah Mia begehrlich an. „Oh, das ist meine Teenager-Göttin.“ Und immer wieder hörte Mia andere verehrende Sätze, während sie durch die Menge ging. Es fühlte sich unglaublich gut an, so begehrt zu sein. Und auch absolut surreal. Vor ein paar Stunden war sie noch ein ganz normaler Teenager gewesen, der zur Schule ging und in einer nicht ganz normalen Beziehung lebte. Und jetzt? Jetzt stand sie umringt von Erwachsenen, die sie regelrecht anhimmelten. Das war so unglaublich, dass sie immer wieder das Gefühl hatte zu träumen. Deshalb grinste sie wie ein Honigkuchenpferd, als sie zu Sarah zurückkehrte.
„Na, noch Spaß?“ fragte Sarah, die neben Cora an der Theke saß. Neben ihr lag Carmen schlaff auf dem Boden. Sie war so bewusstlos, wie man nur sein kann. „Spaß ist eine Untertreibung. Ich kann das alles hier kaum in Worte fassen. Darf ich weitermachen?“ „Natürlich. So lange du willst. Von mir aus bis morgen früh oder bis du alle Schafe k.o. geschlagen hast.“ „Oh, das ist ja unglaublich. Dann gehe ich jetzt und suche mir ein paar andere aus.“
„Bitte mach das.“ Sagte Sara mit einer ausladenden Geste.
Diesmal ließ sich Mia mehr Zeit, ging gemächlich durch die Menge der herumstehenden Frauen und musterte sie offen. Das Getuschel um sie herum verstummte nicht. „Nimm mich, bitte.“ Das war noch das Harmloseste, was Mia zu hören bekam. Viele fielen auf die Knie und flehten sie richtig an. Das brachte Mia immer wieder zum Schmunzeln. Sie konnte sich nicht vorstellen, von diesem Machtgefühl jemals genug zu haben. Sie konnte zu jeder Frau sagen: "Zeig mir deinen Bizeps" oder "Zieh deinen Rock hoch". Und sie führten die Befehle nicht nur aus, sie freuten sich sogar darüber. Sie waren übereifrig und begierig darauf, Befehle von Mia zu erhalten. Und so kam es, dass Mia sich in der Menge fast verlor. So viele schöne und passive Frauen, sie konnte sich nicht entscheiden.
Nach einer knappen Stunde tauchte Mia wieder aus der Menge auf. Im Schlepptau drei Frauen, die ihr Glück kaum fassen konnten. Diesmal hatte sie sich nicht für die Erstbeste entschieden. Sondern lange gesucht und abgewogen. Und dabei viele enttäuschte Gesichter hinter sich zurückgelassen. Am liebsten hätte Mia alle genommen. Aber es waren einfach zu viele. Und das waren nur die, die eine Einladung bekommen hatten. Wie viele wären jetzt wohl in diesem Raum, wenn alle hätten kommen können?
Mia ging nicht gleich nach oben in einen der Bestrafungsräume, sondern zeigte Sarah erst ihre Auswahl. Mia hätte es anders, unhöflich gefunden. „Da hast du dir aber ein paar schöne Schafe ausgesucht.“ Sagte Sarah anerkennend. „Ich bin gespannt, wie viele von den 100 du heute Nacht schaffst. „Sind es wirklich 100?“ „Na ja, nachdem du mich und dich, die Kaninchen und Cora als deine Haustiere abgezogen hast.“ „Warum ausgerechnet 100? Ist das Aberglaube oder so?“
Sarah grinste. „Nein, so ein Quatsch. Aber so hätte es schon einen gewissen Charme. Willst du wirklich wissen, warum ausgerechnet 100?“ Mia nickte heftig, als würde sie gleich das große Geheimnis erfahren. „Na gut, aber es ist sehr ernüchternd. Das steht in der Brandschutzverordnung. Mehr Leute lässt der Gesetzgeber nicht zu. So, und jetzt ist das Geheimnis gelüftet, ab in dein Zimmer. Deine kleinen Spielzeuge sterben gleich vor Aufregung.“
„Oh ja, das musst du mir nicht zweimal sagen. Los, folgt mir.“ Freudestrahlend rannte Mia die Treppe hinauf. Gefolgt von drei Frauen, die ihre sündhaft teuren Kleider anhoben, um auf der Treppe nicht zu stolpern.
Mia merkte, wie sehr sie es liebte, die Türen der Strafkammer feierlich hinter sich zu schließen. Den Frauen den letzten Ausweg zu nehmen und ihr Schicksal zu besiegeln. Dann blickte sie voller Freude auf die drei Frauen, die im Raum standen. Wie immer lag Spannung in der Luft. Und die Frauen waren nervös. Sie wussten, dass es jetzt kein Zurück mehr gab.
Freitag, 19. April 2024
Mädchen und Frauen haben das Sagen 18 – Möge die bessere Frau gewinnen. (Ende)
Ein Strahl heller Sonne weckte Manuel. Er öffnete die Augen. Er fühlte sich frisch und ausgeruht. Als er tief die Luft einzog, spürte er ein Stechen in seinem Schritt. Die Nachwirkungen des vergangenen Abends. Den Duft in seiner Nase kannte er, der kam von Kim und da war noch ein Duft, der ihm ebenfalls nicht fremd war. Er drehte den Kopf. Da lag Kim, nackt dicht neben ihm. Er drehte wieder den Kopf. Auf der anderen Seite lag Ashley, nicht weniger nackt. Manuel atmete wieder tief ein. „Oh Mann.“ sagte er leise. „Das ist echt heftig.“
Beide Frauen waren nicht vollständig von der Bettdecke bedeckt, so dass Manuel ihre nackten starken Schultern und Arme sehen konnte. Die Versuchung über diese kräftigen Arme zu fahren, war groß. Und warum sollte er auch nicht? Er konnte es, sie gehörten beide zu ihm. Das war schon verrückt. Aber für welche Frau sollte er sich entscheiden? Wenn er Kims langen Arm streichelte, konnte es sein das sie erwachte. Und dann war es nicht ausgeschlossen, dass sie ihn k.o. schlug. Das zu neigte diese Frau, besonders früh morgens. Allerdings machte das auch ihren Reiz aus.
Auf der anderen Seite konnte er auch Ashley dicken Arm liebkosen. Sie war bestimmt nicht gewalttätig. Im Gegenteil, sie würde sich bestimmt gleich an ihn schmiegen. Aber das war Kim gegenüber nicht fair…
„Sage bloß du denkst nach Köter?“
Manuel erschreckte leicht bei den Worten und sah zu Kim, die sich im Bett aufgerichtet hatte. Er liebte ihr wildes Haar und ihre draufgängerische Ausstrahlung. Besonders wenn man dabei ihren nackten durchtrainierten Körper sehen konnte. Allein jetzt zeigte sie wunderbare Reihen von Bauchmuskeln.
Der Erektion, welche Manuel bei diesem Anblick bekam, scherzte sofort zwischen seinen Beinen. „Ich habe mich nur in meiner glücklichen Lage gesonnt.“ Kim zog eine Augenbraue hoch. „Bilde dir darauf ja nichts ein Köter. Sonst gebe ich deiner glücklichen Lage ordentlich Salz zu schmecken.“ Manuel wollte etwas erwidern als Kim unter der Bedecke verschwand, zu ihm tauchte und ihn spielend niederrang. Wie selbstverständlich schob sich Kim auf Manuels Erektion und begann ihn zu reiten.
Dabei richtete sie sich auf seinem Körper auf wodurch die Bettdecke nicht nur von Manuels Körper gezogen wurde sondern auch von Ashleys welche dadurch geweckt wurde. „Ohhhh“ murrte sie und drehte sich zu Manuel und Kim, die langsam das Bett zum Schaukeln brachten.
„Wie kann man so früh am Morgen Sex haben.“ brummte sie. „Könnt ihr das nicht auf dem Boden machen.“ Kim intensivierte ihren Ritt und hielt Manuel dabei mit einer Hand Mund und Nase zu. Etwas was sie gerne hin und wieder tat. „Geh doch schon mal ins Bad.“ sagte Kim entspannt, als ob sie Manuel nicht gerade heftig reiten würde. „Ich bringe das hier nur schnell zu Ende.“ Ashley brummte. „Ich soll aufstehen? Na schön. Aber hau Manuel nicht gleich wieder besinnungslos, okay?“ Kim nickte und nahm die Hand von Manuels Gesicht, der sofort mit gerötetem Kopf nach Luft schnappte.
Ashley verließ das Bett und trottete ins Bad. Kim und Manuels Aktivitäten schien sie nicht weiter zu Interessieren oder sie war noch viel zu verschlafen. Sobald Ashley aus dem Zimmer war, intensivierte Kim ihren Ritt. Sie klemmte sich Manuel so fest zwischen ihre Schenkel, das diesem die Tränen aus den Augen liefen und rammte ihn im Bett hin und her. Nachdem sie alles aus Manuel herausgepresst hatte, was dieser Aufbringen konnte, gab sie den Jungen wieder frei. Erschöpft und alle Viere von sich gestreckt lag Manuel auf der Matratze und versuchte sein Atmung wie auch sein schnell schlagendes Herz zu beruhigen. Kim schlenderte derzeit ins Badezimmer.
Als Manuel allein im Zimmer war, schloss er für ein paar Augenblicke die Augen. Doch seine Ruhe wehrte nur von kurzer Dauer. Den Ashley kam ins Zimmer, immer noch nackt. „Oh du bist mit Kim fertig? Gut dann will ich jetzt auch!“ Schon bei dieser Ankündigung riss Manuel die Augen auf. „Warte Ashley ich…“ Doch da war diese schwere extrem muskulöse Frau schon auf ihn und drückte seinen Körper mit ihrem Gewicht in die Matratze. Manuel gab ein Winseln von sich und Ashley grinste breit. Sie richtete sich auf seinem Körper auf und machte eine doppelte Bizeps-Pose. Damit aktivierte sie Manuels kleinen Freund, egal wie geschunden dieser auch war. Sofort presste sich Ashley mit ihrem ganzen Körper an Manuel, dem spontan die Luft zum Atmen fehlte.
Während Kim sich wie eine Reiterin benahm, bevorzugte Ashley es, Manuel so dicht wie möglich an sich zu pressen. Egal wie schmerzhaft das für diesen war. Wobei sich Manuel sicher war, das Ashley ihm nicht wehtun wollte, im Gegenteil zu Kim. Ashley schwerer Muskelkörper nahm Manuel vollständig gefangen. Ashley war so schwer und stark in ihren Bewegungen, das Manuel ein hilfloser Spielball war, dem zusätzlich die Luft fehlte, um zu Protestieren.
Da Manuel gerade bei Kim gekommen war und noch vom Vorabend beeinträchtigt war, zögerte sich der Höhepunkt entsprechend hinaus. Das gab Ashley die Gelegenheit ihre Bemühungen noch weiter zu steigern. Manuel war zwischen einem Zustand extremer Ektase und nahender Ohnmacht gefangen. Und als er dann endlich kam, wurde ihm tatsächlich schwarz vor Augen.
Als Kim ins Zimmer kam, richtete sich Ashley gerade von Manuel auf. Kim kannte den schlaffen Gesichtsausdruck auf Manuels Gesicht nur zu gut.
„Na Ash, hat der Köter schlapp gemacht?“
„Uh, habe ich gar nicht gemerkt.“ sie tätschelte ihn. „Ja scheint so.“
Nachdem Kim, Manuel weniger sanft wachgeohrfeigt und ins Bad geschickt hatte, zogen sich die Mädchen an. Dieses Mal zogen sie ihre normalen Jeans und Shirts an und nicht die gestrige Lederkleidung. Sie gingen in die Küche und bedienten sich am gestrigen aufgebahrten Essenstisch. Später kam auch Manuel dazu, der noch immer nicht ganz frisch aussah. Auch schien sein Schritt noch zu schmerzen, denn er humpelte eigenartig, als er sich dem Tisch nährte.
„Und?“ fragte Manuel nach dem er ein paar Happen gegessen hatte, „Kann ich euch jetzt rumkommandieren?“
„Auf keinen Fall!“ sagte Kim augenblicklich.
Ashley warf ihr einen scharfen Blick zu. „Kim wir wollten ihm ein schönes Wochenende bereiten und das gehört dazu.“
„Und ich finde, dass er froh sein kann uns beide zu haben. Das ist ja wohl kaum selbstverständlich. Außerdem hatte er gestern die Chance seine Allmacht auszuleben. Die hat er leider nicht ergriffen. PECH!“ Das Wort „Pech“ spuckte Kim förmlich in Manuels Richtung.
„Egal Kim! Du hattest zugestimmt. Erinnerst du dich nicht. Sei nicht so ein Morgenmuffel.“
„Das ist sie meistens.“ warf Manuel ein erntete von beiden Frauen einen Blick, der eindeutig sagte, dass er still sein sollte.
„Na gut, gut meinetwegen.“ Lenkte Kim ein. „Aber nicht den ganzen Tag. Eine Stunde oder so.“
„Drei Stunden.“ Erwiderte Ashley.
„Ach Kacke.“ Fauchte Kim. Nickte aber unmerklich.
„Fein.“ Rief Manuel und klatschte in die Hände. „Und ab wann?“
„Na ab sofort. Die Zeit läuft!“ sagte Kim und machte sich an ihrem Handy zu schaffen. „So der Timer läuft, genau 3 Stunden.“
„Wie, was jetzt schon?“ rief Manuel und stand von seinem Stuhl auf. „Na dann zieht euch sofort aus. BH und Höschen könnt ihr anbehalten.“
„Oh, das ist so typisch Mann!“ knurrte Kim.
„Nicht Reden Kim, machen! Na los.“
„Oh übertreibe es nicht Köter sonst…“
„Mund halten!“ unterbrach Manuel sie grinsend. „Ihr habt beide Redeverbot. Ab sofort.“
Ashley und Kim rutschten von ihren Stühlen uns zogen sich aus. Wobei Kim, Manuel finstere Blicke zuwarf. Was dieser gewohnt war und gut ignorieren konnte. Als die beiden Frauen halb nackt vor ihm standen, grinste Manuel breit. Die beiden waren wirklich extrem gut in Form. Die hochgewachsene Kim mit ihren durchtrainierten Körper und die stämmige Ashley mit ihren extra großen Muskelpaketen.
Manuel merkte wie alleine der Anblick dieser beiden Frauen schmerzhafte Erregung in seinem Schritt zur Folge hatte. Auf der anderen Seite hatte es gestern Abend mehr wehgetan. Immerhin hatte er eine ganze Nacht Schlaf dazwischen gehabt. Denn die Dinge, welche die Mädchen nun für ihn tun sollten, würden alle etwas sexy sein. Aber diese Gelegenheit konnte und wollte er sich nicht entgehen lassen. Außerdem guckte Kim ihn so sauer an, das er es sich einfach nicht verkneifen konnte, sie etwas zu ärgern.
„Schön gerade stehen. Bringt mal ein bisschen Haltung ins Spiel und spannt eure Muskeln!“
Die beiden Mädchen gehorchten und Manuel strich mit beiden Händen über jeweils einen Sixpack. Die harten Pflastersteine unter seinen Fingern fühlten sich großartig an. „Ihr beiden seid so krass!“ murmelte er, wobei Ashley kaum merklich grinste. Manuel wand sich nun mehr Kim zu und strich über ihre kräftigen Schultern.
„Nun Kim, was soll ich jetzt mit dir machen? Hmm. Wir sollten wenigsten ein paar Dinge abarbeiten die ich unter deiner Herrschaft erdulden musste. Hole dir eine Schale aus dem Schrank, fülle sie mit Milch und stell sie auf den Boden. Dann wirst du, wie eine Katze auf alle Viere gehen und sie brave ausschlecken.“
Manuel konnte die Wut in Kim fast schon in Form von Hitzewellen an Kims Körper spüren. Ihr Blick war pure Wut und ihr Unterkiffer spannte sich, als sie zum Schrank ging und sich eine Schüssel nahm. Ihr Wiederwillen war deutlich als sie die Schüssel auf den Boden stellte und auf alle viere ging. „Na los, meine Muskelkatze! Leck die Schüssel leer!“
Kim fing tatsächlich an die Milch aus der Schüssel zu lecken. Dabei bemerkte Manuel, wie Ashley leicht grinste.
„Und du Ashley, nimmst dir eins dieser Eisenrohre von gestern und verbiegst sie vor meinen Augen so lange, bis es bricht.“
Ashley schien richtig begierige darauf, seinen Anweisungen Folge zu leisten. Sie holte eins der Rohre und fing an, es hin und her zu biegen. Die Leichtigkeit mit der sie dies tat verblüffte Manuel. Sie bog das Metall hin und her ohne wirklich Anstrengung zu zeigen. Aber dafür zeigte sich an ihren Armen ein tolles Muskelspiel. Es dauerte vielleicht eine Minute, bis das Rohr, von all dem hin und her Gebiege brach. Danach gab ihr Manuel ein weiteres Rohr. Dabei überzeugte er sich selbst davon, dass es sich um ein stabiles Stück Eisen handelte. Er schlug damit sogar einmal auf die Überreste der Waschmaschine ein. Sein Test ergab, dass es sich definitive um ein richtiges Eisenrohr handelte. Umso mehr klopfte jetzt sein Herz, als Ashley auch dieses Stück leichthändig verbog.
Als Ashley vier Eisenrohre zerbrochen hatte und Manuel keine weiteren mehr finden konnte, wand er sich wieder Kim zu. „Na hat meine Katze ihren Napf brave leer gemacht?“ fragte er und ging neben sie in die Knie. „Na da ist aber noch ein Bisschen drin. Richtig sauber machen. Na los ich warte Kätzchen.“
Wiederwillig senkte Kim den Kopf und legte die letzten Tropfen aus der Schalte. „Ja brave.“ Sagte Manuel und strich Kim über den langen Rücken. Diese Knurrte leise. Ein Knurren, das tatsächlich auch zu einer Katze gepasst hätte.
„Na fein Kätzchen, jetzt darfst du dich wieder zu deiner Freundin stellen.“
Kim schnellte geradezu wieder auf ihre Füße und stellte sich neben Ashley, wobei sie sich hin und her streckte.
„Okay Ladys, Zeit für ein paar Wettkämpfe. Auch wenn wir das mit dem Armdrücken schon hatten, will ich das wiederholen. Zum einen weil ihr jetzt weniger an habt und zum anderen, weil ich möchte, das ihr euch nicht zurückhaltet. Na los, an den Tresen!“
Die Mädchen gehorchten Manuel, was dieser noch immer nicht ganz glauben konnte und setzten sich an den Tresen.
„Wir fangen mit Rechts an, los gibt euch das Patschehändchen.“ Zufrieden sah Manuel, dass die beiden seine Befehle ernst nahmen. Sie positionierten sich richtig auf ihren Stühlen und als sie sich die Hände gaben, konnte er sehen, dass beide fest zugriffen.
„Also denkt daran, ihr gebt ernsthaft alles. Eins, zwei und drei.!“ „AHHH“ machte Kim im selben Augenblick, als Ashley ihren Arm augenblicklich auf die Platte donnerte. Manuel zog die Augenbrauen hoch und Kim massierte ihren Arm. „Okay Ashley, vielleicht doch nicht so ernst. Ihr macht es jetzt mit Links und du Ashley drückt Kims Arm ganz langsam zurück. Ich konnte eben noch nicht mal euren Bizeps sehen. Wo bleibt denn da der Spaß. Also los mit Links.“
Die beiden Mädchen gaben sich wieder die Hände doch auch wenn Kim sich mit hochrotem Kopf gegen Ashley stemmte, drückte diese ihre Freundin in einer fließenden Bewegung nieder. Manuel bestaunte einmal kurz Ashley großen Doppelhammer-Bizeps und dann war die Sache schon wieder vorbei. Kim hatte sich wirklich zur Wehr gesetzt aber Ashley war eindeutig zu stark.
„Na gut das war ja klar gewesen.“ Kim sah Manuel bei diesem Satz finster an, was sie eigentlich die ganze Zeit über tat. Diesmal nur noch intensiver. „Egal, als weiterer Wettkampf wäre ein Wettrennen cool. Einmal um den Block. Wie wäre es wenn ihr so wie ihr seid gleich loslauft?“ Nun sahen ihn beide Mädchen böse an. Manuel hob die Hände. „Okay, okay, ihr habt mich überzeugt, ich gebe euch fünf Minuten etwas anzuziehen aber dann seit ihr Draußen. Ich warte vor der Haustür und los.“
In weniger als fünf Minuten traten die beiden Mädchen, in T-Shit und Trainingshose, welche wohl beide Kim gehörten, da sie Ashley zu lang waren, vor dem Haus für ihr Wettrennen an. Manuel gab das Startsignal und beide sausten davon. Auf der ersten Geraden konnte Manuel von hinten gar nicht sagen, welches der Mädchen schneller war. Und dann verschwanden sie um die nächste Häuserecke.
Manuel lehnte sich gegen den Holzzaun von Kims Garten und wartete. Nach ein paar Minuten saute Kim auf der anderen Seite der Straße um die Kurve. Ein paar Meter vor ihr fuhr ein Radfahrer in einem anständigen Tempo die abschüssige Straße herunter den sie spielend überholte. Nach dem sie den Radfahrer hinter sich gelassen hatte, kam Ashley um die Ecke gerannt. Auch sie holte den Radfahrer ein nur deutlich langsamer als Kim. Als Ashley den Radfahrer überholte, war Kim bei Manuel angekommen. Laut atmend bremste sie ab und ging dazu über ihre Arme und Beine zu dehnen.
„Du hast eindeutig gewonnen!“ sagte Manuel baff. Kim ignorierte seine Aussage. Dann kam Ashley ins Ziel gelaufen und schien deutlich stärker außer Atem zu sein, als Kim. Ein paar Sekunden darauf fuhr der Radfahrer mit ungläubigem Blick an ihnen vorbei. „Okay, gehen wir wieder rein. Es warten weitere Aufgaben auf euch. Na hop!“ Nun erntete Manuel nicht nur von Kim einen bösen Blick sondern auch von der schnaufenden Ashley.
Als nächstes stand Ringen auf Manuels Zweikampfplan, dafür ließ er die Mädchen wieder in ihrer Unterwäsche im Wohnzimmer antreten. Dabei mussten die sich gegenüberstellen und auf die Knie gehen. „Okay. Ihr versucht ernsthaft zu gewinnen.“ Rief Manuel übertrieben laut. „Es wird nicht an den Haaren gezogen, gebissen, geschlagen oder getreten. Es geht nur darum den Gegner kampfunfähig zu machen oder zum Aufgeben zu bewegen. Ach ja und um euch einen Anreiz zu geben. Die Verliererin muss den Müllberg von gestern Abend entsorgen. Also macht euch breit und los.“
Kim sprang Ashley sofort wie eine Raubkatze an, so dass die schweren Mädchenkörper komplett zu Boden gingen.
Ashley packte ihre Freundin sogleich mit beeindruckender Kraft an den Hüften, hob sie hoch und richtete sich dabei selbst auf. Als sie auf den Beinen war, Kim an ihrer Hüfte in der Luft haltend, schlangen sich Kims lange Beine um ihren Oberkörper. Ashley ließ Kims Hüfte los und packte stattdessen ihre muskulösen Oberschenkel. Kims Bauchmuskeln spannten sich sogleich, als sie ihren Oberkörper gerade in der Luft hielt und sich nur noch mit ihren Powerbeinen an ihrer Freundin festhielt.
Manuel hätte nicht gedacht, das Ashley solche Probleme damit haben würde sich von Kims Beinen zu befreien. Allerding waren Kim Beine auch ausgesprochen lang und fast so muskulös wie die von Ashley. Ashley brauchte beide Hände um nur mit einen Bein fertig zu werden. Als sie ein Bein gelockert hatte hing das andere trotz allen immer noch an ihr. Eine paar Augenblicke vergingen in der Ashley nur mit Kims Beinen rang, dann verlor sie das Gleichgewicht und beide Mädchen gingen erneut zu Boden. Dieses Mal griff Ashley schnell nach Kim Armen, welche sie mit ihrer überlegenden Kraft schnell unter Kontrolle brachte. Doch sobald sie versuchte Kim zu Boden zu drücken, schlang diese wieder ihre langen Beine um Ashley Oberkörper. Dieses Mal zeigten sich richtig dicke Muskelstränge an Kims Oberschenkeln und Ashley gab ein „Ohhhh“ von sich. Sie ließ Kim Arme los und griff nach deren Beine.
Darauf hatte Kim gewartet. Schnell rutschte sie gelenkig nach vor und legte ihre Powerbeine um Ashley Kopf. Die gab ein quicken von sich. Dann ließ Kim die extremen Muskeln ihrer Beine spielen. Ashley zuckte einmal und erschlaffte kurz darauf. Kim wartete noch zehn Sekunden dann gab sie ihre Freundin frei, die reglos zwischen ihren Beinen lag. Kim grinste breit und strich sich ein paar Haare aus dem Gesicht.
„Ich habe gewonnen.“ rief sie freudig und sprang auf, wobei Ashleys Kopf zu Boden plumpste. „Du bist echt krass.“ sagte Manuel mit offenem Mund. „Ist Ashley okay?“ „Klar, die verträgt mehr als du.“ sagte Kim selbstsicher und stieß ihre reglose Freundin mit dem Fuß an, woraufhin diese etwas zur Seite rollte. „Du musst sagen dass ich gewonnen habe!“ sagte Kim und stemmte die Hände in die Hüften.
„Muss ich nicht. Aber ja, du hast gewonnen. Und du hast immer noch Redeverbot. Sonst klappt das mit den Befehlen nicht. Und jetzt komm her kleine Kampfkatze. Ich will die Muskeln meiner Siegerin begutachten.“ Kim schlenderte zu Manuel und setzte sich schon fast elegant neben ihn aufs Sofa. „Na los, zeige mir deinen Bizeps.“ Kim tat es und Manuel drückte deren harte Powerspitzen mit den Fingern. Schnell konnte er sich nicht mehr halten und seine Hände wanderten über ihren ganzen Körper. Dieses Mal sah ihn Kim nicht böse an. Ihre Augen versprühten viel mehr ein keckes Funkeln.
Gott wie er diese Frau verfallen war. Ihre machtvolle Aura passte nur zu gut zu ihren Powerkörper. Diese Wildheit in ihren Gesichtszügen. Manuel konnte dem Drang kaum wiederstehen sich dieser Frau unterzuordnen. Das löste Kim einfach in ihm aus. Er wollte ihr gehören und das tun was sie sagte. Von ihr Dominiert werden. Ihr Befehle zu geben war ja ganz lustig gewesen aber nicht sexy. Nicht für ihn. Andersherum war es viel besser. Wie sehr er sich in diesem Augenblick danach sehnte, dass sie einfach ihre lange langen, große Hand um ihn legte. Ihn in den Schwitzkasten nahm oder am besten so wie Ashley ausschaltete. Er stöhnte bei dem Gedanken und Kim grinste. Wusste sie was er dachte?
„Nimm mich doch bitte ein bisschen in den Schwitzkasten, ja?“ sagte er viel mehr unterwürfig als befehlend. Schnell lag Kims rechter Arm um seinen Hals. Ihr Muskelarm fühlte sich so immer noch am besten an. „Etwas fester.“ Kim gehorchte. „Etwas mehr.“ Kim Bizeps bewegte sich und drückte gegen Manuel Hals. Manuel hatte keine Gelegenheit mehr dazu, Kim zu sagen, dass dieses etwas zu fest war. Zu schnell schwanden ihm die Sinne und im nächsten Augenblick war er bewusstlos.
…
Als Manuel wieder erwachte, hatte er einen fiesen, stechenden Kopfschmerz, der sich scheinbar bis in sein Rückgrat ausbreitete. Er stöhnte auf und atmete flach. „Oh ist er endlich war?“ hörte er eine Stimme im Hintergrund. Er merkte, wie eine Hand durch sein Haar fuhr und ihn streichelte. Nach ein paar Minuten verging der Schmerz und er öffnete träge die Augen. Er saß auf dem Sofa zwischen Kim und Ashley, wobei Ashley ihn leicht an sich gezogen hatte und streichelte. Die Mädchen hatten ihre Schlafanzüge an und Draußen war es bereits Dunkel.
„Was ist passiert?“
Kim grinste breit. „Nichts, ich habe nur deine Befehle befolgt. Was kann ich dafür wenn du dabei ohnmächtig wirst.“
„Aber warum ist es schon dunkel draußen?“
„Weil du vielleicht ultralange gepennt hast? “
Ich musste doch deine befohlene Vollnarkose solange ausführen bis du etwas anderes sagst. Also habe ich gewartet bis du keine Befehls Gewalt mehr über mich hattest. Und deine Befehlsgewalt endete erst in einer Stunde und fünfundzwanzig Minuten. Solange habe ich meinen Bizeps brave angespannt.“
„Waaaasss“ rief Manuel der plötzlich dachte, viel stärkere Kopfschmerzen haben zu müssen. Dann sah er zu Ashley. „Und du hast sie nicht daran gehindert?“
„Als ich zu mir gekommen bin, war das nicht mehr so lange. Dreißig, vierzig Minuten oder so. Und wenn Kim sagte, du hast es befohlen…“
„Danach hättest du dich mal sehen sollen!“ lachte Kim. Ich habe dir die Wangen rot gehohrfeigt, dich im Badezimmer unter kaltes Wasser gehalten aber nichts. Du warst sowas von weggetreten. Also habe ich dich wieder ins Wohnzimmer geschmissen, ich meine gelegt. Sie zwinkerte dabei Manuel zu. Und am Abend wollte Ashley was zum Schmusen auf dem Sofa. Also haben wir dich genommen.“
„Ihr beiden seid echt brutal.“ stöhnte Manuel und kuschelte sich gegen Ashley.
„Was war daran bitte brutal?“ fragte Kim und tätschelte Manuel. „Du kannst froh sein, das Ashley mir verboten hat dich dieses Wochenende zu verhauen, sonst wärst du auf eine ganz andere Weise wach geworden.“
„Könntet ihr beiden endlich still sein? Ich versuche hier eine Serie zu gucken.“
„Daran ist doch nur der Köter mit seinen Fragen schuld.“
„Ruhe jetzt ihr beiden. Genießen wir einfach das wir uns einander haben.“
„Wie denn, wenn der Köter wieder wach ist.“
„Ruhe Kim!“
Sie sahen noch lange gemeinsam fern. Und auch den Sonntag verbrachten sie zusammen. Wie auch die nächsten Tage und Wochen. Manuel und Ashley lebten ab diesen Abend praktisch bei Kim und es dauerte nicht lange, bis sie beide bei Kim einzogen. Manuell hätte es sich niemals vorstellen können mit zwei Frauen zusammen zu leben. Aber es klappte. Und nicht nur das. Es war ein wahrgewordener Traum, vom dem er sich wünschte, das dieser niemals enden würde.
ENDE
Freitag, 22. März 2024
Mädchen und Frauen haben das Sagen 17– Eine Show, ein Teilnehmer
Ashley, Kim und Manuel fuhren mit dem Bus zu Kim nach Hause. Die Mädchen saßen wie immer auf der hinteren Bank und hatten Manuel in ihre Mitte genommen.
„Was dagegen wenn ich mit Manuel knutsche?“ fragte Ashley, Kim.
„Nee mach nur.“
„Warum wird sie gefragt und ich nicht?“ beschwerte sich Manuel.
„Klappe!“ sagte Ashley leise und zog ihn an sich. Manuels Arme umfassten Ashley dicken Arme und Erregtheit packte ihn. Intensive presste er sich an sie und Ashley ließ es geschehen.
„Hey ihr beiden, nur küssen!“ brummte Kim.
„Oh Manuel.“ sagte Ashley atemlos. „Ich will doch hoffen deine Hose ist noch trocken.“
Kim knurrte, packte Manuel von hinten und zog ihn zurück auf seinen Platz. Sofort sah sie, dass Manuels Hose nicht mehr trocken war. „Was soll das Köter? In einem öffentlichen Verkehrsmittel, schämst du dich nicht?“
„Also wirklich.“ sagte auch Ashley und richtete ihre Haare. „Wie kann ein Mann nur so empfindlich sein?“
Manuel wurde mal wieder rot und schaute zu Boden.
Zuhause bei Kim drängten die Mädchen, Manuel ins Wohnzimmer. „Hier!“ sagte Ashley und drückte ihm die Fernbedienung in die Hand.
„Warte! Solange wir in der Küche sind.“
„Soll ich denn nicht helfen?“
Ashley schüttelte den Kopf. „Nein. Ruhe dich noch aus. Denn heute Abend geht es richtig zur Sache.“
„Ich könnte dich auch mit meinen Schenkeln besinnungslos drücken.“ schlug Kim vor. „Dann vergeht die Wartezeit viel schneller.“
„Nein Kim!“ rief Ashley sofort. „Er soll nicht schon wieder rumspritzen. Und bevor ich es vergesse, wir haben dir neue Hosen gekauft. Eine liegt im Flur, bitte ziehe sie an. Du hast ja heute leider schon einiges vergossen. Los komm Kim, ab in die Küche.“
„Kann ich nicht auch fernsehen?“
„Nein Kim!“
Manuel fand einen Stapel neuer Jeans im Flur und zog eine davon an. Sie war vielleicht etwas kurz aber er wollte sich nicht beschweren. Für das Fernsehprogramm interessierte er sich nicht. Viel mehr war er gespannt darauf, was die beiden Frauen für den Abend geplant hatten. Als es begann nach Essen zu riechen fing sein Magen an zu knurren. Kein Wunder er hatte bis jetzt keine Gelegenheit gehabt etwas zu essen. Die Pausen in der Schule hatte er, dank der Mädchen, alle verpennt.
Es dauerte zum Glück nicht lange bis Kim ihn wortlos und mit ihrer üblichen Schroffheit in die Küche führte. Die Mädchen hatten einiges an Essen aufgefahren. Der Tresen, welcher die Küche vom Wohnzimmer trennte, war vollgestellt mit Backblechen, gefüllten Auflaufformen und etlichen mehr. Manuel verkniff sich die Bemerkung, dass er einige Fertigprodukte erkannte. Was nur logisch war, denn ansonsten hätten sie in so kurzer Zeit nicht so viel Essen zusammentragen können.
„Du meine Güte, wer soll das denn alles Essen?“ fragte Manuel und nahm am langen Ende des Tresen Platz, während sich Ashley und Kim zu seinen beiden Seiten setzten.
„Na ja. Das soll auch noch später als Büfett dienen. Und im optimalen Fall reicht es auch noch fürs Wochenende.“
„Also wage es nicht, dich hemmungslos vollzufressen Köter!“ sagte Kim frech.
„Wollen wir nicht anstoßen?“ fragte Ashley vergnügt und hob ihr Cocktail Glass.
„Na sicher.“ sagte Manuel. „Worauf stoßen wir an?“
Ashley räusperte sich. „Auf das wir uns nie mehr ernsthaft streiten und unsere Dreierbeziehung die Beste in unseren Leben wird.“
„Wie kitschig.“ brummte Kim und erntete sofort einen bösen Blick von Ashley.
Sie stießen alle zusammen an und gaben sich dem üppigen Mal hin. Sie lachten, redeten und Manuel fühlte sich mal wieder sehr wohl, in der Gespanschaft dieser beiden Frauen. Ganz beiläufig ließ er zweimal die Frage, nach den weiteren Verlauf des Abends einfließen, als Antwort bekam er immer nur ein breites Grinsen. Nach einer Stunde dehnte sich Manuel zufrieden auf seinem Barhocker.
„Ahh das war ein super Essen. Ich bin sowas von satt und zufrieden. Aber ihr habt nicht ganz so viel gegessen.“
„Für das kommende wäre ein voller dicker Bauch auch unpassend.“ sagte Ashley. „Ach und bei mir nicht?“
„Wir wissen ja, dass du körperlich nicht so gut in Form bist. Da ist das egal!“ lachte Kim. „Wie charmant.“ brummte Manuel. Kim ignorierte Manuel und sah Ashley verschwörerisch an. „Und? Geht es jetzt los mit Part 2?“ Ashley nickte fröhlich. „Prima.“ sagte Kim, nahm Manuel am Kinn und zwang ihn, sie anzusehen. „Was?“ Als Antwort bekam er Ashleys Faust ins Gesicht, die ihm mit einem Klatsch vom Stuhl pflegte. Ashley sah sprachlos auf den Boden, wo Manuel reglos neben einen umgefallen Hocker lag.
„Was sollte das denn jetzt Kim? Waren wir uns nicht einig, dass es für Manuel der perfekte Abend sein soll?“
„Ja und? Was habe ich denn falsch gemacht? Wir müssen ihn doch noch an die Wand binden und uns umziehen. Wenn er dabei wach ist, ist es doch keine Überraschung mehr.“ Ashley hielt Kim eine rote Binde vors Gesicht. „Ich wollte ihm die Augen verbinden!“ Kim grinste. „Ja, so wäre es auch gegangen. Der Vorteil ist, dass er uns bei unserer Arbeit nicht nervt. Außerdem habe ich es dir doch schon gesagt. Für den Köter ist so ein kleiner Schlag vollkommen okay.“ Ashley verschränkte die Arme. „Aber ich wollte ihm trotzdem die Augen verbinden. Romantik Kim!“ Kim verdrehte die Augen. „Ziehen wir uns jetzt um oder was?“
Die beiden Mädchen schlüpften in die Lederoutfits, welche sie am Tag zuvor gekauft hatten. Leder Hose, Weste und BH. Kim zeigte sich im glänzenden Schwarz und Ashley im matten Dunkelrot. Manuels schlaffen Körper klebte Kim, nach dem sie ihn komplett ausgezogen hatte, mit Panzertape an die Wand. So das er wie ein Hampelmann die Arme und Beine weit von sich streckte. Vor seinem Schritt platzierten die Mädchen einen Hocker und darauf kam ein Senfglas mit roten Markierungen. Beide kicherten albern, als sie sein Glied am Glass fixzierten.
Danach begaben sie sich auf ihre Positionen. Kim schaltete das Licht aus und richtete den Spot einer Stehlampe, welche sie auf einen Stuhl gestellt hatten, auf Ashley. Dann spritzte sie Manuel kaltes Wasser ins Gesicht, ohrfeigte ihn Links und Rechts, wobei sie viel kräftiger Zuschlug als es sich Ashley gewünscht hatte. Sobald Manuel ein Lebenszeichen von sich gab, verschwand Kim im Dunkeln und schaltete stimmungsvolle Spannungsmusik ein.
Mit einem dröhnenden Geräusch im Kopf wurde Manuel wach. Er brauchte einen Augenblick um die Augen zu öffnen und das Gesehene einzuordnen. Das was er sah, kam ihm wie ein Traum vor. In der Dunkelheit des Raumes stand Ashley in einem Lichtkegel und sie sah unglaublich gut aus. Abgesehen von ihren langen blondweißen Haaren, welche ihr wild ins Gesicht und auf die Schultern fielen, trug sie außerdem einen fest sitzenden roten Leder-BH, der ihre Oberweite außerordentlich gut zur Geltung brachte. Dazu trug sie eine Lederweste, welche bei ihren breiten Muskelschultern und den muskelbepackten Oberarmen viel zu klein wirkte. Die rote Lederhose saß so eng, das bei jeder Bewegung, die Muskelstränge ihrer Oberschenkel, weiß Striche erzeugten. Manuels Mund stand weit offen. Augenblicklich hatte er eine Erektion. Dabei bemerkte er, dass er nicht nur nackt war, sondern auch, dass sein kleiner Freund an einem Senfgas hing.
„Hallo Manuel.“ sagte Ashley mit warmer Stimme und kam mit ihrem unglaublichen Körper näher. „Willkommen zu unserer kleinen Gameshow mit dem Titel. Die Hintergrundmusik, welche Manuel noch nicht wahrgenommen hatte, schaltete sich ab. Kurz herrschte Stille, Kim fluchte in der Dunkelheit. Dann ertönte aus den Boxen ein Trommelwirbel. Ashley stöhnte. „Das da heißt, Spritz dich frei!“ Manuel zog die Augenbrauen hoch und Ashley grinste breit.
„Der Kandidat scheint verwirrt!“ rief sie zu einen unsichtbaren Publikum. „Wollen wir Licht ins Dunkle bringen. Bei Spritz dich frei, geht es darum, das der Kandidat so viel Erbgut wie möglich ins Glas abfeuert. Umso voller das Glas wird, umso besser für den Kandidaten. Das Glas ist mit Markierungen gekennzeichnet. Mit jeder erreichten Markierung, befreien wir einen Arm oder ein Bein des Kandidaten. Schafft der Kandidat es sich auf diese Art zu befreien, winkt ihm die totale Allmacht des Abends.“
Ashley machte eine dramatische Pause und Kim gesellte sich in den Lichtpegel. „Das bedeutet, er darf meiner werten Kollegin hier, wie auch mir befehlen was auch immer er will, bis um 5.00 Uhr morgens. Und wir werden seinen Befehlen Folge leisten.“
„Aber!“ rief Kim und übernahm damit die Rolle der Sprecherin. „Schafft er es nicht, dann gehört er ganz uns. Und wir werden mit ihm tun was auch immer wir wollen.“
„Und wo ist jetzt die Strafe dabei?“ fragte Manuel dumpf.
„Halt die Klappe!“ rief Kim zornig. „Der Kandidat redet nicht, er soll nur spielen. Und es wird eine Strafe für dich sein, wenn ich dich erst einmal mit meinen Cricketschläger bearbeitet habe.“
„Nun gut.“ räusperte sich Ashley. „Ist der Kandidat bereit für das Spiel?“
Manuel nickte und Ashley wie auch Kim grinsten.
Ashley verschwand aus dem Lichtkegel, so dass nur noch Kim vor Manuel stand. Kims Outfit war genauso atemberaubend wie das von Ashley. Ihre Oberweite war etwas geringer als die von ihrer Freundin, dafür wurde diese umso provokanter in die Höhe gedrückt, so dass es den Anschein hatte, dass die Schwerkraft keinen Einfluss auf den gerade abstehenden Busen hatte. Und ihre langen Beine in diesem glänzenden Leder zeigten extrem viele Muskelkonturen. Diese Frau war richtig durchtrainiert.
Kim kam lächelnd auf Manuel zu. Was ihn mehr beunruhigte als wenn sie böse guckte, weil sie eigentlich nie einfach so Lächelte. „Na Herr Kandidat? Haben sie schon den Startschuss für ihre Rettung gegeben oder kann ich nachhelfen?“ Kim drückte Manuel ihren Oberarm so dicht ans Gesicht, das ihr hervortretender Bizeps langsam seine Nase nach Oben bog, bis dieser zu einem vollen und extrem harten Baseball geworden war. „Oh.“ machte Manuel und Kim grinste, wobei sie einen Schritt zurück in den Lichtkegel machte. „Meine Damen und Herren, der Startschuss ist gefallen. Und wir, ihre Gastgeberinnen, werden nun alles in unserer Macht stehende tun, um den Kandidaten zum Sieg zu verhelfen. Aber letzten Endes liegt es ganz alleine beim Teilnehmer ober er gewinnt oder verliert.“
Sie sah Manuel wieder an und machte nun eine doppelte Bizeps-Pose. Manuel kam. Danach machte sie elegant einen Handstand mit nur einem Arm, spreizte die Beine wie bei einem Spagat, wobei ihre Hose laut knarrte und spannte dann kräftig ihre Schenkel an. Manuel kam erneut.
„Kim!“ flüsterte Ashley viel zu laut. „Hör auf, sonst ist er leer bevor wir unsere anderen Nummern zeigen konnten.
Kim winkelte den Arm an, auf dem sie stand und streckte ihn mit solcher Kraft, das ihr ganze Körper zurück in eine stehende Position federte. Kim verbeugte sich und Manuel kam.
Kim verschwand aus dem Lichtkegel und wurde von Ashley abgelöst. „Ich könnte genauso wie Kim jetzt meine Mukis anspannen.“ Während Ashley das sagte, spannte sie ganz nebenbei ihren Arm an und ließ den massiven dicken Kokosnussbizeps mit seiner abstrakten Doppelspitze nach oben schnellen, „Aber ich will dir viel lieber zeigen, wie stark diese Arme wirklich sind.“ Manuel starrte die Frau in Leder mit dem Monsterbizeps sprachlos an und kam ein weiteres Mal.
Aus der Dunkelheit heraus wurde Ashley ein altes Metallrohr mit abgeblätterte weißer Farbe gereicht. „Meine Damen und Herren, ich werde jetzt vor ihren Augen diesen Eisenstab aus einer Hochsichergefängnis verbie…“
„So ein Quatsch!“ wurde sie von Kim unterbrochen. „Die sind doch vom Heizungsumbau übriggeblieben.“
„Kim!“ rief Ashley wütend. „Ruhe!“
Ashley räusperte sich. „Na gut. Ich werde dieses Eisenrohr verbiegen. Achtung.“ Ashley nahm das Rohr mit beiden Händen, ließ kurz die Muskeln spielen und verbog das Rohr wie Butter. Manuel sah sie begeistert an, kam aber noch nicht. Ashley sah enttäuscht aus. „Kim! Das geht viel zu einfach. Wie alt sind die Teile? Probiere mal.“ Kim kam ins Bild, nahm das bereits verbogene Rohr in beide Hände und ließ ihren Baseballbizeps hervorschnellen. Kim sah man an, das sie sich anstrengte musste aber sie schaffte es das Rohr in die entgegengesetzte Richtung zu verbiegen, so dass es wie ein W mit runden Kanten aussah. Bei diesem Anblick kam Manuel dann doch, was die Mädchen nicht bemerken.
„Das nennt man wohl Materials-Ermüdung oder so.“ sagte Kim und legte das verbogene Eisen zu Manuel auf den Hocker, dich zu dem Senfgas. „Eins habe ich noch Ash, willst du es vielleicht damit probieren?“ „Nee, ich habe eine bessere Idee. Meinst du, du schaffst es, das Rohr um meinen Oberarm zu legen? Dann verbiege ich es nur mit meinen Bizeps.“ Kim zuckte die Schultern. „Wenn es so biegsam ist wie das andere, sollte ich das schaffen. Moment.“
Kim verschwand in der Dunkelheit und erschien einen Augenblick später mit einen neuen, alten Rohr. Ashley streckte ihren rechten Arm und Kim legte das Eisen an. Sie bekam ein leicht rotes Gesicht, als sie mit ihren langen angespannten Arme, das Eisen um Ashley Oberarm bog. Der Vorgang brachte Manuel erneut zum Höhepunkt.
„Halte bitte die Enden fest, wenn ich meinen Bizeps anspanne.“ sagte Ashley. Kim packte die Enden und Ashley spannte ihren Bizeps. Man hörte deutlich das Knarren des Eisens, als sich Ashley dicker Doppelhammer ins Metall stanzte. Wie ein Handabdruck in einem Lehmklumpen, spiegelte sich die eindrucksvolle Oberarmmuskulatur von Ashleys im Metallrohr wider. Selbst Kim war beeindruckt, als sie das Rohr unten wieder aufbog und von Ashley Arm zog. „Das war verdammt cool Ash!“ sagte sie und hielt Manuel das Metallstück vor das Gesicht. Manuel quittierte das Ergebnis mit einer weiteren männlichen Ausschüttung.
„Unser Kandidat sieht ganz schön fertig aus Ash!“ Sie ohrfeigte Manuel, so dass sein Gesicht zur Seite flog.
„Hey jetzt nicht schlapp machen. Du willst doch gewinnen. Außerdem kommt jetzt wieder eine Einlage von mir. Also schön die Augen offen halten!“ Sie legte das verbogene Eisen mit auf Manuels Hocker zum anderen Heizungsrohr. Zur selben Zeit schob Ashley im Hintergrund eine Trainingspuppe aus Vollgummi ins Wohnzimmer. Es handelte sich um diese typischen Vollgummipuppen dessen Oberkörper auf einen schwarzen dicken Ständer steckten. An solchen Dummys konnten beliebige Tritte und Schläge geübt werden. Oder man ließ einfach seine Aggressionen daran aus. Manuel wunderte sich, dass er diesen Übungsdummy noch nie gesehen hatte. Denn wenn Kim besonders brutal zu ihm gewesen war, hatte er sich im Nachhinein gewünscht, sie hätten so eine Puppe gehabt.
Kim positionierte sich vor dieser Puppe und begann atemberaubende Tritte und Schläge auszuteilen. Manuel staunte wie hoch und gezielt, Kim treten konnte. Auch wenn er sie schon im Kampf gegen andere Schüler gesehen hatte, damals, als sie von dieser Horde verfolgt wurden waren. Dennoch brachte ihn ihr Können zum Staunen. Sie konnte mit ihren Schlägen unglaublich schnell sein und ihre Tritte hatten so viel Power, das Ashley die Puppe festhalten musste, damit diese nicht quer durch den Raum flog.
Kim schien das Ganze als Trainingseinheit zu sehen, denn sie hörte gar nicht mehr auf, die Gummipuppe zu verprügeln. Als sie nach 15 Minuten die Fäuste sinken ließ und Manuel verschwitzt ansah, kam dieser erneut. Er war noch mitten dabei, als sie sich dicht vor ihn stellte. „Na Köter was denkst du?“ flüsterte sie. „Wie oft wärst du bei einer solchen Behandlung von mit gestorben?“ Sie grinste ihn breit an und er stöhnte vor sich hin.
„Ich glaube ich kann nicht mehr.“ japste Manuel. „Oh armer Kötter!“ lachte Kim und griff nach dem Senfglas. „Ahh“ machte Manuel „Aua, nicht so hoch Kim ich hänge da dran. Ahhh…“ „Halt den Mund Kötter. Oder ich zeige dir was wirklich wehtut. Nein ein bisschen brauchst du noch um zur finalen Markierung zu kommen. Du bist aber erstaunlich nah dran. Hätte nicht gedacht das du das so schnell vollmachst.“
Die Mädchen gaben Manuel ein paar Minuten um sich zu erholen. In der Zeit schob Kim eine alte Waschmaschine ins Zentrum des Lichtpegels. Ashley betrachtete diese kritisch.
„Bist du dir sicher das dieses Teil auch eine Herausforderung ist Kim?“
„Klar, das Teil hat eine Betonplatte unten drin, damit sie beim Schleudergang still steht. War anstrengend sie alleine die Treppe aus dem Keller hochzuwuchten.“
„Aber du hast es alleine hinbekommen?“
„Klar. Aufrecht gehend in einem Rutsch. Aber für dich habe ich die Wäschetrommel noch mit Ziegelsteinen gefüllt.“
Ashley sah durch das Bullauge der alten Waschmaschine. „Ja das sieht in der Tat schwer aus.“ Kim grinste breit. „Habe so viele wie möglich hineingestopft“ Kim schaltete das Licht wieder aus, das sie zum hereinbringen der Waschmaschine angeschaltet hatte. „Äh Manuel!“ rief Ashley laut und ohrfeigte den Jungen an der Wand. „Nicht einschlafen verdammt. Wir geben uns hier für dich viel Mühe.“
Manuel öffnete die Augen und sah zu wie sich Ashley vor der alten Waschmaschine positionierte. „Jetzt gut hinschauen Manuel. Und beachte, dass das Ding mit Steinen gefüllt ist. Ashley umschlang den Metallkasten vor ihr mit beiden Armen und ließ ordentlich die Muskeln spielen. Das Metall knarrte, als es sich an mehreren Stellen eindellte. Die Monsterarme von Ashley zeigten jetzt alles was sie hatten und verdoppelten fast ihr Volumen. Ashley Hände gruben sich ins Blech der Maschine und dann hob sie den Kasten in die Höhe. Erst hielt sie ihn kurz vor sich, dann ging sie in die Knie und hob den gesamten Kasten über ihren Kopf. Diesen unheimlichen Kraftakt hätte sie auch sauber durchführen können, wenn die Deckenhöhe des Wohnzimmers ihr nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte.
Ashley rammte eine Ecke der Blechbox in den Putz der Decke, der auch sofort herunterregnete. Der Zusammenstoß war allerding zu viel für die Waschmaschine, die nicht dafür ausgelegt war, dass ihr inneres mit Steinen gefüllt wurde. Erst knarrte das Gehäuse laut, dann fielen die Innereien heraus. Ashley, die sich mächtig erschrak, machte einen schnellen Schritt zur Seite um nicht von den Trümmern getroffen zu werden. Dabei ließ sie die Maschine los aber nicht ohne die leere Hülle mit ihrer immensen Kraft zu zerdrücken. Es klirrte und schepperte gewaltig, als das gesamte Chaos zu Boden ging. Das Bullauge der Maschine zerbrach die Blechteile knallten aufeinander und viele der Steine zerbrachen, wodurch sie eine effektvolle Nebelwolke erzeugten.
Kim schaltete das Licht an und starrte erst auf den qualmenden Schrotthaufen und dann auf das Loch in der Decke.
„Scheiße Ash!“ sagte sie geschockt. „Dass, das wollte ich nicht.“ rief Ashley. Manuel hingegen bekam kaum was mit. Der Anblick von Ashley kraftvoller Vorstellung hatte ihn ganz in den Bann gezogen, dessen Auswirkungen er noch stöhnend zu Ende führte.
„Dem Köter hat es gefallen.“ sagte Kim. Ashley nickte. „Deinen Eltern wird es weniger gefallen.“ Kim machte eine wegwerfende Handbewegung. „Die tauchen doch nur alle halbe Jahr auf. Bis dahin habe ich die Decke mit einer Tube Zahnpasta geflickt. Und da dies mein Zuhause ist, beschließe ich hiermit, das wir diesen Müllhaufen erstmal ignorieren.“
„Bist du dir sicher? Kann da nicht Öl oder so auslaufen?“
„Ignorieren Ash!“
„Ja, aber jetzt ist die Showstimmung im Eimer. Bei all diesem Chaos. Aber wir sollten trotzdem gucken, ob unserer Kandidat gewonnen hat.“
„Jeep!“ macht Kim und gesellte sich sogleich an Ashley Seite um Manuels Beitrag für diesen Abend unter die Lupe zu nehmen.
„Wow, er hat die Markierung wirklich erreicht.“
„Das erklärt auch, warum der Köter so weggetreten ist. Ich bezweifle, das man mit dem noch viel Spaß haben kann.“
Die Mädchen befreiten ihren weggetretenen Freund von der Wand und trugen ihn hoch ins Badezimmer. Dort stelle Ashley ihn in die Dusch und Kim spritzte ihn mit kalten Wasser ab. Manuel erwachte schnell wieder zu Leben und hüpfte aufgeregt in der Duschkabine rum. „Ah Kim nein, das ist kalt, das ist sogar verdammt kalt. Nicht…“ Als Ashley sah, das Kim die Faust ballte und zum Schlag ausholte, hielt sie den Arm ihrer Freundin schnell fest.
„Nein Kim, nicht k.o. schlagen. Er ist doch gerade erst wieder richtig munter.“ Kim sah sie knurrend an. „Aber es irritiert mich, wenn er so lebhaft umherspringt.“ Ashley rollte mit den Augen, packte Manuel am nackten Arm und zerrte ihn aus der Kabine. Dieser wagte es kaum zu protestieren, als er von Ashley zu Boden gerungen wurde. Das änderte sich, als Ashley ein Handtuch nahm und begann ihn trocken zu reiben. Sie begann bei seinen Füßen und war schnell gefährlich nah an seinem Schritt. „Nein Ashley warte, …“ doch da legte sich Kim Hand fest über Manuels Mund die nun ebenfalls damit begann, Manuel abzutrocknen.
„Das kleine Teil da in der Mitte musst du auch gründlich trocken reiben Ash!“ sagte Kim fies grinsend. Ashley zeigten einen ähnlichen Blick, als sie mit ihrem Handtuch tätig wurde. Manuel rollte mit den Augen und bewegte Arme und Beine Impulsweise. Ashley rieb Manuel zehn Minutenlag sehr intensive trocken. Danach war Manuel mal wieder ziemlich fertig. Stöhnend und matt lag er am Boden des Badezimmers.
Die beiden Mädchen standen auf und ragten wie zwei Muskelgöttinnen über Manuel auf. „Ohhh…“ machte er hilflos.
„Was ist Manuel?“ fragte Ashley. „Sollen wir dich anziehen oder willst du das alleine machen?“
„Ich bin fertig für heute, ich will ins Bett!“ jammerte der am Boden liegende.
„Aber du hast gewonnen! Wir müssen den Rest des Abends tun was auch immer du willst.“
„Dann sollt ihr jetzt mit mir ins Bett gehen.“
Kim stöhnte genervt. „Ich hätte den Köter doch k.o. schlagen sollen. Wie extrem langweilig.“
„Bitte Mädels. Schon alleine euer Anblick tut meinem Geschlechtsteil weh. In einem absolut positiven Sinne.“
Ashley machte ein süßes Gesicht. „Willst du dann deine Macht über uns auf morgen verschieben?“
Manuel nickt dankbar und Kim ballte sofort die Faust.
„Prima, dann kann ich dich ja persönlich ins Land der Träume schicken.“
„Nein Kim…“
Doch dieses Mal war Ashley nicht schnell genug. Kim knallte ihre große Faust kraftvoll in Manuels Gesicht, der sofort das Bewusstsein verlor und ein kleines Stück über den gekachelten Boden rutschte. „Ach Kim.“ sagte Ashley und stemmte die Arme in die Hüften. Kim ignorierte ihre Freundin, packte Manuel am Arm und zog ihn wie ein ungeliebtes Kuscheltier hinter sich her. An der Badezimmertür blieb sie stehen. „Was stehst du da so rum? Komm wir bringen den Nacktfrosch ins Bett.“
Die Mädchen brachten Manuel ins Bett. Nachdem sie seine nackte Gestalt in Kims Bett geschoben hatten, entledigten sie sich selbst der Lederklamotten. Das führte schnell dazu, dass Kim und Ashley zusammen unter der Dusche landeten. Tief umschlungen lebten sie das aus, wozu Manuel nicht mehr in der Lage war. Nachdem sie noch kurz beim unten stehenden Büfett vorbeigesehen hatten, legten sie sich zu Manuel in Bett. Manuel nahmen sie wie ein Stofftier in ihre Mitte, während sie sich noch auf einen Tablett eine Serie anschauten. Manuel war noch immer besinnungslos, als sich die Mädchen schließlich auch unter die Bettdecke verkrochen. Je einen Arm um Manuel gelegt.
Denn dieser Junge, das war seit diesem Abend klar, gehörte nur ihnen beiden.