Es knallte, und ein weiterer Ärmel explodierte auf beeindruckende Weise. Stofffetzen flogen durch die Luft. Baylee grinste, ihr harter, praller Mangobizeps hatte den ganzen Stoff von ihrem Oberarm gesprengt. Sie fand das lustig. Wenn sie ihren Arm vorsichtig in ein altes T-Shirt steckte und ihren Bizeps ruckartig anspannte, blieb vom Ärmel fast nichts mehr übrig. Außerdem sah das super beeindruckend aus. Wie ein Spezialeffekt.
Es klopfte, und einen Augenblick später stand ihre Mutter in der Tür. „Was machst du da, Baylee?“
Baylee drehte sich aufgeregt um. „Schau mal, was ich kann.“ Sie hob den linken Arm, dessen Ärmel noch intakt war. Dann spannte sie ihren Bizeps an. Explosionsartig wölbte sich ihr riesiger Bizeps aus dem Arm und riss den umliegenden Stoff in Stücke. Die Fetzen flogen nur so umher und Baylee musste fast lachen. Ihre Mutter kam näher und griff nach dem Monster-Bizeps ihrer Tochter. Fest umklammerte sie das stahlharte Oberteil. Sie zog anerkennend die Augenbrauen hoch.
„Normalerweise würde ich dir jetzt den Hintern versohlen, weil du absichtlich deine Klamotten kaputt machst. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich gegen deine Arme eine Chance habe.“ Baylee grinste breit. „Hast du nicht. Ich stemme fast doppelt so viel wie du.“ „Ach, wirklich?“ Sagte Baylees Mutter und lächelte. „Vielleicht hebe ich beim Training nicht so viel, wie ich könnte.“ Sie lächelte ihre Tochter noch einmal an und ließ dann Baylees Bizeps los. Was Baylee schade fand, denn sie hatte den festen Griff um ihren Oberarm gemocht. „Jetzt zeig mal, was du in den Armen hast, Mama!“
Ihre Mutter winkelte den rechten Arm an. Sie trug ein enges weißes Hemd, das knarrte, als sich ihr Mangobizeps hob. Als er sich ganz aufgebläht hatte, riss der Stoff an der Spitze. „Ha!“, rief Baylee. „Als ob dir das auch passieren würde.“ Dann griff sie nach dem Bizeps ihrer Mutter. Er war verdammt hart. Wie Stahl. Baylee konnte ihn nicht eindrücken. Zweifellos härter als ihrer. Aber ihrer war viel größer. Er hatte gut die doppelte Masse. „Verdammt hart.“ Sagte sie und drückte weiter auf den Bizeps ihrer Mutter. „Jetzt will ich wissen, wer von uns stärker ist.“ Ihre Mutter ließ den Arm sinken. "Wenn das so ist, gehen wir in die Küche und machen Armdrücken. Einverstanden?“ Baylee nickte begeistert.
Baylee stöhnte laut auf, als sie ihren dicken Bruder am Küchentisch sitzen sah. „Hey, Fettklops! Schieb deinen Arsch aus dem Weg!“ Felix sah auf und sein Blick fiel auf Baylees nackte, muskulöse Oberarme. „Was ist mit deinem Hemd passiert?“ „Egal, ich will, dass du Platz machst.“ In diesem Moment kam ihre Mutter in die Küche. „Hör auf deine große Schwester, wir brauchen den Platz.“ „Aber wofür?“ „Armdrücken, jetzt zufrieden?“, rief Baylee genervt. „Wow, sag das doch gleich!“ Baylee staunte nicht schlecht, als ihr Bruder sich tatsächlich beeilte, Platz zu machen. Sogar ihre Mutter war irritiert.
Während sich die Frauen setzten, blieb Felix nervös an der Stirnseite des Tisches stehen. „Was stehst du da rum?“, knurrte Baylee. „Geh weg. Iss eine Pizza oder was auch immer.“ Felix schüttelte den Kopf. „Verrückt was? Du forderst unsere Mutter heraus. Natürlich will ich wissen, wer hier gewinnt.“ „Verdammt, dann halt die Klappe, verstanden?“ Felix nickte.
Die beiden Frauen legten ihre Ellbogen auf den Tisch und gaben sich die Hand. Der Griff ihrer Mutter war fester als erwartet. „Soll ich das Startsignal geben?“, fragte Felix nervös und aufgeregt. „Nein!“ rief Baylee ärgerlich. „Halt die Klappe oder ich schlag dich k.o.!“ „Okay Mama, ich bin bereit. Drück einfach!“
Ihre Mutter begann, Druck auszuüben, und Baylee hielt dagegen. An jedem Arm der Frau zeigte sich nun ein imposanter Bizeps, und Felix begann zu keuchen. Baylee machte ein überraschtes Gesicht, als sie merkte, wie sehr sie sich anstrengen musste, um ihrer Mutter standzuhalten. „Verdammt, Mom, du bist aber stark!“ Felix stieß ein obszönes Stöhnen aus, und Baylee hätte ihm dafür am liebsten das Licht ausgeknipst. Aber das musste warten. Sie merkte, dass ihre Mutter zu kämpfen begann, und auch Baylee begann, sich mit der anderen Hand am Tisch festzukrallen.
Als Baylee sah, wie das Gesicht ihrer Mutter vor Anstrengung rot wurde, hielt sie nicht mehr nur dagegen, sondern griff selbst an. Es kostete sie viel Kraft und Anstrengung, aber sie schaffte es, ihre Mutter zurückzudrängen. Diese fing an, sich am Tisch festzukrallen, der Tisch knarrte, ihr Stuhl rutschte und dann knallte Baylee den Arm ihrer Mutter auf den Tisch.
„Ja, das war mega geil!“, schrie Felix. Wütend richtete sich Bayless Mutter am Tisch auf. „Was für ein Duell der starken Arme!“ rief Felix und holte gerade Luft für seinen nächsten Wortschwall, als seine Mutter aus der Tiefe des Raumes mit der Faust ausholte und ihn mit der Wucht eines Hammers am Kinn traf. Felix wurde buchstäblich von den Füßen gerissen, verseifte für eine Sekunde in der Luft und fiel wie tot zu Boden. Beim Aufprall seines Körpers krachte es ordentlich.
„Sauberer Schlag, Mama!“ lacht Baylee, „der steht jetzt nicht mehr auf. Aber er hat auch genervt. Und diese Geräusche, die er immer macht.“ Ihre Mutter nickte. „Ich will eine Revanche!“ „Klar, warum nicht!“
Vier weitere Male trat Baylees Mutter gegen ihre Tochter an. Zweimal mit der Rechten und zweimal mit der Linken. Sie verlor jedes Mal und mit links noch deutlicher. Beim Armdrücken mit dem linken Arm zerriss ihre Mutter auch noch den linken Ärmel ihres weißen T-Shirts, aber das spielte keine Rolle mehr. Am Ende sah ihre Mutter wütend aus. Sie saß da, die Hände zu Fäusten geballt, und schaute auf Felix herab, der immer noch bewusstlos auf dem Boden lag.
„Gott, ich wünschte, er wäre wach, damit ich ihn noch einmal k.o. schlagen könnte.“ brummte sie. Baylee grinste. „Ich kann ihn ins Bad tragen und versuchen, ihn aufzuwecken.“
„Das ist nett von dir, aber wir sollten ihn ausschlafen lassen. Ich kann diese Niederlage doch nicht auf mir sitzen lassen.“ Baylee verschränkte fröhlich ihre massigen Arme. „Tja, ich bin eben stärker, Mama. Daran kannst du nichts ändern.“
„Du hast vielleicht die stärkeren Arme, aber was nützt dir das in einem zweiten Kampf?“
„Du meinst, du willst dich richtig prügeln?“
„Kein Kratzen, kein Haareziehen, sonst ist alles erlaubt.“
„Damit bin ich einverstanden. Aber dann gehen wir lieber ins Wohnzimmer auf den weichen Teppich.“
„Na gut. Und sei vorsichtig. Ich bin nicht in der Stimmung, dich mit Samthandschuhen anzufassen.“
„Schon gut Mama. Ich habe schon gemerkt, dass du frustriert bist.“
„Bin ich nicht!“
Im Wohnzimmer knieten sich die Frauen auf dem großen weichen Wohnzimmerteppich gegenüber. „Bist du bereit, Mom?“ Ihre Mutter nickte und Baylee griff an. Gezielt packte sie die Arme ihrer Mutter und drückte sie mit ihrer ganzen Kraft zu Boden. Ihre Mutter stöhnte auf, aber im selben Moment umklammerte sie mit ihren Beinen die Taille ihrer Tochter. Baylee schrie auf, als die Beine ihrer Mutter auf ihren Unterleib drückten. Sie ließ die Arme ihrer Mutter los, um an ihren Beinen zu ziehen. Ein Fehler, denn sobald ihre Mutter die Arme losließ, versetzte sie ihrer Tochter mit der flachen Hand einen Karateschlag, links und rechts vom Hals, in schneller Folge. Baylee sah für einen Moment Punkte in ihrem Blickfeld flackern und ihr Körper erschlaffte kurz. Dann packte ihre Mutter sie und zog sie mit dem Rücken zu sich heran.
Bevor Baylee sich versah, hatte ihre Mutter ihre starken Arme um ihren Hals gelegt. Sie kannte diesen Griff von ihrem Bruder. Den Sleeperhold. Bevor sie reagieren konnte, spürte sie, wie sich der Bizeps ihrer Mutter gegen ihren Hals drückte. „Jetzt wird es dunkel, kleine Maus.“ hörte sie ihre Mutter flüstern. Sie spürte noch, wie sich der Arm ihrer Mutter anspannte, dann setzte ihr Verstand aus.
Mit einer brennenden Wange kam Baylee wieder zu sich. Sie stöhnte laut auf, als eine flache Hand ihre Wange traf und ihren Kopf zur Seite schleuderte. „Uh!“, stieß sie hervor und öffnete die Augen. Sie blickte in das Gesicht ihrer Mutter, die schwer auf ihrem Oberkörper saß und mit der offenen Hand zum Schlag ausgeholte hatte. Als sie sah, dass Baylee wach war, ließ sie die Hand sinken.
„Da bist du ja wieder wach. Ich dachte schon, ich müsste dich ewig ohrfeigen.“ „Meine Wangen brennen!“ beschwerte sich Baylee und griff sich ins Gesicht. „Dann wach das nächste Mal schneller auf. Dann muss ich dich nicht ohrfeigen.“ „Nein. Warte das nächste Mal einfach, bis ich wach bin! Und was waren das für Karatetricks?“ „Ich habe eine Zeit lang Karate gemacht. Ich war sogar ziemlich gut darin.“ „Warum weiß ich davon nichts?“ „Das war, bevor du geboren wurdest.“ „Auch gut. Aber das ist unfair. Kein Karate mehr. Verstanden?“ „Von mir aus, Kind. Ich kann dich auch ohne schlagen. Du willst es doch nicht bei dieser einen Runde belassen, oder?“ „Nein. So schnell gebe ich nicht auf. Wer zuerst dreimal gewinnt, hat gewonnen.“ Baylee richtete sich auf und hüpfte auf und ab, lockerte Arme und Beine. „Bist du bereit für die nächste Runde?“ „Oh ja. Und wie ich das bin.“
Baylee stellte sich sofort mit entschlossenem Gesichtsausdruck auf, um ihrer Mutter zu zeigen, dass sie es ernst meinte. Diese stellte sich ebenfalls auf, aber viel ruhiger als ihre Tochter. „Du bist zu langsam, Kind. Deshalb werde ich wieder gewinnen.“ Baylee knurrte und griff ihre Mutter an, wie beim letzten Mal. Doch diesmal wich diese aus, schlug Baylee in den Magen und warf sie zu Boden. Baylee krümmte sich und hielt sich den Bauch. Der Schlag war hart gewesen. Ihre Mutter packte sie bei den Haaren und zog ihren Kopf zwischen ihre Beine. Baylee bemerkte zu spät, was geschah, als sich die starken Beine ihrer Mutter um ihren Hals und ihren Kopf legten.
Als die mächtigen Muskeln in den Oberschenkeln ihrer Mutter zum Leben erwachten und die Jeans zum Knarren brachten, schrie Baylee vor Schmerz auf. „Ah, ich gebe auf, ich gebe auf.“ „Wie war das?“, rief ihre Mutter und schickte einen weiteren Stoß durch ihre Beine, der Baylee aufschreien ließ. „Ich gebe auf, du hast gewonnen!“ „Oh nein, so einfach ist das nicht. Ich bestehe auf einen K.o.-Sieg. Los, Baylee, bitte mich, dich schlafen zu schicken!“
„Nein ich will nicht ...“ Ein weiterer Stoß und Baylee schrie „Ahhh, gut, gut, bitte knock mich aus“.
„Wie du willst.“
Die Muskeln in den Beinen ihrer Mutter wurden wieder hart und Baylee schrie erneut auf. Dann sah sie Punkte vor ihren Augen flackern, und dann wusste sie nichts mehr. ...
Als Baylee die Augen öffnete, fühlte sie sich ganz matt und erschöpft. Sie lag im Wohnzimmer. Ihre Mutter saß auf dem Sofa und las Zeitung. Baylee stöhnte laut. Ihre Mutter sah auf. „Na endlich.“ Sagte sie. „Hätte ich gewusst, dass meine Beine dich so lange wegschicken, wäre ich in der Zwischenzeit einkaufen gegangen. Geht es dir gut, Kind? Alles in Ordnung?“
Baylee nickte. „Oh, warum war ich so lange weg?“ „Na ja, vielleicht war ich mir nicht ganz sicher, ob du schläfst, und habe dich ein bisschen zu lange behandelt.“ Das zufriedene Lächeln ihrer Mutter sagte Baylee deutlich, dass es kein Versehen war, sondern ihre Mutter ihre Tochter gerne schlafen schickte.
„Uhhh.“ Es klopfte am Wohnzimmertürrahmen und Felix taumelte ins Wohnzimmer. „Oh, ich fühle mich nicht gut. Ich glaube ich habe einen Schädel.“ brummte er. „Verschwinde, Flix!“, schimpfte Baylee sofort. Doch der ignorierte seine Schwester, wankte an ihr vorbei und ließ sich wie selbstverständlich neben seine Mutter auf das Sofa fallen. „Was ist denn mit euch los?“ „Ich sagte, hau ab.“ Reif Baylee. Sie stemmte die Hände in die Hüften und ließ ihre dicken Armmuskeln spielen, woraufhin ihr Bruder sie sofort interessiert ansah. „Da, er hat schon wieder diesen Freak-Blick, Mom, darf ich ihn niederschlagen? Bitte!“
Ihre Mutter lächelte. „Wie wäre es, wenn dein Bruder mit dir gegen mich antritt? Ihr beide gegen mich.“ „Ach, Mama, der ist doch nur Kanonenfutter. Kaum zu gebrauchen. Außerdem tut ihm sein blöder Schädel so weh!“ „Nein!“, rief Felix sofort. „Ich fühle mich schon viel besser. Ich bin dabei.“
Felix erhob sich und lief, etwas unbeholfen, zur Seite seiner Schwester. Dieser juckte es in den Fingern, ihren Bruder zu schlagen, aber sie unterdrückte den Wunsch. „Na bitte!“ Rief ihre Mutter, klatschte in die Hände und erhob sich ebenfalls von der Couch. „Meine beiden Kinder gegen mich. Ihr werdet an diesem Sonntagmorgen früh ins Bett gehen. Denn ihr werdet tief und fest schlafen, wenn ich mit euch fertig bin.“
Sie stellte sich vor ihre beiden Kinder und ballte die Fäuste. Dabei ließ sie die Muskeln in ihren Armen eindrucksvoll anschwellen. „Ich werde euch beiden jetzt zeigen, dass ich immer noch das Sagen in diesem Haushalt habe. Also? Wer von euch beiden will zuerst?“ Baylee warf ihrem Bruder, der seiner eigenen Mutter einen lüsternen Blick zuwarf, einen verärgerten Blick zu. „Hier, mach ihn zuerst fertig!“, rief sie und stieß Felix in die Richtung ihrer Mutter.
Die Fäuste seiner Mutter trafen Felix völlig unvorbereitet. Sie versetzte ihm einen Schlag in den Magen, dann eine Kombination aus linker und rechter Faust und schließlich schickte sie ihn mit einem Aufwärtshaken zu Boden. Dort wälzte er sich benommen und stöhnend hin und her. „Okay, jetzt boxen wir.“ sagte Baylee und hob die Fäuste. So einfach würde sie sich von ihrer Mutter nicht fertig machen lassen. „Komm her“, rief ihre Mutter.
Baylee griff mit einem direkten Schwinger an, der auf die Mitte des Gesichts ihrer Mutter zielte. Aber ihre Mutter blockte ihren Unterarm mit der Linken und schlug ihr mit der Rechten in den Magen. Baylee krümmte sich würgend und wurde, wie ihr Bruder vor ihr, von einer Links-Rechts-Kombination getroffen. Sie war bereits so verwirrt von den Schlägen, dass sie dem harten Aufwärtshaken nicht mehr ausweichen konnte. Die Faust ihrer Mutter traf sie schmerzhaft hart am Kinn. Das Wohnzimmer drehte sich, dann fiel sie benommen und stöhnend neben ihren Bruder. Dort blieben sie liegen, während ihre Mutter sich genüsslich die Faust massierte. „Das Boxen müsst ihr noch üben“, sagte sie.
Baylee war überrascht, als Felix sich plötzlich bewegte und mit zitternden Beinen aufstand. Das hätte sie ihm gar nicht zugetraut. Ihr Blick war noch so verschwommen, dass sie die Bewegung ihrer Mutter nur schemenhaft wahrnahm. Aber sie hörte ihre Faust ein paar Mal klatschen, dann landete Felix wieder neben seiner Schwester. Er zuckte noch ein wenig, musste aber der Bewusstlosigkeit nahe sein.
Baylee biss die Zähne zusammen und versuchte, sich ebenfalls zu erheben. Sie wollte ihre Mutter nicht so leicht gewinnen lassen. Schließlich hatte sie die stärkeren Arme, sie brauchte nur eine Gelegenheit, sie einzusetzen. Sie war schon auf den Knien, als sie plötzlich die Hände ihrer Mutter auf ihren Schultern spürte. „Nicht so schnell, meine Liebe“, sagte sie und nahm Baylee mit dem linken Arm in den Schwitzkasten. Mit der anderen Hand griff sie grob nach Felix' Haaren und zog ihn ebenfalls in den Schwitzkasten.
„So, ihr beiden, es sieht so aus, als würden gleich die Lichter ausgehen. Wer will zuerst?“ Felix gab ein Stöhnen von sich, das wohl nichts mit der Frage seiner Mutter zu tun hatte. Aber diese lächelte. „Na klar.“ Baylee spürte, wie ein Ruck durch den Körper ihrer Mutter ging, als sie ihren rechten Arm anspannte. Ihr Bruder stöhnte und zappelte kurz, dann war er von einem Moment auf den anderen erschlafft. „So, dein Bruder hat es hinter sich. Aber damit er nicht so schnell aufwacht, werde ich ihn noch zwanzig Minuten lang drücken. Genau wie dich. Bist du bereit?“
„Nein, Mama, bitte nicht“, flüsterte Baylee.
Als Antwort drückte der mächtige Mango-Bizeps Baylees zarten, weichen Hals zusammen. Auch sie gab ein Wimmern von sich, strampelte vergeblich, und dann brach die Welt zusammen.
Unvollendete Geschichten
Freitag, 23. Oktober 2026
Mädchen mit Powerarmen – Teil 6
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