Freitag, 18. August 2023

Mädchen und Frauen haben das Sagen 14 – Geht das auch zu dritt?

Manuel hatte weder Kim noch Ashley nach dem Trinkspiel am Freitag ein weiteres Mal gesehen. Nachdem Kims Eltern überraschend nach Hause gekommen waren, befand sich Kim in Erklärungsnot. Daher war Manuel bei Kims Eltern jetzt der Junge, der sich betrunken in ihrem Wohnzimmer ausgezogen hatte und dann ohnmächtig geworden war. Das war zwar nicht vollständig gelogen aber es war nicht gerade der erste Eindruck den Manuel bei Kims Eltern hinterlassen wollte.

Da Kims Eltern äußerst selten zu Hause waren, verbrachte Kim ihre Zeit mit ihnen. Und Manuel hatte kein Interesse dazu zustoßen, was für Kim in Ordnung war. Ashley hingegen hatte an diesem Wochenende den Kater ihres Lebens. Sie verbrachte die Zeit im Bett.


Als sich am Montag die Türen des Busses sich öffneten, konnte Manuel den Moment gar nicht erwarten, bis Kim endlich einstieg. Er umarmte sie innig, dann küssten sie sich. Als sie sich nach ein paar Minuten voneinander lösten, hielt er ihre Hand.

„Und? Wie war das Wochenende mit deinen Eltern?“
„Ganz okay. Auch wenn sie wohl den Eindruck gewonnen haben, dass ihre Tochter in ihrer Abwesenheit ständig die Sau raus lässt und nackte Männer im Haus hat.“
„Naja, ich war in den letzten Wochen bei dir Zuhause tatsächlich nackt.“
„Jaaa, ich hoffe es trifft dich nicht zu hart aber ich habe die Beziehung zwischen uns nicht weiter erwähnt. Wozu auch. Meine Eltern werden heute Abend sowieso wieder losfliegen. Also.“
„Tut mir leid dass du deine Eltern so selten siehst.“
„Danke. Wenn sie wenigsten Mal anrufen würden. Besonders dann wenn sie planen nach Hause zu kommen.“
„Vielleicht kommen sie ja jetzt öfter und kontrollieren ihre Tochter mehr.“
„Nee das tun die nicht. Und als nächstes geht es nach China. Da werden sie drei Monate oder länger sein. Meisten heißt das, sie werden länger dort bleiben.“
„Aber es ist bald Weihnachten!“
„Tja, in China nicht…“


Der Bus hielt an der Schule. Es war kalt draußen und die Sonne stand noch zu tief um es richtig hell werden zu lassen.
An der Bushaltestelle wartete ein Mädchen mit blonden hellen Haaren in einem ebenso hellen Wintermantel. Es war Ashley, die trotz des dicken Mantels, die dicken Muskeln an ihren Armen nicht verbergen konnte. Sie reichte Manuel und Kim einen heißen Kaffee und umarmte danach beide vorsichtig.

„Oh danke.“ sagte Manuel. „Bekommen wir jetzt immer einen Kaffee und eine Umarmung von dir?“
„Eine Umarmung vielleicht aber den Kaffee nur heute. Ich bin so froh, dass wir wieder Freunde sind.“
„Ich auch!“ sagte Kim und umarmte Ashley noch einmal. Danach nahmen Kim und Manuel, Ashley in ihre Mitte und schlenderten zusammen in die Schule.

Es gab kaum einen Schüler, der den Streit zwischen Ashley und Kim nicht mitbekommen hatte. Sie wussten zwar nicht was passiert war aber das sich das gefürchtete Mädchenduo auf einmal dauerhaft aus dem Weg gegangen war, war niemanden entgangen. Dementsprechend klotzend und tuschelnd benahmen sich die Schüler in ihrer Umgebung. Hielten aber dennoch respektvollen Abstand.

Auch in den Pausen saßen Kim, Ashley und Manuel zusammen und redeten. Sie gewöhnten sich wieder neu aneinander. Aber große Hürden, welche nicht direkt angesprochen wurden, existierten noch immer. Manuel vermied es zu vertraulich mit Kim umzugehen um Ashley nicht auszuschließen. Aber diese intime Nähe und Selbstverständlichkeit fehlte zwischen ihm und Ashley. Ob und wie diese entstehen sollten war keinen der Drei klar.

In der letzten Pause versuchte Manuel ein intimes Gefühl des Miteinanders herzustellen, indem er beide Frauen von hinten mit je einen Arm umschlang und dabei versuchte, diese an sich zu drücken. Der Versuch schlug fehl. Die beiden muskulösen schweren Frauenkörper, ließen sich von seinen dünnen Jungenarmen nicht ansatzweise bewegen.

„Was war das denn?“ fragte Kim, als Manuels Arm vergeblich an ihr abrutschte.
„Ich wollte euch beide an mich drücken.“ sagte Manuel missmutig.
„Ha!“ lachte Ashley. „Dafür fehlen dir klar die Kraft. Selbst wenn du nur eine von uns an dich drücken willst.“
„Bei Kim klappt es.“
„Ja, bei mir klappt es, weil ich deine Bewegung erahne und mitmache. Ansonsten könntest du mich kaum bewegen.“

„Pah.“ machte Manuel. „Auch egal. Machen wir nach der Schule noch etwas zusammen?“
„Klar, wir gehen zusammen ins Fitnessstudio. Du hast ja eben eindrucksvoll bewiesen, dass du das mehr als nötig hast.“
„Och echt Mädels? Ich habe kein Sportzeug dabei. Und Lust habe ich auch keine.“
„Natürlich gehst du mit uns trainieren. Das haben wir, bevor du in unser Leben geplatzt bist, immer nach der Schule gemacht. Meistens zusammen.“
„Ja!“  bestätigte Ashley. „Und jetzt zu dritt.“
„Ohh muss ich echt? Habt ihr keine Angst davor, das ich durch zu viel Training stärker als ihr werde?“

Die beiden Mädchen sahen sich an. Dann lachten beide los.
„Nein nun wirklich nicht.“ lachte Kim. „Wir sollten ihn bei der Kinderabteilung abgeben, solange wir trainieren.“ „Gute Idee. Aber da muss er auch aufpassen, dass er nicht von irgendeinen kleinen Mädchen verprügelt wird.“ „Haha!“ sagte Manuel eingeschnappt. „Sehr lustig ihr beiden.“

Im Fitnessstudio empfand sich Manuel zwar vollkommen deplatziert aber den beiden Frauen beim Training zuzusehen war berauschend. Das Problem war nur, das beide Frauen von seiner Vorliebe wussten und ihm genau ansahen, was in ihm vorging. So blieb seine Erregung kein großes Geheimnis, als er Ashley dabei zusah, wie sie mit einer 180 KG Langhantel ihre Arme trainierte. Von Kim, die ihrer Freundin assistierte, bekam er einen scharfen Blick zugeworfen.

„Köter!“ brummte sie. „Du wirst in der Öffentlichkeit doch nicht …“  Doch es war zu spät. Als sich der harte Kokosnuss-Bizeps mit seiner Doppelspitze erneut aus Ashley Oberarm in die Höhe beulte, gab Manuel ein leises Geräusch von sich, was beide Mädchen kannten. „Echt jetzt?“ fragte Ashley. Manuel hatte aufgrund seiner fehlenden Sportklamotten ein Shirt und seine ganz normale Jeans an, auf der sich ein winzig kleiner dunkler Fleck zeigte. Beiden Mädchen war der Fleck nicht entgangen, denn sie sahen genau auf die betreffende Stelle seiner Hose. Manuels Kopf färbte sich schnell rot. „Sorry.“ nuschelte er.

Manuel versuchte zwar, nicht noch einmal vor den Augen der Mädchen die Kontrolle zu verlieren aber der Vorsatz hielt nur, bis Kim mit ihrer Freundin die Position wechselte. Kim verringerte das Gewicht der Langhantel auf 110 KG. Sie schaffte, genau so knapp wie Ashley, zehn Wiederholungen. Noch bevor Kim die zehnte Wiederholung machte, gab Manuel einen entsprechenden Ton von sich. Der dicke Baseballbizeps, der so viel Gewicht hob, war zu sexy. „Ohhh Gott.“ stöhnte er und verdeckte mit einer Hand seinen Schritt, da sich der Fleck sichtbar vergrößert hatte.

„Das ist schon peinlich.“ sagte Ashley als Kim mit ihrer Übung fertig war. „Bis jetzt hat das noch niemand gemerkt aber wenn Manuel bei jeder Übung so abgeht, ist das nur eine Frage der Zeit.“
„Stimmt.“ sagte Kim „Wir sollten Manuel als erstes durch alle Trainingseinheiten scheuchen. Danach kann er sich irgendwo ausruhen, während wir bei trainieren.“
„Ja, irgendwie schade. Aber wenn er sich so wenig unter Kontrolle hat, geht es wohl nicht anders. Langsam verstehe ich, warum du ihn manchmal Köter nennst.“
Manuel stand neben den beiden Frauen und sah beschämt zu Boden.

Danach wurde er von den beiden Frauen durch ein anstrengendes Trainingsprogramm geführt. Beide Frauen entpuppten sich als gute Trainierinnen, die wirklich Ahnung von den Maschinen und Übungen hatten. Auch schätzten sie Manuels Kraft ganz gut ein. Die Langhantelübung ließen sie ihn mit 12 KG absolvieren und bei der zehnten Wiederholung, hatte Manuel fast keine Kraft mehr gehabt. Das Wissen, das diese beiden Mädchen so viel mehr gehoben hatten erregte ihn. Nach 30 Minuten war Manuel vollkommen kaputt und musste sich auf einer Bank Ausruhen. Die Mädchen absolvierten nun ihr eigenes Training bei dem Manuel nicht zusehen durfte. Aber als sie nach einer Stunde wiederkamen um ihn abzuholen, waren ihre Köper verschwitzt und ihre Muskeln sichtbar aufgepumpt.

„Junge ihr beiden seht so sexy aus.“ rief Manuel. „Ihr sehr richtig nach Kraft und Power aus.“ Kim sah ihn sofort drohend an. „Oh nein, wage es nicht noch eine Ladung abzuschießen. Komm Ashley, ziehen wir uns schnell um, bevor es peinlich wird.“ „Nein wartet Mädels, wo wollt ihr denn hin? Hey von hinten seht ihr auch super aus. Kann ich mit in eure Umkleide?“
„Nein!“ kam es laut und synchron von den beiden Mädchen, welche sich schon ein paar Meter von Manuel entfernt hatte. Manuel seufzte laut und ging in die Männerumkleide.

Er zog sich hastig um und wartete danach ungeduldig vor der Frauenumkleide auf Ashley und Kim. Als die beiden endlich erschienen umrundete er sie aufgeregt. Doch zu seiner Enttäuschung hatten beide ihre Jacken bereits angezogen. Dafür waren ihre Jeans mit prallen Muskeln gefüllt. Dennoch hätte Manuel, Kim am liebsten die Jacke vom Leib gerissen um sich ihrem aufgepumpten Oberkörper voll hinzugeben. Kim, die nach den intimen Wochen mit Manuel, sein Verhalten ganz gut deuten konnte, stupste ihre Freundin an.

„Guck mal Ashley, wie unruhig Manuel ist. Wenn seine Ohren so rot sind und sein Blick so konzentriert deinen Körper mustert, ist er scharf wie Schmidts Katze.“ Ashley grinste breit. „Stimmt, seine Ohren sind wirklich rot. Wir süß.“

„Willst du ihn mit zu dir nach Hause nehmen?“ Kims Frage brachte Ashley, wie Manuel gleichermaßen aus dem Konzept. „Wie meinst du…“ fragte Ashley und wurde tatsächlich etwas rot. „Na ihr beiden solltet auch mal intim werden.“ „Das ist schon romantisch, wenn du das so direkt vorschlägst.“ sagte Manuel sarkastisch.

„Was weißt du den von Romantik?“ knurrte Kim zurück. „Behaupte ja nicht, dass du nicht die gesamte Wand des Fitnessstudios einkleistern würdest, wenn Ashley sich jetzt ausziehen würde.“ Manuel brummte etwas aber er wusste, dass Kim leider Recht hatte. „Also ich würde dich schon ganz gerne mal für mich haben.“ sagte Ashley. „Wir muss es ja nicht tun. Aber wenn es dazu kommt, also…“

„Na dann sind wir uns ja einig.“ unterbrach Kim sie. „Ein Tipp Ash, ein gutes Vorspiel ist, ihn k.o. zu schlagen. Erst danach ziehst du dich aus. Denn wenn er wach ist und dir beim Ausziehen zuguckt, könnte es sein, das er schon vorher wertvolle Munition verschieß. Am besten ziehst du dich aus, dann ihn, setzt dich schon mal auf ihn rauf  und dann …“ „Ja, ja, ja Kim.“ sagte Ashley hastig. „Ich bekomme das schon hin.“
„Oh mach dich locker Ash. Sonst bekommst du am Wochenende Probleme, denn da habe ich mir fest vorgenommen, dass wir alle zusammen in die Kiste springen. Also bis dann ihr beiden. Ich verziehe mich lieber. Habt Spaß!“

Manuel und Ashley standen noch eine Minute verdutzt da und sahen zu, wie Kims Gestalt um die nächste Ecke verschwand. „Kim ist so…“ sagte Ashley und ließ ihren Satz unbeendet. „Direkt?“ fragte Manuel. „Ja und noch mehr. Willst du überhaupt mit zu mir kommen. Denn du musst nicht, wenn du nicht willst.“ „Doch klar komme ich mit. Wir sollten Kim erstmal ausblenden und ihre Vorschläge. Einfach nur wir beide zusammen.“ Ashley lächelte. „Klingt gut für mich.“


Es war komisch mit Ashley allein im Bus zu sitzen. Erst jetzt fiel ihm auf wie wenig er Ashley eigentlich kannte. Er wusste nicht, über was er mit ihr reden sollte und starrte deswegen, wohl etwas zu viel aus dem Fenster. Gleichzeitig zwang er sich dazu, an Dinge zu denken, die absolut nicht sexy waren. Denn Ashley superpower Körper im aufgepumpten Zustand war extrem erregend.

Als Ashleys Mutter die Tür öffnete, kam Manuel die dunkle Erinnerung in den Sinn, in der Ashley Mutter ihm gedroht hatte, ja ihrer Tochter nicht weh zu tun. Und genau das war passiert. Der Blick von Ashley Mutter sah auch nicht gerade freundlich aus, als sie Manuel erkannte. Doch egal wie unfreundlich diese Frau Manuel auch ansah, er war beim Anblick dieser extremen Muskelfrau sofort wieder auf Hochtouren.

„Was ist das denn?“ rief sie wütend. „Ist das nicht der Junge, der mit deiner besten Freundin geschlafen hat?“ Manuel wurde schuldbewusst rot. Doch Ashley stellte sich sofort schützend vor ihn. „Das geht dich nichts an Mama. Wir haben uns vertragen und er ist wieder mein Freund.“ „Ach!“ sagte Ashleys Mutter und sah Manuel immer noch böse an, wobei sie an ihrer Tochter vorbei sah. „Und was ist mit Kim? Hast du dich auch mit ihr ganz plötzlich vertragen?“ Ashley verschränkte die Arme. „Ja Mama, wir sind alle wieder Freunde!“ „Ha!“ machte ihre Mutter. „Mir erzählt man ja nichts.“ und dann stapfte sie wütend davon.

„Vielleicht solltest du dich von meiner Mutter erstmal fern…“ Ashley sah Manuel prüfend an. „Sage mal du bist doch nicht schon wieder geil. Aber ich habe doch gar nicht gemacht. Ich, … Oh warte. Nicht wegen meiner Mutter Manuel oder?“ Manuel wurde so rot, das eine Antwort absolut überflüssig war. „Ich fasse es nicht. Noch ein Grund dass du meiner Mutter nicht alleine unter die Augen kommst. Nein, ich verbiete es dir ohne mich in der Nähe meiner Mutter zu sein. Gott Kim hat wirklich jeden Grund, dich Köter zu nennen. Wenn ich ihr das erzähle wird sie es kaum glauben. Stehe nicht so belämmert da.  Komm wir gehen auf mein Zimmer.“

Ashley packte Manuel am Arm und zog ihn ins Haus und ohne Stopp die Treppen hoch weiter in ihr Zimmer.  Manuel schaffte es nur knapp, seine Schuhe im Gehen genauso schnell abzustreifen, wie Ashley es vormachte. In Ashley Zimmer angekommen, ließ sie, Manuel nicht los, sondern zog ihn weiter auf ihr Bett. „Ey Moment mal!“ rief Manuel, als Ashley ihn mit ihren starken Armen ergriff, Manuel komplett in die Luft hob, die Jacke vom Körper pflügte um ihn gleich darauf auf ihr Bett zu werfen. Noch während Manuel auf der Matratze hin und her federte, zog Ashley ihre Jacke aus um gleich darauf ebenfalls auf die Matratze zu kommen.

„Nun nicht so schnell.“ sagte Manuel als Ashley auf ihn zukam. Instinktive hob er die Hände, um das aufgepumpte Muskelmädchen von sich fern zu halten. Ashley bog seine Arme zur Seite, als ob er überhaupt keinen Wiederstand leisten würde. Im wenigen Augenblicke saß sie auf seinen Oberkörper und drückte mit ihren Schenkeln seine Arme links und rechts zusammen. Genauso hatte es auch Kim gemacht. Doch es gab erhebliche Unterschiede. Kim war schon sehr schwer gewesen aber Ashley schien das Doppelte zu wiegen und ihn regelrecht zu erdrücken.

Er glaubte sein Brustkorb würde brechen und Luft bekam Manuel auch keine mehr. Zusätzlich war der Druck, den Ashley mit ihren Beinen auf seine Arme ausübte, viel zu stark. Somit fühlte es sich an, als ob sein Körper von drei Seiten auf einmal zusammengedrückt wurde. Es tat so weh, das Manuel fest damit rechnete, dass jeden Augenblick seine Knochen brachen. Er wollte gellend schreien aber dafür stand ihm keine Luft zur Verfügung. Mit geweiteten Augen und schmerzverzerrten Gesicht sah er Ashley an.

„Oh bin ich zu schwer?“ sagte diese lieb und verlagerte ihr Gewicht merklich auf ihre Beine. Sie war immer noch schwer, doch nun konnte er wenigsten atmen, was er auch sofort tat. „Oh du holst ja Luft, als ob du Unterwasser gewesen wärst. Alles okay?“ Ashley strich sich eine weißblonde Haarsträhne aus dem Gesicht. Manuel konnte noch immer nicht wieder reden und schüttelte nur den Kopf. „War wohl zu stürmisch, hmm?“ Manuel konnte Ashley weiterhin nicht antworten, als sich die Tür von Ashleys Zimmer öffnete.

„Hey was macht ihr beiden eigentlich, wollt ihr vielleicht etwas essen?“ Es war Ashleys Mutter die groß und schwer im Türrahmen stand. Manuel hatte nur einmal kurz die Kraft den Kopf anzuheben,  um zu Tür zu schauen. Aber der Anblick dieser Frau war immer noch heftig. Er war immer wieder erstaunt, wie viel Muskelmasse diese Frau mit sich herumtrug. Hätte sie sich, statt ihrer Tochter auf ihn gesetzt, wären seine Knochen hundertprozentig sofort wie Glas zerbrochen.

„MAMA!“ schrie Ashley sofort, das es Manuel in den Ohren klingelte. „Das ist mein Zimmer. Absolut privat! Verschwinde!“
„Ich hätte schon Hunger.“ krachteste Manuel heiser. Was stimmte. Das Training mit den beiden Frauen hatte sämtliche Essensvorräte in seinen Magen verbrannt. Schon im Bus, hatte sein Magen geknurrt. Doch kaum hatte Manuel seinen Satz beendet, legte sich Ashley große Hand auf sein Gesicht und umfasste seinen Kopf wie einen Fußball. Augenblicklich waren Mund und Nase fest verschlossen und er keine Luft mehr. Ashley guckte gar nicht hin was sie tat, da sie sich halb auf dem Bett umgedreht hatte um in Richtung der Zimmertür zu schauen.

„Siehst du, dein kleiner Freund da, hat Hunger.“
„Also ob dich das interessieren würde! Schließlich muss ich mir Sorgen machen, das meine eigene Mutter meinem Freund nicht weh tut.“
„Das würde ich nie tun und das weißt du. Ich war vorhin nur etwas sauer.“
„Schön Mam dann geh doch trainieren und rege dich weiter ab. Aber ich bestehe jetzt auf meine Privatsphäre.“
„Schon gut, schon gut.“ ihre Mutter hob abwehrend die Hände. „Dann lasse ich euch halt alleine.“

Ashley gab ein „Grrrrr“ von sich, holte einmal tief Luft und lenkte ihre Aufmerksamkeit wieder auf Manuel. Dieser lag reglos vor ihr. Ashley nahm ihre Hand von seinen Kopf. Manuel Augen waren geschlossen, sein Mund leicht geöffnet. „Oh echt? Besinnungslos?“ fragte Ashley laut und ohrfeigte Manuel leicht. Dann nochmal und etwas stärker. Murrend öffnet Manuel die Augen. „Oh, was zu Henker.“ Er sah sich um und schien verwirrt. Ein paar Augenblicke brauchte er, um zu merken wo er sich befand.

„Entschuldige, dass wollte ich nicht.“ sagte Ashley und streichelte Manuel. Dieser sah sie mit großen Augen an.
„Weißt du, wie stark sich der Puls erhöht, wenn man keine Luft mehr bekommt. Und dieser Endorphin Schub. Puh.“
„Ich sagte doch, es tut … Moment kommst du schon wieder?“ Schnell drehte sich Ashley um und sah, wie sich die Hose von Manuel an einer kleinen Stelle verdunkelte. „Oh Kim hatte Recht. Du stehst auf die Grobe Art.“

„Ohhh.“ machte Manuel nur und starrte zur Decke. Ashley stemmte die Hände in die Hüften. „Ich hatte eigentlich nicht vor dir weh zu tun.“ Manuel versuchte sich zu beherrschen und sah Ashley an. „Ach so. Das habe ich bis jetzt nicht mitbekommen. Als ich unter dir lag glaubte ich, mein Körper würde zerbrechen. Und außerdem hattest du kein Problem damit, mich beim Flaschendrehen k.o. zu schlagen.“
 
„Das war was anderes. Zum einen war ich da noch sauer auf dich. Zum anderen bin ich in Kims Gegenwart anders. Kim hat diese bestimmte Wirkung auf mich. Weißt du, auf meiner alten Schule habe ich mich nicht so heftig geprügelt. Aber als ich auf Kims Schule wechselte war das vorbei. Kim und ich reagieren wie chemische Stoffe. Man kommt mit dieser Frau in einen wahren Prügelrausch.“
„Sie hat also einen schlechten Einfluss auf dich.“
„Wir beeinflussen uns gegenseitig.“ Sie sah hinter sich. „Ist dein Erektion wieder weg? Bin mir nicht so sicher.“
„Äh,… nein nicht…“ Doch Ashley hatte schon seine Hose ergriffen und riss sie mit einem Ruck von seinen Beinen.  

Ashley hatte wieder einmal mit so viel Kraft agiert, dass Manuel Hose in Fetzen auf den Boden niederregnete.
„Ups.“ machte Ashley und zog sich mit einer weiteren Bewegung Pulli und Shirt aus. Nun saß sie in Jeans und BH auf Manuel. „Ohh.“ machte dieser mit großen Augen. „Du bist so verdammt muskulös.“ Ashley beugte sich über ihn. „Ja aber deswegen musst du nicht gleich wieder schießen.“ Sie stemmte eine Hand neben seinen Kopf auf die Matratze, hob ihren Körper, als ob sie Liegestützen machen wollte und zog sich mit dem anderen Arm, etwas umständlich die Jeans wie Höschen aus. Danach glitt sie sanft auf Manuel Erektion.

Das Liebesspiel mit Ashley unterschied sich deutlich zu dem mit Kim. Während Kim, Manuel rücksichtlos ritt und dabei zum Teil absichtlich wehtat oder auch k.o. schlug, war Ashley das absolute Gegenteil. Sie drückte ihn mehr wie ein liebgewonnenes Stofftier an sich. Für Manuel war es ein neues, wie auch unglaubliches Gefühl. Ashley war tierisch Muskulös, so dass es sich anfühlte, als ob sein ganzer Körper von seidenglatter Haut und steinharten Muskeln umschlossen wäre.  

Ashley wollte ihn vielleicht nicht wehtun aber immer wenn sie ihn an sich drückte, schmerzte sein ganzer Körper.  Alleine der umfassende Kontakt zu Ashley gesamten Muskelkörper, brachte Manuel auf Touren, wenn Ashley ihn drückte, kam er auf Grund der Schmerzen und ihrer Kraft gezwungener maßen zum Höhepunkt. Danach dauerte es nur Sekunden bis das Gefühl, von Ashley Muskelkörper, Manuel wieder scharf machte. Und so drückte Ashley einen Höhepunkt nach den anderen aus Manuel heraus. Er konnte sich nicht im Geringsten dagegen wehren. Er war in diesem Sex-Traum gefangen in dem Ashley die vollkommene Kontrolle  hatte.

Das Ganze ging so lange, bis Manuels Körper vor Anstrengung den Dienst quittierte und in die Ohnmacht sank. Ashley, die glaubte Manuel währe eingeschlafen, kuschelte sich zufrieden an ihn und schloss ebenfalls die Augen.
Beide schliefen bis in den späten Abend hinein. Als sie erwachten kuschelten sie noch etwas. Danach machten beide ein Foto von sich im Bett und schickten es Kim. Diese antwortete mit einem Daumen nach oben. Wenig später schrieb sie: „Was meint ihr? Kann man das auch zu dritt machen?“

Freitag, 21. Juli 2023

Mädchen und Frauen haben das Sagen 13 – Ein Trinkspiel unter Freunden

Konzentriert malte sie Kim die Wimpern pechschwarz. Sie saß nackt im Badezimmer vor dem Spiegel und schminkte sich. Manuel war ebenfalls nackt und verkörperte bei diesem Vorgang die Sitzgelegenheit. Er kniete am Boden während sich der kräftige runde und leider auch sehr harte Hintern von Kim auf sein Gesicht drückte. Manuel musste das enorme Gewicht von Kim zusätzlich mit den Händen stützen. Dennoch zitterte er am ganzen Leib. Für ihn war das ein wahrer Kraftakt und eine sportliche Herausforderung.  Zusätzlich musste er an Kims Hintern förmlich saugen, um überhaupt Luft zu bekommen.

„Halt bloß still Köter.“ sagte Kim während ihr der Gedanke kam, dass man sich zuerst anziehen und dann schminken sollte. Aber sie wollte Manuel unbedingt dabei als Stuhl benutzen. Und das war am schönsten, wenn sie nackt dabei war. Sie warf einen letzten Blick in den Spiegel. Ja sie sah verdammt gut aus. Nicht zu viel Makeup, damit es so natürlich wie möglich wirkte. Aber wenn Ashley kam, wollte sie gut aussehen. Sie stand auf und Manuel kippte mit einem Erleichterten Laut seitlich auf den Badezimmerboden. Kim sah ihn scharf an.

„Was war das? Köter?“
„Manuel blickte von Boden schuldbewusst empor.“
Er stöhnte auf, als Kim ihn trat und er auf den Rücken kippte. „Du bist gekommen, verdammt!“
„Hallo, du saßt mit deinem göttlichen Körper auf …“
„Halt die Klappe! Ich hatte es dir ausdrücklich verboten. Wer weiß was heute Abend passiert. Was ist wenn Ashley total betrunken ist und mit dir Sex haben will. Willst du mich dann völlig blamieren und nach einem Ritt schlapp machen?“ Manuel erwiderte nichts. Schuldbewusst sah er sie an.
„Los ab ins Schlafzimmer mit dir. Du weißt was ich gesagt habe und was passiert wenn du unartig bist.“
„Oh nein Kim, bitte nicht verhauen, dann kann ich den ganzen Abend nicht sitzen.“
„Doch du wirst sitzen, egal wie weh das tut. Und jetzt ab mit dir.“

Manuel sah nun wirklich wie ein geschlagener Hund aus, als er mit hängendem Kopf in Schlafzimmer trottete. Er beugte sich über die Lehne von Kims Lesesessels, so wie immer, wenn er von Kim bestraft wurde. Vor einigen Wochen hatte Kim herausbekommen, dass Manuel scharf wurde, wenn sie ihn haute. Dann hatte sie ihn mal eins mit dem Gürtel auf den nackten Hintern gegeben. Nur weil sie gerade die Gelegenheit dazu hatte. Er war nackt und sie hatte gerade den Gürtel in der Hand. Nach dem Schlag hatte er sofort eine Erektion.

Daraus hatte sich eine Bestrafung entwickelt, wobei Manuel wirklich von Kim verhauen wurde. Auch wenn er dabei so lange eins auf den Hintern bekam, bis er heulte, beschwerte er sich nie. Diese Lektionen von Kim waren auf seltsame Weise befreiend. Und obwohl er auch schrie und bettelte, war er dabei erregt wie sonst war. Danach konnte er nicht anders als Kim die Füße zu küssen und sich in jeglicher Form zu unterwerfen. Und das war ebenfalls schön und es machte ihn Glücklich. Dabei gab es seichte Strafen mit den Gürtel, schmerzhafte mit dem Rohrstock und wenn richtig wütend war nahm sie den Cricketschläger zur Hand. Die letzte Form der Bestrafung war so heftig, dass er dabei keine Erektion bekam. Dafür unterwarf er sich seiner Göttin umso intensiver.

Manuel wartete brave, bis auch Kim ins Schlafzimmer kam. Geduldig sah er zu, wie sie sich ihre Unterwäsche anzog und danach eine Lederhose aus dem Schrank holte. „Ich denke, die werde ich heute Abend anziehen, was meinst du Kötter?“ „Ja darin siehst du bestimmt scharf aus.“ sagte Manuel kleinlaut. „Sollte ich mich nicht auch langsam anziehen?“ „Erstmal bekommst du den Hintern versohlt.“ sagte Kim und schlüpfte in die Hose. „Aber dann werde ich bestimmt wieder kommen und das willst du doch nicht.“ „Dann werde ich dich halt sehr hart bestrafen. Und wenn du dann immer noch kommst, gibt es noch eine Zugabe.“ „Nein, Kim, bitte ich…“ „Halt den Mund Köter.“ Sie strich das Leder an ihren Oberschenkel glatt und ließ die Muskeln spielen, die sofort deutlich hervortraten. „Sieht doch gut aus.“ Manuel nickte zustimmend.  

Kim sah Manuel böse an und griff hinter ihre Kommode. Manuel bekam Herzklopfen, als er den Cricketschläger in ihrer Hand sah. „Oh Gott.“ jammerte er leise. Kim stellte sich parallel zum Sessel, holte mit dem Schläger aus und ließ ihn auf Manuels nackten Hintern knallen. Manuel brüllte auf und umklammerte die Armlehne unter sich Krampfhaft. Er heulte jetzt schon. Es folgte acht weitere Schläge und Manuel kreischte und brüllte. Als Kim ihm sagte, es sei vorbei, sackte er zitternd und schweißnass auf dem Sessel zusammen. Sein Hintern brannte wie Feuer und war vollständig dunkelrot gefärbt. Mühsam schleppte er sich vom Sessel herunter auf den Boden und begann Kims Füße zu küssen. „Es tut mir leid Kim, es tut mir leid. Ich gehöre dir und tue alles was du sagst. Ich werde nie wieder unartig sein.“
„Wie oft ich das schon gehört habe Köter. Jetzt ab unter die Dusche und zwar flott. Ashley wird gleich in der Tür stehen.“


Es dauerte weniger als zehn Minuten, bis Kim und Manuel, ordentlich gekleidet und zurechtgemacht unten in der Küche standen. „Hole die Häppchen aus dem Kühlschrank Manuel.“ Wenn Kim, Manuel bei seinen Namen nannte, wusste er, dass das Köterspiel vorbei war. Dann war er plötzlich wieder ihr gleichgestellter Freund mit dem sie ganz normal umging. Das war manchmal schon komisch und leicht schizophren aber auf der anderen Seite gab es der Beziehung auch das gewisse Etwas. Manuel selbst konnte das Spiel auch abbrechen. Dann war er nicht mehr unterwürfig und sprach ganz normal mit Kim. Allerding war sein Wechsel nicht so gut zu erkennen, wie der von Kim.

Kim und Manuel erstarrten gleichzeitig, als es an der Tür läutete. Manuel öffnete die Tür und staunte nicht schlecht, wie gut Ashley aussah. Ihre weißen Haare hatten mehr Volumen und leuchteten weiß. Sicher irgendein Haarpflegemittel. Sie trug ebenfalls eine schwarze Lederhose, wobei sich zeigte, wie viel mehr Muskelmasse in Ashley Beinen steckte, wenn man sie mit Kims vergleich. Besonders die Oberschenkel waren wahre Monster. Ansonsten trug Ashley einen weinfarbigen Body und darüber eine schwarze Weste.

Manuel hatte schon ganz vergessen wie verdammt Muskulös Ashley war. Der enge Body zeigte deutlich wie verdammt dick und Muskelbepackt ihre Oberarme waren. Manuel hätte mit seiner Hand diese nicht einmal halb umfassen können. Und außerdem musste Ashley vor dem Treffen trainiert haben. Denn ihre Muskeln wirkten so aufgepumpt und traten bei jeder Bewegung hervor. Besonders wenn sie ihren Arm anwinkelte und dieser monstermäßige Bizeps mit dieser gigantischen Doppelspitze aus ihrem Arm hervortrat.

Schon nachdem Manuel, Ashley aus ihrer Jacke geholfen hatte und zusätzlich einen Blick auf ihr v-förmiges Muskelkreuz werfen konnte, war er spitz wie Schmidts Katze. „Schön dass du da bist.“ murmelte er verlegen und versuchte diese ultimative Bodybuilderin nicht länger anzusehen, weil sonst ein Unglück passiert wäre.
 
„Hey Ash.“ rief Kim als sie in die Küche kamen. „Wollen wir uns umarmen?“ Ashley schüttelte den Kopf und stellte den Korb, den sie dabei hatte, auf die Arbeitsfläche. „Lieber nicht.“ sagte sie leise. Manuel schaute in den Korb und zog die Augenbrauen hoch. „Da hat aber jemand kräftig Alkohol eingekauft.“ „Tja, mir ist aufgefallen, dass ich zwar oft mit Kim Party gemacht habe, aber nur eins zwei Drinks kenne, die sie mag. Und bei dir weiß ich es gar nicht. Daher habe ich etwas mehr mit. Damit kann man viele unterschiedliche Cocktails mixen.“

Ashley fixierte Manuel mit den Augen. „Hast du geweint Manuel. Verstehe das nicht falsch, aber deine Augen sind so rot, als ob du die ganze Nacht geheult hättest.“
„Äh, …“ Manuel wurde rot. „Ach das ist nichts.“ Kim lachte. „Sage ihr doch, dass du unartig warst und eins auf den Hintern bekommen hast.“  Jetzt wurde nicht nur Manuel rot sondern auch Ashley. „Oh, ihr macht solche Sachen miteinander?“ „Vielleicht sollten wir erstmal Drinks mischen und uns setzen, bevor wir anfangen uns gegenseitig auszufragen.“ sagte Manuel schnell und fing an Ashleys Korb auszupacken.

Auf Kim Befehl hin, begann Manuel den Tresen zu decken, sich die Rezepte für die Drinks durchzulesen und diese im Anschluss zuzubereiten. Als Ashley sich an den Tresen setzen wollte, eilte Manuel sofort herbei, und zog ihr den Hocker vor. Genauso tat er es bei Kim. Dann setzte er eifrig die Zubereitung der Drinks fort.
„Ist er immer so zuvorkommend?“ fragte Ashley, Kim leise. Diese schüttelte den Kopf. „Nee, er ist gerade nur so, weil er ordentlich ein auf den Po bekommen hat. Warte nur ab, wenn erst mal der Alkohol wirkt, wird er wieder normal.“
„Oh, verhaust du ihn oft?“ Kim schüttelte den Kopf. „Nur wenn es nötig ist. Und manchmal weil ich Lust drauf habe.“

Wenige Minuten später saß auch Manuel mit am Tresen, der die offene Küche vom Wohnzimmer trennte. Der Tresen war hoch, so dass sie auf hohen Barhockern saßen und verfügte über eine massive Tischplatte mit einer Dicke von 5 Zentimetern. Als sich alle  gesetzt hatten, erhob Ashley ihr Glass. „Ich möchte euch nur wissen lassen, dass ich sehr mit mir gerungen habe, ob ich heute Abend überhaupt komme. Und gerade jetzt, wo ich euch beide zusammen sehe, möchte ich euch viel lieber beide verprügeln, als mit euch was zu trinken.“ „Wow, das war deutlich.“ sagte Manuel baff. „Das war ehrlich.“ verbesserte Ashley „Und deshalb trinken wir jetzt alles dieses Glass auf ex.“ Ashley setzte an und trank. Kim und Manuel sahen sich kurz an und folgten dann ihrem Beispiel.

„Puh.“ machte Ashley. „Und jetzt erzähle ich euch ganz genau meinen Plan. Beziehungsweise Spiel.“ Sie legte eine leere Weinflasche auf den Tisch. „Wir machen Flaschendrehen aber mit meinen Regeln. Und die wären. Jeder, auf den die Flasche zeigt muss trinken. Die Gläser für dieses Spiel haben rote Maskierungen. Bis zu je einer Maskierung wird getrunken, damit es fair bleibt.“
„Ha.“ machte Kim. „Ich trinke euch beide unter den Tisch. Locker!“ „Ich bin noch nicht fertig Kim. Das eigentliche Spiel geht so. Derjenige auf den die Flasche zeigt, muss die Frage von demjenigen beantworten, der davor gedreht hat. Aber man darf nicht nur Fragen stellen, sondern auch Aufgaben stellen. Wie zum Beispiel eine Minute auf einen Bein zu stehen.“
„Oder sich nackt auszuziehen.“ warf Kim ein. „Ashley nickte. „Aber wenn derjenige sich nicht ausziehen will oder nicht antworten möchte, dann bekommt er einen Strich.“ Ashley verteilte, während sie das sagte drei weiße Zettel und Stifte aus.

„Derjenige der zuerst fünf Striche hat, hat verloren.“ Manuel kratzte sich am Kopf. „Und was ist so schlimm wenn man verliert?“ Ashley grinste. „Das ist der Clou an dem Spiel. Denn der Verlierer muss gehen und die anderen Beiden alleine lassen.“ Kim pfiff laut. „Okay, ich verstehe. Dann könnte es also sein, das Manuel geht und wir beiden bleiben alleine zurück.“ „Oder Kim geht.“ sagte Manuel „und ich bleibe mit Ashley allein.“
„Und wenn du verlierst Ashley? Dann gehst du einfach wieder nach Hause?“
„Ja, das ist der Plan. Insofern hat keiner von uns ein Interesse daran, zu verlieren und wird sich bemühen, jede Aufgabe zu erfüllen und jede Frage zu beantworten.“

„Puh.“ machte Manuel. „Kann ich mir auch wünschen, dass ich stehen darf, auf diesem Stuhl zu sitzen ist echt schmerzhaft.“
„Nein!“ sagte Kim sofort und sehr deutlich.
„Okay.“ machte Ashley „Sind sonst noch Fragen? Ansonsten würde ich anfangen.“
„Wieso darfst du anfangen.“ fragte Kim sofort.
„Weil ich dazu ja wohl jedes Recht habe.“ fauchte Ashley. „Oder Kim?“
Kims Gesicht rötete sich. „Ja sorry, fang an.“

Ashley drehte die Flasche, welche sich drehte und drehte und dann bei Manuel anhielt. „Okay“ sagte er „ich trinke.“ und nahm ein Schluck.  „Wie ist deine Frage Ashley?“ „Nope keine Frage. Ich will deinen nackten Hintern sehen.“
Kim lachte laut los. „Der ist gut.“
„Ich werde euch bestimmt nicht meinen roten Hintern zeigen.“ sagte Manuel und machte bei sich selbst einen Strich aufs Papier. „Jetzt bin ich dran, ja?“ Ashley nickte.

Die Flasche drehte sich wieder und hielt dieses Mal bei Ashley die sofort trank. „Okay Ashley, ich will, das du mir deinen Bizeps zeigst. Und ihn so fest anspannst wir du nur kannst.“
„Oh nein!“ rief Kim. „Ich bin gegen diese Aufgabe. Ashley mach das nicht.“
„Warum nicht, ist doch eine ganz harmlose Aufgabe.“
„Nein Ash…“ machte Kim doch da hatte Ashley schon den Arm gehoben. Ihr monstergroßer Bizeps schnellte nach oben, die Doppelsitze entfaltete sich, schwoll an und dann zerplatzte der rote Stoff des Bodys auf beeindruckende Weise. „Oh nein.“ rief Ashley und lies den Arm sinken. „ich dachte beim Body passiert genau das nicht.“

Manuel hingegen hatte ganz große Augen und gab komische unterdrückte Laute von sich. Kim kannte diese Laute nur zu gut. Sie kannte Manuel inzwischen überhaupt äußerst gut. Schnell packte sie Manuel am Kinn drehte sein Gesicht zu sich und gab ihm eine schallende Ohrfeige, die ihn glatt vom Hocker fegte. Ashley, die an ihrem Body herumgefummelt hatte sah überrascht auf. „Warum hast du das gemacht Kim?“ Kim sah sie wütend an. „Ich verrate dir mal was über Manuel. Der Junge hat einen extremen Muskelfetisch bei Frauen. Und zwar so heftig, das er gerade gekommen ist, als du ihm deinen Bizeps gezeigt hast. Deshalb war ich dagegen. Hier sieh selbst.“

Sie zog Ashley von ihrem Stuhl, damit sie den stöhnenden, am Boden liegenden Manuel sehen konnte. „Siehst du, seine Hose? Der Fleck? Dein Verdienst, wenn du es so willst.“
 „Oh und ich dachte erst er hat wieder dieses Kreislaufproblem. Aber stimmt, da war was…“
„Genau!“ sagte Kim.
„Und deshalb langst du ihn gleich eine?“
„Natürlich! Was für ein Ferkel. Hier am Tisch. Es ist manchmal schon ganz nett aber manchmal ist so ein löchriger Wassereimer auch von Nachteil. Wenn man ihn zum Beispiel Einsatzbereit …“
„Ja ist gut Kim, du musst mir nicht alles erzählen.“

Kim zuckte mit den Schultern, packte Manuel grob am Arm und zog ihn wieder auf seinen Hocker. Ein roter Abdruck von Kims Hand brannte in seinem Gesicht. „Dann bin ich wieder dran.“ sagte Ashley und drehte die Flasche. Dieses Mal blieb sie bei Kim stehen. „Oh es gibt so vieles was ich dich fragen will Kim. Aber zuerst, warum hast du mit Manuel geschlafen. Nein, was dachtest du als du es getan hast.“
„Ich habe gar nicht gedacht Ash. Es war wirklich animalisch. Mein Gehirn war so gesehen ausgeschaltet. Es war nur Lust. Eine Reaktion in einer von Lust gesteuerten Situation. Beantwortet das deine Frage?“
Ashley nickte. „Ja, vielleicht sollte ich solche Fragen nicht mehr stellen. Ich werde wütend wenn du darüber redest.“ Sie nahm ihr Glas, obwohl sie nicht dran war und trank in einem Zug, drei Maskierungen weg. Manuel und Kim sahen ihr Schweigend zu. Danach war es ganz kurz still.

„Gut jetzt ich.“ Kim drehte die Flasche, welche bei Manuel anhielt. „Ach man, dich kann ich auch ansonsten alles Fragen und tun lassen.“ Manuel grinste. „Hmm mal überlegen, was … hmmm. Okay hab es. Wie oft bist du beim Halloweendate mit Ashley gekommen, aufgrund ihrer Muskeln?“
Beide Mädchen sahen Manuel interessiert an.
„Mal ganz ehrlich Mädels, warum sollte ich jetzt keinen Strich machen. Wenn ich verliere, müsst ihr euch beide Aussprechen. Das finde ich ganz okay.“
„Nix da!“ rief Kim. „Wage es nicht einen Strich zu machen. Denn wenn du verlierst versohle ich dir den Hintern bevor du nach Hause darfst.“
„Was? Aber das war nicht abgemacht!“
„Na und? Stimmen wir doch ab. Ashley bist du auch dafür?“
Ashley nickte. „Ja, er muss eindeutig motiviert sein, damit er die Fragen auch beantwortet.“

„Na schön.“ rief Manuel gereizt. „Dann beantworte ich diese extrem indiskrete Frage. Immerzu bin ich gekommen, okay? Bei jeden Mal als du diesen verdammten Hammer nur angehoben hast. Und.. und… nee das war es.“
„Fuck.“ sagte Ashley und starrte Manuel an. „Zu schade dass ich den Hammer nicht dabei habe.“
„Nein das ist gut.“ mischte sich Kim ein. „Er soll nicht die ganze Zeit rumspritzen und ferkeln.“
„Tja Ladys, ich bin wieder dran.“ sagte Manuel. „Und glaubt mir, ich habe nur Aufgaben.“
„Das war so klar Köter.“ flüsterte Kim.

Die Flasche drehte sich und hielt bei Ashley. „Was kommt nun? Soll ich einen Full-Body-Flex machen? Damit du wie eine Rakete abgehen kannst? Jetzt da wir deinen Fetisch kennen, solltest du dir überlegen, ob du vor unseren Augen kommen willst.“

Manuel wurde rot. „Bin ich doch schon. Außerdem habe ich noch eine bessere Idee, als ein simpler Flex. Auch wenn du super tolle Muskeln hast.“ Ashley wurde leicht rot und Kim verdrehte die Augen. „Nun mach schon Manuel.“
„Ja doch. Also Ashley, du sollst mit Kim Armdrücken machen. Und ihr müsst euch richtig anstrengen. Ein ernsthaftes Match.“

„Ist es nicht klar, dass Ashley stärker ist?“ fragte Kim mürrisch.
„Na und? Ich will es trotzdem sehen.“
„Klar können wir machen.“ sagte Ashley leichthin und stellte ihren Arm auf den Tisch, da sie Kim sowieso gegenüber saß. „Na schön.“ brummte Kim und ergriff Ashleys Hand.
„Zieh den Ärmel hoch Kim.“ rief Manuel aufgeregt.
„Das kannst du vergessen!“
„Na gut, dann sei halt mürrisch. Ich gebe das Startsignal. Eins, zwei, drei.“

Die Muskeln beider Oberarme der Mädchen zeigten sich sofort und es ging ein spürbarer Ruck durch den massiven Tisch. Kim trug einen weißen Pulli, der sich wölbte und eng an ihren Baseball großen Bizeps lag, so dass dessen Runde Form gut sichtbar wurde. Auch wenn Manuel diesen Bizeps schon öfter gesehen hatte und ihn auch schon einige Male drücken durfte, machte der Anblick ihn immer noch scharf.  Ashleys Monsterbizeps brach erneut durch das bereits existierende Loch im Stoff ihres Bodys und riss diesen noch zusätzlich weiter auf.

Kims Gesicht verkrampfte sich. „Du quetscht meine Hand doch extra so fest.“ knurrte sie. „Kann sein.“ sagte Ashley leichthin.
„Na los Kim. Streng dich an, ihr Arm bewegt sich ja gar nicht.“ rief Manuel erregt.
„Halt die Klappe ich… oh nein du kommst doch nicht …“
Manuel gab wieder komische Laute von sich und zeigte einen seltsamen Gesichtsausdruck.
„Echt schon wieder?“ fragte Ashley ungläubig.
Kim nicke. „Ja verdammt. Manuel? Verfügst du denn über keinerlei Selbstbeherrschung?“
„Oh ihr beiden seid so sexy. Das Match der absoluten Powerfrauen. Los Kim zeig mal was du kannst.“
„Was glaubst du, was ich hier tue.“ rief Kim krampfhaft, während ihr Arm leicht zu zittern begann.
„Also ich habe das Gefühl, das du schwächer geworden bist Kim.“ sagte Ashley leicht hin, die sich viel weniger anstrengen musste, um Kims Angriff standzuhalten.

„Seit ich mit Manuel zusammen bin, gehe ich viel seltener ins Fitnessstudio. Aber du Ash, scheinst stärker geworden zu sein. Früher habe ich es wenigstens geschafft, deinen Arm zum Wackeln zu bringen.“
„Ich trainiere ja auch mehr. Irgendwie muss ich den angestauten Frust loswerden. Bin definitive stärker geworden.“

Kim gab ein „Ahhh“ von sich als ihr Arm, von Ashley auf die Tischplatte geknallt wurde. „Aua.“
Manuel verzog wieder das Gesicht und kam. Beide Mädchen sahen in entgeistert an. „Ohne Worte!“ sagte Ashley. Kim rieb sich ihren Arm und sah Manuel böse an. „Geh nach oben und zieh dich um Manuel. Das ist sonst eklig!“
Mit rotem Kopf glitt Manuel vom Stuhl und lief nach oben.

Ashley sah Kim an, als sie alleine waren. „Du liebst ihn oder?“ Kim nickte. „Und er liebt dich, das kann ich sehen. Wie sollte ich denn dazwischen passen?“ Kim streckte ihre Hand nach Ashley aus, welche diese tatsächlich ergriff. „Das tust du. Ich weiß es. Außerdem hast du doch gerade gesehen, wie er abgegangen ist. So sexy wie er dich findet, muss er dich auch mögen. Und du magst ihn. Und ich mag dich Ashley. Gib den Ganzen eine Chance. Wie drei zusammen.“
„Deshalb bin ich ja hier Kim.“ Ashley nahm die Hand von Kims Hand und nahm einen weiteren großen Schluck aus ihrem Glass. „Du scheinst das Trinkspiel nicht zu brauchen.“ sagte Kim und trank ebenfalls. „Nein, aber bei dem Spiel geht es ja auch mehr um die Fragen und Aufgaben.“

Es polterte auf der Treppe und Manuel kam wieder in die Küche gerannt. „Du hast dich ja beeilt.“  rief Kim.
„Sicher, solche Frauen wie euch, kann ich schlecht warten lassen.“
„Ja nee ist klar.“
„Dann kann ich jetzt drehen?“ fragte Ashley und hatte schon die Hand an der Flasche.
„Ja.“ sagte Manuel und Kim gleichzeitig.

Die Flasche drehte sich erneut und hielt bei Manuel. Der rollte mit den Augen. „Ich zeige dir nicht meinen nackten Hintern. Man darf doch nicht zweimal die gleiche Frage stellen, oder?“
„Nee, das wäre doof.“ sagte Kim und Ashley nickte.
„Na gut Manuel, nenne oder umschreibe deine drei stärksten Fetische.“ Kim latschte in die Hände und Manuel machte ein langes Gesicht. „Mir war zwar etwas schwindelig, eben auf der Treppe aber für so eine Frage bin ich noch nicht betrunken genug.“ Er machte den zweiten Strich auf sein Papier.
„So öde.“ kommentierte Kim.
„Mir egal.“ rief Manuel und drehte schnell selbst die Flasche, welche am Ende bei Kim stehen blieb.

„Sei jetzt ganz vorsichtig, was du dir wünschst Manuel. Denn danach bin ich wieder dran, die Flasche zu drehen.“
„Oh nein ich habe solche Angst.“ rief Manuel gespielt. „Mein Hintern tut weiterhin verdammt weh. Jetzt kannst du auch mal was einstecken.“
„Na dann los! Trau dich. Aber du wirst es bestimmt bereuen.“
„Okay, jetzt kommt es.“ Manuel grinste unanständig. „Ich will dass du Ashley küsst, so richtig leidenschaftlich fest auf den Mund.“
„Nee!“ rief Ashley sofort und Kims Blick wurde düster.
„Was ist Ladys?“ rief Manuel. „Kommt schon.“

Kim antwortete nicht sondern machte ihren ersten Strich auf den Zettel. Danach drehte sie die Flasche, die nach ein paar Augenblicken bei Ashley stehen blieb.

„Wenn du es mir heimzahlen willst, lass doch Ashley mich küssen.“ rief Manuel frech.
„Ja soll ich?“ fragte Ashley und machte sich auf ihrem Hocker gerade.
„Nein, ganz im Gegenteil. Ich will das du ihn k.o. schlägst.“
„Was?“ riefen Manuel und Ashley zugleich.
„Das mache ich bestimmt nicht.“ sagte Ashley und nahm ihren Stift zur Hand um auch ihren ersten Strich zu machen.
„Nein warten Ash!“ rief Kim. „Höre dir erst mal etwas Kontext dazu an. Ich habe Manuel nämlich schon verdammt oft k.o. geschlagen. Und immer wenn er wieder wach wird, ist er spitz und räudig wie ein Kerl der hundert Jahre in Einzelhaft war. Und er hat auch überhaupt kein Problem damit. Sage es ihr Manuel.“

„Ich soll sie davon überzeugen mich zu schlagen? Nee.“
„Manuel!“ knurrte Kim.
„Ist ja gut. Also ich komme mit Kims sadistischen Neigungen ganz gut zurecht.“
„Du Penner!“ rief Kim. „Los antworte, du stehst darauf von Frauen geschlagen zu werden!“
„Vielleicht.“
„Nicht vielleicht. Sage ja oder nein.“
„Na gut ja. Das ist schon ganz schön.“
„Und wenn ich dich k.o. schlage, bist du danach super erregt oder nicht.“
„Ja Kim. Verdammt bin ich.“
„Und was ist deine größte Sorge wenn Ashley dich k.o. schlagen würde?“
„Hmm weiß nicht. Das ihr nicht weiter spielen könnt?“
„Was?“ rief nun Ashley. „Das wir nicht weiter spielen können? Du hast keine Angst davor von mir geschlagen zu werden?“
„Sollte ich?“ fragte Manuel dumpf.

Geräuschvoll stand Ashley auf. „Okay Kim, du hast mich überzeugt, ich mach es.“
„Wie, was, wieso den auf einmal?“ rief Manuel überrascht.
„Wenn du keine Angst hast und danach auch noch erregt bis, wüsste ich keinen Grund warum nicht.“
„Aber…“ fing Manuel an aber Kim unterbrach ihn. „Halt die Klappe Manuel. Kannst ihn umhauen wie du willst Ash aber warte kurz, ich will das filmen.“
„Wieso darfst du entscheiden wie sie mich schlägt?“
„Ich sagte Klappe Manuel!“

„Komm her Kleiner!“ Ashley zog Manuel vom Hocker und ein Stück ins Wohnzimmer hinein, wo sie mehr Platz hatten. Sie hob vor Manuels Augen ihren rechten Arm und ließ ihren Bizeps hervorschnellen. „Hier, du darfst ihn auch einmal drücken.“ Mit leuchtenden Augen griff Manuel nach ihren Oberarm. Seine Hand sah so klein auf ihren Bizeps aus, als er diesen drückte. Es fühlte sich an, als ob Ashley unter dieser glatten Haut aus Stahl bestehen würde.

Während Manuel noch sabbernd an Ashleys Arm rumdrückte, sah diese zu Kim. „Und bereit? Läuft die Aufnahme?“
Kim nickte. Ashley nahm Manuel am Arm, zog ihn von sich weg und drückte mit dem linkten Finger sein Kinn nach oben damit er sieh ansah. Er sah sie mit großen Augen erwartungsvoll an. Dann hob Ashley den rechten Arm und schlug mit ihrer großen Faust zu. Es gab einen dumpfen Laut, Manuels Körper wurde halb über das Sofa hinter sich geschleudert und landete Geräuschvoll am Boden.

„Nicht schlecht Ash.“ kommentierte Kim sofort. „Hast hin härter umgehauen als ich es vermutet hätte.“
„Ja, vielleicht war da auch ein bisschen Wut auf ihn dabei. Meinst du es geht ihm gut?“
„Was der? Klar! Ich habe das schon selbst einige Male getestet. Der steckt auch härtere Schläge ganz gut weg. Und trinken wir jetzt noch was zusammen?“ Ashley nickte.

Kim groß Ashley und sich selber großzügig ein. Außerdem aßen sie die Häppchen, welche sie zuvor noch nicht angerührt hatten. Nachdem sie ein weiteres Glas zusammen geleert hatten sah Kim, Ashley mit Dackelblick an.
„Und? Bist du jetzt betrunken genug mich zu umarmen?“

Ashley lächelte milde und umarmte ihre Freundin. Die Umarmung war fest, innig und dauerte fast eine Minute. Danach hielt Kim, Ashley noch immer an den Schultern. „Was ist?“ fragte sie vorsichtig. „Kannst du deiner dummen Instinktgesteuerten Freundin vergeben?“
„Ja, ich glaube das kann ich.“ Die beiden Mädchen umarmten sich wieder und noch länger. Kim rollte eine Träne vor Freude über die Wange. „Ich habe dich so vermiest.“ flüsterte sie. „Ja ich dich auch. Manchmal war es nicht einfach so lange wütend auf dich zu sein.“

Die beiden hielten sich noch eine Weile in den Armen bis sie sich lösten. „Du.“ sagte Kim. „Manuel wacht bestimmt nicht so schnell wieder auf.“ „Ja und? Willst du ihn wecken?“ Kim schüttelte den Kopf. „Nö aber willst du ihn vielleicht mal nackt sehen?“ Lachend liefen die Mädchen ins Wohnzimmer.

Nach zehn Minuten betrachteten sie ihr Werk.
„Er sieht nicht besonders beindruckend aus. Ganz schön viele blaue Flecken.“ sagte Ashley. „ Aber im Grunde genau so hilflos wie immer.“
„Ja aber ist es nicht auch irgendwie sexy wie hilflos er ist? Ich komme mir dann immer so wunderbar mächtig und überlegen vor, wenn ich über ihn herfalle.“
„Ohhh,“ machte Ashley.
„Was ist los. Waren das zu viele Informationen.“
„Nein, aber mein Magen grummelt ganz schön. Ich glaube deine Sandwitsch und der Alkohol vertragen sich nicht.“
„Ist dir schlecht?“
„Etwas…“

Die extrem laute Türklinke erschreckte beide Frauen gleichermaßen. „Verdammte. Habe ich mich verjagt.“ rief Ashley. „Warum ist das verdammt ding immer noch so laut?“
„Ja, ich habe mich auch erschrocken. Wer klingelt den jetzt noch? Es ist nach 11 Uhr.“
„Ich guck! Mir ist sowieso nach frischer Luft.“ sagte Ashley und lief zur Tür. Die beiden Erwachsenen davor, ein Mann und eine Frau in ordentlicher, schicken Kleidung, erkannte Ashley erst auf den zweiten Blick. Es waren Kims Eltern. Beide hatten neben sich große Reisekoffer stehen.

„Ashely.“ rief Frau Bonhagen. „Das ist aber eine Überraschung. Du bist noch so spät hier?“ Ashley wollte lächeln und etwas erwidern als sie von einer heftigen Welle der Übelkeit überrascht wurde. Die plötzliche Attacke ihres Körpers konnte sie nicht abwehren und so erbrach sie sich in einem großen Schwall direkt vor Kims Eltern. Diese wichen erschreckt zurück.

„Was ist den los?“ rief Kim die aus dem Wohnzimmer angelaufen kam. „Ashley geht es nicht gut.“ Kim erkannte die Stimme ihrer Mutter und drängte an die Tür.

„Mama, Papa, was macht ihr hier?“
„Wir wohnen hier.“ sagte ihr Vater und drückte sich vorsichtig an Ashley vorbei, die Schneeweiß war und nach Luft schnappte.  „Vielleicht solltest du deine Freundin ins Bad begleiten.“ sagte ihre Mutter, die sich ebenfalls vorbeidrückte.
Kim nahm Ashley am Arm, als die Stimme ihres Vaters ertönte.
„Peter!“ rief er laut.
„Was ist den Helmut?“ rief ihre Mutter.
„Frage doch bitte unsere Tochter, warum ein nackter Junge in unserem Wohnzimmer liegt.“

Kim grinste breit ihre Mutter an und schob Ashley dabei Richtung Badezimmer. „Äh, naja, wie war den euer Flug?“

Freitag, 16. Juni 2023

Mia part seven - Visiting the grump

 (Translated and completed by a reader who wishes to remain anonymous.)



"Uh, is Mia there?" Carmen asked, with half a finger in her mouth.

Mia's mother looked down on Carmen, in her form-fitting sleeveless mini-dress that showed off her curvaceous figure.

"She's in the basement and training. She is making good progress, you shouldn’t bother her."

"I won't," Carmen said and quickly slipped past the woman into the house to interrupt her diligent sporty daughter.

"But, ..." Mia's mother continued, but Carmen was already skipping to the basement stairs and down, her feminine curves on full display.  She eyed her up and down, appraising her narrow waist and shapely legs.

"A lacy red bra and panties. She's too young to wear such revealing clothes as a guest in another household," she thought. "She's still a kid, why's she trying to dress like a pin-up model? Every boy in town will be chasing after her."


The basement workout maze Mia inherited from her daddy - the "dun-gym," Carmen called it - had never been perfectly organized. Now it was a disaster showed signs of being overpowered by a blonde teenage hurricane! Kettle balls, medicine balls, weights and tension bands were scattered at random like children’s toys on Christmas morning. The punching bag had exploded, leaving sand everywhere. Machines had been pulled to different angles willy-nilly, and every seat and bench carried distinct Mia-shaped sweat imprints.


She was in the middle of the chaotic mess, looking as pumped and sweaty as ever. Mia sat on a dumbbell bench and lifted two very heavy looking dumbbells, alternately high above her wide-muscled shoulders. Her bursting biceps bulged in ways she’d never seen before. Light strands of her long straight hair surrounded her, untamed yet irresistible. Carmen ogled her hot, messy, strong friend with her mouth open and quietly moaned "Wooooh."


Mia grumbled in an unfriendly tone and continued pressing up the shocking weights. She was determined to ignore Carmen. This was an exercise to the extreme, to push herself to her absolute limits and Mia wasn’t going to go easy on herself. She was in the gym to brutalize her upper body, furiously insisting on reps, reps and more reps even as her shoulders, back and arms were in agony. She was trying not to think, to switch her brain off, just concentrate and keep her position no matter what. "How did you get in here!" she exclaimed unkindly.


"Oh," shrugged Carmen, disinterested. "Your mother seems to let everyone in." She sat down on a training bench on the wall, where Mia's normal clothes were also lying. Apparently she had changed her clothes here.


Mia kept on pumping the weights overhead, never losing momentum. She enjoyed beating those heavy weights. Dominating them made her horny and Carmen was interrupting her. A raspy growl sounded from Mia's wide parted lips, rumbling from her dry throat.


"What do you want?"


"To see you, you sourpuss," Carmen said in a lilting girlish giggle. That was a blatant lie. She mostly wanted to kiss her large, hard, pumped muscles. She made one of her infamous sweet faces and said casually, "Your back looks really strong. Your body is slick with sweat; it’s really sexy," she gushed. She wanted to kiss each feminine muscle and lick the salty sweat off every one, in turn.


"Hmmpf" muttered Mia and just didn't seem to get tired while lifting those heavy irons.

 

"Mia, you’re amazing," Carmen blurted out.


"That’s right," she said in an arrogant tone. "I look great. What is your problem?"


"How long have you been working out?"


"Not long enough yet," Mia snorted, looking dangerous. "Now shut up."


Carmen went silent pronto. She grinned inwardly. Mia hadn't said that she should leave. Only that she should keep her mouth shut. Which she wouldn't really do. For a moment, maybe. Mia watched her with sharp eyes. Mia eventually returned her attention to her workout regimen and then Carmen couldn’t help but steal constant glances over at her gorgeously built friend. The very sight of Mia made Carmen giddy. She was as far above any other women in Carmen's experience as a plane is above a bird.


She peeked to the side. Mia's clothes were lying in a heap nearby, beneath a moist hand towel Mia used to mop her perspiring musculature. Carmen picked it up to smell her friend’s aroma, a combination of sweat, female pheromones and raw power. And then she saw something else. Also in the pile were Mia's cell phone and purse. She quietly snapped the purse open, slipped a small greeting card with a crayon heart out of her pocket and slid it inside.


"What are you doing?"


"Nothing. Just silently admiring you and your muscles."


"Hmm," grumbled Mia, hot sweat dripping from her overworked muscles. She didn't seem to get tired lifting these heavy weights, though. As her back rose and fell, Carmen thought her friend had enough of a warm-up for a night of fun.


"Your poor muscles are crying sweat. Do you want me to kiss it off?"


"Stop talking or else," she said sourly. She knew the annoying pixie wouldn’t.


"Am I distracting you, sweetie?" One quick move and Carmen snatched the wallet without Mia noticing.


"Shut your mouth right now." Her frustration grumbled like a volcano.


"I can sense it."


"Quit speaking before I throw you out!"


"Need a little help? I know another way to get good cardio."


"Get out get out get out."


Carmen opened the wallet and immediately noticed a white card stuck in the front of the leather. Carmen pulled out the card and took a look at it. It was Sarah's card. The Sarah they had met at the swimming pool. The one who kept this tall, sexy, strong Cora as a pet.


"Hey, what the hell are you doing!" Mia called out. "Put the card away immediately."


"Nah!" said Carmen. "I think I'm going to make a phone call right now." She pulled out her own smartphone.


"I'm warning you!" shouted Mia, letting the heavy dumbbells thunder to the floor. "Give the card back."


"Nope," Carmen said and immediately Mia started to move. Carmen jumped up as well and dashed up the basement stairs laughing and shrieking. Mia rumbled after her.


Again Carmen dashed past Mia's mother, while Mia almost knocked her over in the next moment. Carmen laughed and shrieked exuberantly as she took one staircase after another. She climbed the ladder that led up to Mia's attic room like a monkey. In Mia's room, she hid under her bed. As soon as she disappeared under it, Mia stormed up the ladder. She closed the hatch behind her and secured it with a lock.


"There," she said, "there's no getting out of here now."


Carmen remained silent. She could see Mia’s powerful calves walking nearby as she searched potential hiding places. Across the room she saw her trophies for weightlifting and kickboxing. And three posters for Steve Reeves Italian-made epic sword-and-sandal films that rose to popularity in the 1950s and 1960s. Mia told her how she loved watching them with her daddy as a child. She idolized the heavily muscled male protagonists who fought mythical creatures and engaged in battles with armies of other humans. Enemies would wrap him in chains but all he had to do was flex and those chains would snap like shoelaces. Her father would cheer on the fights and she would hoorah as the burly hero sent his broken foes collapsing instantly to the ground under the force of a mighty blow. There were pretty actresses who would throw themselves at the muscular hero’s feet and hug his mighty thigh, but young Mia considered them rather insipid characters. The invincible warrior smashing through any enemy that challenged him - that’s who little Mia wanted to be, not some effete sissy. Watching those films beside her dearest daddy while squeezing a couch pillow tight between her thighs gave Mia her earliest introduction to the physical satisfaction of a young woman’s natural urges.


"Here, girlie girlie girlie. Come out, come out, wherever you are."


"Peep-peep," Carmen squeaked mischievously from under the bed.


"I wouldn't if I were you, mouse" said Mia with a grin as she approached the bed. "Because if I find you there will be a beating."


A loud "Peep" came from under the bed.


With a quick movement, Mia reached beneath the bed and seized her ankle. "You can run but you can’t hide, you wimp!" With one arm she pulled a squealing Carmen out by her leg. "Helllllllp," she giggled. Struggling futilely to get away, a wave of excitement greeted the cute girl and sent butterflies squirming in her stomach in spite of herself.


"Rise and shine!" Mia sang mockingly.


As soon as Carmen was out in the open, kicking and wriggling her body, Mia yanked her leg up over her head and slammed her against one of the thick wooden pillars in her room’s roof construction. With her other hand, she grabbed a belt from the floor and firmly strapped Carmen's right leg to the beam. Now Carmen dangled helplessly from the beam, hanging overhead. Mia stood over her, hands on her girly hips, laughing.


"Uuuuu, everything is upside down," she exclaimed in a goofy voice. "Hey, I'm not a fish."


"Still talking?" Mia stopped the silly babbling as she rocketed a jab into Carmen’s midsection. Then another. Then she threw a quick three-punch combination. She began pounding her friend’s sleek midsection with hard, fast shots, her shoulders and triceps rippling with power. Carmen felt like she'd been suddenly thrown in a cement mixer with a dozen fist-sized rocks. The room resounded with the deep thuds in quick succession. She never knew which way was up and was hit every which way; her head, her left eye, her stomach, her right eye, her ribs, the left of her jaw that sent her head spinning, the right to her jaw to stop her, her-her-her CRO-O-O-OTCH! When she finally stopped, tears were running down Carmen’s face - tears of joy, maybe - and her stomach was covered in bruises. Mia stood in front of her, hands on her girly hips, laughing. Now the chatterbox only moaned in a daze as she dangled back and forth.


Mia found another belt and strapped Carmen's arms behind the beam. Now Carmen was no longer swinging back and forth. "Umm," was all she could manage to say. Mia's hard fists had knocked all the air out of her lungs and stomach. The windbag was empty.


To be head over heels together was a typical of their relationship. Carmen fell in love with Mia the first time she laid eyes on her ridiculous body. The moment she walked into the gym bathrooms and smiled at Mia in the mirror like she was her best friend and blabbered absurd compliments. Mia thought she hated this girl’s guts back then. She would lay awake at night wishing there was some way to get back at Carmen for embarrassing her like that. Yet Mia had very limited relationships. She knew it wasn't fair how much attention she got from boys, especially since she had no intention of actually dating any of them. Every boy who ever approached her ended up getting rejected or laughed at. And all the girls resented her, uniting against her like a coven of evil witches. Carmen, the vivacious blabbermouth who chased her like one of the thigh-huggers in Hercules movies, was her only remaining option. Carmen wanted what she wanted and through the weirdest coincidence, that was what Mia wanted, too. Being without her was - kinda scary.


But now there were rules to enforce. Carmen's head swung just above the floor Mia was now kneeling in front of. She raised both fists and quickly punched Carmen's face. She let out an "Ahh" of nervous excitement at the first blows, but then lost consciousness. Mia continued to beat her friend until she was sure that Carmen would not wake up again for a while.


When she lowered her fists, she realized how fucking aroused she was. What absolute, uncontrollable pleasure she was experiencing. She quickly opened the hatch and raced into the bathroom. She locked herself in, undressed and explored herself with a nimble hand until she burned like hundreds of Roman candles exploding across the stars. After her passionate activity, she took a shower. Half an hour later she was blow-drying herself in front of the mirror. An hour later she was dressed again. Her mother called for dinner, which was convenient for Mia, because after the workout and the bath, she was starving. After another hour, the meal was done and Mia returned to her room.


Carmen was still hanging senseless on the pillar. Her shirt and chemise had slipped over her head, exposing her flat midriff with a slight hint of abdominal muscles. Her stomach was also no longer red, which it had been after Mia's bare-knuckle boxing hit her with a hard combo. Mia squatted down and picked up the business card, which was why she had chased Carmen through half the house. It must have fallen out of Carmen's hand when her face was being skillfully massaged by Mia's fists.


Mia loosened the two belts that held Carmen to the pillar, so that she slammed face first into the floor.

"You deserve that," said Mia softly but firmly.


At that Carmen gave a grumble and turned over on her back. "Oh my god. I feel like my skull is going to explode. I told you not to wake me up so early." Moaning, the shapely girl began to grind her warm pelvis against the floor.


Mia stood over her with her arms crossed, watching her. "The clam is hungry," Carmen said, looking up at her playfully and Mia pushed one of her feet firmly in her face. When she pressed Carmen's head on the carpet, the girl made a satisfied, nasty sound again. She gave her friend a few minutes on the ground, which she also enjoyed herself.


"Such a selfish girl, thinking only of yourself. Interrupting my workout! It's time to punish you," said Mia, as Carmen began to play indecently with herself.


"Yes." Carmen muttered under her foot. "I've been very naughty."


"Your consent is neither desired nor appropriate," rebuked Mia.


"Sorry." Carmen said, her kissable lips in a playful frown. "Do you want me to beg for mercy?"


"It's too late for that," Mia said firmly. "Say good night, Carmen."


Mia got down on her knees, pulled Carmen's head up by the ponytail and gave her a hard karate chop to the neck with the flat of her hand. "Oh..." gasped Carmen, her body paralyzed for just a second before falling limp to the floor in a heap. Mia turned her friend onto her back and smirked with satisfaction. After checking her friend's eyelids to make sure Carmen was really completely knocked out, she pulled the lifeless Carmen doll towards her. She smelled her silent friend, sweet aromatics of luxurious soaps and shampoos. Slowly the muscular teenager began to undress her friend, peeling away her clothes until she was completely naked.


"When she’s not wasting my time, she’s gorgeous," Mia thought, studying her perky breasts, her slim stomach, and the delicate pink ruffles of her perfectly formed labia, gleaming with moisture.


Then she tied Carmen’s limp body to her wooden stool, her naked ass exposed upwards and her arms and legs as well as the head downwards. She tied her arms and legs to the legs of the stool with leather straps. Finally, Mia took a wide belt out of her closet and made it whiz down on Carmen's nude buttocks.


That brought Carmen back to life. First she gasped, then she gave a belated scream. Mia grinned broadly and took another swing. There was a loud clap as the leather burned another red welt on Carmen's ass. This time Carmen gave a really loud cry.


"What are you kids doing?" Mia's mother's voice sounded muffled. She was probably standing under the closed door to Mia's room. "Nothing!" came immediately from Mia. "Carmen's just fooling around. We'll be quieter now."


"Just don't do any nonsense," said her mother. After that, she was heard quietly going down the stairs to the first floor. As soon as she was gone, Mia grabbed used panties from her laundry hamper and stuffed them into Carmen's mouth.


"Open wide, beautiful, yes, that's good. No, no, more fits in there. Your little mouth should be plump and full."

"Uh, uh..." Carmen moaned with big eyes that were already brimming with tears. When Carmen's mouth was really full of panties, Mia sealed it with duct tape.


 "Well, if you're going to scream now, you'll have to swallow three pairs of my old underpants first." She patted her friend's bulging cheeks and laughed.


Mia resumed her position behind her friend and lashed out with the belt. It clapped loudly and she saw Carmen body trying to wriggle. She could also hear the sound of pain but not as loud as before.


"Now I'm going to beat some rules into you that you will follow as my pet."


"Smack." Carmen yelped - the pain was like razors being drawn across her skin - but didn’t protest.


"I'm in charge."


"Smack."


"You will speak only when I allow you to."


"Smack."


"When I snap my finger, you kneel by my side. No matter when, no matter where, and no matter who else is present."


"Smack, smack." Carmen, her eyes electric with excitement,  whinnied in delight.


"And most importantly, don't embarrass me in front of others."


"Smack, smack, smack, smack, smack, smack, smack, smack, smack, smack."


Mia unleashed a torrent of punishment. Carmen's butt was now bright red. Her body was shining with sweat and her breathing was heavy. Mia removed the tape and panties. "Are you a good pet now or do we need to repeat the lesson?"


"No, no, I'll be a very good pet, I promise."


"I hope so!" said Mia. She opened a dresser drawer and took out the collar she had once bought Carmen.


"Then you can be my pet now. But only on a trial basis," said Mia as she put the collar on her friend. "Now, good heel." She said.

Mia went around her room for a few laps. Carmen followed her on all fours. Naked and with a bright red butt. Then Mia stopped, threw one of her old panties and made Carmen bring it back.


"Oh, no. Not with your hands, with your mouth! We'll try that again right away."


"Mia?" The voice of her mother again.


"What is it?" Mia called annoyed.


"We're taking your father to the airport. Say goodbye to Carmen and then come down!"


"Do I have to? Can't I say goodbye here?"


"No, we all say goodbye together as a family. And we'll do it at the airport!"


"Okay, Carmen is already gone. I'll be right there."


Mia grinned at Carmen broadly. "Looks like I'm going to have to punch your lights out again."


She pulled off her sweater, got down on her knees, and let her thick baseball biceps swell. Instantly, the strong combat-girl had Carmen's attention. Her eyes were just glued to the thick bulging ball of muscle, imagining that her tongue was licking it, tracing the angry blood engorged vein that ran from her shoulder to her wrist.


"What do you think Princess Cuteness? Am I strong enough to beat you up there, over the crossbeam of the roof truss?" Mia cracked her knuckles.

Carmen looked up with wide eyes. Mia noticed how jittery her friend was getting as she looked at the cathedral ceiling beam that was a good six feet above them. "Yeah." Mia said with a nasty grin. "I think I can do it, too. The only question is how many tries I'll need before you're hanging up there. Well, let's find out."


She grabbed the still astonished Carmen by the neck and straightened up with her. She smiled at her friend, positioned her face just right and chuckled "Good aim." Struggling for words, Carmen felt like she was on drugs. She gawked at the beam, a good two meters above them. Mia tightened her grip. She pulled back her fist, her impressive bicep trembling with power. Carmen gulped. Her whole body throbbed with excitement. Her nipples were so hard that they hurt. Her panties were wet. Then Mia slammed her fist into her face, dead center, propelling her entire body high into the air and simultaneously erasing her consciousness.


Carmen's body flew up a good meter, but then her head hit the beam where she should have landed. Carmen collided with the truss with a loud thud. Dazed, Carmen imagined she had heard an audible crack, like a tall oak tree falling after being chopped down by some hugely powerful female lumberjack. Carmen crashed to the ground.


"That was uplifting, wasn’t it Princess?" she smiled. {A pun connecting both physical and psychological rising motion similar to *erhebend*}


"Mia, what are you doing? We're leaving."


"Sorry Mom, I dropped a dumbbell. Be right there." {A pun meaning both *hantel* and *dumbkopf*}


Mia grabbed her cute, limp girlfriend by the neck again and lifted her up. Again she punched the slender Carmen through the air. This time Carmen narrowly missed the beam. Again she thundered to the ground, again her mother's voice rang out. But Mia didn't give up.


She went to Carmen and picked up the cute doll one more time. "I can do it with a little more power," she said to her senseless friend. She lifted Mia up in the air by the neck again. She groaned and her dizzied head could not stop swimming. She picked her up as far as she could and unleashed a left jab with all her might. Now Carmen's body really followed the punch with momentum. With too much momentum, because she didn't land on the beam, but went above it. As Carmen's body crashed back to the ground, she dreamed of watching a cartoon of a mallet pounding a carnival strength test that sent the ball crashing through the bell and flying into space like a rocket until it exploded into the sun.


Mia sighed. "Okay, now that was pretty good. Over the top is as good as on top. We'll practice that again when we get a chance. But now I have to go, my little knockout mouse."


Mia went to the airport with her family and said goodbye to her father, who went on another business trip. After that, she went out to eat with her mother and brother. Four hours later, at 22:35 p.m., she came back to her room. She was not surprised that Carmen was lying on the ground in an unchanged position. She had already drooled a small puddle on the floor.


Mia went to the bathroom in a good mood to get herself ready for bed. Back at her friend's place, she pulled her up from the ground. She hugged Carmen once and then threw her on her bed three meters away. Carmen almost fell down again on the other side.


Now Mia undressed herself. She went to the bed, pulled out the duvet and went under it. Then she pulled Carmen under the covers. There she clutched the slender girl with her arms and legs. After enjoying her friend's senseless body for 10 minutes, she took Carmen's face in her hands. She leaned in close, breathed on her softly and gave her a moist, delicious smooch on the lips, then gave her one wet kiss after the other. But contrary to Mia's expectations, Carmen did not wake up from it.


Grumbling, Mia straightened up and began to slap her sleeping friend energetically. Carmen's cheeks turned red but she didn't wake up. Eventually, Mia slipped Carmen down into the bathroom. She put on a bathrobe and one on Mia too, in case she met her brother or her parents. She picked Carmen up and clutched her closely to her chest, embracing her as if holding a kitten. Carmen purred. In the bathroom, she dunked Carmen's head under ice-cold water. It took a minute for Carmen to partially wake up. "Be back here tomorrow," Mia told her, "and no masturbation between now and then…NONE. You don’t want to be disobedient, do you?"


Carmen didn't quite know where she was when her head was rubbed dry by Mia's strong arms. But only very briefly; then Mia threw Carmen over the broad muscular shoulder and carried her back into her room. Carmen was so confused that she only realized where she was on her way to Mia's room. Back in the room, Mia suddenly let her slide off her shoulder so that she fell on her bed. Mia had held onto her bathrobe in the process. She landed on her side naked and then fell over onto her stomach, almost rolling off.


Carmen was about to complain when she saw Mia standing in front of the bed drop her own bathrobe to the floor. Carmen said "Fuck" very quietly. Then Mia slipped to her in bed and pulled her under the covers. And again they began testing the limits of each other's stamina.


End

Mia siebter Teil „Sie Vergeben einander und Liebten einander"

„Äh, ist Mia vielleicht da?“ fragte Carmen, mit einen halben Finger im Mund. Mias Mutter sah auf Carmen herab.
„Sie ist im Keller und trainiert. Sie macht gute Fortschritte, du solltest sie nicht stören.“
„Mache ich nicht.“ Sagte Carmen und schlüpfte schnell an der Frau vorbei ins Haus. „Aber, …“ machte Mias Mutter noch aber da war Carmen schon an der Kellertreppe und hinunter gefilzt.

Mia saß mit ihren breiten Muskelschultern auf einer Hantelbank und stemmte zwei sehr schwer aussehende Hanteln, abwechselnd hoch über den Kopf. Ihr langes glattes Haar mit den hellen Strähnen, umgab sie wie ein Schleier aus Licht. Carmen bewunderte ihre starke Freundin mit offenem Mund.

„Wie kommst du denn hier rein!“ rief Mia unfreundlich und stemmte nun noch schneller die Hanteln nach oben. „Och.“ Machte Carmen unbefangen. „Deine Mutter scheint jeden reinzulassen.“ Sie setzte sich auf eine Trainingsbank an der Wand, wo auch Mias normale Klamotten lagen. Scheinbar hatte sie sich hier umgezogen.
„Was willst du?“
„Dich sehen, du Muffel.“ Sagte Carmen und machte eines ihrer berüchtigten süßen Gesichter. „Dein Kreuz sieht richtig stark aus. Wie lange trainierst du schon? Deine Haut glänzt schon richtig sexy.“
„Noch nicht lange genug. Und nun sei still.“

Carmen grinste innerlich. Mia hatte nicht gesagt, dass sie gehen sollte. Nur das sie den Mund halten soll. Was sie nicht wirklich tun würde. Einen Augenblick vielleicht. Sie sah zur Seite. Mias Klamotten lagen nah bei, wie Mias Handy und auch ihr Portmonee. Ein schneller Handgriff und Carmen hatte sich das Portmonee stibitzt, ohne das Mia es gemerkt hätte.

„Was machst du da?“
„Nichts. Nur dich und deine Muskeln schweigend bewundern.“
„Hmm.“ Machte Mia und schien beim Heben dieser schweren Eisen einfach nicht müde zu werden.

Carmen öffnete das Portmonee, wobei ihr sofort eine weiße Karte ins Auge fiel, die ganz vorne im Leder steckte. Carmen zog die Karte hervor und nahm sie in Augenschein. Es war Sarahs Karte. Die Sarah, welche sie Schwimmbad getroffen hatten.Die diese große, sexy, starke Cora als Haustier hielt.

„Hey was soll das!“ rief Mia. „Steck die Karte sofort wieder weg.“
„Nee!“ sagte Carmen. „Ich denke viel mehr, dass ich jetzt einen Anruf mache.“ Sie holte ihr eigenes Smartphone hervor. „Ich warne dich!“ rief Mia und ließ die schweren Hanteln zu Boden donnern. „Gib die Karte wieder her.“
„Nö.“ Machte Carmen und gleich darauf setzte Mia sich in Bewegung. Carmen sprang ebenfalls auf und flitzte lachend und kreischend die Kellertreppe rauf. Mia polterte hinter ihr her.

Erneut sauste Carmen an Mias Mutter vorbei, während Mia diese im nächsten Augenblick beinah umgerannt hätte. Carmen lachte und kreischte ausgelassen, während sie eine Treppe nach der anderen nahm. Die Leiter, die hoch in Mias Dachbodenzimmer führte, erklomm sie wie ein Äffchen. In Mias Zimmer versteckte sie sich unter deren Bett. Kaum war sie darunter verschwunden, kam Mia die Leiter hoch. Sie verschloss die Lucke hinter sich und sicherte sie zusätzlich mit einen Schloss.

„So.“ sagt sie. „Hier kommst du nicht mehr raus.“
„Soll ich ‚Mäuschen mach mal Piep‘ rufen?“ ertönte Carmens Stimme laut unter dem Bett.
„Würde ich an deiner Stelle nicht.“ Sagte Mia schmunzelnd und kam auf das Bett zu. „Denn wenn ich dich finde gibt es Prügel.“
„Piep“ Kam es unter dem Bett hervor.

Mit einer schnellen Bewegung griff Mia unter das Bett. Mit einem Arm zog sie eine kreischende Carmen, an ihrem Bein hervor. Sobald Carmen draußen war, riss Mia sie am Bein, über Kopf in die Höhe und knallte sie, an einen der dicken Holzpfeiler in ihrem Zimmer, die zur Dachkonstruktion gehörten. Mit ihrer anderen Hand, angelte sie sich einen am Boden liegenden Gürtel und schnallte Carmens rechtes Bein damit am Balken fest. Nun hing Carmen hilflos, über Kopf  hängend, fest am Balken.

„Uuuuuu, alles ist verkehrtherum.“ Rief sie Albern. „Ich bin doch kein Fisch.“Mia unterband das alberne Geplapper, in dem sie ihrer Freundin, dreimal schnell hintereinander in den Magen boxte. Nun stöhnte Carmen nur noch benommen, während sie hin und her baumelte.

Mia suchte sich einen weiteren Gürte und schnallte damit Carmen Armen, hinter dem Balken fest. Nun schwang Carmen nicht mehr hin und her. „Umm.“ Machte sie nur. Mia hatte ihr mit den harten Fäusten sämtliche Luft aus der Lunge und den Magen geprügelt.

Carmen Kopf schwang kurz über dem Boden, vor den Mia sich jetzt kniete. Sie hob beide Fäuste und prügelte schnell auf Carmens Gesicht ein. Die gab bei den ersten Schlägen noch ein „Ahh“ von sich, verlor dann aber das Bewusstsein. Mia prügelte ihre Freundin noch etwas weiter, bis sie sich sicher sein konnte, dass Carmen erst einmal nicht wieder aufwachen würde.

Als Mia ihre Fäuste senkte, merkte sie, wie verdammt erregt sie war. Schnell öffnete sie die Lucke und rannte ins Bad. Sie schloss sich ein, zog sich aus und verhalf sich mit einer flinken Hand Abhilfe. Neben ihrer leidenschaftlichen Betätigung duschte sie. Eine halbe Stunde später föhnte sie sich vor dem Spiegel. Eine Stunde später war sie wieder angezogen. Ihre Mutter rief zu Essen, was Mia gelegen kam, denn nach dem Training und dem Bad, hatte sie einen gewaltigen Hunger. Nach einer weiteren Stunde war das Essen beendet und Mia kehrte in ihr Zimmer zurück.

Carmen hing immernoch besinnungslos am Pfeiler. Ihr Hemd und Shirt, waren ihr über den Kopf gerutscht und ihr flacher Bauch mit einem leichten Ansatz von Bauchmuskeln war zu sehen. Ihr Bauch war auch nicht mehr rot, was er nach Mias Faustschlägen gewesen war. Mia ging in die Hocke und hob die Visitenkarte auf, weshalb sie Carmen durch das halbe Haus gejagt hatte. Sie musste Carmen aus der Hand gefallen sein, als ihr Gesicht von Mias Fäusten massiert worden war.

Mia löste die beiden Gürtel, die Carmen am Pfeiler hielten, so dass diese mit dem Gesicht zuerst zu Boden knallte.
„Das hast du verdient.“ Sagte Mia leise. Da gab Carmen ein Murren von sich und drehte sich auf den Rücken. „Oh mein Gott. Ich habe das Gefühl, mein Schädel explodiert. Du sollst mich doch nicht so früh wecken.“ Wieder stöhnte sie und rieb sich dabei schon fast unanständig über den Boden.

Mia stand mit verschränkten Armen über Ihr und beobachtete sie. Carmen sah verspielt zu ihr auf und Mia drückte ihr einen ihrer Füße fest ins Gesicht. Als sie Carmen Kopf auf den Teppich presste, gab diese wieder ein zufriedenes, wie auch unanständiges Geräusch von sich. Sie gab ihrer Freundin am Boden ein paar Minuten, die sie selbst auch genoss. Dabei räkelte sich Carmen am Boden, während Mia ihren Kopf, mit ihren Fuß auf dem Boden fixzierte.

„Es ist Zeit dich zu bestrafen.“ Sagte Mia, als Carmen damit begann unanständig an sich herumzuspielen.
 „Ja.“ Murmelte Carmen unter ihrem Fuß. „Ich war sehr unanständig.“
„Deine Zustimmung ist weder erwünscht noch passend.“ Tadelte Mia.
„Entschuldigung.“ Sagte Carmen. „Soll ich um Gnade flehen?“
„Dafür ist es zu spät. Sage gute Nacht Carmen.“

Mia ging in die Knie, zog Carmens Kopf am Pferdeschwanz in die Höhe und gab ihr mit der flachen Hand einen Karateschlag an den Hals. „Oh…“ machte Carmen und erschlaffte wieder. Mia drehte ihre Freundin auf den Rücken und schmunzelte zufrieden. Nachdem sie die Augenlieder ihrer Freundin geprüft hatte, ob Carmen auch wirklich vollkommen k.o. war, zog sie die leblose Carmen-Puppe an sich. Sie roch an ihrer stillen Freundin. Sie roch gut. Langsam begann Mia damit ihre Freundin auszuziehen. Bis diese komplett nackt war.

Danach band sie Carmen nackten Körper auf ihren Holzhocker. So das ihr Hintern nach oben zeigte und ihre Arme und Beine wie auchder Kopf nach unten. Arme und Beine schnürte sie mit Lederbändern an die Beine des Hockers. Schluss endlich nahm Mia einen breiten Gürtel aus ihren Schrank und ließ diesen auf Carmens nackten Hinterteil niedersausen.

Das brachte Carmen zurück ins Leben. Erst keuchte sie dann gab sie einen verspäteten Schrei von sich. Mia grinste breit und holte erneut aus. Es klatschte laut, als das Leder einen weiteren roten Striemen auf Carmens Hintern brannte. Dieses Mal gab Carmen einen richtig lauten Schrei von sich.

„Was macht ihr da ob Kinder?“ erklang die Stimme von Mias Mutter dumpf. Sie stand wohl unter der verschlossenen Lucke zu Mias Zimmer. „Nichts!“ kam es sofort von Mia. „Carmen albert nur rum. Wir sind jetzt leiser.“
„Macht nur keinen Unsinn.“ Kam es von der Mutter. Danach hörte man leise, wie sie die Treppen ins Erdgeschoss herunterging. Sobald sie weg war, griff sich Mia ein paar ihrer alten Höschen und stopfte diese in Carmens Mund.

„Schön weit auf machen, ja so ist brave. Na, nicht, da passt noch mehr rein. Dein Mäulchen soll pralle voll sein.“
„Uh, uh…“ machte Carmen mit großen Augen, in denen ihr bereits das Wasser stand. Als Carmens Mund wirklich prall gefüllt war, verschloss in Mia mit Panzertape. „Tja, wenn du jetzt schreien willst, musst du vorher drei alte Unterhosen von mir verschlucken.“ Sie tätschelte die prallgefüllten Wangen ihrer Freundin und lachte.

Mia nahm wieder die Position  hinter ihrer Freundin ein und holte mit dem Gürtel aus. Es klatschte laut und sie sah,  wie Carmen Körper versuchte, sich zu winden. Schmerzenslaute konnte sie auch vernehmen aber lange nicht mehr so laut wie vorher.

„Jetzt werden ich dir ein paar Regeln einprügeln, an die du dich als mein Haustier halten wirst.“
„Klatsch.“
„Ich habe das Sagen.“
„Klatsch“
„Du sprichst nur, wenn ich es dir erlaube.“
„Klatsch“
„Wenn ich mit dem Finger schnippe, kniest du dich an meine Seite. Egal wann, egal wo und egal wer sonst noch anwesend ist.“
„Klatsch, Klatsch.“
„Und das wichtigste ist, blamiere mich nicht vor anderen.“
„Klatsch, Klatsch, Klatsch, Klatsch, Klatsch, Klatsch, Klatsch, Klatsch, Klatsch, Klatsch“

Carmens Hintern war nun knallrot. Ihr Köper glänzte vor Schweiß und ihr Atem ging schwer. Mia entfernte das Klebeband und die Unterhosen. „Bist du jetzt ein braves Haustier oder müssen wir die Lektion wiederholen?“
„Nein, nein, ich bin ein ganz braves Haustier, versprochen.“
„Das will ich hoffe!“ sagte Mia und holte aus einer Schublade das Halsband, das sie Carmen einmal gekauft hatte.
„Dann darfst du jetzt mein Haustier sein. Aber nur auf Probe.“ Sagte Mia, als sie ihrer Freundin das Halsband umlegte. „Und nun brave bei Fuß.“ Sagte sie.

Mia ging ein paar Runden durch ihr Zimmer. Carmen folgte ihr auf allen Vieren. Nackt und mit einem knallroten Hintern. Dann blieb Mia stehen, warf eines ihrer alten Höschen und ließ es sich von Carmen wiederbringen.
„Oh, nein. Nicht mit den Händen, mit dem Mund! Das probieren wir gleich nochmal.“
„Mia?“ erscholl erneut die Stimme ihrer Mutter.
„Was ist?“ rief Mia genervt.
„Wir bringen deinen Vater zum Flughafen. Verabschiede dich von Carmen und dann komm runter!“
„Muss ich? Kann ich mich nicht hier verabschieden?“
„Nein, wir verabschieden uns alle zusammen als Familie. Und zwar am Flughafen!“
„Okay, Carmen ist schon weg. Ich bin gleich da.“

Mia grinste Carmen breit an. „Sieht so aus, als müsste ich dir wieder einmal die Lichter ausschlagen.“
Sie zog sich ihren Pullover aus, ging in die Knie und ließ ihren dicken Baseballbizepse anschwellen. Sofort hatte sie Carmen Aufmerksamkeit. Ihre Augen klebten geradezu an dem dicken prallen Ball aus Muskelmasse.

„Was meinst du? Bin ich stark genug dich da oben, über den Querbalken des Dachstuhls zu prügeln.“ Carmen guckte mit großen Augen nach oben. Mia merkte wie hibbelig ihre Freundin wurde, als sie den Balken betrachtete, der sich gute zwei Meter über ihnen befand. „Ja.“ Sagte Mia mit einen fiesen Grinsen. „Ich denke auch dass ich das schaffe. Fragt sich nur, wie viele Versuche ich brauche, bis du da oben hängst. Naja, finden wir es raus.“

Sie packte die noch immer noch staunende Carmen am Hals und richtete sich mit ihr auf. „Gut zielen.“ Sagte sie und holte mit der Faust aus. Carmen machte ein ungläubiges Gesicht, dann krachte Mias Stahlfaust in ihr Gesicht, trieb ihren gesamten Körper hoch in die Luft und löschte gleichzeitig ihr Bewusstsein aus.

Carmens Körper flog wirklich einen guten Meter nach oben, doch dann prallte ihr Kopf gegen den Balken, auf dem sie hätte landen sollen. Wie ein nasses Handtuch, krachte Carmen zu Boden.
„Mia, was treibst du da? Wir wollen los.“
„Sorry Mama, mir ist eine Hantel runtergefallen. Bin gleich da.“
Mia packte ihre schlaffe, willenlose Freundin wieder am Hals und hob sie hoch. Erneut prügelte sie die schmale Carmen durch die Luft. Dieses Mal verfehlte Carmen den Balken nur ganz knapp. Wieder donnerte sie zu Boden, wieder ertönte die Stimme ihrer Mutter. Doch Mia gab nicht auf.

Sie ging zu Carmen und hob ein weiteres mal die süße Puppe auf. „Mit etwas mehr Power kann ich es schaffen.“ Sagte sie zu ihrer Besinnungslosen Freundin. Sie hob Carmen erneut am Hals hoch in die Luft. Holte soweit aus wie sie konnte und schlug mit aller Kraft zu. Nun folg Carmens Körper wirklich mit Schwung davon. Mit zu viel Schwung, denn sie landete nicht auf den Balken, sondern folg einer darüber. Als Carmen Körper wieder zu Boden krachte stöhnte Mia. „Okay, das glitt jetzt aber. Oben drüber ist so gut wie oben drauf. Aber das üben wir bei Gelegenheit noch mal. Jetzt muss ich aber los, meine kleine K.o. – Maus.

Mia fuhr mit ihrer Familie zum Flughafen und verabschiedete ihren Vater, der eine weitere Geschäftsreise machte. Danach ging sie noch mit ihrer Mutter und ihren Bruder essen. Vier Stunden später, um 22:35 kam sie wieder in ihr Zimmer. Es überraschte sie nicht, dass Carmen in unveränderter Haltung am Boden lag. Sie hatte bereits eine kleine Pfütze auf den Boden gesabbert.

Gut gelaunt ging Mia ins Bad, um sich selber bettfertig zu machen. Zurück bei ihrer Freundin, zog sie diese vom Boden hoch. Sie umarmte Carmen einmal und warf sie dann aus drei Meter Entfernung auf ihr Bett. Fast wäre Carmen auf  der anderen Seite wieder heruntergefallen.

Nun entkleidete Mia sich selbst. Sie ging zum Bett zog die Bettdecke hervor und begab sich darunter. Danach zog sie Carmen unter die Decke. Dort umklammerte sie das schmale Mädchen mit armen und Beinen. Nachdem sie den besinnungslosen Leib ihrer Freundin 10 Minuten lang genossen hatte, nahm sie Carmens Gesicht in die Hände. Sie gab ihr einen feuchten Kuss nach den anderen ins Gesicht. Doch entgegen Mias Erwartungen, wachte Carmen davon nicht auf.

Stöhnend richtete sich Mia auf und fing an, ihre schlafende Freundin, schwungvoll zu Ohrfeigen. Carmens Wangen färbten sich rot aber aufwachen tat sie nicht. Letzten Endes schlief Mia, Carmen nach unten ins Badezimmer. Sie zog sich dabei einen Bademantel an und Mia ebenfalls. Falls sie ihrem Bruder oder ihren Eltern begegnete. Im Bad hielt sie Carmen Kopf unter eiskaltes Wasser. Es dauerte eine Minute, bis Carmen endlich erwachte.

Carmen wusste noch nicht ganz wo sie war, als ihr Kopf von Mias starken Armen trocken gerieben wurde. Aber nur ganz kurz, dann warf sich Mia, Carmen über die breite Muskelschulter und trug sie zurück in ihr Zimmer. Carmen war so verwirrt, dass sie erst auf dem Weg in Mias Zimmer merkte, wo sie sich überhaupt befand. Zurück im Zimmer ließ Mia sie plötzlich von ihrer Schulter gleiten, so dass sie auf deren Bett fiel. Nackt, den Mia hatte ihren Bademantel dabei festgehalten.

Carmen wollte sich gerade beschweren, als sie sah, wie die vor dem Bett stehende Mia, ihren eigenen Bademantel zu Boden fallen ließ. „Fuck“ sagte Carmen ganz leise. Dann glitt Mia zu ihr ins Bett und zog sie mit unter die Bettdecke.

Ende

Freitag, 19. Mai 2023

Mia part six - " We are not alone in the public swimming pool".

(Translated and completed by a reader who wishes to remain anonymous.)

Carmen lounged in the sun. Like a dog, she turned onto her back and nudged her friend's upper arm with her nose. "Have you gained weight on your upper arms again? They look even thicker than usual."

"Muscles, all muscles." Grumbled Mia. "Let me see!" she purred into her ear. Mia turned a page of her book. "Nope."

Mia and Carmen were lying on the lawn of the municipal swimming pool. The sun was shining warm and pleasant. But Carmen couldn't get excited about either the pleasant warmth or the relaxed mood that prevailed. She did not want to lie quietly in the sun while the woman of her dreams lay right next to her, dressed only in a white bikini. Carmen herself had put on a bright red one.  So Mia could keep a good eye on her.  

Carmen had always been fascinated by Mia. She was so strong and confident, the very embodiment of female power. And Carmen wanted to feel that power herself. She daydreamed of rubbing her body against hers, squeezing her muscles and feeling their strength. But Mia was always so distant, never really paying attention to Carmen.

She loved the way her muscles bulged when she moved and the way her skin glistened in the light. Carmen nudged Mia's upper arm again with her nose. As she did so, she smelled her friend's skin. A nice scent. She licked her lips and gave her beautiful and hot and powerful bicep a sweet kiss.

"Don't do that." Mia grumbled. But Carmen just whined and leaned against Mia's leg, refusing to move an inch. Carmen was behaving like a puppy that wants attention. Carmen grinned mischievously, which Mia didn't see because she was lying on her back looking into her raised book. Carmen moaned at the thought and stared longingly at Mia's relaxed upper arm. “I want to touch her,” she thought. “I want to feel her body.”

She needed action now. Her bikini friend really needed to chastise her, right now! Really crack down and beat Carmen senseless. Carmen moaned loudly again. She considered giving Mia’s arm a bite.

She was so keen to be chastised by Mia. She hardly felt any pain, much more true waves of pleasure went through her body. But the very best thing was to wake up from the senselessness. To wake up and register what her friend had done to her. This literally triggered a waterfall of happiness in Carmen. Again, Carmen moaned.

With a noise like an angry slap, Mia slammed closed her book, “Black Belt Karate: The Intensive Course” by Hirokazu Kanazawa. Carmen had studied it, all of the moves broken down through a series of fierce looking photos and instructions. Carmen thought of a time when she had read the book, imagining Mia picking her up and throwing her weight into the hallway wall at school, kneeing her stomach hard, hearing own school locker padlock snap on

the locker she had shoved me into. These were very warm memories.

"You don't have your hand in your panties, do you?" asked Mia, turning for the first time, her head in Carmen's direction. "No." Said Carmen quickly, who had just been about to do just that.


 "Good; we're not alone here, after all."

"Wow, since when do you get embarrassed?"

"You just don't." Said Mia curtly.

"But hitting your girlfriend in public?"

"Yeah, when she's as sassy as you are."

Carmen stuck her tongue out. Mia ignored it and went back to looking at her book. This only made Carmen more uneasy. She knew Mia wanted action too. If Carmen had to tease her until Miarichtig was angry, so be it.  This time she poked Mia's upper arm with her finger. "Carmen." Shouted Mia and the threatening undertone in her voice was hard to miss.

"You're wearing a bikini and I'm not having any of it." Mewled Carmen. "You are lying there way too relaxed, only a few abs are visible. You’re not as fit as you were. You’ve still got some work to do. Come on, show me your muscles!" She nudged Mia's upper arm again, this time harder and longer. "Full soft!" announced Carmen loudly.

"Okay, that's it!" Shouted Mia irritably. She straightened up angrily, grabbed Carmen by the ponytail and pulled her up. Briefly, Carmen could look into Mia's blue angry eyes, while her face was surrounded by her wild blonde hair. Then Mia's iron fist, driven by her muscular upper arm, crashed into Carmen's face like a school bus. Carmen's world spun and then her consciousness ended.


***


Warm air blew across Carmen's face, gently waking her. She looked up at the sky, briefly orienting her brain. She looked to the side and saw Mia, lying on her back, in the sun, reading her book. Curious, she fingered her cell phone from her gym bag above her. It had to have been about an hour since she had been knocked out by Mia. This woman was unbelievable. The tide of arousal set in and Carmen gave a long moan of pleasure, causing Mia to sit up, startled.

"Are you completely crazy now?" cried Mia, annoyed. But Carmen already had her hand in her panties and now was only groaning louder. Quickly Mia, grabbed Carmen's hands, climbed on top of her friend and clamped her arms to the side of her body with her legs. Then she closed Carmen's mouth tightly with one hand.

"Will you calm down? Those two girls back there are already peeking."  Carmen growled lustfully against Mia's hand. But Mia noticed that Carmen was trying to get calmer. She gave her mangy friend a few seconds while she closed her mouth tightly. At the same time, Mia toyed with the idea of additionally holding Carmen's nose.

"If you raise your voice like that one more time, I'll give you a shot to the chin that'll send you flying all the way back there in the pool. Then you won't come around for a few days." She took her hand from Carmen's mouth and she drew a deep breath into her body. Then she said. "You're exaggerating.  For one thing, I'm not flying more than a meter, and besides, the water would wake me up again. All nonsense."

"You're being so cheeky again. All the while I've been completely creaming your senseless body and turning it every 20 minutes so you don't get sunburned. And you're just being cheeky and ... and spoiled and bratty."

"Oh!" said Carmen, her eyes shining. "I want to put sunscreen on you, too."

"No. You're coming with me to the pool, and then I'll show you how hard I can hit."

"Oh," cried Carmen as Mia grabbed her by the ponytail again and stood up, pulling her behind her. Awkwardly, Carmen stumbled after her friend.


Arriving in front of the pool, Mia paced off five large steps.


"And five. I should be able to do that. Stand here. I'll give you one, but with real force."

Carmen swallowed. She knew how strong Mia's arms were. Legendary. She felt an earthquake between her legs.

"And… then I'll fly all the way into the pool?"

Mia scratched her head. "Well, in front of the pool are cinder blocks. Let's make it four meters. I can make that with absolute certainty." She took a step forward. Then she looked at her friend. "What are you waiting for? Come here!"

Like a timid deer, Carmen came running. As soon as she was within reach, she was grabbed by Mia and pulled close to her. "This'll teach you not to be so naughty with me."  She turned Carmen's head, holding her chin, into a suitable position and lashed out with her fist from low below. Carmen slipped out a soft "Oh God" as Mia's fist hurtled toward her.

With a crack, Mia's uppercut crashed into Carmen's chin, instantly robbing the girl of consciousness. She didn't get to see her feet come off the ground and her body fly backwards in a spray of sweat, saliva and pussy juices. Carmen's unconscious form hurtled through the air and fell into the water just beyond the edge of the pool.

The two girls, who had already become aware of Carmen and Mia earlier, now approached curiously. There had probably been no other observers.  Mia walked to the edge of the pool and watched coolly as her friend's body sank to the bottom of the pool. She looked up as the two observers joined her at the edge in the pool.

"How deep is it here?" one asked as she watched Carmen's body at the bottom. Bubbles rose.

"It should be 10 feet." Said the other, taller girl. For more than thirty seconds, the girls stood at the edge of the pool as they stared at Carmen's motionless body. Then Carmen began to twitch. Many bubbles rose and Carmen's movements underwater looked wild and uncoordinated. But then she swam briskly to the surface of the water. There she was met by Mia's strong arms. Mia pulled the girl out of the water like a fish, high into the air and threw her onto the grassy area, where she came to rest after a few rolls. Carmen moaned and spit a lot of water into the grass.

"Uh," Carmen uttered hoarsely when she could breathe again. "That was scary. Waking up underwater is not nice. I was really panicked. Ohhhh, and my head was buzzing. That's what you get for not letting me sleep. Let's not do that anymore, okay Mia?"

Carmen looked around for Mia and faltered when she saw that there were two other girls present. Two older girls or women.  While she and Mia were still sixteen years old, these two girls must have been twenty. And they looked at Carmen with great interest. One stood out for her noticeable height, of certainly 1.90, and for her strikingly well-built bust. Her face was beautiful with big green eyes. A braided, thick ponytail reached her hips. She also appeared to be very athletic. Her thighs were considerably muscular, as were her shoulders and arms. Her six-pack was also abundantly clear. She wore a swimsuit that looked pretty average. But through it her prominent bust and the pronounced abdominal muscles still looked very sexy.  What else stood out was the red leather collar around her neck.

The other woman was with 1.71 clearly smaller but not less trained. She also had a six pack and noticeable muscles on her arms and legs. Otherwise, she made a slimmer impression. Especially with the legs, even if they were quite muscular. Her skin was so brown, as if she had been naked in the sun the whole summer. She looked elegant as well as a bit arrogant. She wore a white bikini that only accentuated her brown skin. She looked at Carmen with cool, serious eyes.

"She survived your blow amazingly well. Grin kid, not missing a tooth either?" Carmen grinned at the woman over-explicitly. She wasn't missing a tooth; she always clenched her teeth tightly when she didn't have a mouthguard in at the time. She wasn't stupid, after all. Mia also looked suspiciously at the woman, who walked around Carmen as if she were buying a horse.

"Is that your pet?" she now asked in Mia's direction. "Yeah, no. A little bit, maybe. Who are you?"

"No you! I'm Sarah and this ..." She snapped her fingers and the six-foot-two woman quickly walked to her side and dutifully knelt beside her. "Is my pet Cora." She looked back at Carmen. "She's not wearing a collar at all. Are you sure she's yours?"

"Yes, she belongs to me!" said Mia firmly. Who slowly guessed what this strange woman meant. "You bet she’s mine. And a collar she has too, actually. But we were sunning ourselves."

"The collar should come off as rarely as possible," said Sarah. "They always need to know who they belong to." She stroked her hand over the head of the tall, kneeling woman beside her. The latter actually closed her eyes with relish as she did so. "But you two are also very young. You probably have no idea what I'm talking about."

Sarah walked her great body around Carmen again, who enjoyed watching her.

"She has a few bruises, you beat her up now and then?"

"Yes, because she's very naughty but what's it to you?"

"Listen girl. I have a relationship like that too and much more experience than you. I thought you would like to meet like-minded people."

"Maybe. But don't be so high and mighty!"

"Pah." Made Sarah. "That's just the way I am. But if you're not interested."

The elegant girl squirmed to leave as Mia cleared her throat.

"Nah it's okay. I want to know more about it. I'm Mia and that's Carmen on the ground."

Sarah turned and snapped her finger again and her pet came back to her side. "Alright Mia. I'm going to give you a chance. Let's let our pets fight each other. If mine wins you good people come to my house for a visit and do what I tell you. And if yours wins, we'll come to your house and do what you say."

Mia looked thoughtfully at Sara's companion. "Your pet looks very muscular, though."

"So what? Yours is athletic, too, isn't it? Aren't you?"

"Yes I am!" exclaimed Carmen, doing a double biceps pose. Two golf balls popped to the surface on her arms, which she proudly displayed. Still, with her narrow shoulders and fine features, Carmen looked rather small and cuddly.

"Your pet is not educated at all," said Sarah reprovingly.

Carmen blushed. Was she that bad? She didn't want to make Mia look bad. But what was she doing wrong? Shouldn't she show her cute muscles? Uncertainly, she lowered her arms again. Instead, she tried to look innocent and sweet, which she probably succeeded in, because Mia kept glancing at her.

"What's the matter now?" called Sara in Mia's direction. "Afraid my pet will win?"

"She's more than two heads taller and has impressive muscles. Sure she'll win." Said Mia. Carmen gave Mia a dirty look. Did Mia not believe in her at all like that? "We're doing self-defense!" exclaimed Carmen. "I can handle them!"

"Hush pet!!!” shouted Sarah angrily. "No one gave you permission to talk." Carmen blushed and closed her mouth. Mia seemed furious. "For all I care, your pet can beat the crap out of Carmen. I don't care about that. But I don't want to dance to your tune."

"You'll have to. I don't like talking back. But I can promise you I won't be too mean to you. All you have to do is take yourself back during your visit and leave the zepta to me. After all, I want to know more about you. You don't meet like-minded people that often. But maybe I'm wrong about you guys, too. And most likely you really are too young for that kind of meeting."

"We're not!" exclaimed Mia defiantly. "We are very far along and ..." Mia looked angrily at Carmen, who had started picking daisies from the grass in front of her to put them in her hair. "Don't do that!" hissed Mia. Carmen dropped the flowers and looked at Mia uncomprehendingly. "What?"

"All right," snarled Sahra. "Cora, punch the flower girl's lights out."

"Very well mistress," said Cora in a warm voice. Then the tall girl rose elegantly and sauntered seductively over to Carmen. Like a statue, she stopped sublimely in front of Carmen. The latter sat dreamily in the grass and looked up at the tall woman. "You look super sexy from down here. With that rack, I can't even see your face, .... Ah." The tall woman had quickly bent down, grabbed the small, slender Carmen by the neck and lifted her up into the air. With only one hand. In the process, impressive muscles stood out on her arms. Mia made wide eyes herself. This woman was not only damn tall and sexy, but also had awesome strength.

Carmen looked cute and helpless as she desperately wriggled in the woman's grip. To impress Mia. She wanted to punch Cora so hard that the villain would be reduced to a squirming mess on the ground, but all she managed to do was weakly slap at the tall girl's arms.

Mia noticed how it gave her a little twinge that it wasn't her who was in control of Carmen now. "Are we fighting yet?" gasped Carmen awkwardly, her head flushed. Cora then mocked her struggle to breathe and her muffled groans before unleashing a hard slap across her face, the impact of her palm knocking the flowers off her head.

Then Cora reached out wide with that long arm and slapped Carmen backhanded across the face, knocking her across the lawn like she was merely a toy. The forceful slap left a bright crimson mark on her face. It resembled a teacher’s red D- angrily scribbled on an idiot’s test. Just about any normal girl would have been crying or even lying there dazed at this point. But not Carmen. She picked herself up again with a throbbing red cheek and stared single-mindedly at her opponent. She was in the zone.

Mia knew that look. Carmen was highly excited. This sparkle in her eyes left no doubt that she was once again extremely aroused. Mia hoped that Carmen would not cling to one of her opponent's legs like a horny monkey to caress it. "Fight back at least once!" shouted Mia, when Carmen had fully straightened up.

Carmen was absentmindedly thinking that this new girl was in some ways similar to Mia yet also very different. She ran rather girlishly towards Cora. The latter received her with another slap, which could be heard loudly on the meadow and made Carmen roll over the meadow again.

It was not a cruel slap - Cora delivered it with a smile - but quite strong and hard. Mia was again impressed by Cora's strong arms. This time Carmen remained lying dazed.

This reminded Mia of a day she jogged to the gym past the dog park where a yippy little French Poodle was trying to fight a big, brawny German Shepherd. Mia was startled when she realized that Sarah had silently placed herself next to her.


"Well, what do you think of Cora? Isn't she impressive? Tall, strong, elegant, and still so girlishly beautiful. You should see her with her hair down." While Sarah was talking, Cora walked over to Carmen, grabbed her by the ponytail and pulled her behind her. Carmen tried to follow her, dazed.

"She seems to be having fun spanking Carmen."

"Yes, Cora quite enjoys messing up cute girls like Carmen."

"But I thought you were the one who ..."

"The mistress? I am."


Cora had dragged Carmen to the edge of the pool. Now she lashed out with her big fist and gave the dazed Carmen a powerful blow. There was a smack and Carmen's body flew backward. She flew farther than she had with Mia. Then she slapped the water and slowly sank to the bottom of the pool. Cora stood tall and lofty at the edge of the pool. Her hands on her hips with a self-satisfied smile. Inwardly, Mia compared her arms with Cora's and came to the conclusion that Cora's were clearly thicker.


As they all looked down at Carmen lying at the bottom, Sarah started talking again. "I met Cora very classically in a bar. There she was with a team of sporty women, beating them one by one in arm wrestling. I immediately liked this tall beauty with green eyes. So I ordered a Coke, went to her table and poured the contents of the glass over her head."

Mia looked at Sarah. "Wow, I bet she didn't like that."

"True. She wanted to walk out the door with me, which we did. And then I beat the crap out of her, so much so that she sort of fell for me. She hasn't left my side since."

Mia raised an eyebrow. "You beat her up?"

"I wiped the floor with her like a mop. Don't be mistaken about me. My body is all muscle, and I'm an absolute expert in karate, aikido, and ju-jutsu."

"You're exaggerating now."

"I know that sounds boastful. But it's true. Cora didn't stand a chance. Until now, no one has ever stood a chance against me." Damn, this woman was her Karate textbook come to life!


Sarah looked at Mia challengingly and with absolute confidence. Mia avoided her gaze. She didn't want to mess with Sarah, because she had good reasons to believe her. Mia looked back at Carmen at the bottom of the pool, who woke up a second later in a panic and swam to the surface.


"Oh my God." Carmen gasped. "My heart is racing. I don't want to get beat into the water anymore. Plus, now my head hurts again. Uncool! Very uncool!" Cora got down on her knees, grabbed Carmen under the arms and lifted her out of the water. She didn't put her on the ground, though, but held her away from her with her arms outstretched.

"She's so cute," said Cora. "And she lets you beat her so willingly. I don't know whether to hit her or cuddle her." Carmen made a sweet face, which she succeeded in doing as usual. "I like being cuddled."

Mia gritted her teeth furiously. To top it all off, Cora, beamed at Carmen as well. "Ohhh, so cute. Can I keep her mistress? I will walk her and feed her regularly. And of course, she would be yours first and foremost."

"Out of the question!" exclaimed Mia, upset. "Put her back right now. She's mine!"

"You're much too young to be a real mistress, aren't you?" grumbled Cora. "Cora!" shouted Sarah in a stern tone, which was enough to make Cora, put Carmen on the lawn. "Too bad." Said Cora. "But maybe I can borrow her sometime?" "No!" exclaimed Mia, upset, grabbing Carmen by the hand and pulling her close. "She's mine."

Sarah smirked and Cora looked angry. "Well." Sarah said and pulled a small card from under her bikini. "Here's my contact information. When you're ready, give me a call. I hope you at least keep control in bed with your pet. "We haven't had sex yet," Carmen promptly fibbed, and Mia blushed like a fire engine. Cora laughed out loud in the background and earned a nasty look from Sarah. "So you guys are really still in the beginning stages then. Then do me a favor and don't call until you're really closer. So, Cora and I have another appointment. Hopefully we'll see each other again."

With her head held high, Sarah walked away. Cora followed her no less exalted. Walking a pace behind Sarah, she turned to Carmen, giving her a smile and a flexing pose showing a bicep the size of a grapefruit. Then she quickly resumed her focus on Sarah.

"Cora is amazing. How freaking strong she is. Did you have to be so grumpy with her?"

"Did you have to look at her with big cat eyes like that? I can tell exactly when you're playing cute."

"So what? You like it, don't you?"

"Yeah, but not when you do it to others."

"Uhhh, Mia you're jealous.”

"Yes and I was right to be."

"You can punish me for my behavior if you want."

"Nah. Because I'm really angry. I think I'm going to leave!"

"Without me?"

"Without you Carmen."

"But aren't I your pet too? Mia? Hey stop!"

Mia didn't stop and left Carmen alone. She wanted Mia to yell at her. To grab her by the arms and shake her. It was only when she gave Carmen the cold shoulder that it weakly hurt. She dropped to the ground and angrily picked daisies from the grass. She knew that Mia couldn't stay angry with her for long. After all, she had done nothing wrong. Tomorrow everything would be all right. Or the day after tomorrow. The day after tomorrow at the latest, hopefully.


End