Eine Woche, nach dem mich meine Tante am Straßenrand hat liegen lassen, trafen wir wieder aufeinander. Ich hatte zwar meiner Mutter gesagt, dass ich nicht mehr von meiner Tante abgeholt werden wollte, aber sie war nicht darauf eingegangen. Stattdessen eröffnete sie mir, dass ich am Samstag bei meiner Tante bleiben müsse, weil mein Zimmer neu gestrichen wurde. Ich entgegnete, dass ich lieber bei uns auf dem Sofa schlafen würde, aber das tat sie mit einem Lachen ab.
Zerknirscht wurde ich am Samstag von meiner Mutter, bei meiner Tante abgesetzt. Missmutig klingelte ich an ihrer Tür. Sie öffnete mir die Tür und bat mich lächelnd einzutreten. Sie lief im Haus scheinbar Barfuß herum, was ich nicht schlecht fand. Aber sie war nicht nur barfuß. Auch sonst war sie nur spärlich bekleidet. Sie hatte ihre typische, eng anliegende Yogahose an und einen weißen Sport-BH. Man konnte ihren nackten Bauch sehen, der einen leichten Sixpack zeigte.
Sie rannte vor mir in die Wohnung, schnappte sich zwei rosa Hanteln, welche am Boden lagen und fing an, mit diesen zu trainieren. Dumm stand ich vor ihr und sah zu, wie sich ihr kleiner aber definierter Bizeps aus ihrem Arm beulte und wieder verschwand. Sie hatte schöne Arme und ihre weiblichen Muskeln waren schön anzusehen. Als ich merkte, dass ich sie bestimmt über eine Minute angestarrt hatte, räusperte ich mich ungeschickt und sah mich scheinbar gelangweilt in ihrer Wohnung um.
„Kannst mir ruhig bei Training zusehen!“ sagte meine Tante plötzlich.
„Ich?“ fragte ich wenig intelligent. „Nein, ich habe nur darüber nachgedacht wie, …“
„Wie ich dich so leicht verprügeln konnte!“ brachte sie lachend meinen Satz zu ende.
„So etwas ähnliches!“ brummte ich schon wieder wütend.
„Nun wie du sehen kannst, bin ich nicht nur geschickter, sondern auch stärker!“ dabei deutete sie mit einer Kopfbewegung auf ihren Bizeps.
„Bist du nicht!“ sagte ich kurz.
„Ich könnte dich noch einmal verprügeln, um es dir zu beweisen, aber wir könnten auch miteinander Armdrücken!“
Überrascht blickte ich sie an. Armdrücken! Nun sah ich endlich eine echte Chance einen Sieg über meine Tante zu erringen. „Von mir aus!“ sagte ich bemüht gleichgültig. „Alles klar!“ rief sie energiegeladen, stellte die Hanteln zurück auf den Teppichboden und ging zum Esstisch hinüber. Ich folgte ihr und setzte mich ihr gegenüber. Ihr Gesicht glänzte leicht von Schweiß, als sie mich freundlich ansah. Dann reichte sie mir ihre kleine Hand mit den roten Fingernägeln, die in der meinigen fast verschwand.
Siegesgewiss sah ich sie an. Sie begegnete meinem Blick mit ihren schönen blauen Augen und einem sanften Lächeln.
„Bereit?“ fragte sie.
„Ja, nur zu!“
„Okay! Achtung und los!“
Wir begannen beide sofort zu drücken. Schnell erhob sich auf dem glatten Arm meiner Tante ihr wohlgeformter Bizeps. Dieser kam mir jetzt etwas größer vor als zuvor. Doch schnell achtete ich nicht mehr auf ihren Bizeps, denn so einfach wie ich dachte, wurde dieser Kampf nicht. Meine Tante hatte viel mehr Kraft als ich je vermutet hätte und hielt der meinigen stand. Zwar stöhnte sie und strengte sich sichtbar an, aber sie hielt stand. Sobald ich merkte, dass sie mir tatsächlich gewachsen war, strengte ich mich umso mehr an. Ihr Arm bewegte sich war nach hinten aber er pendelte auch immer wieder nach vorne. Fast fünf Minuten kämpften wir mit einander, während unsere Arme abwechselnd nach links und rechts federten.
Nach den fünf Minuten begann mir der Schweiß von der Stirn zu laufen. Mein Gesicht färbte sich rot und ich hatte immer mehr Probleme damit, den Arm meiner Tante aufzuhalten. Meine Tante hatte eine viel bessere Kondition. Sie schien kaum zu schwitzen und hielt ihren Druck ungebrochen aufrecht. Mein Arm wich immer weiter nach hinten und mir fehlten einfach die Kraftreserven, um meine Tante aufzuhalten. Ich grunzte wütend wie ein Tier als meine Tante meinen Arm immer weiter in Richtung der Tischplatte drückte. Dann plötzlich drückte sie noch einmal mit richtig viel Power und mein Arm knallte aufs Holz.
Entsetzt starrte ich meine Hand an.
„Ja!“ rief meine Tante begeistert, sprang vom Stuhl auf und schlug mit ihrer Faust spielerisch in die Luft.
„Gewonnen!“ lachte sie und lief, ohne ein weiteres Wort davon. Ich saß bestimmt zehn Minuten am Tisch und versuchte meine Niederlage zu verdauen, was mir aber nicht recht gelingen wollte. Meine Tante, zog sich in der Zeit um und machte sie in der Küche zu schaffen.
Während sie in der Küche beschäftig war flegelte ich mich im Wohnzimmer auf ihr Sofa. Schlecht gelaunt lag ich da und überlegte fieberhaft, was ich jetzt tun sollte. Irgendwie musste ich einen Sieg über meine Tante erringen. Irgendwie! Und dann kam mir eine Idee.
Vielleicht hatte ich gegen meine Tante keine Chance in einem fairen Kampf. Aber was war, wenn ich sie überrumpelte. Ich könnte ihre zierliche Gestalt einfach packen und solange zusammendrücken, bis ich gewonnen hatte. Der Gedanke gefiel mir immer besser, umso länger ich darüber nachdachte.
Schließlich beschloss ich, diesen sofort in die Tat umzusetzen, bevor mir selber Zweifel kamen. So lautlos wie möglich nährte ich mich der Küche. Meine Tante stand an der Spüle und kehrte mir so ihren Rücken zu. Bevor ich zu meinem Schleichangriff überging, betrachtete ich ausführlich ihre Figur. Die Rundungen ihres Hinterns, ihre fabelhaften Beine mit den kleinen Füßen und ihr langes blondes Haar, das ihr in Locken auf den Rücken fiel.
Dann nährte ich mich langsam Schritt für Schritt. In einer plötzlichen Bewegung schlang ich meinem Arm um ihren Oberkörper, um sie fest an mich zu drücken. Sie hatte mich wirklich nicht kommen gehört und schrie laut vor Schreck auf. Ich ignorierte ihren Schrei und drückte nur noch fester. Doch meine Tante hatte sich schnell gefast und erkannt, wer sie gepackt hatte. "Du hinterhältige Ratte!" zischte sie, ob ihre Beine, so dass ich ihr ganzes Gewicht tragen musste und stieß sich von der Küchenzeile ab. Der Stoß ließ uns nach hinten taumeln und krachen zu Boden gehen, während ich derjenige war, der zwischen meiner Tante und dem Boden, als Federung fungierte.
"Das wirst du mir büßen!" erklang es von meiner Tante. Geräuschvoll atmete ich aus, als sie mir ihren Ellenbogen in den Magen rammte. Dabei gab ich sie frei und sie rollte schnell von mir runter. Wütend stand sie vor mir, die kleinen Hände zu Fäusten geballt. Als auch ich mich aufrichten wollte, griff sie mich an, kaum dass ich Oben war. Hart schlugen ihre Fäuste in einem rechts, links Rhythmus in meinem Gesicht ein.
Ich versuchte sie von mir zu stoßen, worauf hin sie mir einen Aufwärtshaken gab, der mich lang zu Boden schickte. Ich war so benommen, dass ich das Gefühl hatte, dass sich der Boden unter meinen Füßen drehte. Aber ich wollte und konnte nicht einfach aufgeben. Nicht gegen meine Tante. Langsam kam ich wieder auf die Beine, nur um von ihr einen wohlgezielten Roundhouse-Kick ins Gesicht zu erhalten. Ich drehte mich einmal um die eigene Achse, wobei ich gleichzeitig zu Boden ging.
Überrascht stellte ich fest, dass ich noch immer bei Besinnung war. Bevor ich zu einem weiteren Gedanken fähig war, wurde ich schon von meiner Tante gepackt und auf meine Knie gezogen. Mit dem Gesicht vor ihrem Schritt hockte ich dar, während sie mich mit ihrer linken Hand, fest am Kragen hielt. "Das wirst du nie wieder tun!" ließ sie verlautend während ich benommen und hilflos vor ihr kniete. Dann donnerte sie mir unvermittelt die Faust ins Gesicht. "Nie wieder wirst du dich an mich ran schleichen!" schrie sie, während sie mir zwischen jedem Wort ins Gesicht schlug. Ich war besinnungslos, bevor sie ihren Satz beendete.
Erst nach dem sie ihre kleine Faust sinken lies, bemerkte sie, dass ich bereits ohne Besinnung war. Was sie nicht daran hinderte mir einen abschließenden Kinnhaken zu geben, der meinen Körper brutal von ihr weg und zu Boden trieb.
"Du hättest noch viel mehr Prügel verdient!" schnaufte sie wütend, als sie siegreich über meinem Körper stand. Immer noch etwas wütend, drückte sie ihren nackten Fuß in mein Gesicht, so dass ich eine unfreiwillige Grimasse schnitt. "Wenn sich dein Benehmen nicht bessert, junger Mann, muss ich diese Prozedur wohl wiederholen!"
Ohne ein weiteres Wort wand sie sich von mir ab und wendete sich wieder ihrer Spüle zu. Ich lag weiterhin friedlich in der Mitte der Küche. Zwei ein halb Stunden lag ich da, in dieser Zeit ging meine Tante einkaufen und legte sich dann draußen in die Sonne. Als sie vom Sonnenbaden wieder kam regte ich mich langsam wieder. Sie ignorierte meine Anwesenheit, als ich mit Kopfschmerzen an ihr vorbei schlürfte und im Gästezimmer verschwand.
Am nächsten Tag wagte ich es nicht ihr unter die Augen zu treten. Sondern entschwand leise aus ihrem Haus. Wieder einmal bin ich von meiner Tante vermöbelt worden. Mein ganzes Gesicht schmerzte, aber das machte mir nichts. Mit ihr zu kämpfen erregte mich, was half die Schmerzen auszublenden. Aber mein Ego erholte sich nicht so leicht. Hätte mich vor einen halben Jahr jemand gesagt, dass meine Tante mich verprügeln kann, hätte ich ihm ins Gesicht gelacht. Aber jetzt sah die Sache anderes aus. Dennoch war eins für mich klar. Ich würde mich nicht geschlagen gegeben.
Unvollendete Geschichten
Freitag, 31. Oktober 2014
Freitag, 24. Oktober 2014
Der Onkel von Anja
Deprimiert saß die sechzehnjährige Anja auf ihrem Stuhl und stocherte in ihrem Essen herum. Am Tisch war die gesamte Familie versammelt. Ihr doofer Bruder, Mutter, Vater und Onkel Uwe. Sie saßen draußen im Garten und weihten die neue Terrasse und den neuen Gasgrill ein. Auch wenn das Wetter super war und die Sonne bei verträglichen vierundzwanzig Grad schien, konnte das Anja nicht aufheitern. Als sie erfuhr, dass Onkel Uwe zum Essen kam, hatte ihr junges Herz einen Sprung gemacht. Zeit gut drei Jahren war sie in den Bruder ihrer Mutter verknallt. Er war cool, sah gut aus und machte die besten Witze, wie Anja fand. Da sie Onkel Uwe aber nur sehr selten sah, hatte sie es noch nicht geschafft, ihm näher zu kommen. Was nach Anjas junger Einschätzung weder moralisch fragwürdig war, noch in irgendeiner anderen Weise ein Problem darstellte.
Also hatte sie sich für dieses Treffen besonders hübsch angezogen. Besonders enge Klamotten, damit er sah was für einen tollen Körper sie hatte. Und den hatte sie! Sie machte nämlich Gymnastik, also Bodenturnen. Und sie war gut darin. Außerdem hatte sie dadurch richtig Muskeln bekommen, besonders an den Beinen. Seit sie das erste Mal, erfolgreich ihren großen Bruder verhauen hatte, machte sie zusätzlich noch etwas Kraftsport. Aber nicht zu viel, nur zweimal die Woche, um sicherzustellen, dass sie immer stärker war als ihr Bruder. Und das hatte bis jetzt gut geklappt.
Doch obwohl ihre langen Beine von einer engen dunkelblauen Jeans umschmeichelt wurden und man sogar die Kraft in ihren Schenkeln erkennen konnte, hatte ihr Onkel nicht einmal hingesehen, als sie ihm die Tür geöffnet hatte. Und Anja wusste, dass sie tolle Beine hatte. Ihren mittelgroßen Busen hatte sie in einen Push-up BH gezwängt, so dass er sehr anregend gegen ihr Shirt drückte. Aber auch das hatte ihren Onkel kalt gelassen.
Enttäuscht und gelangweilt von Essen lehnte sich Anja in ihrem Stuhl zurück. Onkel Uwe saß ihr gegenüber und erzählte gerade von einer seiner tollen Reisen, die er als Journalist gemacht hatte. Normalerweise hing Anja an seinen Lippen, aber jetzt nicht. Spielerisch streckte sie ihren nackten Arm und spannte einfach so, ihren Bizeps an. Auf ihrer glatten Jungen Haut, wuchs ein runder Goldball heran, mit einer leichten Spitze. Dabei hatte Anja ihren Onkel genau im Auge und sie sah, wie er sich in seiner Geschichte verhaspelte und einmal staunend ihren Oberarm ansah. Er hatte sich zwar schnell wieder gefasst, aber für Anja war es klar, dass er ihren Bizeps eindeutig registriert hatte. Das gab ihr sofort neue Hoffnung. Mit viel besserer Laune griff sie zu ihrer Gabel und musste feststellen, dass das Essen gar nicht so schlecht war.
Anja war fest entschlossen nicht aufzugeben. Denn sie hatte durchaus noch einen Plan B. Nach dem Essen schlenderte sie an Onkel Uwes Seite und zupfte ihn am Ärmel. „Du Onkel Uwe, willst du mal mein Zimmer sehen? Wir haben es vor einem Monat komplett neu eingerichtet. Denn Vater meinte, ich wäre jetzt erwachsen.“ Er sah sie an und gab ihr ein Lächeln das Anja schon immer gefallen hatte. „Aber klar Süße! Ich trinke nur noch mein Glas aus!“
„Schön!“ lachte Anja fröhlich. Sie mochte es, wenn Onkel Uwe sie Süße nannte.
Fünf Minuten später, führte Anja, Onkel Uwe in ihr Zimmer. Während er sich noch interessiert umsah, verschloss sie die Tür hinter sich. Man konnte ja nicht wissen, wer vielleicht stören könnte. Vorsichtshalber schob sie den Schlüssel in ihre Jeanstasche. Dann setzte sie sich auf Bett und richtete ihre Haare. Sie hatte gelesen das Männer es mochten, wenn Frauen mit ihren langen Haaren spielen. Und ihre langen braunen Haare waren dick und glänzten schön in der Sonne, die zum Fester hereinkam. Aber egal was sie auch mit ihren Haaren tat, Uwe schien die Regale, ihren Schreibtisch und ihre Bücher interessanter zu finden. Dann erinnerte sie sich daran, wie er ihren Bizeps angestarrt hatte.
Selbstsicher spannte sie ihren rechten Arm an und bis der Golfball mit der kleinen Spitze sich dick nach oben beulte.
„Wie findest du meinen Bizeps Uwe?“
Ihr Onkel legte das Buch hin, das er aus dem Regal genommen hatte und sah sie an. Anja sah genau wie sein Blick sofort zu ihrem Bizeps wandere und dort verweilte. Dann drehte er sich ungeschickt weg. Jetzt war sich Anja sicher, er mochte ihre Muskeln. Das war super, sie mochte auch ihre Muskeln. Sie stand darauf sie anzuspannen und die Stärkere zu sein war auch klasse!
„Der ist sehr anständig!“ antwortete er und nahm wieder das Buch zur Hand.
„Meinst du Mädchen sollten keine Muskeln haben?“ fragte Anja mit süßer Stimme.
„Nein, nein!“ sagte er stotternd, „das ist schon okay!“
„Das ist gut!“ lachte sie und ließ sich glücklich nach hinten auf ihr Bett fallen.
„Nun!“ sagte ihr Onkel langsam und man hörte, dass ihm die Situation langsam etwas unangenehm wurde. „Ich werde dann mal wieder nach unten gehen. Ich denke, es hat niemand mitbekommen wohin wir gegangen sind, nicht das sich jemand sorgen macht!“
„Aber du hast das Wichtigste noch nicht gesehen!“ rief Anja, immer noch liegend auf dem Bett.
Onkel Uwe hatte fast die Tür erreicht, drehte sich aber noch mal um. „Und was?“
„Komm bitte her, ich zeig es dir!“ Langsam, fast misstrauisch kam Anjas Onkel an ihr Bett.
„Nun, was willst du mir zeigen?“ Anja grinste und zog ihr Shirt hoch. Dabei hob sie ihren Kopf etwas an, so dass sich die Muskeln in ihrem Bauch zusätzlich anspannten. Imposante kleine Bauchmuskeln drückten sich wie Kugeln nach oben. „Nicht schlecht oder?“ Onkel Uwe stand endlich einmal vor Staunen der Mund offen.
„Du meine Güte! Mädchen, das ist wirklich erstaunlich! Wie hast du die denn bekommen?“
„Ich turne! Schon vergessen? Das gibt Muskeln!“
„Das sehe ich!“ sagte Uwe langsam.
„Willst du sie mal anfassen?“
„Oh, nein danke!“ sagte er und machte einen Schritt zurück.
„Aber sie sind richtig hart! Als mein dummer Bruder mir in den Bauch geschlagen hat, hat er sich mehr wehgetan als mir! Das war richtig lustig!“
„Du solltest David nicht dumm nennen!“
„Ist er aber! Naja dafür habe ich ihn danach auch verprügelt!“
Jetzt stutzte Onkel Uwe wieder. „Du hast David verprügelt? Er ist einen guten Kopf größer als du!“
Anja nickte ernst und fuhr sich mit der Hand über ihre Bauchmuskeln. Uwes Blick folgte ihrer Hand unweigerlich.
„Ja, aber er hat keine Muskeln! Im Gegensatz zu mir! Willst du mal sehen wie muskulös meine Oberschenkel sind? Wenn ich die anspanne bilden sich richtig diese Muskelrollen!“
„Das glaube ich dir ja!“ sagte Uwe nervös und machte einen weiteren Schritt vom Bett weg, aber ich sollte jetzt wirklich wieder nach unten!“
Nun drehte er sich doch um und war mit ein paar Schritten an der Tür. Doch er versuchte vergeblich die versperrte Tür aufzubekommen. „Was zum Teufel!“ irritiert sah er zu Anja. „Hast du abgeschlossen?“
„Vielleicht!“ sagte sie unschuldig.
„Anja, wo ist der Schlüssel?“ fragte er ernst.
Anja drehte im Liegen den Kopf und grinste ihren Onkel an. „In meiner Hosentasche! Du kannst ihn dir gerne holen!“ Kopfschüttelnd kam Uwe auf sie zu.
„Das reicht jetzt junges Fräulein, gib mir den Schlüssel!“ Ernst hielt er ihr die Hand hin. Doch Anja sah nur schmunzelnd zu Decke. „Nö!“ sagte sie kurz, „Musst ihn schon selber holen!“
Etwas ratlos stand Uwe vor dem sexy Teenager der sich räudig auf dem Bett vor ihm rekelte. Mit zitternder Hand griff er nach der Hosentasche des Mädchens, welche ihm am nächsten war.
„Nee!“ sagte sie belustigt. „Falsche Seite!“
Ihr Onkel murmelte etwas und lehnte sich widerwillig über Anjas Beine, um an die andere Seite zu kommen. Darauf hatte das Mädchen nur gewartet. Blitzschnell schlang sie ihre Beine um seinen Kopf und zwang seinen Körper auf die Matratze. „Was zu Teufel!“ japste Uwe. „Hab dich!“ lachte Anja.
Uwe wusste gar nicht wie ihm geschah, als sich plötzlich die Beine des Mädchens um seinen Kopf legten. Mit überraschender Kraft zwangen sie ihn auf die Matratze. Er hatte Anjas Oberschenkel immer für etwas dick gehalten. Aber alleine schon die Form, hätte ihm sagen müssen, dass es kein Fett war. Die Beine des Mädchens waren nie fett gewesen. Es waren Muskeln, pure Muskeln, die jetzt auf seinen Kopf eindrückten. „Oh!“ stöhnte er und griff nach ihren Oberschenkeln. Es war, als ob sich jetzt Steine unter der Jeans des Mädchens befanden. Er versuchte sich aus dem Griff dieser Beine zu befreien, aber sie waren verdammt stark. Aus Leibeskräften fing er an, an diesen Teenagerbeinen zu zerren, aber er konnte sie kein bisschen bewegen. Wie konnte das sein? Er war fast dreißig Jahre älter und schaffte es nicht, sich von den Beinen dieses Mädchens zu befreien.
Anja sah grinsend zu, wie Uwe versuchte sich von ihren Beinen zu befreien. Sie war selber überrascht, wie gut sie ihn unter Kontrolle hatte. Genauso hatte sie es damals mit ihrem Bruder gemacht. Eine Weile sah sie ihrem Onkel zu, wie er fluchend mit seiner Hand an ihren Muskeln zerrte. Doch irgendwann wurde es ihr zu viel.
„Okay Onkelchen, du hattest deine Gelegenheit, dich zu befreien. Jetzt musst du dich langsam beruhigen!“
„Lass mach raus zum Teufel!“ fauchte er.
„Oh, das ist aber nicht nett! Du solltest lieber nett zu mir sein!“
„Lass mich verdammt nochmal frei!“
„Okay, ich sehe schon. Du musst etwas überzeugt werden!“
Anja fing an die Muskeln in ihren Beinen anzuspannen und eine ungeheure Kraft wirkte plötzlich auf den Kopf des erwachsenen Mannes. "Ah!" kam es erstickend aus seinem Mund, während seine Hände nun panisch an ihren Schenkeln zerrten. Uwes Gesicht färbte sich langsam rot und seine Augen waren panisch weit aufgerissen.
"Hmm!" machte Anja entspannt, während ihr Onkel vor ihr, wie ein Fisch auf dem Trockenen, herumfuchtelte. "Magst du das etwa nicht?" Sie lockerte etwas ihre Muskeln und der Körper ihres Onkels entspannte sich sichtlich. Er hörte sogar auf an ihren Beinen zu zerren. Laut schnaufend klemmte er zwischen ihren Schenkeln.
"Na haben wir uns etwas beruhigt?" fragte Anja und grinste frech.
"Oh Gott Mädchen!" schnaufte ihr Onkel dumpf, "Lass mich frei!"
"Fällt mir nicht ein! Warum sollte ich? Befrei dich doch einfach! Du bist doch schon erwachsen!"
Unschlüssig strich der Mann mit seiner Hand über ihrer Beine.
"Hmm!" lachte sie das fühlt sich gut an. "Magst du meine Beine? Sie sind sexy oder?"
Als sie das sagte, ließ ihr Onkel ihre Beine sofort wieder los. Sie lachte aber nur laut. "Das muss dir nicht peinlich sein. Wollen wir mal nachsehen, ob du einen Steifen hast?"
"Was?“, kam es dumpf zwischen ihren muskulösen Schenkeln hervor. "NEIN!"
"Ach komm schon!" lachte Anja. Sie richtete sich auf und wollte über den Oberkörper hinweg nach dem Schritt ihres Onkels greifen. Dieser sah ihre Hände und griff schleunigst danach. Anja erschrak, als sich plötzlich die rauen Hände ihres Onkels um ihre Mädchenhände schlossen. Sein Griff tat weh, und auch wenn sie vom turnen einige Muskeln in den Armen hatte, reichte es dennoch nicht aus, um gegen einen ausgewachsenen Mann anzukommen.
"Lass los!" rief sie ärgerlich und spannte sofort wieder ihre Schenkel an.
Das brachte den gewünschten Effekt, denn die Hände ihres Onkels folgen sofort wieder zu ihrer Jeans um verzweifelt an ihren Beinen zu zerren. Natürlich musste Uwe dafür Anjas Hände freigeben. Wütend ließ Anja den erwachsenen Mann etwas zappeln. Fast eine ganze Minute lang.
"Wirst du jetzt brav sein?" rief sie wütend. "Ja!" kam es verzweifelt zwischen ihren Beinen hervor. "Bitte nicht mehr drücken, bitte!" wimmerte ihr Onkel. „Gut, dass du dich fügst, ich möchte dir nämlich nur sehr ungerne eine Narkose verpassen! Aber das werde ich, wenn du nicht brav bist!"
Anja hatte sich, während sie den Schädel ihres Onkels zusammengedrückt hatte, zurück aufs Bett sinken lassen, nun richtete sie sich wieder auf. "So jetzt gucken wir aber nach deinem Lümmel! Und wehe du fasst mich an."
Als sich Anja vorbeugte, sah sie genau wie sich ihr Onkel voller Unbehagen hin und her drehte. Gelenkig lehnte sie sich über seinen Oberkörper und machte seinen Reißverschluss auf. Als sie dann seine Unterhose anheben wollte, geriet ihr Onkel doch in Panik.
"Nein, das kannst du nicht tun!" stöhnte er und griff jetzt doch nach ihren Händen um sie von seiner Hose zu entfernen. Doch Anja war schneller. Sie wich zurück und ließ sich wieder, nach hinten auf ihr Bett fallen.
"Okay!" rief sie, "Du willst es wohl nicht anders!" Ihre Oberschenkel spannten sich und Uwes Kopf wurde wieder mit brutaler Gewalt zusammen gedrückt. Wild strampelnd versuchte er sich zu befreien. Doch das half, wie auch zuvor, kein bisschen. Anja ließ auch nicht locker sondern verstärkte noch den Druck. Uwes Körper machte jetzt komische zuckende Bewegungen, dann lag er plötzlich still. Da Anja noch nicht mit ganzer Kraft drückte, verstärkte sie den Druck noch etwas. Uwes Körper lag immer noch still da und Anja verzichtete darauf, mit ganzer Kraft zu drücken. Sie gab Uwes Kopf frei, der willenlos auf ihre Matratze fiel.
"Hast es ja nicht anders gewollt!" sagte sie zu dem bewusstlosen Erwachsenen zwischen ihren Beinen. Nun wurde sie nicht mehr gestört und konnte ganz in Ruhe, das beste Stück ihres Onkels aus seiner Hose holen. "Ha hatte recht!" lachte sie, "Du bist erregt!" Sie sah auf das Gesicht ihren Onkels herab und Ohrfeigte ihn. "Hey hörst du mich?" Der Kopf ihres Onkels kippte auf die Seite, ansonsten regte er sich aber nicht. "Wohl nicht!" meinte sie und grinste ihm frech ins Gesicht.
"Magst du kaltes Wasser?" fragte sie den Besinnungslosen. "Bei meinem Bruder scheint nichts anderes zu helfen. Ich glaube, sonst würde er nach meiner Beinnarkose gar nicht mehr aufwachen!" Sie lächelte ihren Onkel an, doch der lag nur still da. "Hmm, wollen wir dich ausziehen?" fragte sie, als ob das die beste Idee überhaupt wäre.
Gelangweilt fing sie an, den erwachsenen Mann auf ihrem Bett zu entkleiden. Sie hörte erst auf, als er splitternackt vor ihr lag. "Schade!" sagte sie leise, als sie fertig war, "Ich dachte du bist etwas besser in Form! Aber, ..." sie stieß mit ihrem Finger in seinen Bauch, "Du bist sehr fett!"
Ihr Onkel war nach wie vor ohne Besinnung und sagte nichts zu Anjas Äußerungen. Dieser wurde es zu langweilig. Sie zog ihre Jeans, wie auch ihre Socken aus, ging ins Bad und kam schon wenige Augenblicke, mit einem Zahnputzbecher vollen kalten Wassers, wieder. Dann zog sie seinen Körper so zur Seite des Bettes, dass sein Kopf von der Bettkante baumelte. Ihr Onkel war schwer, aber Anja schaffte es dennoch überraschend gut, sein Gewicht zu bewegen. Dabei spannten sie ihre Arme ordentlich an und jeder hätte auf Anhieb ihren Golfballbizeps sehen können.
Als ihr Onkel in Stellung gebracht war, griff sie nach dem Becher und wollte schon den Inhalt über sein Gesicht gissen, als sie inne hielt. "Fast hätte ich was vergessen!" rief sie, sprang auf und rannte zu ihren Kleiderschrank. Zurück kam sie mit zwei rosa Mädchengürteln, die mit blinkenden Eisennieten verziert waren. Damit fesselte sie ihren Onkel an den Hand- und Fuß- Gelenken. Sie zog die Riemen ordentlich fest, so dass er sich unmöglich befreien konnte. "So ist es besser!" lachte das Mädchen, ergriff den Becher und nahm auf dem nackten Bauch ihres Onkels Platz.
Eine Ladung eiskaltes Wasser, brachte Uwe schockartig zurück in die Realität. Völlig verwirrt blickte er an eine, auf dem Kopf stehende, Wand. Es dauerte etwas, bis er merkte, dass sein Kopf von einem Bettende herunterhing. Als er mühsam den Kopf hob, sah er erst die Zimmerdecke und dann Anjas Gesicht, die ihn erwartungsvoll ansah.
"Na gut geschlafen?" lachte sie.
Uwe brummte etwas der Schädel, er ignorierte die Frage des kleinen Mädchens. Denn in diesem Augenblick wurde ihm klar, dass er nackt war. Voller Scham wollte er sich aufrichten als er als zweites merkte, dass er gefesselt war. Anja sah ihm seine Verwunderung deutlich an und lachte vergnügt.
"Na? Kannst du dich nicht bewegen? Du hast so fest geschlafen, dass ich mit dir alles mögliche hätte machen können! Sei froh, dass ich dich nur ausgezogen und gefesselt habe. Mit meinem Bruder habe ich noch ganz andere Dinge angestellt."
Verwirrt ließ Uwe wieder den Kopf nach hinten fallen, da es ihm zu anstrengend war, ihn frei in der Luft zu halten. Nun sah er wieder auf die kopfstehende Wand.
"Was ist passiert?" murmelte er noch immer verwirrt.
"Ach Gott!" lachte Anja, "Habe ich so fest gedrückt?" Triumphierend streckte sie ihre nackten Beine, elegant wie auch gelenkig nach oben und spannte die dicken Muskelpakete ihrer Oberschenkel an. "Das ist passiert!" sagte sie stolz, als Uwe den Kopf hob. Als er ihre jungen Beine sah, konnte er nicht anderes als sie zu mustern. "Donnerwetter!" sagte er leise. Aber nicht leise genug, denn Anja hörte es. Freudig strich sie mit ihrer kleinen Mädchenhand über die Muskelstränge die sich aus ihren Oberschenkel hervortraten. "Gott!" rief sie, "Ich vergesse immer wieder wie verdammt hart die sind!"
Als sie das sagte, gab Uwe ein unterdrücktes Stöhnen von sich. Anja ließ ihre Beine sinken und drehte sich um. Uwes kleiner Freund stand stock und steif da und wackelte hin und her. "Oh, du bist ja geil!" lachte das Mädchen und ergriff das Glied des Mannes. "Nicht!" rief dieser verzweifelt, aber dann unterbrach ihn sein eigenes Stöhnen. "Ahhh! Was tust du?"
"Ich dachte ich zieh hier mal die Haut etwas nach unten und, ..." weiter kam sie nicht, denn in diesem Augenblick explodierte Uwe und schoss seine Lust weit in die Luft. "Ihhh!" rief Anja und wich zurück, während ihr Onkel, wegen seinem unfreiwilligen Glück, nur grunzte.
"Du Ferkel!" rief Anja, "Mein schönes Bett!" Wütend ballte sie ihre kleine Faust und schlug ihrem Onkel genau in sein Heiligtum. Dieser jaulte gequält auf, doch das störte Anja nicht. "Selber schuld!" sagte sie streng und rutschte von ihm runter auf den Boden. Ihr Onkel lag immer noch auf dem Bett, den Kopf herunterhängend und wimmerte leise vor sich hin. Das war kein Wunder, da Anjas Schlag nicht gerade seicht gewesen war.
"Stell dich nicht so an!" rief sie wütend. "Du hattest deinen Spaß, jetzt bin ich dran!" Mit diesen Worten zog sie ihr Höschen aus und stellte sich über Uwes Kopf. Diesen nahm sie mit beiden Händen und schob ihn soweit zwischen ihre Beine, bis sie seine Nase zwischen ihren Beinen fühlte.
"Los mach schon!" rief sie, "Oder weißt du nicht wie man eine Frau befriedigt?"
Als der Mann zwischen ihren Beinen sich immer noch nicht regte, drückte sie seinen Kopf etwas mit ihren Powerschenkeln zusammen.
"Mit der Zunge du Dummkopf!" rief sie.
"Oh nein!" wimmerte ihr Onkel sofort, als er fühlte, wie Anjas Muskeln seinen Kopf einschlossen. "Ich mach alles was du willst, aber nicht drücken, bitte!"
"Okay!" sagte Anja und lockerte ihre Beine, wenn auch nicht ganz. "Dann los!"
Ihr Onkel machte sich an die Arbeit und zu Anjas Freude, machte er das gar nicht schlecht. Begeistert schob sie einen Kopf noch tiefer zwischen ihre Beine. Sie fing langsam an zu stöhnen, während sie sich mit beiden Händen an seinen Haaren festhielt. Der arme Uwe wedelte verzweifelt mit seiner Zunge, während er versuchte Luft zu bekommen. Dazu kam Anja Lust, die ihm förmlich über das Gesicht strömte. Als sich das Mädchen dem Höhepunkt nährte, verstärkte Anja unwissentlich den Druck ihrer Beine. Zu Uwes Leidwesen konnte er sie nicht darauf aufmerksam machen, da seine Hände nachwievor gefesselt waren. Als er glaubte den Schmerz nicht mehr ertragen zu können und hoffte besinnungslos zu werden, gab ihn Anja endlich frei. Erleichtertet zog Uwe die frische Luft in seine Lungen.
"Oh!" rief Anja freudig. "Das war gut!" Sie beugte sich zu Uwe runter der erschöpft ein- und aus atmete. "Braver Junge!" sagte sie und ohrfeigte ihn dabei grob. Uwe nahm es einfach hin, er war nur froh wieder atmen zu können.
"Das war so gut" sagte Anja laut, "dass ich glatt noch eine Runde vertragen könnte. Aber dieses Mal möchte ich dabei liegen!" sie sprang auf Bett und zog Uwe zu sich.
Auf dem Rücken liegend spreizte sie die Beine, nahm Uwes Kopf an den Haaren und drückte ihn in ihre Weiblichkeit. "Ich erwarte eine genau so gute Leistung!" rief sie und lehne den Kopf zurück, während sie blind, seinen Kopf zwischen ihre Beine drücke.
Uwe wusste, dass er keine Wahl hatte und je eher Anja ihren Orgasmus hatte, umso eher war er wieder frei. Also machte er sich, wahrlich bemüht, ans Werk. "Oh gut!" rief Anja, als er loslegte und zog nur noch fester an seinen Haaren. Zu Uwes Pech schloss Anja seinen Kopf auch wieder zwischen ihren Beinen ein und je erregter sie wurde, umso stärker drückte sie. Verzweifelt und vom Schmerz getrieben wackelte er mit seiner Zunge bis Anja endlich ihren Höhepunkt hatte. Doch zu Uwes Pech spannte Anja dabei so sehr ihre Muskeln an, dass er erneut K.O. ging. Anja merkte gar nicht, dass Uwes Zunge aufgehört hatte sich zu Bewegen. Sie genoss nur die Wellen der Lust, wobei ihre jungen Muskeln, Uwes Kopf hart drückten.
Als sie sich endlich beruhigt hatte, zog sie seinen Kopf an den Haaren zwischen ihren Beinen hervor. "Oh du bist ein guter Junge!" sagte sie lobend. Als sie merkte, dass er besinnungslos war, grinste sie. "Ups!" kicherte sie. Dann ließ sie seinen Kopf fallen, zog die Beine an den Körper und gab ihrem Onkel mit beiden Fußen einen ordentlichen Tritt. Der Powertritt ließ Uwes Körper vom Bett fliegen. Wie eine Puppe flog er über den Boden und polterte schließlich in Anjas Bad zu Boden. Anja hatte seinen Flug gar nicht verfolgt. Sie hatte sich bereits wieder zurück auf ihre Matratze fallen lassen und schloss zufrieden die Augen. Schnell schlief sie ein.
Nach etwas mehr als einer Stunde klopfte es an Anjas Tür. Verschlafen öffnete sie ihre Augen. "Ja!" rief sie müde.
"Anja?" es war ihr Vater der da rief, "Hast du deinen Onkel gesehen?" Anja richtete sich auf und suchte den Boden ihres Zimmers ab. Erst jetzt sah sie, dass ihr Tritt, seinen Körper bis in ihr Bad befördert hatte. Die Erkenntnis ließ sie grinsen. "Nein!" log sie, "Aber er hatte vorhin gesagt, dass er weg müsste! Ich glaube das hätte ich euch sagen sollen!"
"Schon okay, Kleine! Vergiss bitte nicht dein Fenster zu zumachen. Es wird langsam dunkel, sonst hast du Mücken im Zimmer!"
"Ja Pa!" rief sie etwas genervt und ließ sich wieder auf ihr Bett fallen.
Sie döste noch zwanzig Minuten auf ihrem Bett und als sie endlich aufstand war es draußen dunkel geworden. Lächelnd näherte sie sich dem Badezimmer. Der Kopf ihres Onkels lag auf den Steinfliesen und aus seinem Mund war schon eine ansehnliche Menge Sabber gelaufen. "Du bist voll eklig" rief Anja. Sie hob ihr Bein und Ohrfeigte Uwe mit ihrem nackten Fuß. "Hey wach auf!" rief sie. Aber ihr Onkel rührte sich nicht.
"Na gut, dann muss ich dich eben ohne Verabschiedung rauswerfen, bevor du noch mehr ausläufst!" Noch etwas verschlafen ging Anja zu ihrem Schiebefenster und öffnete es. Das Fenster war riesig und reichte fast von der Decke bis zum Boden. Ihr Vater hatte immer noch Angst davor, dass sie eines Tages herausfallen würde. Von hier aus hatte man einen guten Blick auf den Pool ihrer Eltern, der vielleicht zehn Meter vom Haus entfernt stand.
Lächelnd packte Anja ihren Onkel am Bein und zog ihn zum Fenster. Dann legte sie sich auf den Boden, packte die Arme ihres Onkels und stemmte ihre Füße in seinen Oberkörper. Dann streckte sie die Beine nach oben, so dass ihr Onkel, wie auf einem Pfahl darauf baumelte. "Wenn ich dich mit meinen Beinen stemme, bist du gar nicht so schwer!" sagte Anja und hob den Körper ihres Onkels probeweise mit ihren Beinen hoch und runter.
Dann senkte sie die Beine wieder, damit der auf ihren Füßen liegenden Onkel, in die Reichweite ihrer Hände kam. Lächelnd hob sie seinen Kopf an den Haaren hoch und sah ihm ins Gesicht. "Schade, dass du nicht wach bist!" sie gab ihm mit der anderen Hand eine Ohrfeige, was aber nur zur Folge hatte, das sein Kopf hin und her wackelte. "Dann schlaf weiter! Das hätte dir bestimmt Spaß gemacht. Meinen Bruder musste ich erst betäuben, damit ich das hier in Ruhe mit ihm machen konnte! Mach es Gut!"
Mit diesen Worten ließ sie seinen Kopf los, zog die Beine ganz an und schielte am Körper ihres Onkels vorbei zum Fenster. Und dann trat sie den Körper ihres Onkels mit ihrer ganzen Kraft von sich. Dieser sauste aus dem Fenster des zweiten Stocks und fiel schlussendlich am hinteren Ende des Pools ins Wasser. Anja war sofort aufgestanden und konnte noch sehen, wie die Gestalt ihres Onkels in Wasser platschte. "Uh das war knapp!" rief sie. Belustig sah sie zu, wie der Körper ihres Onkels zum Boden des Pools sank. Dann plötzlich fing er an sich zu bewegen und kam schnell wieder an die Oberfläche. Sie konnte sein lautes Husten bis zu ihrem Fenster hören. Leise lachend schloss sie ihr Fenster und zog die Vorhänge zu.
Stolz befühlte sie die Muskelstränge in ihren Oberschenkeln. „Verdammt sind meine Beine stark!“ rief sie laut. Glücklich streckte Anja sich. Hatte sie es doch endlich geschafft ihren Onkel ins Bett zu bekommen. Hoffentlich kam er Weihnachten wieder, denn sie würde das Erlebte gerne wiederholen. Mit einem breiten Grinsen verschwand das Mädchen unter der Dusche, während ein völlig verwirrter Mann, auf allen Vieren klatschnass durch die Dunkelheit, zu seinen Wagen kroch.
Ende
Also hatte sie sich für dieses Treffen besonders hübsch angezogen. Besonders enge Klamotten, damit er sah was für einen tollen Körper sie hatte. Und den hatte sie! Sie machte nämlich Gymnastik, also Bodenturnen. Und sie war gut darin. Außerdem hatte sie dadurch richtig Muskeln bekommen, besonders an den Beinen. Seit sie das erste Mal, erfolgreich ihren großen Bruder verhauen hatte, machte sie zusätzlich noch etwas Kraftsport. Aber nicht zu viel, nur zweimal die Woche, um sicherzustellen, dass sie immer stärker war als ihr Bruder. Und das hatte bis jetzt gut geklappt.
Doch obwohl ihre langen Beine von einer engen dunkelblauen Jeans umschmeichelt wurden und man sogar die Kraft in ihren Schenkeln erkennen konnte, hatte ihr Onkel nicht einmal hingesehen, als sie ihm die Tür geöffnet hatte. Und Anja wusste, dass sie tolle Beine hatte. Ihren mittelgroßen Busen hatte sie in einen Push-up BH gezwängt, so dass er sehr anregend gegen ihr Shirt drückte. Aber auch das hatte ihren Onkel kalt gelassen.
Enttäuscht und gelangweilt von Essen lehnte sich Anja in ihrem Stuhl zurück. Onkel Uwe saß ihr gegenüber und erzählte gerade von einer seiner tollen Reisen, die er als Journalist gemacht hatte. Normalerweise hing Anja an seinen Lippen, aber jetzt nicht. Spielerisch streckte sie ihren nackten Arm und spannte einfach so, ihren Bizeps an. Auf ihrer glatten Jungen Haut, wuchs ein runder Goldball heran, mit einer leichten Spitze. Dabei hatte Anja ihren Onkel genau im Auge und sie sah, wie er sich in seiner Geschichte verhaspelte und einmal staunend ihren Oberarm ansah. Er hatte sich zwar schnell wieder gefasst, aber für Anja war es klar, dass er ihren Bizeps eindeutig registriert hatte. Das gab ihr sofort neue Hoffnung. Mit viel besserer Laune griff sie zu ihrer Gabel und musste feststellen, dass das Essen gar nicht so schlecht war.
Anja war fest entschlossen nicht aufzugeben. Denn sie hatte durchaus noch einen Plan B. Nach dem Essen schlenderte sie an Onkel Uwes Seite und zupfte ihn am Ärmel. „Du Onkel Uwe, willst du mal mein Zimmer sehen? Wir haben es vor einem Monat komplett neu eingerichtet. Denn Vater meinte, ich wäre jetzt erwachsen.“ Er sah sie an und gab ihr ein Lächeln das Anja schon immer gefallen hatte. „Aber klar Süße! Ich trinke nur noch mein Glas aus!“
„Schön!“ lachte Anja fröhlich. Sie mochte es, wenn Onkel Uwe sie Süße nannte.
Fünf Minuten später, führte Anja, Onkel Uwe in ihr Zimmer. Während er sich noch interessiert umsah, verschloss sie die Tür hinter sich. Man konnte ja nicht wissen, wer vielleicht stören könnte. Vorsichtshalber schob sie den Schlüssel in ihre Jeanstasche. Dann setzte sie sich auf Bett und richtete ihre Haare. Sie hatte gelesen das Männer es mochten, wenn Frauen mit ihren langen Haaren spielen. Und ihre langen braunen Haare waren dick und glänzten schön in der Sonne, die zum Fester hereinkam. Aber egal was sie auch mit ihren Haaren tat, Uwe schien die Regale, ihren Schreibtisch und ihre Bücher interessanter zu finden. Dann erinnerte sie sich daran, wie er ihren Bizeps angestarrt hatte.
Selbstsicher spannte sie ihren rechten Arm an und bis der Golfball mit der kleinen Spitze sich dick nach oben beulte.
„Wie findest du meinen Bizeps Uwe?“
Ihr Onkel legte das Buch hin, das er aus dem Regal genommen hatte und sah sie an. Anja sah genau wie sein Blick sofort zu ihrem Bizeps wandere und dort verweilte. Dann drehte er sich ungeschickt weg. Jetzt war sich Anja sicher, er mochte ihre Muskeln. Das war super, sie mochte auch ihre Muskeln. Sie stand darauf sie anzuspannen und die Stärkere zu sein war auch klasse!
„Der ist sehr anständig!“ antwortete er und nahm wieder das Buch zur Hand.
„Meinst du Mädchen sollten keine Muskeln haben?“ fragte Anja mit süßer Stimme.
„Nein, nein!“ sagte er stotternd, „das ist schon okay!“
„Das ist gut!“ lachte sie und ließ sich glücklich nach hinten auf ihr Bett fallen.
„Nun!“ sagte ihr Onkel langsam und man hörte, dass ihm die Situation langsam etwas unangenehm wurde. „Ich werde dann mal wieder nach unten gehen. Ich denke, es hat niemand mitbekommen wohin wir gegangen sind, nicht das sich jemand sorgen macht!“
„Aber du hast das Wichtigste noch nicht gesehen!“ rief Anja, immer noch liegend auf dem Bett.
Onkel Uwe hatte fast die Tür erreicht, drehte sich aber noch mal um. „Und was?“
„Komm bitte her, ich zeig es dir!“ Langsam, fast misstrauisch kam Anjas Onkel an ihr Bett.
„Nun, was willst du mir zeigen?“ Anja grinste und zog ihr Shirt hoch. Dabei hob sie ihren Kopf etwas an, so dass sich die Muskeln in ihrem Bauch zusätzlich anspannten. Imposante kleine Bauchmuskeln drückten sich wie Kugeln nach oben. „Nicht schlecht oder?“ Onkel Uwe stand endlich einmal vor Staunen der Mund offen.
„Du meine Güte! Mädchen, das ist wirklich erstaunlich! Wie hast du die denn bekommen?“
„Ich turne! Schon vergessen? Das gibt Muskeln!“
„Das sehe ich!“ sagte Uwe langsam.
„Willst du sie mal anfassen?“
„Oh, nein danke!“ sagte er und machte einen Schritt zurück.
„Aber sie sind richtig hart! Als mein dummer Bruder mir in den Bauch geschlagen hat, hat er sich mehr wehgetan als mir! Das war richtig lustig!“
„Du solltest David nicht dumm nennen!“
„Ist er aber! Naja dafür habe ich ihn danach auch verprügelt!“
Jetzt stutzte Onkel Uwe wieder. „Du hast David verprügelt? Er ist einen guten Kopf größer als du!“
Anja nickte ernst und fuhr sich mit der Hand über ihre Bauchmuskeln. Uwes Blick folgte ihrer Hand unweigerlich.
„Ja, aber er hat keine Muskeln! Im Gegensatz zu mir! Willst du mal sehen wie muskulös meine Oberschenkel sind? Wenn ich die anspanne bilden sich richtig diese Muskelrollen!“
„Das glaube ich dir ja!“ sagte Uwe nervös und machte einen weiteren Schritt vom Bett weg, aber ich sollte jetzt wirklich wieder nach unten!“
Nun drehte er sich doch um und war mit ein paar Schritten an der Tür. Doch er versuchte vergeblich die versperrte Tür aufzubekommen. „Was zum Teufel!“ irritiert sah er zu Anja. „Hast du abgeschlossen?“
„Vielleicht!“ sagte sie unschuldig.
„Anja, wo ist der Schlüssel?“ fragte er ernst.
Anja drehte im Liegen den Kopf und grinste ihren Onkel an. „In meiner Hosentasche! Du kannst ihn dir gerne holen!“ Kopfschüttelnd kam Uwe auf sie zu.
„Das reicht jetzt junges Fräulein, gib mir den Schlüssel!“ Ernst hielt er ihr die Hand hin. Doch Anja sah nur schmunzelnd zu Decke. „Nö!“ sagte sie kurz, „Musst ihn schon selber holen!“
Etwas ratlos stand Uwe vor dem sexy Teenager der sich räudig auf dem Bett vor ihm rekelte. Mit zitternder Hand griff er nach der Hosentasche des Mädchens, welche ihm am nächsten war.
„Nee!“ sagte sie belustigt. „Falsche Seite!“
Ihr Onkel murmelte etwas und lehnte sich widerwillig über Anjas Beine, um an die andere Seite zu kommen. Darauf hatte das Mädchen nur gewartet. Blitzschnell schlang sie ihre Beine um seinen Kopf und zwang seinen Körper auf die Matratze. „Was zu Teufel!“ japste Uwe. „Hab dich!“ lachte Anja.
Uwe wusste gar nicht wie ihm geschah, als sich plötzlich die Beine des Mädchens um seinen Kopf legten. Mit überraschender Kraft zwangen sie ihn auf die Matratze. Er hatte Anjas Oberschenkel immer für etwas dick gehalten. Aber alleine schon die Form, hätte ihm sagen müssen, dass es kein Fett war. Die Beine des Mädchens waren nie fett gewesen. Es waren Muskeln, pure Muskeln, die jetzt auf seinen Kopf eindrückten. „Oh!“ stöhnte er und griff nach ihren Oberschenkeln. Es war, als ob sich jetzt Steine unter der Jeans des Mädchens befanden. Er versuchte sich aus dem Griff dieser Beine zu befreien, aber sie waren verdammt stark. Aus Leibeskräften fing er an, an diesen Teenagerbeinen zu zerren, aber er konnte sie kein bisschen bewegen. Wie konnte das sein? Er war fast dreißig Jahre älter und schaffte es nicht, sich von den Beinen dieses Mädchens zu befreien.
Anja sah grinsend zu, wie Uwe versuchte sich von ihren Beinen zu befreien. Sie war selber überrascht, wie gut sie ihn unter Kontrolle hatte. Genauso hatte sie es damals mit ihrem Bruder gemacht. Eine Weile sah sie ihrem Onkel zu, wie er fluchend mit seiner Hand an ihren Muskeln zerrte. Doch irgendwann wurde es ihr zu viel.
„Okay Onkelchen, du hattest deine Gelegenheit, dich zu befreien. Jetzt musst du dich langsam beruhigen!“
„Lass mach raus zum Teufel!“ fauchte er.
„Oh, das ist aber nicht nett! Du solltest lieber nett zu mir sein!“
„Lass mich verdammt nochmal frei!“
„Okay, ich sehe schon. Du musst etwas überzeugt werden!“
Anja fing an die Muskeln in ihren Beinen anzuspannen und eine ungeheure Kraft wirkte plötzlich auf den Kopf des erwachsenen Mannes. "Ah!" kam es erstickend aus seinem Mund, während seine Hände nun panisch an ihren Schenkeln zerrten. Uwes Gesicht färbte sich langsam rot und seine Augen waren panisch weit aufgerissen.
"Hmm!" machte Anja entspannt, während ihr Onkel vor ihr, wie ein Fisch auf dem Trockenen, herumfuchtelte. "Magst du das etwa nicht?" Sie lockerte etwas ihre Muskeln und der Körper ihres Onkels entspannte sich sichtlich. Er hörte sogar auf an ihren Beinen zu zerren. Laut schnaufend klemmte er zwischen ihren Schenkeln.
"Na haben wir uns etwas beruhigt?" fragte Anja und grinste frech.
"Oh Gott Mädchen!" schnaufte ihr Onkel dumpf, "Lass mich frei!"
"Fällt mir nicht ein! Warum sollte ich? Befrei dich doch einfach! Du bist doch schon erwachsen!"
Unschlüssig strich der Mann mit seiner Hand über ihrer Beine.
"Hmm!" lachte sie das fühlt sich gut an. "Magst du meine Beine? Sie sind sexy oder?"
Als sie das sagte, ließ ihr Onkel ihre Beine sofort wieder los. Sie lachte aber nur laut. "Das muss dir nicht peinlich sein. Wollen wir mal nachsehen, ob du einen Steifen hast?"
"Was?“, kam es dumpf zwischen ihren muskulösen Schenkeln hervor. "NEIN!"
"Ach komm schon!" lachte Anja. Sie richtete sich auf und wollte über den Oberkörper hinweg nach dem Schritt ihres Onkels greifen. Dieser sah ihre Hände und griff schleunigst danach. Anja erschrak, als sich plötzlich die rauen Hände ihres Onkels um ihre Mädchenhände schlossen. Sein Griff tat weh, und auch wenn sie vom turnen einige Muskeln in den Armen hatte, reichte es dennoch nicht aus, um gegen einen ausgewachsenen Mann anzukommen.
"Lass los!" rief sie ärgerlich und spannte sofort wieder ihre Schenkel an.
Das brachte den gewünschten Effekt, denn die Hände ihres Onkels folgen sofort wieder zu ihrer Jeans um verzweifelt an ihren Beinen zu zerren. Natürlich musste Uwe dafür Anjas Hände freigeben. Wütend ließ Anja den erwachsenen Mann etwas zappeln. Fast eine ganze Minute lang.
"Wirst du jetzt brav sein?" rief sie wütend. "Ja!" kam es verzweifelt zwischen ihren Beinen hervor. "Bitte nicht mehr drücken, bitte!" wimmerte ihr Onkel. „Gut, dass du dich fügst, ich möchte dir nämlich nur sehr ungerne eine Narkose verpassen! Aber das werde ich, wenn du nicht brav bist!"
Anja hatte sich, während sie den Schädel ihres Onkels zusammengedrückt hatte, zurück aufs Bett sinken lassen, nun richtete sie sich wieder auf. "So jetzt gucken wir aber nach deinem Lümmel! Und wehe du fasst mich an."
Als sich Anja vorbeugte, sah sie genau wie sich ihr Onkel voller Unbehagen hin und her drehte. Gelenkig lehnte sie sich über seinen Oberkörper und machte seinen Reißverschluss auf. Als sie dann seine Unterhose anheben wollte, geriet ihr Onkel doch in Panik.
"Nein, das kannst du nicht tun!" stöhnte er und griff jetzt doch nach ihren Händen um sie von seiner Hose zu entfernen. Doch Anja war schneller. Sie wich zurück und ließ sich wieder, nach hinten auf ihr Bett fallen.
"Okay!" rief sie, "Du willst es wohl nicht anders!" Ihre Oberschenkel spannten sich und Uwes Kopf wurde wieder mit brutaler Gewalt zusammen gedrückt. Wild strampelnd versuchte er sich zu befreien. Doch das half, wie auch zuvor, kein bisschen. Anja ließ auch nicht locker sondern verstärkte noch den Druck. Uwes Körper machte jetzt komische zuckende Bewegungen, dann lag er plötzlich still. Da Anja noch nicht mit ganzer Kraft drückte, verstärkte sie den Druck noch etwas. Uwes Körper lag immer noch still da und Anja verzichtete darauf, mit ganzer Kraft zu drücken. Sie gab Uwes Kopf frei, der willenlos auf ihre Matratze fiel.
"Hast es ja nicht anders gewollt!" sagte sie zu dem bewusstlosen Erwachsenen zwischen ihren Beinen. Nun wurde sie nicht mehr gestört und konnte ganz in Ruhe, das beste Stück ihres Onkels aus seiner Hose holen. "Ha hatte recht!" lachte sie, "Du bist erregt!" Sie sah auf das Gesicht ihren Onkels herab und Ohrfeigte ihn. "Hey hörst du mich?" Der Kopf ihres Onkels kippte auf die Seite, ansonsten regte er sich aber nicht. "Wohl nicht!" meinte sie und grinste ihm frech ins Gesicht.
"Magst du kaltes Wasser?" fragte sie den Besinnungslosen. "Bei meinem Bruder scheint nichts anderes zu helfen. Ich glaube, sonst würde er nach meiner Beinnarkose gar nicht mehr aufwachen!" Sie lächelte ihren Onkel an, doch der lag nur still da. "Hmm, wollen wir dich ausziehen?" fragte sie, als ob das die beste Idee überhaupt wäre.
Gelangweilt fing sie an, den erwachsenen Mann auf ihrem Bett zu entkleiden. Sie hörte erst auf, als er splitternackt vor ihr lag. "Schade!" sagte sie leise, als sie fertig war, "Ich dachte du bist etwas besser in Form! Aber, ..." sie stieß mit ihrem Finger in seinen Bauch, "Du bist sehr fett!"
Ihr Onkel war nach wie vor ohne Besinnung und sagte nichts zu Anjas Äußerungen. Dieser wurde es zu langweilig. Sie zog ihre Jeans, wie auch ihre Socken aus, ging ins Bad und kam schon wenige Augenblicke, mit einem Zahnputzbecher vollen kalten Wassers, wieder. Dann zog sie seinen Körper so zur Seite des Bettes, dass sein Kopf von der Bettkante baumelte. Ihr Onkel war schwer, aber Anja schaffte es dennoch überraschend gut, sein Gewicht zu bewegen. Dabei spannten sie ihre Arme ordentlich an und jeder hätte auf Anhieb ihren Golfballbizeps sehen können.
Als ihr Onkel in Stellung gebracht war, griff sie nach dem Becher und wollte schon den Inhalt über sein Gesicht gissen, als sie inne hielt. "Fast hätte ich was vergessen!" rief sie, sprang auf und rannte zu ihren Kleiderschrank. Zurück kam sie mit zwei rosa Mädchengürteln, die mit blinkenden Eisennieten verziert waren. Damit fesselte sie ihren Onkel an den Hand- und Fuß- Gelenken. Sie zog die Riemen ordentlich fest, so dass er sich unmöglich befreien konnte. "So ist es besser!" lachte das Mädchen, ergriff den Becher und nahm auf dem nackten Bauch ihres Onkels Platz.
Eine Ladung eiskaltes Wasser, brachte Uwe schockartig zurück in die Realität. Völlig verwirrt blickte er an eine, auf dem Kopf stehende, Wand. Es dauerte etwas, bis er merkte, dass sein Kopf von einem Bettende herunterhing. Als er mühsam den Kopf hob, sah er erst die Zimmerdecke und dann Anjas Gesicht, die ihn erwartungsvoll ansah.
"Na gut geschlafen?" lachte sie.
Uwe brummte etwas der Schädel, er ignorierte die Frage des kleinen Mädchens. Denn in diesem Augenblick wurde ihm klar, dass er nackt war. Voller Scham wollte er sich aufrichten als er als zweites merkte, dass er gefesselt war. Anja sah ihm seine Verwunderung deutlich an und lachte vergnügt.
"Na? Kannst du dich nicht bewegen? Du hast so fest geschlafen, dass ich mit dir alles mögliche hätte machen können! Sei froh, dass ich dich nur ausgezogen und gefesselt habe. Mit meinem Bruder habe ich noch ganz andere Dinge angestellt."
Verwirrt ließ Uwe wieder den Kopf nach hinten fallen, da es ihm zu anstrengend war, ihn frei in der Luft zu halten. Nun sah er wieder auf die kopfstehende Wand.
"Was ist passiert?" murmelte er noch immer verwirrt.
"Ach Gott!" lachte Anja, "Habe ich so fest gedrückt?" Triumphierend streckte sie ihre nackten Beine, elegant wie auch gelenkig nach oben und spannte die dicken Muskelpakete ihrer Oberschenkel an. "Das ist passiert!" sagte sie stolz, als Uwe den Kopf hob. Als er ihre jungen Beine sah, konnte er nicht anderes als sie zu mustern. "Donnerwetter!" sagte er leise. Aber nicht leise genug, denn Anja hörte es. Freudig strich sie mit ihrer kleinen Mädchenhand über die Muskelstränge die sich aus ihren Oberschenkel hervortraten. "Gott!" rief sie, "Ich vergesse immer wieder wie verdammt hart die sind!"
Als sie das sagte, gab Uwe ein unterdrücktes Stöhnen von sich. Anja ließ ihre Beine sinken und drehte sich um. Uwes kleiner Freund stand stock und steif da und wackelte hin und her. "Oh, du bist ja geil!" lachte das Mädchen und ergriff das Glied des Mannes. "Nicht!" rief dieser verzweifelt, aber dann unterbrach ihn sein eigenes Stöhnen. "Ahhh! Was tust du?"
"Ich dachte ich zieh hier mal die Haut etwas nach unten und, ..." weiter kam sie nicht, denn in diesem Augenblick explodierte Uwe und schoss seine Lust weit in die Luft. "Ihhh!" rief Anja und wich zurück, während ihr Onkel, wegen seinem unfreiwilligen Glück, nur grunzte.
"Du Ferkel!" rief Anja, "Mein schönes Bett!" Wütend ballte sie ihre kleine Faust und schlug ihrem Onkel genau in sein Heiligtum. Dieser jaulte gequält auf, doch das störte Anja nicht. "Selber schuld!" sagte sie streng und rutschte von ihm runter auf den Boden. Ihr Onkel lag immer noch auf dem Bett, den Kopf herunterhängend und wimmerte leise vor sich hin. Das war kein Wunder, da Anjas Schlag nicht gerade seicht gewesen war.
"Stell dich nicht so an!" rief sie wütend. "Du hattest deinen Spaß, jetzt bin ich dran!" Mit diesen Worten zog sie ihr Höschen aus und stellte sich über Uwes Kopf. Diesen nahm sie mit beiden Händen und schob ihn soweit zwischen ihre Beine, bis sie seine Nase zwischen ihren Beinen fühlte.
"Los mach schon!" rief sie, "Oder weißt du nicht wie man eine Frau befriedigt?"
Als der Mann zwischen ihren Beinen sich immer noch nicht regte, drückte sie seinen Kopf etwas mit ihren Powerschenkeln zusammen.
"Mit der Zunge du Dummkopf!" rief sie.
"Oh nein!" wimmerte ihr Onkel sofort, als er fühlte, wie Anjas Muskeln seinen Kopf einschlossen. "Ich mach alles was du willst, aber nicht drücken, bitte!"
"Okay!" sagte Anja und lockerte ihre Beine, wenn auch nicht ganz. "Dann los!"
Ihr Onkel machte sich an die Arbeit und zu Anjas Freude, machte er das gar nicht schlecht. Begeistert schob sie einen Kopf noch tiefer zwischen ihre Beine. Sie fing langsam an zu stöhnen, während sie sich mit beiden Händen an seinen Haaren festhielt. Der arme Uwe wedelte verzweifelt mit seiner Zunge, während er versuchte Luft zu bekommen. Dazu kam Anja Lust, die ihm förmlich über das Gesicht strömte. Als sich das Mädchen dem Höhepunkt nährte, verstärkte Anja unwissentlich den Druck ihrer Beine. Zu Uwes Leidwesen konnte er sie nicht darauf aufmerksam machen, da seine Hände nachwievor gefesselt waren. Als er glaubte den Schmerz nicht mehr ertragen zu können und hoffte besinnungslos zu werden, gab ihn Anja endlich frei. Erleichtertet zog Uwe die frische Luft in seine Lungen.
"Oh!" rief Anja freudig. "Das war gut!" Sie beugte sich zu Uwe runter der erschöpft ein- und aus atmete. "Braver Junge!" sagte sie und ohrfeigte ihn dabei grob. Uwe nahm es einfach hin, er war nur froh wieder atmen zu können.
"Das war so gut" sagte Anja laut, "dass ich glatt noch eine Runde vertragen könnte. Aber dieses Mal möchte ich dabei liegen!" sie sprang auf Bett und zog Uwe zu sich.
Auf dem Rücken liegend spreizte sie die Beine, nahm Uwes Kopf an den Haaren und drückte ihn in ihre Weiblichkeit. "Ich erwarte eine genau so gute Leistung!" rief sie und lehne den Kopf zurück, während sie blind, seinen Kopf zwischen ihre Beine drücke.
Uwe wusste, dass er keine Wahl hatte und je eher Anja ihren Orgasmus hatte, umso eher war er wieder frei. Also machte er sich, wahrlich bemüht, ans Werk. "Oh gut!" rief Anja, als er loslegte und zog nur noch fester an seinen Haaren. Zu Uwes Pech schloss Anja seinen Kopf auch wieder zwischen ihren Beinen ein und je erregter sie wurde, umso stärker drückte sie. Verzweifelt und vom Schmerz getrieben wackelte er mit seiner Zunge bis Anja endlich ihren Höhepunkt hatte. Doch zu Uwes Pech spannte Anja dabei so sehr ihre Muskeln an, dass er erneut K.O. ging. Anja merkte gar nicht, dass Uwes Zunge aufgehört hatte sich zu Bewegen. Sie genoss nur die Wellen der Lust, wobei ihre jungen Muskeln, Uwes Kopf hart drückten.
Als sie sich endlich beruhigt hatte, zog sie seinen Kopf an den Haaren zwischen ihren Beinen hervor. "Oh du bist ein guter Junge!" sagte sie lobend. Als sie merkte, dass er besinnungslos war, grinste sie. "Ups!" kicherte sie. Dann ließ sie seinen Kopf fallen, zog die Beine an den Körper und gab ihrem Onkel mit beiden Fußen einen ordentlichen Tritt. Der Powertritt ließ Uwes Körper vom Bett fliegen. Wie eine Puppe flog er über den Boden und polterte schließlich in Anjas Bad zu Boden. Anja hatte seinen Flug gar nicht verfolgt. Sie hatte sich bereits wieder zurück auf ihre Matratze fallen lassen und schloss zufrieden die Augen. Schnell schlief sie ein.
Nach etwas mehr als einer Stunde klopfte es an Anjas Tür. Verschlafen öffnete sie ihre Augen. "Ja!" rief sie müde.
"Anja?" es war ihr Vater der da rief, "Hast du deinen Onkel gesehen?" Anja richtete sich auf und suchte den Boden ihres Zimmers ab. Erst jetzt sah sie, dass ihr Tritt, seinen Körper bis in ihr Bad befördert hatte. Die Erkenntnis ließ sie grinsen. "Nein!" log sie, "Aber er hatte vorhin gesagt, dass er weg müsste! Ich glaube das hätte ich euch sagen sollen!"
"Schon okay, Kleine! Vergiss bitte nicht dein Fenster zu zumachen. Es wird langsam dunkel, sonst hast du Mücken im Zimmer!"
"Ja Pa!" rief sie etwas genervt und ließ sich wieder auf ihr Bett fallen.
Sie döste noch zwanzig Minuten auf ihrem Bett und als sie endlich aufstand war es draußen dunkel geworden. Lächelnd näherte sie sich dem Badezimmer. Der Kopf ihres Onkels lag auf den Steinfliesen und aus seinem Mund war schon eine ansehnliche Menge Sabber gelaufen. "Du bist voll eklig" rief Anja. Sie hob ihr Bein und Ohrfeigte Uwe mit ihrem nackten Fuß. "Hey wach auf!" rief sie. Aber ihr Onkel rührte sich nicht.
"Na gut, dann muss ich dich eben ohne Verabschiedung rauswerfen, bevor du noch mehr ausläufst!" Noch etwas verschlafen ging Anja zu ihrem Schiebefenster und öffnete es. Das Fenster war riesig und reichte fast von der Decke bis zum Boden. Ihr Vater hatte immer noch Angst davor, dass sie eines Tages herausfallen würde. Von hier aus hatte man einen guten Blick auf den Pool ihrer Eltern, der vielleicht zehn Meter vom Haus entfernt stand.
Lächelnd packte Anja ihren Onkel am Bein und zog ihn zum Fenster. Dann legte sie sich auf den Boden, packte die Arme ihres Onkels und stemmte ihre Füße in seinen Oberkörper. Dann streckte sie die Beine nach oben, so dass ihr Onkel, wie auf einem Pfahl darauf baumelte. "Wenn ich dich mit meinen Beinen stemme, bist du gar nicht so schwer!" sagte Anja und hob den Körper ihres Onkels probeweise mit ihren Beinen hoch und runter.
Dann senkte sie die Beine wieder, damit der auf ihren Füßen liegenden Onkel, in die Reichweite ihrer Hände kam. Lächelnd hob sie seinen Kopf an den Haaren hoch und sah ihm ins Gesicht. "Schade, dass du nicht wach bist!" sie gab ihm mit der anderen Hand eine Ohrfeige, was aber nur zur Folge hatte, das sein Kopf hin und her wackelte. "Dann schlaf weiter! Das hätte dir bestimmt Spaß gemacht. Meinen Bruder musste ich erst betäuben, damit ich das hier in Ruhe mit ihm machen konnte! Mach es Gut!"
Mit diesen Worten ließ sie seinen Kopf los, zog die Beine ganz an und schielte am Körper ihres Onkels vorbei zum Fenster. Und dann trat sie den Körper ihres Onkels mit ihrer ganzen Kraft von sich. Dieser sauste aus dem Fenster des zweiten Stocks und fiel schlussendlich am hinteren Ende des Pools ins Wasser. Anja war sofort aufgestanden und konnte noch sehen, wie die Gestalt ihres Onkels in Wasser platschte. "Uh das war knapp!" rief sie. Belustig sah sie zu, wie der Körper ihres Onkels zum Boden des Pools sank. Dann plötzlich fing er an sich zu bewegen und kam schnell wieder an die Oberfläche. Sie konnte sein lautes Husten bis zu ihrem Fenster hören. Leise lachend schloss sie ihr Fenster und zog die Vorhänge zu.
Stolz befühlte sie die Muskelstränge in ihren Oberschenkeln. „Verdammt sind meine Beine stark!“ rief sie laut. Glücklich streckte Anja sich. Hatte sie es doch endlich geschafft ihren Onkel ins Bett zu bekommen. Hoffentlich kam er Weihnachten wieder, denn sie würde das Erlebte gerne wiederholen. Mit einem breiten Grinsen verschwand das Mädchen unter der Dusche, während ein völlig verwirrter Mann, auf allen Vieren klatschnass durch die Dunkelheit, zu seinen Wagen kroch.
Ende
Freitag, 17. Oktober 2014
Auntie's KO Teil 4
Nach einem Monat war mein Ego immer noch verletzt. Meine heißte Tante hatte mich drei Mal besinnungslos geprügelt. Wobei ich es beim letzten Mal noch nicht einmal geschafft hatte, ihr einen Schlag zu verpassen oder sie überhaupt zu berühren. Wenn sie uns mal besuchte, verging mir die gute Laune, auch wenn sie super sexy war. Ich konnte mich nicht entscheiden ob ich sie jetzt begehrte oder hasste.
Meine Tante merkte es natürlich, dass meine Antworten ihr gegenüber immer einsilbiger wurden. Und als sie mich wieder einmal vom Training nach Hause fuhr, sprach sie mich direkt an.
"Los raus mit der Sprache!" sagte sie, "Was ist in letzter Zeit los mit dir?"
"Das fragst du noch?" schrie ich viel zu laut. "Du hast mich, mit deinen dreißig Jahren und deinen 55 kg. drei Mal verprügelt! Und da fragst du noch was los ist?"
Sie sah mich ernst an, konnte sich aber ein Grinsen nicht verkneifen. Das steigerte meinen Zorn. "Aber Schatz!" sagte sie, "Du wolltest es doch so!"
"Das letzte Mal hast du mir noch nicht mal eine Chance gegeben! Das war unfair!"
Wieder spielte ein Lächeln um ihre vollen Lippen, so dass ich vor Wut die Fäuste ballte.
"Du hast mir auch keine Chance gegeben. Ich musste dich verhauen!" Als sie das sagte, zwinkerte sie mir belustigt zu.
Wütend schlug ich mit der Faust auf die Beifahrerarmatur. "Hör auf dich über mich lustig zu machen. Ich weiß, dass ich dich besiegen kann! Es muss so sein!"
Sie ignorierte den Umstand, dass ich auf die Armatur geschlagen hatte und lächelte weiter. “Ach Schatz!” lachte sie, “Ein Roundhouse-Kick und du machst ein Schläfchen! Du weißte, dass es so ist!”
„Das stimmt nicht! Du hast mich noch nie mit nur einem Tritt fertig gemacht!“
Als ich das sagte, lachte sie nur. „Schatz ein richtigen Treffer von diesen Beinen“ dabei strich sie mit ihren Hand über ihre wohlgeformten Schenkeln, „Und du gehst k. o. !“ Sie schnippte dabei mit dem Finger, um mir zu verdeutlichen, wie einfach dies für sie sei.
"Lüge!" schrie ich aufgebracht. Nun schien es ihr zu Bunt, mit meiner Wut, zu werden.
"Mäßige deinen Ton junger Mann oder ich fahre rechts ran und demonstriere dir, wie leicht es mir fällt dich schlafen zu schicken."
"Nur zu!" zischte ich. Mit einem wilden Blick, der sie sehr sexy aussehen lies, sah mich meine Tante wütend an. Dann konzentrierte sie sich starr auf die Straße. Mein Herz schlug schneller, als meine Tante plötzlich von der Hauptstraße abbog und auf eine Raststätte fuhr. Hier gab es nicht viel, nur Parkplätze eine große Wiese und viele Tische und Bänke. Dahinter weite Felder und kein Mensch zu sehen. Aufgebracht öffnete ich die Beifahrertür und stieg aus. Meine Tante stieg ebenfalls aus, zog ihre High Heels aus und lief Barfuß auf die Wiese. Wütend folgte ich ihr.
Elegant stand sie im Graß. Noch immer sah sie wahnsinnig sexy aus, was auch an ihrem Ultra kurzen Rock liegen konnte, der fast wie ein Höschen wirkte. Ihre nackten glatten Beine glänzten leicht im Sonnenschein und wenn sie sich auf die Zehenspitzen stellte, traten nette weibliche Muskeln an ihren Waden hervor. Sie waren auffällig dick, so dass mir langsam klar wurde, woher die Kraft in ihren Tritten kam. Auch ich zog die Schuhe aus und stellte mich ihr, auf Socken gegenüber. Mir kam der Gedanke, dass ich immer noch keine Chance gegen sie hatte. Dieser Gedanke, fachte meine Wut noch mehr an. Als ich dabei mit den Zähnen knirschte, lächelte meine Tante doch. „So sauer?“ fragte sie, „Keine Angst, gleich wirst du ganz friedlich sein.“
"Los greif an!" rief sie. "Ich gebe dir die Chance mich zuerst zu schlagen!"
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Wütend stürmte ich auf meine sexy Tante zu. Einen Schlag nach den anderen feuerte ich auf sie ab, aber sie wich jedem aus oder bockte ihn. Das machte mich nur noch wütender, schwer atmend schlug ich weiter auf sie ein und sie wich weiter aus oder blockte. In dieser Weise bewegten wir uns über die weite Wiese. Ich drängte meine Tante immer weiter zurück, aber das störte sie nicht. Immer hin gab es auf der Wiese mehr als genug Platz. Viel mehr hatte meine Tante Spaß daran, meine Schläge zu blocken. Sie lachte und verspotte mich, was mich immer unkontrollierter und wilder zuschlagen lies. Mit der Zeit wurden meine Schläge immer schwächer und meine Schritte immer scherfälliger. Meine Tante allerding, schien mehr Kondition zu haben. Sie lachte und hüpfte weiter vor mir auf und ab. Als sie mich schließlich gar nicht mehr blocken musste, weil meine Schläge so langsam waren, dass sie sehr leicht ausweichen konnte, blieb ich stehen und stellte meinen Angriff ein.
Schnaufend stand ich vor ihr. Mein Blick viel auf ihre keinen Füße mit den rosa Nägeln. Verträumt betrachtete ich sie, als meine Tante sich plötzlich drehte und mir einen Roundhouse-Kick ins Gesicht verpasste. Ich hatte ganz vergessen, dass sie auch angreifen konnte. Der Kampf war so einseitig gewesen, dass ich kein bisschen mehr an meine Verteidigung gedachte hatte. Der Tritt war perfekt und ihr Fuß traf genau mein Kinn. Die ultimative Kraft des Tritts erschütterte meinen ganzen Körper und mir wurde sofort schwarz vor Augen.
Ich gab ein seltsames Geräusch von mir, meine Augen rollten in meinen Schädel und dann brach ich vor meiner Tante zusammen. Diese nährte sich meine Körper in aller Ruhe, die Hände in die Hüften gestemmt. "Siehst du?" fragte sie und drückte meinen Kopf mit ihrem Fuß fest ins Gras. "Ein einziger Tritt!“ Zufrieden wälzte sich mein Gesicht fest in der schwarzen Erde. Das tat sie einige Minuten lang. Als sie merkte, dass ich keine Anstalten machte, von selber wieder wach zu werden, gab sie mir einen kräftigen Tritt in die Rippen, so dass sich mein Körper wieder auf den Rücken drehte. Mein Gesicht war schwarzverdreckt, so dass man mich nicht wiedererkannte. Belustigt über meinen erbärmlichen Anblick, begann meine Tante, mein Gesicht mit ihren blanken Füßen zu ohrfeigen. Aber auch so schaffte sie es nicht, mich wieder zu Besinnung zu bringen. Ich schlief tief und fest. Ihr Tritt hatte gut Arbeit geleistet. Nach ein paar Fußohrfeigen, zuckte sie gleichgültig mit den Schultern. „Willst also ausschlafen was? Ich habe aber keine Lust dich ins Auto zu tragen. Du kannst schön zu Fuß nach Hause gehen! Wird dir bestimmt nicht schaden."
Ohne ein weiteres Wort drehte sie sich um, lief zum Auto und fuhr davon. Ich blieb alleine zurück. Einsam k. o. geschlagen auf der Wiese, in der prallen Sonne. Nach etwas mehr als einer Stunde erwachte ich. Als erstes spuckte ich halbe Grasbüschel aus und rieb mit Fingerdicke Erde aus dem Gesicht. Sehen konnte ich die ersten zehn Minuten gar nichts, da sich die Erde fies in meine Augen gedrückt hatte. Diese Zeit brauchte ich auch, um überhaupt zu verstehen, was passiert war.
Mein Ego konnte diese erneute Demütigung kaum verkraften, auch wenn meine Tante eine sehr scharfe Frau war. Wütend aber auch erregt, machte ich mich auf den langen Weg nach Hause. Ein Fußmarsch von einer halben Stunde, dann konnte ich einen Bus nehmen. Ich wurde immer wieder angestarrt, weil ich noch immer noch ein dreckverschmiertes Gesicht hatte. Das kümmerte mich aber nicht, ich saß nur da, starrte aus dem Fenster und überlegte, wie ich mich rächen könnte.
Meine Tante merkte es natürlich, dass meine Antworten ihr gegenüber immer einsilbiger wurden. Und als sie mich wieder einmal vom Training nach Hause fuhr, sprach sie mich direkt an.
"Los raus mit der Sprache!" sagte sie, "Was ist in letzter Zeit los mit dir?"
"Das fragst du noch?" schrie ich viel zu laut. "Du hast mich, mit deinen dreißig Jahren und deinen 55 kg. drei Mal verprügelt! Und da fragst du noch was los ist?"
Sie sah mich ernst an, konnte sich aber ein Grinsen nicht verkneifen. Das steigerte meinen Zorn. "Aber Schatz!" sagte sie, "Du wolltest es doch so!"
"Das letzte Mal hast du mir noch nicht mal eine Chance gegeben! Das war unfair!"
Wieder spielte ein Lächeln um ihre vollen Lippen, so dass ich vor Wut die Fäuste ballte.
"Du hast mir auch keine Chance gegeben. Ich musste dich verhauen!" Als sie das sagte, zwinkerte sie mir belustigt zu.
Wütend schlug ich mit der Faust auf die Beifahrerarmatur. "Hör auf dich über mich lustig zu machen. Ich weiß, dass ich dich besiegen kann! Es muss so sein!"
Sie ignorierte den Umstand, dass ich auf die Armatur geschlagen hatte und lächelte weiter. “Ach Schatz!” lachte sie, “Ein Roundhouse-Kick und du machst ein Schläfchen! Du weißte, dass es so ist!”
„Das stimmt nicht! Du hast mich noch nie mit nur einem Tritt fertig gemacht!“
Als ich das sagte, lachte sie nur. „Schatz ein richtigen Treffer von diesen Beinen“ dabei strich sie mit ihren Hand über ihre wohlgeformten Schenkeln, „Und du gehst k. o. !“ Sie schnippte dabei mit dem Finger, um mir zu verdeutlichen, wie einfach dies für sie sei.
"Lüge!" schrie ich aufgebracht. Nun schien es ihr zu Bunt, mit meiner Wut, zu werden.
"Mäßige deinen Ton junger Mann oder ich fahre rechts ran und demonstriere dir, wie leicht es mir fällt dich schlafen zu schicken."
"Nur zu!" zischte ich. Mit einem wilden Blick, der sie sehr sexy aussehen lies, sah mich meine Tante wütend an. Dann konzentrierte sie sich starr auf die Straße. Mein Herz schlug schneller, als meine Tante plötzlich von der Hauptstraße abbog und auf eine Raststätte fuhr. Hier gab es nicht viel, nur Parkplätze eine große Wiese und viele Tische und Bänke. Dahinter weite Felder und kein Mensch zu sehen. Aufgebracht öffnete ich die Beifahrertür und stieg aus. Meine Tante stieg ebenfalls aus, zog ihre High Heels aus und lief Barfuß auf die Wiese. Wütend folgte ich ihr.
Elegant stand sie im Graß. Noch immer sah sie wahnsinnig sexy aus, was auch an ihrem Ultra kurzen Rock liegen konnte, der fast wie ein Höschen wirkte. Ihre nackten glatten Beine glänzten leicht im Sonnenschein und wenn sie sich auf die Zehenspitzen stellte, traten nette weibliche Muskeln an ihren Waden hervor. Sie waren auffällig dick, so dass mir langsam klar wurde, woher die Kraft in ihren Tritten kam. Auch ich zog die Schuhe aus und stellte mich ihr, auf Socken gegenüber. Mir kam der Gedanke, dass ich immer noch keine Chance gegen sie hatte. Dieser Gedanke, fachte meine Wut noch mehr an. Als ich dabei mit den Zähnen knirschte, lächelte meine Tante doch. „So sauer?“ fragte sie, „Keine Angst, gleich wirst du ganz friedlich sein.“
"Los greif an!" rief sie. "Ich gebe dir die Chance mich zuerst zu schlagen!"
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Wütend stürmte ich auf meine sexy Tante zu. Einen Schlag nach den anderen feuerte ich auf sie ab, aber sie wich jedem aus oder bockte ihn. Das machte mich nur noch wütender, schwer atmend schlug ich weiter auf sie ein und sie wich weiter aus oder blockte. In dieser Weise bewegten wir uns über die weite Wiese. Ich drängte meine Tante immer weiter zurück, aber das störte sie nicht. Immer hin gab es auf der Wiese mehr als genug Platz. Viel mehr hatte meine Tante Spaß daran, meine Schläge zu blocken. Sie lachte und verspotte mich, was mich immer unkontrollierter und wilder zuschlagen lies. Mit der Zeit wurden meine Schläge immer schwächer und meine Schritte immer scherfälliger. Meine Tante allerding, schien mehr Kondition zu haben. Sie lachte und hüpfte weiter vor mir auf und ab. Als sie mich schließlich gar nicht mehr blocken musste, weil meine Schläge so langsam waren, dass sie sehr leicht ausweichen konnte, blieb ich stehen und stellte meinen Angriff ein.
Schnaufend stand ich vor ihr. Mein Blick viel auf ihre keinen Füße mit den rosa Nägeln. Verträumt betrachtete ich sie, als meine Tante sich plötzlich drehte und mir einen Roundhouse-Kick ins Gesicht verpasste. Ich hatte ganz vergessen, dass sie auch angreifen konnte. Der Kampf war so einseitig gewesen, dass ich kein bisschen mehr an meine Verteidigung gedachte hatte. Der Tritt war perfekt und ihr Fuß traf genau mein Kinn. Die ultimative Kraft des Tritts erschütterte meinen ganzen Körper und mir wurde sofort schwarz vor Augen.
Ich gab ein seltsames Geräusch von mir, meine Augen rollten in meinen Schädel und dann brach ich vor meiner Tante zusammen. Diese nährte sich meine Körper in aller Ruhe, die Hände in die Hüften gestemmt. "Siehst du?" fragte sie und drückte meinen Kopf mit ihrem Fuß fest ins Gras. "Ein einziger Tritt!“ Zufrieden wälzte sich mein Gesicht fest in der schwarzen Erde. Das tat sie einige Minuten lang. Als sie merkte, dass ich keine Anstalten machte, von selber wieder wach zu werden, gab sie mir einen kräftigen Tritt in die Rippen, so dass sich mein Körper wieder auf den Rücken drehte. Mein Gesicht war schwarzverdreckt, so dass man mich nicht wiedererkannte. Belustigt über meinen erbärmlichen Anblick, begann meine Tante, mein Gesicht mit ihren blanken Füßen zu ohrfeigen. Aber auch so schaffte sie es nicht, mich wieder zu Besinnung zu bringen. Ich schlief tief und fest. Ihr Tritt hatte gut Arbeit geleistet. Nach ein paar Fußohrfeigen, zuckte sie gleichgültig mit den Schultern. „Willst also ausschlafen was? Ich habe aber keine Lust dich ins Auto zu tragen. Du kannst schön zu Fuß nach Hause gehen! Wird dir bestimmt nicht schaden."
Ohne ein weiteres Wort drehte sie sich um, lief zum Auto und fuhr davon. Ich blieb alleine zurück. Einsam k. o. geschlagen auf der Wiese, in der prallen Sonne. Nach etwas mehr als einer Stunde erwachte ich. Als erstes spuckte ich halbe Grasbüschel aus und rieb mit Fingerdicke Erde aus dem Gesicht. Sehen konnte ich die ersten zehn Minuten gar nichts, da sich die Erde fies in meine Augen gedrückt hatte. Diese Zeit brauchte ich auch, um überhaupt zu verstehen, was passiert war.
Mein Ego konnte diese erneute Demütigung kaum verkraften, auch wenn meine Tante eine sehr scharfe Frau war. Wütend aber auch erregt, machte ich mich auf den langen Weg nach Hause. Ein Fußmarsch von einer halben Stunde, dann konnte ich einen Bus nehmen. Ich wurde immer wieder angestarrt, weil ich noch immer noch ein dreckverschmiertes Gesicht hatte. Das kümmerte mich aber nicht, ich saß nur da, starrte aus dem Fenster und überlegte, wie ich mich rächen könnte.
Freitag, 10. Oktober 2014
Wieder der Bizeps meiner kleinen Schwester
Ich lebte nun schon seit drei Monaten in
meiner neuen Wohnung, nah am Unigelände, an dem ich in diesem Sommer das
Studium begann. Aber richtig wohl fühlte ich mich nicht. Ich vermisste etwas
oder besser gesagt jemanden. Meine kleine Schwester. Seit ich nun vor knapp
einen halben Jahr auf meine kleine Schwester aufgepasst hatte, vermisste ich
sie. Und zu meiner Schande musste ich gestehen, dass ich sie nicht so
vermisste, wie ein großer Bruder seine Schwester vermissen sollte. Ja ich fand
meine kleine Schwester sexy, ich stand auch irgendwie auf sie aber dennoch
würde ich nicht mit ihr schlafen. Auf jeden Fall hoffte ich das.
Im Augenblick träumte ich nur davon, was
dieses Mädchen mit mir anstellen könnte. Denn Jenny war keine gewöhnliche Sechzehnjährige.
Dieses Mädchen hatte enorm starke Arme und damit will ich sagen, dass sie
stärker ist als ich. Erheblich stärker. Und diese Kraft setzt sie gegen mich
ein und genau das, wie auch ihren Bizeps, liebe ich.
Es gibt Vor- und Nachteile, wenn man alleine
lebt. Zum einen muss man selber für Nahrung, Kleidung und andere Konsumartikel
sorgen. Vorteil, man kann bestimmen, wann man was macht. Besonders wenn man
alleine lebt. Deswegen leerte ich zum Beispiel den Briefkasten nur dann, wenn
er wirklich voll war. Und das meiste flog sowieso umgehend in den Müll.
Schlecht an der Methode war, dass man wichtige Nachrichten eher spät als
rechtzeitig bekam. Aber wer schickt im Zeitalter der Email noch Briefe?
Antwort: Mein Vater. Er schrieb mir in einem Brief, dass Jenny mich in ihren
Sommerferien besuchen kommen wollte. Sie wäre nicht von dem Gedanken
abzubringen und ich sollte mich auf ihre Ankunft vorbereiten.
Das war in der Tat ungünstig. Zum einen
hatten Jennys Sommerferien seit drei Tagen begonnen, damit konnte sie jederzeit
in der Tür stehen, zum anderen war diese Wohnung nur für eine Person ausgelegt.
Wohnzimmer, Küche, Bad und ein kleines Schlafzimmer. 65 Quadratmeter. Ich fand
es so schon sehr,… gemütlich.
Fast hektisch begann ich noch am selben Tag
meine Wohnung aufzuräumen und mädchentauglich zu machen. Ich kaufte Essen von
dem ich wusste, dass meine Schwester es mochte. Ich versah meinen Rechner und
Laptop mit einem Passwort, damit sie nicht an meine speziellen Bilder von
Frauen ging. Ich nahm eins zwei Poster von der Wand, auf denen Frauen zu sehen
waren. Und ich kaufte zusätzliches Bettzeug, ohne dass ich ein zweites Bett
gehabt hätte.
Nach zwei Tagen war die Wohnung sauber wie
noch nie und auch der Kühlschrank war rammelvoll. Was jetzt noch fehlte, war
eine Schlafgelegenheit und um die wollte ich mich heute kümmern. Ich hatte
lange geschlafen, ungefähr bis ein Uhr mittags und stand, gerade fertig
angezogen am Esstisch und trank Kaffee. Da klingelte es an der Tür und da ich
keinen erwartete, ahnte ich schon, wer da kam.
Und tatsächlich stand vor meiner Tür meine
Schwester. Sie hatte ein Ärmelloses weißes Shirt an, abgenutzte Jeans und ein
rotes Tuch, womit sich sie die langen braunen Haare nach hinten gebunden hatte.
Dieser Anblick brachte mich zu schwitzen und nicht nur das. Nach ein paar
Augenblicken war ich wieder einmal extrem erregt. Dazu reichte nur ein Blick
auf ihre Oberarme, die muskulöser aussahen, als ich sie in Erinnerung hatte.
Außerdem hatte die Sommersonne meiner Schwester eine schöne leichte Bräune
geschenkt.
„Hey großer Bruder!“ rief sie freudig, warf
ihre Koffer schwungvoll in meine Wohnung, kam auf mich zu und umarmte mich.
Dabei hob sie mich vom Boden hoch und drückte mich so fest, dass ich dachte,
ich würde zerdrückt werden, so fest hielt sie mich, aber zum Glück setzte sie
mich schnell wieder ab. Leicht benommen hielt ich mich an der Lehne vom Sofa
fest.
„Sehr groß hast du es hier ja nicht!“ sagte
sie und guckte sich etwas enttäuscht um. „Wo schlafe ich?“ fragte sie und
begann durch meine Wohnung zu laufen. Ich hatte mich noch nicht ganz von ihrer
Umarmung erholt, als sie schon fertig damit war, sich umzugucken. „Etwas
klein!“ sagte sie, packte ihre Koffer und steuerte mein Zimmer an.
Ich rannte ihr sofort hinterher. Wie
selbstverständlich fing sie an ihre Sachen in meinen Schrank zu räumen, wobei
sie meine zur Seite schob.
„Was wird das denn?“ fragte ich.
„Wonach sieht es den aus? Ich ziehe bei dir
ein!“
„Aber nicht in mein Zimmer!“
„Ist das, das einzige Zimmer?“
„Ja, du hast die Wohnung doch gesehen!“
„Dann ist es jetzt mein Zimmer!“ sagte sie
entschlossen und sah mich ernst an. Diesen Blick fand ich mehr sexy als
angsteinflößend. Zum Glück wusste sie das nicht. „Nein ist es nicht!“ sagte ich
mit trockener Stimme.
„Willst du etwa mit mir diskutieren? Meine
Muckies haben dich schon lange nicht mehr fertig gemacht und ich vermisse es
sehr, dies zu tun. Ich freu mich schon darauf, wenn du das erste Mal aus der
Reihe tanzt! Dann kann ich endlich meine neu dazugewonnen Kraft an deinem Hals
testen. Ich wette, ich muss meinen Bizeps nur leicht anspannen und du siehst
sofort Sterne. Also rede nur weiter, wenn du schlafen gelegt werden willst,
ansonsten solltest du jetzt besser die Klappe halten und mein Zimmer
verlassen!“
Ich habe es sehr vermisst, die Kraft meiner
Schwester am eigenen Körper zu spüren. Und ja, ich wollte, dass sie mich fertig
machte. Aber ich wusste auch, wie brutal sie sein konnte. Deshalb versuchte ich
meine Lust etwas im Zaun zu halten. Ich würde noch schnell genug die jungen
Muskeln von Jenny zu spüren bekommen.
Ohne ein weiteres Wort schloss ich die Tür,
setzte mich aufs Sofa und begann fern zu sehen. Nach einer oder zwei Stunden
kam Jenny endlich aus meinem Zimmer. Sie ging prompt zu mir, stellte sich
zwischen mich und das Fernsehgerät und sah mich an.
„Und was machst du hier so?“ fragte sie
mich.
„Fernsehen!“ sagte ich und versuchte an ihr
vorbeizugucken.
„Langweilig! Ich will was Spaßiges machen!“
„Dann mach doch was Spaßiges!“
Sie sah mich trotzig und etwas enttäuscht
an, aber ich versuchte weiter an ihr vorbeizugucken. In Wirklichkeit hätte ich sie
lieber angeguckt, aber ich zwang mich, das nicht zu tun. Sie sah mich noch ein
paar Minuten an, vielleicht in der Hoffnung, dass ich doch noch was mit ihr
machen würde. Dann ließ sie sich mit einem Seufzen auf den Boden fallen. Sie
war in ihrem Verhalten noch so kindisch, dass ich mich wunderte, dass sie es
alleine hierher geschafft hatte. Im Schneidersitz saß sie da und wippte hin und
her. Dabei hatte sie dem Fernseher den Rücken zugewandt und damit nur mich und
das Sofa im Blickfeld. Irgendwann fing sie an, leise zu Summen. Ich ignorierte
sie weiter. Ihr zu sagen, dass sie damit aufhören sollte, war sowieso keine
gute Idee.
Doch dann tat sie etwas, dass ich nicht
ignorieren konnte, egal wie sehr ich mich auch bemühte. Sie hob ihren nackten
Arm und spannte ganz nebenbei ihren Bizeps an. Meine Augen starrten auf einen
jungen Bizeps in der die Größe einer Teetasse. Dieser mächtige Bizeps auf dem
kleinen Mädchenarm erschien mir jetzt viel runder und voller zu sein als noch
vor einem halben Jahr. So viel Muskelkraft hatte ich selten gesehen. Verträumt
ließ meine Schwester ihre kleine Hand über ihren Bizeps fahren, dann warf sie
mir einen Blick zu.
„Ah!“ sagte sie leise. „Das interessiert
dich jetzt dich doch, hmm? Schade, dass du nichts mit mir machen willst! Sonst
dürftest du auch mal fühlen, wie hart mein Bizeps ist!“
„Wirklich?“ stammelte ich wie ein Idiot.
„Ja! Mach den Fernseher aus! Dann darfst du
mal fühlen.“
Fast hektisch suchte sich nach der
Fernbedienung. Mit zitternden Händen machte ich die Flimmerkiste aus und war
schon wenige Sekunden später an der Seite meiner Schwester. Aus nächster Nähe,
sah ihr Bizeps noch besser und stärker aus. Mein Herz klopfte jetzt richtig
schnell. Und eine Erektion konnte ich auch nicht mehr verhindern. Bevor ich
meine Hand auf ihren Bizeps legte, sah ich meine Schwester nochmal fragend an.
Sie nickte lächelnd.
Vorsichtig berührte ich ihre junge Haut und
strich mit meinen Fingern über ihre Muskelkugel. Ich streichelte ihren Bizeps
vorsichtig, fuhr mit den Fingern von ganz unten, nach ganz oben und wieder
herunter. Dieser Bizeps war erstaunlich steil. Dann traute ich mich, ihn auf
seine Härte zu testen. Mit Daumen und Zeigefinger drückte ich überall. Er war
erstaunlich hart. Ich hätte nicht gedacht, dass menschliche Muskeln so hart
werden konnten. Jenny ließ mich gewähren, sie kicherte, als ich ihren Bizeps
streichelte und lachte, als ich ihn drückte.
„Hart?“ fragte sie unschuldig. Ich seufzte
eine Zustimmung. Dann irgendwann, entzog sie mir ihren Bizeps und ich ließ
wiederwillig ihren Arm los. „Na, bin ich stark?“ fragte sie. „Unglaublich!“
sagte ich ernst. „Wollen wir miteinander raufen?“ fragte sie und rieb sich
dabei unbewusst die Hände. Ich wusste, dass ich bei solchen Dingen vorsichtig
bei meiner Schwester sein musste, aber ich war so erregt, dass ich sofort
nickte.
Freudig klatschte Jenny in die Hände.
"Supie!" lachte sie und ehe ich mich versah, sprang sie mich wie eine
Katze an. Zusammen fielen wir lang auf den Boden, wobei mir meine Schwester um
einiges schwerer vorkam, als ich sie in Erinnerung hatte. Jenny wusste, dass
ich keine Chance gegen sie hatte, was ihre Selbstsicherheit nur noch verstärkte.
Wie selbstverständlich ergriff sie meine Handgelenke und drückte sie mit
Leichtigkeit zu Boden. Ich wehrte mich so gut ich konnte, aber das schien sie
noch nicht einmal zu merken. In weniger als einer Minute lag ich hilflos unter
ihr. Mein Atem ging merklich schneller, Jenny war ganz ruhig. Grinsend sah sie
auf mich herunter.
"Hmm, bist du noch schwächer geworden
großer Bruder?" fragte sie, "Vielleicht ist es an der Zeit, etwas
mehr Sport zu treiben!" Ihre Worte trafen mich schon ein bisschen und ich
versuchte erneut loszukommen. Aber Jenny hielt mich unbeeindruckt weiter am
Boden.
"Wenn es so einfach ist, bringt das
keinen Spaß!" rief sie, hielt mich aber weiterhin am Boden fest.
"Hmm!" sagte sie überlegend. "Wie schwer bist du
eigentlich?" Verwirrt sah ich sie an. "Was? Woher soll ich das denn
wissen?"
Plötzlich ließ sie mich los, sprang von mir
runter und packte mich am Kragen. Bevor ich wusste was los war, hatte sie mich
hochgehoben und über ihren Kopf gestemmt. Prüfend hob sie mich hoch und runter.
Völlig überwältig ließ ich mich hoch und runter heben.
"Nein!" sagte sie nach mehreren
Minuten, "Dein Gewicht ist keine Herausforderung. Du bist irgendwie eine
doppelte Enttäuschung!" sagte sie hart, während sie mich weiter hoch und
runter hob. "Du bist nicht stark genug für deine kleine Schwester und nicht
schwer genug! So kann ich dich nicht gebrauchen!"
Und plötzlich, ohne jede Vorwarnung, warf
mich meine Schwester durch die Luft. Ich flog rüber zum Sofa, verfehlte es
knapp und knallte einen Meter dahinter zu Boden. Der Sturz war nicht allzu
schlimm, dennoch blieb ich einen Augenblick schwer atmend am Boden liegen. Dann
rappelte ich mich auf und ging zurück zu Jenny. Diese hatte sich in der Zeit
ein Magazin geschnappt und sich lang auf das Sofa gelegt.
Jetzt war ich schon etwas wütend. "Hey
was soll das?" rief ich, "Wenn du nichts weiter mit mir machen
willst, lass mich gefälligst wieder fernsehen und blockiere nicht so dreist das
Sofa!"
Als ich geendet hatte, sah mich Jenny kurz
böse an, sie lag immer noch auf dem Sofa und ich stand genau vor ihr. Dann
plötzlich schnellte ihre kleine Faust zur Seite weg und traf mich genau im
Schritt. Schmerzhafte Übelkeit durchdrang meinen Körper und ich ging mit einem
Wimmern vor ihr auf die Knie. Jenny sah mich noch nicht mal an, als ich neben
ihr nieder ging, sondern las entspannt weiter. Ganz nebenbei legte sie mir
ihren nackten muskulösen Arm um meinen Hals.
"Wie schon gesagt!" murmelte meine
Schwester, "Du bist nutzlos! Und daher habe ich jetzt keine Verwendung für
dich!" Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, als ich merkte, wie sich die
Muskeln in ihrem Arm spannten. Verzweifelt flogen meine Hände hoch zu ihrem
Arm, doch bevor ich ihn erreichte, schnitten mir ihre harten Muskeln, die
Blutversorgung zum Gehirn ab. Augenblicklich verdrehte ich die Augen und erschlaffte.
Willenlos fielen meine Hände auf den Boden.
Irgendwann flackerte mein Bewusstsein wieder
auf. Noch bevor sich meine Augen wieder scharf stellten, hörte ich von
irgendwoher Jennys Stimme. "Noch nicht!" sagte sie murmelnd und dann
spürte ich kurz, wie sich harte Muskeln um meinen Hals legten. Dann war alles
wieder dunkel.
Danach hatte ich seltsame Episoden, in denen
ich das Stadium des Erwachens erreichte, welche aber dann abrupt endeten. In
manchen davon glaubte ich, Jennys Stimme zu hören. Ab und an sagte sie was,
manchmal summte sie nur.
Ich erwachte aus einem sehr tiefen dumpfen
Traum. Es dauerte sehr lange, bis ich die Realität um mich herum wieder wahrnahm.
Ich lag seitlich mit dem Gesicht auf dem Teppich in meiner eigenen Spucke,
genau vor dem Sofa. Darauf saß Jenny und sah mich breit grinsend an. "Da
bist du ja endlich wieder!" lachte sie. Murrend richtete ich mich langsam
auf, währenddessen sprach Jenny weiter.
„Weißt du was ich jetzt unbedingt tun muss?“
Sie spannte ihren rechten Bizeps an. „Etwas trainieren, mein Bizeps braucht
etwas Aktion und dich schlafen zu legen, kann man nicht gerade als Training
bezeichnen!“ Sie nahm sich ein Kissen vom Sofa und steckte es sich demonstrativ
zwischen ihren rechten Arm. „Das ist dein Hals!“ sagte sie, dann spannte sie
ihren rechten Bizeps, welcher hervorschnellte und das Kissen auf ein Viertel
seiner Größe reduzierte.
„Und du bist K.O.! Siehst du? Naja bei dir
spanne ich nicht so sehr an, wer weiß, ob du das überhaupt verträgst!“ Sie
reduzierte die Größe ihres Bizeps. „So, bei dieser Größe würdest du schon lange
schlafen!“ Sie entspannte ihren Bizeps wieder. „Dann warte ich, bis du wieder
wach bist und dann! Bamm!“ sie spannte wieder ihren Bizeps. „Siehst du wie
leicht das ist?“ Nun entspannte sie ihren Bizeps und spannte ihn in einen immer
wiederkehrenden Rhythmus an. „Schau hin! An! Aus! Wach, schlafend. Du wachst
auf, ich schick dich weg! Und das kann ich so schnell und es ist so einfach!
Das ist also kein Training, hast du vielleicht ein paar Hanteln da?"
Ich stand mit offenem Mund da. War es für
die Kleine wirklich so leicht? Und wie oft hatte sie das gerade mit mir
gemacht? Ich erinnerte mich kaum noch.
"Hey!" rief Jenny plötzlich laut.
"Ich fragte, ob du Hanteln hast!"
Ich schüttelte den Kopf langsam. Zu
schnellen Bewegungen war ich noch nicht fähig. Dazu war ich viel zu benommen.
"Schade!" sagte Jenny. "Dann hock dich wieder hier hin. Ich leg
dich wieder schlafen!" mit geweiteten Augen sah ich sie an. Ich wusste,
dass sie das ernst meinte.
"Äh,..." stotterte ich.
"Jetzt komm schon!" rief sie
ungeduldig.
"Meine Nachbarin hat vielleicht ein
paar Hanteln, die sie uns leihen kann!"
"Wirklich?" fragte Jenny
misstrauisch, "Das sagst du doch nicht nur, um davonzukommen. Oder?"
"Nein!" sagte ich schnell.
"Wir können sie sofort fragen!"
"Okay!" sagt Jenny, "Aber
wenn sie keine hat, spielen wir noch etwas!“
Mit weichen Knien klingelte ich bei meiner
Nachbarin. Sie war in meinem Alter und ich wusste, dass sie auch studierte, nur
nicht was. Außerdem war sie ein sehr attraktives Mädchen, dem ich schon manches
Mal hinterher gesehen hatte. Zu gerne wäre ich mit ihr ins Gespräch gekommen,
aber bis jetzt hatte ich einfach keine Gelegenheit dafür.
Jenny stand hinter mir und beobachtete mich
genau, während ich ein weiteres Mal klingelte. Sie dachte immer noch, dass ich
mich nur aus der Situation winden wollte. Nervös wartete ich, dass die Tür sich
öffnete. Ein Gefühl sagte mir, dass Jenny mich augenblicklich im Hausflur
fertig machen würde, wann sich die Tür nicht öffnete.
Ich klingelte ein weiteres Mal und endlich
regte sich etwas hinter der Tür. Erleichtert atmete ich aus. Dann dachte ich
krampfhaft nach, wie das Mädchen eigentlich hieß, an dessen Tür ich gerade
klingelte. Doch bevor ich weiter nachdenken konnte, öffnete ein blondes
schlankes Mädchen, mit einer schwarzer Brille auf der Nase, die Tür.
Mit einem "Hey!" lachte sie mich
und Jenny an, "Ich habe Musik gehört und die Türklingel nicht sofort
wahrgenommen! Entschuldigt!"
"Schon okay!" sagte ich lächelnd.
"Moment mal! Du bist doch der Typ aus
4D oder?"
"Genau der bin ich!"
"Und das süße Mädchen hinter dir?"
"Das? Das ist meine kleine
Schwester!" sagte ich mit etwas mehr Selbstbewusstsein.
"Und?" fragte sie mir etwas zu
fröhlich, "Was kann ich für euch tun?"
"Na ja, eigentlich wollten wir uns
etwas leihen?"
"Ah der Klassiker!" lachte sie,
"Lasst mich raten, einen Liter Milch oder ein Ei?"
"Nein keins von beiden!"
"Was dann?"
"Also, ..." stotterte ich.
"Oh man!" rief Jenny, "Wir
wollen uns ein paar Hanteln borgen!"
"Hanteln!" rief das Mädchen
überrascht. "Wie kommt ihr darauf, dass ich Hanteln habe? Sind meine
kräftigen Arme so auffällig?"
Ich blickte sofort auf ihre Oberarme, die
mir aber alles andere als kräftig erschienen. Sie waren eher dünn als dick. Das
Mädchen folgte meinem Blick Sie lachte wieder. "Das war ein Scherz
man!" rief sie.
"Das heißt du hast keine Hanteln?"
fragte Jenny enttäuscht.
"Doch ich habe welche!" sagte sie „und
bitte nennt mich Susi!"
Mit der Hand machte Susi eine einladende
Bewegung und wir folgten ihr in ihre Wohnung. Es stellte sich heraus, dass ihre
Wohnung genauso geschnitten war, wie meine. Was mich nicht weiter verwunderte.
Im Wohnzimmer standen tatsächlich an der Seite ein paar Hanteln. Und zwar nicht
nur zwei sondern gleich vier.
"Die habe ich von meinem kleinen
Bruder!" sagte sie heiter, "Er meint das seine große Schwester
dringend ein paar Muskeln braucht!"
"Okay, könnten wir uns die
leihen?" fragte ich.
"Klar bedient euch!"
"Das mache ich!" rief Jenny und im
Nu hockte sie bei den Hanteln am Boden.
"Ist es okay, wenn ich die Gewichte
etwas umbaue?"
"Klar! Mach nur!"
Susis ständiges Lächeln fand ich schon etwas
übertrieben. Aber manche Menschen waren halt immer gut drauf. Aber als sich
Jenny auf den Boden hockte merkte ich, wie Susis Blick immer wieder zu meiner
Schwester wanderte. Als sie erkannte, dass ich ihren Blick auf Jenny bemerkt
hatte, lächelte sie mal wieder.
"Deine Schwester sieht ganz schön
sportlich aus!" sagte sie zu mir.
"Ja, die Hanteln sind für sie. Sie
braucht das halt!"
"Ah, ich dachte mir das schon, ihre
Oberarme sehen sehr stark aus!"
"Das sind sie auch!" rief Jenny
und kam wieder zu uns. In der Hand hielt sie eine Hantel, auf der sie die
Gewichte aller anderen geschraubt hatte. Trotzdem hielt sie das Gewicht ohne
Schwierigkeiten mit einer Hand fest.
"Kann ich deinen Bizeps mal
sehen?" fragte Susi neugierig.
"Klar!" meinte Jenny selbstbewusst
und winkelte den linken Arm mit der Hantel in der Hand an. Sofort wuchs ein
praller Muskeln aus ihrem Oberarm.
"Oh mein Gott!" staunte Susi.
"Das ist unglaublich. Ich habe noch nie so einen Bizeps gesehen! Darf ich
mal anfassen?" Jenny nickte und ohne jede Scheu griff Susi mit beiden
Händen nach Jenny muskulösen Arm. Erst drückte Susi den Bizeps nur mit beiden
Händen, dann streichelte sie ihn sogar.
Ich selber bekam erneut eine Erektion als
ich den beiden Frauen dabei zusah. Und außerdem merkte ich, dass Susi großes
Gefallen an dem Oberarm meiner Schwester fand. Irgendwie fand ich das nicht so
toll. Vielleicht war es Eiversucht.
"Wir wollten aber nicht so lange
stören!" sagte ich und machte einen Schritt zur Tür.
"Ach was, ihr stört nicht!" sagte
Susi und drückte wieder Jennys Bizeps, "Schon gar nicht Mädchen mit
solchen Muskeln!" sagte sie leise zu Jenny, die daraufhin stolz grinste.
Jenny ließ Susi noch mehr als eine Minute lang ihren Arm streicheln, bis sie
endlich selber gehen wollte.
"Ich glaube das reicht erst mal!"
sagte sie süß und entzog Susi ihren Arm.
"Oh!" sagte Susi bedauernd.
"Aber wenn du willst kannst du heute
Abend vorbei kommen, dann können wir uns etwas besser kennen lernen!"
schlug plötzlich Jenny vor. Susis Gesicht leuchtete vor Glück auf. "Das
ist eine wunderbare Idee! Ich komme gerne!"
Und noch ehe ich mich versah, standen wir
wieder auf dem Flur und verabschiedeten uns von Susi.
Erst als Jenny und ich wieder in der Wohnung
waren, fand ich meine Sprache wieder.
"Warum musstest du sie einladen?"
rief ich, bevor die Haustür richtig zu war.
"Warum nicht? Sie ist doch nett!"
"Findest du sie nicht etwas seltsam?
Schon alleine wie sie deinen Arm gegrabscht hat!"
"Na und? Machst du doch auch! Ich habe
halt tolle Arme!"
"Oh Jenny wach auf, sie steht auf dich!
Sie ist bestimmt lesbisch."
"Na und? Sei bloß nicht so ein Spießer!
Ich gehe jetzt trainieren. Und sei nett, wenn sie nachher kommt!"
Mit diesen Worten verschwand Jenny mit der
Hantel in meinem Zimmer. Missmutig setzte ich mich aufs Sofa und sah wieder
fern. Um achtzehn Uhr kam Jenny aus ihrem Zimmer und begann den Tisch zu
decken. Zu Hause hatten wir immer um achtzehn Uhr zu Abend gegessen. Also stand
ich auf, um ihr zu helfen.
Wir waren gerade fertig, als es an der Tür
klingelte. "Ich mach auf!" rief meine Schwester und flitzte aus der
Küche. Langsam kam ich hinter ihr her. Als ich da war, umarmten sich Susi und
Jenny gerade. Und zwar stärker, als es hätte sein müssen. Dann drehte sich Susi
kurz in meine Richtung und rief "Hey!" Dann wand sie sich wieder
meiner Schwester zu. Schnell wurde klar, dass die beiden mich nicht brauchten.
Sie redeten unentwegt miteinander, so dass ich mir irgendwann ein Buch
schnappte und mich auf einen Sessel setzte, um zu lesen. Währenddessen saßen die
beiden jungen Frauen auf dem Sofa und tuschelten leise miteinander.
Es waren bestimmt schon zwei Stunden
vergangen, da rief mir Jenny plötzlich zu. "Hey komm mal her!" rief
sie viel zu laut. Langsam legte ich das Buch zur Seite. "Warum?"
"Ich will Susi was zeigen!"
Mir schwante Übles. "Was denn?"
fragte ich alarmiert.
"Susi will sehen, wie ich meinen großen
Bruder verhaue!"
"Kommt nicht in Frage!" sagte ich
bestimmt und wand mich wieder meinem Buch zu.
Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Jenny vom
Sofa aufstand und zu mir herüber kam. Entschlossen ignorierte ich sie und las
weiter. "Ich brauche deine Zustimmung nicht!" sagte sie, als sie vor
mir stand. Dann entriss sie mir mein Buch und warf es im hohen Bogen
davon. "Hey!" schrie ich, kam aber nicht weiter, da ich schon in der
nächsten Sekunde von ihr gepackt und mit beiden Händen aus dem Sessel gehoben
wurde. Schwungvoll warf sie mich auf den Teppich vor dem Sofa. "Wow!"
rief Susi beeindruckt.
Ich wollte Susi gerade sagen, dass sie
verschwinden solle, da stürzte sich schon der schwere Körper meiner Schwester
auf mich. In lächerlichen zehn Sekunden hatte sie mir meine Arme mit ihren
Beinen an den Körper gedrückt und verschloss mir mit einer Hand den Mund.
Hilflos starrte ich sie an.
Dann hörte ich wie Susi vom Sofa glitt und
sich neben meinen Kopf setzte.
"Du hast wirklich nicht übertrieben. Er
hatte keine Chance!"
"Stimmt, er ist aber auch sehr schwach!
Nicht war großer Bruder?"
Natürlich konnte ich nicht antworten, da sie
mir mit der Hand den Mund verschloss.
"Er scheint wütend zu sein!"
meinte Susi und lächelte mir dreist ins Gesicht. "Das ist er am Anfang
immer, aber er wird sehr schnell unterwürfig! Pass mal auf!"
Dann hob meine Schwester ihre andere Hand
und kniff mir mit ihren Fingern in die Nase, so dass auch diese fest
verschlossen war. Plötzlich war ich von der Sauerstoffversorgung abgeschnitten.
Mit geweiteten Augen sah ich Jenny an. Diese aber lachte nur.
"Siehst du, schon schaut er nicht mehr
so böse!" Dann ließ sie meine Nase los und ich zog gierig Luft in meine
Lungen. "Und jetzt sieht er dankbar aus!" lachte Susi, "Darf ich
auch mal?"
Jenny nickte und dann kniff mir Susi in die
Nase. Sie stoppte meine Luftzufuhr gerade beim Einatmen. Fast sofort geriet ich
in Panik, was die Mädchen nur an meinem Gesicht ablesen konnten, da ich mich
sonst kaum bewegen konnte. Das wilde Rumgerutsche meiner Beine bemerkten sie
noch nicht mal.
"Scheint ihm nicht zu gefallen!"
sagte Susi langsam im nachdenklichen Ton.
"Egal!" lachte Jenny und grinste
mich an.
Mein Herzschlag wurde immer schneller und
ich wusste, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. Da gab Susi endlich
meine Nase frei. Gierig zog ich die Luft in meine Nase, die dabei ein seltsames
Geräusch machte.
"Wollen wir ihn jetzt schlafen
legen?" fragte Jenny und grinste mich wieder an. "JA!" sagte
Susi mit fester Stimme. Extra langsam griff Jenny nach meiner Nase, um mir
wieder meine Luftzufuhr zu unterbrechen. Doch bevor sie zugriff, rief Susi.
"Oh bitte darf ich?"
"Ja!" sagte Jenny und zog ihre
Hand zurück. Ohne weiter irgendwas zu sagen, griff Susi zu. Mein Sauerstoff
verschwand und meine Augen weiteten sich in Panik. "Schsss!"
schmachte Susi süß, "Mach einfach nur die Augen zu und schlaf!"
"Hör lieber auf sie!" lachte
Jenny.
Mit flehendem Blick sah ich die beiden
Frauen an, doch beide lachten nur vergnügt. Mein Herzschlag hallte bereits in
meinem Kopf wieder und ich merkte, wie mein Sichtfeld unscharf wurde.
"Ja so ist es gut!" sagte Susi,
"gleich hast du es geschafft!"
Dann ging ein kurzer Ruck durch meinen
Körper, meine Augen verdrehten sich und dann lag ich still. Susi hielt mir noch
misstrauisch weitere zehn Sekunden die Nase zu, bevor sie diese frei gab.
"Braver Junge!" flüsterte sie.
Wieder einmal kam ich auf dem Teppich
liegend zu mir. Erst wusste ich nicht, was passiert war oder wo ich war. Aber
schnell kehrte das Wissen wieder. Dann hörte ich ein Gemurmel und Stöhnen von
weiblichen Stimmen. Langsam öffnete ich die Augen. Vor mir auf dem Sofa kniete
meine Schwester vollkommen nackt. Unter ihr lag Susi, ebenso nackt. Scheinbar
rang meine kleine Schwester die Studentin vor ihr gerade nieder. Beide atmeten
schwer.
"Na bist du jetzt überzeugt, dass ich
stärker bin als du?"
"Ja!" stöhnte die Frau unter ihr
und richtete sich etwas auf. Dann fing sie an, Jennys nackte Schultern zu
küssen. Dabei griff sie mit beiden Händen nach deren Oberarmen. Starrend
beobachtete ich das Schauspiel vor mir. Jetzt hob meine Schwester ihren rechten
Arm und spannte ihren Bizeps. Sofort konzentrierten sich Susis Küsse auf ihn.
Dabei sah sie ungewollt zur Seite und sah dabei mich. Schnell schloss ich
wieder die Augen, aber es war zu spät.
"Dein Bruder ist wieder wach!"
murmelte Susi, während sie Jennys Bizeps liebkoste. Jenny sah freudig zu mir
rüber. "Gut! Dann kann ich dir einen netten Trick zeigen. Sofort beugte
sie vom Sofa herunter, packte meinen rechten Fuß und zog mich zu sich. Grob
erfasste sie meine Haare und zog mich nach oben.
"Ahhhh!" machte ich, wurde aber
nicht beachtet. Mein Hals wurde über Jenny Oberarm gelegt und mit ihrem
Unterarm gesichert.
"Pass auf!" sagte sie zu Susi,
"Ich schalte ihn jetzt mit meinem Bizeps aus!" Langsam ließ sie ihren
Muskel wachsen, während Susi mich gespannt beobachtete. Lächelnd ergriff sie
mit ihren Händen mein Gesicht, während der Muskel meiner Schwester meinen Hals
zusammendrückte.
"Sag einfach, wann ich ihn ausschalten
soll!" lachte Jenny, "Das geht ruck zuck!"
Susi lächelte mich an. Dann küsste sie mich
sanft auf die Lippen.
"Es ist besser, wenn du uns jetzt
alleine lässt!" sagte sie dann gab sie mir noch einen Kuss. "Schlaf jetzt!"
hauchte sie. Dann zwinkerte sie meiner Schwester zu, ihr Bizeps schoss in die
Höhe. Augenblicklich war es dunkel.
Ende
Freitag, 3. Oktober 2014
Auntie's KO Teil 1-3
Auntie's KO Teil 1
(Das Organal, vom unbekanntem Autor, findet ihr unter folgendem Link. http://www.thevalkyrie.com/stories/1misc33/auntiesko.txt )
Meinen ersten Kampf mit meiner Tante hatte ich, als mich diese vom MMA Training abholte. Sie stand am Mattenrand und sagte, dass es nach viel Spaß aussehen würde und dass sie es eines Tages ausprobieren wollte. Als sie dies sagte, lachte ich ihr dreist ins Gesicht und verspottete ihren Wunsch. Was sie sichtlich verärgerte.
"Weißt du was?" rief sie wütend, "Probieren wir es einfach aus, mal sehen ob du danach immer noch lachst!"
"Tante!" lachte ich, "Ich könnte dich ganz leicht, in einer Minute, ausknocken! Du bist viel zu klein, wiegst weniger als die Hälfte von mir und bist bereits dreißig! Damit doppelt so alt wie ich. Vielleicht sollte ich dich lieber ins Altersheim bringen!"
Natürlich machte ich nur Spaß, aber dass schien meine Tante nicht zu merken.
"Das werden wir ja sehen!" sagte sie ernst.
Ich dachte nicht, dass sie ernst machen würde, aber sie zog tatsächlich ihre High Heels aus und betrat mit ihren kleinen, rot lackierten Füßen die Trainingsmatte. Sie zog ihr Sweetshirt aus, worunter sie einen schwarzen Sport-BH trug. Dieser bändigte zwei fest sitzende Brüste der Körbchen große C, welche ich kurz betrachtete, ohne dass sie es merkte. Außerdem trug sie ihre enge Joga Hose, welche die Rundungen ihres Hinterns, wobei ihre Pobacken jeweils so groß waren wie mein Kopf, deutlich zeigten.
Ich dachte, es würde ein Leichtes sein, sie zu besiegen. Schließlich war sie schon dreißig und wog höchsten 55kg. Ich wog gut mehr als das doppelte.
Die Aufmerksamkeit der anderen Sportler und des Trainers richteten sich auf uns, als wir uns kampfbereit gegenüberstellten. Ich begann und schlug leicht aber schnell zu. Sie wich aus und ich feuerte zwei weitere Schläge ab. Einer traf leicht ihre Schulter, den anderen blockte sie. Noch während sie blockte, schlug ich ihr mitten ins Gesicht, wobei ich genau ihre Nase traf. Ich senkte meine Deckung, als ich sah, wie meine Tante ihre Nase befühlte und prüfte, ob sie blutete. Dies lenkte mich ab und gab meiner Tante Gelegenheit mir zwei Schläge zu verpassen. Einen leichten linken Haken und dann einen kraftvollen rechts. Ein harter Aufwärtshaken lies benommen zurück taumeln. Den Abschluss machte sie mit einem Roundhouse-Kick welcher mich, mit unglaublicher Kraft, genau am Kinn traf.
Ich war beeindruckt von ihrer Geschwindigkeit und wie sie den meisten meiner Schläge ausgewichen war.Danach hatte sie mich in ungefähr drei Sekunden beinahe ausgeknockt. Als ich niederfiel fühlte ich noch die Zehnen ihrer Füße auf meiner Lippe. Mit dem Gesicht zuerst viel auf die Matte, wobei ich eine ordentliche Erektion hatte.
Benommen lag ich am Boden, zwang mich aber dazu, sofort wieder aufzuspringen um mich nicht zu blamieren und den Eindruck zu erwecken, dass meine süße 55 kg Kusine mir gerade gehörig in den Hintern trat.
Etwas unsicher auf den Beinen sah ich zu ihren 7 Zentimeterhohen High Heels hinüber, welche am Rand der Matten lagen. Wieder abgelegt erhielt ich einen weiteren Roundhouse-Kick, welcher mich aber nur streifte. Ich viel vor ihr auf die Knie mit dem Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem Schritt entfernt. Ich sprang auf und knallte ihr meinen Ellenbogen gegen den Mund, worauf sie mich in einen "Full Nelson" nahm.
Dabei spannte sie ihren kleinen aber festen und glatten Bizeps. Ich erhaschte einen Blick auf ihre Hand, mit den keinen Fingern und den leicht rot lackierten Nägeln. Als sie Druck auf den Griff ausübte färbte sich mein Gesicht langsam rot. Dabei sah ich meinen Trainer und meine Freunde, manche sahen herüber, andere lachten, aber keiner sah uns dauerhaft zu. Ich bereute es jetzt, dass ich mich über meine Tante lustig gemacht hatte.
Ich bemühte mich los zu kommen. Ich schüttelte mich, während ihre langen blonden Locken über mein Gesicht fielen und mir die Sicht nahmen. Ich schaffte es mich loszureißen, drehte mich sofort um und drückte sie runter auf die Matte, danke des Vorteils meines Körpergewichtes. Was ich dabei vergaß waren ihre sexy Beine. Gelenkig zog sie ihre Beine unter mir weg und platzierte ihre Füße mitten in meinem Gesicht. Ich fühlte ihre schwitzenden Zehnen und die ihre Fußsohle auf meinem Mund, als sie plötzlich kräftig zustieß. Die Kraft ihrer Beine warf mich förmlich durch die Luft und von ihr weg, hart auf die grünen Matten.
Dieser Zusammenstoß verursachte bei mir Kopfschmerzen und eine fortwährende Erektion, welche ich in meinen Boxershorts zu verstecken suchte. Gerade als ich dachte, dass meine Situation nicht schlechter werden konnte, setzte sich meine sexy Tante mit ihrem prallen Hinterteil auf mein Gesicht. Das tat weh aber ihr Hintern war so weich, dass mein kleiner Freund um mehr flehte und verlangte, endlich benutzt zu werden. Meine Augen waren nicht bedeckt, so dass ich direkt auf ihren Hintern sehen konnte, welcher in ihrer engen Joga Hose steckte. Ich konnte das Gefühl ihres Pos nicht lange genießen, schnell streckte sie sich und nahm meinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel und begann das Leben aus mir herauszudrücken. Sie drückte mit allen was sie hatte, was mich glatt ausknockte.
Als sie sich absolut sicher war, das ich besinnungslos war, entließ sie meinen Kopf und stellte sich neben mich auf die Matte. "Eins!" rief sie, wobei ihr Fuß wenige Zentimeter neben meinem Kopf auf die Matte donnerte. Mein Kopf flog dabei hoch und wieder hart mit dem Gesicht auf die Matte. "Zwei!" und wieder schlug ihr perfekter Fuß, mit den roten Nägeln, neben meinem Kopf ein. „Drei! K. o.!!!“ sang meine Tante fröhlich und sprang auf und ab, wo bei meine Nase regelmäßig auf die harte Matte knallte.
Als sie genug getanzt hatte, beugte sie sich zu mir herunter. „Bist du wach?“ fragte sie. Sie wartete ein paar Minuten, aber als mein Kopf reglos auf der Matte liegen blieb, wendete sie sich ab und ging in Richtung der Umkleidekabinen.
„Dies wird eine lustige Geschichte abgeben!“ sagte meine Tante zu sich selbst, „Nicht schlecht für eine alte Frau!“
Ich blieb alleine auf den Matten zurück. Alle anderen waren gegangen. Nur ich lag dar, ausgeknockt von meiner süßen Tante, die nur Joga macht und nie zuvor gekämpft hatte.
Auntie's KO Teil 2
Die Fahrt zurück war die erniedrigte in meinem ganzen Leben. Meine Tante hatte mit meiner Mutter abgemacht, dass ich die Nacht bei ihr verbringen würde. Das fand ich wirklich aufregend, denn meine Tante hatte mich ziemlich brutal fertig gemacht. Danach war ich eine und eine halbe Stunde ohne Besinnung gewesen und dennoch fand ich meine Tante immer noch großartig. Irgendwie. Meine Tante hatte sichtlich Spaß daran, dass sie mich besiegt hatte. Sie lachte mich während der Fahrt fortlaufend aus und machte immer wieder Witze wie: „Wenn wir jemals überfallen werden hab keine Angst, ich werde dich beschützen!“ Dann lachte sie wieder los.
Nach zwanzig Minuten wurden mir ihre Späße zu bunt und ich sagte: „Weißt du was alte, schwache Frau? Du hattest Glück! Ich war müde vom Training und ich wollte deinem Hintern nicht wehtun! Ich habe mich zurückgehalten!“
Meine Tante sah mich nur lächelnd an. „Ich habe mich auch zurückgehalten!“
„Ja klar!“ erwiderte ich.
„Nun der einzige Weg das herauszufinden ist, ein weitere Runde!“ sagte meine sexy Tante.
Als wir beim Haus meiner Tante ankamen, ging sie mit mir sofort mit mir ins Erdgeschoss für die zweite Runde.
Ich war sehr nervöse, da ich mich bei unserem letzten Kampf gar nicht zurückgehalten hatte. Aber ich war mir ziemlich sicher, dass meine Tante es getan hatte.
Meine Tante rannte noch oben und kam in einem roten Tanktop und einem paar kurzen Joga Hosen zurück.
Die Hosen lag eng an ihrem runden Hintern und endete an ihren Knien. Sie war wieder Barfuß, nur das ihre Nägel jetzt pink waren. Diese konnte sie nur lackiert haben, während ich bewusstlos gewesen war. Erst dadurch wurde mir klar, wie lange ich vorhin geschlafen hatte.
In ihrem Wohnzimmer traten wir uns gegenüber. Den Boden hatten wir behelfsmäßig mit den Yokamatten meiner Tante ausgelegt. Ich war fest entschlossen zu gewinnen als ich auf sie losging. Ich schlug zwei Mal mit Rechts zu, doch sie blockte meine Schläge. Dann setzte ich mit einem Tritt nach. Sie fing meinen Fuß und stieß mich nach hinten, so dass ich mit dem Rücken auf ihren Yogamatten landete.
Ich versuchte aufzustehen, nur um das Knie meiner Tante drei Mal ins Gesicht zu bekommen, dann nahm sie meinen Kopf in ihre Hände und wir sahen uns in die Augen.
Ohne Makeup und den tief blauen Augen sah sie einfach bezaubernd aus. Ihr Lächeln war wunderschön, doch dass dauerte nur kurz an. Sie schlug mit ihren Kopf gegen meine Brust um gleich darauf ging ein Schlag nach dem anderen auf mich nieder.
Ich spürte wie ihre Fäuste in meinem Gesicht einschlugen. Wild trat ich aus, traf ihren Bauch, der sie wenige Schritte von mir weg trieb. Sie stand sofort wieder auf, wobei ich auf ihren kurvenreichen Hintern starrte. Auch ich war wieder auf den Beinen und stellte mich ihr entgegen. Sie drehte sich von mir weg, was mich verwirrte, bis sie herumwirbelte und mir einen Roundhausekick verpasste. Es klatschte einmal laut und mein Körper drehte sich fast um die eigene Ache. Benommen sang ich Richtung Boden. Ich war gerade dabei besinnungslos zu werden, da packte mich das Model einer Tante und sah mich mit ihren wunderbaren blauen Augen an.
"Gute Nacht!" sagte sie, und schlug mir mit der Faust ins Gesicht. Ein weiteres Mal war ich k.o. und landete mit meinem Gesicht auf ihrem nackten Fuß, an dem ich unfreiwillig schnupperte, was sie mir großzügig erlaubte. Grob zog sie ihren Fuß unter meinem Gesicht weg und lief, nach einem zufriedenen Blick auf mich, lachend davon.
Als ich mit gewaltigen Kopfschmerzen wieder erwachte, lachte mich meine Tante aus. Sie meinte, dass ich an die zwei Stunden besinnungslos auf ihren Fußboden gesabbert hätte. Sie zeigte mir sogar ein Foto, dass sie mit ihrem Smartphone gemacht hatte. Darauf war ich zu sehen, wie mir langsam die Spucke aus dem rechten Mundwinkel lief. Was mich aber an dem Bild am meisten faszinierte war, dass mir meine Tante ihren nackten Fuß mit den pinken Nägeln, dickt in mein besinnungslose Gesicht drückte hatte. Ich fand das Foto sehr demütigend aber auch sexy. Ich sagte nichts als sie es mir lachend vor das Gesicht hielt. Das mich meine Tante ein weiteres Mal ausgeknockt hatte, beschäftigte mich sehr. Ich musste unbedingt darüber nachdenken.
Auntie's KO Teil 3
Monate vergingen und ich musste jeden Tag wieder daran denken, wie meine Tante mich verprügelt hatte. Seit dem trainierte ich, mit dem Ziel sie zu besiegen, um meine Würde zurückzuerhalten.
An diesem Tag holte sie mich wieder ein Mal vom Training ab und ich hatte alles geplant. Auf jeden Fall dachte ich das. Meine Tante war sommerlich gekleidet und ihre Füße, mit den pinken Fingernägeln, steckten in auffallend hohen Highheels. Somit war sie nicht für einen Kampf gekleidet, aber ich war bereit, für eine höllische Schlacht.
Sie musste wohl annehmen, dass ich, nach dem sie mich zweimal unter drei Minuten ausgeknockt hatte, kein Gegner mehr für sie war. Vor drei Monaten hatte sie damit noch richtig gelegen, aber seit dem hatte ich mehr Griffe gelernt, hatte mehr trainiert und Gewichte gehoben.
Sie sah wie immer atemberaubend aus, mit ihrem Yogakörper, welcher mich schon immer zum sabbern gebracht hatte. Das war einer der Gründe warum ich sie nicht besiegen konnte. Sie war einfach zu attraktive, um sich konzentrieren zu können.
"Bist du fertig!" fragte meine Tante als sie in die Sporthalle kam.
"Wenn du damit das verlassen der Halle meinst, nein! Wenn du damit einen Wiederholungkampf zwischen uns beiden meinst, dann ja!"
"Oh Süßer, guck mich an, ich bin für einen Kampf nicht gekleidet. Außerdem dem habe ich bewiesen, dass ich stärker bin als du! Ich habe dich zweimal k. o. geschlagen Süßer!"
Ich sah rot, nach dem sie mich so beleidigt hatte und trat ihr sofort, kampfbereit gegenüber. "Stopp!" sagte sie, "Ich möchte nicht, dass du verletzt wirst!"
Ich griff an und meine Tante sah keine andere Option mehr. Sie zog einen ihrer Highheels aus und gab mir einen Roundhouse-Kick ins Gesicht. Dann einen weiteren und noch einen. Mit einer hohen Frequenz schlugen mir ihre Zehen ins Gesicht. Sie verprügelte mich so heftig, dass ich sie schließlich dreifach sah, was keine schlechte Sache war.
Nach den drei Tritten war ich bereits halb bewusstlos, stand aber noch, als meine Tante mir einen letzten Tritt frontal ins Gesicht verpasste. Ich folg nach hinten und landete, alle vier von mir gesteckt, auf den Trainingsmatte hinter mir.
"Mist! Sieht so aus, als ob ich dich zum Auto tragen müsste!" sagte meine Tante als sie sich wieder ihren Highheels anzog. Breitbeinig stellte sie sich über mich und zog meinen Körper, mit erstaunlicher Leichtigkeit über ihre Schulter. Meine Freunde und mein Trainier sahen sie erstaunt an, als sie mich lächelnd aus der Hallte trug. An ihrem Auto warf sie mich, wie einen Sack Kartoffeln auf die Rückbank ihres Wagens. Dabei schien es ihr egal zu sein, wie ich schließlich dar lag. Belustig darüber, wie einfach sie mich verprügelt hatte, fuhr sie mich nach Hause. Dort trug sie mich zu Wohnungstür und warf mich unbekümmert vor die selbige und ging, ohne sich umzudrehen. Sie wusste dass keiner zu Hause war und ich die nächsten Stunden in Ruhe dort schlafen konnte.
Als ich eine Stunden später wieder erwachte, konnte ich mir nicht erklären, wie ich nach Hause gekommen war. Aber ich wusste, dass ich diese Niederlage nicht auf mir sitzen lassen konnte. Ich musste meine Tante besiegen, ich wusste nur noch nicht wie!
(Das Organal, vom unbekanntem Autor, findet ihr unter folgendem Link. http://www.thevalkyrie.com/stories/1misc33/auntiesko.txt )
Meinen ersten Kampf mit meiner Tante hatte ich, als mich diese vom MMA Training abholte. Sie stand am Mattenrand und sagte, dass es nach viel Spaß aussehen würde und dass sie es eines Tages ausprobieren wollte. Als sie dies sagte, lachte ich ihr dreist ins Gesicht und verspottete ihren Wunsch. Was sie sichtlich verärgerte.
"Weißt du was?" rief sie wütend, "Probieren wir es einfach aus, mal sehen ob du danach immer noch lachst!"
"Tante!" lachte ich, "Ich könnte dich ganz leicht, in einer Minute, ausknocken! Du bist viel zu klein, wiegst weniger als die Hälfte von mir und bist bereits dreißig! Damit doppelt so alt wie ich. Vielleicht sollte ich dich lieber ins Altersheim bringen!"
Natürlich machte ich nur Spaß, aber dass schien meine Tante nicht zu merken.
"Das werden wir ja sehen!" sagte sie ernst.
Ich dachte nicht, dass sie ernst machen würde, aber sie zog tatsächlich ihre High Heels aus und betrat mit ihren kleinen, rot lackierten Füßen die Trainingsmatte. Sie zog ihr Sweetshirt aus, worunter sie einen schwarzen Sport-BH trug. Dieser bändigte zwei fest sitzende Brüste der Körbchen große C, welche ich kurz betrachtete, ohne dass sie es merkte. Außerdem trug sie ihre enge Joga Hose, welche die Rundungen ihres Hinterns, wobei ihre Pobacken jeweils so groß waren wie mein Kopf, deutlich zeigten.
Ich dachte, es würde ein Leichtes sein, sie zu besiegen. Schließlich war sie schon dreißig und wog höchsten 55kg. Ich wog gut mehr als das doppelte.
Die Aufmerksamkeit der anderen Sportler und des Trainers richteten sich auf uns, als wir uns kampfbereit gegenüberstellten. Ich begann und schlug leicht aber schnell zu. Sie wich aus und ich feuerte zwei weitere Schläge ab. Einer traf leicht ihre Schulter, den anderen blockte sie. Noch während sie blockte, schlug ich ihr mitten ins Gesicht, wobei ich genau ihre Nase traf. Ich senkte meine Deckung, als ich sah, wie meine Tante ihre Nase befühlte und prüfte, ob sie blutete. Dies lenkte mich ab und gab meiner Tante Gelegenheit mir zwei Schläge zu verpassen. Einen leichten linken Haken und dann einen kraftvollen rechts. Ein harter Aufwärtshaken lies benommen zurück taumeln. Den Abschluss machte sie mit einem Roundhouse-Kick welcher mich, mit unglaublicher Kraft, genau am Kinn traf.
Ich war beeindruckt von ihrer Geschwindigkeit und wie sie den meisten meiner Schläge ausgewichen war.Danach hatte sie mich in ungefähr drei Sekunden beinahe ausgeknockt. Als ich niederfiel fühlte ich noch die Zehnen ihrer Füße auf meiner Lippe. Mit dem Gesicht zuerst viel auf die Matte, wobei ich eine ordentliche Erektion hatte.
Benommen lag ich am Boden, zwang mich aber dazu, sofort wieder aufzuspringen um mich nicht zu blamieren und den Eindruck zu erwecken, dass meine süße 55 kg Kusine mir gerade gehörig in den Hintern trat.
Etwas unsicher auf den Beinen sah ich zu ihren 7 Zentimeterhohen High Heels hinüber, welche am Rand der Matten lagen. Wieder abgelegt erhielt ich einen weiteren Roundhouse-Kick, welcher mich aber nur streifte. Ich viel vor ihr auf die Knie mit dem Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem Schritt entfernt. Ich sprang auf und knallte ihr meinen Ellenbogen gegen den Mund, worauf sie mich in einen "Full Nelson" nahm.
Dabei spannte sie ihren kleinen aber festen und glatten Bizeps. Ich erhaschte einen Blick auf ihre Hand, mit den keinen Fingern und den leicht rot lackierten Nägeln. Als sie Druck auf den Griff ausübte färbte sich mein Gesicht langsam rot. Dabei sah ich meinen Trainer und meine Freunde, manche sahen herüber, andere lachten, aber keiner sah uns dauerhaft zu. Ich bereute es jetzt, dass ich mich über meine Tante lustig gemacht hatte.
Ich bemühte mich los zu kommen. Ich schüttelte mich, während ihre langen blonden Locken über mein Gesicht fielen und mir die Sicht nahmen. Ich schaffte es mich loszureißen, drehte mich sofort um und drückte sie runter auf die Matte, danke des Vorteils meines Körpergewichtes. Was ich dabei vergaß waren ihre sexy Beine. Gelenkig zog sie ihre Beine unter mir weg und platzierte ihre Füße mitten in meinem Gesicht. Ich fühlte ihre schwitzenden Zehnen und die ihre Fußsohle auf meinem Mund, als sie plötzlich kräftig zustieß. Die Kraft ihrer Beine warf mich förmlich durch die Luft und von ihr weg, hart auf die grünen Matten.
Dieser Zusammenstoß verursachte bei mir Kopfschmerzen und eine fortwährende Erektion, welche ich in meinen Boxershorts zu verstecken suchte. Gerade als ich dachte, dass meine Situation nicht schlechter werden konnte, setzte sich meine sexy Tante mit ihrem prallen Hinterteil auf mein Gesicht. Das tat weh aber ihr Hintern war so weich, dass mein kleiner Freund um mehr flehte und verlangte, endlich benutzt zu werden. Meine Augen waren nicht bedeckt, so dass ich direkt auf ihren Hintern sehen konnte, welcher in ihrer engen Joga Hose steckte. Ich konnte das Gefühl ihres Pos nicht lange genießen, schnell streckte sie sich und nahm meinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel und begann das Leben aus mir herauszudrücken. Sie drückte mit allen was sie hatte, was mich glatt ausknockte.
Als sie sich absolut sicher war, das ich besinnungslos war, entließ sie meinen Kopf und stellte sich neben mich auf die Matte. "Eins!" rief sie, wobei ihr Fuß wenige Zentimeter neben meinem Kopf auf die Matte donnerte. Mein Kopf flog dabei hoch und wieder hart mit dem Gesicht auf die Matte. "Zwei!" und wieder schlug ihr perfekter Fuß, mit den roten Nägeln, neben meinem Kopf ein. „Drei! K. o.!!!“ sang meine Tante fröhlich und sprang auf und ab, wo bei meine Nase regelmäßig auf die harte Matte knallte.
Als sie genug getanzt hatte, beugte sie sich zu mir herunter. „Bist du wach?“ fragte sie. Sie wartete ein paar Minuten, aber als mein Kopf reglos auf der Matte liegen blieb, wendete sie sich ab und ging in Richtung der Umkleidekabinen.
„Dies wird eine lustige Geschichte abgeben!“ sagte meine Tante zu sich selbst, „Nicht schlecht für eine alte Frau!“
Ich blieb alleine auf den Matten zurück. Alle anderen waren gegangen. Nur ich lag dar, ausgeknockt von meiner süßen Tante, die nur Joga macht und nie zuvor gekämpft hatte.
Auntie's KO Teil 2
Die Fahrt zurück war die erniedrigte in meinem ganzen Leben. Meine Tante hatte mit meiner Mutter abgemacht, dass ich die Nacht bei ihr verbringen würde. Das fand ich wirklich aufregend, denn meine Tante hatte mich ziemlich brutal fertig gemacht. Danach war ich eine und eine halbe Stunde ohne Besinnung gewesen und dennoch fand ich meine Tante immer noch großartig. Irgendwie. Meine Tante hatte sichtlich Spaß daran, dass sie mich besiegt hatte. Sie lachte mich während der Fahrt fortlaufend aus und machte immer wieder Witze wie: „Wenn wir jemals überfallen werden hab keine Angst, ich werde dich beschützen!“ Dann lachte sie wieder los.
Nach zwanzig Minuten wurden mir ihre Späße zu bunt und ich sagte: „Weißt du was alte, schwache Frau? Du hattest Glück! Ich war müde vom Training und ich wollte deinem Hintern nicht wehtun! Ich habe mich zurückgehalten!“
Meine Tante sah mich nur lächelnd an. „Ich habe mich auch zurückgehalten!“
„Ja klar!“ erwiderte ich.
„Nun der einzige Weg das herauszufinden ist, ein weitere Runde!“ sagte meine sexy Tante.
Als wir beim Haus meiner Tante ankamen, ging sie mit mir sofort mit mir ins Erdgeschoss für die zweite Runde.
Ich war sehr nervöse, da ich mich bei unserem letzten Kampf gar nicht zurückgehalten hatte. Aber ich war mir ziemlich sicher, dass meine Tante es getan hatte.
Meine Tante rannte noch oben und kam in einem roten Tanktop und einem paar kurzen Joga Hosen zurück.
Die Hosen lag eng an ihrem runden Hintern und endete an ihren Knien. Sie war wieder Barfuß, nur das ihre Nägel jetzt pink waren. Diese konnte sie nur lackiert haben, während ich bewusstlos gewesen war. Erst dadurch wurde mir klar, wie lange ich vorhin geschlafen hatte.
In ihrem Wohnzimmer traten wir uns gegenüber. Den Boden hatten wir behelfsmäßig mit den Yokamatten meiner Tante ausgelegt. Ich war fest entschlossen zu gewinnen als ich auf sie losging. Ich schlug zwei Mal mit Rechts zu, doch sie blockte meine Schläge. Dann setzte ich mit einem Tritt nach. Sie fing meinen Fuß und stieß mich nach hinten, so dass ich mit dem Rücken auf ihren Yogamatten landete.
Ich versuchte aufzustehen, nur um das Knie meiner Tante drei Mal ins Gesicht zu bekommen, dann nahm sie meinen Kopf in ihre Hände und wir sahen uns in die Augen.
Ohne Makeup und den tief blauen Augen sah sie einfach bezaubernd aus. Ihr Lächeln war wunderschön, doch dass dauerte nur kurz an. Sie schlug mit ihren Kopf gegen meine Brust um gleich darauf ging ein Schlag nach dem anderen auf mich nieder.
Ich spürte wie ihre Fäuste in meinem Gesicht einschlugen. Wild trat ich aus, traf ihren Bauch, der sie wenige Schritte von mir weg trieb. Sie stand sofort wieder auf, wobei ich auf ihren kurvenreichen Hintern starrte. Auch ich war wieder auf den Beinen und stellte mich ihr entgegen. Sie drehte sich von mir weg, was mich verwirrte, bis sie herumwirbelte und mir einen Roundhausekick verpasste. Es klatschte einmal laut und mein Körper drehte sich fast um die eigene Ache. Benommen sang ich Richtung Boden. Ich war gerade dabei besinnungslos zu werden, da packte mich das Model einer Tante und sah mich mit ihren wunderbaren blauen Augen an.
"Gute Nacht!" sagte sie, und schlug mir mit der Faust ins Gesicht. Ein weiteres Mal war ich k.o. und landete mit meinem Gesicht auf ihrem nackten Fuß, an dem ich unfreiwillig schnupperte, was sie mir großzügig erlaubte. Grob zog sie ihren Fuß unter meinem Gesicht weg und lief, nach einem zufriedenen Blick auf mich, lachend davon.
Als ich mit gewaltigen Kopfschmerzen wieder erwachte, lachte mich meine Tante aus. Sie meinte, dass ich an die zwei Stunden besinnungslos auf ihren Fußboden gesabbert hätte. Sie zeigte mir sogar ein Foto, dass sie mit ihrem Smartphone gemacht hatte. Darauf war ich zu sehen, wie mir langsam die Spucke aus dem rechten Mundwinkel lief. Was mich aber an dem Bild am meisten faszinierte war, dass mir meine Tante ihren nackten Fuß mit den pinken Nägeln, dickt in mein besinnungslose Gesicht drückte hatte. Ich fand das Foto sehr demütigend aber auch sexy. Ich sagte nichts als sie es mir lachend vor das Gesicht hielt. Das mich meine Tante ein weiteres Mal ausgeknockt hatte, beschäftigte mich sehr. Ich musste unbedingt darüber nachdenken.
Auntie's KO Teil 3
Monate vergingen und ich musste jeden Tag wieder daran denken, wie meine Tante mich verprügelt hatte. Seit dem trainierte ich, mit dem Ziel sie zu besiegen, um meine Würde zurückzuerhalten.
An diesem Tag holte sie mich wieder ein Mal vom Training ab und ich hatte alles geplant. Auf jeden Fall dachte ich das. Meine Tante war sommerlich gekleidet und ihre Füße, mit den pinken Fingernägeln, steckten in auffallend hohen Highheels. Somit war sie nicht für einen Kampf gekleidet, aber ich war bereit, für eine höllische Schlacht.
Sie musste wohl annehmen, dass ich, nach dem sie mich zweimal unter drei Minuten ausgeknockt hatte, kein Gegner mehr für sie war. Vor drei Monaten hatte sie damit noch richtig gelegen, aber seit dem hatte ich mehr Griffe gelernt, hatte mehr trainiert und Gewichte gehoben.
Sie sah wie immer atemberaubend aus, mit ihrem Yogakörper, welcher mich schon immer zum sabbern gebracht hatte. Das war einer der Gründe warum ich sie nicht besiegen konnte. Sie war einfach zu attraktive, um sich konzentrieren zu können.
"Bist du fertig!" fragte meine Tante als sie in die Sporthalle kam.
"Wenn du damit das verlassen der Halle meinst, nein! Wenn du damit einen Wiederholungkampf zwischen uns beiden meinst, dann ja!"
"Oh Süßer, guck mich an, ich bin für einen Kampf nicht gekleidet. Außerdem dem habe ich bewiesen, dass ich stärker bin als du! Ich habe dich zweimal k. o. geschlagen Süßer!"
Ich sah rot, nach dem sie mich so beleidigt hatte und trat ihr sofort, kampfbereit gegenüber. "Stopp!" sagte sie, "Ich möchte nicht, dass du verletzt wirst!"
Ich griff an und meine Tante sah keine andere Option mehr. Sie zog einen ihrer Highheels aus und gab mir einen Roundhouse-Kick ins Gesicht. Dann einen weiteren und noch einen. Mit einer hohen Frequenz schlugen mir ihre Zehen ins Gesicht. Sie verprügelte mich so heftig, dass ich sie schließlich dreifach sah, was keine schlechte Sache war.
Nach den drei Tritten war ich bereits halb bewusstlos, stand aber noch, als meine Tante mir einen letzten Tritt frontal ins Gesicht verpasste. Ich folg nach hinten und landete, alle vier von mir gesteckt, auf den Trainingsmatte hinter mir.
"Mist! Sieht so aus, als ob ich dich zum Auto tragen müsste!" sagte meine Tante als sie sich wieder ihren Highheels anzog. Breitbeinig stellte sie sich über mich und zog meinen Körper, mit erstaunlicher Leichtigkeit über ihre Schulter. Meine Freunde und mein Trainier sahen sie erstaunt an, als sie mich lächelnd aus der Hallte trug. An ihrem Auto warf sie mich, wie einen Sack Kartoffeln auf die Rückbank ihres Wagens. Dabei schien es ihr egal zu sein, wie ich schließlich dar lag. Belustig darüber, wie einfach sie mich verprügelt hatte, fuhr sie mich nach Hause. Dort trug sie mich zu Wohnungstür und warf mich unbekümmert vor die selbige und ging, ohne sich umzudrehen. Sie wusste dass keiner zu Hause war und ich die nächsten Stunden in Ruhe dort schlafen konnte.
Als ich eine Stunden später wieder erwachte, konnte ich mir nicht erklären, wie ich nach Hause gekommen war. Aber ich wusste, dass ich diese Niederlage nicht auf mir sitzen lassen konnte. Ich musste meine Tante besiegen, ich wusste nur noch nicht wie!
Freitag, 26. September 2014
Die weiblichen Eindringlinge. Kapitel 41 – Achtung hier kommt Hektor.
Mit einem breiten Grinsen bog Hektor in die Straße ein,
in der er ab heute wohnen würde. Auf der Rückbank seines Wagens saßen drei
seiner Kumpels, der vierte saß auf dem Beifahrersitz. Es war kein gewöhnlicher
Einzug, den Hektor heute vollziehen würde. Er war ab heute Hausbesitzer und
kein Mieter mehr. Das hörte sich gut an, wie er fand.
Überhaupt war Hektor in bester Laune, in den vergangenen
Monaten hatte er so viel Glück gehabt, wie in seinem ganzen Leben nicht. Das
fing mit einer heißen Frau an, die er kennen gelernt hatte und hörte mit einer
unglaublichen Erbschaft auf. Dank dieser Erbschaft hatte er sich jetzt dieses
Haus kaufen können und den Wagen, den er fuhr. Diesen Wagen hatten seine
Freunde schon bejubelt. Einen sogenannten Hummer. Amerikanisch, riesig, ein
Geländefahrzug vom Militär. Nur für richtige Männer. Männer wie Hektor.
Hektor war nicht nur von sich als Mann überzeugt, er
hielt sich auch für eine Art Cowboy. Für einen coolen Typen. Deswegen trug er
auch Cowboystiefel, schwarz mit leichtem Absatz. Eine Jeans mit einem breitem
Gürtel und einer noch breiteren Schnalle. Ein Flanellhemd mit dem typischen
schwarz roten Karomuster und einen Cowboyhut. Seine Freunde waren von ähnlichem
Schlag und Kleidungsstyle. Aber Hektor hatte das Sagen, er entschied wo es lang
ging. Und wenn das jemandem nicht passte, wurde Hektor auch mal handgreiflich.
Er hatte sich ein älteres Haus mit Charakter gekauft. Die
Vormieterin hatte das Zeitliche gesegnet und das Haus war versteigert worden.
Hektor hatte es billig erstanden und renoviert. Es war komplett eingerichtet,
seine Sachen waren alle sauber eingeräumt und diese Nacht würde seine erste im
neuen Haus sein. Alles war perfekt. Jetzt würde er seinen Freunden das Haus
zeigen und danach gab es eine Grillparty im Garten.
Grinsend sah er sich die anderen Spießerhäuser an. Er
würde hier schon für frischen Wind sorgen. Den Leuten zeigen, wer Hektor war.
Er freute sich schon darauf seine neue Stereoanlage auszuprobieren, sobald sie
fertig angeschlossen war. Und den ersten Nachbarn der klingelte, würde er
richtig fertig machen. Schon bald würde sich keiner mehr trauen, bei ihm zu
klingen.
Stolz fuhr er mit seinen Wagen ins neu errichtete
Carport. Beim Einbiegen sah er ein junges Mädchen im Nachbarsgarten. Blonde Haare
und faszinierend blaue Augen. So dunkel wie das Meer. "Wow!" sagte er
leise.
Die Wohnung machte richtig Eindruck bei seinen Freunden,
so wie es Hektor gerne hat. Aus seinem Schlafzimmerfenster konnte er in den
Garten der Nachbarn sehen. Während seine Freunde sich umsahen, beobachtete er
das Mädchen. Sie trug ein rosa Shirt und eine dunkelblaue Jeans, passend zu
ihren Augen. Ihr Körper wirkte schlank, wenn ihre Schultern auch etwas breit
waren.
"Hmm, hmm!" summte Hektor vergnügt. "Was
für eine Aussicht!"
Als sich seine Kumpels wirklich jeden Raum angesehen
hatten, auch das Badezimmer, den Keller und den Dachboden, ging es endlich nach
Draußen. Der Himmel war blau, die Sonne schien hell und Hektor hatte einen
riesigen Grill, mit noch mehr Fleisch. Nach ein paar Minuten brutzelte das
Fleisch auf dem Grill und jeder seiner Freunde hatte ein Glas Bier in der Hand.
Da hörte er ein Geräusch hinter sich, ein lautes klappern, es kam aus dem
Garten des Nachbarn. Er sah sich um und erkannte das Mädchen im rosa Shirt. Es
hatte einen Stock in der Hand und strich damit im Gehen, gelangweilt über den
Lattenzaun. Hektor setzte sein Hollywoodgrinsen auf und nährte sich dem Zaun.
Ich befand mich auf gefährlichem Terrain und das ohne
jeglichen Grund. Vielleicht wollte ich einfach nur etwas Nervenkitzel und mein
Leben aufs Spiel setzen. Denn ich befand mich in Alinas Zimmer, ohne das sie es
wusste. Sie befand sich draußen und Manuela in der Küche. Ich glaubte also,
soweit sicher zu sein. Ich schlenderte herum, sah mir ihren Kleiderschrank an,
die Bücher die sie las oder auch nur besaß und ihre Hanteln. Diese Teile,
welche mich mit ihrem Gewicht immer wieder aus der Fassung gebracht hatten,
lagen so provokant am Boden, dass ich es einfach ausprobieren musste, sie
hochzuheben. Überhaupt das Hochstemmen verlangte mir so viel Kraft ab, dass ich
sie nach wenigen Sekunden wieder auf den Boden stellte. Der Gedanke, dass Alina
damit trainierte war erregend. Ich kannte sie jetzt schon über ein Jahr,
beinahe zwei, aber ihre Kraft war immer wieder atemberaubend.
Ich hörte das Geräusch eines ziemlich lauten Wagens und
sah aus Alinas Fenster. Ein Monster von Geländewagen parkte im Carport von
unserer verstorbenen Nachbarin. Sie war mit 87 von uns gegangen und das Haus
war versteigert worden. Aus dem Fenster sah ich, wie mehrere Typen mit
Cowboyhüten aus dem Wagen stiegen. Ich stöhnte innerlich aus, "Idioten mit
Hüten!". Zum Glück lag mein Zimmer auf der anderen Seite des Hauses. Denn
das sah mir nicht nach ruhigen Typen aus.
Ich verließ das Alinas Zimmer, doch froh, dass mich
niemand erwischt hatte. Eine halbe Stunde später ging ich gelangweilt ins
Erdgeschoss. In der Küche fand ich Manuela, sie trank einen Kaffee und sah aus
dem Fenster in den Garten.
"Ist Alina im Garten?" fragte ich."
"Ja, aber sie ist nicht gut drauf."
"Was hat sie?"
"Sie wollte sich draußen sonnen und ich habe es ihr
verboten!"
"Warum?"
Manuela drehte sich um und warf mir einen Blick zu, der
mir sagte, dass ich nicht so viel fragen sollte. Oder es würde Ärger geben.
Dann drehte sie sich um und antwortete doch.
"Hast du nicht diese Kerle im Garten nebenan
gesehen?"
"Unsere neuen Nachbarn?"
"Genau und ich werde nicht erlauben, das Alina sich
in einem Bikini vor diesen Kerlen zeigt!"
Das konnte ich sogar verstehen. Diese Kerle standen alle
mit einem Bier um den Grill herum und waren nicht gerade leise. Ihre Stimmen
und das raue Gelächter hörte man bis in die Küche. Wenn auch nur leise.
"Ich geh raus und guck wie es ihr geht! Vielleicht
kann ich sie aufmuntern."
"Lass dich von ihr verhauen!" schlug Manuela
grinsend vor, "Das heitert sie bestimmt auf."
"Ich finde eine andere Lösung!" sagte ich leise
und verschwand im Flur.
Draußen im Garten hörte ich ein klapperndes Geräusch. Ich
ging ihm nach und fand Alina, die gelangweilt und etwas wütend mit einem Stock
gegen den Zaun schlug. Im Garten neben an, sah ich den Fahrer des
Geländewagens, der Alina neugierig beäugte. Er war bestimmt schon vierzig und
hatte ein hartes Gesicht. Und das sah man, obwohl er lächelte. Im leichten
Dauerlauf nährte ich mich Alina. Dabei tauchte in meinem Kopf die Frage auf,
warum ich mich in Alinas Nähe begab, wenn sie schlechte Laune hatte. So etwas
konnte übel enden.
"Hey Alina!" sagte ich, als ich fast hinter ihr
stand. Sie warf mir einen wenig begeisterten Blick zu.
"Was willst du Leon?"
"Nur sehen, wie es dir geht!"
"Quatsch!" sagte sie entschieden. Nun schlug
sie mit dem Stock so hart auf den Zaun, das er in mehrere Teile zersplitterte.
"Hey hey, junges Fräulein!" rief der
Geländewagenfahrer und näherte sich mit einem Grinsen dem Zaun. "Begrüßt
man so hier seinen neuen Nachbarn?"
Alina sah auf und musterte den Mann in seinem
Cowboyoutfit.
"Der Zaun gehört zu unserer Seite des
Grundstücks!" erwiderte sie schroff.
"Oh, oh!" lachte er, "Die Kleine ist
tough!" Alina sah ihn kalt mit ihren tief dunklen Augen an. Ich stellte
mich hinter sie.
"Ist das deine Schwester?" fragte er nun mich.
"Sowas in der Art!" wich ich aus.
"Also, ihr beiden, mein Name ist Hektor. So spricht
mich jeder an und ihr könnt das auch tun. Wie wäre es, wenn ihr rüberkommt?
Meine Freunde und ich grillen und haben Spaß!" Er prostete uns mit der
Bierfalsche in der Hand zu und lief wieder zu seinen Kumpels. Er hatte mir bei
seiner Rede nur einen kurzen Blick zugeworfen, danach hatte er die ganze Zeit
Alina gemustert. Und nicht nur ihr Gesicht. Es schien ihn nicht zu stören, dass
Alina erst sechzehn war und er gute fünfundzwanzig Jahre älter.
"Was für ein Arsch!" sagte ich leise.
"Also ich finde ihn nett!" sagte Alina
plötzlich. Ich sah sie überrascht an und sah den Trotz in ihrem schönen
Gesicht. Sie wollte mir einfach nur wiedersprechen. "Vielleicht gehe ich
rüber!" fügte sie hinzu.
"Das tust du nicht!" sagte ich schnell.
"Was? Willst du mich aufhalten?"
"Manuela sieht es bestimmt nicht gerne, wenn du da
rüber gehst."
Alina sah zum Küchenfenster. Manuela war verschwunden und
hatte sich wohl anderen Dingen zugewendet.
"Meine Mama verbietet mir schon die ganze Zeit
etwas! Aber das ist mir egal! Ich geh da rüber, da ist nichts Schlimmes
dabei!"
"Ich werde bestimmt nicht zulassen, dass ...
Ahhh!"
Plötzlich hatte Alina meinen Arm gepackt und in
schmerzlich verdreht.
"Du kannst mir gar nichts befehlen. Vielleicht hat
Sophia Recht und du brauchst wirklich mal wieder eine Tracht Prügel. Wollen wir
etwas in den Geräteschuppen gehen?"
"Nein!" rief ich sofort.
"Dann kommst du jetzt brav mit rüber!
Ansonsten."
Sie hielt mir ihre Faust vor das Gesicht. Ich nickte. Und
so gingen wir beide in den Garten des neuen Nachbarn.
Als wir um die Hausecke bogen und uns den Männern
näherten, die rund um den Grill standen, wurden wir fast sofort bemerkt. Jeder
der anderen vier Typen ließ sofort seinen Blick gierig über Alinas Körper
schweifen. "Hey, unsere ersten Gäste!" lachte Hektor, "Larry!
Ein Stück Steak für die Schönheit und ihren Bruder. Und ich will ein richtig
großes Stück auf ihrem Teller sehen!" Alina lächelte tatsächlich, als
Hektor sie Schönheit nannte und nun war ich es der wütend wurde. Wie naiv
konnte man sein?
Es dauerte keine Minute bis Alina und ich ein Monstrum
von einem Steak auf den Tellern hatten. Nachdem wir an der Salatbar gewesen
waren, setzten wir uns zu den fünf Männern am Tisch. Mir war nicht ganz wohl
bei der Sache, aber Alina fand das alles sehr schön. Sobald wir saßen,
verlangte sie nach Senf, den sie natürlich sofort bekam und begann zu essen.
Seitdem Alina intensive trainierte, aß sie auch Unmengen. Ich schaffte nur die
Hälfte des Steaks, was, das musste ich zugeben, wirklich gut war. Alina aß in
der Zeit zwei Stück. Die Männer am Tisch sahen ihr dabei erstaunt zu. "Du
haust ja ordentlich rein!" sagte Larry, als sie sich ein weiteres Stück
vom Grill holte.
Wir saßen an typischen Biertischen mit Bänken. Am Rand
saß ich, dann kam Alina und neben Alina saß ein öliger Typ mit schwarzen
Haaren, denn alle nur „T“ nannten. Bei diesem Spitznamen wurde das T englisch
ausgesprochen. Dieser konnte, wie alle Männer am Tisch, nicht seine Augen von
Alina lassen. Besonders ihre nackten Unterarme studierte er.
"Du treibst wohl Sport Kleine, was?" fragte er.
Alina murmelte eine Zustimmung und schob sich ein weiteres Stück Steak in den
Mund. Unvermittelt hob der Kerl seine Hand und kniff Alina in den Oberarm.
"Wow!" rief er laut. "Was hast du denn im Ärmel?"
Er grinste breit, doch Alina fand es gar nicht lustig.
Sie drehte sich zu ihm um und sah ihn kalt an.
"Wenn du mich noch einmal anfasst, wirst du es
bereuen!"
"Ha!" rief er laut, "Die Kleine ist der
Hammer." frech grinsend legte er seine Hand auf ihre Schulter. "Hey
du darfst das Leben nicht so ernst,... Ahhh!" T schrie auf, als Alina
seine Hand von ihrer Schulter nahm und heftig verdrehte.
"Hast du nicht verstanden?" fauchte sie. T
hatte nicht nur Schmerzen, er war plötzlich auch unheimlich sauer. Mit
verkniffenem Gesicht versuchte er nun Alina zu Ohrfeigen. Diese blockte seine
Hand und schlug ihm in derselben Bewegung, mit der Faust auf die Stirn. Der
Mann gab ein seltsames Wimmern von sich, dann fiel sein Kopf willenlos auf
seinen Teller. Alina ließ seinen Arm los und wandte sich wieder ihrem Essen zu.
Die anderen Männer sahen T verblüfft an, der reglos halb auf dem Tisch lag. Die
Stimmung unter den Typen wurde zunehmend aggressiver als Hektor plötzlich laut
loslachte.
"Hat man so was schon gesehen?" lachte er,
"Lässt sich der Kerl tatsächlich von einem Mädchen platt machen!" er
lachte weiter bis andere ehr gezwungen einstimmten. Alina sah nicht auf und aß
einfach weiter. Hektor störte das nicht.
"Also Mädchen, den Trick musst du mir jetzt aber
verraten!"
"Kein Trick!" nuschelte Alina mit vollem Mund.
"Was hat sie gesagt?"
"Kein Trick!" wiederholte Larry, welcher uns
gegenübersaß.
"Was dann?" fragte Hektor und man hörte, dass
es ihn tatsächlich interessierte.
"Ich bin halt stark!" sagte Alina jetzt
deutlich, nachdem sie runtergeschluckt hatte. Hektor runzelte seine faltige
Stirn. "Stark, hmm!" wiederholte er.
"Stärker als ihr alle!" sagte Alina
selbstbewusst. Larry grinste breit. "Ja genau!" sagte er. Alina sah
ihn böse an.
"Willst du auch eins auf den Kopf haben?"
fragte sie.
Er hob abwehrend die Hände und lachte einfach laut.
Ich warf einen Seitenblick auf T, den wohl alle anderen
schon wieder vergessen hatten. Er lag reglos, mit dem Kopf in seinem Essen und
sabberte auf seinen Teller. So wie ich Alinas Schlag einschätzte, würde sich
daran sobald auch nichts ändern.
"Wer an meinem Tisch eine solche Behauptung
ausspricht, der muss sie auch beweisen!" rief Hektor laut, "Auch so
ein süßes Ding wie du!"
"Okay!" sagte Alina, "Ich bin so weit
fertig mit essen." Sie nahm ihren Teller, hob T´s Kopf an den Haaren hoch,
legte ihren Teller auf seinen und ließ sein Kopf wieder fallen. Dann stellte
sie ihren Ellenbogen herausfordernd auf den Tisch.
"Wer will als erstes?" fragte sie in die Runde.
Larry der vor Alina und mir saß, betrachtete Alinas Hand misstrauisch.
"Los!" röhrte Hektor "Mach das Kind
fertig, Larry!" Alle anderen Männer stimmten laut zu. "Ja, los
Larry!" gröhlten sie. Bei so viel Zuspruch hatte Larry keine andere Wahl.
Aber er zögerte wohl nicht, weil er glaubte zu verlieren. Er fand es nur
albern.
"Das ist lächerlich!" knurrte er und ergriff
Alinas Hand.
"Du bist auch lächerlich!" konterte Alina und
drückte seine Hand so stark, dass sein Gesichtsausdruck von desinteressiert auf
überrascht umschlug. Falls Alinas Händedruck ihm schmerzte, zeigte er es nicht.
Und dennoch ließ Larry sich Zeit. Er drückte sichtbar
erst sehr wenig, als er allerdings sah, dass sich Alinas Arm nicht einen
Millimeter bewegte, verstärkte er den Druck. Langsam schwoll der Bizeps auf
Alinas Arm an, wurde immer größer und vor allem höher. Ihr Shirtärmel rutschte
vom steilen Anstieg ihres Bizepses herunter und ein erstauntes Gemurmel ging
durch die Zuschauer. Auch Larry glotzte wie dumm Alinas Oberarm an. Dann besann
er sich und drückte richtig los. Der Tisch knarrte und Alinas Bizeps wuchs noch
etwas mehr an. Jetzt voll angespannt, sah ihr Bizeps unglaublich aus. Besonders
im Zusammenspiel mit Alinas hübschem Mädchengesicht und ihrer glatten Haut.
"Wie zum Teufel?" hauchte jemand. Larry gab jetzt alles, was er hatte
und Alinas Arm schwankte. Auch sie strengte sich jetzt an, was bedeutete, dass
Larrys Arm langsam zurück gedrängt wurde.
Hektor kam, während Larry fluchend und schwitzend gegen
Alina kämpfte, breitbeinig an unsere Seite des Tisches. "HA!" lachte
er, "Das Mädchen ist ganz nach meinem Geschmack! Sieht so aus, als ob sie
Larry fertig machen würde!" Larry Gesicht wurde bei den Worten noch röter.
Außerdem knirschte er mit den Zähnen. "Verdammt!" keuchte er als
Alina seinen Arm weiter zur Tischplatte drückte. Das letzte kleine Stück
überwand sie schnell, indem sie seine Hand laut auf den Tisch knallte.
Freudestrahlend streckte sie sich und zeigte dabei stolz ihren Bizeps. Der machte
durchaus Eindruck, denn keiner der Männer konnte seinen Blick von ihrem Oberarm
lassen.
Alina sah höchst zufrieden aus, als sie, nach einiger
Zeit der Bewunderung, ihre Arme sinken ließ. "Da staunt ihr was?"
fragte sie fröhlich in die Runde. Keiner Antwortete, scheinbar hatte niemand je
so eine Kraft bei einem Mädchen gesehen. Larry befühlte erstaunt wie auch
wütend seinen Arm. Ihn schienen Alinas Arme nicht im positiven Sinne zu
gefallen. Hektor holte ein Taschentuch aus seiner Tasche und wischte sich den
Schweiß von der Stirn.
"Das war ganz schön jämmerlich, Larry!" sagte
er barsch, als er sein Taschentuch wegsteckte.
"Du kannst mich mal, Hektor!" rief Larry mit
rotem Kopf, den er seit dem Armdrücken hatte und sprang von seiner Bank auf.
"Wenn du es besser machen kannst, hier!" er deutete auf seinen freien
Platz. Doch Hektor zeigte sich wenig beeindruckt, er legte den Kopf in den
Nacken und lachte laut und künstlich. "HA! Ich soll gegen ein kleines
Mädchen antreten? Nun hör aber auf Larry!"
"Du hast ja nur Angst, dass ich stärker bin!"
stellte Alina mit einem Schmollmund fest und verschränkte die Arme vor der
Brust. Wieder lachte Hektor los. "Was willst du von mir, Kind?"
fragte er prahlerisch in die Runde. "Soll ich dir zeigen, was ich drauf
habe?"
"Ja!" rief Alina sofort.
"HA!" machte Hektor erneut, "Die Kleine
ist gut! Na schön, dann zeige ich dir, was ich drauf habe! Los, kommt alle
mit!" sagte er wie ein Kommandant.
"Ich dachte wir machen Armdrücken?" fragte
Alina irritiert und stand von ihrer Bank auf. Ich folgte ihrem Beispiel.
Hektor, der sich schon in Bewegung gesetzt hatte, drehte sich im Laufen um.
"Nein, kein Armdrücken! Los kommt!"
Hektors andere beiden Freunde, Henry und Sam, standen auf
und folgten Hektor. Der Mann den sie nur "T" nannten, war immer noch
ohne Besinnung und blieb weiter am Tisch sitzen. Auch Larry setzte sich, wenn
auch etwas wiederwillig, in Bewegung. Alina und ich bildeten den Schluss der Gruppe.
Hektor führte uns in seine Garage, diese war zu klein für
sein Auto, für das er ein extra Carport hatte bauen lassen. Aus der Garage
hatte er einen kleinen Fitnessraum gemacht. Es gab verschiedene Gewichte, eine
Maschine zum Hinsetzen, ein Fitnessbike und noch andere Gerätschaften. Hektors
Interesse galt dem Boxsack, der in der Mitte des Raumes hing.
Als wir uns alle um ihn versammelt hatten, grinste er
breit in die Runde. Er genoss augenscheinlich die allgemeine Aufmerksamkeit.
"So Freunde!" begann er prahlerisch, "Hier seht ihr einen
richtigen Sandsack! Das Ding ist nicht mit irgendwelchem Plastikscheiß gefüllt
und auch von Außen aus rauem Stoff. Ich sag‘ euch, ohne Handschuhe bluten einem
nach ein paar Schlägen die Hände. Außerdem würde sich die Hälfte von euch, an
diesem harten Teil die Hände brechen! Und jetzt passt auf!"
Hektor ging in eine breitbeinige Stellung und versetzte
dem Sack einen Schlag. Dieser schwang, wenn auch nicht übermäßig schnell, ein
ordentliches Stück zurück. "Hey Sam!" rief Hektor, "Stell dich
hinter den Sack und halt das Ding ruhig, sonst fliegt es durch die ganze
Garage!"
"Davon Träumt er wohl!" flüsterte Alina mir zu.
Sam stellte sich hinter den Boxsack und Hektor ging wieder in Stellung. Er
verteilte weitere Schläge auf den Sandsack, der dabei hin und her schaukelte.
Die anderen Männer nickten zustimmend, Alina und ich waren weniger beeindruckt.
Ich hatte Alina, wie auch Manuela, bereits dabei zugesehen, wie sie auf einen
Sandsack eingeschlagen haben. Und dagegen waren Hektors Schläge geradezu
lachhaft.
Nach zehn Schlägen hörte Hektor bereits laut atmend auf.
Stolz auf seine Leistung blickte er in die Runde. Sam ließ ein "Nicht
schlecht!" hinter dem Sandsack ertönen. "Ja sehr ordentlich!"
meinte Henry. Larry sagte nichts, er war immer noch sauer.
"Spinnt ihr?" prustete Alina plötzlich los.
"Das war total schlecht!"
"Wow!" sagte Hektor laut. "Mal langsam
kleines Fräulein! Das war ein richtiger Männerkampf! Das macht mir keiner so
leicht nach!"
"Ha!" sagte Alina laut und ging auf den
Sandsack zu. Widerwillig und auch etwas ärgerlich ging ihr Hektor aus dem Weg.
Nun genoss Alina die volle Aufmerksamkeit.
"Schön aufpassen, Sam!" sagte sie, "Hier
ein Schlag zur Probe!" Alinas kleine Faust schlug in das Trainingsgerät und
der Sack flog schwungvoll und viel schneller als bei Hektor nach hinten.
Stöhnend fing ihn Sam auf. Diese Demonstration löste eine neue Welle des
Erstaunens bei den Männern aus. Hektor versuchte nicht allzu beeindruckt zu
sein, aber wer ihn genau beobachtete sah, dass er es war.
"So jetzt geht es richtig los!" sagte Alina,
"Sam vielleicht solltest du den Sack richtig festhalten und nicht einen
Meter dahinter stehen, schließlich bin ich ziemlich stark!"
Ich hätte nicht gedacht, dass dieser Kerl sich etwas von
Alina sagen ließ, aber das tat er. Sam nickte und klammerte sich förmlich an
den Sack. "Gut!" sagte Alina, als sie sah, dass Sam gehorchte. Dann
ballte sie wieder die Fäuste und begann auf den Boxsack einzuschlagen. Beim
ersten Schlag bog sich nicht nur der Boxsack in der Mitte sondern auch Sam, der
mit dran hing. Er stöhnte laut auf und wurde schon in der nächsten Sekunde vom
zweiten Schlag durchgeschüttelt. Donnernd folgten zwei weitere Schläge bei
deren Einschlägen Sand aus dem Sack rieselte. Sam konnte den Sack nicht länger
bändigen und taumelte nach hinten. Auf wackeligen Beinen stand er einen Meter
hinter dem Sack, als Alina ein letztes Mal zuschlug. Der Sack schwang nach
hinten und fegte Sam regelrecht zur Seite. Stöhnend fiel dieser zu Boden. Die
anderen Männer starrten Alina fassungslos an. Diese grinste und fing den
zurückkommenden Sandsack locker auf.
"Ups!", sagte sie lachend.
Hektor konnte darüber nicht lachen. Er hatte cool an der
Wand gelehnt, während Alina den Sack bearbeitet hatte, jetzt löste er sich
davon und stellte sich wütend vor Sam hin.
"Was ist los mit dir, Sam?" rief er laut,
"Willst du mir etwa weiß machen, dass du bei meinen Schlägen den Boxsack
festhalten kannst, aber versagst, wenn dieses Mädchen zuschlägt? Du Lappen kannst
gleich liegen bleiben, ich halte jetzt den Sack!"
"Du kannst mich mal Hektor!" rief Sam gekränkt
und richtete sich langsam auf. In gekrümmter Haltung ging er zu seinen Jungs
rüber. Hektor machte eine abfällige Handbewegung in Sams Richtung und baute
sich hinter dem Sandsack auf. "So, Kleine!" sagte er in seiner
überheblichen Art. "Jetzt steht dir ein richtiger Mann beim Training zur
Seite!" Alina verdrehte bei seinen Worten die Augen und ballte wieder die
Fäuste. Ich hörte, wie Sam hinter mir, leise über Hektor fluchte.
Man musste zugeben, dass Hektor ein großer Kerl war. Er
war bestimmt 1.85 groß, hatte breite Schultern und auch ansonsten ordentlich
Masse. Damit war er unbestreitbar der Kräftigste unter seinen Freunden. Sam ist
kleiner und dünner gewesen als Hektor. Als Alinas erster Schlag den Boxsack
traf, sah man, dass Hektor mit dem Sandsack tatsächlich besser zu Recht kam.
Was nicht hieß, dass er nicht ordentlich durchgeschüttelt wurde.
Sobald Alina merkte, dass Hektor den Sack viel besser im
Griff hatte als Sam, schlug sie umso heftiger zu. Nach fünf Schlägen, bei denen
sich der Boxsack bog und wand, war Hektor schweißbedeckt im Gesicht. Jeder
Schlag brachte Hektor jetzt zum Stöhnen und den Sandsack dazu Sand zu weinen.
Nach zwölf Schlägen hörte Alina etwas widerwillig auf. Hektor war sichtbar
verschwitzt und man sah ihm an, dass er froh war, dass Alina aufhörte. Laut
atmend lehnte er sich gegen die Wand. "Nicht schlecht, Kleine!"
stöhnte er.
"Oh Gott!" rief Larry plötzlich laut, der die
meiste Zeit teilnahmslos in einer Ecke gestanden hatte. "Was soll das
Hektor? Ich dachte wir wollen feiern? Bier trinken und Grillen. Stattdessen
sitzen wir in deiner Garage und lassen uns von dieser Göre da, zum Narren
halten!" Dabei zeigte er wütend auf Alina.
"Geh doch grillen!" rief Hektor schwer atmend.
"Ich bin keine Göre!" rief Alina und machte
einen Schritt auf Larry zu. "Und ich halte euch auch nicht zum
Narren!" Larry war nicht weniger wütend und machte auch einen Schritt auf
Alina zu, so dass sie sich jetzt gegenüber standen. "Oh doch!" rief
er laut, "Du bist eine Göre, ein kleines Kind, das mir den Tag versaut.
Wie wäre es, wenn du gehst und wieder mit deinen Puppen spielst!" Mit
geröteten Wangen starrte Alina Sam an. Ihr schienen tatsächlich die Worte zu
fehlen.
"Na los hau hab!" rief Larry und deutete auf
die Tür hinter ihm. "Los jetzt!"
Alina sah jetzt richtig finster drein und ich trat
vorsichtshalber einen Schritt von ihr weg. Larry sah das und guckte mich
irritiert an. Doch er hatte nicht mehr die Chance in irgendeiner Weise
nachzudenken. Denn eine Sekunde später schlug Alinas Faust in seinem Gesicht
ein. Kraftvoll schlug sie zu und Larrys Körper segelte förmlich durch die Luft.
Er klatschte wie ein Lappen an die Wand hinter ihm und fiel dann reglos zu
Boden. Ungläubig sahen die Männer Alina an.
Diese sah böse auf den besinnungslosen Larry herab.
"Ich mag dich nicht!" sagte sie leise. Dann drehte sie sich zu den
anderen beiden Männern daneben, die sie immer noch geschockt anstarrten.
"Na wollt ihr auch?" fragte Alina und kam auf
Sam und Henry zu. Die beiden sahen sich an und bewegten sich dann Rückwärts zum
Ausgang. "Äh wir müssen jetzt gehen!" sagte Sam, "Genau!"
sagte Henry, "Bis später!" Dann drehten sich die beiden um und rannten
davon. Alina schniefte verächtlich. "Feiglinge!" sagte sie. Dann
drehte sie sich zu Hektor um, den die ganze Situation sichtlich überforderte.
"Wie hast du das mit Larry gemacht?" fragte er
fassungslos. Alina kam weiter auf ihn zu und hob grinsend die Faust. "Na
hier mit! Hast du es nicht gesehen?"
"Doch, doch!" sagte er leise, fast zu sich
selbst.
"Na was ist Hektorchen, wollen wir miteinander
kämpfen?"
Langsam schien Hektor seinen Schrecken überwunden zu
haben, denn er lachte wieder künstlich auf. "HA! Ich lasse mich doch nicht
in meiner eigenen Garage von einem Teenager herausfordern!"
"Oh hat Hektor Angst?" fragte Alina mit einer
Babystimme.
Hektor sah sie böse an. "Ich habe vor niemanden
Angst!"
"Na dann komm her!"
"Okay Kleine, wenn du unbedingt von mir rausgeworfen
werden willst, bitte!"
Wenn Hektor Angst hatte, dann zeigte er sie nicht.
Vielmehr schien er jetzt wütend zu werden. Von einer Sekunde auf die andere
stand Hektor nicht mehr entspannt an der Wand und stürmte wie ein Stier auf
Alina zu. Diese wurde tatsächlich überrascht und wich in letzter Sekunde zur
Seite aus.
Laut prallte er gegen eine Wand von Kisten. Fluchend
drehte er sich um.
"Wer hat jetzt Angst?" schrie er. Alina hatte
sich schnell von der Überraschung erholt und stellte sich nun Hektor entgegen.
"Na komm Hektormaus!" rief sie lachend,
"Einen fairen Kampf!"
"Na warte Kleine!" rief Hektor und kam Fäuste
schwingend auf das mehr als einen Kopf kleinere Mädchen zu. Es klatschte laut
in der Garage als Alina die Faustschläge von Hektor mit den Händen auffing.
Hektor staunte nicht schlecht, als er seine Arme nicht mehr bewegen konnte.
Kurz sah er Alina verwirrt an, diese lächelte aber nur. Dann versuchte Hektor,
seine Fäuste aus Alinas Griff zu befreien. Er riss seine Arme hin und her,
machte ruckartige Bewegungen und ging dabei sogar in die Knie. Aber das half
alles nichts. Alinas Finger hatten sich wie Eisenstäbe an seine Faust geheftet.
Als er nach und nach mit seinen Befreiungsversuchen
aufhörte, begann Alina langsam damit, seine Fäuste mit ihren Händen zusammen zu
drücken. Erst versuchte Hektor sich nichts anmerken zu lassen, doch dann
verzerrte sich langsam sein Gesicht.
"Okay, stopp, Ahhh, Las mich los verdammt!
AHHHHHH!" Laut brüllend ging er vor dem Mädchen auf die Knie. Alina
lächelte weiterhin.
"Na wer ist jetzt stärker!"
"Du!" kam es undeutlich aus Hektors Mund.
"Lauter!" rief Alina und ließ Hektor noch
einmal aufbrüllen.
"AAHhhh, du verdammt!"
"Nicht fluchen!" rief Alina und wieder musste
Hektor brüllen.
"Ahhh!" winselte Hektor.
Dann ließ Alina seine Hand los und stellte sich
herausfordernd vor ihn. Hektor sah sich vorsichtig seine Hände an.
"Verdammt die sind bestimmt gebrochen!" jammerte der große Kerl im
Cowboyoutfit. "Quatsch!" sagte Alina leicht hin, "Ich merke es,
wenn ich jemandem was breche! Und jetzt komm her, wir wollten doch
kämpfen!"
Hektor sah sie an und betrachtete dann gequält seine
geschundenen Hände. Dann schüttelte er wie ein störrischerer Junge den Kopf.
Alina stemmte wütend die Hände in die Hüften.
"Was soll das? Willst du etwa kneifen?" Mit
einem schnellen Schritt war sie bei ihm, wobei er sichtbar zusammenzuckte. Dann
packte sie ihn am Gürtel, hob ihn hoch in die Luft und knallte ihn sogleich
wieder auf den Boden. Beim Aufprall hörte man förmlich wie Hektor die Luft aus
dem Körper gepresst wurde.
Hektor schien den Willen zum Kämpfen verloren zu haben.
Er wehrte sich nicht, als Alina auf seine Brust hüpfte und mit ihren Beinen,
seine Arme an seinen Körper drückte.
"Was ist Hektor?" fragte sie süß, "Ich habe von einem solchen
großen Kerl wie Dir mehr erwartet! Du bist groß wie ein Stier, aber sobald man
dir mal die Fäuste zusammendrückt, ziehst du den Schwanz ein. Wo wir gerade von
Stieren reden, weißt du, wie man Stiere richtig reizen kann?" Er sah sie
verwirrt an, dann schien er zu erkennen was sie meinte. Erschrocken blickte er
sie an und wollte schon etwas sagen, doch da rammte ihn Alina schon ihre kleine
Faust zwischen die Beine.
Laut jaulte Hektor auf, wobei er sich instinktiv krümmen
wollte, doch Alina saß weiter auf ihm und presste ihn lang auf den Boden. Ich
kannte zwar Alinas Kraft, aber wie sie auf diesem riesigen Mann saß und seine
dicken Arme mit Leichtigkeit unter Kontrolle hielt, obwohl dieser nun doch
versuchte sich zu befreien, beeindruckte mich schon.
"Na, na, na Hektor, schön still liegen, ich bin
sowieso stärker als du! Oder willst du etwa, dass ich noch einmal den
Nussknacker spiele? Hmm?"
Hektor zuckte bei dem Wort Nussknacker kurz zusammen,
dann lag er still.
"Für einen wütenden großen Mann sprichst du aber
wenig!" sagte Alina laut. "Also wenn du nicht mehr kämpfen willst,
solltest du uns als neuer Nachbar wenigsten dein Haus zeigen. Komm!"
Alina stand von Hektors Brust auf, nahm ihn am Gürtel und
zog ihn zurück auf die Beine. Kaum war Hektor auf den Beinen, legte er in
überraschender Schnelligkeit seine großen Pranken um Alinas Hals und begann sie
zu würgen. "Du wirst mich nie wieder so demütigen!" zischte er leicht
irre. Alina war zuerst tatsächlich erschrocken, doch nur wenige Augenblicke.
Dann packte sie seine Arme und nahm sie einfach von ihrem Hals.
"Ahhh nein!" schrie er mit geweiteten Augen.
Dann heulte er auf, als Alina seine beiden Arme verdrehte. Sie ließ ihn kurz
heulen und er ging wieder vor ihr auf die Knie. Sobald er auf den Knien war,
ließ sie ihn los und gab ihm eine schallende Ohrfeige. "Klatsch!"
"Böse!" rief sie wie zu einem Hund. Dann ohrfeigte sie ihn wieder.
"Klatsch!" "Ganz," "Klatsch!" "ganz,"
"Klatsch!" "böse!" "Klatsch!"
Mit geröteten Wangen kniete Hektor, der weinende Cowboy,
vor dem sechzehnjährigen Mädchen. "Und jetzt sei besser brav!" rief
Alina, packte Hektor und legte ihn sich wie einen Teppich über ihre linke
Schulter. "So und jetzt gucken wir uns dein Haus an!"
Leise weinend und mit roten Wangen wurde Hektor von Alina
durch sein neues Heim getragen. In jedem Raum wurde der breitschultrige Cowboy
von Alina schwungvoll auf den Boden geworfen, was er mit einem Wimmern,
kommentierte. Dann sah sich Alina alles an, packte Hektor erneut und trug ihn
ins nächste Zimmer. So durwanderten wir das ganze Haus. Vom Keller bis zum Dachboden,
wobei Hektor an die fünfzehn Mal fallengelassen und wieder aufgehoben wurde.
In Hektors Schlafzimmer entdeckte Alina, nachdem sie
Hektor zu Boden geworfen hatte, ein Hantelpaar. Lächelnd hob sie es hoch.
"Trainierst du etwa damit? Die sind doch viel zu leicht! Du musst schwere
Gewichte nehmen." Hektor saß nur verstört auf dem Boden und sah sie an.
Alina schüttelte den Kopf, als ob sie ein Kind vor sich hätte, das ihren
Gedanken nicht folgen konnte. Sie begann die einzelnen Gewichtscheiben abzuschrauben,
um diese dann an der anderen Hantel zu montieren. Die voll beladene Hantel hob
sie schon nicht mehr so leicht hoch. Langsam trainierte sie ihren rechten und
dann ihren linken Bizeps, während ich und Hektor zusahen. Ich sah Alina gerne
bei Hanteltraining zu. Es gab nichts Schöneres, als ihrem Bizeps dabei
zuzusehen, wie er anschwoll und sich wieder senkte. Das Training pumpte ihren
Bizeps auch noch zusätzlich auf und sorgte dafür das er andauern prall war.
Nach acht Minuten legte Alina endlich die Hantel zu
Boden. Das Training hatte sie angestrengt und auf ihrer Stirn glänzte etwas Schweiß.
Hektor und ich hatten ihr die ganze Zeit dabei zugesehen. Lächelnd kniete sich
Alina vor Hektor hin und winkelte ihren beiden Arme genau vor ihm an. "Na
los Hektor, fass mal meinen Arm an. So fühlen sich richtige Muskeln an!"
Mit starrem Blick streckte Hektor die Hand aus und legte
sie vorsichtig auf den Mädchenarm. Nur allmählich fing er an ihre Muskeln zu
drücken und zu streicheln." Alina sah in geduldig dabei zu. Ich hätte mein
Leben darauf verwetten, dass Hektor jetzt eine ordentliche Erektion hatte.
Irgendwann entzog Alina ihm ihre beiden Arme mit den
mächtigen Muskeln. Er seufzte leise, als seine Hände ihre Muskeln nicht mehr
berühren konnten. "So!" sagte
Alina und krabbelte langsam hinter Hektor. Er wollte sich zu ihr umdrehen, aber
sie hinderte ihn mit ihren starken Armen daran.
"Ah nicht umdrehen, Hektor!" sagte sie und
schlang dann ihren kräftigen linken Arm von Hinten um seinen Hals. Fest
quetschte sie seinen Hals zwischen ihrem Oberarm und Unterarm ein. "Es war
ja ganz nett bei dir Hektor! Aber wir müssen jetzt gehen. Zum Abschluss
bekommst du noch einmal meine Muskeln zu spüren!"
Hektor riss eilig seine Hände nach oben und versuchte
sich von Alinas Arm zu befreien. Aber es gelang ihm nicht. Er grabschte nur
hilflos nach Alinas steinharten Muskeln. "Jetzt geh schlafen!"
hauchte Alina ihm ins Ohr und ließ ihren Bizeps nach vorne schnellen. Der
drückte Hektor Hals stark ein. Fast Augenblicklich verdrehte Hektor die Augen
und erschlaffte in Alinas Armen. Alina lächelte breit. "Oh schon
eingeschlafen!" Sanft streichelte sie ihm die Haare, kicherte und
entspannte dann ihren Bizeps. Danach packte sie seinen willenlosen Körper und
warf den Riesen auf sein Bett. Das knarrte bedenklich als Hektors Körper aus
fast zwei Metern Höhe drauf donnerte.
"So!" sagte Alina und klatschte in die Hände.
"Ich bin soweit! Wollen wir los?"
Ich war noch so beeindruckt von der Vorstellung, dass ich
nur nicken konnte.
"Gut dann komm!"
Alina nahm mich am Arm und zog mich aus dem Schlafzimmer.
Wir verließen zusammen das Haus. "Komischer Kerl!" meinte Alina.
"Aber es könnte lustig sein, ihn als Nachbarn zu haben!"
Als Alina und ich zurück durch Hektors Garten gingen,
sahen wir den Kerl denn sie "T" nannten. Er wachte gerade wieder auf
und sah sich verblüfft um.
"Äh ihr da!" rief er, "Wisst ihr, was
passiert ist? Wo alle sind?"
"Sie haben wohl zu viel getrunken!" rief Alina.
"Nein, ich weiß nicht." irritiert sah er auf
den Teller vor sich. Dann schaute er wieder Alina an.
"Kenne ich dich nicht?"
"Nein!" sagte Alina kurz.
"Hmm, " dann betrachtete er Alina genauer.
"Du hast starke Arme!" stellte er fest, als er
sie eine Weile gemustert hatte.
"Ich weiß!" lachte Alina und zog mich mit sich
fort.
Wir ließen den verwirrten "T" im Garten zurück.
Genau so wie Hektor, der selig in seinem Bett schlief. Alina hatte dieser
Besuch bei unserem neuen Nachbarn sehr gefallen. Sie fragte mich, ob Hektor
wohl was dagegen hätte, wenn sie ihn mal mit Gaby, Sophia und Michelle besuchen
würde. Ich sagte ihr, dass er sich bestimmt freuen würde.
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