Freitag, 24. Mai 2013

Die Studentenverbindung (The fraternity) von Amazon Lover





*Wer in Amerika einer Studentenverbindung beitritt, muss meisten
demütigende Rituale über sich ergehen lassen.
Diese finden in der sogenannten „Hell Week“ statt.



Zur Geschichte.
Ich habe es mir erlaubt die Geschichte von Amazon Lover um mehrere Absätze zu erweitern,
an Stellen, bei denen ich mir als Leser mehr gewünscht hätte.
Dadurch ist die Geschichte doppelt so lang geworden,
meiner Meinung nach aber dem Original treu geblieben.


Es war die erste Nacht der „Höllenwoche“ (Hell Week*) in meiner neuen Studentenverbindung.
Wir wussten nicht was uns erwartete, aber sicher nicht das was uns wiederfuhr.

Alle der Anwärter wurden in die Mensa gebracht.
Wir bemerkten das alle Tische und Stühle gestapelt zur Seite geräumt waren.
Die aufgenommen Mitglieder der Verbindung, welche die Verantwortung für die Neulinge hatten,
traten in den Raum, gefolgt von 12 sehr gut aussehenden Mädchen in Trainingsanzügen,
aus drei anderen Studentenverbindungen.
Dann sagten sie uns, dass die Mädchen sich je einen Anwärter aussuchen durften,
um mit diesem zu ringen.

Die Regeln waren einfach.
Eine totale Unterwerfung oder ein Knock Out beendet eine Runde.
Und wenn es sich um eine Unterwerfung handelte,
müssen beide dieser Unterwerfung zustimmen.

Die Mädchen gingen herum und betrachteten uns wie billiges Fleisch in einem Supermarkt.
Ich wurde von einem Mädchen ausgewählt, welches Jenny hieß und 1.55 m groß war.
Ich hatte sie hier am Campus schon mal gesehen und erinnerte mich vage an ihre Beine,
welche sehr stark ausgesehen hatten.
Ich war nicht darauf vorbereitet wie stark sie wirklich waren.
Um uns zu motivieren sagte man, jeder der eine Runde gewinnen würde,
war der „Hell Week“ entbunden und dürfte zusehen was die anderen durchmachen mussten.
Wir alle glaubten, dass wir gewinnen würden, und das wäre dann das Ende der „Hell Week“!

Alle Mädchen stellten sich in eine Reihe und entledigten sich ihrer Trainingsanzüge,
um ihre fantastischen Körper  zu enthüllten.
Darunter war kein einziges unansehnliches Mädchen.
Und alle hatten Muskeln, ich meine kräftig aussehende Arme und Beine.
Sie spannten ihr Arme und Beine für uns an, und jeder von uns starrte auf das Mädchen,
gegen welches er antreten würde.
Jenny, das Mädchen welches ich überwinden musste, spannte ihre Arme und Beine an,
und ich wusste, sie würde gewinnen und ich konnte nichts dagegen tun.
Ich hoffte nur, dass sie es schnell machen würde, so dass ich nicht all zu sehr verletzt würde.
Sie hatte Spaß dabei, als sie mir ins Gesicht sah, und ihre eigenen angespannten Muskeln befühlte.

Die erste Runde begann mit dem größten und stärksten Typen aus unserer Gruppe.
Er war 1.88 Meter groß und wog ungefähr 95kg. Er trat gegen das größte Mädchen der
Gruppe an. Jana war ungefähr 1.56 Meter groß und wog 47kg.
Sie umkreisten einander als Jana ihre rechte Hand zu Zeichen einer Kraftprobe ausstreckte.
Als sie gegenseitig die Hände umfassten streckte sie auch noch ihre linke Hand aus.
Tom wollte sie ergreifen, doch schnell zog Jana die Hand etwas zurück.
Er war so darin vertieft, ihre linke Hand zu erfassen, dass er von ihrer plötzlichen,
kraftvollen, Umklammerung vor Schmerzen auf die Knie fiel.
Es war unglaublich ihre Armmuskeln anzusehen und ihre Oberarme als sie den Druck erhöhte.
Sie bog seine Handgelenke zurück bis zu seinen Ohren,
und gleichzeitig trieb sie ihn  runter auf seinen Knien bis hinab auf seinen Füßen.
Dann wider hoch damit er sich wieder auf die Knie begab.
Seine Hände waren nach einigen Minuten davon total nutzlos.
Wir feuerten ihn an aber es war abzusehen, dass Sie ihm überlegen war.
Er redete auf sie ein aufzuhören aber es nutzte nichts.

Die anderen Mädchen guckten ihre Ausgewählten Anwärter an
und lächelten als sie Sachen sagten wie:
„Ich werde dir genau so weh tun“ oder „Ich werde das nicht mit dir tun,
dafür bin ich zu stark.
Ich werde dir die Handgelenke brechen und dich so bestrafen wie ich es will!“
oder „ Ich werde dich zu Hackfleisch verarbeiten,
wenn ich mit dir fertig bin, wirst du mich anbetteln mein Sklave zu sein.“

Nach mehreren Minuten dieser Tortur, entließ sie ihn aus ihren Griff,
packte ihn an den Harren und hob ihn auf seine Füße.
Dann nahm sie ihn in einen Headlook und druckte zu.
Er begann sofort herumzuschreien und bat sie darum aufzuhören.

Jana sagte: „Du hast Glück großer Junge, ich bin heute in guter Stimmung,
also werde ich dich jetzt wegschicken.
Wir alle haben zugestimmt, euch mit den Beinen fertig zu machen.
Hast du genug? Bist du bereit von mir schlafen geschickt zu werden?
Falls ja, erwarte ich, wenn ich dich gehen lasse, dass du auf die Knie gehst
und mich lieb darum bittest dich auszuknocken.“

Sie lies ihn frei, und dieser Narr stand dar und versuchte mit ihr zu reden.
Ich wusste, dass er einen Fehler machte, als Jana breit lächelte und sein Gerede unterbrach.
„ Oh Gut. Ich hatte gehofft, dass du mehr Beweise dafür brauchst, dass ich dir überlegen bin.
Du wirst immer noch KO gehen, mit meinen Beinen um deinen Körper,
aber zuvor werde ich dir noch ein paar Schmerzen zufügen.“

Ohne ein weiteres Wort legte sie ihre Arme um ihn und hob ihn hoch während sie ihn mittig zusammendrückte. Ihre Hände drückten sich in seinen Rücken während sie presste.
Nach ein paar kurzen Minuten davon, fing er an langsam schlaffer in ihrer Umarmung zu werden.
Bevor er ohnmächtig wurde lies sie ihn auf den Boden fallen.
Jana wartete eins, zwei Minuten, guckte dann nach unten auf ihren hilflosen Gegner,
mit einem Grinsen in ihrem Gesicht, nach dem er wieder einigermaßen zur Fassung gekommen war.
Dann packte sie ihn an den Harren, und stellte ihn zurück auf seine Beine.

Ich sah wie sie ihm zuzwinkerte, ihren Arm hob, und ihren Bizeps für ihn anspannte.
„Ganz schön starke Arme für ein Mädchen oder Schlaffi? In der Tat sind sie für jeden zu stark.
Ich wette du wünschtest so starke, harte und so gut entwickelte Muskeln wie diese zu haben.
Bist du jetzt bereit mich darum zu bitte dich fertig zu machen, oder willst du noch etwas mit mir tanzen?“
Dieses Mal fragte er, ob sie ihn mit ihren schönen Beinen, fertig machen würde. Die anderen Mädchen wurden richtig wild, als sie seinen Kopf zwischen ihre Schenkel, und damit zwischen eine stehende Beinschere nahm.

Als sie langsam den Druck erhöhte, und sich auf ihre Zehen stellte,
begann er zu zappeln wie ein Fisch am Land.
Jane lachte und erniedrigte ihn noch mehr:
„Hey, ich drücke doch noch gar nicht richtig, und du schauspielerst hier,
als ob ich deinen keinen Hals zerbrechen würde.
Las mich hören wie du sagt, Jana ich vertrage nicht noch mehr.
Du bist zu stark für mich. Bitte knocke mich jetzt aus!“

Er war kaum noch bei Bewusstsein aber er konnte sagen was sie hören wollte.
An diesen Punkt hörte Jana für eine Sekunde auf zu presse,
und plötzlich strömte ihre Kraft in die Umklammerung.
Er wurde so schnell Bewusstlos, als hätte ob ihm jemand mit einem Holzhammer auf den Kopf gehauen. Sie öffnete ihre Beine, und sein Kopf fiel mit dem Gesicht zuerst auf den Boden, was ihm eine blutige Nase einbrachte.

Jana hob ihn mühelos hoch, und trug seinen Körper zur Seite, wo sie ihn auf einen Stuhl setzte.
Sie ging in die Mitte des Raumes, und spannte noch einmal ihre Powermuskeln,
für die vor Staunen Betäubte Klasse, an.
Sie erlaubte jeden von uns, ihre Arm und Beinmuskeln anzufassen,
während sie die Reihe der Jungen entlangging.

Jetzt war ich an der Reihe.
Unglücklich guckte ich zu Jenny, die in der Mitte des Raumes stand,
und mir mit dem Finger deutete zu ihr zu kommen.
Ich bewegte mich nur langsam, was sie zur Kenntnis nahm.
„Was ist den Timmy Junge? Hast du vor diesem kleinen Mädchen Angst?
Ich bin noch viel stärker als Jana und ich werde deinen schwachen Körper zusammenquetschen,
bist du vollkommen abgenutzt bist.
Und jetzt komm her und lass uns sehen, ob du das was ich dir verabreichen werde, verträgst.
Ich glaube nicht das du dazu Mann genug bist.“
Als ich in der Mitte des Raumes war, schlang Jenny ihre Beine um meinen Körper,
und ihre Arme legten sich um meinen Kopf, um ihn an ihre große Oberweite zu drücken.
Ich hörte sie bis drei zählen, und dann hatte ich im Kopf, in den Rippen,
eigentlich überall entsetzliche Schmerzen, dann war es plötzlich dunkel.
Oh mein Gott sie hatte mich innerhalb von drei Sekunden ausgeknockt.

Ich dachte das Ganze würde damit vorüber sein, aber diese Annahme war lächerlich.
Es war noch nicht zu Ende. Als ich wieder zu mir kam, lehnte sie sich zu mir rüber, und sagte;
„Wie hat dir diese Einführung gefallen, Schwächling?
Ich sagte dir doch, dass du dafür nicht genug Mann bist.
Ich habe vor, dich noch viele Male KO gehen zu lassen, bevor ich dir erlaube,
dich zu unterwerfen, und mein Sklave zu werden.
Nun leg deine Hände an meine Wadenmuskeln,  sie werden dich als nächste ausschalten.
Die sind schön hart, was?“

Bevor ich etwas erwidern konnte, machte sie einen Schritt nach vorne,
und platzierte meinen Hals zwischen ihren Waden.
Sie stellte sich nur auf die Zehenspitzen und sofort hatte ich höllische Schmerzen.
Dann ging sie wieder runter und begann auf ihren Zehen zu wippen.
Mit jeder Anspannung ihrer Waden wurde mein Hals schwächer und schwächer.
Nach dem sie 50 Mal hin und her gewippt war stellte sie sich wieder auf ihre Zehen.
Dann schwang sie ihre Beine hin und her, was meinen Kopf ordentlich schüttelte.
Das erhöhte nicht nur den Druck auf meinen Hals, mir wurde auch schwindelig,
als ich ihre schwingenden Brüste und ihr Lachen sah.

Nach ein paar Minuten davon wurde mir klar, dass ihre Beine den Blutfluss zu meinem Gehirn blockierten.
Und das lies mich schnell wieder in die Versenkung der Bewusstlosigkeit gleiten.
Bevor ich ganz weg war hörte ich sie sagen:
„Guck euch nur diese erbärmliche Entschuldigung eines Mannes an, Mädchen.
Meine Waden sind gerade mal warm geworden und er ist jetzt schon Ruhig gestellt.
Könnt ihr euch vorstellen was meine Beine mit ihm noch machen werden?
Was für ein Schwächling!
Ich hoffe das nächste Mal bleibt er lange genug um etwas Spaß mit ihm zu haben.
Ich wette mit euch, bevor ich mit ihm fertig bin, kann ich ihn bewusstlos machen
ohne ihn anzufassen.
Ich werde nur meine Muskeln anspannen müssen,
und die Angst wird ihn ohnmächtig werden lassen.“

Als ich endlich wieder zu mir kam lag ich noch immer auf dem Boden.
„Da hast du aber nicht besonders lange durchgehalten!“ sagte Jenny nüchtern,
„Das machen wir am besten gleich noch Mal!“
Und bevor ich wusste wie mir geschah,
steckte mein Kopf wieder zwischen ihren kräftigen Waden.
„Achtung zweiter Versuch, strenge dich diesmal etwas mehr an.“
Als sich mein Kopf wieder zwischen ihren kräftigen Waden befand,
war der Schmerz bereits so stark das mir das Wasser auf den Augen lief.
„Ich fang jetzt an zu drücken!“ lachte Jenny über mir.
Und „WAMM“ war es, von einer Sekunde auf die Nächst, dunkel.

Es dauerte eine Weile bis ich mich endlich wieder regte.
Zu meinen eigenen entsetzen befand sich mein Kopf immer noch zwischen Jennys starken Waden.
Vorsichtig griff ich mit meinen Händen an diese kräftigen Waden.
Sie fühlten sich gut an, warm, glatt, und unwahrscheinlich hart.
„Begrabscht du mich etwa gerade?“ Jennys eiskalte Stimme traf mich wie der Schlag.
Ich hatte keine Gelegenheit mehr Jennys Worte zu verarbeiten,
den sie knockte mich sofort mit ihren Waden wieder aus.

Dieses Mal wurde ich von Jenny wieder zu Bewusstsein geholt.
Sie hatte meinen Kopf an den Harren ergriffen, und ohrfeigte mich munter mit der anderen Hand.
Als ich die Augen öffnete, ließ sie meinen Kopf hart zu Boden fallen.
„Ich werde Dir zeige was passiert wenn du mich ohne Erlaubnis anfasst.“
Schon steckte mein Kopf wieder zwischen ihren Wade und Jenny erhob sich auf die Zehnspitzen.
Ich fing an wie ein Hund zu Jaulen und mit den Händen auf den Boden zu schlagen.
Diese entsetzliche Qual schienen Stunden zu gehen, aber es waren wohl nur wenige Minuten.
Als sie mich endlich aus ihren Griff entließ, fiel mein Kopf schlaff zu Boden.
Das Schreien und um sich schlagen hatte all meine Kraft verbrauch,
so dass ich nun nur noch am Boden liegen konnte.

Gnädiger Weise, beendete sie diese Quälerei, durch das anspannen ihrer Beine,
dass so machtvoll war, dass ich sofort in die Bewusstlosigkeit sang. 
Ich war ungefähr fünf Minuten weg, bevor ich wieder in der Lage war zusehen und zuhören,
was vor sich ging.
Ich merkte, dass Jenny mich auf ihre Schultern gehoben hatte,
um mit diesem zusätzlichen Gewicht Kniebeugen absolvierte.
Schnell merkte sie, dass ich wieder wach war und warf mich vor sich auf den Boden.

„Hallo Schlafmütze, ich bin froh das du dich dazu entschlossen hast, wieder zu kommen.
In den letzten fünf Minuten habe ich Kniebeugen gemacht,
und das hat meine Beine etwas anschwellen lassen.
Ich glaube nicht, dass du mir jetzt noch irgendwie wiederstehen kannst.
Nicht, das du jemals eine Herausforderung für mich gewesen währst.
Ich werde deinen Hals zwischen meine Beine legen, und dich ausknocken,
aber vorher werde ich dich so sehr bearbeiten,
dass du richtig Angst vor der Kraft meinen Beinen bekommen wirst.
Ich glaube das wird dich gefügig machen.

Jenny setzte sich, und rollte mich mit meiner Taille, zwischen ihre Beine.
Dann lehnte sie sich zurück, schloss ihre Beine, und hob mich langsam in die Luft.
Ich guckte in ihr lächelndes Gesicht, während sie mich in der Luft hielt.

Plötzlich spannte sie ihre Umklammerung und ich Schrie sofort um Gnade.
Aber sie hatte zu viel Spaß dabei, um sofort aufzuhören.
Sie hielt den Druck aufrecht, um zu sehen wie meine Reaktion darauf war.
Meine Rippen waren soweit um zu Brechen,
und ich wurde ganz benommen durch die Schmerzen, und Jenny lachte nur.
Nach mehreren Minuten ließ sie mich zu Boden, und gab mich frei.

Sie stand vor mir auf, und hob mich an mein Harren auf die Knie.
Ich guckte genau auf ihre schönen kraftvollen Beine, als sie meinen Kopf dazwischen platzierte.
Sie zerdrückte meine Hals und ich ging KO.

Als ich wieder zu ihr zurück kam schmerzte mein gesamter Körper.
Jenny packte mich an den Harren und schaute mich grinsend an.
„Na tut Dir alles weh?“ lachte sie mir ins Gesicht.
Ich nickte vorsichtig, was sie noch mehr zu freuen schien.
„Dann solltest du dich noch etwas schlafen legen!“
Mit einem energischen Griff, steckte sie meinen Kopf wieder zwischen ihre Powerschenkel.
Bevor ich noch einen Satz sagen konnte, donnerte mich ihre Kraft in die Bewusstlosigkeit.

Langsam, und nach mehr als 10 Minuten, kam ich wieder zu mir.
Mit schrecken stellte ich fest das sich mein Kopf immer noch wischen Jennys Beinen befand.
Mein Kopf war fest umschlossen und es war mir nicht möglich mich zu bewegen.
Langsam wanderte mein Blick hoch, bis zu Jennis Gesicht.
Diese gab mir ein Lächeln, zwinkerte,
und knockte mich mit einem ordentlichen Schub ihrer Muskelkraft aus.

Nach etwa 20 Minuten kam ich endlich wieder zu mir.
Jenny hatte, auf einem Stuhl etwas entfernt, mit Jana gesprochen.
Als sie sah, dass ich mich schließlich wieder bewegte, kam sie grinsend zu mir.
Jenny erlaubte mir, mich etwas zu erholen, bevor sie mir befahl, eine Hand auf ihre Schenkel,
die andere auf ihre Waden zu legen.
„Jetzt mein Kleiner, werde ich meine Muskeln anspannen, und Ich will das du darüber Nachdenkst,
wie wund und schmerzend dein Körper ist, wegen meiner Muskelkraft.
Deine Reaktion, auf meine angespannten Muskeln, wird mir zeigen,
ob du gezähmt wurdest, oder ob du von meinen Beinen noch mehr Überzeugt werden musst.“

Sie lies mich das gehörte ein paar Minuten verarbeiten,
dann lies sie ihre Arm und Beinmuskeln in einer gewaltigen Anspannung explodieren.
Ich muss wohl ohnmächtig geworden sein, denn das Nächte das ich wusste war,
das sie auf einen Stuhl saß, und ich vor ihr auf den Boden, fest zwischen ihren starken Beinen.
Ich schüttelte meinen Kopf um wieder klar zu werden und den Nebel in meinem Gehirn zu vertreiben.
Jenny lehnte sich zu mir runter und flüsterte in mein Ohr.
„Du gehörst mir Schwächling, und wenn du das jemals vergisst,
werde ich deinen Körper mit meinen Beinen richtig bearbeiten.
Nun guck den anderen Mädchen zu, wie sie deine Brüder auseinander nehmen.
Guck genau hin, denn ich werde ein paar dieser Griffe, auch bei dir anwenden. 
Wir werden mindesten einmal am Tag miteinander ringen, für eine Weile.
Von diesen Zeitpunkt an, bin ich deine Herrin, ist das klar Sklave?“

Meine Gedanken waren vom ausknocken immer noch benebelt,
auch von der Leichtigkeit mit der Jenny mich dominiert hatte,
weswegen es schwierig war, sich auf die verbleibenden Runden zu konzentrieren.
Ich sagte bereitwillig: „Ja Herrin“ ohne weiter darüber nachzudenken.
Keiner der Anwärter gewann ein Spiel.
Die Mädchen waren zu stark, schnell, und natürlich uns allen überlegen.
Ich erinnere mich an ein Mädchen, Maria, die einen Griff bei einem Anwärter benutzte,
der uns alle in Unglauben erstarren lies. 

Sie war ungefähr 1,77 groß und 63 kg schwer. Ihr Gegner Jim war 1,67 groß und  wog 54 Kg.
Sie spannte ihren Bizeps an, und lies den Jungen ihn befühlen.
„Mein Bizeps hat einen Umfang von 42 cm und ich will, dass du allen sagst wie hart er ist!“
Er stammelte, dass sie hart wie Stahl seien. Dann sagte sie:
„Meine Arme sind unglaublich stark, und ich werde dich dazu benutzen dies zu demonstrieren.“
Ich sollte auch noch erwähnen, dass sie auch einen unglaublichen Körper hatte.

Sie packte mit einer Hand seinen Hinterkopf, und knallte sein Gesicht in ihre Brust.
Mit der anderen Hand ergriff sie ihn von hinten am Genick und drückte mit beiden Händen zu.
Er war in wenigen Sekunden Bewusstlos.
Dann lies sie seinen Körper zu Boden sinken.
Das nächste was sie tat war der unglaubliche Part.
Sie ging in die Knie, und mit einer Hand nahm sie eine Hand voll von seinem Shirt,
und am ausgestreckten Arm hob sie seinen schlaffen Körper vom Boden hoch.


Noch immer mit einer Hand, hob sie ihn über ihren Kopf und hielt in dort.
Herrin Jenny lehnte sich zu mir vor und flüsterte in mein Ohr:
„Das sieht spaßig aus, das werde ich heute Nacht auch mit Dir machen,
plus ein paar mehr spaßige Sachen. Bis jetzt hast du ja nur meine Beine kennengelernt.“
Maria setzte Jim ab, und als er wieder zu sich kam, nahm sie seinen Körper zwischen ihre Beine
und quetschte ihn einfach wieder in die Bewusstlosigkeit.
Dazu benötigte sie nur wenige Sekunden.

Als ich so dasaß, spannte Herrin Jenny
ihre Beine an während die meinen Körper oder Kopf umschlossen.
Das machte sie von Zeit zu Zeit bis ich vor Schmerzen windelte.
Sie lies mich einige Zeit um Gnade betteln, bis sie mich schließlich gelangweilt ausknockte.
So bekam ich nur noch Bruchteilhaft mit, wie die andern Kämpfe verliefen.
Aber am Ende konnten diese Mädchen die gesamte Anfänger Klasse einfach zähmen.
Wir waren nun die Sklaven dieser Studentinnen.
Das brachte den Worten „Hell Week“ eine neue Bedeutung ein.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen