Freitag, 24. Mai 2013

Die weiblichen Eindringlinge. Kapitel 23 Schlafenszeit.

Alina verschwand aus der Tür und es dauerte nicht lange, bis Manuelas blonder Kopf mit den tief blauen Augen dort erschien.
„Hatte ich dir nicht gesagt, dass du Alina in Ruhe lassen sollst?“
Ich antwortete nicht, sondern gab einfach nur ein tiefes Seufzen von mir, während ich mich entspannt zurücklehnte. Ich konnte es nicht verhindern, dass meine Augen lustvoll über Manuelas Körper glitten. Dank ihrer nackten Arme, konnte man die schönen Konturen ihrer Muskulatur erkennen. Aber auch die Beine in der engen Jens waren nicht zu verachten. Ihre Oberschenkel zeigten auch durch den Jensstoff ihre Muskelstränge. Manuela störte mein Blick scheinbar nicht. Vielleicht wartete sie auch auf eine Antwort.

"Du wirst Alina nicht noch einmal stören!“, sagte sie und machte einen Schritt ins Wohnzimmer.
"Schon klar!“, sagte ich betont desinteressiert.
 Bei dem Ton meiner Stimme wurden ihre Augen ganz schmal und sie machte weitere Schritte in meine Richtung.
"Ich habe das Gefühl Leon, dass du mich nicht ganz ernst nimmst!"
"Doch doch!“, sagte ich unkonzentriert und wanderte mit meinem Blick wieder über ihre Beine.
„Vielleicht ist es jetzt das Beste für dich, wenn du ins Bett gehst!“, sagte Manuela und stemmte die Hände in die Hüften.
„Was? Es ist man grade sieben Uhr! Ich gehe bestimmt nicht ins Bett.“
Erstaunt hob Manuela die Augenbraunen.
„Du diskutierst mit mir?“, fragte sie überrascht und kam langsam zu mir.
„Nein das nicht!“, stotterte ich, „Es ist nur so, dass ich noch gar nicht müde bin!“
„Ach so!“, sagte sie gespielt nachdenklich und stellte sich direkt vor mich. Dann beugte sie sich zu mir nach unten, legte ihre Hände auf die Lehnen des Sessels und setzte sich einfach auf meinen Schoss.

Manuelas Gewicht ruhte plötzlich auf meinen Oberschenkeln und etwas auf meinem Intimbereich. Aber das störte mich nicht. Dieses Kraftpaket von Frau, mit den feinen Gesichtszügen, den hohen Wangenknochen und den unendlich blauen Augen saß dickt vor meiner Nase. Und sie hatte immer noch das ärmellose Shirt an. Wie zufällig begann sie langsam ihre beiden Arme auszustrecken, um sie dann langsam anzuwinkeln. Mit großen Augen sah ich zu, wie sich auf ihren beiden Armen die Muskelmassen auftürmten. Ich wartete gar nicht auf ihre Erlaubnis sondern griff einfach zitternd nach ihrem Turmbizeps. Meine Geilheit war fast nicht mehr zu stoppen, als ich ihre warme Haut berührte. Sie musste fühlen, wie sich unter ihrem harten Hintern, mein kleiner Freund bewegte.

„Du fasst mich einfach an?“, fragte sie lächelnd.
Ich nickte und fuhr langsam mit meiner Hand ihren steilen Bizeps hinauf.
„Und du denkst, dass lasse ich mir einfach so gefallen?“
Ich schüttelte leicht den Kopf. Ich war jetzt auf der Bizepsspitze angekommen und drückte sanft den steinharten Muskel. Ich war kurz davor zu kommen, als ich den Widerstand ihrer Muskeln fühlte.

„Ich warte noch so lange bist du einmal abgespritzt hast Leon und dann bringe ich dich ins Bett!“
Erstaunt sah ich sie an und zog meine Hand zurück. Was hatte sie gerade gesagt?
„Nicht so schüchtern Leon!“, sagte sie und packte mich mit links an den Haaren. Dann drückte sie meinen Mund, wie auch Nase, gegen Ihren Bizeps.
„Los küss ihn!“, befahl sie.
Sofort fing ich an, ihre Seidenhaut zu küssen. Der zusätzliche Geruch ihresKörpers war zu viel für mich. Mit einem kurzen Stöhnen kam ich. Manuela lies meinen Kopf los und grinste.
„Das ging aber schnell!“, sagte sie und stand von meinem Schoß auf, um sich den Fleck auf meiner Hose anzusehen.
„Und jetzt bringe ich dich ins Bett!“
„Okay, ich komme mit!“, stöhnte ich. „Bringst du mich ganz ins Bett?“, fragte ich hoffnungsvoll.

Manuela grinste breit. „Nicht nur das!“ Mit diesen Worten packte sie mich am Kracken und hob mich mit Leichtigkeit aus dem Sessel. Kaum stand ich, auf wackeligen Beinen, vor ihr, schlang sie auch schon ihren muskulösen, nackten Arm um meinen Hals. Erstaunt stöhnte ich auf, als ich fühlte, wie sich ihre harten Muskeln in meine Haut drückten. Unbeholfen tastete ich mit meinen Händen nach ihrem kräftigen Arm.

„Fühlst du meine Muskeln Leon?“
Ich stöhnte zustimmend und spürte gleichzeitig, wie die Muskelmassen um meinen Hals, langsam größer wurden. Panisch versuchte ich, mich von ihrem Powerarm zu befreien.
„Keine Sorge Leon. Du wirst gleich wunderbar schlafen!“
Hilflos glitten meine Hände an ihrem Arm entlang, ohne dass sie etwas ausrichten, konnten.
„Schssss, versuch es zu genießen Leon!“
Immer fester zog sich das harte Muskelgewebe um meinen Hals. Wie warmes Eisen, das mit Samt überzogen war, schnitt Manuelas Arm mir langsam die Blutversorgung zu Gehirn ab.
„Nur noch ein klein bisschen!“, flüsterte sie.
Mir war, als ob mir der Kopf platzen würde. Panisch strampelte ich wie Wild, dann überrollte mich die dunkle Ohnmacht. Mit einem kurzen Seufzen entspannte ich mich in Manuelas Umklammerung.

Lächelnd lies Manuela ihren Bizeps noch etwas weiter wachsen, obwohl ich ohnehin schon besinnungslos war. Doch sie wollte sich sichergehen, dass ich nicht so schnell wieder aufwachte.
Erst dann lockerte sie ihren Griff und lies mich ungebremst zu Boden fallen. Sie packte meinen willenlosen Körper und hob ihn ohne Schwierigkeiten hoch. Wie eine Puppe warf sie mich über ihre Schulter.

In aller Ruhe trug mich Manuela nach oben, um mich ins Bett zu bringen. Als sie auf dem Flur war, ging bei Alinas Zimmer die Tür auf und all die jungen Mädchen strömten heraus.
„Das war super Alina! Das müssen wir unbedingt mal wiederholen!“ lachte Gaby gerade.
Als die Gruppe von Teenies Manuela sah, wie sie mich, schlaff über der Schulter hängen hatte, verstummten sie. Ein paar Augenblicke herrschte einfach nur Stille auf dem Flur.

„Wau was ist denn mit Leon passiert?“, frage Michelle leise.
Manuela drehte sich zu den Mädchen um und lächelte. Dann hob sie ihren freien Arm und zeigte ihren Powerbizeps. „Das hier!“ lachte sie.
„Was meint sie damit?“, fragte Michelle wieder.
„Gott sie hat in ausgeknockt!“, sagte Alina, als ob es das normalste von der Welt war.
„Wau!“, sagte Gaby und starrte auf mein regungsloses Gesicht. „Und das haben sie mit ihrem Bizeps gemacht?“
„Ganz leicht!“ lachte Manuela und lies ihren Turmbizeps ein weiteres Mal anschwellen. Fasziniert löste sich Michelle von der Gruppe und ging zu Manuela herüber. Einfach so, und ganz ohne Hemmungen, griff sie nach den gewaltigen Muskeln von Alinas Mutter.
„Oh mein Gott haben sie dicke Muskeln. Ein wunder das Leon noch lebt!“ sagte Michelle fasziniert. Dabei lies sie ihre kleinen Hände langsam über Manuelas Oberarm wandern.

"Wie dem auch sei!“, sagte Sophia, "Ich muss jetzt wirklich los!"
Sie umarmte Alina, winkte den anderen zu und wand sich zum Gehen. Bei Manuela blieb sie noch einmal stehen und sah mich grinsend an.
"Es war schön bei Ihnen!“, sagte sie zu Manuela. Dann tätschelte sie mein schlaffes Gesicht.
„Tschüss Leon, bis demnächst."
Ich blieb ihr eine Antwort schuldig, als sie mit schnellen Schritten die Treppe herunter eilte.

Auch Gaby verabschiedete sich von Alina. Dann ging sie zu Michelle, die sie förmlich von Manuelas Oberarm wegzerren musste.
"Los komm mit du kleine Lesbe!" flüsterte sie.
"Warte ich muss mich noch von Leon verabschieden!"
Michelle riss ihre Hand von Gaby frei und nahm mein Gesicht in beide Hände.
"Tschüss Leon!" sagte sie und drückte mir ihre Lippen einmal auf die Stirn, wo sie einen roten Abdruck hinterließen.  Auch Gaby wand sich mir noch mal zu, sie gab mir sogar eine Ohrfeige und hob prüfend eins meiner Augenlider.
„Um den haben sie sich wirklich gut gekümmert!“ sagte sie anerkennend zu Manuela, als ich keine Reaktion zeigte.
"Was hast du erwartet bei diesen Muskeln!" sagte Michelle und starrte wieder zu Manuela hinüber.
"Komm jetzt!" sagte Gaby und zog Michelle hinter sich die Treppe hinunter.
"Wartet auf mich!" rief Wendy und rannte, ohne sich zu verabschieden, den beiden hinterher.

Alina verschwand kopfschüttelnd in ihrem Zimmer während Manuela mich in meines brachte. Meine Ohnmacht dauerte lange genug an, um Manuela die Zeit zu geben, mich zu entkleiden und in einen Pyjama zu stecken. Liebevoll legte sie mich ins Bett, löschte das Licht und lies mich alleine. Wenige Sekunden nachdem sich die Tür geschlossen hatte, kam ich stöhnend wieder zu mir. Nach ein paar Minuten wusste ich wieder wo ich war und hatte mir auch den Rest weitestgehend zusammengereimt. Dann drehte ich mich auf die Seite und schlief ein.

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