Montag, 20. Mai 2013

Mia vierter Teil „ Museumsgänge“



Bei einer langweiligen Busfahrt und einer nervenden Carmen beschließt Mia ihre Freundin mit ihren Muskeln ruhig zu stellen. Mia nutzt ihren harten Bizeps um ihrer Freundin Carmen, in einem ultimativen Knock-out-Erlebnis von mehreren Stunden gefangen zu halten.

Mia war langweilig auf der Fahrt zum Museum. Es gab keinen interessanten Gesprächsstoff zwischen ihr und Carmen und ihr Buch, dass sie sich in letzter Sekunde eingesteckt hatte, war noch langweiliger, als sie gedacht hatte. Es war komisch, dass sie mal wieder kein Wort über das Gesehene am Wochenende geredet hatten. Da lief eindeutig etwas zwischen ihnen. Aber keiner von beiden sprach es laut aus. Es blieb immer eine unsichtbare Mauer zwischen ihnen stehen. Dabei hatte sie Carmen beim Umzuge gerade zu verdroschen. Sie besinnungslos geschlagen gefesselt, und dann im Bewusstlosen zustand aus dem Haus geworfen. Und am nächsten Tag in der Schule taten beide so, als ob nichts passiert währe.

Da Carmen lesen wollte, hatten sich die beiden Mädchen etwas abseits von der Menge hingesetzt. Das natürliche Verhalten eines Schülers war es, sich so weit hinten in einen Bus zu platzieren, wie es nur irgend möglich war. Mia und Carmen saßen drei Sitzreihen von den anderen entfern. Zum Fahrer trennten sie noch weitere vier. So waren sie mehr oder weniger ungestört. Aber nun hätte Mia nur zu gerne bei den anderen Schülern gesessen.
„Was liest du da Carmen?“, fragte Mia gelangweilt.
„Ein Buch, bitte lass mich, es ist gerade so spannend.“
„Worum geht es?“
„Nicht jetzt, schhhhh!“
Carmens abwehrende Haltung machte Mia langsam richtig wütend.
„Dann lass mich wenigsten vorbei damit ich..“
„AH!“ machte Carmen und hob den Zeigefinger, während sie angestrengt in ihr Buch starrte.
Plötzlich packte Mia ihre Freunden wütend mit beiden Händen am Kopf und zerrte sie zu sich rüber. Routiniert bohrte sie ihre Knöchel in Carmens Schläfe, die sie in einer Mischung aus Endsetzen und Staunen ansah.

„Bist du verrückt? Du kannst doch nicht einfach, oh nicht hier“, ungeschickt fiel Carmen, seitlich auf Mias Schoss. Verzweifelt griff sie nach Mias starken Händen, um sie aufzuhalten. Grob schlug Mia einmal hart und schnell in Carmen Bauch.
Der Atem wurde ihr aus der Lunge gepresste und ihre Hände legten sich schützend vor ihren Magen. Die Gelegenheit nutze Mia, um nun äußerst hart Carmens Schläfen mit beiden Fäusten zusammenzudrücken.

„Ohhhhhh“ machte Carmen und versuchte wieder ihre Hände in Richtung ihrer Schläfen zu bewegen. Aber der Schmerz und der Druck an ihren Schläfen schwächten sie viel zu stark.
Mia drückte unbeirrt weiter und Carmen Arme vielen schlaff zu Seite. Sie lies noch ein leises „Ohhhh“ hören und wenig später schlossen sich ihre Augen.

Mia drückte so lange, bis sie sich absolut sicher war, das Carmen sich erst einmal nicht mehr regen würde.Sie drückte die Armlehne zwischen ihr und Carmen nach hinten, in die dafür vorgesehene Versenkung. Während sie ihre bewusstlose Freundin anblickte, arbeitete es in Mias Kopf. Warum sollte Carmen nicht weiterhin schlafen? Was sollte sie schon hier im Bus machen? Sie war doch sowieso viel besser im Traumland aufgehoben. Ihr Atem ging regelmäßig und ihr Köper war völlig entspannt. Es machte Mia einfach zu viel Spaß und die Erregung zwang sie förmlich dazu, es nicht bei diesem einen Knockout zu belassen.
„So meine Süße komme her, mein rechter Bizeps wird sich jetzt schön um dich kümmern.“
Sie hob den willenlosen Kopf ihrer Freundin an und klemmte ihn sich zwischen ihren rechten Arm.

Mia platzierte ihren rechten Bizeps genau an der richtigen Stelle von Carmens Hals.
Wenn sie ihn richtig anspannte, sollten bei Carmen in Bruchteilen von Sekunden die Lichter ausgehen. Nach weniger als zwei Minuten öffnete Carmen wieder die Augen.

Unbeholfen tastete sie nach Mias muskulösen Oberarm. Ein paar Augenblicke lies Mia ihre Freunden ihre Muskeln fühlen. Sollte sie das wirklich tun? Könnte sie ihre Freundin in diesen Zustand einfach wieder ausknocken? Carmen Finger begannen nun fester nach Mias Muskeln am Oberarm zu greifen und Mia konnte nicht mehr wieder sehen. Sie spannte langsam wieder ihren Bizeps, worauf ihre Freundin leise zu stöhnen begann. Nun zerrten Carmens Hände verzweifelt an Mia Arm, ohne auch das Geringste ausrichten zu können. Lächelnd erhöhte Mia den Druck ihrer Muskeln. In aller Ruhe sah sie zu, wie Carmens Bewegungen langsamer wurden, und schließlich vielen ihre Arme schlaff herunter und ihre Augen drehten sich weg und schlossen sich. Ein paar Augenblicke ließ Mia ihre Muskeln noch angespannt, dann lockerte sie den Griff wieder. Ihre Freundin sollte ja nicht länger als zwei drei Minuten schlafen, sonst würde das Ganze langweilig werden.

Es war absolut erregend wie einfach Sie Carmen mit ihren gut entwickelten Bizeps wegschicken konnte. Mia liebkoste vorsichtig ihr Gesicht mit der linken Hand. Prüfte ihre Augenlieder, wie auch ihren Puls. Ihre Freundin schlief tief und fest. Nicht ein Mal ein seichtes Ohrfeigen ihrer Wangen weckte sie auf. Lächelnd strich sie ihr ein paar Haare aus dem Gesicht und lehnte sich in ihrem Sitz zurück. Gans entspannt wartete sie darauf, dass ihre Freundin wieder aufwachte.

Mia dachte währenddessen darüber nach, wie sie mit ihrer Freundin weiter verfahren sollte.
Konnte sie ihr das dauerhaft antun? Aber was hieß hier antun. Sie mochte es doch!
Sie hatte sie auf dem Dachboden zum Teil ziemlich brutal ausgeknockt. Und als sie gefragt hatte, ob sie zu einer weiteren Runde Lust hatte, hatte sie eingewilligt. Aber vielleicht hat sie es danach etwas zu weit getrieben. Sie war so distanziert, als sie sich am nächsten Tag in der Schule trafen. Oder war sie es nicht gewesen? Ach sie wollte es bestimmt so. Außerdem machte es ihr viel zu viel Spaß, als das Sie jetzt aufhören würde. Carmens Hals lag perfekt in ihrem rechten Arm und ihr Bizeps leistete gute Arbeit. Warum etwas so Schönes unterbrechen?

Ein „Ohhh“ ries Mia aus ihren Gedanken. Carmen war aufgewacht hatte die Augen geöffnet und legte bereits wieder ihre Hand auf Mias Oberarm, der um ihren Hals lag.
„Deine kleine Hand findet immer ziemlich schnell den Weg zu meinen harten Muskeln. Was süße?“ Ihr war klar das Carmen noch viel zu betäubt war, um sie richtig zu hören, geschweigen den zu antworten. „Ich zeig dir mal, was meine Muskeln alles könnten!“
Geschickt zog sie Carmens Kopf etwas nach oben und in die beuge ihres Armes. Während Carmen geschlafen hatte, war sie immer tiefer gerutscht. Als Carmen in der optimalen Position lag, streichelte Mia ihren Kopf noch einmal.

„Jetzt demonstriere ich dir Mal, wie richtige Girlpower aussieht!“
Grinsend entspannte Mia wieder ihren Bizeps. Sie spannte ihn kräftig an und er drückte sich mühelos in Mias Hals. Wenige Augenblicke zuckte sie noch, dann fiel sie schlaff in sich zusammen.
„Wau ging das schnell! Und völlig problemlos!“ murmelte Mia fröhlich.

Nach diesem dritten Knockout verfiel Mia in einen regelrechten Rausch. Es war wie ein Spiel für Mia. Sie ließ ihre Freundin nie genug Zeit um sich wieder auf die Realität zu besinnen, sondern schickte sie immer gleich wieder weg. Wenn Carmens Augen anfingen, sich umzublicken, um herauszufinden, wo sie war, spannte Mia wieder ihren Bizeps und Carmens Augen rollten wieder zurück in ihren Schädel. Der Augenblick, in dem Ihre Freundin in die Bewusstlosigkeit glitt, erregte Mia bei jedem Mal wider. Ihr Körper geriet in eine Art Dauerektase.

Vertieft saß Mia da, den Kopf ihrer Freundin im Arm und knockte diese mit brutaler Gleichgültigkeit immer wieder aus. Zuerst kommentierte sie das Ganze noch leise flüstern mit Worten wie. „guck mal, wer da aufgewacht ist“ oder „nein, nein es geht gleich wieder ins Lalaland!“ Schließlich reduzierte sie es auf ein simples Anspannen ihres Bizepses, sobald Carmen mit ihr den Blickkontakt suchte. Wider und immer wieder schickte sie ihre Freundin weg. Beobachtete, wie sich ihre Augen wegdrehten, und dann wenige Sekunden später sich wieder öffneten. Sie fing an ihren Bizeps immer länger angespannt zu halten, um zu sehen, wie lange Carmen ohne Bewusstsein war. Am Ende hielt sie ihren Bizeps eine ganze Minute angespannt und dreißig Sekunden. Carmen war danach ganze 16 Minuten ohne Besinnung. Das wiederholte sie noch drei Mal in denn Carmen 18 und einmal sogar 21 Minuten schlief. Mia hatte immer ein Auge auf Carmens Atmung. Solange ihre Freundin regelmäßig Atmende machte sich Mia keine Sorgen um ihre Freundin was sollte schon passieren?

Sie merkte auch, dass sie ihre Freundin in einem schlaffen Status zwischen Bewusstsein und Bewusstlosigkeit halten konnte, wenn sie ihren Bizeps mit bedacht spannte. Das war sehr lustig! Carmen wirkte dann wie ein hierloser, sabbernder Zombie. Sie ließ Carmen einfach in diesen Zustand und guckte aus dem Fenster ohne ihre Freundin weiter zu beachten. Nach mehreren Minuten schickte sie Carmen dann endgültig weg, ohne ihren Blick vom Fenster zu lösen.

Gerne hielt sie Carmen mit angespanntem Bizeps in diesen Zustand des Halbschlafens.
Um etwas mit ihr zu reden oder ihr über das süße Gesicht zu streicheln. Aber am lustigsten war es doch zuzusehen wie sich ihre Augenverdrehten und sie erschlaffte. Und so ging es weiter. Immer und immer wieder sorgte Mia mit ihrem Bizeps dafür, dass Carmen nie länger als zwei Minuten bei Besinnung war. Sie zog das gnadenlos durch die gesamte Fahrt lang.

Als der Lautsprecher im Bus knackte und der Busfahrer verkündete, dass sie ihr zieh, in 20 Minuten erreichen würden, hatte Mia gerade wieder ihren harten Bizeps in Carmens weichen Hals gedrückt. Sie hielt die Spannung weiter aufrecht, während sie verträumt mit Carmens Haaren spielte. Sie wollte die letzte Runde ihrer Machposition so gut auskosten, wie es ihr möglich war.

Mia müsste sich richtig dazu zwingen ihren Muskel zu entspannen, damit Carmen wieder zu sich kommen konnte. Wer konnte schon sagen, wann sie wieder so viel Spaß haben würde.
Diese andauernde Erregung hatte sie fast high gemacht. Und ihre Fröhlichkeit wollte nicht abklingen. Auch wenn sich eine kleine Stimme in ihr fragte, wie Carmen nach ihrem Erwachen reagieren würde. Hoffentlich war sie noch die gleiche. Nicht dass sie mit ihrem andauernden Knockouts einen hirntoten Zombie aus ihre gemachte hatte. Aber das glaubte sie nicht wirklich. Dazu hätte sie schon um einiges Brutaler sein müssen. Dies hier war in ihren Augen eine harmlose Behandlung gewesen. Eine die sie gerne bald wiederholen wollte.

Mia löste die Umklammerung ihres Armens und Carens Kopf fiel schlaff in ihren Schoss.
Es dauerte noch lange acht Minuten bis Carmen wieder die Augen öffnete, und auch das ging nur sehr langsam vor sich. Als Carmen die Augen öffnete, hatte Mia reflexartig ihren rechten Bizeps angespannt. Doch da Carmen nicht länger zwischen ihrem starken Arm hing, hatte ihr harter Bizeps keine Auswirkungen auf sie, sondern beulte nur prall Mias blauen Pulli aus.
„Normalerweise hätte dich das sofort wieder weggeschickt“, flüsterte Mia leise und hielt ihren kräftigen Arm in Carmens Sichtfeld. Doch ihre Freundin war noch nicht so weit Mia wahrzunehmen, sie war noch völlig vernebelt im Kopf und wusste auch noch nicht wo sie sich eigentlich befand.
„Ich hoffe du bleibst nicht in diesen kaputten Zustand, wir müssen in ein paar Minuten aussteigen.“ Entschlossen nahm sich Mia ihre Wasserflasche aus ihrem Rucksack und goss ihrer Freundin einen großzügigen Schluck davon ins Gesicht.

„Wo sind wir?“ hustete Carmen, als das kalte Nass sie endlich wieder ins Land der Lebenden holte.
„Im Bus du Dummkopf! Wir fahren doch ins Museum.“
„Ist das heute?“
„Aber ja!“ lachte Mia und küsste ihre Freundin auf die Stirn.
„Warum liegt mein Kopf in deinen Schoss.“
„Weil du kleine Pennbacke geschlafen hast. Du bist wirklich noch nicht ganz wieder wach.“
Carmen lehnte sich im Sitz zurück und schien sich einfach ein paar Augenblicke zu entspannen. Das brachte Mia zum Schmunzeln, hatte sich ihre Freundin den die letzten Stunden nicht genug entspannt.

Als der Bus hielt, musste Mia ihrer Freundin doch halte da diese sich kaum auf den eigenen Beinen halten konnte.
„Oh, ich verstehe immer noch nicht, was mit mir passiert ist. Und mir ist so verdammt schwindelig!“
„Ich halte dich fest!“ lachte Mia und sieg mit ihrer Freundin aus dem Bus.
„Komm mit, ich helfe dir etwas, um wieder wach zu werden!“
Mia zog ihre taumelnde Freundin hinter sich her. Hinter dem Bus drücke sie Carmen an die kalte Metallwand des Wagens. Sicher vor den Blicken der anderen Schüler.

„Irgendwie dreht sich alles!“, flüsterte Carmen.
„Warte vielleicht hilft dir das etwas!“
„KLATSCH!“ gab Mia ihrer hilflosen Freundin eine schallende Ohrfeige, dass diese beinahe zur Seite umgekippt währe.
„Oh!“, stöhnte diese, sagte aber nicht mehr.
Wortlos stand Carmen da, sah ihre Freundin aus großen Augen an und hielt sich mit der linken ihre Wange. Behutsam ergriff Mia Carmen Hand und nahm diese aus ihrem Gesicht.
Sie lächelte ihre Freundin an, als sie ihr einen weiteren harten Schlag verpasste.
„KLATSCH!“ dieses Mal auf die andere Seite.
„Ohhh“ machte Carmen und währe beinahe zu Boden gegangen.
 „Na verträgst du noch ein paar?“
Ohne eine Antwort abzuwarten, setzte sie mit zwei weiteren Ohrfeigen nach. „Klatsch, Klatsch!“
„Es geht schon …“ japste Carmen.
„Schade ich war gerade so gut in Fahrt. Na komm wir verpassen noch die Führung."

Matt und mehr taumelnd als gehen folgte Carmen ihrer Freundin. Ihre Wangen waren knallrot und brannten wie Feuer. Und ihr eines Ohr füllte sich taub an. Sie wusste immer noch nicht, was genau mit ihr in den letzten Stunden passiert war. Dennoch hatte Mias grobe Behandlung hinter dem Bus ihr gutgetan. Sie war erregt und dieses Gefühl weckte wieder ihre Lebensgeister. Wenn ihre Klasse nicht weiter gezogen währe, hätte sie Mia vielleicht um ein paar weitere Ohrfeigen gebeten. Aber so folgte sie ihrer Freundin wie ein treuer Hund.

Mia nahm Carmen an der Hand und zog sie mit zum Museum, den anderen hinter her.
Carmen hielt sich dir ganze Zeit an Mias rechten Oberarm fest. Mia lies ihre Muskeln angespannt, damit Carmen gut fühlen konnte, was sie die Fahrt über ausgeknockt hatte. Auch wenn sie sich nicht sicher war, ob Carmen schon wusste, was passiert war.

Langsam kam Carmens Erinnerung zurück, wirre nur kurze Augenblicke und dann wieder nichts. Eine attraktive hochgewachsene Frau in enger blauer Uniform hieß die Schulklasse im Museum willkommen. Still folgte dir Klasse der Frau, die damit begann zu erläutern, wie der Mensch das erste Mal ein Werkzeug herstellte.
„Du hast mich ausgeknockt!“, flüsterte Carmen schwach in Mias Ohr.
Diese grinste sie breit an. „Und das nicht nur einmal.“
Carmen verfolgte immer noch wirr der Gruppe. Sie hielt sich an Mias Hand fest, damit sie nicht verloren ging. Das Museum war wie ausgestorben. Scheinbar war an diesen schönen Sommertag niemand danach, ins Museum zu gehen. Alle anderen Menschen schienen draußen oder auf der Arbeit bzw. Schule zu sein. Nur Mias und Carmen Klasse zog durch die großen einsamen Gänge der Ausstellung.

Mia konnte noch immer nicht klar denken und hielt sich dicht bei ihrer Freundin.
Wie oft hast du mich den auf der Busfahrt ausgeknockt?“
„Ich weiß nicht? Vielleicht 50 Mal?“
„WAS?“ es war ein Schrei der Überraschung und nicht des Entsetzen der sich aus Carmens Mund gelöst hatte und alle Mitglieder der Museumsgruppe blicken sie einen kurzen Augenblick irritiert an, bevor die Führung fortgesetzt wurde.
„Sei still“ lachte Mia und versuchte selber so leise wie möglich zu sein.
„Du hättest mich umbringen können!“, flüsterte Carmen.
„So ein Blödsinn! Komm!“
Mia zog Carmen von der Gruppe fort in die nächste Toilette. Keiner bemerkte das Verschwinden der beiden Mädchen und so zog die Führung weiter.

Grob schubste Mia ihre Freunden in den Innenraum der Toilette. Carmen währe beinah zu Boden gegangen, weil sie noch immer so unsicher auf den Beinen war. Keuchend ging sie, sich am Waschbecken festhalten, in die Knie.
„Ohhh, mir ist immer noch so komisch! Wie oft hast du gesagt hast du mich …, ich kann mich nicht an alles erinnern.“
„Ich schon!“ Mia grinste ihre Freundin breit an.
„Das war so brutal.“ mit unsicheren Händen drehte Carmen den Wasserharn auf.
Ein paar Augenblicke lang war das fliesen des Wassers das einzige Geräusch in Raum.
„Was ist Carmen ist es Dir lieber, wenn wir mit unseren Spielchen aufhören?“
Mias Worte erschreckte Carmen mehr als sie gedacht hätte. Sie wollte nicht, dass diese Beziehung zu Ende war. Wenn es denn eine war. Wie schreckend und abgefahren diese auch war. Sie wurde von Mia dominiert. Und das hart und brutal. Aber Mia war auch wunderschön und verstand sie besser als alle anderen. Und von Mia dominiert zu werden, erregte Sie mehr als alles andere in ihren Leben. Und das so extrem das Sie in Mias Gegenwart lebendiger war als jemals zuvor. Sie wollte immer bei Mia sein. Mit Mia war das Leben aufregend. Sie gehörte zu Mia, nein sie gehörte Mia.

Das alles sagte Carmen aber nicht, sie stand nur da. Bis ihr bewusst wurde, dass Mia immer noch auf eine Antwort wartete. Energisch schüttelten Sie den Kopf. Ein Lächeln glitt über Mias Gesicht.
„Dreh den Wasserharn ab!“ Flink kam Carmen Mias Befehl nach. Und als sie das Wasser abstellte, wurde ihr klar, dass es sie glücklich machte, Mias Befehlen Folge zu leisten.
Am liebsten würde sie nur noch dann etwas machen wenn Mia es befiehl. Erwartungsvoll sah sie ihre schlanke Freundin mit den glatten blonden Haaren an.
„Ich hatte sehr viel Spaß mit dir im Bus. Und weil du so ein braves Mädchen warst, bekommst du jetzt etwas das dir sicher gefallen wird.“
In einer fliesenden Bewegung zog sie ihre Jack aus und lies sie auf den Boden fallen.
Gleich danach fiel auch ihr enger blauer Pulli zu Boden. Carmens Herz klopfte ihr bis zum Hals als Mia ihren rechten Arm hob und ihren Bizeps anspannte. Dann zog sie langsam den Ärmel ihres Shirts zurück. Mia hatte einfach den perfekten Bizeps. Und wie Carmen fand, war er sogar noch runder geworden. Und auch etwas dicker. Wie eine Zitrone hob er sich aus Mias zarten Arm.
„Ich finde du solltest dich bei meinem rechten Bizeps bedanken, dass er dich die ganze Fahrt lang so gut unterhalten hat.“
Mias Bizeps war so verführerisch das Carmen ihr Glück kaum fassen konnte.
Dafür, dachte Sie, durfte sie Mia so oft und so lange ausknocken, wie sie nur wollte.
Langsam nährten Sie sich diesen perfekt geformten Muskel, natürlich mit ihren Lippen denn nichts anderes war würdig genug Mia Bizeps zu berühren. Fand Carmen.
„Halt“

Carmen hielt mit ihren Lippen nur ein paar Millimeter vor Mias verführerischen Bizeps inne.
Sie konnte an ihrer perfekten Haut riechen. Sie duftete nach Pfirsich.
„Wie sehr möchtest du meinen wohlgeformten Bizeps küssen?“
Carmen wusste für einen Augenblick nicht, was sie sagen sollte. Sie wünschte sich die Kraft Mia zu sagen, dass sie ihr doch gehören würde, aber aus irgendeinem Grund konnte sie es nicht. Sie musste es Mia irgendwie sagen nur wie.

„Du dürftest …, „ Carmen geriet in Stottern, sie hasste sich dafür, „dürftest so lange mit deiner Faust in mein Gesicht schlagen, bis ich die Besinnung verliere.“
Diese Worte ließen nun Mia kurz stocken. Diese Worte aus Carmens Mund waren so sexy.
Sie atmete einmal tief durch. Sie besann sich wieder auf die Worte, die sie eigentlich sagen wollte.
„Wenn ich dich also jetzt meinen Bizeps ausgiebig küssen lassen kann, ich dich ungestört auf der Rückfahrt fertigmachen? Ohne das Du mir danach gezetert machst?“
Carmen nickte heftig!
„Dann fang an zu küssen!“, sagte Mia streng. Aber in ihr Drin arbeitete alles.
Als sie aus dem Bus gestiegen war, hatte sie kurz gedacht, dass sie nun zu weit gegangen war. Das Carmen zum Lehrer läuft und der ihre Eltern anruft, vielleicht sogar die Polizei.
Doch stattdessen hatte sie Carmen hinter dem Bus geohrfeigt und das hat sich gut angefühlt.

Nicht ganz so gut wie sie im Bus auszuknocken. Mia war so erregt dabei gewesen, dass sie die ganze Fahrt wie eine Art riesen, Orgasmus in Erinnerung hatte. Sie würde alles tun, um das noch einmal machen zu können. Noch einmal diese Kontrolle über eine andere Peron. Ihr Puls war die ganze Fahrt auf hundertachtzig gewesen und auch jetzt kam sie nur schwer zu ruhe.

Während Mia nachdachte, genoss sie das Gefühl von Mias Lippen auf ihren prallen Bizeps.
Wie sie langsam und zärtlich jede Rundung küsste. Langsam Millimeter für Millimeter bewegten sie Carmens Lippen über ihren Arm, mit großer Sorgfalt darauf bedacht kein Stück auszulassen. Mia hielt die Anspannung ihres Armes bis zum Ende. Sie wollte Carmen nicht unterbrechen, es war ihre Belohnung und sie sollte so lange küssen, wie sie wollte. Außerdem fühlten sich ihre Lippen gut an. Und die Situation war so schon erregend.

Carmens Lippen kamen erst nach 45 Minuten wieder zur Ruhe. Langsam hob Sie den Kopf und sah Mia strahlend an. Diese Frau sah wirklich glücklich aus dachte Mia. Sie entspannte ihren Arm und Griff nach dem Pulli auf den Boden. Erst jetzt erkannte sie, dass sie nun schon fast eine Stunde auf diesem Klo verbracht hatte.
„Oh, es wird höchste Zeit das Wir wieder …“
„Ja, aber ich muss vorher noch!“
„Na, wenn wir schon hier sind.“
Die beiden Mädchen verrichteten noch schnell ihre Notdurft und hasteten dann aus den Besuchertoiletten.

Mia hatte Carmen fest am Arm gepackt und die Führung übernommen. Zu ihrem Glück hatte die Führung einen Kreis im Museum geschlagen und schien sie gegen Ende wieder den Ausgangspunkt zu nähren. Mia und Carmen pressten sich gegen die kalte schwarze Marmorwand, als die Gruppe vorbei kam. Ein paar schnelle Schritte und sie waren wieder bei der Gruppe. Ihre Abwesenheit hatte niemand bemerkt. Der Lehrer beendete gerade den Rundgang mit ein paar abschließenden Worten.
„All so Herrschaften das war es. Ich erwarte von jedem von euch einen Bericht zur Führung, mit mindestens zweitausend Wörtern. Die Cafeteria befindet sich im Stockwerk über uns. Wir treffen und in zwei Stunden am Bus. Ihr seid entlassen.“

Als sich Mia und Carmen in die Reihe der Tablett Träger in der Cafeteria einreihten, waren beide immer noch dabei ihre Erregung unter Kontrolle zu bringen. Mia wusste, dass Carmen dich hinter ihr stand. Am liebsten hätte sie das Mädchen gepackt, fest in den Magen geschlagen, dann zu Boden gerungen um sie dann …“
„Hey ihr beiden wo war ihr denn die ganze Zeit hab euch gar nicht gesehen.“ Sams Worte holte Mia wieder in die Realität zurück. Beinah hätte sie ihr Tablett fallen lassen.
„Wir waren nur auf Klo“, sagte Carmen so zaghaft, dass Sam sie fast nicht verstanden hätte.
„Wenn ihr meint!“ langsam drängte sich Sam dicker Körper an ihnen vorbei zu seinen Freunden.

Carmen hatte einen ganz roten Kopf bekommen und Mia grinste sie breit an.
An der Essensausgabe gab es keine große Auswahl. Mia bestelle für sie beide Käsenudeln und schenkte ihnen beide Gasser mit Cola ein. Carmen hätte nie etwas dagegen gesagt denn alles, was Mia für sie entschied, war richtig, gut und vor allen schön.

Die Klasse aß zusammen an verschiedenen Tischen in großen Gruppen. So das Es für Mia und Carmen genügend freie Tische gab. Sie setzten sich in die abgelegenste Ecke, gleich bei den Toiletten, um ungestört reden zu können.

Erst sagte niemand von den Mädchen etwas. Beide saßen nur da und rollten etwas lustlos ihre Nudeln auf. Das Essen schmeckte genau so mies wie erwartet, und die innere Unruhe der beiden Mädchen lies bei keinen einen wirklichen Hunger zu. Diesmal war es Carmen, die als Erstes zu sprechen begann.
„Wirst du mich auf der Heimfahrt wieder ausknocken?“
„Ja! Habe ich doch schon angedeutet“ sagte Mia lächelnd.
„Und wieder so oft?“
„Ganz bestimmt sogar!“ lachte Mia selbstsicher.

Mia sah, wie Carmens Gesicht wieder anfing zu strahlen. Ihr gefiel der Gedanke wohl. Also legte Mia nach.
„Ich habe dich auf der Hinfahrt ausschließlich mit meinem rechten Bizeps fertiggemacht.
Auf der Rückfahrt werde ich meinen anderen Arm benutzen, dann bekommt mein linker Bizeps endlich mal wieder etwas zu tun.“
Carmen wusste nicht, ob man es ihr ansah, wie unheimlich scharf sie Mias Worte machten.
Sie war so feucht, dass sie einen schnellen Blick auf ihre Hose warf, um das Aussehen ihrer Jens zu überprüfen. Mia spürte, wie Carmen ihr an den Lippen hing. Alles einsog, was sie sagte.
„Soll ich dir erzählen, was ich so mit dir auf der Hinfahrt angestellt habe?“
Carmen nickte eifrig und schien ihr Essen schon völlig vergessen zu haben.
„Also zunächst einmal hat die dieser Bizeps.“ 
Dabei hob Mia ihren Arm und lies ihre Muskeln anschwellen. Auch unter dem Blauen Stoff war ihr Bizeps deutlich zu sehen. Sie konnte Carmen ansehen, wie gerne sie ihren Bizeps wieder berührt hätte. Sie dachte kurz darüber nach verwarf den Gedanken aber wieder. Und so erzählte sie ihrer Freundin weiter, was sie im Bus mit ihr getrieben hatte. Wie lustig sie es gefunden hatte, wenn sie die Augen verdrehte oder wie sie Carmen, mit halber Anspannung im Halbschlaf gehalten hatte.Als sie zum Ende kam, konnte sie richtig sehen, wie Carmens Augen vor Lust glänzten.

„Würdest du das alles wieder mit mir machen?“
„Vielleicht. Ich weiß nicht. Vielleicht werde ich dir zwischendurch erlauben, eins vielleicht sogar zwei Minuten bei Bewusstsein zu sein. Vielleicht werde ich dich aber auch immer und immer wieder mit meinem linken Bizeps ausknocken, sobald du wieder die Augen öffnest. Und das so lange, bis wir angekommen sind.“
Das war Zuviel für Carmen. Sie hatte versucht ihre Lust zu unterdrücken aber jetzt kam sie.
Mia hatte es tatsächlich geschafft, durch reines Reden sie zu Höhepunkt zu treiben.
Sie presste beide Hände auf den Mund, legte sich seitlich auf die Lederbank und kam.
Sie kam lange und ausführlich. Es war so schön, dass sie alles um sich herum vergaß.

Mia konnte es nicht glauben aber Carmen schien tatsächlich einen Orgasmus zu haben.
Sie hatte es geschafft, ihre Freundin nur mit Worten kommen zu lassen. Das erregte auch Sie. Sie hatte die Kleine nun völlig unter Kontrolle. Nicht nur physisch auch ihren Geist hatte sie gefangen. Sie versuchte sich gerade hinzusetzen, während sie den sexuellen Sieg über ihre Freundin innerlich feierte. Was sich zwischen ihnen abspielte, war wunderbar, und sollte für immer so bleiben. Stolz und erregt saß Mia da und lauschte den lustvollen Geräuschen ihrer Partnerin. Als Carmen still geworden war, verschränkte Mia die Hände hinter dem Kopf und befahl ihr den Tisch abzudecken und sich danach im Badezimmer zu säubern. Carmen stand mit hochrotem Kopf auf, und folgte eifrig Mias Befehlen.

Die beiden Mädchen fanden sich als Letztes am Bus ein. Aber sie waren immer noch pünktlich. Dank Carmens Ausschreitungen bei Tisch hatte das Essen länger gedauert als bei allen anderen. Als Carmen in den Bus einstieg schoss ihr Puls wieder in die Höhe und versetzte sie wieder in einen fast euphorischen Zustand. Gleich würde Mia sie wieder fertigmachen. Der Gedanke machte sie ganz zappelig. Am liebsten wäre sie durch den Bus getanzt. Der Doppeldecker, der sie zurückfuhr, war viel zu groß für nur eine Klasse. Und wie immer wollten alle oben sitzen. Mit Ausnahme von Mia und Carmen.

Zwar wollte der Lehrer es nicht, dass die beiden Mädchen alleine unten saßen aber als Mia meinte das Carmen etwas schlafen wollte willigte er ein. Es war schon dunkel und die Beleuchtung um Bus sorgte für eine angenehme Stimmung. Carmen saß mit Mia in der hintersten Ecke des Busses und keiner war, da der sie störte. Den Bauch voller Schmetterlinge setze sich Carmen neben Mia. Sie saß wieder am Fenster doch dieses Mal auf der rechten Seite des Busses. Carmen traute sich gar nicht zu atmen, als sie sich gesetzt hatte. So aufgeregt war sie. Artig legte sie ihre Hände in den Schoss, bedacht darauf sich nicht zu rühren. Der Diesel des Buses brummte auf und sie fuhren los.

Mia machte es sich bequem, schaltete alle Lampen über ihnen ein und begann zu lesen.
Zuerst wartete Carmen angestrengt, doch nach 20 Minuten zitterte sie fast vor Ungeduld.
Es war nicht, das sie unbedingt ausgeknockt werden wollte, es war die Ungewissheit, ob es noch geschehen würde. Nein sie wollte ausgeknockt werden, sie musst einfach von Mia fertig werden.
 
„Wolltest du mich denn nicht ausknocken?“, fragte sie so leise, dass sie schon dachte, dass Mia sie nicht gehört hatte.
„Hmm?“ Mia hörte auf zu lesen und hob fragend den Kopf.
„Ich habe gefragt, ob du mich nicht ausknocken willst, äh wolltest.“ jetzt war Carmens Kopf Knallrot.
„Ja, warum nicht!“ ganz langsam ohne Hast legte Mia ihr Buch weg.
Und in Carmen schwoll die Anspannung. Sie würde es jetzt tatsächlich tun. Ihr Herz hüpfte vor Glück.
„Dann wollen wir mal!“ Glücklich sah Carmen dabei zu, wie sich ihre Freundin den Pulli auszog und ihn sorgfältig zusammenlegte. Danach krempelte sie sich in aller Ruhe das Shirt am linken Arm nach oben. Als Mia den kräftigen braunen Oberarm sah, stöhnte sie laut auf.
„Du bist ja richtig aufgeregt“, meinte Mia lächelnd, schien aber die Ruhe selbst zu sein.

„Willst diesen harten Bizeps nicht noch einmal küssen, bevor ich dich damit ausschalte?“
Carmen nickte hastig, und fing an Mias Arm leidenschaftlich zu küsse.
„Fühl ruhig einmal mit der Hand, wie hart mein Bizeps ist!“
Carmen gehorchte und prüfte mit staunendem Mund die härte von Mias Muskeln.
Mias Muskeln waren wirklich hart. Stein hart! Wenn Carmen richtig drückte, taten ihr die Finger weh so hart war Mias Bizeps.
„Dein Bizeps ist fantastisch!“, hauchte Carmen.
„Das reicht jetzt. Du wirst meine Muskeln noch oft genug an deinem Hals spüre.“

Etwas wiederwillig lies Carmen von Mias harten Muskeln ab.
„Klapp die ganzen Armlehnen runter, dann kannst du dich lang ausstrecken. Schließlich wirst du eine ganze Weile schlafen.“ Carmen Herz klopfte jetzt so stark das Sie dachte jeder im Bus konnte es hören.Mit zitternden Händen drückte sie die Armlehne herunter. Ihr nervöses Verhalten konnte sie vor ihrer Freundin nicht geheim halten. Doch diese lächelte nur.

„Es ist irgendwie noch lustiger, wenn du vorher weißt, was ich mit dir vorhabe! Jetzt lehn dich seitlich gegen mich!“ Carmen gehorchte und lehnte sich zitternd an Mias warmen Körper. Diese legte ihren starken linken Arm um ihren Hals und schloss in fest ein. Das Gefühl vom Mias warmer Haut, um ihren Hals erregte Carmen so das Sie beinah gekommen währe. Sie war Mia nun völlig ausgeliefert. Und es war das beste Gefühl in ihrem Leben.

„Jetzt leg die Beine auf die Sitze, sonst rutscht du mit noch vom Sitz, wenn du besinnungslos bist.“ Artig folge Carmen ihren Befehlen.
„Das ist ein braves Mädchen. Ich glaube, dass ich mir beim ersten Mal etwas Zeit lassen werde. Dann können wir es beide genießen!“ Während Mia das sagte, konnte Carmen spüren, wie sich langsam ein dicker Bizeps in ihren Hals bohrte. Aber so langsam das Es sie zuerst gar nicht störte.
„Fühlst du meinen Bizeps?“, fragte Mia.
„Ja!“, flüsterte Carmen erregt.
„Hast du Angst davor ausgeknockt zu werden?“
„Ja ein wenig!“
„Das ist gut! Ich werde meinen Bizeps jetzt weiter langsam anspannen. So lange, bis bei dir die Lichter ausgehen.“

Vor Aufregung zitternd lag Carmen in Mias Umarmung und starrte in das Fenster, in der Sie sich und ihre Freundin spiegelten. Mit klopfenden Herzen spürte sie, wie Mias Bizeps immer größer wurde. Schließlich wurde der Druck so groß das Sie mit den Händen nach Mias starken Arm griff. Doch schon wurde sie schwächer. Ihr Sichtfeld wurde unscharf und schließlich wurde es dunkel.

„Nachtie!“, flüsterte Mia, als sie sah, wie sich Carmen Körper unter ihrem Druck entspannte.
Dieser erste Knockout war wirklich erregend gewesen. Ihr Herz klopfte nun so stark wie Carmens einige Augenblicke zuvor.

Mia hatte im Gegensatz zu Hinfahrt keine Gewissenbisse mehr. Es fühlte sich nun noch besser an, wenn sie durch das Anspannen ihrer Muskeln Carmens Bewusstsein beendete.
Diese neue Gefühl, alles mit Carmen tun zu können, was sie wollte, war wunderschön.
Nun würde sie ohne jeden Zweifel einen neuen Rekord im Dauerausknocken ihrer Freundin erzielen.

Kaum zwei Minuten später regten sich Carmens Augen wieder. Lächelnd schickte Mia Sie wieder weg. Sie fing an zu lesen, und wenn Carmen sich regte, spannte sie einfach ihren Bizeps an. Sie fand einen Rhythmus, sodass sie acht Sätze lass und dann wartete, bis sich Carmens Augen bewegten. Dann wurde Carmen wieder weggeschickt und sie lass weiter. Auf diese Weise lass sich Mia durch zwei ganze Kapitel. Als ihr das zu langweilig wurde, wartete sie bis ihre Freundin wieder einigermaßen bei Sinnen war. Als sie die Augen aufgeschlagen hatte, lies Mia sie weiter bei Bewusstsein, ohne ihren Arm von Carmens Hals zu lösen. Minutenlang lag Carmen da ohne etwas zu sagen. Mia wusste aber das sie wach war.

„Kannst du wieder klar denken?“, fragte Mia mit süßer Stimme.
„Ja, mir ist noch etwas schwindelig aber ansonsten geht es!“
„Weißt du, was passiert ist?“
„Ja!“, flüsterte ihre Freundin lustvoll.
„Gut dann richte dich jetzt auf, ich möchte, dass Du meinen Bizeps noch einmal küsst, bevor ich dich weiter fertigmache.
Langsam drehte sich Carmen auf der Bank und wand sich den starken Muskeln ihrer Freundin zu.

„Ich werde dich mit ordentlich Power wergschicken! Und ich werde diese Anspannung halten.“ Während sie das sagte, küsste Carmen ihre Muskeln nur noch intensiver.
„Ich lasse meine Powermuskeln mehrere Minuten um deinen Hals arbeiten. Damit du danach schön lange im Lalaland bleibst! Verstanden?“ Carmen blickte von ihrer Küsserei auf und nickte.
„Gut dann komm her!“
Wieder nahm sie Carmen in ihren linken Arm. Sie konnte förmlich spüren, wie das Herz ihrer Freundin klopfte.
„Mach dich bereit. Jetzt wird es für dich richtig Dunkel! “
„Nein warte Mia!“, quietsche Carmen aufgeregt.
„Und Licht aus!“
Schnell schwoll ihr Bizeps an, Carmen Hände fielen schlaff zu Boden und ihre Augen schlossen sich.
„Siehst du? Ganz einfach!“ lachte Mia.
Wie versprochen hielt sie die Anspannung um den Hals ihrer Freundin erbarmungslos aufrecht. Sie konnte nicht genau sagen, wie viel Zeit vergangen war als sie das Mädchen endlich los lies. Ein seichter Schlag auf die Wange und das Prüfen ihrer Augenlieder bestätigte ihr das Carmen tief und fest schlief. Groß packte sie das Mädchen an den Haaren und lies deren Kopf unsanft auf die Bank neben sich fallen. Dann schnappte sie sich wieder ihr Buch und lass weiter. Volle neunzehn Minuten lag Carmen auf der Bank neben ihr uns sabberte auf das Sitzkissen. Als sie dann wieder langsam aus der Ohnmacht heraus kämpfte, griff Mia neben sich und schlang ihren Arm um den Hals ihrer Freundin und schickte sie wieder weg.

Als Carmen wieder einmal dabei war, die Augen aufzuschlagen und benommen versuchte den Blick zu klären, hörte Mia Schritte auf der Treppe. Schnell und entschlossen schickte sie ihre Freundin wieder weg. Sie hielt ihren Bizeps fest angespannt, als der Störenfried die Treppe runterkam. Langsam und bedacht ging er hinunter und drehte sich zu den beiden Mädchen um. Es war ihr Lehrer, und als sein Blick auf sie fiel, entspannte Mia schnell ihren Bizeps und gab Carmens Kopf frei. Lächelnd kam ihr Lehrer näher.
„Der Ausflug scheint deine Freundin ganz schön angestrengt zu haben!“
„Ja das hat er“, sagte Mia grinsend, „Sie schläft tief und fest!“
„Dann weck sie bitte nicht auf, die Fahrt dauert noch etwas.“
„Keine Sorge ich passe schon darauf auf das Sie weiter schläft.
„Das ist lieb von Dir.“
„Finde ich auch!“, sagte Mia leise.
Als der Lehrer wieder die Stufen hinauf ging, klemmte sich Mia Carmens Kopf wieder zärtlich zwischen ihren linken Arm.
Ein paar Minuten später öffneten sich wieder Carmens Augen und Mia spannte ihre Muskeln.
„Na, na du hast es doch gehört du sollst brav weiterschlafen.“
Als Carmens Körper sich wieder vollkommend entspannt hatte, hielt Mia den Druck weiter aufrecht. Sie hatte vor den Rekord von neunzehn Minuten zu überbieten. Und das tat sie. Dieses Mal schickte sie ihre Freundin für volle einundzwanzig Minuten weg.

Als Mia Hunger bekam, spannte sie ihren Bizeps an und lies ihn weiterhin angespannt als Carmen sich entspannt. Als sie sich sicher war das Carmen nicht gleich in der nächsten Minute wieder zu sich kommen würde legte sie ihren Kopf auf die Sitzbank und eilte mir schnellen Schritten nach oben. Leise schlich sie zu ihrem Platz, wo sie anfing, ihren Apfelsaft im Rucksack zu suchen. Es war ein komisches Gefühl zu wissen, dass Carmen unten bewusstlos auf der Hinterbank des Busses lag. Entspannt setzte sie sich wieder neben ihre schlafende Freundin. Nach dem Sie gegessen hatte packte sie Carmen wieder an den Haaren und begann sie zu ohrfeigen. Es dauerte etwas bis das Mädchen endlich die Augenöffnete.
„Hey Kleine kommt wieder zu Dir! Wir sind bald am Ziel und bis dahin solltest du wieder laufen können!“ Erstaunlicherweise kam Carmen dieses Mal schneller wieder zu sich als bei der Hinfahrt. Allerdings war die Anzahl von Mia herbeigeführten Knockouts auch geringer, da Carmen dieses Mal ab und zu wieder zu sich kommen durfte.

Als die Klasse angekommen war, sammelte sich noch einmal abschließend vor dem Bus, bevor der Lehrer sie in das langersehnte Wochenende entließ. Mia und Carmen standen noch lange zusammen und sprachen miteinander. Carmen hatte es endlich geschafft Mia zu sagen, dass sie sich ihr völlig unterordnen wollte, und dass dies das Beste war, was ihr jemals wiederfahren war. Auch Mia beichtete von ihrer Erregung, wenn sie Carmen dominierte und wie oft sie sich schon gewünscht hatte, Carmen bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten auszuknocken. Die gegenseitigen Geständnisse erregten die Mädchen auf dem leeren Parkplatz nur umso mehr.

„Oh Gott!“, stöhnte Mia, „am liebsten würde ich dich auf der Stelle fertigmachen.“
„Dann tu es doch! Ich bin dein. Dein Besitz, ich gehöre Dir.“ sagte Carmen und drückte sich näher an ihre Freundin. Plötzlich küsste Mia Sie auf den Mund. Einfach so. Mehrere Sekunden pressten die Beiden einfach nur ihre feuchten Lippen aufeinander. Danach sahen sie sich an. Stillschweigend, schwer atmend.
„Ich glaube ich sollte jetzt nach Hause gehen. Meine Eltern warten bestimmt schon.“ sagte Mia tonlos.
„Ja meine auch!“
Die beiden trennten sich auf dem leeren Platz und liefen in unterschiedlichen Richtungen davon. Aber beide hatte nur noch eins im Kopf. Montag, der nächsten Tag in der Schule, an dem sie sich widersehen würden.



Kommentare:

  1. Kann man hier auch noch mit einer Fortsetzung rechnen?
    Ich fände es super!

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    1. Das kann ich Dir mit einem klaren „Vielleicht“ beantworten.

      Am Anfang war die Mia – Story nur ein Dokument groß. Dann kamen immer mehr Ideen dazu, so dass es irgendwann sieben Teile waren. (Ich habe wild durcheinander geschrieben!)

      Mia Teil 01 „Sportliche Übungen“
      Mia Teil 02 Theorie und Praxis
      Mia Teil 03 „Ein ungewöhnlicher Umzug“
      Mia Teil 04 „ Museumsgänge“
      Mia Teil 05 „ Süße Peitsche“
      Mia Teil 06 „Harter Zucker“
      Mia Teil 07 „Endlich vereint“

      Bei jedem Teil handelt es sich um eine angefangene Geschichte, die immer extremer wird.
      Die meiste Arbeit ist es, die Geschichte zu Ende zu schreiben. So, dass ich mich bei „Museumgänge“ schon ein bisschen zwingen musste. Allerdings stehe ich auf Girl on Girl Aktion…

      Da die Resonanz bei den Mia Geschichten sehr gering ausgefallen ist, habe ich Geschichten geschrieben, zu den es mehr Nachfragen gab. (Bzw. Du bist der erste, der sich nach Mia erkundigt.)

      Aber wenn da du gefragt hast, werde ich mal sehen, wie weit ich mit dem nächsten Teil gekommen bin und wie viel Arbeit da noch reingesteckt werden muss. Zurzeit arbeite ich allerdings an der dritten „Tina“ Geschichte. (Die will einfach nicht fertig werden, wird immer nur länger, …)

      Also mal sehen was kommt!

      Gruß
      GWriter.

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